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		<title><![CDATA[all that remains - Gruppengesuche]]></title>
		<link>https://allthatremains.de/</link>
		<description><![CDATA[all that remains - https://allthatremains.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 22:50:33 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[You can either work in the ER or you can have faith im humanity.]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=448</link>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 14:23:45 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=103">Eli Lieberman</a>]]></dc:creator>
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<div class="wanted3_background"><div class="wanted3_border"></div><div class="wanted3_text">You can either <span>work in the ER or</span><br />
you can have faith im humanity</div>
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<div class="wanted3_epilog"><span>Prolog</span> Die Notaufnahme des Northwestern Memorial Hospitals schläft quasi nie. Sie wird nur manchmal für einen Moment leiser, aber das hält meistens nicht lange an. Zwischen flackernden Monitoren, halb geleerten Kaffeebechern und dem stetigen Kommen und Gehen entsteht etwas, das mehr ist als nur ein Arbeitsplatz. Ein System aus Menschen, die immer funktionieren müssen. Die Mitarbeiter versuchen, Präzision in Momente zu bringen, die keine Fehler verzeihen. Sie alle kommen aus unterschiedlichen Richtungen. Mit eigenen Geschichten, eigenen Fehlern, eigenen Gründen, hier zu sein. Und doch stehen sie Seite an Seite, wenn es darauf ankommt. Das hier ist schließlich ein Teamsport. Nicht, weil sie sich immer verstehen. Sondern weil sie sich aufeinander verlassen müssen. Hier zählt keine Vergangenheit und kein Morgen. Nur das Jetzt. Der nächste Handgriff. Die nächste Entscheidung. Sekunden, die darüber bestimmen, ob etwas bleibt oder verloren geht. Alles greift ineinander. Worte sind knapp, Blicke reichen oft aus. Fehler haben Gewicht, richtiges Handeln noch mehr. Und irgendwo zwischen all dem Chaos liegt eine Struktur, die nur die verstehen, die Teil davon sind. Die Türen öffnen sich. Der nächste Patient wird eingeliefert. Und alles beginnt von vorn.</div>
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<div class="wanted3_between">Just take that lunch break.<br />
They bother about the wait anyways.</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 44 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Leitender Chefarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Oscar Isaac</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> vergeben</div>
</div>
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Eli Lieberman</b> Kontrolliert, analytisch, nach außen souverän. Eli trägt Verantwortung wie ein maßgeschneidertes Sakko, das mit den Jahren schwerer geworden ist, ohne je an Form zu verlieren. In der Notaufnahme funktioniert er auch dann noch, wenn andere längst an ihre Grenzen stoßen. Seine Jahre in Kundus haben ihn geprägt. Zwischen Staub, Unruhen und improvisierten OPs hat er gelernt, unter Druck klar zu bleiben. Die Ruhe ist geblieben, ebenso wie der leise Zweifel an allem, was sich nicht beweisen lässt. Der jüdische Glaube ist für ihn längst etwas Persönliches geworden, verborgen unter einem schlichten Anhänger, den er nicht ablegt, aber auch nicht erklärt. Eli hält Distanz. Privatleben und Beruf trennt er konsequent – zumindest nach außen. Nach einer gescheiterten Ehe und einem Leben, das sich mehr im Krankenhaus als in seinem Haus in Lincoln Park abspielt, bleibt wenig Raum für Beständigkeit. Beziehungen kommen und gehen. Sein Job bleibt. Das selbstsichere, manchmal beinahe selbstgefällige Lächeln gehört zu ihm wie seine ruhigen Hände. Er weiß, dass er gut ist. Vielleicht einer der Besten.</div>
</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Evelyn 'Eve' Carter</b> Dr. Carter ist Oberärztin in der Notaufnahme und eine der wenigen, die einen Raum allein durch ihre Präsenz ordnen kann. Sie denkt strukturiert, entscheidet präzise und verliert selbst dann nicht den Überblick, wenn um sie herum längst Chaos herrscht. Ihre Stärke liegt in der Einschätzung. Internistische Notfälle, komplexe Verläufe und unklare Diagnosen. Eve stellt die richtigen Fragen, wenn alle anderen schon zu weit gedacht haben. Erfahrung, Disziplin und ein klarer Blick machen sie zu einer festen Konstante im Team. Evelyn ist direkt, fordernd und konsequent. Ungeduldig, wenn jemand unvorbereitet ist. Fair, wenn jemand bereit ist zu lernen. Sie fördert gezielt, aber ohne große Worte. Wer ihre Unterstützung bekommt, hat sie sich verdient. Mit Eli verbindet sie ein stilles, professionelles Gleichgewicht. Sie widerspricht ihm, wenn es nötig ist und er lässt es zu. Beide wissen, dass sie die Notaufnahme gemeinsam stabil halten. Nadia begegnet sie zunächst mit Distanz, erkennt aber schnell ihre Präzision und respektiert sie dafür. Zwischen ihnen entsteht kein offenes Vertrauen, sondern ein leises Verständnis. Mit dem Team arbeitet Eve effizient. Besonders mit Rachel funktioniert vieles ohne Worte. Assistenzärzte testet sie, nicht um sie bloßzustellen, sondern um zu sehen, wer durchhält. Privat bleibt Evelyn weitgehend für sich. Sie hat sich bewusst gegen eine Chefarztposition entschieden, um näher an der Medizin zu bleiben. Ob das die richtige Entscheidung war, hinterfragt sie selten. Und wenn doch, dann nur für einen kurzen Moment.</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 43 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Chefärztin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Morena Baccarin</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 47 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Chefarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Ebon Moss-Bachrach</div>
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</div>
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. John Kowalski</b> ist Oberarzt in der Notaufnahme und mit seiner trockenen Art nur schwer aus der Fassung zu bringen. Er ist so etwas wie das inoffizielle Gedächtnis der Station. Er hat alles schon einmal gesehen. Und wenn nicht, tut er zumindest so. Er arbeitet pragmatisch, denkt schnell und spricht selten mehr, als nötig ist. Seine Kommentare sind knapp, oft trocken und manchmal grenzwertig ehrlich. Wer ihn nicht kennt, hält ihn für distanziert, aber das täuscht. Kowalski erkennt Fehler früh. Er spricht sie aus,ohne Drama und Umwege. Er erwartet, dass andere vorbereitet sind und hat wenig Geduld für Improvisation ohne Grundlage. Gleichzeitig ist er einer der wenigen, die eingreifen, bevor etwas wirklich schiefläuft. Mit Eli verbindet ihn ein gewachsenes Vertrauen. Einer der wenigen, die ihm offen widersprechen dürfen und es auch tun. Ohne Konkurrenz, ohne Machtspiel. Einfach, weil es notwendig ist (natürlich nur wenn nötig). Nadia begegnete er anfangs mit prüfender Skepsis. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Gewohnheit. Respekt kommt bei ihm nicht sofort, aber er bleibt, wenn er einmal da ist. Für die Assistenzärzte ist er gleichermaßen Herausforderung und Sicherheitsnetz. Er lässt sie laufen, aber nie so weit, dass sie fallen. Privates bleibt bei ihm im Hintergrund. Nicht, weil es nichts gäbe, sondern weil es hier keine Rolle spielt. Im Dienst ist Kowalski das, was man nicht ersetzen kann: Erfahrung, die im richtigen Moment leise den Unterschied macht.</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Hannah Weissman</b> Um die Anästhesie kümmert sich in der Notaufnahme hauptsächlich Dr. Weissman. Sie ist Anästhesistin und erfüllt quasi jedes Klischee, das mit dieser Position einhergeht. Wenn sie da ist, wird es leiser. Nicht, weil sie es verlangt, sondern weil niemand es für nötig hält, dagegen anzukommen. Sie arbeitet fokussiert, strukturiert und ohne unnötige Worte. Entscheidungen trifft sie schnell, klar und ohne Zögern. Diskussionen führt sie nur, wenn sie einen Zweck haben. Ansonsten handelt sie. Ihre Stärke liegt darin, kritische Situationen zu stabilisieren, während andere noch versuchen, sie zu begreifen. Hannah ist direkt, sachlich und wenig empfänglich für Hektik. Fehler übersieht sie nicht, kommentiert sie aber nur dann, wenn es notwendig ist. Mit Eli verbindet sie ein professionelles Verständnis. Wenig Worte, klare Abläufe. Beide verlassen sich darauf, dass der andere funktioniert, auch wenn sie hin und wieder aneinandergeraten. Kowalski begegnet sie auf Augenhöhe: zwei, die nicht viel erklären müssen, um sich zu verstehen. Nadia respektiert sie für ihre Klarheit, während Hannah ihre Ruhe im Druck anerkennt. Im Team ist sie die Konstante im Hintergrund. Diejenige, die übernimmt, wenn es kritisch wird und wieder verschwindet, sobald es stabil ist. Keiner weiß so genau wohin (wahrscheinlich raucht sie auf dem Dach). Privates bleibt auch bei ihr außen vor. Im richtigen Moment ist Hannah Weiss die, die alles zusammenhält. Und genau das macht sie unverzichtbar.<br />
</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 41 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Anästististin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Rebecca Ferguson</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 38 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Traumatologin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> May Calamawy</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> vergeben</div>
</div>
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Nadia Javadi</b> Ruhig, präzise und unerschütterlich. Nadia beobachtet mehr, als sie spricht und entscheidet sich meist klar, direkt und ohne Umwege. Respekt fordert sie nicht ein, sondern erarbeitet sich. Ehrgeizig, verantwortungsbewusst und zielorientiert hat sie ihren Platz in der Traumachirurgie nie dem Zufall überlassen. Ein späteres Medizinstudium folgte nach einer Ausbildung zur Krankenschwester. Berufserfahrung hat sie allemal. Nadia ist aufmerksam, zuverlässig und hingebungsvoll, oft über die eigenen Grenzen hinaus. Nein zu sagen fällt ihr schwer. Perfektion hingegen nicht. Nadia denkt viel, manchmal zu viel. Sie ist überkritisch, vor allem sich selbst gegenüber, erinnert sich an Dinge, die andere längst vergessen haben und lässt besonders die eigenen Fehler selten los. Ihr Leben außerhalb der Klinik ist weniger geordnet. Eine Ehe, die nicht mehr so klar ist wie früher. Chicago als eine Stadt, in der sie erst neu ist und in die sie noch nicht klar gehört. Und trotzdem funktioniert sie. Strukturiert, kontrolliert und resilient. Schwarzer Kaffee mit zu viel Zucker, dunkle Schokolade am Morgen, leises Summen alter Songs, wenn die Gedanken zu laut werden. Kleine Konstanten in einem Leben, das ständig in Bewegung ist. Im Krankenhaus hingegen ist alles klar. Dort weiß Nadia, wer sie ist.</div>
</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Javier Morales</b> Morales ist Assistenzarzt im 4. Jahr und jemand, der selten lange stillsteht. Er denkt schnell, handelt schnell und spricht oft genau in dem Moment, in dem andere noch überlegen. Für ihn ist die Notaufnahme kein Ort zum Zögern. Gerne spricht er den Leuten auch mal dazwischen. Fachlich ist Javi stark, besonders in der Akutdiagnostik. Ultraschall liegt ihm, Entscheidungen trifft er mit einer Sicherheit, die manchmal beeindruckt und manchmal auch herausfordert. Er verlässt sich auf sein Gefühl, auf Erfahrung und auf den Moment. Javier ist charmant, direkt und nicht frei von Risiko. Er diskutiert gern, stellt Diagnosen infrage und geht dabei auch über Grenzen, wenn er glaubt, recht zu haben. Fehler akzeptiert er nur ungern. Still zu reflektieren gehört nicht zu seinen Stärken. Mit Kowalski gerät er regelmäßig aneinander. Erfahrung trifft auf Instinkt. Kontrolle auf Tempo. Eli beobachtet ihn genau. Sieht das Potenzial, aber auch die Gefahr, dass er sich selbst überschätzt. Nadia begegnet ihm mit klarer Haltung. Sie lässt sich nicht beeindrucken, fordert Präzision statt Tempo und trifft damit genau seinen wunden Punkt. Im Team ist Javier der, der Bewegung reinbringt. Der antreibt, hinterfragt, manchmal auch überzieht. Er will gut sein. Vielleicht einer der Besten. Und genau das steht ihm manchmal im Weg.<br />
</div>
<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/ZtIdRuc.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 33 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Assistenzarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Tyler Posey</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/uOJsgUG.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 28 Jahre</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Anya Chalotra</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> frei</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Dana Patel</b> Anderen ist sie immer einen Schritt voraus – zumindest in ihrem Kopf. Dana ist Assistenzärztin im 2. Weiterbildungsjahr und jemand, der selten stillsteht. Sie denkt viel, fragt viel, will verstehen und nicht nur ausführen. Manchmal zu viel. Manchmal schneller, als es ihr selbst guttut. Sie ist wissbegierig, aufmerksam und lernfähig. Dinge begreift sie schnell, merkt sich Details und versucht, alles richtig zu machen. Genau das steht ihr gelegentlich im Weg. Perfektion ist für sie kein Ziel, sondern ein Anspruch. An sich selbst mehr als an andere. Dana sucht Anerkennung. Vor allem von Nadia. Zwischen ihnen liegt diese leise Dynamik aus Mentorin und ehrgeiziger Schülerin. Nadia gibt viel Feedback, aber spricht selten Lob aus. Für Dana fühlt sich Schweigen oft wie Kritik an. Und trotzdem bleibt sie dran. Weil sie genau weiß, dass sie von ihr lernen kann. Im Team ist sie engagiert, präsent und manchmal ein bisschen zu eifrig. Sie übernimmt Verantwortung, auch dann, wenn sie sich noch nicht ganz sicher ist. Fehler nimmt sie sich zu Herzen, denkt sie durch, trägt sie länger mit sich, als nötig wäre. Bis nach Hause in den Feierabend. Vor Schichten hört sie Podcasts, geht Abläufe im Kopf durch, bereitet sich vor, als ließe sich Unsicherheit damit kontrollieren. Tut es nicht. Aber es hilft ihr zumindest ein wenig. Nach außen wirkt Dana aber stets stabil. Belastbar. Funktionierend. Nach innen bleibt die leise Sorge, irgendwann genau das nicht zu sein. Und genau deshalb gibt sie selten weniger als alles.</div>
</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Rachel Thompson</b> Das Rückgrat der Station nennt sich Rachel Thompson. Sie ist leitende Krankenschwester in der Notaufnahme und diejenige, bei der alle Fäden zusammenlaufen. Sie kennt jeden Ablauf, jede Abkürzung und jeden Fehler, bevor er passiert. Wenn jemand eine Frage hat, dann ist man bei ihr garantiert an der richtigen Adresse. Rachel arbeitet effizient, vorausschauend und ohne unnötige Umwege. Organisation ist für sie kein Konzept, sondern Alltag. Während andere noch reagieren, hat Rachel längst gehandelt. Hektik beeindruckt sie nicht. Unordnung noch weniger (aber es macht sie manchmal rasend). Sie ist ist klar in dem, was sie sagt. Freundlich, wenn es passt. Deutlich, wenn es nötig ist. Sie schützt ihr Team völlig kompromisslos. Wer versucht, Pflegepersonal zu übergehen oder kleinzureden, bekommt das sofort zu spüren. Mit Eli arbeitet sie auf Augenhöhe. Unterschiedliche Rollen, gleiche Verantwortung. Sie widerspricht ihm, wenn es sein muss, und er akzeptiert es, weil er weiß, dass sie oft recht hat. Mit den Ärzten insgesamt ist sie pragmatisch. Respekt ist keine Einbahnstraße. Für die Jüngeren im Team ist sie Orientierung, manchmal auch Schutzschild. Privat lässt sie kaum durchblicken, was sie bewegt. Nicht, weil es nichts gäbe, sondern weil sie entscheidet, wann es Raum bekommt. Nur wenn es Klatsch und Tratsch gibt, schlägt sie manchmal über die Strenge. Rachel hält die Notaufnahme am Laufen. Und meistens merkt man erst, wie sehr, wenn sie einmal nicht da ist.</div>
<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/ijo1OhU.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 40 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Kranken-<br />
schwester</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Linda Cardellini</div>
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</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/RIO6Vki.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 36 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Notfallpfleger</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Steven Yeun</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> frei</div>
</div>
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Marcus Lee</b> ist Notfallpfleger im Schockraum und einer von denen, die funktionieren, wenn andere längst an ihre Grenzen kommen. Er spricht wenig, bewegt sich kontrolliert und weiß genau, was er tut. Jeder Handgriff sitzt. Erfahrung spricht mehr als tausend Worte. Er arbeitet strukturiert, aufmerksam und mit einer Ruhe, die sich auf den ganzen Raum überträgt. Während Monitore piepen und Stimmen lauter werden, bleibt Marcus konstant. Keine Hektik, keine unnötigen Worte. Nur Fokus. Seine Stärke liegt im Timing. Er ist da, bevor man ihn braucht, reicht das richtige Instrument, noch bevor es angefordert wird. Fehler entgehen ihm selten. Und wenn doch etwas schief läuft, ist er der Erste, der gegensteuert, ohne Aufsehen zu machen. Mit Rachel verbindet ihn ein stilles, eingespieltes Verständnis. Wenig Worte, klare Abläufe. Ärzten begegnet er sachlich und auf Augenhöhe. Wer strukturiert arbeitet, bekommt seine volle Unterstützung. Wer es nicht tut, merkt schnell, dass er wenig Geduld dafür hat. Für neue Kollegen ist er kein lauter Mentor, aber ein verlässlicher Orientierungspunkt. Marcus ist keiner, der im Mittelpunkt steht. Aber oft der, der dafür sorgt, dass alles zusammenhält.<br />
</div>
</div>
<br />
<div class="wanted3_between">Just so you know: nothing accidentally goes in your butt. Sincerely, the ER staff.</div>
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<div class="wanted3_epilog"><span>Epilog</span> Das ist also das Team der Notaufnahme. Wahrscheinlich nur ein erwähnenswerter Bruchteil. Ihr findet hier ein wildes Potpourri an möglichen Charakter Ideen für die quasi hektischste Station im gesamten Krankenhaus. Aber hier ist nichts in Stein gemeißelt. Wir freuen uns auf Ideen, neue Nuancen und definitiv über Zuwachs. Die Herrschaften hier dürfen gerne auch nur Lotsen und Randpuzzlestücke sein. Ich bin Coco und hauche dem Chef des Ganzen Leben ein. Eli ist definitiv auch kein Heiliger und erst jetzt kein Alleskönner, auch wenn er gerne mal so tut. Ohne sein Team wäre er sowieso nichts. Reibungspunkte gibt es bei dieser Art von Arbeit definitiv genug, aber wahrscheinlich auch genauso viele Momente fürs Herz.<br />
Ich selbst plane und plotte gerne, lasse meine Charaktere aber auch oft genug ins offene Messer rennen. Außerdem versuche ich regelmäßig zu posten, wenn nichts dazwischen kommt. Anschluss ist nicht nur in der Notaufnahme gegeben, sondern auch im restlichen Krankenhaus und wahrscheinlich auch über die Grenzen hinaus. Ich freue mich über neue Post-Partner und frische Ideen. Und noch einmal zum Mitschreiben: Namen, Alter, Aussehen und Jobs bzw. Stellen innerhalb der Notaufnahme sind keinesfalls in Stein gemeißelt und dürfen ganz nach Gusto bestückt werden.<br />
Ich freue mich <3</div>
<br />
<div class="wanted3_text2"><span>Hard to say it's </span>over</div>
<div class="wanted3_border2"></div></div>
<div class="wanted3_between">Made with love by <a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=279">Ales</a></div>]]></description>
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<br />
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<br />
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<div class="wanted3_background"><div class="wanted3_border"></div><div class="wanted3_text">You can either <span>work in the ER or</span><br />
you can have faith im humanity</div>
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<div class="wanted3_epilog"><span>Prolog</span> Die Notaufnahme des Northwestern Memorial Hospitals schläft quasi nie. Sie wird nur manchmal für einen Moment leiser, aber das hält meistens nicht lange an. Zwischen flackernden Monitoren, halb geleerten Kaffeebechern und dem stetigen Kommen und Gehen entsteht etwas, das mehr ist als nur ein Arbeitsplatz. Ein System aus Menschen, die immer funktionieren müssen. Die Mitarbeiter versuchen, Präzision in Momente zu bringen, die keine Fehler verzeihen. Sie alle kommen aus unterschiedlichen Richtungen. Mit eigenen Geschichten, eigenen Fehlern, eigenen Gründen, hier zu sein. Und doch stehen sie Seite an Seite, wenn es darauf ankommt. Das hier ist schließlich ein Teamsport. Nicht, weil sie sich immer verstehen. Sondern weil sie sich aufeinander verlassen müssen. Hier zählt keine Vergangenheit und kein Morgen. Nur das Jetzt. Der nächste Handgriff. Die nächste Entscheidung. Sekunden, die darüber bestimmen, ob etwas bleibt oder verloren geht. Alles greift ineinander. Worte sind knapp, Blicke reichen oft aus. Fehler haben Gewicht, richtiges Handeln noch mehr. Und irgendwo zwischen all dem Chaos liegt eine Struktur, die nur die verstehen, die Teil davon sind. Die Türen öffnen sich. Der nächste Patient wird eingeliefert. Und alles beginnt von vorn.</div>
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<div class="wanted3_between">Just take that lunch break.<br />
They bother about the wait anyways.</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 44 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Leitender Chefarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Oscar Isaac</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> vergeben</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Eli Lieberman</b> Kontrolliert, analytisch, nach außen souverän. Eli trägt Verantwortung wie ein maßgeschneidertes Sakko, das mit den Jahren schwerer geworden ist, ohne je an Form zu verlieren. In der Notaufnahme funktioniert er auch dann noch, wenn andere längst an ihre Grenzen stoßen. Seine Jahre in Kundus haben ihn geprägt. Zwischen Staub, Unruhen und improvisierten OPs hat er gelernt, unter Druck klar zu bleiben. Die Ruhe ist geblieben, ebenso wie der leise Zweifel an allem, was sich nicht beweisen lässt. Der jüdische Glaube ist für ihn längst etwas Persönliches geworden, verborgen unter einem schlichten Anhänger, den er nicht ablegt, aber auch nicht erklärt. Eli hält Distanz. Privatleben und Beruf trennt er konsequent – zumindest nach außen. Nach einer gescheiterten Ehe und einem Leben, das sich mehr im Krankenhaus als in seinem Haus in Lincoln Park abspielt, bleibt wenig Raum für Beständigkeit. Beziehungen kommen und gehen. Sein Job bleibt. Das selbstsichere, manchmal beinahe selbstgefällige Lächeln gehört zu ihm wie seine ruhigen Hände. Er weiß, dass er gut ist. Vielleicht einer der Besten.</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Evelyn 'Eve' Carter</b> Dr. Carter ist Oberärztin in der Notaufnahme und eine der wenigen, die einen Raum allein durch ihre Präsenz ordnen kann. Sie denkt strukturiert, entscheidet präzise und verliert selbst dann nicht den Überblick, wenn um sie herum längst Chaos herrscht. Ihre Stärke liegt in der Einschätzung. Internistische Notfälle, komplexe Verläufe und unklare Diagnosen. Eve stellt die richtigen Fragen, wenn alle anderen schon zu weit gedacht haben. Erfahrung, Disziplin und ein klarer Blick machen sie zu einer festen Konstante im Team. Evelyn ist direkt, fordernd und konsequent. Ungeduldig, wenn jemand unvorbereitet ist. Fair, wenn jemand bereit ist zu lernen. Sie fördert gezielt, aber ohne große Worte. Wer ihre Unterstützung bekommt, hat sie sich verdient. Mit Eli verbindet sie ein stilles, professionelles Gleichgewicht. Sie widerspricht ihm, wenn es nötig ist und er lässt es zu. Beide wissen, dass sie die Notaufnahme gemeinsam stabil halten. Nadia begegnet sie zunächst mit Distanz, erkennt aber schnell ihre Präzision und respektiert sie dafür. Zwischen ihnen entsteht kein offenes Vertrauen, sondern ein leises Verständnis. Mit dem Team arbeitet Eve effizient. Besonders mit Rachel funktioniert vieles ohne Worte. Assistenzärzte testet sie, nicht um sie bloßzustellen, sondern um zu sehen, wer durchhält. Privat bleibt Evelyn weitgehend für sich. Sie hat sich bewusst gegen eine Chefarztposition entschieden, um näher an der Medizin zu bleiben. Ob das die richtige Entscheidung war, hinterfragt sie selten. Und wenn doch, dann nur für einen kurzen Moment.</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 43 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Chefärztin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Morena Baccarin</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 47 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Chefarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Ebon Moss-Bachrach</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. John Kowalski</b> ist Oberarzt in der Notaufnahme und mit seiner trockenen Art nur schwer aus der Fassung zu bringen. Er ist so etwas wie das inoffizielle Gedächtnis der Station. Er hat alles schon einmal gesehen. Und wenn nicht, tut er zumindest so. Er arbeitet pragmatisch, denkt schnell und spricht selten mehr, als nötig ist. Seine Kommentare sind knapp, oft trocken und manchmal grenzwertig ehrlich. Wer ihn nicht kennt, hält ihn für distanziert, aber das täuscht. Kowalski erkennt Fehler früh. Er spricht sie aus,ohne Drama und Umwege. Er erwartet, dass andere vorbereitet sind und hat wenig Geduld für Improvisation ohne Grundlage. Gleichzeitig ist er einer der wenigen, die eingreifen, bevor etwas wirklich schiefläuft. Mit Eli verbindet ihn ein gewachsenes Vertrauen. Einer der wenigen, die ihm offen widersprechen dürfen und es auch tun. Ohne Konkurrenz, ohne Machtspiel. Einfach, weil es notwendig ist (natürlich nur wenn nötig). Nadia begegnete er anfangs mit prüfender Skepsis. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Gewohnheit. Respekt kommt bei ihm nicht sofort, aber er bleibt, wenn er einmal da ist. Für die Assistenzärzte ist er gleichermaßen Herausforderung und Sicherheitsnetz. Er lässt sie laufen, aber nie so weit, dass sie fallen. Privates bleibt bei ihm im Hintergrund. Nicht, weil es nichts gäbe, sondern weil es hier keine Rolle spielt. Im Dienst ist Kowalski das, was man nicht ersetzen kann: Erfahrung, die im richtigen Moment leise den Unterschied macht.</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Hannah Weissman</b> Um die Anästhesie kümmert sich in der Notaufnahme hauptsächlich Dr. Weissman. Sie ist Anästhesistin und erfüllt quasi jedes Klischee, das mit dieser Position einhergeht. Wenn sie da ist, wird es leiser. Nicht, weil sie es verlangt, sondern weil niemand es für nötig hält, dagegen anzukommen. Sie arbeitet fokussiert, strukturiert und ohne unnötige Worte. Entscheidungen trifft sie schnell, klar und ohne Zögern. Diskussionen führt sie nur, wenn sie einen Zweck haben. Ansonsten handelt sie. Ihre Stärke liegt darin, kritische Situationen zu stabilisieren, während andere noch versuchen, sie zu begreifen. Hannah ist direkt, sachlich und wenig empfänglich für Hektik. Fehler übersieht sie nicht, kommentiert sie aber nur dann, wenn es notwendig ist. Mit Eli verbindet sie ein professionelles Verständnis. Wenig Worte, klare Abläufe. Beide verlassen sich darauf, dass der andere funktioniert, auch wenn sie hin und wieder aneinandergeraten. Kowalski begegnet sie auf Augenhöhe: zwei, die nicht viel erklären müssen, um sich zu verstehen. Nadia respektiert sie für ihre Klarheit, während Hannah ihre Ruhe im Druck anerkennt. Im Team ist sie die Konstante im Hintergrund. Diejenige, die übernimmt, wenn es kritisch wird und wieder verschwindet, sobald es stabil ist. Keiner weiß so genau wohin (wahrscheinlich raucht sie auf dem Dach). Privates bleibt auch bei ihr außen vor. Im richtigen Moment ist Hannah Weiss die, die alles zusammenhält. Und genau das macht sie unverzichtbar.<br />
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 41 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Anästististin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Rebecca Ferguson</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 38 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Traumatologin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> May Calamawy</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> vergeben</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Nadia Javadi</b> Ruhig, präzise und unerschütterlich. Nadia beobachtet mehr, als sie spricht und entscheidet sich meist klar, direkt und ohne Umwege. Respekt fordert sie nicht ein, sondern erarbeitet sich. Ehrgeizig, verantwortungsbewusst und zielorientiert hat sie ihren Platz in der Traumachirurgie nie dem Zufall überlassen. Ein späteres Medizinstudium folgte nach einer Ausbildung zur Krankenschwester. Berufserfahrung hat sie allemal. Nadia ist aufmerksam, zuverlässig und hingebungsvoll, oft über die eigenen Grenzen hinaus. Nein zu sagen fällt ihr schwer. Perfektion hingegen nicht. Nadia denkt viel, manchmal zu viel. Sie ist überkritisch, vor allem sich selbst gegenüber, erinnert sich an Dinge, die andere längst vergessen haben und lässt besonders die eigenen Fehler selten los. Ihr Leben außerhalb der Klinik ist weniger geordnet. Eine Ehe, die nicht mehr so klar ist wie früher. Chicago als eine Stadt, in der sie erst neu ist und in die sie noch nicht klar gehört. Und trotzdem funktioniert sie. Strukturiert, kontrolliert und resilient. Schwarzer Kaffee mit zu viel Zucker, dunkle Schokolade am Morgen, leises Summen alter Songs, wenn die Gedanken zu laut werden. Kleine Konstanten in einem Leben, das ständig in Bewegung ist. Im Krankenhaus hingegen ist alles klar. Dort weiß Nadia, wer sie ist.</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Javier Morales</b> Morales ist Assistenzarzt im 4. Jahr und jemand, der selten lange stillsteht. Er denkt schnell, handelt schnell und spricht oft genau in dem Moment, in dem andere noch überlegen. Für ihn ist die Notaufnahme kein Ort zum Zögern. Gerne spricht er den Leuten auch mal dazwischen. Fachlich ist Javi stark, besonders in der Akutdiagnostik. Ultraschall liegt ihm, Entscheidungen trifft er mit einer Sicherheit, die manchmal beeindruckt und manchmal auch herausfordert. Er verlässt sich auf sein Gefühl, auf Erfahrung und auf den Moment. Javier ist charmant, direkt und nicht frei von Risiko. Er diskutiert gern, stellt Diagnosen infrage und geht dabei auch über Grenzen, wenn er glaubt, recht zu haben. Fehler akzeptiert er nur ungern. Still zu reflektieren gehört nicht zu seinen Stärken. Mit Kowalski gerät er regelmäßig aneinander. Erfahrung trifft auf Instinkt. Kontrolle auf Tempo. Eli beobachtet ihn genau. Sieht das Potenzial, aber auch die Gefahr, dass er sich selbst überschätzt. Nadia begegnet ihm mit klarer Haltung. Sie lässt sich nicht beeindrucken, fordert Präzision statt Tempo und trifft damit genau seinen wunden Punkt. Im Team ist Javier der, der Bewegung reinbringt. Der antreibt, hinterfragt, manchmal auch überzieht. Er will gut sein. Vielleicht einer der Besten. Und genau das steht ihm manchmal im Weg.<br />
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 33 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Assistenzarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Tyler Posey</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 28 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Assistenzärztin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Anya Chalotra</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Dana Patel</b> Anderen ist sie immer einen Schritt voraus – zumindest in ihrem Kopf. Dana ist Assistenzärztin im 2. Weiterbildungsjahr und jemand, der selten stillsteht. Sie denkt viel, fragt viel, will verstehen und nicht nur ausführen. Manchmal zu viel. Manchmal schneller, als es ihr selbst guttut. Sie ist wissbegierig, aufmerksam und lernfähig. Dinge begreift sie schnell, merkt sich Details und versucht, alles richtig zu machen. Genau das steht ihr gelegentlich im Weg. Perfektion ist für sie kein Ziel, sondern ein Anspruch. An sich selbst mehr als an andere. Dana sucht Anerkennung. Vor allem von Nadia. Zwischen ihnen liegt diese leise Dynamik aus Mentorin und ehrgeiziger Schülerin. Nadia gibt viel Feedback, aber spricht selten Lob aus. Für Dana fühlt sich Schweigen oft wie Kritik an. Und trotzdem bleibt sie dran. Weil sie genau weiß, dass sie von ihr lernen kann. Im Team ist sie engagiert, präsent und manchmal ein bisschen zu eifrig. Sie übernimmt Verantwortung, auch dann, wenn sie sich noch nicht ganz sicher ist. Fehler nimmt sie sich zu Herzen, denkt sie durch, trägt sie länger mit sich, als nötig wäre. Bis nach Hause in den Feierabend. Vor Schichten hört sie Podcasts, geht Abläufe im Kopf durch, bereitet sich vor, als ließe sich Unsicherheit damit kontrollieren. Tut es nicht. Aber es hilft ihr zumindest ein wenig. Nach außen wirkt Dana aber stets stabil. Belastbar. Funktionierend. Nach innen bleibt die leise Sorge, irgendwann genau das nicht zu sein. Und genau deshalb gibt sie selten weniger als alles.</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Rachel Thompson</b> Das Rückgrat der Station nennt sich Rachel Thompson. Sie ist leitende Krankenschwester in der Notaufnahme und diejenige, bei der alle Fäden zusammenlaufen. Sie kennt jeden Ablauf, jede Abkürzung und jeden Fehler, bevor er passiert. Wenn jemand eine Frage hat, dann ist man bei ihr garantiert an der richtigen Adresse. Rachel arbeitet effizient, vorausschauend und ohne unnötige Umwege. Organisation ist für sie kein Konzept, sondern Alltag. Während andere noch reagieren, hat Rachel längst gehandelt. Hektik beeindruckt sie nicht. Unordnung noch weniger (aber es macht sie manchmal rasend). Sie ist ist klar in dem, was sie sagt. Freundlich, wenn es passt. Deutlich, wenn es nötig ist. Sie schützt ihr Team völlig kompromisslos. Wer versucht, Pflegepersonal zu übergehen oder kleinzureden, bekommt das sofort zu spüren. Mit Eli arbeitet sie auf Augenhöhe. Unterschiedliche Rollen, gleiche Verantwortung. Sie widerspricht ihm, wenn es sein muss, und er akzeptiert es, weil er weiß, dass sie oft recht hat. Mit den Ärzten insgesamt ist sie pragmatisch. Respekt ist keine Einbahnstraße. Für die Jüngeren im Team ist sie Orientierung, manchmal auch Schutzschild. Privat lässt sie kaum durchblicken, was sie bewegt. Nicht, weil es nichts gäbe, sondern weil sie entscheidet, wann es Raum bekommt. Nur wenn es Klatsch und Tratsch gibt, schlägt sie manchmal über die Strenge. Rachel hält die Notaufnahme am Laufen. Und meistens merkt man erst, wie sehr, wenn sie einmal nicht da ist.</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 40 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Kranken-<br />
schwester</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Linda Cardellini</div>
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<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/RIO6Vki.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 36 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Notfallpfleger</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Steven Yeun</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> frei</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Marcus Lee</b> ist Notfallpfleger im Schockraum und einer von denen, die funktionieren, wenn andere längst an ihre Grenzen kommen. Er spricht wenig, bewegt sich kontrolliert und weiß genau, was er tut. Jeder Handgriff sitzt. Erfahrung spricht mehr als tausend Worte. Er arbeitet strukturiert, aufmerksam und mit einer Ruhe, die sich auf den ganzen Raum überträgt. Während Monitore piepen und Stimmen lauter werden, bleibt Marcus konstant. Keine Hektik, keine unnötigen Worte. Nur Fokus. Seine Stärke liegt im Timing. Er ist da, bevor man ihn braucht, reicht das richtige Instrument, noch bevor es angefordert wird. Fehler entgehen ihm selten. Und wenn doch etwas schief läuft, ist er der Erste, der gegensteuert, ohne Aufsehen zu machen. Mit Rachel verbindet ihn ein stilles, eingespieltes Verständnis. Wenig Worte, klare Abläufe. Ärzten begegnet er sachlich und auf Augenhöhe. Wer strukturiert arbeitet, bekommt seine volle Unterstützung. Wer es nicht tut, merkt schnell, dass er wenig Geduld dafür hat. Für neue Kollegen ist er kein lauter Mentor, aber ein verlässlicher Orientierungspunkt. Marcus ist keiner, der im Mittelpunkt steht. Aber oft der, der dafür sorgt, dass alles zusammenhält.<br />
</div>
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<div class="wanted3_between">Just so you know: nothing accidentally goes in your butt. Sincerely, the ER staff.</div>
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<div class="wanted3_epilog"><span>Epilog</span> Das ist also das Team der Notaufnahme. Wahrscheinlich nur ein erwähnenswerter Bruchteil. Ihr findet hier ein wildes Potpourri an möglichen Charakter Ideen für die quasi hektischste Station im gesamten Krankenhaus. Aber hier ist nichts in Stein gemeißelt. Wir freuen uns auf Ideen, neue Nuancen und definitiv über Zuwachs. Die Herrschaften hier dürfen gerne auch nur Lotsen und Randpuzzlestücke sein. Ich bin Coco und hauche dem Chef des Ganzen Leben ein. Eli ist definitiv auch kein Heiliger und erst jetzt kein Alleskönner, auch wenn er gerne mal so tut. Ohne sein Team wäre er sowieso nichts. Reibungspunkte gibt es bei dieser Art von Arbeit definitiv genug, aber wahrscheinlich auch genauso viele Momente fürs Herz.<br />
Ich selbst plane und plotte gerne, lasse meine Charaktere aber auch oft genug ins offene Messer rennen. Außerdem versuche ich regelmäßig zu posten, wenn nichts dazwischen kommt. Anschluss ist nicht nur in der Notaufnahme gegeben, sondern auch im restlichen Krankenhaus und wahrscheinlich auch über die Grenzen hinaus. Ich freue mich über neue Post-Partner und frische Ideen. Und noch einmal zum Mitschreiben: Namen, Alter, Aussehen und Jobs bzw. Stellen innerhalb der Notaufnahme sind keinesfalls in Stein gemeißelt und dürfen ganz nach Gusto bestückt werden.<br />
Ich freue mich <3</div>
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<div class="wanted3_text2"><span>Hard to say it's </span>over</div>
<div class="wanted3_border2"></div></div>
<div class="wanted3_between">Made with love by <a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=279">Ales</a></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[alcohol may not be the answer, but it helps forget the question]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=432</link>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 20:00:17 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=146">Kieran McAllister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=432</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Abril+Fatface|Merriweather+Sans" rel="stylesheet" type="text/css">
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<style>:root{--tm10-bg:#dcdad9;--tm10-border:#c6c3be;--tm10-accent:#362d2c;--tm10-accent-light:#685e5b;--tm10-heading-dark:#1e1818;--tm10-text:#222222;--tm10-text-light:#efefef;--tm10-shadow:#f5f5f5;--tm10-scrollbar:#A48E89;--tm10-scrollbar-thumb:#836f6d;}#tm10body{background:var(--tm10-bg);padding:10px;width:500px;box-sizing:border-box;margin:0 auto;text-align:justify;font-family:verdana,sans-serif;line-height:19px;}#tm10border{border:solid 1px var(--tm10-border);padding:40px 10px 10px 10px;}#tm10head{transform:rotate(-2deg);text-align:center;}#tm10h1{color:var(--tm10-accent-light);text-shadow:1px 1px 0px var(--tm10-shadow);font-size:25px;font-family:'Abril Fatface',serif;text-transform:lowercase;}#tm10h2{margin:6px 0px 40px 0px;text-transform:uppercase;font-family:'Merriweather Sans',sans-serif;font-size:9px;letter-spacing:2px;color:var(--tm10-heading-dark);} .tm10darkbox{background:var(--tm10-accent);padding:10px;color:var(--tm10-text-light);font-size:11px;box-sizing:border-box;}#tm10charas{display:flex;flex-wrap:wrap;align-items:center;margin:10px 0px;background:linear-gradient(to right,var(--tm10-bg) 0%,var(--tm10-bg) 35%,var(--tm10-border) 35%,var(--tm10-border) 35.25%,var(--tm10-bg) 35.25%,var(--tm10-bg) 100%);} .tm10left{width:160px;box-sizing:border-box;padding:10px 0px;margin:10px 0px;} .tm10facts{font-family:'Merriweather Sans',sans-serif;text-transform:uppercase;margin:0px -6px 0px 0px;text-align:right;display:flex;flex-wrap:wrap;align-items:center;justify-content:flex-end;line-height:15px;} .tm10fact{color:var(--tm10-heading-dark);font-size:9px;letter-spacing:1px;width:149px;box-sizing:border-box;padding:0px 10px 0px 0px;} .tm10icon{color:var(--tm10-accent);font-size:11px;width:11px;box-sizing:border-box;} .tm10img{margin:5px auto;width:100px;height:100px;} .tm10p{padding:0px 10px 0px 20px;text-align:justify;color:var(--tm10-text);font-size:11px;line-height:19px;width:298px;box-sizing:border-box;font-family:verdana,sans-serif;height:200px;overflow:auto;margin:10px 0px;} .tm10p::-webkit-scrollbar{width:5px;background:var(--tm10-scrollbar);} .tm10p::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--tm10-scrollbar-thumb);} .tm10lightbox{background:var(--tm10-border);padding:10px;color:var(--tm10-text);font-size:11px;box-sizing:border-box;}</style><br />
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<div id="tm10body">
<div id="tm10border">
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<div id="tm10head">
<div id="tm10h1">alcohol may not be the answer</div>
<div id="tm10h2">but it helps forget the question</div>
</div>
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<div class="tm10darkbox">
Das Old Rail House in Long Grove hat seine besten Jahre längst hinter sich – zumindest, wenn man den Stimmen Glauben schenkt, die das ab und an behaupten. Abgeblätterte Farbe an der Fassade und eine Einrichtung, die schon bessere Tage gesehen hat. Für viele ist es ein Relikt vergangener Zeiten.<br><br />
Doch seit der Besitzer gewechselt hat, liegt etwas anderes in der Luft. Neue Ideen schleichen sich ein, ohne die Geschichte des Ortes zu übertönen. Hier ein frischer Anstrich und dort eine kleine Anpassung, die man vielleicht erst auf den zweiten Blick bemerkt. Es ist vor allem die Haltung dahinter, die den Unterschied macht. Die Motivation, aus etwas Angestaubtem wieder etwas Lebendiges zu formen, ohne ihm seine Seele zu nehmen.<br />
</div>
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<div class="tm10left">
<div class="tm10facts">
<div class="tm10fact">Ophelia Grant</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">54 Jahre</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Köchin</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Octavia Spencer?</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
</div>
<div class="tm10img" style="background:url('https://i.ibb.co/ZpfVMXBT/spencer.gif');filter:grayscale(100%);background-size:cover;"></div>
</div>
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<div class="tm10p">Das Herz eines Pubs ist selten nur der Ort selbst – es sind die Menschen dahinter. Diejenigen, die Tiefgang mit einer gewissen Strenge verbinden. Die wissen, wann ein freundliches Wort reicht oder ein Blick genügt. Jemanden wie dich - die, nebenbei bemerkt, auch noch verdammt gut kochen kann. Deine Kochkünste gehen weit über das hinaus, was man auf der Snackkarte eines kleinen Pubs in irgendeiner Kleinstadt erwarten würde. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – liebst du diesen Flair.<br><br />
Die Menschen, die hier arbeiten, hast du längst – natürlich ohne sie zu fragen – in deinen inneren Familienkreis aufgenommen. Du kennst ihre Geschichten und ihre Macken. Genauso wie die der Stammgäste. Du kennst sie wie deine Westentasche. Weißt, wer zu viel trinkt, wer zu wenig redet und wer beides gleichzeitig tut.<br><br />
Und wenn der Bondrucker schweigt, keine Snacks bestellt werden und für einen Moment Ruhe einkehrt, findet man dich meist am Tresen. In ein Gespräch vertieft, ein Glas polierend und immer mittendrin.<br><br />
Das Old Rail House kennst du noch von früher. Damals war es schon ein Sammelpunkt und Ort, an dem sich Leben bündelte. Zu einer Zeit, in der drinnen noch geraucht wurde und die Fassade ein wenig einladender wirkte als heute. Heute hat es Patina angesetzt. Aber du hast Hoffnung. Immerhin gibt es diesen Städter, der sich offenbar in den Kopf gesetzt hat, dem Ganzen wieder etwas Glanz zurückzugeben.<br><br> Eigentlich bist du hier – wie alle anderen auch – ein Mädchen für alles. Und warum auch nicht? Dein Mann gehört längst der Vergangenheit an, die Scheidung liegt Jahre zurück. Deine Töchter sind ausgezogen, studieren in Chicago, leben ihr eigenes Leben. Niemand wartet zu Hause auf dich. Doch nach einen Verlust fühlt sich das für dich nicht an, denn wenn du ehrlich bist – wartest du auch auf niemanden mehr.</div><br><br />
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<div class="tm10left">
<div class="tm10facts">
<div class="tm10fact">Zane Monroe</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">35 Jahre</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Tresenkraft / Küchenhilfe</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Jeremy Allen White?</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
</div>
<div class="tm10img" style="background:url('https://i.ibb.co/Td7NB3v/white.gif');filter:grayscale(100%);background-size:cover;"></div>
</div>
<br />
<div class="tm10p">Eigentlich ist dein Arbeitsplatz der Tresen. Warum genau – das weißt du selbst nicht so recht. Vielleicht, weil du dich genau dort am besten verstecken kannst. Oder weil du es gewohnt bist, die Dinge im Blick zu behalten, ohne wirklich Teil davon zu sein. Als du dich damals auf den Job beworben hast, hast du gelogen, dass sich die Balken bogen. Lebenslauf frisiert, Erfahrungen ausgeschmückt und das so überzeugend, dass es fast schon wieder gut wirkte. Rückblickend bist du dir ziemlich sicher, dass dein zukünftiger Chef das sofort durchschaut hat. Und dich trotzdem eingestellt hat. Vielleicht gerade deshalb. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.<br><br />
Wenn man es genau nimmt, wäre die Küche eher dein Revier. In Chicago hast du lange genug in einem Restaurant gearbeitet. Hast Hitze und enge Abläufe längst verinnerlicht. Manchmal nutzt du die ruhigen Momente, hilfst aus und greifst nach Messern und Pfannen, als wärst du nie weg gewesen. Nicht immer zur Begeisterung aller Beteiligten. Vor allem nicht zu Ophelias.<br><br> Gemeinsame Schichten mit ihr verlaufen selten ruhig. Meist enden sie in einer Aneinanderreihung von gut gemeinten Lebensweisheiten ihrerseits und deinem genervten Augenrollen. Du konterst mit trockenem Humor, sie mit stoischer Ruhe. Wie in einer schlechten Comedyshow.<br><br />
Trotzdem hast du sie ins Herz geschlossen. Genau wie den Rest dieses Ladens. Du würdest es nur nie so offen sagen, liegt dir nämlich nicht besonders.</div>
<br />
<div class="tm10left">
<div class="tm10facts">
<div class="tm10fact">Nora Ellison</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">33 Jahre</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Reinigungskraft / Studentin</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Alycia Debnam-Carey?</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
</div>
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<div class="tm10p">Der Job ist nicht unbedingt deine Erfüllung – eher ein notwendiges Übel. Einer dieser Zwischenstopps, die man sich selbst schönredet, weil sie zumindest einen Zweck erfüllen. In deinem Fall: dein Studium. Halbherzig finanziert, aber immerhin. Genug, um weiterzumachen und dir einzureden, dass du auf dem richtigen Weg bist – auch wenn du lange nicht wusstest, ob es überhaupt so etwas wie <i>den richtigen Weg</i> gibt.<br><br />
Die Entscheidung, wieder zu studieren, war keine Entscheidung aus dem Blauen heraus. Irgendwo zwischen all den Phasen hat sie sich eingeschlichten. Phasen, in denen du nicht wusstest, wer du eigentlich bist. Fisch oder Fleisch. Plan oder Chaos. Du hast Dinge angefangen und wieder verworfen. Hast gezweifelt und dich selbst hinterfragt. Wahrscheinlich tust du das immer noch. Aber diesmal fühlt es sich weniger brachial an.<br><br />
Deine Arbeitszeiten sind flexibel – ein Luxus, den du nicht unterschätzt. Du kannst deine Schichten so legen, dass keine Vorlesung auf der Strecke bleibt. Dein Boss ist entspannt, solange der Laden läuft und die Arbeit gemacht wird. Es ist leicht verdientes Geld, zumindest meistens. Manchmal gibt es auch diese kleinen Extras, die den Job fast schon angenehm machen. Ein Freigetränk hier und dann die Abende, an denen du gar nicht arbeiten musst und trotzdem hier bist.<br><br />
Du sitzt dann irgendwo am Rand mit einem Glas vor dir, der Blick halb auf die Bühne gerichtet und Livemusik lauschend.</div>
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<div class="tm10left">
<div class="tm10facts">
<div class="tm10fact"><s>Kieran McAllister</s></div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact"><s>39 Jahre</s></div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact"><s>Inhaber</s></div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact"><s>Taylor Kitsch</s></div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
</div>
<div class="tm10img" style="background:url('https://i.ibb.co/KjDdZNgb/taylor.gif');filter:grayscale(100%);background-size:cover;"></div>
</div>
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<div class="tm10p">Im Sommer 2024 hat Kieran das Old Rail House in Long Grove übernommen – mit der festen Überzeugung, dass man traditionsreiche Orte vor dem endgültigen Verfall bewahren kann, wenn man nur den richtigen Blick dafür hat. Oder vielleicht auch einfach den nötigen Trotz. Der Kaufpreis war, gemessen an dem, was er bekam, beinahe ein Schnäppchen: ein in die Jahre gekommener Pub mit Geschichte – und eine kleine Wohnung darüber, die ebenso viel Potenzial wie Baustellen bot.<br><br />
Dass er aus Chicago stammt, wusste man recht schnell. Alles andere blieb zunächst vage. Es dauerte jedoch nicht lange, bis die ersten Geschichten die Runde machten – hinter vorgehaltener Hand natürlich, wie es in kleinen Orten üblich ist. Angeblich ein Spieler, der sein Geld in Casinos gemacht hat. Andere behaupteten, er habe Zeit im Gefängnis verbracht.<br><br />
Doch passte all das nicht ganz zu dem Mann, der nun hinter dem Tresen steht oder durch den Gastraum geht. Er wirkt fast schon bodenständig. Jemand der weiß was er tut und Entscheidungen trifft, ohne viel Aufsehen darum zu machen. Sein bisheriges Leben – so wild es auch gewesen sein mochte – schien der Wirtschaftlichkeit des Ladens zumindest nicht im Weg zu stehen.<br><br />
Natürlich hielt das niemanden davon ab, weiter zu spekulieren. Die einen sprachen von einer klassischen Midlife Crisis. Die anderen waren überzeugt, dass im Hinterzimmer mehr passierte als nur Lagerhaltung: illegale Pokerrunden zum Beispiel.<br><br> Er selbst winkt solche Geschichten mit einem knappen Lächeln ab. Keine Bestätigung, jedoch auch keine echte Widerlegung.</div>
<br />
</div>
<br />
<div class="tm10lightbox">
Der kleine Pub in Long Grove sucht Mitarbeiter. Soweit, sogut.<br><br />
Hallo, ich bin Lore und liebe Gesuche, die noch genügend Raum für eigene Ideen geben und gleichzeitig Potenzial für neue Relationen mitbringen. Da ich im Inplay nun unter die Gastronomen gegangen bin, benötigt Kieran noch Personal, dass gern anpackt. :D <br><br />
Die Charaktere müssen natürlich nicht so übernommen werden. Du hast eine andere Idee die gut ins Setting passt? Komm gern auf mich zu! ♥ Wir finden für so ziemlich Jeden einen Platz. Wichtig ist mir natürlich, dass die Charaktere nicht zu Nebendarstellern oder Sidekicks verkommen. Sie sind es wert, eigenständig mit Leben gefüllt zu werden und ihre eigenen Geschichten und Plottwists zu erleben.<br><br />
Ich selbst bin eine recht aktive Spielerin und freue mich meine Postpartner recht zeitnah mit einem Post zu verköstigen - zudem zu plotten und die Charaktere miteinander wachsen zu lassen. Die Länge meiner Posts variiert natürlich je nach Kontext. Ich bezeichne mich daher gern als Dynamikspieler.<br><br />
Mittlerweile gibt es auch viele andere Charaktere, mit denen du connecten könntest. Wundervolle Schreiber die viel Wert auf Tiefe und Entwicklung legen - so wie das eben auch sein sollte. ♥<br><br />
Bei Fragen, Sorgen, Nöte oder Ängste stehe ich gern zur Verfügung.<br><br />
Die Lore.<br />
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Abril+Fatface|Merriweather+Sans" rel="stylesheet" type="text/css">
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<div id="tm10body">
<div id="tm10border">
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<div id="tm10head">
<div id="tm10h1">alcohol may not be the answer</div>
<div id="tm10h2">but it helps forget the question</div>
</div>
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<div class="tm10darkbox">
Das Old Rail House in Long Grove hat seine besten Jahre längst hinter sich – zumindest, wenn man den Stimmen Glauben schenkt, die das ab und an behaupten. Abgeblätterte Farbe an der Fassade und eine Einrichtung, die schon bessere Tage gesehen hat. Für viele ist es ein Relikt vergangener Zeiten.<br><br />
Doch seit der Besitzer gewechselt hat, liegt etwas anderes in der Luft. Neue Ideen schleichen sich ein, ohne die Geschichte des Ortes zu übertönen. Hier ein frischer Anstrich und dort eine kleine Anpassung, die man vielleicht erst auf den zweiten Blick bemerkt. Es ist vor allem die Haltung dahinter, die den Unterschied macht. Die Motivation, aus etwas Angestaubtem wieder etwas Lebendiges zu formen, ohne ihm seine Seele zu nehmen.<br />
</div>
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<div id="tm10charas">
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<div class="tm10left">
<div class="tm10facts">
<div class="tm10fact">Ophelia Grant</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">54 Jahre</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Köchin</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Octavia Spencer?</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
</div>
<div class="tm10img" style="background:url('https://i.ibb.co/ZpfVMXBT/spencer.gif');filter:grayscale(100%);background-size:cover;"></div>
</div>
<br />
<div class="tm10p">Das Herz eines Pubs ist selten nur der Ort selbst – es sind die Menschen dahinter. Diejenigen, die Tiefgang mit einer gewissen Strenge verbinden. Die wissen, wann ein freundliches Wort reicht oder ein Blick genügt. Jemanden wie dich - die, nebenbei bemerkt, auch noch verdammt gut kochen kann. Deine Kochkünste gehen weit über das hinaus, was man auf der Snackkarte eines kleinen Pubs in irgendeiner Kleinstadt erwarten würde. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – liebst du diesen Flair.<br><br />
Die Menschen, die hier arbeiten, hast du längst – natürlich ohne sie zu fragen – in deinen inneren Familienkreis aufgenommen. Du kennst ihre Geschichten und ihre Macken. Genauso wie die der Stammgäste. Du kennst sie wie deine Westentasche. Weißt, wer zu viel trinkt, wer zu wenig redet und wer beides gleichzeitig tut.<br><br />
Und wenn der Bondrucker schweigt, keine Snacks bestellt werden und für einen Moment Ruhe einkehrt, findet man dich meist am Tresen. In ein Gespräch vertieft, ein Glas polierend und immer mittendrin.<br><br />
Das Old Rail House kennst du noch von früher. Damals war es schon ein Sammelpunkt und Ort, an dem sich Leben bündelte. Zu einer Zeit, in der drinnen noch geraucht wurde und die Fassade ein wenig einladender wirkte als heute. Heute hat es Patina angesetzt. Aber du hast Hoffnung. Immerhin gibt es diesen Städter, der sich offenbar in den Kopf gesetzt hat, dem Ganzen wieder etwas Glanz zurückzugeben.<br><br> Eigentlich bist du hier – wie alle anderen auch – ein Mädchen für alles. Und warum auch nicht? Dein Mann gehört längst der Vergangenheit an, die Scheidung liegt Jahre zurück. Deine Töchter sind ausgezogen, studieren in Chicago, leben ihr eigenes Leben. Niemand wartet zu Hause auf dich. Doch nach einen Verlust fühlt sich das für dich nicht an, denn wenn du ehrlich bist – wartest du auch auf niemanden mehr.</div><br><br />
<br />
<div class="tm10left">
<div class="tm10facts">
<div class="tm10fact">Zane Monroe</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">35 Jahre</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Tresenkraft / Küchenhilfe</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Jeremy Allen White?</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
</div>
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<div class="tm10p">Eigentlich ist dein Arbeitsplatz der Tresen. Warum genau – das weißt du selbst nicht so recht. Vielleicht, weil du dich genau dort am besten verstecken kannst. Oder weil du es gewohnt bist, die Dinge im Blick zu behalten, ohne wirklich Teil davon zu sein. Als du dich damals auf den Job beworben hast, hast du gelogen, dass sich die Balken bogen. Lebenslauf frisiert, Erfahrungen ausgeschmückt und das so überzeugend, dass es fast schon wieder gut wirkte. Rückblickend bist du dir ziemlich sicher, dass dein zukünftiger Chef das sofort durchschaut hat. Und dich trotzdem eingestellt hat. Vielleicht gerade deshalb. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.<br><br />
Wenn man es genau nimmt, wäre die Küche eher dein Revier. In Chicago hast du lange genug in einem Restaurant gearbeitet. Hast Hitze und enge Abläufe längst verinnerlicht. Manchmal nutzt du die ruhigen Momente, hilfst aus und greifst nach Messern und Pfannen, als wärst du nie weg gewesen. Nicht immer zur Begeisterung aller Beteiligten. Vor allem nicht zu Ophelias.<br><br> Gemeinsame Schichten mit ihr verlaufen selten ruhig. Meist enden sie in einer Aneinanderreihung von gut gemeinten Lebensweisheiten ihrerseits und deinem genervten Augenrollen. Du konterst mit trockenem Humor, sie mit stoischer Ruhe. Wie in einer schlechten Comedyshow.<br><br />
Trotzdem hast du sie ins Herz geschlossen. Genau wie den Rest dieses Ladens. Du würdest es nur nie so offen sagen, liegt dir nämlich nicht besonders.</div>
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<div class="tm10facts">
<div class="tm10fact">Nora Ellison</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">33 Jahre</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Reinigungskraft / Studentin</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact">Alycia Debnam-Carey?</div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
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<div class="tm10p">Der Job ist nicht unbedingt deine Erfüllung – eher ein notwendiges Übel. Einer dieser Zwischenstopps, die man sich selbst schönredet, weil sie zumindest einen Zweck erfüllen. In deinem Fall: dein Studium. Halbherzig finanziert, aber immerhin. Genug, um weiterzumachen und dir einzureden, dass du auf dem richtigen Weg bist – auch wenn du lange nicht wusstest, ob es überhaupt so etwas wie <i>den richtigen Weg</i> gibt.<br><br />
Die Entscheidung, wieder zu studieren, war keine Entscheidung aus dem Blauen heraus. Irgendwo zwischen all den Phasen hat sie sich eingeschlichten. Phasen, in denen du nicht wusstest, wer du eigentlich bist. Fisch oder Fleisch. Plan oder Chaos. Du hast Dinge angefangen und wieder verworfen. Hast gezweifelt und dich selbst hinterfragt. Wahrscheinlich tust du das immer noch. Aber diesmal fühlt es sich weniger brachial an.<br><br />
Deine Arbeitszeiten sind flexibel – ein Luxus, den du nicht unterschätzt. Du kannst deine Schichten so legen, dass keine Vorlesung auf der Strecke bleibt. Dein Boss ist entspannt, solange der Laden läuft und die Arbeit gemacht wird. Es ist leicht verdientes Geld, zumindest meistens. Manchmal gibt es auch diese kleinen Extras, die den Job fast schon angenehm machen. Ein Freigetränk hier und dann die Abende, an denen du gar nicht arbeiten musst und trotzdem hier bist.<br><br />
Du sitzt dann irgendwo am Rand mit einem Glas vor dir, der Blick halb auf die Bühne gerichtet und Livemusik lauschend.</div>
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<div class="tm10fact"><s>Kieran McAllister</s></div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
<div class="tm10fact"><s>39 Jahre</s></div><div class="tm10icon"><span class="fas fa-arrow-circle-left"></span></div>
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<div class="tm10p">Im Sommer 2024 hat Kieran das Old Rail House in Long Grove übernommen – mit der festen Überzeugung, dass man traditionsreiche Orte vor dem endgültigen Verfall bewahren kann, wenn man nur den richtigen Blick dafür hat. Oder vielleicht auch einfach den nötigen Trotz. Der Kaufpreis war, gemessen an dem, was er bekam, beinahe ein Schnäppchen: ein in die Jahre gekommener Pub mit Geschichte – und eine kleine Wohnung darüber, die ebenso viel Potenzial wie Baustellen bot.<br><br />
Dass er aus Chicago stammt, wusste man recht schnell. Alles andere blieb zunächst vage. Es dauerte jedoch nicht lange, bis die ersten Geschichten die Runde machten – hinter vorgehaltener Hand natürlich, wie es in kleinen Orten üblich ist. Angeblich ein Spieler, der sein Geld in Casinos gemacht hat. Andere behaupteten, er habe Zeit im Gefängnis verbracht.<br><br />
Doch passte all das nicht ganz zu dem Mann, der nun hinter dem Tresen steht oder durch den Gastraum geht. Er wirkt fast schon bodenständig. Jemand der weiß was er tut und Entscheidungen trifft, ohne viel Aufsehen darum zu machen. Sein bisheriges Leben – so wild es auch gewesen sein mochte – schien der Wirtschaftlichkeit des Ladens zumindest nicht im Weg zu stehen.<br><br />
Natürlich hielt das niemanden davon ab, weiter zu spekulieren. Die einen sprachen von einer klassischen Midlife Crisis. Die anderen waren überzeugt, dass im Hinterzimmer mehr passierte als nur Lagerhaltung: illegale Pokerrunden zum Beispiel.<br><br> Er selbst winkt solche Geschichten mit einem knappen Lächeln ab. Keine Bestätigung, jedoch auch keine echte Widerlegung.</div>
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<div class="tm10lightbox">
Der kleine Pub in Long Grove sucht Mitarbeiter. Soweit, sogut.<br><br />
Hallo, ich bin Lore und liebe Gesuche, die noch genügend Raum für eigene Ideen geben und gleichzeitig Potenzial für neue Relationen mitbringen. Da ich im Inplay nun unter die Gastronomen gegangen bin, benötigt Kieran noch Personal, dass gern anpackt. :D <br><br />
Die Charaktere müssen natürlich nicht so übernommen werden. Du hast eine andere Idee die gut ins Setting passt? Komm gern auf mich zu! ♥ Wir finden für so ziemlich Jeden einen Platz. Wichtig ist mir natürlich, dass die Charaktere nicht zu Nebendarstellern oder Sidekicks verkommen. Sie sind es wert, eigenständig mit Leben gefüllt zu werden und ihre eigenen Geschichten und Plottwists zu erleben.<br><br />
Ich selbst bin eine recht aktive Spielerin und freue mich meine Postpartner recht zeitnah mit einem Post zu verköstigen - zudem zu plotten und die Charaktere miteinander wachsen zu lassen. Die Länge meiner Posts variiert natürlich je nach Kontext. Ich bezeichne mich daher gern als Dynamikspieler.<br><br />
Mittlerweile gibt es auch viele andere Charaktere, mit denen du connecten könntest. Wundervolle Schreiber die viel Wert auf Tiefe und Entwicklung legen - so wie das eben auch sein sollte. ♥<br><br />
Bei Fragen, Sorgen, Nöte oder Ängste stehe ich gern zur Verfügung.<br><br />
Die Lore.<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Entry is a privilege, not a right – Das Team des Club OBSIDIAN]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=374</link>
			<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 21:02:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=140">Asher Holmes</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=374</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Arimo|Sen&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
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### A FEATHER IN THE BREEZE ###<br />
Credit: rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- HINTERGRUND-BOX */ #feather {width: 500px; background-color: var(--back);; text-align: center;} #feather:before, #feather:after {content:''; width: 500px; height: 100px; display: block; background-image: var(--footer);} /*<br />
<br />
---- KLEINE BOXEN */ .fitbrahmen {width: 100%; display: flex; flex-direction: row;  flex-wrap: wrap; justify-content: space-evenly; align-items: center; overflow: auto; padding: 15px; text-align: center; margin: -15px 0; box-sizing: border-box;} .fitblang {width: 470px; height: 35px; line-height: 35px; background-color: var(--eye); color: var(--schrift); margin-bottom: 5px; font-family: Sen; font-size: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; box-sizing: border-box; border: 1px solid var(--main);} .fitbpic {width: 160px; height: 160px; background-color: var(--eye); padding: 4px; border: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box;} .fitbtext {width: 305px; height: 158px; border: 10px solid rgba(255,0,0,0); overflow: auto; background-color: var(--eye); font-family: Arimo; font-size: 12px; line-height: 18px; color: var(--schrift); text-align: justify; padding-right: 7px; outline: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box; scrollbar-color: #314263 #7D90A1; scrollbar-width: thin;} .fitbtextlang {width: 470px; height: 160px; border: 10px solid rgba(255,0,0,0); overflow: auto; background-color: var(--eye); font-family: Arimo; font-size: 12px; line-height: 18px; color: var(--schrift); text-align: justify; padding-right: 7px; outline: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box; scrollbar-color: #314263 #7D90A1; scrollbar-width: thin;}/*<br />
<br />
---- HEADLINE */ .fitbhl {width: 330px; height: 40px; overflow: hidden; background-color: var(--eye); border: 1px solid var(--main); outline: 5px solid var(--eye); margin-top: -25px; margin-bottom: -15px; text-align: center;}/*<br />
<br />
---- FAKTEN */ .fitbcat {color: var(--main); display: inline; padding: 5px; margin: 5px -10px 5px 5px; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} .fitbfact {color: var(--highlight); display: inline; padding: 5px; margin: 5px 5px 5px 0; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} #feather f {color: #7D90A1; display: inline; padding: 5px; margin: 2px; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} /*<br />
<br />
---- SCROLLBAR */ #feather ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #feather ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color: #7D90A1;} #feather ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {background-color: #314263;}</style><center><br />
<div id="feather">
<center><div class="fitbhl"><div style="font-family: Sen; font-size: 16px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; color: var(--highlight); line-height: 40px;">Entry is a privilege, not a right</div></div></center><br />
<br />
<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Amanda Newport <f>›</f> FC: Ester Expósito</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> beste Freundin <f>›</f> ca. 25 Jahre <f>›</f> Club Managerin </div></div>
<div class="fitbtext">Du hast eine Präsenz, die man nicht übersieht. Schon in den ersten Minuten merken Menschen, dass dir kaum etwas entgeht. Hinter deinem selbstbewussten Auftreten steckt ein scharfer Verstand, der Dynamiken schnell erkennt und Situationen oft mehrere Schritte vorausdenkt. Du verstehst es, Wirkung zu erzeugen – mit Worten, mit Blicken, mit der Art, wie du einen Raum betrittst. Im Club OBSIDIAN bist du als Managerin das organisatorische Rückgrat. Abläufe, Personal, Reservierungen und spontane Probleme landen früher oder später bei dir – und erstaunlich oft lösen sie sich, sobald du dich ihrer annimmst. Du arbeitest strukturiert, entscheidungsfreudig und mit einer natürlichen Autorität, die selten laut werden muss. Für dich ist der Club nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Spielfeld aus Eindrücken, Begegnungen und Möglichkeiten, in dem du genau weißt, welche Fäden wann gezogen werden müssen. Aufgewachsen in einer wohlhabenden Chicagoer High-Society-Familie war Luxus für dich nie etwas Unerreichbares, sondern Alltag. Du liebst Reichtum, Eleganz und das Spiel mit Statussymbolen, bewegst dich darin mit Selbstverständlichkeit und ohne Unsicherheit. Trotz deiner strategischen Ader bist du für deine Freunde eine überraschend warme Konstante. Du kannst intrigant sein, spielst gern kleine Machtspiele und genießt es, Situationen zu deinen Gunsten zu lenken – doch Loyalität steht für dich über allem. Wer zu deinem Kreis gehört, bekommt Rückhalt, Ehrlichkeit und Schutz. Zwischen Gästelisten und Gesprächen blitzt immer wieder dein Humor auf, trocken und treffsicher. Genau diese Mischung aus Scharfsinn, Luxusliebe und echter Verbundenheit macht dich zu jemandem, der nicht nur einen Club führt, sondern ein soziales Gefüge zusammenhält.<br />
</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-amanda-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Madison Devereux <f>›</f> FC: Danna Paola</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> gute Freundin <f>›</f> ca. 28 Jahre <f>›</f> Event-Managerin </div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-madison-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du wirkst auf viele Menschen ruhig und gesammelt, doch hinter diesem ersten Eindruck steckt ein wacher, kreativer Kopf, der ständig Ideen formt und Stimmungen vorausdenkt. Du hast ein natürliches Gespür für Ästhetik und Details und verstehst es, Atmosphäre nicht nur zu erkennen, sondern aktiv zu gestalten. Große Gesten brauchst du dafür selten – oft reicht ein kleiner Handgriff oder ein leiser Vorschlag, um aus etwas Gutem etwas Besonderes zu machen. Im Club OBSIDIAN lebst du genau diese Stärke aus. Als Event-Managerin erschaffst du aus Konzepten echte Erlebnisse. Themenabende, Dekorationen, Gästelisten und Zeitpläne greifen bei dir ineinander wie Zahnräder. Du arbeitest ruhig, strukturiert und mit einer fast spielerischen Leichtigkeit, als würdest du ein Puzzle zusammensetzen, dessen vollständiges Bild nur du bereits siehst. Dein Blick gilt dem perfekten Moment – wenn Musik, Licht und Menschen im richtigen Verhältnis stehen und ein Abend sich mühelos rund anfühlt. Aufgewachsen in einer High-Society-Familie war Eleganz für dich eine vertraute Umgebung. Luxus und schöne Dinge genießt du mit Selbstverständlichkeit. Stil ist für dich Ausdruck von Atmosphäre und Wirkung, nicht nur Besitz. Diese Welt trägst du selbstverständlich, ohne dich von ihr einengen zu lassen. Zwischen Planungslisten und exklusiven Events blitzt immer wieder dein Humor durch – ein leiser Kommentar, ein schiefes Grinsen, ein kurzer Moment Leichtigkeit. Genau diese Mischung macht dich zu jemandem, der nicht nur Veranstaltungen plant, sondern Erinnerungen erschafft, die bleiben.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mashawn Cornell <f>›</f> FC: Lakeith Stanfield</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiter <f>›</f> ca. 31 Jahre <f>›</f> Resident DJ </div></div>
<div class="fitbtext">Du hast ein feines Gespür dafür, wann ein Raum bereit ist für den nächsten Beat. Während andere noch reden oder an ihren Drinks nippen, merkst du längst, ob die Stimmung steigt oder kippt. Hinter dem DJ-Pult wirkst du ruhig, fast gelassen, doch deine Aufmerksamkeit liegt ständig bei der Menge. Ein Übergang, ein Tempo­wechsel, ein kurzer Moment Stille – kleine Entscheidungen, die dafür sorgen, dass der Abend genau im richtigen Fluss bleibt. Im Club OBSIDIAN bist du als Resident DJ ein fester Bestandteil der Nächte. Deine Sets sind sauber aufgebaut, nichts wirkt zufällig, auch wenn es sich leicht anfühlt. Du brauchst keine großen Gesten oder übertriebene Showeinlagen. Deine Präsenz entsteht von allein, weil die Leute merken, dass du weißt, was du tust. Viele können am nächsten Morgen keinen einzelnen Track benennen – aber sie erinnern sich daran, wie gut sich die Nacht angefühlt hat. Luxus passt selbstverständlich in dein Leben. Gute Kleidung, hochwertige Technik, stilvolle Lounges – du bewegst dich darin ohne Unsicherheit und ohne es ständig betonen zu müssen. Für dich geht es weniger um Protzen als um Qualität. Wenn etwas gut aussieht oder sich gut anfühlt, dann hat es seinen Platz. Abseits des Pults bist du entspannt, mit trockenem Humor und einer Ruhe, die ansteckend wirken kann. Du musst nicht ständig im Mittelpunkt stehen, um wahrgenommen zu werden. Genau diese Mischung aus Gelassenheit, Stilbewusstsein und sicherem Timing macht dich zu jemandem, der dafür sorgt, dass ein Abend rund wird.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-mashawn-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Vergeben</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Cadence Jackson <f>›</f> FC: Zendaya Coleman</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiterin <f>›</f> ca. 26 Jahre <f>›</f> Guest Relations</div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-cadence-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du bist jemand, der in einem Raum nicht lange übersehen wird – nicht wegen Lautstärke, sondern wegen deiner Art. Du hast eine schnelle Zunge, einen noch schnelleren Gedanken und keine Scheu davor, beides zu benutzen. Smalltalk liegt dir, aber du führst ihn nicht belanglos. Du merkst schnell, mit wem du es zu tun hast, und passt deinen Ton an, ohne dich zu verbiegen. Wer dich unterschätzt, merkt meist erst zu spät, dass hinter deinem Lächeln eine ziemlich wache Beobachterin steckt. Im Club OBSIDIAN bist du im Guest Relations genau dort, wo du hingehörst: vorne, mitten im Geschehen, im direkten Kontakt mit Menschen. Du koordinierst Reservierungen, beruhigst überhebliche Gäste mit ein paar gezielten Worten oder zauberst jemandem ein ehrliches Willkommen ins Gesicht. Deine freches Mundwerk ist dabei kein Makel, sondern fast schon dein Markenzeichen. Du weißt genau, wann ein lockerer Spruch die Stimmung rettet und wann ein klarer Satz nötig ist, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich nicht – er ist Teil deiner Arbeitswelt geworden. Du bewegst dich selbstverständlich zwischen Designerkleidern, VIP-Listen und exklusiven Lounges, ohne dabei ehrfürchtig zu wirken. Für dich zählt weniger der Glanz selbst als die Menschen dahinter und die Dynamik, die entsteht, wenn ein Abend gut läuft. Zwischen all den Gesprächen und Namen, die du dir merkst, bleibt dein Humor dein stärkstes Werkzeug. Du kannst charmant sein, direkt, manchmal ein wenig bissig – doch genau das macht dich greifbar und echt. Du bist nicht da, um jemandem nach dem Mund zu reden. Du bist da, damit Gäste sich willkommen fühlen und gleichzeitig wissen: Hier steht jemand, der sich nicht einschüchtern lässt.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Isidora Gutierrez <f>›</f> FC: Stephanie Beatriz</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiterin <f>›</f> ca. 39 Jahre <f>›</f> Bartender </div></div>
<div class="fitbtext">Du wirkst, als würdest du ständig unter Strom stehen – im guten Sinne. Deine Bewegungen sind schnell, präzise und voller Energie, als wäre Stillstehen für dich reine Zeitverschwendung. Du hast eine wache Ausstrahlung, offene Augen und dieses natürliche Lächeln, das Gäste sofort entspannter macht. Gespräche nimmst du locker, Reaktionen kommen prompt, und man merkt dir an, dass du lieber handelst als zögerst. Im Club OBSIDIAN bist du hinter der Bar ein eingespielter Wirbelwind. Gläser, Shaker und Flaschen greifen bei dir ineinander wie einstudierte Abläufe. Du merkst dir Bestellungen schnell, arbeitest sauber und behältst selbst dann den Überblick, wenn mehrere Leute gleichzeitig etwas wollen. Fitness ist für dich kein Hobby, sondern Teil deines Alltags – Ausdauer, Kraft und Tempo helfen dir durch lange Nächte, ohne dass deine Energie merklich nachlässt. Luxus ist für dich weniger Status und mehr Kulisse. Du passt in diese Welt, weil du dich selbstverständlich darin bewegst und gleichzeitig bodenständig bleibst. Ein gutes Outfit, saubere Details und ein aufmerksamer Blick gehören für dich genauso dazu wie ein ehrliches Lachen über einen gelungenen Spruch am Tresen. Zwischen Drinks und kurzen Gesprächen zeigst du eine offene, unkomplizierte Art, die viele ansteckend finden. Du bist aufgeweckt, direkt und freundlich, ohne aufgesetzt zu wirken. Genau diese Mischung aus Tempo, Präsenz und natürlicher Wärme macht dich zu jemandem, an dessen Bar man nicht nur bestellt, sondern gern stehen bleibt.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-isidora-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Claude Barrow <f>›</f> FC: Winston Duke</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiter <f>›</f> ca. 37 Jahre <f>›</f> Security </div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-claude-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du hast eine Ausstrahlung, die viele automatisch einen Schritt langsamer werden lässt. Nicht aus Angst, eher aus Respekt. Deine Haltung ist aufrecht, deine Bewegungen ruhig und kontrolliert, als würdest du jede Situation erst beobachten, bevor du handelst. Worte setzt du sparsam ein, Blicke dafür umso gezielter. Man merkt schnell, dass du niemand bist, der sich aus der Ruhe bringen lässt. Im Club OBSIDIAN bist du sowohl an der Tür als auch auf der Fläche präsent. Du entscheidest, wer eintritt, wer wartet und wann jemand den Abend besser beendet. Deine Stärke liegt nicht in Lautstärke, sondern in Klarheit. Ein kurzes Nicken, ein ausgestreckter Arm oder ein ruhiger Satz reichen oft aus, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich kaum, doch du verstehst seinen Wert als Umgebung. Maßgeschneiderte Anzüge, saubere Schuhe, ein gepflegtes Auftreten – für dich gehört das zur Professionalität. Du passt in diese Welt, weil du sie ernst nimmst, nicht weil du dich von ihr blenden lässt. Abseits der Arbeit wirkst du zurückhaltend, fast nüchtern, mit trockenem Humor und einer Bodenständigkeit, die viele unterschätzen. Du suchst keine Aufmerksamkeit, bekommst sie jedoch automatisch durch deine Präsenz. Genau diese Mischung aus Ruhe, Disziplin und verlässlicher Stärke macht dich zu jemandem, bei dem Gäste sich sicher fühlen und Grenzen selbstverständlich akzeptieren.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Suchender</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Asher Holmes <f>›</f> 24 Jahre <f>›</f> Founder & Owner</div></div>
<div class="fitbtext">Asher Holmes wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Lionel mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Lionel wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug in die USA. In Chicago nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-asher-gesuch1.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Beziehung</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Freunde & Mitarbeiter</div></div>
<div class="fitbpic">
<img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/ClubObsidian.gif"></div>
<div class="fitbtext">Rund um den Club OBSIDIAN hat sich über die Zeit mehr als nur ein Team gebildet – es ist ein eng verflochtener Freundes- und Arbeitskreis entstanden, der Berufliches und Privates oft miteinander verbindet. Asher steht im Zentrum dieses Gefüges, doch nicht als alleiniger Mittelpunkt, sondern als jemand, der Räume schafft, in denen die anderen wirken können. Amanda hält organisatorisch die Fäden zusammen und kennt jede Schwäche wie jede Stärke ihres Umfelds. Madison sorgt dafür, dass aus Abenden Ereignisse werden, während Mashawn mit seiner Musik den Rhythmus vorgibt, an dem sich viele Nächte orientieren. Cadence ist die Stimme am Eingang und im Gästebereich – direkt, ehrlich und oft der erste Eindruck, den Besucher mitnehmen. Isidora bringt Energie und Leichtigkeit hinter die Bar, und Claude bildet mit ruhiger Präsenz das stabile Fundament für Sicherheit und Ordnung. Der Club selbst ist ein Ort aus dunkler Eleganz, Glas, Metall und gedämpftem Licht – exklusiv, stilvoll und bewusst inszeniert. Er zieht Menschen an, die gesehen werden wollen, ohne laut wirken zu müssen: Unternehmer, Kreative, Erben alter Familien, Influencer und Nachtschwärmer mit Sinn für Luxus. Für das Team ist der Club OBSIDIAN jedoch mehr als Kulisse; es ist Arbeitsplatz, Treffpunkt und soziales Zentrum zugleich. Außerhalb des Clubs bewegen sich ihre Leben in ähnlichen Sphären: gehobene Events, Geschäftsessen, Fitnessstudios, Galas, Reisen und private Feiern. Luxus gehört zum Alltag, doch jeder von ihnen trägt ihn anders.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Spieler</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mike <f>›</f> ca. alle 3 Wochen <f>›</f> ca. 3.000 Zeichen</div></div>
<div class="fitbtextlang">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel ca. zweimal pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen, aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Bereiche, in denen sie arbeiten, sind zwar fest vorgegeben, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Die Nationalitäten? Die Avatarpersonen? Die Geschichte? Alles davon kann mit Rücksprache angepasst werden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
<br />
Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div></div>
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</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Arimo|Sen&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
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### A FEATHER IN THE BREEZE ###<br />
Credit: rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- HINTERGRUND-BOX */ #feather {width: 500px; background-color: var(--back);; text-align: center;} #feather:before, #feather:after {content:''; width: 500px; height: 100px; display: block; background-image: var(--footer);} /*<br />
<br />
---- KLEINE BOXEN */ .fitbrahmen {width: 100%; display: flex; flex-direction: row;  flex-wrap: wrap; justify-content: space-evenly; align-items: center; overflow: auto; padding: 15px; text-align: center; margin: -15px 0; box-sizing: border-box;} .fitblang {width: 470px; height: 35px; line-height: 35px; background-color: var(--eye); color: var(--schrift); margin-bottom: 5px; font-family: Sen; font-size: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; box-sizing: border-box; border: 1px solid var(--main);} .fitbpic {width: 160px; height: 160px; background-color: var(--eye); padding: 4px; border: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box;} .fitbtext {width: 305px; height: 158px; border: 10px solid rgba(255,0,0,0); overflow: auto; background-color: var(--eye); font-family: Arimo; font-size: 12px; line-height: 18px; color: var(--schrift); text-align: justify; padding-right: 7px; outline: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box; scrollbar-color: #314263 #7D90A1; scrollbar-width: thin;} .fitbtextlang {width: 470px; height: 160px; border: 10px solid rgba(255,0,0,0); overflow: auto; background-color: var(--eye); font-family: Arimo; font-size: 12px; line-height: 18px; color: var(--schrift); text-align: justify; padding-right: 7px; outline: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box; scrollbar-color: #314263 #7D90A1; scrollbar-width: thin;}/*<br />
<br />
---- HEADLINE */ .fitbhl {width: 330px; height: 40px; overflow: hidden; background-color: var(--eye); border: 1px solid var(--main); outline: 5px solid var(--eye); margin-top: -25px; margin-bottom: -15px; text-align: center;}/*<br />
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---- FAKTEN */ .fitbcat {color: var(--main); display: inline; padding: 5px; margin: 5px -10px 5px 5px; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} .fitbfact {color: var(--highlight); display: inline; padding: 5px; margin: 5px 5px 5px 0; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} #feather f {color: #7D90A1; display: inline; padding: 5px; margin: 2px; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} /*<br />
<br />
---- SCROLLBAR */ #feather ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #feather ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color: #7D90A1;} #feather ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {background-color: #314263;}</style><center><br />
<div id="feather">
<center><div class="fitbhl"><div style="font-family: Sen; font-size: 16px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; color: var(--highlight); line-height: 40px;">Entry is a privilege, not a right</div></div></center><br />
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Amanda Newport <f>›</f> FC: Ester Expósito</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> beste Freundin <f>›</f> ca. 25 Jahre <f>›</f> Club Managerin </div></div>
<div class="fitbtext">Du hast eine Präsenz, die man nicht übersieht. Schon in den ersten Minuten merken Menschen, dass dir kaum etwas entgeht. Hinter deinem selbstbewussten Auftreten steckt ein scharfer Verstand, der Dynamiken schnell erkennt und Situationen oft mehrere Schritte vorausdenkt. Du verstehst es, Wirkung zu erzeugen – mit Worten, mit Blicken, mit der Art, wie du einen Raum betrittst. Im Club OBSIDIAN bist du als Managerin das organisatorische Rückgrat. Abläufe, Personal, Reservierungen und spontane Probleme landen früher oder später bei dir – und erstaunlich oft lösen sie sich, sobald du dich ihrer annimmst. Du arbeitest strukturiert, entscheidungsfreudig und mit einer natürlichen Autorität, die selten laut werden muss. Für dich ist der Club nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Spielfeld aus Eindrücken, Begegnungen und Möglichkeiten, in dem du genau weißt, welche Fäden wann gezogen werden müssen. Aufgewachsen in einer wohlhabenden Chicagoer High-Society-Familie war Luxus für dich nie etwas Unerreichbares, sondern Alltag. Du liebst Reichtum, Eleganz und das Spiel mit Statussymbolen, bewegst dich darin mit Selbstverständlichkeit und ohne Unsicherheit. Trotz deiner strategischen Ader bist du für deine Freunde eine überraschend warme Konstante. Du kannst intrigant sein, spielst gern kleine Machtspiele und genießt es, Situationen zu deinen Gunsten zu lenken – doch Loyalität steht für dich über allem. Wer zu deinem Kreis gehört, bekommt Rückhalt, Ehrlichkeit und Schutz. Zwischen Gästelisten und Gesprächen blitzt immer wieder dein Humor auf, trocken und treffsicher. Genau diese Mischung aus Scharfsinn, Luxusliebe und echter Verbundenheit macht dich zu jemandem, der nicht nur einen Club führt, sondern ein soziales Gefüge zusammenhält.<br />
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<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-amanda-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Madison Devereux <f>›</f> FC: Danna Paola</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> gute Freundin <f>›</f> ca. 28 Jahre <f>›</f> Event-Managerin </div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-madison-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du wirkst auf viele Menschen ruhig und gesammelt, doch hinter diesem ersten Eindruck steckt ein wacher, kreativer Kopf, der ständig Ideen formt und Stimmungen vorausdenkt. Du hast ein natürliches Gespür für Ästhetik und Details und verstehst es, Atmosphäre nicht nur zu erkennen, sondern aktiv zu gestalten. Große Gesten brauchst du dafür selten – oft reicht ein kleiner Handgriff oder ein leiser Vorschlag, um aus etwas Gutem etwas Besonderes zu machen. Im Club OBSIDIAN lebst du genau diese Stärke aus. Als Event-Managerin erschaffst du aus Konzepten echte Erlebnisse. Themenabende, Dekorationen, Gästelisten und Zeitpläne greifen bei dir ineinander wie Zahnräder. Du arbeitest ruhig, strukturiert und mit einer fast spielerischen Leichtigkeit, als würdest du ein Puzzle zusammensetzen, dessen vollständiges Bild nur du bereits siehst. Dein Blick gilt dem perfekten Moment – wenn Musik, Licht und Menschen im richtigen Verhältnis stehen und ein Abend sich mühelos rund anfühlt. Aufgewachsen in einer High-Society-Familie war Eleganz für dich eine vertraute Umgebung. Luxus und schöne Dinge genießt du mit Selbstverständlichkeit. Stil ist für dich Ausdruck von Atmosphäre und Wirkung, nicht nur Besitz. Diese Welt trägst du selbstverständlich, ohne dich von ihr einengen zu lassen. Zwischen Planungslisten und exklusiven Events blitzt immer wieder dein Humor durch – ein leiser Kommentar, ein schiefes Grinsen, ein kurzer Moment Leichtigkeit. Genau diese Mischung macht dich zu jemandem, der nicht nur Veranstaltungen plant, sondern Erinnerungen erschafft, die bleiben.</div></div>
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<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mashawn Cornell <f>›</f> FC: Lakeith Stanfield</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiter <f>›</f> ca. 31 Jahre <f>›</f> Resident DJ </div></div>
<div class="fitbtext">Du hast ein feines Gespür dafür, wann ein Raum bereit ist für den nächsten Beat. Während andere noch reden oder an ihren Drinks nippen, merkst du längst, ob die Stimmung steigt oder kippt. Hinter dem DJ-Pult wirkst du ruhig, fast gelassen, doch deine Aufmerksamkeit liegt ständig bei der Menge. Ein Übergang, ein Tempo­wechsel, ein kurzer Moment Stille – kleine Entscheidungen, die dafür sorgen, dass der Abend genau im richtigen Fluss bleibt. Im Club OBSIDIAN bist du als Resident DJ ein fester Bestandteil der Nächte. Deine Sets sind sauber aufgebaut, nichts wirkt zufällig, auch wenn es sich leicht anfühlt. Du brauchst keine großen Gesten oder übertriebene Showeinlagen. Deine Präsenz entsteht von allein, weil die Leute merken, dass du weißt, was du tust. Viele können am nächsten Morgen keinen einzelnen Track benennen – aber sie erinnern sich daran, wie gut sich die Nacht angefühlt hat. Luxus passt selbstverständlich in dein Leben. Gute Kleidung, hochwertige Technik, stilvolle Lounges – du bewegst dich darin ohne Unsicherheit und ohne es ständig betonen zu müssen. Für dich geht es weniger um Protzen als um Qualität. Wenn etwas gut aussieht oder sich gut anfühlt, dann hat es seinen Platz. Abseits des Pults bist du entspannt, mit trockenem Humor und einer Ruhe, die ansteckend wirken kann. Du musst nicht ständig im Mittelpunkt stehen, um wahrgenommen zu werden. Genau diese Mischung aus Gelassenheit, Stilbewusstsein und sicherem Timing macht dich zu jemandem, der dafür sorgt, dass ein Abend rund wird.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-mashawn-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-cadence-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du bist jemand, der in einem Raum nicht lange übersehen wird – nicht wegen Lautstärke, sondern wegen deiner Art. Du hast eine schnelle Zunge, einen noch schnelleren Gedanken und keine Scheu davor, beides zu benutzen. Smalltalk liegt dir, aber du führst ihn nicht belanglos. Du merkst schnell, mit wem du es zu tun hast, und passt deinen Ton an, ohne dich zu verbiegen. Wer dich unterschätzt, merkt meist erst zu spät, dass hinter deinem Lächeln eine ziemlich wache Beobachterin steckt. Im Club OBSIDIAN bist du im Guest Relations genau dort, wo du hingehörst: vorne, mitten im Geschehen, im direkten Kontakt mit Menschen. Du koordinierst Reservierungen, beruhigst überhebliche Gäste mit ein paar gezielten Worten oder zauberst jemandem ein ehrliches Willkommen ins Gesicht. Deine freches Mundwerk ist dabei kein Makel, sondern fast schon dein Markenzeichen. Du weißt genau, wann ein lockerer Spruch die Stimmung rettet und wann ein klarer Satz nötig ist, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich nicht – er ist Teil deiner Arbeitswelt geworden. Du bewegst dich selbstverständlich zwischen Designerkleidern, VIP-Listen und exklusiven Lounges, ohne dabei ehrfürchtig zu wirken. Für dich zählt weniger der Glanz selbst als die Menschen dahinter und die Dynamik, die entsteht, wenn ein Abend gut läuft. Zwischen all den Gesprächen und Namen, die du dir merkst, bleibt dein Humor dein stärkstes Werkzeug. Du kannst charmant sein, direkt, manchmal ein wenig bissig – doch genau das macht dich greifbar und echt. Du bist nicht da, um jemandem nach dem Mund zu reden. Du bist da, damit Gäste sich willkommen fühlen und gleichzeitig wissen: Hier steht jemand, der sich nicht einschüchtern lässt.</div></div>
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<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Isidora Gutierrez <f>›</f> FC: Stephanie Beatriz</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiterin <f>›</f> ca. 39 Jahre <f>›</f> Bartender </div></div>
<div class="fitbtext">Du wirkst, als würdest du ständig unter Strom stehen – im guten Sinne. Deine Bewegungen sind schnell, präzise und voller Energie, als wäre Stillstehen für dich reine Zeitverschwendung. Du hast eine wache Ausstrahlung, offene Augen und dieses natürliche Lächeln, das Gäste sofort entspannter macht. Gespräche nimmst du locker, Reaktionen kommen prompt, und man merkt dir an, dass du lieber handelst als zögerst. Im Club OBSIDIAN bist du hinter der Bar ein eingespielter Wirbelwind. Gläser, Shaker und Flaschen greifen bei dir ineinander wie einstudierte Abläufe. Du merkst dir Bestellungen schnell, arbeitest sauber und behältst selbst dann den Überblick, wenn mehrere Leute gleichzeitig etwas wollen. Fitness ist für dich kein Hobby, sondern Teil deines Alltags – Ausdauer, Kraft und Tempo helfen dir durch lange Nächte, ohne dass deine Energie merklich nachlässt. Luxus ist für dich weniger Status und mehr Kulisse. Du passt in diese Welt, weil du dich selbstverständlich darin bewegst und gleichzeitig bodenständig bleibst. Ein gutes Outfit, saubere Details und ein aufmerksamer Blick gehören für dich genauso dazu wie ein ehrliches Lachen über einen gelungenen Spruch am Tresen. Zwischen Drinks und kurzen Gesprächen zeigst du eine offene, unkomplizierte Art, die viele ansteckend finden. Du bist aufgeweckt, direkt und freundlich, ohne aufgesetzt zu wirken. Genau diese Mischung aus Tempo, Präsenz und natürlicher Wärme macht dich zu jemandem, an dessen Bar man nicht nur bestellt, sondern gern stehen bleibt.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-isidora-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Claude Barrow <f>›</f> FC: Winston Duke</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiter <f>›</f> ca. 37 Jahre <f>›</f> Security </div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-claude-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du hast eine Ausstrahlung, die viele automatisch einen Schritt langsamer werden lässt. Nicht aus Angst, eher aus Respekt. Deine Haltung ist aufrecht, deine Bewegungen ruhig und kontrolliert, als würdest du jede Situation erst beobachten, bevor du handelst. Worte setzt du sparsam ein, Blicke dafür umso gezielter. Man merkt schnell, dass du niemand bist, der sich aus der Ruhe bringen lässt. Im Club OBSIDIAN bist du sowohl an der Tür als auch auf der Fläche präsent. Du entscheidest, wer eintritt, wer wartet und wann jemand den Abend besser beendet. Deine Stärke liegt nicht in Lautstärke, sondern in Klarheit. Ein kurzes Nicken, ein ausgestreckter Arm oder ein ruhiger Satz reichen oft aus, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich kaum, doch du verstehst seinen Wert als Umgebung. Maßgeschneiderte Anzüge, saubere Schuhe, ein gepflegtes Auftreten – für dich gehört das zur Professionalität. Du passt in diese Welt, weil du sie ernst nimmst, nicht weil du dich von ihr blenden lässt. Abseits der Arbeit wirkst du zurückhaltend, fast nüchtern, mit trockenem Humor und einer Bodenständigkeit, die viele unterschätzen. Du suchst keine Aufmerksamkeit, bekommst sie jedoch automatisch durch deine Präsenz. Genau diese Mischung aus Ruhe, Disziplin und verlässlicher Stärke macht dich zu jemandem, bei dem Gäste sich sicher fühlen und Grenzen selbstverständlich akzeptieren.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Suchender</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Asher Holmes <f>›</f> 24 Jahre <f>›</f> Founder & Owner</div></div>
<div class="fitbtext">Asher Holmes wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Lionel mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Lionel wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug in die USA. In Chicago nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-asher-gesuch1.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Beziehung</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Freunde & Mitarbeiter</div></div>
<div class="fitbpic">
<img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/ClubObsidian.gif"></div>
<div class="fitbtext">Rund um den Club OBSIDIAN hat sich über die Zeit mehr als nur ein Team gebildet – es ist ein eng verflochtener Freundes- und Arbeitskreis entstanden, der Berufliches und Privates oft miteinander verbindet. Asher steht im Zentrum dieses Gefüges, doch nicht als alleiniger Mittelpunkt, sondern als jemand, der Räume schafft, in denen die anderen wirken können. Amanda hält organisatorisch die Fäden zusammen und kennt jede Schwäche wie jede Stärke ihres Umfelds. Madison sorgt dafür, dass aus Abenden Ereignisse werden, während Mashawn mit seiner Musik den Rhythmus vorgibt, an dem sich viele Nächte orientieren. Cadence ist die Stimme am Eingang und im Gästebereich – direkt, ehrlich und oft der erste Eindruck, den Besucher mitnehmen. Isidora bringt Energie und Leichtigkeit hinter die Bar, und Claude bildet mit ruhiger Präsenz das stabile Fundament für Sicherheit und Ordnung. Der Club selbst ist ein Ort aus dunkler Eleganz, Glas, Metall und gedämpftem Licht – exklusiv, stilvoll und bewusst inszeniert. Er zieht Menschen an, die gesehen werden wollen, ohne laut wirken zu müssen: Unternehmer, Kreative, Erben alter Familien, Influencer und Nachtschwärmer mit Sinn für Luxus. Für das Team ist der Club OBSIDIAN jedoch mehr als Kulisse; es ist Arbeitsplatz, Treffpunkt und soziales Zentrum zugleich. Außerhalb des Clubs bewegen sich ihre Leben in ähnlichen Sphären: gehobene Events, Geschäftsessen, Fitnessstudios, Galas, Reisen und private Feiern. Luxus gehört zum Alltag, doch jeder von ihnen trägt ihn anders.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Spieler</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mike <f>›</f> ca. alle 3 Wochen <f>›</f> ca. 3.000 Zeichen</div></div>
<div class="fitbtextlang">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel ca. zweimal pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen, aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Bereiche, in denen sie arbeiten, sind zwar fest vorgegeben, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Die Nationalitäten? Die Avatarpersonen? Die Geschichte? Alles davon kann mit Rücksprache angepasst werden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
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Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div></div>
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</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[birds of a feather flock together]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=367</link>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 21:21:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=120">Lucia Alvarez</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
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<br />
--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<center><br />
<div id="nlf">
<div class="nlfbanner">
<div class="nlftitle">birds of a feather</div>
<div class="nlfsubtitle">flock together</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/pjS0sHFm/ezgif-com-effects-9.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Aurea</div>
<div class="nlfsubtitle1">Cruz</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">33 Jahre</div>
<div class="nlffact">Spurensicherungstechniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Adria Arjona</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Das Mädchen bekommt man aus der South Side, die South Side aber nicht aus der Frau. Aurea Rae Cruz hat auf den Straßen von Chicago nicht nur gelernt ihre Ellbogen auszufahren, sondern auch, wie man sie richtig einsetzt. Krav Maga, Karate und Jiu Jitsu gehören in das Repertoire der 33-Jährigen, denn ihr Vater, ein ehemaliger Officer des Chicago PD, legte sehr viel Wert darauf, dass seine Kinder sich durchaus verteidigen konnten. Und als sie noch Streife fuhr, hatte sie den ein oder anderen Griff durchaus anwenden müssen. Heute kommen ihre Kampf- und Selbstverteidigungskünste nur noch beim Training zum Ausdruck, denn schon seit Jahren hat sie ihre Polizei-Uniform gegen weiße Overalls, Kamera und Pinzetten getauscht. Schließlich ist Rae die erste Cruz, die studiert hat und damit das kuriose Einhorn der Schwestern. Mittlerweile darf sich Rae Evidence Tech bei der Forensic Services Division des Chicago PD schimpfen. Und dank vieler Überstunden, harter Arbeit und dem Bewusstsein, dass man in diesem Job sein Leben lang lernen wird, gehört Rae zu den führenden Spezialisten der Forensik als Bloodstain Pattern Analyst. Sie liest Blutspuren wie andere Leute Bücher lesen. Ihre Kollegen nennen sie la bruja - halb spöttisch, halb respektvoll - weil sie aus einem Tatort Dinge herausliest, die andere übersehen. Wenn sie also mal wieder völlig regungslos auf Blutspritzer an der Wand starrt, ist sie nicht in Schockzustand verfallen, sondern lässt ihre grauen Zellen arbeiten. Ein Mädchen aus der South Side, die nun den Verbrechern der Stadt nachjagt. Und dabei hofft sie einfach nur, dass ihr niemals einer ihrer Freunde aus der Kindheit ins Netz gerät. Privatleben? Nutzt die gebürtige Puerto-Ricanerin für den Kampfsport, Salsa Stunden, Tele-Novelas oder um Freunde zu treffen. Für Liebe ist da irgendwie wenig Zeit, okay?</s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Danielle</div>
<div class="nlfsubtitle1">Brooks</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2DCtvbw/ezgif-com-effects-1.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist der lebende Beweis dafür, dass man auch dann irgendwie alles geregelt bekommt, wenn das Leben einen deutlich früher in die Erwachsenenrolle wirft, als eigentlich geplant. Viel zu jung Mutter geworden, inzwischen mit zwei fast ausgewachsenen Söhnen im Alter von 17 und 14, bist du nicht nur Erziehungsministerin, sondern auch Finanzabteilung, Küchenchefin und gelegentliche Krisenmanagerin. Meist alles innerhalb derselben Stunde.<br />
<br />
Tagsüber sitzt du an der Supermarktkasse und kennst die Stammkunden besser als sie sich selbst kennen. Selbst nach acht Stunden harten Arbeitens, kannst du freundlich lächeln, während dein Kopf bereits Stromrechnungen kalkuliert und Teenagerdramen löst. Dass du noch immer in der South Side lebst, liegt nicht daran, dass du keine Träume hattest - sondern daran, das es eine junge, alleinstehende Mutter nicht immer einfach hat.<br />
<br />
Zu deinen zuverlässigsten Abendritualen gehört allerdings nicht etwa Entspannung, sondern dein regelmäßig wiederkehrender Feldzug gegen die Nachbarn, deren Wohnung akustisch scheinbar komplett ohne Schallschutz gebaut wurde. Während andere sich über Lärm beschweren, führst du beinahe schon Buch darüber, wie viele <i>unsittliche Geräusche</i> pro Woche durch die Wände dringen.</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">34 Jahre</div>
<div class="nlffact">Kassiererin</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Imogen Poots?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/NnxQ23yz/ezgif-com-effects-2.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Karla</div>
<div class="nlfsubtitle1">Sheridan</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Motelangestellte</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Lindsey Morgan</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Du hast nie behauptet, dass dein Leben besonders leicht gewesen wäre, aber du bist auch niemand, der sich lange damit aufhält, darüber zu klagen. Außerdem stand dir immer dein Bruder zur Seite: <b>Leo</b>. Mit 16 schwanger von <b>Nick</b>, damals noch eng mit eurem Umfeld verwoben und die Entscheidung treffend, die Schwangerschaft zu beenden. Etwas, das mehr Spuren hinterließ als du je zugestehen wolltest.<br />
<br />
2013 hast du deinen späteren Ehemann kennengelernt - zu dieser Zeit Streifenpolizist. Während andere aus eurem alten Umfeld weiter in denselben Bahnen blieben, hast du dich Schritt für Schritt zurückgezogen und dein Leben in eine andere Richtung gelenkt. Auch wenn das bedeutete, vertraute Menschen hinter sich zu lassen.<br />
<br />
Heute sitzt du an der Rezeption eines Motels, begrüßt Gäste, beantwortest Fragen und organisierst Reservierungen. Gesellschaft leistet dir die treue <b>Snickers</b>, vom Beruf verwöhnte Katze. Gleichzeitig versuchst du die Scherben deiner Ehe zusammen zu kehren. </s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Lucia</div>
<div class="nlfsubtitle1">Alvarez</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/RG7Fn6Mg/ezgif-com-effects-3.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc"><s>Du findest, dass Nähe komplizierter ist als sie in Filmen aussieht. Als du jünger warst, hattest du eine Beziehung mit Leo — eine von denen, die intensiver sind, als man in dem Alter eigentlich einordnen kann. Am Ende warst du es, die ging und ihm damit das Herz brach. Doch ganz verschwunden ist diese Verbindung nie. Auch heute noch ist er der Mensch, nach dem dein Blick unwillkürlich sucht - selbst wenn du dir längst eingeredet hast, dass manche Kapitel abgeschlossen sein sollten.<br />
<br />
Du lebst nahezu zurückgezogen in einer Wohnung am Rand von Chicago, die mehr Zuflucht als Zuhause ist. Karge Wände, wenige Möbel, kaum Spuren eines Lebens, weil du nie wirklich in einem angekommen bist. Ein Teil von dir scheint immer bereit zu sein, weiterzugehen, falls es nötig wird.<br />
<br />
Nachts arbeitest du im Dark Eden als Hostess. Du bist weder Teil der Show noch bloß Servicepersonal, sondern die ruhige Konstante zwischen den flüchtigen Begegnungen. Du merkst dir Namen, erinnerst dich an Vorlieben und weißt genau, wann ein Lächeln genügt und wann es besser ist, keines zu zeigen. </s></div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">33 Jahre</div>
<div class="nlffact">Hostess</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Eiza Gonzalez</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
</div>
<br />
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Leo</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bates</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/YBt7jv6V/ezgif-com-effects-4.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc"><s>Loyalität ist für dich etwas, das du ziemlich kompromisslos lebst — besonders wenn es um deine Schwester <b>Karla</b> geht. Für sie würdest du ohne zu zögern durchs Feuer gehen, selbst wenn du gleichzeitig genau weißt, dass sie stark genug wäre, sich auch ohne dich zu behaupten.<br />
<br />
Gleichzeitig hast du dir den Ruf eingehandelt, dich ein wenig zu leicht von den Freundinnen deiner Schwester ablenken zu lassen. Du wickelst sie charmant um den Finger. Bisher hat es noch kein ernsthaftes böses Blut gegeben - auch wenn einige Leute im Umfeld vermutlich nur darauf warten, dass irgendwann doch einmal jemand genauer nachrechnet.<br />
<br />
Heute arbeitest du als Fahrlehrer und überraschenderweise scheint dieser Job ziemlich gut zu dir zu passen. Du bist motiviert und scheinst tatsächlich Spaß daran zu haben, anderen etwas beizubringen, das ihnen ein Stück Selbstständigkeit verschafft. Doch sind wir ehrlich - es läuft zu gut für dich. Zu stabil. Wer weiß, wann die nächste böse Überraschung auf dich lauert.</s></div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">Fahrschullehrer</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Peter Gadiot</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/GfDqHJKR/ezgif-com-effects-5.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Tyler</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bennett</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Paketzusteller</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Dylan O'Brien</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Früher warst du der selbsternannte Cliquenclown. Der Typ, der auf jeder Party garantiert ein Bier zu viel hatte und grundsätzlich erst dann bemerkte, dass es reicht, wenn alle anderen schon längst gegangen waren. Grenzen waren für dich eher grobe Vorschläge als tatsächliche Regeln. Trotzdem hast du es immer irgendwie geschafft, dass man dir selten wirklich böse sein ist.<br />
<br />
Heute lieferst du Pakete aus, schlägst dich mit ständig wechselnden Schichten herum und kennst mehr Haustüren als die meisten Menschen Geburtstage. Offiziell läuft bei dir natürlich alles hervorragend, zumindest wenn man deinen eigenen Erzählungen glaubt. Du verteilst deine Witze inzwischen genauso regelmäßig wie Pakete. Besonders dann, wenn es finanziell mal wieder enger wird und der Blick aufs Konto pure Existenzängste auslöst.<br />
<br />
Dass du dabei manchmal nur einen schlechten Monat davon entfernt bist, ernsthafte Probleme zu bekommen, erwähnst du natürlich nicht gern. Stattdessen grinst du, zuckst mit den Schultern und tust so, als wäre das alles nur eine weitere dieser kleinen Zwischenstationen, die sich schon irgendwie von selbst lösen. Irgendwo unter deinem unbelehrbaren Humor steckt zwar ein bisschen mehr Druck, als du zugibst - aber du warst noch nie der Typ, der sich davon aufhalten ließ, wenigstens so zu tun, als hätte er alles im Griff.<br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Julian</div>
<div class="nlfsubtitle1">Carter</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/fG9vQCGw/ezgif-com-effects-6.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Dein Lebenslauf ist keiner, den man besonders glattbügeln kann. Ehrlich gesagt versuchst du das auch gar nicht mehr. In deinen Zwanzigern hast du Entscheidungen getroffen, die dich mehrere Jahre hinter Gitter gebracht haben. Eine Zeit, die man nicht einfach ausblendet, sondern mit sich herumträgt. Ganz egal wie sehr man versucht, nach vorne zu schauen.<br />
<br />
Heute stehst du in einer Autowerkstatt und versuchst Schritt für Schritt ein Leben aufzubauen, das nicht mehr von deinen alten Angelegenheiten bestimmt wird. Es läuft nicht immer perfekt und du weißt selbst am besten, dass Vertrauen sich langsamer zurückerarbeiten lässt, als man es verlieren kann. Trotzdem tauchst du jeden Morgen auf, erledigst deine Arbeit und hältst dich an das einfache Prinzip, das inzwischen zu deinem Motto geworden ist: weitermachen.<br />
<br />
Du bist nicht der Kerl, der große Reden darüber schwingt, wie sehr er sich verändert hat. Meistens glaubt man dir nämlich eh nicht. Stattdessen versuchst du dich mit einfachen Dingen zu rehabilitieren: Ärger vermeiden und Rechnungen bezahlen.<br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">37 Jahre</div>
<div class="nlffact">Mechaniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Garrett Hedlund?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/MDY4bjzh/ezgif-com-effects-7.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Nick</div>
<div class="nlfsubtitle1">Anderson</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">ehem. Profisportler</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Kellan Lutz?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Du bist der lebende Beweis dafür, dass ein einziger Sommer manchmal reicht, um ein komplettes Leben in eine andere Richtung zu schieben. Früher warst du <b>Leos bester Freund</b>, praktisch ein fester Bestandteil seines Alltags — bis die Sache mit seiner Schwester Karla alles eskalieren ließ und du dich plötzlich nicht mehr nur mit gebrochenen Freundschaften, sondern auch mit einem ziemlich hässlichen Ruf herumschlagen durftest. Nicht ganz grundlos, immerhin hattest du die kleine Schwester deines Freundes geschwängert.<br />
<br />
Damals stand für dich viel auf dem Spiel. Die Chance auf ein Sportsponsoring war greifbar nah und der Gedanke, dass die ganze Geschichte öffentlich werden könnte, ließ dich schneller verschwinden, als du es selbst geplant hattest. Also bist du gegangen, hast Jahre woanders verbracht und versucht, dir ein Leben aufzubauen.<br />
<br />
Jetzt bringt dich ausgerechnet eine Sportverletzung zurück in die Heimat — nicht gerade das triumphale Comeback, das man sich normalerweise vorstellt. Statt Beifall warten hier vor allem Erinnerungen: an alte Freundschaften. Menschen, die längst entschieden haben, was sie von dir halten. <br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Ryan</div>
<div class="nlfsubtitle1">Prescott</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2HK831L/ezgif-com-effects-8.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist keiner von denen, die behaupten müssen, ihren absoluten Traumjob gefunden zu haben — du bist eher der Mensch, der pragmatisch genug ist zu wissen, dass ein Job vor allem eines tun sollte: das Leben stabil halten. Schon als Jugendlicher hast du im Kiosk deiner Eltern mitgearbeitet und gemerkt, wie viel Arbeit hinter jedem verkauften Artikel steckt und wie hart es sein kann, wenn ein Geschäft trotz aller Mühe am Ende doch schließen muss. Der Bankrott hat dir jedoch nicht die Motivation genommen, sondern dir ein ziemlich realistisches Verhältnis zu Sicherheit beigebracht.<br />
<br />
Heute leitest du ein Team in einem Callcenter, führst Mitarbeitergespräche löst Probleme, die eigentlich niemand haben wollte und analysierst Zahlen. Es ist vielleicht nicht die Arbeit, die dein Herz schneller schlagen lässt, aber sie zahlt zuverlässig die Rechnungen und gibt dir genau das, was du am meisten schätzt: ein geordnetes Leben ohne ständige Existenzangst.<br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">36 Jahre</div>
<div class="nlffact">Teamleiter</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Aaron Tveit?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfbanner">
<div class="nlfuser">
<br />
Hallo miteinander, <br />
<br />
wir sind Rogue, Reddi, Allie und Lore und möchten mit diesem Gesuch die <i>alte Vergangenheit</i> unserer Charakter vervollständigen. <br />
<br />
Es handelt sich um einen Freundeskreis aus Jugendtagen und alle stammen aus der South Side von Chicago und sind nicht gerade mit dem goldenen Löffel im Mund groß geworden - sprich, sie alle stammen aus ärmlichen Verhältnissen und versuchen mit dem Päckchen, was sie mitbekommen haben, das Beste zu machen. Das läuft natürlich nicht immer so glatt, wie man sich wünschen würde. <br />
<br />
Wir suchen Spieler, die Lust haben gemeinsam mit uns diese Reise zu bestreiten und auch daran Interesse haben, eigenständig mit den Charakteren Fuß zu fassen. <br />
<br />
Du hast eine Idee die gut ins Konzept passen würde, unabhängig vom Gesuch? Wir kriegen sie alle unter - meld dich gern. Natürlich kannst du gern direkt auf den Discordserver zum Kennenlernen, PLotten und Schnacken steppen. <br />
<br />
</div>
<a href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank">Link zum Forum</a><br />
<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=367" target="_blank">Zum Gesuch</a></div>
</div>
<br />
</center>]]></description>
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<br />
--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
<center><br />
<div id="nlf">
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<div class="nlftitle">birds of a feather</div>
<div class="nlfsubtitle">flock together</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/pjS0sHFm/ezgif-com-effects-9.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Aurea</div>
<div class="nlfsubtitle1">Cruz</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">33 Jahre</div>
<div class="nlffact">Spurensicherungstechniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Adria Arjona</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Das Mädchen bekommt man aus der South Side, die South Side aber nicht aus der Frau. Aurea Rae Cruz hat auf den Straßen von Chicago nicht nur gelernt ihre Ellbogen auszufahren, sondern auch, wie man sie richtig einsetzt. Krav Maga, Karate und Jiu Jitsu gehören in das Repertoire der 33-Jährigen, denn ihr Vater, ein ehemaliger Officer des Chicago PD, legte sehr viel Wert darauf, dass seine Kinder sich durchaus verteidigen konnten. Und als sie noch Streife fuhr, hatte sie den ein oder anderen Griff durchaus anwenden müssen. Heute kommen ihre Kampf- und Selbstverteidigungskünste nur noch beim Training zum Ausdruck, denn schon seit Jahren hat sie ihre Polizei-Uniform gegen weiße Overalls, Kamera und Pinzetten getauscht. Schließlich ist Rae die erste Cruz, die studiert hat und damit das kuriose Einhorn der Schwestern. Mittlerweile darf sich Rae Evidence Tech bei der Forensic Services Division des Chicago PD schimpfen. Und dank vieler Überstunden, harter Arbeit und dem Bewusstsein, dass man in diesem Job sein Leben lang lernen wird, gehört Rae zu den führenden Spezialisten der Forensik als Bloodstain Pattern Analyst. Sie liest Blutspuren wie andere Leute Bücher lesen. Ihre Kollegen nennen sie la bruja - halb spöttisch, halb respektvoll - weil sie aus einem Tatort Dinge herausliest, die andere übersehen. Wenn sie also mal wieder völlig regungslos auf Blutspritzer an der Wand starrt, ist sie nicht in Schockzustand verfallen, sondern lässt ihre grauen Zellen arbeiten. Ein Mädchen aus der South Side, die nun den Verbrechern der Stadt nachjagt. Und dabei hofft sie einfach nur, dass ihr niemals einer ihrer Freunde aus der Kindheit ins Netz gerät. Privatleben? Nutzt die gebürtige Puerto-Ricanerin für den Kampfsport, Salsa Stunden, Tele-Novelas oder um Freunde zu treffen. Für Liebe ist da irgendwie wenig Zeit, okay?</s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Danielle</div>
<div class="nlfsubtitle1">Brooks</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2DCtvbw/ezgif-com-effects-1.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist der lebende Beweis dafür, dass man auch dann irgendwie alles geregelt bekommt, wenn das Leben einen deutlich früher in die Erwachsenenrolle wirft, als eigentlich geplant. Viel zu jung Mutter geworden, inzwischen mit zwei fast ausgewachsenen Söhnen im Alter von 17 und 14, bist du nicht nur Erziehungsministerin, sondern auch Finanzabteilung, Küchenchefin und gelegentliche Krisenmanagerin. Meist alles innerhalb derselben Stunde.<br />
<br />
Tagsüber sitzt du an der Supermarktkasse und kennst die Stammkunden besser als sie sich selbst kennen. Selbst nach acht Stunden harten Arbeitens, kannst du freundlich lächeln, während dein Kopf bereits Stromrechnungen kalkuliert und Teenagerdramen löst. Dass du noch immer in der South Side lebst, liegt nicht daran, dass du keine Träume hattest - sondern daran, das es eine junge, alleinstehende Mutter nicht immer einfach hat.<br />
<br />
Zu deinen zuverlässigsten Abendritualen gehört allerdings nicht etwa Entspannung, sondern dein regelmäßig wiederkehrender Feldzug gegen die Nachbarn, deren Wohnung akustisch scheinbar komplett ohne Schallschutz gebaut wurde. Während andere sich über Lärm beschweren, führst du beinahe schon Buch darüber, wie viele <i>unsittliche Geräusche</i> pro Woche durch die Wände dringen.</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">34 Jahre</div>
<div class="nlffact">Kassiererin</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Imogen Poots?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/NnxQ23yz/ezgif-com-effects-2.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Karla</div>
<div class="nlfsubtitle1">Sheridan</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Motelangestellte</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Lindsey Morgan</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Du hast nie behauptet, dass dein Leben besonders leicht gewesen wäre, aber du bist auch niemand, der sich lange damit aufhält, darüber zu klagen. Außerdem stand dir immer dein Bruder zur Seite: <b>Leo</b>. Mit 16 schwanger von <b>Nick</b>, damals noch eng mit eurem Umfeld verwoben und die Entscheidung treffend, die Schwangerschaft zu beenden. Etwas, das mehr Spuren hinterließ als du je zugestehen wolltest.<br />
<br />
2013 hast du deinen späteren Ehemann kennengelernt - zu dieser Zeit Streifenpolizist. Während andere aus eurem alten Umfeld weiter in denselben Bahnen blieben, hast du dich Schritt für Schritt zurückgezogen und dein Leben in eine andere Richtung gelenkt. Auch wenn das bedeutete, vertraute Menschen hinter sich zu lassen.<br />
<br />
Heute sitzt du an der Rezeption eines Motels, begrüßt Gäste, beantwortest Fragen und organisierst Reservierungen. Gesellschaft leistet dir die treue <b>Snickers</b>, vom Beruf verwöhnte Katze. Gleichzeitig versuchst du die Scherben deiner Ehe zusammen zu kehren. </s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Lucia</div>
<div class="nlfsubtitle1">Alvarez</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/RG7Fn6Mg/ezgif-com-effects-3.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc"><s>Du findest, dass Nähe komplizierter ist als sie in Filmen aussieht. Als du jünger warst, hattest du eine Beziehung mit Leo — eine von denen, die intensiver sind, als man in dem Alter eigentlich einordnen kann. Am Ende warst du es, die ging und ihm damit das Herz brach. Doch ganz verschwunden ist diese Verbindung nie. Auch heute noch ist er der Mensch, nach dem dein Blick unwillkürlich sucht - selbst wenn du dir längst eingeredet hast, dass manche Kapitel abgeschlossen sein sollten.<br />
<br />
Du lebst nahezu zurückgezogen in einer Wohnung am Rand von Chicago, die mehr Zuflucht als Zuhause ist. Karge Wände, wenige Möbel, kaum Spuren eines Lebens, weil du nie wirklich in einem angekommen bist. Ein Teil von dir scheint immer bereit zu sein, weiterzugehen, falls es nötig wird.<br />
<br />
Nachts arbeitest du im Dark Eden als Hostess. Du bist weder Teil der Show noch bloß Servicepersonal, sondern die ruhige Konstante zwischen den flüchtigen Begegnungen. Du merkst dir Namen, erinnerst dich an Vorlieben und weißt genau, wann ein Lächeln genügt und wann es besser ist, keines zu zeigen. </s></div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">33 Jahre</div>
<div class="nlffact">Hostess</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Eiza Gonzalez</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
</div>
<br />
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Leo</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bates</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/YBt7jv6V/ezgif-com-effects-4.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc"><s>Loyalität ist für dich etwas, das du ziemlich kompromisslos lebst — besonders wenn es um deine Schwester <b>Karla</b> geht. Für sie würdest du ohne zu zögern durchs Feuer gehen, selbst wenn du gleichzeitig genau weißt, dass sie stark genug wäre, sich auch ohne dich zu behaupten.<br />
<br />
Gleichzeitig hast du dir den Ruf eingehandelt, dich ein wenig zu leicht von den Freundinnen deiner Schwester ablenken zu lassen. Du wickelst sie charmant um den Finger. Bisher hat es noch kein ernsthaftes böses Blut gegeben - auch wenn einige Leute im Umfeld vermutlich nur darauf warten, dass irgendwann doch einmal jemand genauer nachrechnet.<br />
<br />
Heute arbeitest du als Fahrlehrer und überraschenderweise scheint dieser Job ziemlich gut zu dir zu passen. Du bist motiviert und scheinst tatsächlich Spaß daran zu haben, anderen etwas beizubringen, das ihnen ein Stück Selbstständigkeit verschafft. Doch sind wir ehrlich - es läuft zu gut für dich. Zu stabil. Wer weiß, wann die nächste böse Überraschung auf dich lauert.</s></div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">Fahrschullehrer</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Peter Gadiot</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/GfDqHJKR/ezgif-com-effects-5.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Tyler</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bennett</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Paketzusteller</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Dylan O'Brien</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Früher warst du der selbsternannte Cliquenclown. Der Typ, der auf jeder Party garantiert ein Bier zu viel hatte und grundsätzlich erst dann bemerkte, dass es reicht, wenn alle anderen schon längst gegangen waren. Grenzen waren für dich eher grobe Vorschläge als tatsächliche Regeln. Trotzdem hast du es immer irgendwie geschafft, dass man dir selten wirklich böse sein ist.<br />
<br />
Heute lieferst du Pakete aus, schlägst dich mit ständig wechselnden Schichten herum und kennst mehr Haustüren als die meisten Menschen Geburtstage. Offiziell läuft bei dir natürlich alles hervorragend, zumindest wenn man deinen eigenen Erzählungen glaubt. Du verteilst deine Witze inzwischen genauso regelmäßig wie Pakete. Besonders dann, wenn es finanziell mal wieder enger wird und der Blick aufs Konto pure Existenzängste auslöst.<br />
<br />
Dass du dabei manchmal nur einen schlechten Monat davon entfernt bist, ernsthafte Probleme zu bekommen, erwähnst du natürlich nicht gern. Stattdessen grinst du, zuckst mit den Schultern und tust so, als wäre das alles nur eine weitere dieser kleinen Zwischenstationen, die sich schon irgendwie von selbst lösen. Irgendwo unter deinem unbelehrbaren Humor steckt zwar ein bisschen mehr Druck, als du zugibst - aber du warst noch nie der Typ, der sich davon aufhalten ließ, wenigstens so zu tun, als hätte er alles im Griff.<br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Julian</div>
<div class="nlfsubtitle1">Carter</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/fG9vQCGw/ezgif-com-effects-6.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Dein Lebenslauf ist keiner, den man besonders glattbügeln kann. Ehrlich gesagt versuchst du das auch gar nicht mehr. In deinen Zwanzigern hast du Entscheidungen getroffen, die dich mehrere Jahre hinter Gitter gebracht haben. Eine Zeit, die man nicht einfach ausblendet, sondern mit sich herumträgt. Ganz egal wie sehr man versucht, nach vorne zu schauen.<br />
<br />
Heute stehst du in einer Autowerkstatt und versuchst Schritt für Schritt ein Leben aufzubauen, das nicht mehr von deinen alten Angelegenheiten bestimmt wird. Es läuft nicht immer perfekt und du weißt selbst am besten, dass Vertrauen sich langsamer zurückerarbeiten lässt, als man es verlieren kann. Trotzdem tauchst du jeden Morgen auf, erledigst deine Arbeit und hältst dich an das einfache Prinzip, das inzwischen zu deinem Motto geworden ist: weitermachen.<br />
<br />
Du bist nicht der Kerl, der große Reden darüber schwingt, wie sehr er sich verändert hat. Meistens glaubt man dir nämlich eh nicht. Stattdessen versuchst du dich mit einfachen Dingen zu rehabilitieren: Ärger vermeiden und Rechnungen bezahlen.<br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">37 Jahre</div>
<div class="nlffact">Mechaniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Garrett Hedlund?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/MDY4bjzh/ezgif-com-effects-7.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Nick</div>
<div class="nlfsubtitle1">Anderson</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">ehem. Profisportler</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Kellan Lutz?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Du bist der lebende Beweis dafür, dass ein einziger Sommer manchmal reicht, um ein komplettes Leben in eine andere Richtung zu schieben. Früher warst du <b>Leos bester Freund</b>, praktisch ein fester Bestandteil seines Alltags — bis die Sache mit seiner Schwester Karla alles eskalieren ließ und du dich plötzlich nicht mehr nur mit gebrochenen Freundschaften, sondern auch mit einem ziemlich hässlichen Ruf herumschlagen durftest. Nicht ganz grundlos, immerhin hattest du die kleine Schwester deines Freundes geschwängert.<br />
<br />
Damals stand für dich viel auf dem Spiel. Die Chance auf ein Sportsponsoring war greifbar nah und der Gedanke, dass die ganze Geschichte öffentlich werden könnte, ließ dich schneller verschwinden, als du es selbst geplant hattest. Also bist du gegangen, hast Jahre woanders verbracht und versucht, dir ein Leben aufzubauen.<br />
<br />
Jetzt bringt dich ausgerechnet eine Sportverletzung zurück in die Heimat — nicht gerade das triumphale Comeback, das man sich normalerweise vorstellt. Statt Beifall warten hier vor allem Erinnerungen: an alte Freundschaften. Menschen, die längst entschieden haben, was sie von dir halten. <br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Ryan</div>
<div class="nlfsubtitle1">Prescott</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2HK831L/ezgif-com-effects-8.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist keiner von denen, die behaupten müssen, ihren absoluten Traumjob gefunden zu haben — du bist eher der Mensch, der pragmatisch genug ist zu wissen, dass ein Job vor allem eines tun sollte: das Leben stabil halten. Schon als Jugendlicher hast du im Kiosk deiner Eltern mitgearbeitet und gemerkt, wie viel Arbeit hinter jedem verkauften Artikel steckt und wie hart es sein kann, wenn ein Geschäft trotz aller Mühe am Ende doch schließen muss. Der Bankrott hat dir jedoch nicht die Motivation genommen, sondern dir ein ziemlich realistisches Verhältnis zu Sicherheit beigebracht.<br />
<br />
Heute leitest du ein Team in einem Callcenter, führst Mitarbeitergespräche löst Probleme, die eigentlich niemand haben wollte und analysierst Zahlen. Es ist vielleicht nicht die Arbeit, die dein Herz schneller schlagen lässt, aber sie zahlt zuverlässig die Rechnungen und gibt dir genau das, was du am meisten schätzt: ein geordnetes Leben ohne ständige Existenzangst.<br />
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<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">36 Jahre</div>
<div class="nlffact">Teamleiter</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Aaron Tveit?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfbanner">
<div class="nlfuser">
<br />
Hallo miteinander, <br />
<br />
wir sind Rogue, Reddi, Allie und Lore und möchten mit diesem Gesuch die <i>alte Vergangenheit</i> unserer Charakter vervollständigen. <br />
<br />
Es handelt sich um einen Freundeskreis aus Jugendtagen und alle stammen aus der South Side von Chicago und sind nicht gerade mit dem goldenen Löffel im Mund groß geworden - sprich, sie alle stammen aus ärmlichen Verhältnissen und versuchen mit dem Päckchen, was sie mitbekommen haben, das Beste zu machen. Das läuft natürlich nicht immer so glatt, wie man sich wünschen würde. <br />
<br />
Wir suchen Spieler, die Lust haben gemeinsam mit uns diese Reise zu bestreiten und auch daran Interesse haben, eigenständig mit den Charakteren Fuß zu fassen. <br />
<br />
Du hast eine Idee die gut ins Konzept passen würde, unabhängig vom Gesuch? Wir kriegen sie alle unter - meld dich gern. Natürlich kannst du gern direkt auf den Discordserver zum Kennenlernen, PLotten und Schnacken steppen. <br />
<br />
</div>
<a href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank">Link zum Forum</a><br />
<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=367" target="_blank">Zum Gesuch</a></div>
</div>
<br />
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mitarbeiter des Cafes gesucht]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=371</link>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:39:00 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=126">Cole Turner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=371</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #aussen { box-sizing: border-box; margin: 0 auto; width: 550px; } /*<br />
<br />
*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://finlievision.de/finch/sg-templates/sotwpattern.png'); } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><b>The Boss</b>. Cole ist 38 Jahre, kommt aus South Bend in Indiana und ist nach Long Grove geflohen. Alles begann mit einer Überarbeitung, die zu einem Burnout führte, was dazu führte das er zu Ryan McMahon, einem alten Freund aus dem College floh um Urlaub zu machen und irgendwie bei ihm hängen blieb. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die beiden sind ein Paar. Noch heimlich und im stillen Kämmerlein, aber Cole sagt, er habe wen. Nicht, dass er sich wegen Ryan schämt oder dergleichen, im Gegenteil, er respektiert nur dass Ryan noch nicht möchte dass das offen gemacht wird. Seine Ausbildung startete nach der Highschool mit einem Studium an der Notre Dame in Indiana mit einem Abschluss in Betriebswirtschaft, dann ging er nach Frankreich um Konditor zu werden und kam, als er fertig war, mit 26 wieder zurück. Die Familie Turner besitzt eine Farm in South Bend an die angeschlossen, ein Café ist, welches er bis vor Kurzem noch mit seiner Schwester Sam leitete. Aber da Sam der Meinung war, Cole müsste mehr als die 60 Stunden arbeiten, die er eh schon arbeitete und keinen Urlaub verdiente, brach der junge Mann einfach eines Tages zusammen, und suchte Schutz und Ruhe bei Ryan.<br />
<br />
Nachdem er nun den Schlussstrich mit Sam und dem Hofcafé gezogen hatte, eröffnete er um Oktober rum, das Café : Mr und Mrs. Bakery. Eine Hommage an seine Oma, die ihm das Backen beibrachte und ihn immer unterstützte, ihm Mut zusprach und seinen Traum verwirklicht sehen wollte. Ihr zu Ehren hat er alle Rezepte mitgenommen, sie in sein Café einfließen lassen und endlich wieder den Spaß und die Freude am Backen zurückgewonnen, der durch den Stress, die Trennung von dem Hofladen auf der heimischen Farm und dem Streit zwischen den Geschwistern verloren gegangen war.<br />
<center><fact>cole turner</fact> <fact>38 years</fact> <fact>alan ritchson</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The One</b>. Jane ist die erste und wohl auch Einzige, die gemerkt hat, wie der Hase läuft. Cole hatte sie damals als Erste eingestellt und schnell wurde klar; diese Frau hat das Zeug zur Stellvertreterin. Nicht nur dass sie seit Jahren seine rechte Hand ist, sie ist auch die Person, die mit Cole redet, als sei er nicht ihr Chef, sondern der beste Freund der Welt. Was sie auch tatsächlich sind. Jane hat früh gemerkt, dass da was im Busch ist, aber sie wollte sich nicht einmischen, was sie dann jedoch doch getan hat. Auch war sie die Erste, die Sam den Mittelfinger gezeigt hat und ihren Urlaub komplett genommen hat, um zu erfahren, wie es nun weiter geht. Sie ist Cole gegenüber verpflichtet und nicht seiner Schwester und das macht sie auch komplett deutlich. Für sie steht zwar ihre eigene Familie an erster Stelle, immer, aber Cole gehört ebenfalls dazu. Deswegen hat sie beschlossen, mit ihm nach Long Grove zu ziehen, sich ihm anzuschließen und seinen Traum, den er so lange vernachlässigt hat, zu verwirklichen.<br />
<br />
<center><fact>Jane</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>43 years</fact><br><fact>morena baccarin</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>one</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/20wXCRZX/theone.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Hatchling</b>. Jung, ambitioniert, denkt, die Welt dreht sich gelegentlich um sie, aber mutig, starrköpfig und fleißig. Cassie ist nicht auf den Mund gefallen und sagt ihre Meinung, weswegen sie ab und an als rüde angesehen wird. Dennoch ist sie ein Herz von Mensch und wenn man sich in ihr Herz gebohrt hat, hat man dort auch einen Platz bis ans Lebensende. Aber auch das Gegenteil ist der Fall, wenn man sie hintergeht, lässt sie es einen spüren. Sie studiert in Chicago, wohnt in Long Grove und ist drei Tage in der Woche im Café beschäftigt. Das Geld kann sie gebrauchen und die Menschen sind ja auch ganz nett. Für sie ist das zwar nicht ihr erster Job, aber einer, der ihr großen Spaß macht und mal ehrlich? Sie fühlt sich wohl in dieser Atmosphäre und das merkt man ihr auch an.<br />
<br />
<center><fact>Cassie</fact> <fact>studentin/bedienung</fact> <fact>22-25 years</fact> <fact>ava allan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>hatchling</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/YBysYt7H/thehatchling.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Red</b>. Shane ist eine etwas andere Frau von Welt. Mit ihren roten Haaren fällt sie auf, bringt aber auch Schwung und Leben in jede Bude. Sie ist nicht nur eine unglaubliche Barista, sondern auch eine gewissenhafte Frau, die ihre Kollegen genau einarbeitet und das restliche Leben absolut im Griff hat. Auch sie kommt wegen Cole nach Long Grove, war absolut nicht mehr zufrieden mit ihrem Job in dem Hofladen der Turners in South Bend und hat die Sache aus der Ferne beobachtet. Ihre Theke ist sauber, immer aufgeräumt und jeder kleine Krümel wird weg gewischt, schlussendlich ist die Theke das Aushängeschild des Ladens. Die Kuchen sind nur die Krönung des Ganzen. Shane versucht immer das Positive zu sehen und genießt es, wenn der Kaffee, den sie den Leuten zubereitet, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.<br />
<br />
<center><fact>shane</fact> <fact>barista</fact> <fact>36-40 years</fact> <fact>elizabeth alderfer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>red</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/Jw49v0Q7/thered.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Biscuit</b>. Jay kommt aus Kanada und hatte wohl die Nase voll von Ahornsirup und Familie. Mehr bekommt man noch nicht aus ihr heraus, aber das ist auch nicht schlimm, schlussendlich ist es ihre Sache, was sie einem verrät und was nicht. Fakt ist: Sie ist leidenschaftliche Bäckerin und Konditorin und war wohl auch die Erste, die von Cole den Vertrag bekommen hat. Anpacken kann sie, weiß auch, dass das Leben in einer Backstube kein Zuckerschlecken ist, aber sie ist überrascht wie einfach und unkompliziert Cole es ihr macht, sich wohlzufühlen. Die Rezepte mag sie, das Endresultat erinnert sie auch immer ein wenig an ihre Kindheit und sie beginnt auch langsam sich in Long Grove wohlzufühlen. Mehr braucht es ihrer Meinung nach nicht. Nur noch die passende Frau an ihrer Seite fehlt.<br />
<br />
<center><fact>jay</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>30-35 years</fact> <fact>jordan alexander</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>biscuit</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/k6MvHZRr/thebiscuit.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Silent</b>. Alex ist recht ruhig und unscheinbar. Sie möchte am Liebsten auch alleine sein, jedoch taut sie nach und nach weiter auf, sodass man etwas über sie erfährt. Die Antworten aus dem Vorstellungsgespräch waren recht einsilbig gehalten, dennoch hat sie gute Empfehlungsschreiben bekommen und mit ihrem Fleiß und ihrer Auffassungsgabe überzeugt. Sie redet eher mit den anderen Damen als mit Cole, aber auch das findet er okay, jeder hat seinen Packen zu tragen und nicht immer ist es einfach mit dem Chef eine Verbindung aufzubauen. Cole denkt jedoch, dass da etwas Tiefes ist, das in ihr verborgen ist und lässt sie auch gewähren. Ihre Arbeit macht sie hervorragend und gewissenhaft. Alles weitere ergibt sich nach und nach.<br />
<br />
<center><fact>alex</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>35-40 years</fact><fact>jaimie alexander</fact><fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>silent</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/ZywKL2j/thesilent.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten"><b>Zu guter Letzt</b>. Für das Café suche ich, mit Cole, die Belegschaft. Wichtig ist, dass die Damen (oder Herren) auch außerhalb des Cafés und deren Mitarbeiter Anschluss haben. Es gibt sicher sehr viele Möglichkeiten, nicht nur durch das nahegelegene Chicago, sondern sicher auch durch andere Gesuche oder eben auch durch andere Charaktere die an Board sind. Die Namen sind Änderbar, bei den Avataren hätte ich gerne ein Veto-Recht (kann auch in einen Mann geändert werden), das Alter sollte jedoch so um den Dreh halten. Bewusst habe ich die Personen recht oberflächlich gestaltet, da dies euer Charakter ist und wir privat auch besprechen können, was ihr euch so vorstellt und was weiterhin wichtig ist oder werden könnte. Außerdem wäre noch zu erwähnen das Cole ein striktes Verbot von Homophobie in seinem Laden führt und Äußerungen diesbezüglich absolut nicht toleriert. Kunden werden darauf hin auch gerne vor die Tür gebeten und ihnen Hausverbot erteilt. Ihm ist sie Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter wichtig und da er selbst Queer ist, möchte er ein entspanntes Umfeld für seine Mitarbeiter schaffen. </div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><b>The Boss</b>. Cole ist 38 Jahre, kommt aus South Bend in Indiana und ist nach Long Grove geflohen. Alles begann mit einer Überarbeitung, die zu einem Burnout führte, was dazu führte das er zu Ryan McMahon, einem alten Freund aus dem College floh um Urlaub zu machen und irgendwie bei ihm hängen blieb. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die beiden sind ein Paar. Noch heimlich und im stillen Kämmerlein, aber Cole sagt, er habe wen. Nicht, dass er sich wegen Ryan schämt oder dergleichen, im Gegenteil, er respektiert nur dass Ryan noch nicht möchte dass das offen gemacht wird. Seine Ausbildung startete nach der Highschool mit einem Studium an der Notre Dame in Indiana mit einem Abschluss in Betriebswirtschaft, dann ging er nach Frankreich um Konditor zu werden und kam, als er fertig war, mit 26 wieder zurück. Die Familie Turner besitzt eine Farm in South Bend an die angeschlossen, ein Café ist, welches er bis vor Kurzem noch mit seiner Schwester Sam leitete. Aber da Sam der Meinung war, Cole müsste mehr als die 60 Stunden arbeiten, die er eh schon arbeitete und keinen Urlaub verdiente, brach der junge Mann einfach eines Tages zusammen, und suchte Schutz und Ruhe bei Ryan.<br />
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Nachdem er nun den Schlussstrich mit Sam und dem Hofcafé gezogen hatte, eröffnete er um Oktober rum, das Café : Mr und Mrs. Bakery. Eine Hommage an seine Oma, die ihm das Backen beibrachte und ihn immer unterstützte, ihm Mut zusprach und seinen Traum verwirklicht sehen wollte. Ihr zu Ehren hat er alle Rezepte mitgenommen, sie in sein Café einfließen lassen und endlich wieder den Spaß und die Freude am Backen zurückgewonnen, der durch den Stress, die Trennung von dem Hofladen auf der heimischen Farm und dem Streit zwischen den Geschwistern verloren gegangen war.<br />
<center><fact>cole turner</fact> <fact>38 years</fact> <fact>alan ritchson</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The One</b>. Jane ist die erste und wohl auch Einzige, die gemerkt hat, wie der Hase läuft. Cole hatte sie damals als Erste eingestellt und schnell wurde klar; diese Frau hat das Zeug zur Stellvertreterin. Nicht nur dass sie seit Jahren seine rechte Hand ist, sie ist auch die Person, die mit Cole redet, als sei er nicht ihr Chef, sondern der beste Freund der Welt. Was sie auch tatsächlich sind. Jane hat früh gemerkt, dass da was im Busch ist, aber sie wollte sich nicht einmischen, was sie dann jedoch doch getan hat. Auch war sie die Erste, die Sam den Mittelfinger gezeigt hat und ihren Urlaub komplett genommen hat, um zu erfahren, wie es nun weiter geht. Sie ist Cole gegenüber verpflichtet und nicht seiner Schwester und das macht sie auch komplett deutlich. Für sie steht zwar ihre eigene Familie an erster Stelle, immer, aber Cole gehört ebenfalls dazu. Deswegen hat sie beschlossen, mit ihm nach Long Grove zu ziehen, sich ihm anzuschließen und seinen Traum, den er so lange vernachlässigt hat, zu verwirklichen.<br />
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<center><fact>Jane</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>43 years</fact><br><fact>morena baccarin</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>one</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/20wXCRZX/theone.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Hatchling</b>. Jung, ambitioniert, denkt, die Welt dreht sich gelegentlich um sie, aber mutig, starrköpfig und fleißig. Cassie ist nicht auf den Mund gefallen und sagt ihre Meinung, weswegen sie ab und an als rüde angesehen wird. Dennoch ist sie ein Herz von Mensch und wenn man sich in ihr Herz gebohrt hat, hat man dort auch einen Platz bis ans Lebensende. Aber auch das Gegenteil ist der Fall, wenn man sie hintergeht, lässt sie es einen spüren. Sie studiert in Chicago, wohnt in Long Grove und ist drei Tage in der Woche im Café beschäftigt. Das Geld kann sie gebrauchen und die Menschen sind ja auch ganz nett. Für sie ist das zwar nicht ihr erster Job, aber einer, der ihr großen Spaß macht und mal ehrlich? Sie fühlt sich wohl in dieser Atmosphäre und das merkt man ihr auch an.<br />
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<center><fact>Cassie</fact> <fact>studentin/bedienung</fact> <fact>22-25 years</fact> <fact>ava allan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>hatchling</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/YBysYt7H/thehatchling.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Red</b>. Shane ist eine etwas andere Frau von Welt. Mit ihren roten Haaren fällt sie auf, bringt aber auch Schwung und Leben in jede Bude. Sie ist nicht nur eine unglaubliche Barista, sondern auch eine gewissenhafte Frau, die ihre Kollegen genau einarbeitet und das restliche Leben absolut im Griff hat. Auch sie kommt wegen Cole nach Long Grove, war absolut nicht mehr zufrieden mit ihrem Job in dem Hofladen der Turners in South Bend und hat die Sache aus der Ferne beobachtet. Ihre Theke ist sauber, immer aufgeräumt und jeder kleine Krümel wird weg gewischt, schlussendlich ist die Theke das Aushängeschild des Ladens. Die Kuchen sind nur die Krönung des Ganzen. Shane versucht immer das Positive zu sehen und genießt es, wenn der Kaffee, den sie den Leuten zubereitet, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.<br />
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<center><fact>shane</fact> <fact>barista</fact> <fact>36-40 years</fact> <fact>elizabeth alderfer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>red</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/Jw49v0Q7/thered.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Biscuit</b>. Jay kommt aus Kanada und hatte wohl die Nase voll von Ahornsirup und Familie. Mehr bekommt man noch nicht aus ihr heraus, aber das ist auch nicht schlimm, schlussendlich ist es ihre Sache, was sie einem verrät und was nicht. Fakt ist: Sie ist leidenschaftliche Bäckerin und Konditorin und war wohl auch die Erste, die von Cole den Vertrag bekommen hat. Anpacken kann sie, weiß auch, dass das Leben in einer Backstube kein Zuckerschlecken ist, aber sie ist überrascht wie einfach und unkompliziert Cole es ihr macht, sich wohlzufühlen. Die Rezepte mag sie, das Endresultat erinnert sie auch immer ein wenig an ihre Kindheit und sie beginnt auch langsam sich in Long Grove wohlzufühlen. Mehr braucht es ihrer Meinung nach nicht. Nur noch die passende Frau an ihrer Seite fehlt.<br />
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<center><fact>jay</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>30-35 years</fact> <fact>jordan alexander</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>biscuit</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/k6MvHZRr/thebiscuit.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Silent</b>. Alex ist recht ruhig und unscheinbar. Sie möchte am Liebsten auch alleine sein, jedoch taut sie nach und nach weiter auf, sodass man etwas über sie erfährt. Die Antworten aus dem Vorstellungsgespräch waren recht einsilbig gehalten, dennoch hat sie gute Empfehlungsschreiben bekommen und mit ihrem Fleiß und ihrer Auffassungsgabe überzeugt. Sie redet eher mit den anderen Damen als mit Cole, aber auch das findet er okay, jeder hat seinen Packen zu tragen und nicht immer ist es einfach mit dem Chef eine Verbindung aufzubauen. Cole denkt jedoch, dass da etwas Tiefes ist, das in ihr verborgen ist und lässt sie auch gewähren. Ihre Arbeit macht sie hervorragend und gewissenhaft. Alles weitere ergibt sich nach und nach.<br />
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<center><fact>alex</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>35-40 years</fact><fact>jaimie alexander</fact><fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>silent</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/ZywKL2j/thesilent.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten"><b>Zu guter Letzt</b>. Für das Café suche ich, mit Cole, die Belegschaft. Wichtig ist, dass die Damen (oder Herren) auch außerhalb des Cafés und deren Mitarbeiter Anschluss haben. Es gibt sicher sehr viele Möglichkeiten, nicht nur durch das nahegelegene Chicago, sondern sicher auch durch andere Gesuche oder eben auch durch andere Charaktere die an Board sind. Die Namen sind Änderbar, bei den Avataren hätte ich gerne ein Veto-Recht (kann auch in einen Mann geändert werden), das Alter sollte jedoch so um den Dreh halten. Bewusst habe ich die Personen recht oberflächlich gestaltet, da dies euer Charakter ist und wir privat auch besprechen können, was ihr euch so vorstellt und was weiterhin wichtig ist oder werden könnte. Außerdem wäre noch zu erwähnen das Cole ein striktes Verbot von Homophobie in seinem Laden führt und Äußerungen diesbezüglich absolut nicht toleriert. Kunden werden darauf hin auch gerne vor die Tür gebeten und ihnen Hausverbot erteilt. Ihm ist sie Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter wichtig und da er selbst Queer ist, möchte er ein entspanntes Umfeld für seine Mitarbeiter schaffen. </div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[one call away]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=366</link>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 17:13:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=59">Reed Sheridan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=366</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div class="nlfbanner">
<div class="nlftitle">only one call away</div>
<div class="nlfsubtitle">No matter where you go, know you′re not alone</div>
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<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Seline</div>
<div class="nlfsubtitle1">Jenkins</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/mrSf6TRX/sel.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist in Long Grove aufgewachsen, kennst jede Straße und jeden schiefen Zaun. Manche Menschen ziehen irgendwann weg, um sich neu zu erfinden. Du hingegen bist geblieben, weil du beschlossen hast, dass die verträumte Ortschaft ruhig lernen darf, mit dir zurechtzukommen.<br />
<br />
Der Blumenladen in dem du arbeitest - der dir jedoch nicht einmal gehört - ist dein kleines Königreich. Offiziell bist du Floristin - inoffiziell manchmal auch spontane Lebensberaterin und emotionale Notfallversorgung für Menschen, die <i>nur schnell einen Strauß</i> kaufen wollten. Du bindest Sträuße mit beeindruckender Geschwindigkeit und schaffst es trotzdem, dass am Ende alles aussieht, als hättest du stundenlang konzentriert daran gearbeitet. Dein Geheimnis? Energie. Sehr viel Energie. Wahrscheinlich zu viel für die meisten Menschen vor neun Uhr morgens.<br />
<br />
Aufgewachsen bist du in einer Patchworkfamilie, nachdem deine Mutter sich irgendwann mit einem anderen Mann aus dem Staub gemacht hat. Die wahrscheinlich dramatischste Wendung deines Lebens. Dennoch hat es dir nie an etwas gefehlt. <br />
<br />
Wer dich nur flüchtig kennt, hält dich gern für etwas jünger, als du bist. Das liegt nicht nur an deinem Aussehen, sondern daran, dass du immer noch diese leicht jugendliche Mischung aus Lautstärke, Neugier und einem gewissen Trotz besitzt. Wenn dich etwas interessiert, willst du es sofort wissen. Wenn dich etwas nervt, merkt man das ebenfalls sofort. Wenn jemand behauptet, etwas sei <i>nun mal so</i>, hast du bereits drei Gegenargumente und zwei Verbesserungsvorschläge parat.<br />
<br />
In deiner Jugend warst du lange Zeit die Dorfschönheit von Long Grove. Wie es dazu kam, weißt du selbst nicht mehr. Verehrer gab es genug. Zu viele, wenn man ehrlich ist. Beziehungen dagegen hielten selten lange. Manche behaupten, du hättest zu hohe Ansprüche oder dir würde zu schnell langweilig in einer Beziehung.<br />
<br />
Trotz deines Temperaments und deiner gelegentlichen dramatischen Augenrollen bist du jemand, auf den man sich verlassen kann. Du erscheinst mit Suppe, wenn jemand krank ist oder mit Blumen, wenn jemand einen schlechten Tag hat. Leidigerweise manchmal auch mit ungefragter Ehrlichkeit, die auch mal wehtun kann. </div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Floristin</div>
<div class="nlffact">Long Grove</div>
<div class="nlffact">FC: Margot Robbie?</div>
<div class="nlfstatus">reserviert</div>
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<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
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<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Nathaniel</div>
<div class="nlfsubtitle1">Jenkins</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">Buchhalter</div>
<div class="nlffact">Long Grove</div>
<div class="nlffact">FC: Sam Claflin?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Nathaniel. Aber eigentlich nennt dich niemand so. Für alle bist du einfach Nate, der Typ, der schon immer da war und bei dem man irgendwie davon ausgeht, dass er auch in zehn Jahren noch am selben Tresen sitzen könnte.<br />
<br />
Du bist nie – wirklich nie - auf die Idee gekommen, Long Grove zu verlassen. Möglichkeiten hatte es natürlich gegeben, aber du magst die Gemütlichkeit der Kleinstadt. Ehrlicherweise würdest du es sogar <i>Bequemlichkeit</i> nennen. Du kennst die Wege des Ortes - ja, sogar die Zeiten, zu denen die Straßenlaternen anfangen zu flackern. <br />
<br />
Du arbeitest als Buchhalter für eine alte, urige und doch beliebte Kneipe im Ort – so eine, die seit Jahrzehnten dieselbe Getränke- und Speisekarte besitzt. Du sitzt meist zwischen Ordnern, Rechnungen und Kassenabrechnungen, in einem kleinen Büro  und sorgst dafür, dass am Ende alles stimmt. Zahlen lügen nicht und dein Job ist es, alles irgendwie im grünen Bereich zu halten. <br />
<br />
Leider funktioniert das Leben außerhalb deines Zahlenverständnis anders. Seit Kurzem bist du wieder Single. Sie hat sich getrennt, weil du ihr keinen Antrag gemacht hast. Nicht, weil du sie nicht mochtest. Nicht einmal, weil du grundsätzlich gegen die Idee gewesen wärst. Du warst dir einfach nicht sicher. Das bist du nicht einmal jetzt. <br />
<br />
Menschen, die dich nicht gut kennen, halten dich manchmal für zu ruhig und zu zurückhaltend. Diejenigen, die genauer hinschauen, wissen, dass du einfach beobachtest, bevor du handelst. Du bist besonnen und das ist eine Eigenschaft, die viele an dir schätzen.<br />
</div>
</div>
<br />
<br />
<div class="nlfbanner">
<div class="nlfuser">
<br />
Hallo,<br />
<br />
mein Name ist Lore und ich freue mich, dass du es bis hier her geschafft hast. ♥<br />
<br />
Hier suche ich die <i>Stiefgeschwister</i> meiner Zwillingscharaktere. Ja, richtig gelesen. Aber keine Sorge - der jugendliche Fangirlwahn ist vorbei, auch wenn ich mich von dem unterschiedlichsten Bildmaterial einfach nicht trennen kann. Davon auch einmal ab, bieten beide Charaktere natürlich auch über mich heraus sehr viel Anschluss. Wenn es dich bis hier her noch nicht vergrault hat, dann les gern weiter. <br />
<br />
Selene und Nate leben beide noch nach wie vor in Long Grove. Als sie noch recht jung waren, hat sich die Mutter aus dem Staub gemacht, Mann und Familie zurückgelassen. Der Schmerz wog wahrscheinlich zunächst schwer - doch das Leben ging weiter. So hatte der Vater der beiden eine neue Frau kennengelernt, die ebenfalls zwei Kinder mit in die Beziehung brachte. <br />
<br />
Die Dynamik unterhalb der Geschwister war zunächst natürlich etwas schwierig. Denn wo man sich vorher nur von der <i>örtlichen Schule</i> kannte, musste man nun unter einem Dach leben. <i>Überlebt</i> haben das ganze aber offensichtlich alle und jeder geht nun seinen eigenen Weg. <br />
<br />
Die Stiefbrüder Alex und Reed, leben mittlerweile beide in Chicago. Da die Eltern aber immernoch zusammen sind, sieht man sich häufig genug in der alten Heimat. (Als FC dient für beide Sebastian Stan). Einer arbeitet als Unfallchirurg, der andere als Detective im CPD. Darüber hinaus sind beide aber wundervoll und auch unabhängig (natürlich auch mit gemeinsamen Freunden und Bekanntschaften) verknüpft - so das sich für dich als Interessent viele Möglichkeiten ergeben kann. <br />
<br />
Und genau das, ist an dieser Stelle auch mein ausdrücklicher Wunsch. Ich möchte, dass dir der Charakter Freude bereitet und du ihn durch alle (von dir gewünschten) Lebenslagen schickst. Was die Jobs angeht, kann hier sicherlich etwas getauscht werden. Auch die Avatare dienen aktuell nur als Platzhalter. (Ein Vetorecht behalte ich mir an dieser Stelle natürlich vor) Was nur bedingt verhandelbar ist, sind im groben die Charaktereigeschaften. Selene ist eine Frohnatur, geht gern mit dem Kopf durch die Wand und ist sich um ihrer Ausstrahlung bewusst. Nate ist eher etwas in sich gekehrt, jedoch nur selten wirklich uninteressiert. Gern würde ich auch den Punkt beibehalten, dass sie aktuell in Long Grove leben. <br />
<br />
Wenn du neugierig geworden bist, melde dich gern oder stepp direkt auf den Discordserver.<br />
<br />
Ganz liebe Grüße, Lori<br />
<br />
<br />
</div>
<a href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank">Link zum Forum</a><br />
<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=366" target="_blank">Zum Gesuch</a></div>
</div>
<br />
</center>]]></description>
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--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div class="nlfdesc">Du bist in Long Grove aufgewachsen, kennst jede Straße und jeden schiefen Zaun. Manche Menschen ziehen irgendwann weg, um sich neu zu erfinden. Du hingegen bist geblieben, weil du beschlossen hast, dass die verträumte Ortschaft ruhig lernen darf, mit dir zurechtzukommen.<br />
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Der Blumenladen in dem du arbeitest - der dir jedoch nicht einmal gehört - ist dein kleines Königreich. Offiziell bist du Floristin - inoffiziell manchmal auch spontane Lebensberaterin und emotionale Notfallversorgung für Menschen, die <i>nur schnell einen Strauß</i> kaufen wollten. Du bindest Sträuße mit beeindruckender Geschwindigkeit und schaffst es trotzdem, dass am Ende alles aussieht, als hättest du stundenlang konzentriert daran gearbeitet. Dein Geheimnis? Energie. Sehr viel Energie. Wahrscheinlich zu viel für die meisten Menschen vor neun Uhr morgens.<br />
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Aufgewachsen bist du in einer Patchworkfamilie, nachdem deine Mutter sich irgendwann mit einem anderen Mann aus dem Staub gemacht hat. Die wahrscheinlich dramatischste Wendung deines Lebens. Dennoch hat es dir nie an etwas gefehlt. <br />
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Wer dich nur flüchtig kennt, hält dich gern für etwas jünger, als du bist. Das liegt nicht nur an deinem Aussehen, sondern daran, dass du immer noch diese leicht jugendliche Mischung aus Lautstärke, Neugier und einem gewissen Trotz besitzt. Wenn dich etwas interessiert, willst du es sofort wissen. Wenn dich etwas nervt, merkt man das ebenfalls sofort. Wenn jemand behauptet, etwas sei <i>nun mal so</i>, hast du bereits drei Gegenargumente und zwei Verbesserungsvorschläge parat.<br />
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In deiner Jugend warst du lange Zeit die Dorfschönheit von Long Grove. Wie es dazu kam, weißt du selbst nicht mehr. Verehrer gab es genug. Zu viele, wenn man ehrlich ist. Beziehungen dagegen hielten selten lange. Manche behaupten, du hättest zu hohe Ansprüche oder dir würde zu schnell langweilig in einer Beziehung.<br />
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Trotz deines Temperaments und deiner gelegentlichen dramatischen Augenrollen bist du jemand, auf den man sich verlassen kann. Du erscheinst mit Suppe, wenn jemand krank ist oder mit Blumen, wenn jemand einen schlechten Tag hat. Leidigerweise manchmal auch mit ungefragter Ehrlichkeit, die auch mal wehtun kann. </div>
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Nathaniel. Aber eigentlich nennt dich niemand so. Für alle bist du einfach Nate, der Typ, der schon immer da war und bei dem man irgendwie davon ausgeht, dass er auch in zehn Jahren noch am selben Tresen sitzen könnte.<br />
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Du bist nie – wirklich nie - auf die Idee gekommen, Long Grove zu verlassen. Möglichkeiten hatte es natürlich gegeben, aber du magst die Gemütlichkeit der Kleinstadt. Ehrlicherweise würdest du es sogar <i>Bequemlichkeit</i> nennen. Du kennst die Wege des Ortes - ja, sogar die Zeiten, zu denen die Straßenlaternen anfangen zu flackern. <br />
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Du arbeitest als Buchhalter für eine alte, urige und doch beliebte Kneipe im Ort – so eine, die seit Jahrzehnten dieselbe Getränke- und Speisekarte besitzt. Du sitzt meist zwischen Ordnern, Rechnungen und Kassenabrechnungen, in einem kleinen Büro  und sorgst dafür, dass am Ende alles stimmt. Zahlen lügen nicht und dein Job ist es, alles irgendwie im grünen Bereich zu halten. <br />
<br />
Leider funktioniert das Leben außerhalb deines Zahlenverständnis anders. Seit Kurzem bist du wieder Single. Sie hat sich getrennt, weil du ihr keinen Antrag gemacht hast. Nicht, weil du sie nicht mochtest. Nicht einmal, weil du grundsätzlich gegen die Idee gewesen wärst. Du warst dir einfach nicht sicher. Das bist du nicht einmal jetzt. <br />
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Menschen, die dich nicht gut kennen, halten dich manchmal für zu ruhig und zu zurückhaltend. Diejenigen, die genauer hinschauen, wissen, dass du einfach beobachtest, bevor du handelst. Du bist besonnen und das ist eine Eigenschaft, die viele an dir schätzen.<br />
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Hallo,<br />
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mein Name ist Lore und ich freue mich, dass du es bis hier her geschafft hast. ♥<br />
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Hier suche ich die <i>Stiefgeschwister</i> meiner Zwillingscharaktere. Ja, richtig gelesen. Aber keine Sorge - der jugendliche Fangirlwahn ist vorbei, auch wenn ich mich von dem unterschiedlichsten Bildmaterial einfach nicht trennen kann. Davon auch einmal ab, bieten beide Charaktere natürlich auch über mich heraus sehr viel Anschluss. Wenn es dich bis hier her noch nicht vergrault hat, dann les gern weiter. <br />
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Selene und Nate leben beide noch nach wie vor in Long Grove. Als sie noch recht jung waren, hat sich die Mutter aus dem Staub gemacht, Mann und Familie zurückgelassen. Der Schmerz wog wahrscheinlich zunächst schwer - doch das Leben ging weiter. So hatte der Vater der beiden eine neue Frau kennengelernt, die ebenfalls zwei Kinder mit in die Beziehung brachte. <br />
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Die Dynamik unterhalb der Geschwister war zunächst natürlich etwas schwierig. Denn wo man sich vorher nur von der <i>örtlichen Schule</i> kannte, musste man nun unter einem Dach leben. <i>Überlebt</i> haben das ganze aber offensichtlich alle und jeder geht nun seinen eigenen Weg. <br />
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Die Stiefbrüder Alex und Reed, leben mittlerweile beide in Chicago. Da die Eltern aber immernoch zusammen sind, sieht man sich häufig genug in der alten Heimat. (Als FC dient für beide Sebastian Stan). Einer arbeitet als Unfallchirurg, der andere als Detective im CPD. Darüber hinaus sind beide aber wundervoll und auch unabhängig (natürlich auch mit gemeinsamen Freunden und Bekanntschaften) verknüpft - so das sich für dich als Interessent viele Möglichkeiten ergeben kann. <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Every grove has a story and every hand adds a line.]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=262</link>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:57:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=99">Evander de Winter</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style>:root {--achfont: 'Rubik Dirt';--achschrift: #c4c4c4;--achcolo1: #141514;--achcolo2: #7b554a;--achcolo3: #1415147a;--achborder: 3px solid #c4c4c4;}.achanging_bg {width:550px;height:auto;background-image: url('https://i.ibb.co/zWcn0mHM/back.jpg');background-attachment: fixed;background-position: center;overflow: auto;overflow-x: hidden;margin: auto;color: var(--achschrift);font-family: 'Calibri';font-size: 12px;line-height: 16px;display: flex;flex-direction: row;text-align: justify;background-size: cover; background-repeat: no-repeat;background-position: center; background-attachment: fixed;  /* optional: Parallax-Effekt */}.achanging_bg a {text-decoration: none;color: var(--achschrift);text-transform: uppercase;}.achanging_bg a:hover {color: var(--achcolo2);}.ach_links {width:400px;position: relative;z-index: 1;padding-bottom: 40px;}.ach_rechts {width: 150px;background-color: var(--achcolo1);border-left: var(--achborder);position: relative;z-index: 0;}.ach_titelbox {width: 550px;height: 180px;margin-bottom: -30px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: center;align-items: center;position: relative;z-index: 2;}.ach_title {width: 400px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;text-align: center;line-height: 30px;font-family: var(--achfont);font-size: 30px;text-transform: uppercase;}.ach_urls {width: 150px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;align-items: center;gap:10px;}.ach_content {width: 550px;height: 130px;margin-top: 10px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: space-between;align-items: center;}.ach_cont_titel {width: 400px;font-size: 18px;letter-spacing: 1px;font-family: var(--achfont);text-align: center;text-transform: uppercase;margin-top: 30px;}.ach_besch {width:275px;height: 120px;background-color: var(--achcolo3);margin-left: 20px;padding: 10px;box-sizing: border-box;overflow: auto;}.ach_besch::-webkit-scrollbar, .achanging_bg::-webkit-scrollbar {width: 0px;}.ach_besch b, .ach_text b {background-color: var(--achcolo2);padding: 0px 3px;}.ach_besch i, .ach_text i {color: var(--achcolo2);font-size: 14px;}.ach_img {outline: var(--achborder);outline-offset: -3px;width: 180px;height: 120px;filter: grayscale(100%);}.ach_icons {display: flex;flex-direction: column;margin-right: 20px;}.ach_iconbox {position: relative;display: inline-block;}.ach_iconbox .ach_icontext {visibility: hidden;width: 150px;background-color: var(--achcolo1);color: var(--achschrift);text-align: center;padding: 5px 0;position: absolute;z-index: 999;top: -5px;right: 105%;}.ach_iconbox:hover .ach_icontext {visibility: visible;}.ach_text {width: 510px;margin: 20px auto;height: auto;padding: 10px;box-sizing: border-box;background-color: var(--achcolo3);}.ach_iconbox i:hover {color: var(--achcolo2);}</style><br />
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            <div class="ach_title">Every grove has a story and every hand adds a line. </div>
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                <a href="#">Zum Gesuch</a><a href="https://allthatremains.de/index.php">Zum Forum</a></div>
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        <div class="ach_cont_titel">Marjorie de Winter</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Marjorie de Winter ist das schillernde <i>Oberhaupt einer Familie</i>, die so eigenwillig ist wie die Apfelbäume, die sie seit Generationen bewirtschaften lässt. Mit ihren <i>65</i> Jahren lebt sie in einem alten Anwesen mitten auf der Plantage – ein Haus, das knarzt und manchmal - so behauptet man zumindest - auch seufzt. Die meisten nennen sie skurril, manche verrückt - doch Marjorie selbst sieht sich eher als gut eingestimmt auf alles, was zwischen Himmel und Erde existiert.<br><br />
Wer ihr Zuhause betritt, sollte sich auf ein esoterisches Abenteuer einstellen. In jeder Ecke schwebt der Duft von Weihrauch und Myrrhe, gelegentlich durchmischt mit Lavendel oder irgendeiner wohlmeinenden Mischung, deren Ursprung nur Marjorie kennt. Räucherwerk anzuzünden ist für sie so selbstverständlich wie anderen Menschen das Einschalten des Lichts. Ihrer Meinung nach beruhigt es die Geister, reinigt die Energien – und hält unerwünschte Besucher fern. Wobei sie diese, falls sie doch erscheinen, trotzdem sofort herzlich begrüßt. Die Karten liegen immer bereit.  Marjorie zückt sie mit einer Geschwindigkeit, die einem Cop mit gezogener Waffe Konkurrenz machen könnte. Für sie ist es ein Reflex, eine selbstverständliche Geste des Mitgefühls: Wer vor ihr steht, verdient einen Blick in die Zukunft. Und Marjorie sieht in jedem Menschen etwas Gutes – zumindest solange er nicht versucht, ihre Apfelbäume falsch zu beschneiden. Dann wird sie kurz streng. Sehr kurz.<br><br />
Ihre Liebe zum Übersinnlichen ist mehr als eine Schrulligkeit. Seit dem Tag, an dem ihr jüngster Sohn verschwand – seine Leiche wurde nie gefunden – hält sie sich an das, was ihr die Welt nicht erklären konnte. Sie glaubt fest daran, dass er nicht einfach weg ist. Nur… woanders. Die Tarotkarten, das Pendel, ihre Räucherwerke – all das gibt ihr Antworten, Trost und Struktur. Es ist ihre Art, nicht zu zerbrechen.<br><br />
Doch es wäre ein fataler Fehler, ihre Esoterik mit Naivität zu verwechseln. Hinter bunten Tüchern, Kristallen und dem Duft von Weihrauch verbirgt sich ein messerscharfer Verstand. Marjorie liest Menschen, als wären sie aufgeschlagene Bücher. Mit wenigen Blicken erkennt sie Lügen, Ängste, kleine Schwächen und große Hoffnungen - übergeht das allerdings nur gerne. <br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Patti LuPone</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Beruf: Besitzerin</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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        <div class="ach_cont_titel"><s>Evander de Winter</s></div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Evan, <i>35 Jahre alt</i>, ist so etwas wie der widerwillige Thronfolger der Apfelplantage, obwohl er sich sein berufliches Leben ursprünglich absolut anders vorgestellt hatte. Während seine Mutter  mit Tarotkarten und Pendeln über das Anwesen wacht, steht Evan mit beiden Füßen eher in der rationalen Welt. Oder zumindest war das einmal so.<br><br />
In einem früheren Kapitel seines Lebens studierte er forensische Wissenschaften. Später arbeitete er für das Illinois State Police Crime Laboratory als Analyst. Doch wie so oft im Leben entpuppte sich der Traumjob als etwas, das ihm die Luft nahm, statt ihn zu inspirieren. <br><br />
Also tat Evan etwas, das viele für impulsiv hielten: Er stieg aus. Kehrte der Forensik den Rücken und fand eine zweite, völlig unerwartete Berufung im Schreiben von <i>Thrillerromanen</i>. Seine Werke variierten in ihrem Erfolg – mal verkaufte sich ein Titel hervorragend, mal landete er krachend in den Regalen der Buchhandlungen und blieb dort liegen wie ein misslungener Apfelkuchen. Doch zum Glück war ist die Familie wohlhabend und so konnte er sich das Auf und Ab des Schriftstellerlebens leisten, ohne sich Sorgen um Miete oder Stromrechnung zu machen.<br><br />
Trotz seiner kreativen Ambitionen lebt Evan noch immer im altbekannten Elternhaus, umgeben von Apfelbäumen und dem feinen Duft von Marjories Räucherwerk. Mit der Plantage selbst hat er bisher nur am Rande zu tun. Aber er weiß, dass eines Tages die Verantwortung auf ihn übergehen wird. Oder zumindest an die fachkundige Person, die er dafür bezahlen würde. Auch wenn er selten Hand anlegt, packt er ab und zu mit an.<br><br />
Der düsterste Schatten in Evans Leben ist jedoch der Verlust seines Bruders. Als dieser verschwand und später für tot erklärt wurde, erfasste der ganze Ort eine Welle von Gerüchten. Menschen tuschelten darüber, dass Evan irgendwie darin verwickelt sein könnte – schließlich kenne niemand die Abgründe der menschlichen Seele so gut wie ein Forensiker. Doch diese Spekulationen waren nichts weiter als boshafte, haltlose Mutmaßungen. Evan hatte mit dem tragischen Ereignis nichts zu tun. Im Gegenteil: der Unfall und Verlust nagt noch heute an ihm.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Ben Barnes</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Beruf: Thrillerautor / Erbe der Apfelplantage</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Status: vergeben</span></div></div>
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   <div class="ach_cont_titel">Elias Greve</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Elias Greve ist <i>37 Jahre</i> alt und jemand, der sich in Zahlen wohler fühlt als in Gesprächen. Nach über zehn Jahren im Finanzwesen Chicagos hat ihn ein Burnout aus dem hektischen Leben der Großstadt katapultiert. <br><br />
Auf der Apfelplantage übernimmt er nun die Buchhaltung – und findet in der Arbeit eine Klarheit, die ihm lange gefehlt hat. Elias ist introvertiert, höflich und pedantisch genau, jemand, der jeden Fehler sofort sieht und jede Zahl beinahe instinktiv spürt.<br><br />
Im Privaten bleibt er dagegen zurückhaltend. Er kocht gut, aber zu selten. Er lebt ruhig, aber vielleicht zu einsam. Die Plantage ist für ihn ein Neuanfang: weniger Druck, mehr echte Arbeit, weniger Überforderung – und vielleicht die Chance, sich selbst wiederzufinden.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Dan Stevens</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Beruf: Buchhalter</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<div class="ach_cont_titel">Nora Langley</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Die <i>33-jährige</i> ist das Herz des kleinen Cafés auf der Plantage – und das, obwohl ihr eigenes Herz viel zu oft für zwei schlagen muss. Als alleinerziehende Mutter ihrer siebenjährigen Tochter jongliert Nora Backstube, Kinderbetreuung und Tagesgeschäft mit bemerkenswertem Geschick.<br<br />
Nach ihrem Schulabschluss arbeitete sie lange Zeit in einer Bäckerei. Doch als ihre Beziehung zum Kindsvater zerbrach, traf sie die Entscheidung, noch einmal völlig neu anzufangen. Ein Neuanfang, der sie nach Long Grove führte – zu einem Café, das dringend eine liebevolle Hand brauchte.<br><br />
Heute duftet der kleine Laden morgens nach Zimt und abends nach frischem Brot. Nora begrüßt jede Person mit einem Lächeln. Sie begeistert mit Apfelkreationen in allen Variationen, improvisiert Rezepte aus dem Bauch heraus und merkt sich Stammkundschaft, Bestellungen und Tagesstimmungen mühelos.<br><br />
Sie ist warmherzig, kommunikativ und oft schneller am Handeln als am Nachdenken. Doch hinter der Fröhlichkeit verbergen sich Sorgen, die sie niemandem zeigen will: die Angst um finanzielle Sicherheit, um die Zukunft ihrer Tochter und um ihr eigenes Ankommen.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Emilia Clarke</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Beruf: Cafébetreiberin</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<div class="ach_cont_titel">Maira Zdanov</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Die <i>24</i> jährige Maira stammt aus Litauen und arbeitet seit mehreren Jahren als Saisonarbeiterin in den USA. Sie ist eine leise, aber unerschütterliche Kraft: zierlich, still, doch oft ausdauernder als viele ihrer männlichen Kollegen.<br><br />
Jedoch zeigt aber nur selten etwas von sich. Sie arbeitet, spart, schickt Geld nach Hause – und versucht, nicht zu sehr an Orten oder Menschen zu hängen. Denn meist glaubt sie, nirgends lange bleiben zu können.<br><br />
Doch in Long Grove fühlt sich etwas anders an. Hier fühlt sie sich ungeahnt wohl, was sie fast schon nervös und skeptisch macht.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Anya Taylor-Joy</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Beruf: Erntehelferin</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<div class="ach_cont_titel">Jonah Reyes</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Mit <i>29</i> steht Jonah Reyes mitten zwischen Vergangenheit und Zukunft – und arbeitet dazwischen auf der Plantage. Ursprünglich kommt er aus New Mexico. Familiäre Konflikte führten jedoch dazu, dass er sein Zuhause hinter sich ließ und ein Leben als Wanderarbeiter begann.<br><br />
Jonah ist herzlich und bringt eine erstaunliche Lebensfreude mit. Er singt bei der Ernte, auch wenn er keinen Ton trifft. Er ist der Typ Mensch, der Pausen durch Witze verkürzt und aus Regentagen kleine Abenteuer macht. Seine Energie steckt an – und macht ihn schnell beliebt.<br><br />
Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass seine Fröhlichkeit meist ein Schutzschild ist. Jonah trägt mehr Verletzungen mit sich, als er zugeben möchte. <br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Tyler Posey</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Beruf: Erntehelfer</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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    <div class="ach_rechts"></div>
</div>
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    <div class="ach_text">
       Willkommen auf der Apfelplantage der de Winters – wo nicht nur die Äpfel wachsen, sondern auch der Personalbedarf. ♥<br />
<br />
Ich bin die Lore und suche auf diesen Weg weiteres Personal für eine eine hübsche Apfelplantage in Long Grove.<br />
<br />
Die aufgeführten Charaktere sind ausschließlich Vorschläge, die euch einen Eindruck vom Gefühl und Vibe der Apfelplantage vermitteln sollen. Nichts davon ist verpflichtend.<br />
<br />
Wenn ihr also eigene Ideen habt, andere Hintergründe bevorzugt oder bestimmte Aspekte verändern wollt, könnt ihr das selbstverständlich tun. Alles kann in Absprache frei angepasst, umgeschrieben oder komplett neu gestaltet werden – wichtig ist lediglich, dass wir miteinander stimmig sind und die Figuren grundsätzlich in die Plantage passen.<br />
<br />
Neben den vorgeschlagenen Charakteren werden außerdem jederzeit gerne<br />
andere Erntehelfer*innen, Café-Mitarbeitende oder allgemein neue Gesichter auf der Plantage gesehen.<br />
<br />
Ich freue mich auch euch ♥<br />
    </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>:root {--achfont: 'Rubik Dirt';--achschrift: #c4c4c4;--achcolo1: #141514;--achcolo2: #7b554a;--achcolo3: #1415147a;--achborder: 3px solid #c4c4c4;}.achanging_bg {width:550px;height:auto;background-image: url('https://i.ibb.co/zWcn0mHM/back.jpg');background-attachment: fixed;background-position: center;overflow: auto;overflow-x: hidden;margin: auto;color: var(--achschrift);font-family: 'Calibri';font-size: 12px;line-height: 16px;display: flex;flex-direction: row;text-align: justify;background-size: cover; background-repeat: no-repeat;background-position: center; background-attachment: fixed;  /* optional: Parallax-Effekt */}.achanging_bg a {text-decoration: none;color: var(--achschrift);text-transform: uppercase;}.achanging_bg a:hover {color: var(--achcolo2);}.ach_links {width:400px;position: relative;z-index: 1;padding-bottom: 40px;}.ach_rechts {width: 150px;background-color: var(--achcolo1);border-left: var(--achborder);position: relative;z-index: 0;}.ach_titelbox {width: 550px;height: 180px;margin-bottom: -30px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: center;align-items: center;position: relative;z-index: 2;}.ach_title {width: 400px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;text-align: center;line-height: 30px;font-family: var(--achfont);font-size: 30px;text-transform: uppercase;}.ach_urls {width: 150px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;align-items: center;gap:10px;}.ach_content {width: 550px;height: 130px;margin-top: 10px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: space-between;align-items: center;}.ach_cont_titel {width: 400px;font-size: 18px;letter-spacing: 1px;font-family: var(--achfont);text-align: center;text-transform: uppercase;margin-top: 30px;}.ach_besch {width:275px;height: 120px;background-color: var(--achcolo3);margin-left: 20px;padding: 10px;box-sizing: border-box;overflow: auto;}.ach_besch::-webkit-scrollbar, .achanging_bg::-webkit-scrollbar {width: 0px;}.ach_besch b, .ach_text b {background-color: var(--achcolo2);padding: 0px 3px;}.ach_besch i, .ach_text i {color: var(--achcolo2);font-size: 14px;}.ach_img {outline: var(--achborder);outline-offset: -3px;width: 180px;height: 120px;filter: grayscale(100%);}.ach_icons {display: flex;flex-direction: column;margin-right: 20px;}.ach_iconbox {position: relative;display: inline-block;}.ach_iconbox .ach_icontext {visibility: hidden;width: 150px;background-color: var(--achcolo1);color: var(--achschrift);text-align: center;padding: 5px 0;position: absolute;z-index: 999;top: -5px;right: 105%;}.ach_iconbox:hover .ach_icontext {visibility: visible;}.ach_text {width: 510px;margin: 20px auto;height: auto;padding: 10px;box-sizing: border-box;background-color: var(--achcolo3);}.ach_iconbox i:hover {color: var(--achcolo2);}</style><br />
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        </div>
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        <div class="ach_cont_titel">Marjorie de Winter</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Marjorie de Winter ist das schillernde <i>Oberhaupt einer Familie</i>, die so eigenwillig ist wie die Apfelbäume, die sie seit Generationen bewirtschaften lässt. Mit ihren <i>65</i> Jahren lebt sie in einem alten Anwesen mitten auf der Plantage – ein Haus, das knarzt und manchmal - so behauptet man zumindest - auch seufzt. Die meisten nennen sie skurril, manche verrückt - doch Marjorie selbst sieht sich eher als gut eingestimmt auf alles, was zwischen Himmel und Erde existiert.<br><br />
Wer ihr Zuhause betritt, sollte sich auf ein esoterisches Abenteuer einstellen. In jeder Ecke schwebt der Duft von Weihrauch und Myrrhe, gelegentlich durchmischt mit Lavendel oder irgendeiner wohlmeinenden Mischung, deren Ursprung nur Marjorie kennt. Räucherwerk anzuzünden ist für sie so selbstverständlich wie anderen Menschen das Einschalten des Lichts. Ihrer Meinung nach beruhigt es die Geister, reinigt die Energien – und hält unerwünschte Besucher fern. Wobei sie diese, falls sie doch erscheinen, trotzdem sofort herzlich begrüßt. Die Karten liegen immer bereit.  Marjorie zückt sie mit einer Geschwindigkeit, die einem Cop mit gezogener Waffe Konkurrenz machen könnte. Für sie ist es ein Reflex, eine selbstverständliche Geste des Mitgefühls: Wer vor ihr steht, verdient einen Blick in die Zukunft. Und Marjorie sieht in jedem Menschen etwas Gutes – zumindest solange er nicht versucht, ihre Apfelbäume falsch zu beschneiden. Dann wird sie kurz streng. Sehr kurz.<br><br />
Ihre Liebe zum Übersinnlichen ist mehr als eine Schrulligkeit. Seit dem Tag, an dem ihr jüngster Sohn verschwand – seine Leiche wurde nie gefunden – hält sie sich an das, was ihr die Welt nicht erklären konnte. Sie glaubt fest daran, dass er nicht einfach weg ist. Nur… woanders. Die Tarotkarten, das Pendel, ihre Räucherwerke – all das gibt ihr Antworten, Trost und Struktur. Es ist ihre Art, nicht zu zerbrechen.<br><br />
Doch es wäre ein fataler Fehler, ihre Esoterik mit Naivität zu verwechseln. Hinter bunten Tüchern, Kristallen und dem Duft von Weihrauch verbirgt sich ein messerscharfer Verstand. Marjorie liest Menschen, als wären sie aufgeschlagene Bücher. Mit wenigen Blicken erkennt sie Lügen, Ängste, kleine Schwächen und große Hoffnungen - übergeht das allerdings nur gerne. <br />
<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Patti LuPone</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Beruf: Besitzerin</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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        <div class="ach_cont_titel"><s>Evander de Winter</s></div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Evan, <i>35 Jahre alt</i>, ist so etwas wie der widerwillige Thronfolger der Apfelplantage, obwohl er sich sein berufliches Leben ursprünglich absolut anders vorgestellt hatte. Während seine Mutter  mit Tarotkarten und Pendeln über das Anwesen wacht, steht Evan mit beiden Füßen eher in der rationalen Welt. Oder zumindest war das einmal so.<br><br />
In einem früheren Kapitel seines Lebens studierte er forensische Wissenschaften. Später arbeitete er für das Illinois State Police Crime Laboratory als Analyst. Doch wie so oft im Leben entpuppte sich der Traumjob als etwas, das ihm die Luft nahm, statt ihn zu inspirieren. <br><br />
Also tat Evan etwas, das viele für impulsiv hielten: Er stieg aus. Kehrte der Forensik den Rücken und fand eine zweite, völlig unerwartete Berufung im Schreiben von <i>Thrillerromanen</i>. Seine Werke variierten in ihrem Erfolg – mal verkaufte sich ein Titel hervorragend, mal landete er krachend in den Regalen der Buchhandlungen und blieb dort liegen wie ein misslungener Apfelkuchen. Doch zum Glück war ist die Familie wohlhabend und so konnte er sich das Auf und Ab des Schriftstellerlebens leisten, ohne sich Sorgen um Miete oder Stromrechnung zu machen.<br><br />
Trotz seiner kreativen Ambitionen lebt Evan noch immer im altbekannten Elternhaus, umgeben von Apfelbäumen und dem feinen Duft von Marjories Räucherwerk. Mit der Plantage selbst hat er bisher nur am Rande zu tun. Aber er weiß, dass eines Tages die Verantwortung auf ihn übergehen wird. Oder zumindest an die fachkundige Person, die er dafür bezahlen würde. Auch wenn er selten Hand anlegt, packt er ab und zu mit an.<br><br />
Der düsterste Schatten in Evans Leben ist jedoch der Verlust seines Bruders. Als dieser verschwand und später für tot erklärt wurde, erfasste der ganze Ort eine Welle von Gerüchten. Menschen tuschelten darüber, dass Evan irgendwie darin verwickelt sein könnte – schließlich kenne niemand die Abgründe der menschlichen Seele so gut wie ein Forensiker. Doch diese Spekulationen waren nichts weiter als boshafte, haltlose Mutmaßungen. Evan hatte mit dem tragischen Ereignis nichts zu tun. Im Gegenteil: der Unfall und Verlust nagt noch heute an ihm.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Ben Barnes</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Beruf: Thrillerautor / Erbe der Apfelplantage</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Status: vergeben</span></div></div>
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   <div class="ach_cont_titel">Elias Greve</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Elias Greve ist <i>37 Jahre</i> alt und jemand, der sich in Zahlen wohler fühlt als in Gesprächen. Nach über zehn Jahren im Finanzwesen Chicagos hat ihn ein Burnout aus dem hektischen Leben der Großstadt katapultiert. <br><br />
Auf der Apfelplantage übernimmt er nun die Buchhaltung – und findet in der Arbeit eine Klarheit, die ihm lange gefehlt hat. Elias ist introvertiert, höflich und pedantisch genau, jemand, der jeden Fehler sofort sieht und jede Zahl beinahe instinktiv spürt.<br><br />
Im Privaten bleibt er dagegen zurückhaltend. Er kocht gut, aber zu selten. Er lebt ruhig, aber vielleicht zu einsam. Die Plantage ist für ihn ein Neuanfang: weniger Druck, mehr echte Arbeit, weniger Überforderung – und vielleicht die Chance, sich selbst wiederzufinden.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Dan Stevens</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Buchhalter</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<div class="ach_cont_titel">Nora Langley</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Die <i>33-jährige</i> ist das Herz des kleinen Cafés auf der Plantage – und das, obwohl ihr eigenes Herz viel zu oft für zwei schlagen muss. Als alleinerziehende Mutter ihrer siebenjährigen Tochter jongliert Nora Backstube, Kinderbetreuung und Tagesgeschäft mit bemerkenswertem Geschick.<br<br />
Nach ihrem Schulabschluss arbeitete sie lange Zeit in einer Bäckerei. Doch als ihre Beziehung zum Kindsvater zerbrach, traf sie die Entscheidung, noch einmal völlig neu anzufangen. Ein Neuanfang, der sie nach Long Grove führte – zu einem Café, das dringend eine liebevolle Hand brauchte.<br><br />
Heute duftet der kleine Laden morgens nach Zimt und abends nach frischem Brot. Nora begrüßt jede Person mit einem Lächeln. Sie begeistert mit Apfelkreationen in allen Variationen, improvisiert Rezepte aus dem Bauch heraus und merkt sich Stammkundschaft, Bestellungen und Tagesstimmungen mühelos.<br><br />
Sie ist warmherzig, kommunikativ und oft schneller am Handeln als am Nachdenken. Doch hinter der Fröhlichkeit verbergen sich Sorgen, die sie niemandem zeigen will: die Angst um finanzielle Sicherheit, um die Zukunft ihrer Tochter und um ihr eigenes Ankommen.<br />
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            <div class="ach_img"><img src="https://i.ibb.co/prXqxDhF/ezgif-com-crop-2.gif"></div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Emilia Clarke</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Cafébetreiberin</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<div class="ach_cont_titel">Maira Zdanov</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Die <i>24</i> jährige Maira stammt aus Litauen und arbeitet seit mehreren Jahren als Saisonarbeiterin in den USA. Sie ist eine leise, aber unerschütterliche Kraft: zierlich, still, doch oft ausdauernder als viele ihrer männlichen Kollegen.<br><br />
Jedoch zeigt aber nur selten etwas von sich. Sie arbeitet, spart, schickt Geld nach Hause – und versucht, nicht zu sehr an Orten oder Menschen zu hängen. Denn meist glaubt sie, nirgends lange bleiben zu können.<br><br />
Doch in Long Grove fühlt sich etwas anders an. Hier fühlt sie sich ungeahnt wohl, was sie fast schon nervös und skeptisch macht.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Anya Taylor-Joy</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Beruf: Erntehelferin</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
<div class="ach_cont_titel">Jonah Reyes</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Mit <i>29</i> steht Jonah Reyes mitten zwischen Vergangenheit und Zukunft – und arbeitet dazwischen auf der Plantage. Ursprünglich kommt er aus New Mexico. Familiäre Konflikte führten jedoch dazu, dass er sein Zuhause hinter sich ließ und ein Leben als Wanderarbeiter begann.<br><br />
Jonah ist herzlich und bringt eine erstaunliche Lebensfreude mit. Er singt bei der Ernte, auch wenn er keinen Ton trifft. Er ist der Typ Mensch, der Pausen durch Witze verkürzt und aus Regentagen kleine Abenteuer macht. Seine Energie steckt an – und macht ihn schnell beliebt.<br><br />
Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass seine Fröhlichkeit meist ein Schutzschild ist. Jonah trägt mehr Verletzungen mit sich, als er zugeben möchte. <br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Tyler Posey</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Erntehelfer</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
    </div>
    <div class="ach_rechts"></div>
</div>
<br />
<div class="achanging_bg">
    <div class="ach_text">
       Willkommen auf der Apfelplantage der de Winters – wo nicht nur die Äpfel wachsen, sondern auch der Personalbedarf. ♥<br />
<br />
Ich bin die Lore und suche auf diesen Weg weiteres Personal für eine eine hübsche Apfelplantage in Long Grove.<br />
<br />
Die aufgeführten Charaktere sind ausschließlich Vorschläge, die euch einen Eindruck vom Gefühl und Vibe der Apfelplantage vermitteln sollen. Nichts davon ist verpflichtend.<br />
<br />
Wenn ihr also eigene Ideen habt, andere Hintergründe bevorzugt oder bestimmte Aspekte verändern wollt, könnt ihr das selbstverständlich tun. Alles kann in Absprache frei angepasst, umgeschrieben oder komplett neu gestaltet werden – wichtig ist lediglich, dass wir miteinander stimmig sind und die Figuren grundsätzlich in die Plantage passen.<br />
<br />
Neben den vorgeschlagenen Charakteren werden außerdem jederzeit gerne<br />
andere Erntehelfer*innen, Café-Mitarbeitende oder allgemein neue Gesichter auf der Plantage gesehen.<br />
<br />
Ich freue mich auch euch ♥<br />
    </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Can We Even Call Us Brothers?]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=258</link>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 02:07:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=258</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Amputation, Behinderung</span><br />
<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #aussen { box-sizing: border-box; margin: 0 auto; width: 550px; } /*<br />
<br />
*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://i.postimg.cc/x8TKJYDz/edtgredtrgrdtgydrgdrg2.png'); } /*<br />
<br />
*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/76F1Vz0c/4a.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #290b05; padding: 20px; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto; } .jinny:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #ad7314; color: #290b05; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .jinny1 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/B6r5gFHV/4b.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny1 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #290b05; padding: 20px; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto; } .jinny1:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny1 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .jinny1 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } .jinny1 fact { background: #ad7314; color: #290b05; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .test { box-sizing: border-box; width: 500px; height: 350px; position: relative; margin: 0 auto; overflow: hidden; } /*<br />
<br />
*/ .bild { box-sizing: border-box; width: 250px; height: 350px; position: absolute; top: 0px; right: 0px; transition: 1s; } .test:hover .bild { right: 250px; } /*<br />
<br />
*/ .jamie { box-sizing: border-box; position: absolute; left: 0px; top: 0px; width: 250px; height: 350px; background: #290b05; font-family: 'Playfair Display', serif; color: #ad7314; font-size: 35px; text-align: justify; line-height: 35px; padding-left: 60px; padding-right: 50px; padding-top: 105px; font-style: italic; } .jamie middle { font-size: 17px; } /*<br />
<br />
*/ .textaussen { box-sizing: border-box; position: absolute; right: 0px; top: 0px; background: #290b05; width: 250px; height: 350px; padding-top: 15px; padding-right: 15px; padding-left: 15px; } /*<br />
<br />
*/ .textinnen { width: 215px; height: 335px; overflow: auto; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; overflow: auto; } .textinnen b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .textinnen i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } .textinnen fact { background: #ad7314; color: #290b05; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .unten { width: 500px; background: #290b05; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover">Eigentlich hat sich <b>Benjamin Kipling</b> immer als den Ältesten angesehen. Auch wenn er wusste, dass es da noch Anthony gab, der aber nicht von ihren Eltern selbst großgezogen worden war. Und das reichte ihm schon. Denn seit er klein ist, hat er nur von seinen Eltern gehört, wie undankbar Anthony doch war. Dass der nicht mal zu ihnen wollte, um seine Geschwister kennenzulernen. Er würde noch nicht mal seine Familie anständig unterstützen. Und so weiter und so fort. Der <b>25-jährige</b> hat sich früher nicht so daran gestört. Na ja, zugegeben, er wurde doch ein wenig wütend auf seinen unbekannten Bruder, wo die Eltern doch immer so gut zu ihm waren und ihm immer alles kauften, was er brauchte. Inzwischen weiß er, dass sie eigentlich nur seine Zuneigung gekauft hatten. Denn kaum kam seine Schwester zur Welt, musste er für die Zuneigung arbeiten. Plötzlich war nämlich sie die Prinzessin im Haus, die nie etwas falsch machen konnte. Sie hat Ben auch früher gerne in Schwierigkeiten gebracht, weil sie tatsächlich für's Petzen immer etwas bekam. Ab da war Ben eher neidisch auf seinen älteren Bruder. Erstrecht, als auch noch sein kleiner Bruder zur Welt kam und es anfing, dass er parentifiziert wurde. Ihm wurden immer mehr Aufgaben gegeben und er musste immer darauf achten, dass er seine Eltern nicht nach ihren langen Arbeitstagen irgendwie ärgerte. Daher arbeitete er auch immer während der Schulzeit sehr hart an seinen Noten. Trotzdem hätte er während seines Studiums arbeiten müssen. Mit den Eltern schloss er jedoch einen Deal, er half weiterhin im Haushalt und mit seinen Geschwistern, dafür konnte er kostenlos noch Zuhause wohnen und sein Studium wurde auch bezahlt. Selbst danach durfte er weiterhin dort bleiben. In New York zu leben, kostete eben eine ganze Menge und nach dem Studium verdiente er nicht ganz so viel. Leider stellte er einen Abend seinen Freund vor und wurde dafür prompt rausgeworfen. Da hat er das Nötigste zusammengepackt und war erst zu seinem Freund gezogen. Doch der machte bald Schluss mit ihm und warf ihn ebenfalls raus. Er versuchte es dann noch einmal Zuhause, aber wurde abgewiesen. Also hat er seine Ersparnisse für ein Ticket mit dem Bus nach Long Grove ausgegeben. Andere Familie hatte er immerhin nicht. Seinen echten Namen hatte er allerdings nicht genannt, als er sich dann auf der Familienranch einen Job besorgte.<br />
<br />
<center><fact>Benjamin Kipling</fact> <fact>25 years</fact> <fact>Alex Wolff</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Natürlich lies <b>Daniel Kipling</b> seinen Bruder beim zweiten Mal nicht alleine gehen. Er hatte sich schon die letzte Zeit immer mit seinen Eltern darüber gestritten, dass sie seinen Bruder ohne Recht rausgeworfen hatten. Immerhin kam ihre Schwester andauernd mit einem neuen Typen ins Haus und war einem sehr netten Kerl auch mehrfach fremdgegangen. Da sollten die ihn mit ihren "christlichen" Werten auch in Ruhe lassen. Aber ja, Daniel hatte schon immer an seinem Bruder gehangen, war er es doch auch meist, der zu seinen Spielen kam. Und das, obwohl der <b>18-jährige</b> seit seiner Kindheit Quaterback war. Aber ihre Schwester konnte es eben nicht haben, wenn sie nicht im Mittelpunkt der Familie stand. Aber sie hatten wenigstens immer sich zwei. Und Daniel reichte das immer. Die Eltern waren natürlich weniger begeistert davon, dass Daniel einfach so auszog. Aber ihm war das egal. Er wollte seinen Bruder unterstützen und war ihm dann einfach gefolgt. Die wichtigsten Unterlagen hatte er ja schon zusammen, weil er eigentlich dabei war, sich für Colleges zu bewerben, und seine Tasche war auch bald gepackt. Dann würde er eben erstmal ein Jahr warten und statt des Studiums arbeiten. Kommt auf Papier auch bestimmt gut. Außerdem ist er schon sehr gespannt auf die erweiterte Familie, auch wenn er natürlich ebenfalls einen falschen Namen angegeben hat. Besonders interessiert ist er an deren Seite der Geschichte. Bestimmt haben ihre Eltern über einiges gelogen, aber über wie viel? Warum haben sie nie mit einander Kontakt gehabt? Weswegen war Anthony bei denen aufgewachsen und nicht bei ihnen? Und haben sie wirklich so ein riesiges Vermögen, was sie vor dem Rest der Familie verstecken? Das Erbe des Opas fällt ihm dabei immerhin immer wieder ein. Man, war sein Vater sauer gewesen, als er tatsächlich nur einen Cent zugeschickt bekommen hatte. Aber das wird schon einen Grund gehabt haben. Oder waren sie wirklich einfach nur sauer, weil ihr Vater die Ranch verlassen und weggezogen war, um mit der Liebe seines Lebens zusammenzusein? Tja, Klatsch und Tratsch hat ihn schon immer ein wenig begeistert. Und alte Familiengeheimnisse aufdecken klingt doch sehr spannend.<br />
<br />
<center><fact>Daniel Kipling</fact> <fact>18 years</fact> <fact>Finn Wolfhard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tatsächlich werden die zwei auch in Long Grove auf <b>Anthony Kipling</b>, ihren großen Bruder, treffen. Bis vor kurzem hätten sie es noch nicht. Denn er war bis vor kurzem auch gar nicht mehr in dem kleinen Städtchen, sondern in San Francisco. Warum? Er hatte sich ein wenig mit der Familie zerstritten. Grund dafür waren übrigens die Eltern von den Dreien. Die hatten sich nämlich zu einer sehr ungünstigen Zeit bei der Familie in Long Grove gemeldet, um die dazu zu bringen, Anthony zu ihnen zu schicken, weil sie einen Babysitter brauchten. Ja, genau nur deswegen wollten sie Anthony zurück. Nicht, weil sie ihn vermissten oder so, sondern weil sie Hilfe brauchten, ihre weiteren Kinder zu behüten. Der Familie war nämlich klar, dass sie Tony nur ausnutzen würden. Nur kochte eben alles über und sie ließen ein wenig ihre Wut an ih aus, der für nichts etwas konnte. Denn angefangen hatte es schon vor seiner Geburt. Seine beiden Eltern waren noch Teenager gewesen und der ältere Bruder des Vaters hatte angeboten, auf Tony aufzupassen, während die zwei Teenager noch zur Schule gingen. Allerdings zog Tony's Mutter mit ihrer Familie dann einfach weg und verließen den Jungen einfach. Kurz darauf machte es sein Vater ihr dann nach, auch wenn es angeblich nur für ein Studium sein sollte. Aber er meldete sich nicht so viel und irgendwann nur, um zu berichten, dass er Tony's Mutter gefunden und geheiratet hatte. Es kamen noch Nachrichten, weil die zwei immer etwas von der Familie in Long Grove haben wollte, aber davor wurde Tony geschützt. Selbst nach dem Streit sagte man ihm nicht alles. Seine Großeltern rieten ihm nur, etwas Abstand zu nehmen und außerhalb zu studieren. Nur zu ihnen hatte er während seines Studiums Kontakt, bis sie seine Anrufe auch nicht mehr entgegen nahmen. Also zog er mit seinem Freund nach San Francisco, wo er als Tierarzt anfing. Man holte sich Katzen ins Haus und verlobte sich sogar. Dann vor kurzem hatte er einen Autounfall. Er war auf dem Rad zur Arbeit gefahren und von einem Jeep erwischt worden. Ihm wurde sein Bein abgenommen, noch bevor er wieder wach wurde. Sein Verlobter machte Schluss, aber wenigstens kam die Familie aus Long Grove wieder zusammen, um ihn nach Hause zu holen. Seitdem ist er nun wieder hier und wohnt in einem der Bungalows auf der Ranch. Nun arbeitet er also in Long Grove als Tierarzt und lernt dann wohl auch demnächst seine Brüder kennen. Langweilig wird es in dem Örtchen jedenfalls nicht.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">Can we<br><middle>even call us</middle><br>Brothers</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/LXckTPLW/4c.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">So viel zum Hintergrund der Brüder. Die Zukunft wiederum steht noch in den Sternen. Da seid ihr gefragt. Denn Tony sucht noch die zwei Brüder, die nun in sein Leben stolpern sollen. Viel will ich da auch gar nicht vorschreiben. Seht die zwei hier also gerne erstmal nur als Vorschlag an. Von Name bis Ava ist alles austauschbar. Wichtig ist nur eben, dass die Eltern ziemlich gierige Leute sind, die ihre Probleme immer lieber auf andere abgewälzt haben. Wie sich die zwei hier entwickelt haben und warum genau sie auf der Farm mit anderen Namen aufgetaucht sind, könnt ihr euch aber gerne selbst überlegen. Mir reicht ehrliches Interesse und ein wenig Geduld. Immerhin geht das RL vor und dadurch kann man nicht jeden Tag einen ganzen Roman schreiben. Solltet ihr noch nicht das Interesse verloren haben, würde ich mich über eine Nachricht freuen. Auf Anfrage gebe ich auch gerne meine Discord-ID raus. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Zwei.</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Amputation, Behinderung</span><br />
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</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<center><fact>Benjamin Kipling</fact> <fact>25 years</fact> <fact>Alex Wolff</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Natürlich lies <b>Daniel Kipling</b> seinen Bruder beim zweiten Mal nicht alleine gehen. Er hatte sich schon die letzte Zeit immer mit seinen Eltern darüber gestritten, dass sie seinen Bruder ohne Recht rausgeworfen hatten. Immerhin kam ihre Schwester andauernd mit einem neuen Typen ins Haus und war einem sehr netten Kerl auch mehrfach fremdgegangen. Da sollten die ihn mit ihren "christlichen" Werten auch in Ruhe lassen. Aber ja, Daniel hatte schon immer an seinem Bruder gehangen, war er es doch auch meist, der zu seinen Spielen kam. Und das, obwohl der <b>18-jährige</b> seit seiner Kindheit Quaterback war. Aber ihre Schwester konnte es eben nicht haben, wenn sie nicht im Mittelpunkt der Familie stand. Aber sie hatten wenigstens immer sich zwei. Und Daniel reichte das immer. Die Eltern waren natürlich weniger begeistert davon, dass Daniel einfach so auszog. Aber ihm war das egal. Er wollte seinen Bruder unterstützen und war ihm dann einfach gefolgt. Die wichtigsten Unterlagen hatte er ja schon zusammen, weil er eigentlich dabei war, sich für Colleges zu bewerben, und seine Tasche war auch bald gepackt. Dann würde er eben erstmal ein Jahr warten und statt des Studiums arbeiten. Kommt auf Papier auch bestimmt gut. Außerdem ist er schon sehr gespannt auf die erweiterte Familie, auch wenn er natürlich ebenfalls einen falschen Namen angegeben hat. Besonders interessiert ist er an deren Seite der Geschichte. Bestimmt haben ihre Eltern über einiges gelogen, aber über wie viel? Warum haben sie nie mit einander Kontakt gehabt? Weswegen war Anthony bei denen aufgewachsen und nicht bei ihnen? Und haben sie wirklich so ein riesiges Vermögen, was sie vor dem Rest der Familie verstecken? Das Erbe des Opas fällt ihm dabei immerhin immer wieder ein. Man, war sein Vater sauer gewesen, als er tatsächlich nur einen Cent zugeschickt bekommen hatte. Aber das wird schon einen Grund gehabt haben. Oder waren sie wirklich einfach nur sauer, weil ihr Vater die Ranch verlassen und weggezogen war, um mit der Liebe seines Lebens zusammenzusein? Tja, Klatsch und Tratsch hat ihn schon immer ein wenig begeistert. Und alte Familiengeheimnisse aufdecken klingt doch sehr spannend.<br />
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<center><fact>Daniel Kipling</fact> <fact>18 years</fact> <fact>Finn Wolfhard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tatsächlich werden die zwei auch in Long Grove auf <b>Anthony Kipling</b>, ihren großen Bruder, treffen. Bis vor kurzem hätten sie es noch nicht. Denn er war bis vor kurzem auch gar nicht mehr in dem kleinen Städtchen, sondern in San Francisco. Warum? Er hatte sich ein wenig mit der Familie zerstritten. Grund dafür waren übrigens die Eltern von den Dreien. Die hatten sich nämlich zu einer sehr ungünstigen Zeit bei der Familie in Long Grove gemeldet, um die dazu zu bringen, Anthony zu ihnen zu schicken, weil sie einen Babysitter brauchten. Ja, genau nur deswegen wollten sie Anthony zurück. Nicht, weil sie ihn vermissten oder so, sondern weil sie Hilfe brauchten, ihre weiteren Kinder zu behüten. Der Familie war nämlich klar, dass sie Tony nur ausnutzen würden. Nur kochte eben alles über und sie ließen ein wenig ihre Wut an ih aus, der für nichts etwas konnte. Denn angefangen hatte es schon vor seiner Geburt. Seine beiden Eltern waren noch Teenager gewesen und der ältere Bruder des Vaters hatte angeboten, auf Tony aufzupassen, während die zwei Teenager noch zur Schule gingen. Allerdings zog Tony's Mutter mit ihrer Familie dann einfach weg und verließen den Jungen einfach. Kurz darauf machte es sein Vater ihr dann nach, auch wenn es angeblich nur für ein Studium sein sollte. Aber er meldete sich nicht so viel und irgendwann nur, um zu berichten, dass er Tony's Mutter gefunden und geheiratet hatte. Es kamen noch Nachrichten, weil die zwei immer etwas von der Familie in Long Grove haben wollte, aber davor wurde Tony geschützt. Selbst nach dem Streit sagte man ihm nicht alles. Seine Großeltern rieten ihm nur, etwas Abstand zu nehmen und außerhalb zu studieren. Nur zu ihnen hatte er während seines Studiums Kontakt, bis sie seine Anrufe auch nicht mehr entgegen nahmen. Also zog er mit seinem Freund nach San Francisco, wo er als Tierarzt anfing. Man holte sich Katzen ins Haus und verlobte sich sogar. Dann vor kurzem hatte er einen Autounfall. Er war auf dem Rad zur Arbeit gefahren und von einem Jeep erwischt worden. Ihm wurde sein Bein abgenommen, noch bevor er wieder wach wurde. Sein Verlobter machte Schluss, aber wenigstens kam die Familie aus Long Grove wieder zusammen, um ihn nach Hause zu holen. Seitdem ist er nun wieder hier und wohnt in einem der Bungalows auf der Ranch. Nun arbeitet er also in Long Grove als Tierarzt und lernt dann wohl auch demnächst seine Brüder kennen. Langweilig wird es in dem Örtchen jedenfalls nicht.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">Can we<br><middle>even call us</middle><br>Brothers</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/LXckTPLW/4c.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">So viel zum Hintergrund der Brüder. Die Zukunft wiederum steht noch in den Sternen. Da seid ihr gefragt. Denn Tony sucht noch die zwei Brüder, die nun in sein Leben stolpern sollen. Viel will ich da auch gar nicht vorschreiben. Seht die zwei hier also gerne erstmal nur als Vorschlag an. Von Name bis Ava ist alles austauschbar. Wichtig ist nur eben, dass die Eltern ziemlich gierige Leute sind, die ihre Probleme immer lieber auf andere abgewälzt haben. Wie sich die zwei hier entwickelt haben und warum genau sie auf der Farm mit anderen Namen aufgetaucht sind, könnt ihr euch aber gerne selbst überlegen. Mir reicht ehrliches Interesse und ein wenig Geduld. Immerhin geht das RL vor und dadurch kann man nicht jeden Tag einen ganzen Roman schreiben. Solltet ihr noch nicht das Interesse verloren haben, würde ich mich über eine Nachricht freuen. Auf Anfrage gebe ich auch gerne meine Discord-ID raus. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Zwei.</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Gentelmen's Club - Die etwas andere Art Selbsthilfegruppe]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=174</link>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:06:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=174</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Gewalt, Behinderung, Suizidversuch, Selfharm, Häusliche Gewalt, Alkoholismus</span><br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Eleazar Crockett</i> ist der Gründer dieses exklusiven "Clubs". Aufgewachsen in einer sehr christlichen Familie in einer sehr christlichen Zeit, hatte er sich anfangs nie etwas dabei gedacht, dass er bei Frauen keine sexuellen Regungen fühlte. Ihm war eben eingebläut worden, dass es sich nach der Hochzeit alles ändern würde. Tat es für ihn allerdings nicht. Er heiratete jung, die Tochter einer Freundin seiner Mutter. Er hatte sie wirklich gemocht und geglaubt, sie auf diese Weise zu lieben. Sex gefiel ihm allerdings nicht ganz so sehr, wie seine Freunde immer sagten, dass es ihnen gefallen würde. Daher wurde es zum Mittel zum Zweck des Kinderkriegens. Und irgendwie schafften sie es gleich drei Kinder zu bekommen. Durch seinen jüngsten Sohn verstand er dann auch endlich, was los war. Denn seinen Sohn fand er mal knutschend mit einem Jungen und so wurde ihm einfach bewusst, was genau ihm fehlte. Ob es seiner Frau gefallen würde, konnte er nicht sagen. Sie war schon gestorben. Mit seinem Sohn redete er jedoch darüber, wie man es erstmal geheim halten konnte. Immerhin hatte Eleazar etwas Angst, dass seinem Sohn wegen seiner Sexualität etwas zustoßen konnte. Am Ende zog der dann auch aus Long Grove weg, um zu studieren und fand einen Freund. Eleazar wiederum war nun alleine mit seinem Geschäft. Als Herrenschneider war er beliebt, auch unter Kunden aus Chicago. Und so traf er dann auch einen Mann für sich. Dieser kam ursprünglich auch aus einer kleinen sehr christlich geprägten Stadt und so kam man dann ins Gespräch. Da wurde Eleazar auch bewusst, dass es irgendwie doch einen Anlaufspunkt für Männer, die auf Männer stehen, geben musste, damit man sich, vielleicht auch mehr im Geheimen, gegenseitig unterstützen konnte. Am Anfang waren es nur er, sein Freund und der Jugendfreund seines jüngsten Sohnes. Der brachte dann noch wen mit, genauso sein Freund aus Chicago. Und die fanden dann auch noch wen. Und so weiter und so fort. Inzwischen hat man einige Mitglieder, manche aus Chicago, andere aus Long Grove. Sie haben ja inzwischen sogar Männer, die ihnen beitreten wollen, weil man glaubt, es sei ein exklusiver Club, wie vielleicht ein Country Club. Denn es kommt nicht selten vor, dass sie sich einfach mal in Schale werfen und gemeinsam irgendwo einen Trinken gehen. Da bisher keiner so wirklich geoutet ist, höchstens für die eigene Familie, kann man zu so einem Trugschluss natürlich kommen. Sie haben auch schon mal gemeinsam fürs Kinderkrankenhaus Spenden gesammelt und sich anderweitig gemeinnützig betätigt. Eleazar ist jedenfalls stolz auf sein kleines Projekt. Inzwischen hat es ja sogar auch einen Namen, The Grove Society.<br />
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<center><fact>Eleazar Crockett</fact> <fact>~65 years</fact> <fact>Peter Capaldi</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Eines der längsten Mitglieder ist <i>Scott Hardy</i>. Er war damals dem Freund von Eleazar aufgegabelt worden. Scott war auf einen Catfish reingefallen und war am Ende verprügelt worden. Der Mann war eingesprungen und hatte Scott zum Krankenhaus gebracht. Man war ins Gespräch gekommen und Scott war zu der kleinen Runde dazugestoßen. Immerhin hat er auch sehr wenig Rückhalt. Seine Eltern wollten ihn ja in eine Konversionstherapie stecken. Deswegen war er überhaupt erst von Texas nach Chicago gezogen. Immerhin hatte er einige Gruselgeschichten darüber gehört. Es war ihm nur nicht so leicht gefallen, hier etwas alleine aufzubauen. Deswegen hatte er auf kleineren Datingseiten für Männer, die einen Mann suchen, anonym nach Dates gesucht. So war er dann auch in die Falle von ein paar homophoben Schweinen geraten. Aber inzwischen fühlt er sich in Chicago recht wohl. Als Traumatologe ist er im Northwestern Memorial Hospital auch sehr angesehen. Trotzdem, er hat niemanden jemals wieder nahe genug herangelassen, um ihm zu sagen, dass er schwul ist. Also, abgesehen von der Grove Society. Einen festen Freund hat er derzeit auch nicht, aber trotzdem seinen Spaß. Manche vom Gentlemen's Club sind ja ähnlich einsam und da kann man sich manchmal einfach zu zweit etwas die Zeit versüßen. Auf Mr. Right wartet er allerdings auch noch. So ganz hat er eben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Und bis dahin ist er für den Club eben derjenige, der die ganzen Treffen per WhatsApp und co organisiert.<br />
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<center><fact>Scott Hardy</fact> <fact>~45 years</fact> <fact>Matt Bomer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Antoine Lavergne</i> stammt ursprünglich eigentlich aus New Orleans, wo seine Eltern ein creolisches Restaurant im French Quarter betrieben haben. Sie waren tatsächlich eigentlich immer sehr gut zu ihm und selbst mit seiner secuellen Orientierung hatten sie nie ein Problem. Er hingegen schon mehr. Denn viele seiner Freunde machten sich über sowas immer lustig und schlugen sogar "solche Leute" zusammen. Da man zusammen groß geworden war, hatte er einfach diese Homophobie selbst erlernt und fand sich dann selbst ekelig, als er in die Pubertät kam. Er fiel in ein ziemliches Loch, was noch schlimmer wurde, als seine Freunde herausfanden, was er war, und ihn deswegen zusammenschlugen. Danach verließ er kaum sein Zimmer und recherchierte sogar selbst nach Wegen, wieder "normal" zu werden. Es endete damit, dass er versuchte, mit Pillen sich das Leben zu nehmen. Seine Eltern steckten ihn danach in Therapie und zwangen ihn auch ein wenig, dort regelmäßig hinzugehen. Mit der Zeit wurde es besser und Antoine wurde sich mit der Zeit sicher, dass er zwar auch ein Restaurant führen und in der Küche stehen will, aber New Orleans war nicht für ihn. Viele seiner ehemaligen Freunde waren noch hier und terrorisierten auch ein wenig das Restaurant seiner Eltern.  Also entschied er sich fortzuziehen und ging zur Culinary School in Chicago. Diese hat er schon lange hinter sich und mit der Hilfe seiner Eltern hat er sich auch ein eigenes Lokal in Long Grove geholt, mit zugehöriger Bar. Es war schnell zum Stammplatz des Clubs geworden und so fand er am Ende auch zu ihnen. Eines der Mitglieder flirtete immerhin immer mal wieder mit ihm, wenn er, wie bei allen Stammkunden, auch mal vorbei schaute, um zu fragen, ob alles ok ist. Vielleicht hat er noch keinen Partner gefunden, aber er ist froh, dass er nun zumindest eine so tolle Freundesgruppe gefunden hat, die ihn unterstützt und anregt, weiterhin zur Therapie zu gehen.<br />
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<center><fact>Antoine Lavergne</fact> <fact>33 years</fact> <fact>John Boyega</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover"><i>Thiago Lloyd</i> ist einer der neueren und jüngeren Mitglieder. Er geht zwar in Chicago zur Uni, aber kommt ursprünglich aus Nashville. Er wuchs in einer sehr ärmlichen und sehr christlichen Familie auf, zusammen mit einigen Geschwistern. Immerhin war Sex nur dazu da, sich fortzupflanzen. In Verhütungsmittel glaubte man nicht. Oder eher, der Pastor sprach sich dagegen aus, also waren sie verboten. Kein Wunder, dass seine große Schwester schon mit 16 schwanger wurde und ein Kind bekam. Viel mehr weiß er nicht, denn sie wurde zwei Jahre später rausgeworfen und er selbst war damals gerademal 9. Er selbst zog sich aber auch immer mal wieder die Wut seiner Eltern ab. Sein Vater war ein Säufer, der seine Wut an seiner Familie auslebte. Manchmal brachten ihn die kleinsten Sachen auf die Palme. Meist waren es Schläge oder hinterhergeworfene Gegenstände, wenn man flüchten konnte. Seine Mutter bekam das Meiste ab. Anstatt, mit ihren Kindern aus dieser Ehe zu gehen (was sowieso eine Sünde gewesen wäre) blieb sie und reichte die Gewalt gegen sie an ihre Kinder weiter. Er hat immer noch eine Narbe von einem Verbrühung, weil seine Mutter ihm heißen Tee über die Füße gekippt hatte, weil er es gewagt hatte, während dem Gebet vorm Essen zu husten. Das Jugendamt war zwar Gast bei Ihnen zuhause, aber keiner tat so wirklich etwas. Es gab nur Flyer zu kostengünstigen Wutmanagementklassen und Gespräche mit den Kindern. Aber aus Angst vor ihren Eltern logen sie eigentlich alle und verschwiegen das Ausmaß der häuslichen Gewalt. Thiago wusste früh, dass er alles anders machen wollte. Wenn er Vater wurde, würde er seine Kinder nie schlagen und stattdessen unterstützen, wo er nur konnte. Er hat deswegen immer sehr hart an seinen Noten gearbeitet und hat schon seit einigen Semestern ein volles Stipendium für Humanmedizin bekommen. Trotzdem muss er nebenbei auch arbeiten, um Rente und co zahlen zu können. Er arbeitet sogar schon im medizinischen Bereich, auch wenn natürlich nicht als Arzt, sondern als Therapie-Assistent. Er ist also dafür zuständig, den Patienten bei der Hydrotherapie ins Wasser helfen, für Arbeiten an der Anmeldung und wo er sonst noch die Therapeuten und Patienten unterstützen kann, was keine Lizenz braucht. Zur Grove Society ist er dann gestoßen, als er tatsächlich sich getraut hat, mit seinen Mitbewohnern und dessen Freunden auszugehen. Man landete in der gleichen Bar, wie der Club, und dann auch noch an benachbarten Tischen. Ein Drink wurde von der Bedienung zum falschen Tisch gebracht und so kam man ins Gespräch. Einer von der Grove Society fing an, mit ihm zu flirten und er wusste erstmal nicht, wie er damit umgehen sollte. Oder eher, er bemerkte es nicht so sehr. Man tauschte Nummern aus und eine ganze Zeit dachte Thiago einfach, dass er einen neuen Freund gefunden hatte. Erst, als der andere nach ein paar "freundschaftlichen" Treffen, deutlicher wurde, was er wollte, klickte es bei Thiago. Nur wusste er bis dato selbst nicht, dass er auf Männer stand. Daher brauchte es dann nochmal eine Weile, bis er neugierig genug wurde, sich auf das Angebot des anderen Mannes einzulassen. Bis heute sind sie allerdings noch nicht viel mehr geworden, als FriendsWithBenefits. Aber das ist ok. Er muss ja eh noch ein wenig sich daran gewöhnen, schwul zu sein. Und er hat dafür eine gute Gruppe an Freunden und Mentoren gefunden. Also ist er zufrieden. Außerdem hat er neben seinem Studium nicht so die Zeit für einen Freund. Wenn er dann auch noch Assistensarzt wird, wird das ja noch lustiger. Also in seinen Augen ist alles ok, so wie es gerade ist.<br />
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<center><fact>Thiago Lloyd</fact> <fact>~26 years</fact> <fact>Dacre Montgomery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover">Wenn es darum geht, wer der Jüngste des Clubs ist, ist das eindeutig <i>Wesley Doyle</i>. Er ist gerade erstmal 19 geworden und aus DER Doyle Familie Long Groves. Der Familie gehört eigentlich fast alles, was man in Long Grove so mieten kann, dazu auch einige Gebäude in Chicago. Sein Vater ist auch der Besitzer einer Marklerfirma, während seine Mutter aus einer Architektenfamilie stammt und hat die Agentur auch übernommen. Seine älteren Brüder sind bereits ins Familienunternehmen eingestiegen und haben schon eigene Familien gegründet. Aber es liegen auch etwa zehn Jahre zwischen ihm und dem mittleren Sohn. Dass Wesley anders, als andere Jungs ist, das war schon eigentlich immer klar. Als Kind hat er sich Puppen gewünscht und angefangen zu weinen, wenn er stattdessen Schwerter oder Sportausrüstung geschenkt bekommen hatte. Das weibischte, was er je machen durfte, ist Dressurreiten, was er bis heute noch tut, mit großer Leidenschaft. Er hat auch schon immer auf sein Aussehen geachtet, was seine Eltern zunächst gefreut hatte, weil sie dachten, dass er dann ja eindeutig sich auch wie jemand von ihrem Stand verhielt. Allerdings fiel irgendwann dann doch auf, dass er doch etwas mehr Interesse an Anzügen zeigte, als "normal". Aber, das ist eben ihr Problem, wo sie ihn doch in eine Privatschule in Chicago gesteckt haben, wo es eine strickte Uniform und nur andere Jungs gab. Er findet auch nach wie vor, dass ihm Bordeaux sehr gut steht. Geoutet wurde er gegenüber seienr Familie aber nicht gewollt. Er war leider im Hintergrund eines Bildes, welches ein Mitschüler auf Instagram stellte. Und in diesem Hintergrund küsste er einen anderen Jungen beim Flaschendrehen. Einer seiner Brüder sah es, weil der Neffe auch zu der Schule ging, und zeigte es natürlich den Eltern. Danach hatte er Hausarrest, aber, um das Ansehen nicht zu verlieren, wurde natürlich alles verschwiegen. Im Grunde wird er mit Geld auch immer noch stumm gehalten. Denn seine Familie finanziert gerade sein Studium. Veterinärmedizin war zwar nicht seine erste Wahl, aber bei allem anderen hätten sie ihn dann doch einfach rausgeworfen und aus der Familie gestrichen, ohne groß Ansehen zu verlieren. Denn da hätte man ganz gut behaupten können, dass er sich von den Eltern nur durchfüttern lassen will, ohne eigenen Antrieb zu haben. Also hat er sich auf Tiermedizin mit ihnen geeinigt. Wenigstens kann er noch regelmäßig auf seiner Lusitanostute reiten gehen. Zur Grove Soviety wiederum fand er über Elezar. Denn das ist der Schneider der Familie. Und irgendwie hatte der einfach ein Gefühl, dass der Jungedliche nicht so ganz glücklich war, als seine Eltern ihn brachten, um ihn für einen neuen Anzug zu messen. Und vielleicht hat er auch das Schimpfwort "Schwuchtel" gehört, als Wesley nach einer anderen Farbe gefragt hatte. Jedenfalls hatte der Mann ihm einen Zettel zugesteckt mit seiner Nummer und der Erklärung, dass schwule Männer zusammenhalten mussten und die Grove Society eine Selbsthilfegruppe dafür war. Ihr hättet mal das Gesicht von Wesleys Vater sehen müssen, als Wesley offiziell zu einem Treffen eingeladen worden war. Immerhin versucht der Mann schon seit langer Zeit, da rein zu kommen. Ein bisschen schadenfreudig ist Wesley auf jeden Fall, wenn er zu den Treffen geht. Also zu denen, wo er nicht 21 sein muss, um daran teilzunehmen. Noch darf er ja nicht trinken, auch wenn es ihn nicht immer davon abhält, es doch zu tun. Hauptsache, sein Vater findet nicht heraus, dass es ein Schwulentreff ist und nicht dieser exklusive High Society Club, wie der Mann denkt.<br />
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<center><fact>Wesley Doyle</fact> <fact>~19 years</fact> <fact>Troye Sivan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Wer im Großraum Chicago einen Anwalt sucht, der findet ihn in der Kanzlei von <i>Spencer Medina</i>. Der Mann ist schon seit Jahren im Geschäft. Seine Spezialität? Familienrecht. Oftmals geht es um Scheidungen, aber er hat sich auch auf Adoptions- und Sorgerechtrecht spezialisiert. Es ist einfach schön, wenn man auch mal in einem Hörsaal sitzt und der Richter einer Familie sagt, dass ihr Kind wirklich bei ihnen leben wird. Er selbst ist kinderlos, aber auch als Pflegestelle registriert, was widersprüchlich ist, aber leider ist das die Natur davon, als einzelner Mann ein Pflegevater zu sein. Er bekommt meist ein Kind als Notfall, aber nach einem Monat ist es wieder in den gleichen Umständen, durch die es bei ihm gelandet ist. Eben Problemkinder, die sonst niemand nimmt. Sein Leben ist außer diesen Momenten mit den Kindern doch eher etwas einsam. Gut, dass es die Truppe aus der Grove Society gibt. Denn eine andere Familie hat er nicht. Er selbst war als Kind bei einer Feuerwehrstation ausgesetzt worden, aber nie richtig adoptiert. Alles, was er hat, musste er sich selbst und alleine erkämpfen. Die Idee einer Beziehung hat er deswegen immer so lange vor sich hergeschoben, bis er schon vierzig war und zum ersten Mal darüber nachdachte, wie einsam er ist. Der genaue Zeitpunkt war, als er wieder einmal vor dem Richter saß. Seine Klientin versuchte alles, um das meiste Sorgerecht zu bekommen. Die Gegenseite war der Vater mit seinem neuen Lebenspartner. Und eigentlich hatte Spencer gedacht, dass es leicht werden würde. Denn seine Klientin hatte so viel von ihrem Sohn erzählt und Gründe aufgeworfen, warum sie das Sorgerecht haben sollte. Und dann fragt der Richter den Kleinen und der zeigt sofort auf seinen Vater. Der Kleine hatte davon geredet, wie sein Vater als Feuerwehrmann zwar dauernd weg war, aber niemals zu müde war, um mit ihm zu spielen. Er würde auch nie seinen Geburtstag vergessen oder den Kühlschrank abschließen. Und er würde auch nicht von ihm verlangen, zu lügen, wie Mama es immer getan hatte, wenn sie Männer nach Hause gebracht und mit ihnen ins Schlafzimmer gegangen war, während er Cartoons geguckt hat. Natürlich hat der Richter dann den Väter das Sorgerecht gegeben. Die waren so glücklich gewesen, dass sie geweint hatten. Männer, die weinen. Etwas, was er sich nicht getraut hatte, in seinem ganzen Leben nicht. Den Abend jedenfalls ging er sich betrinken und fand sich Stunden später in der Wohnung von einem der Männer aus der Grove Society wieder. Erst wollte er irgendwie wieder raus, aber, was er sah, gefiel ihm doch sehr gut. Also ließ er sich doch darauf ein. Seitdem ist er nun ein Mitglied dieser heiteren Truppe. Er hat sich noch nie wohler gefühlt. Aber endlich einen Lebenspartner zu finden, wäre noch die Kirsche auf der Sahne.<br />
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<center><fact>Spencer Medina</fact> <fact>~47 years</fact> <fact>Neil Patrick Harris</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Ein absoluter Frauenschwarm und doch noch single, wenn man davon absieht, dass seine beste Freundin derzeit seine Verlobte spielt. <i>Max Coffey</i> ist Mitglied der Feuerwehr in Long Grove und hat so seine Befürchtung, dass sein Team nicht so davon begeistert wäre, einen schwulen Kerl in ihren Reihen zu haben. Aber in eine größere Stadt ziehen kommt für ihn nicht in Frage. Seine Schwester wohnt hier mit seinem Neffen, alleine seit sie ihr Mann mit einer jüngeren Frau durchgebrannt ist. Also ist er hier geblieben, um sich um sie zwei zu kümmern. Bei seiner besten Freundin war das ähnlich. Allerdings war das bei ihr ihre demente Oma. Sie selbst ist single aus Leidenschaft, mag es aber nicht von jedem einfach doof angequatscht zu werden. Also kamen sie zu der Vereinbarung. Da sie sich in Chicago austoben, hatten sie bisher auch noch nie irgendwelche Probleme damit. Und genau bei so einem Ausflug trafen sie dann auf die Grove Society. Max hatte mit allen Regeln der Kunst mit Antoine geflirtet, bevor er überhaupt gemerkt hatte, dass er den Mann bereits aus Long Grove kannte. Nach ein bisschen Spaß kam man dann ins Reden und nun ist Max Mitglied des Clubs. Führ mehr Bindung reichte sein Mut jedoch nicht aus. Gelegentlich amüsiert er sich noch mit wem, aber er zieht sich immer zurück, wenn es ernster wird. Er hat einfach Angst, sich zu outen. Es ist vor allem die Angst, dass sich alles verändern und er vieles verlieren wird. Wie würde seine Schwester darauf reagieren? Würde sie ihm noch erlauben, mit seiner Nichte zu spielen? Sie zum Reitunterricht zu bringen? Und was wäre mit dem Club? Würden sie ihn rausschmeißen? Seiner Nichte nicht mehr den Reitunterricht spendieren? Und seine beste Feundin? Sie wäre dann dazu gezwungen, sich gegen ihn zu stellen, oder zugeben, dass sie es wusste. Dass sie niemals wirklich verlobt gewesen waren. Natürlich könnte er auch mit seinem potentiellen Freund ewig ihre Beziehung im Dunkeln ausleben, aber das wäre dem nicht gerecht gegenüber. Mit einem Partner möchte er nicht im Kino an verschiedenen Plätzen sitzen oder bei Dates immer über die Schulter schauen, um sicherzugehen, dass niemand in der Nähe ist, der sie kennt. Und kommt jetzt nicht mit. "Er könnte doch nach Chicago ziehen. Dann wäre er noch immer in der Nähe seiner Schwester und in einer Stadt, die aufgeschlossener ist, als eine Kleinstadt." Denn da ist ja noch die Feuerwehr. Selbst bei der Feuerwehr in Großstädten wird man doch eher wie ein Einhorn mit Tentakeln angesehen, wenn man sich outet. Er hat schon mal an einem Austauschprogramm teilgenommen und selbst in LA hatte man sich über den einen frischgeouteten das Maul zerrißen. Und genau davor hat er Angst: allein zu sein, von allen ausgegrenzt und verachtet.<br />
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<center><fact>Max Coffey</fact> <fact>~30 years</fact> <fact>Oliver Stark</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover">Irgendwann war <i>Samuel Jennings</i> mal geoutet. Aber das war bevor er nach Chicago gezogen war. Seine Familie war damals nicht so begeistert gewesen, aber ihm war es egal gewesen, denn er hatte seinen Freund gehabt. Für diesen hatte er auch seinen Traum dahingeworfen, Arzt zu werden, und war stattdessen nach Miami gezogen, um Paramedic zu werden. Er kann nicht mehr genau den Finger darauf zeigen, wann er angefangen hatte, Todesangst vor seinem Freund zu haben. Aber irgendwas hatte sich einfach geändert, als sie alleine in einer Wohnung waren. Es schwankte andauernd zwischen Wolke 7 und Hölle. Mal war sein Freund der liebevolle und herzensgute Kerl, der über eine überfahren Katze weinte, dann widerum wurde er von diesem Mann im Bad eingesperrt oder geschlagen. Mit der Zeit wurde er sehr gut in Sachen Make-Up, um die blauen Flecken zu übermalen. Seine Truppe in Miami bekam jedenfalls nichts mit und ließen sich mit den albersten Lügen überzeugen, dass alles ok war. Das lag aber vermutlich daran, dass er eher der Außenseiter war. Die anderen waren alle aus der Gegend und hatten schon seit Jahren zusammengearbeitet. Er war der Neue und dazu auch noch schwul. Sie sagten zwar immer, dass es ihnen nichts ausmachte, aber irgendwie hatte er doch das Gefühl, von ihnen anders angesehen zu werden. Als er also aus seiner Beziehung floh, war es nicht mit der Hilfe seiner Kumpel von der Feuerwache. Wenn man mal davon absieht, dass er sich einen Empfehlungsbrief von seinem Captain geholt hat. Sein Freund hatte ihm einen Antrag gemacht und die Angst, bis zu seinem Lebensende an diesen Kerl gebunden zu sein, war größer, als die Angst vor seinem Freund. Also nahm er den Antrag an, packte aber nachts heimlich eine Tasche mit den wichtigsten Sachen und ging zur Busstation. Er kaufte sich ein Ticket, soweit eben sein Bargeld reichte. Er schaffte es bis nach Chicago, aber das war ihm noch zu unsicher. Also reiste er noch etwas weiter per Anhalter. So kam er mitten in der Nacht in Long Grove an, wo er zum Glück noch ein Zimmer in einem BnB fand. Er bewarb sich bei der Feuerwehr, musste aber natürlich erstmal warten, bis seine Lizenz auch nach Illinois umgeschrieben wurde. Dort traf er auf Max und verstand sich auf Anhieb mit ihm. Vielleicht war ihm da auch mal rausgerutscht, dass er vor seinem Exfreund geflohen war. Jedenfalls wurde er über ihn dann auch in die Grove Society aufgenommen. Es gefällt ihm auch sehr gut. Allerdings war er seit seinem Ex mit niemanden mehr intim. Es macht ihn noch nervös, wenn jemand so nah an ihn herankommt. Vielleicht wäre ein Therapeut eine gute Idee, aber er mag sich noch nichtmal gegenüber seinen Freunden vollkommen öffnen. Es wird also bestimmt noch eine Weile brauchen, bis er sich wieder in eine Beziehung stürzt. Aber so lange hat er seine Freunde um sich herum.<br />
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<center><fact>Samuel Jennings</fact> <fact>~27 years</fact> <fact>Ronen Rubinstein</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Vermutlich ist <i>Levi Wolff</i> einer der wenigen Ausnahmen in der Grove Society. Er ist geoutet gegenüber seinen Freunden und seiner Familie und hält auch bei Fremden nicht hinterm Berg, auch wenn er da natürlich trotzdem vorsichtig ist. Immerhin kann man immer an den Falschen geraten. Während seiner Schulzeit wurde er oft verprügelt. Aufgehalten hat ihn das aber nie. Auch nicht, dass seine Familie nicht mehr in die Synagoge durfte. Die waren nämlich auch wenig begeistert, dass ein schwuler Kerl in ihren Reihen war und die Familie nichts dagegen tat. Aber seiner Familie war das egal. Kinder sind das größte Gut in ihren Augen. Also sind sie dann stattdessen auf die andere Seite New Yorks gezogen, um zur Congregation Beit Simchat Torah zu gehen. Immerhin wollte man am Sabbat nicht so weit laufen müssen. Außerdem war das vermutlich die eine Synagoge im ganzen Land, die von LGBTQ für LGBTQ gegründet worden war. Ja, seine Eltern sind doch etwas seine Helden für ihn. Gerade, weil sie sieben Kinder haben und dennoch für jeden da waren. Daher schickt er ihnen auch inzwischen immer mal wieder etwas von seinem Geld, wo sie etwas älter sind und nun auch die letzten Kinder zum College gehen. Er selbst hatte Glück und bekam ein Stipendium an der Uni in Chicago für Modedesign. Allerdings hat er auch so ziemlich alles ausgenutzt, was man ausnutzen konnte, um in irgendwelche Programme zu kommen. Er weiß eben, wie man Schwächen zum eigenen Vorteil ausnutzt. So haben ihn eben seine Eltern erzogen, da sie selbst immer etwas Ausgestoßene gewesen waren. Nach seinem eigenen Studium zog er nach Long Grove. Grund dafür war Arbeit. Während er in Chicago gearbeitet hatte, hatte er viel von Eleazar gehört und sogar seine Anzüge selbst gesehen, als er zu einer Hochzeit eingeladen worden war und die ganze Hochzeitsgemeinschaft in seinem Laden eingekleidet worden war. Und irgendwie wusste er, für diesen Mann wollte er arbeiten. Hat einiges gebraucht, den Mann zu überzeugen, aber am Ende hatte er den Platz und nun ist er mit in seiner Schneiderei. Und nicht nur das! Er hat Eleazar dazu herumbekommen, auch eine Ecke für Brautmode fertig zu machen. So kann er sich nebst Anzügen auch ein bisschen austoben. Denn Brautmode ist genau Levis Ding. Während der ganzen Zeit hat Levi übrigens auch Dates gehabt mit einem Polizisten von Chicago. Der hat ihn allerdings mit irgendwelchen Kerlen auf Grindr betrogen. Als Levi das herausfand, hat er sich eine Woche lang betrunken. Eleazar war sogar bei ihm Zuhause gewesen, um ihn zur Rede zu stellen. Da hat er sich ein wenig ausgeheult und am gleichen Abend fand er sich dann in einer Bar in Chicago mit der Truppe von der Grove Society wieder. Seitdem ist er ein festes Mitglied und derjenige, der viele der gemeinnützigen Arbeiten der Gruppe organisiert. Irgendwie muss man ja doch etwas der Gesellschaft zurückgeben, wenn man in einer Position ist, wo man das kann. Sonst hätte er vermutlich auch jetzt keine zwei Hunde. Der eine blind, der andere taub. Der eine eine Bulldogge, der andere ein sehr verschmuster Pitbull. Ach, er liebt die beiden.<br />
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<center><fact>Levi Wolff</fact> <fact>~28 years</fact> <fact>Taylor John Smith</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Und wer ist dieser Herr hier? <i>Anthony Kipling</i> ist kein Mitglied des Clubs, noch nicht. Aber in Long Grove wird man seinen Namen kennen. Seiner Familie gehört immerhin die Bridgeview Ranch, die große Pferdezucht und Reitschule. Und Tony ist genau auf der aufgewachsen, aufgezogen von seinem Onkel und seiner Tante. Zumindest, bis man sich zerstritt, ausgelöst durch seine leiblichen Eltern, an die er sich noch nichtmal erinnern kann. Aber scheinbar haben sie ihn verlassen, weil sie die Verantwortung nicht tragen wollten, aber dann bekamen sie mehr Kinder und brauchten wen, der sich um die kümmert. Gut, dass Tonys Tante und Onkel immer seinen Rücken hatten und er sehr lange von diesen Streitigkeiten nichts gehört hatte. Es kam halt nur ein neuer Krach, als es gerade wirklich ungünstig war. Und für Anthony war das der Stoß, der ihn aus Long Grove raus brachte. Er studierte Tiermedizin, zog nach San Francisco mit seinem Freund, später Verlobten. Sie gründeten eine Familie mit zwei Katzen, anstatt Kindern. Und alles lief gut. Dann aber hatte Tony einen Fahrradunfall. Ein Auto fuhr über ein Stopschild, fuhr zu schnell und erfasste ihn. Noch bevor er im Krankenhaus wach wurde, war sein Bein ab. Sein Verlobter war gerade mal so lange da, um ihm zu sagen, dass er sich sein Leben nicht mit einem Krüppel darin vorstellen konnte. Und, dass er in Long Grove angerufen hatte, um Bescheid zu geben. Naja, der alte Streit ist irgendwie erstmal begraben worden und er zurück nach Long Grove gebracht worden. Nun lernt er mit seiner neuen Prothese zu laufen und geht nun auch wieder zur Arbeit. Zum Glück gehört der Klinikkette auch eine in Long Grove und in Chicago. Zwar ist Tony mehr in der in Long Grove stationiert, aber er ist auch ein sogenannter Springer und deswegen auch schon mal für eine Woche hier oder da in Chicago.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">The<br><middle>Gentlemen's</middle><br>Club</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/xdHrf3gG/3j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Und jetzt kommt der Club ins Spiel. Denn Tony ist doch etwas einsam und könnte etwas Unterhaltung gebrauchen. Also gemeinsames Essen, Spielabende und so weiter. Es gibt bestimmt auch einige Punkte, wo man mal ins Gespräch kommen kann. Jedenfalls soll er auf kurz oder lang Mitglied werden. Wie das passiert und was danach, ist jedoch noch vollkommen offen. <br />
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Deswegen ist auch so ziemlich alles in diesem Gesuch offen. Von den Avas, über den Namen und die Jobs, und so weiter und so fort. Ich freu mich einfach nur darauf, dass dieses Projekt aus den Babyschuhen kommt. Das Planen und Ausspielen ist doch eh schöner, als irgendwas vorgeschrieben zu bekommen. Deswegen ist für mich das wichtigste, dass ihr ehrliches Interesse und Geduld mitbringt. Die Schulzeit, wo man fast täglich Zeit hatte, um Romane zu posten, ist leider vorbei. Was aber nicht heißt, dass von mir nur wenige Worte kommen. Um die 2000 Zeichen sind es doch meistens, durchaus auch mehr, jenachdem, was die Situation hergibt. Bei Posts halte ich mich meist an ein Tempo von ungefähr einem Monat. Ich hab aber auch durchaus Zeiten, wo ich etwas schneller bin. <br />
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Aber genug zu mir. Danke dafür, dass ihr bis hierhin gelesen habt. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch dann auch einmal melden würdet. Gerne auch, wie gesagt, mit eigenen Ideen. Wenn ihr mögt, schicke ich euch auch meine Discord-ID. Ich freu mich jedenfalls schon auf eure Antworten.</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Gewalt, Behinderung, Suizidversuch, Selfharm, Häusliche Gewalt, Alkoholismus</span><br />
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</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ .unten { width: 500px; background: #0C2240; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #92ABC4; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #b4c3d3; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #b4c3d3; font-weight: bold; } /*<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Eleazar Crockett</i> ist der Gründer dieses exklusiven "Clubs". Aufgewachsen in einer sehr christlichen Familie in einer sehr christlichen Zeit, hatte er sich anfangs nie etwas dabei gedacht, dass er bei Frauen keine sexuellen Regungen fühlte. Ihm war eben eingebläut worden, dass es sich nach der Hochzeit alles ändern würde. Tat es für ihn allerdings nicht. Er heiratete jung, die Tochter einer Freundin seiner Mutter. Er hatte sie wirklich gemocht und geglaubt, sie auf diese Weise zu lieben. Sex gefiel ihm allerdings nicht ganz so sehr, wie seine Freunde immer sagten, dass es ihnen gefallen würde. Daher wurde es zum Mittel zum Zweck des Kinderkriegens. Und irgendwie schafften sie es gleich drei Kinder zu bekommen. Durch seinen jüngsten Sohn verstand er dann auch endlich, was los war. Denn seinen Sohn fand er mal knutschend mit einem Jungen und so wurde ihm einfach bewusst, was genau ihm fehlte. Ob es seiner Frau gefallen würde, konnte er nicht sagen. Sie war schon gestorben. Mit seinem Sohn redete er jedoch darüber, wie man es erstmal geheim halten konnte. Immerhin hatte Eleazar etwas Angst, dass seinem Sohn wegen seiner Sexualität etwas zustoßen konnte. Am Ende zog der dann auch aus Long Grove weg, um zu studieren und fand einen Freund. Eleazar wiederum war nun alleine mit seinem Geschäft. Als Herrenschneider war er beliebt, auch unter Kunden aus Chicago. Und so traf er dann auch einen Mann für sich. Dieser kam ursprünglich auch aus einer kleinen sehr christlich geprägten Stadt und so kam man dann ins Gespräch. Da wurde Eleazar auch bewusst, dass es irgendwie doch einen Anlaufspunkt für Männer, die auf Männer stehen, geben musste, damit man sich, vielleicht auch mehr im Geheimen, gegenseitig unterstützen konnte. Am Anfang waren es nur er, sein Freund und der Jugendfreund seines jüngsten Sohnes. Der brachte dann noch wen mit, genauso sein Freund aus Chicago. Und die fanden dann auch noch wen. Und so weiter und so fort. Inzwischen hat man einige Mitglieder, manche aus Chicago, andere aus Long Grove. Sie haben ja inzwischen sogar Männer, die ihnen beitreten wollen, weil man glaubt, es sei ein exklusiver Club, wie vielleicht ein Country Club. Denn es kommt nicht selten vor, dass sie sich einfach mal in Schale werfen und gemeinsam irgendwo einen Trinken gehen. Da bisher keiner so wirklich geoutet ist, höchstens für die eigene Familie, kann man zu so einem Trugschluss natürlich kommen. Sie haben auch schon mal gemeinsam fürs Kinderkrankenhaus Spenden gesammelt und sich anderweitig gemeinnützig betätigt. Eleazar ist jedenfalls stolz auf sein kleines Projekt. Inzwischen hat es ja sogar auch einen Namen, The Grove Society.<br />
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<center><fact>Eleazar Crockett</fact> <fact>~65 years</fact> <fact>Peter Capaldi</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Eines der längsten Mitglieder ist <i>Scott Hardy</i>. Er war damals dem Freund von Eleazar aufgegabelt worden. Scott war auf einen Catfish reingefallen und war am Ende verprügelt worden. Der Mann war eingesprungen und hatte Scott zum Krankenhaus gebracht. Man war ins Gespräch gekommen und Scott war zu der kleinen Runde dazugestoßen. Immerhin hat er auch sehr wenig Rückhalt. Seine Eltern wollten ihn ja in eine Konversionstherapie stecken. Deswegen war er überhaupt erst von Texas nach Chicago gezogen. Immerhin hatte er einige Gruselgeschichten darüber gehört. Es war ihm nur nicht so leicht gefallen, hier etwas alleine aufzubauen. Deswegen hatte er auf kleineren Datingseiten für Männer, die einen Mann suchen, anonym nach Dates gesucht. So war er dann auch in die Falle von ein paar homophoben Schweinen geraten. Aber inzwischen fühlt er sich in Chicago recht wohl. Als Traumatologe ist er im Northwestern Memorial Hospital auch sehr angesehen. Trotzdem, er hat niemanden jemals wieder nahe genug herangelassen, um ihm zu sagen, dass er schwul ist. Also, abgesehen von der Grove Society. Einen festen Freund hat er derzeit auch nicht, aber trotzdem seinen Spaß. Manche vom Gentlemen's Club sind ja ähnlich einsam und da kann man sich manchmal einfach zu zweit etwas die Zeit versüßen. Auf Mr. Right wartet er allerdings auch noch. So ganz hat er eben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Und bis dahin ist er für den Club eben derjenige, der die ganzen Treffen per WhatsApp und co organisiert.<br />
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<center><fact>Scott Hardy</fact> <fact>~45 years</fact> <fact>Matt Bomer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Antoine Lavergne</i> stammt ursprünglich eigentlich aus New Orleans, wo seine Eltern ein creolisches Restaurant im French Quarter betrieben haben. Sie waren tatsächlich eigentlich immer sehr gut zu ihm und selbst mit seiner secuellen Orientierung hatten sie nie ein Problem. Er hingegen schon mehr. Denn viele seiner Freunde machten sich über sowas immer lustig und schlugen sogar "solche Leute" zusammen. Da man zusammen groß geworden war, hatte er einfach diese Homophobie selbst erlernt und fand sich dann selbst ekelig, als er in die Pubertät kam. Er fiel in ein ziemliches Loch, was noch schlimmer wurde, als seine Freunde herausfanden, was er war, und ihn deswegen zusammenschlugen. Danach verließ er kaum sein Zimmer und recherchierte sogar selbst nach Wegen, wieder "normal" zu werden. Es endete damit, dass er versuchte, mit Pillen sich das Leben zu nehmen. Seine Eltern steckten ihn danach in Therapie und zwangen ihn auch ein wenig, dort regelmäßig hinzugehen. Mit der Zeit wurde es besser und Antoine wurde sich mit der Zeit sicher, dass er zwar auch ein Restaurant führen und in der Küche stehen will, aber New Orleans war nicht für ihn. Viele seiner ehemaligen Freunde waren noch hier und terrorisierten auch ein wenig das Restaurant seiner Eltern.  Also entschied er sich fortzuziehen und ging zur Culinary School in Chicago. Diese hat er schon lange hinter sich und mit der Hilfe seiner Eltern hat er sich auch ein eigenes Lokal in Long Grove geholt, mit zugehöriger Bar. Es war schnell zum Stammplatz des Clubs geworden und so fand er am Ende auch zu ihnen. Eines der Mitglieder flirtete immerhin immer mal wieder mit ihm, wenn er, wie bei allen Stammkunden, auch mal vorbei schaute, um zu fragen, ob alles ok ist. Vielleicht hat er noch keinen Partner gefunden, aber er ist froh, dass er nun zumindest eine so tolle Freundesgruppe gefunden hat, die ihn unterstützt und anregt, weiterhin zur Therapie zu gehen.<br />
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<center><fact>Antoine Lavergne</fact> <fact>33 years</fact> <fact>John Boyega</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover"><i>Thiago Lloyd</i> ist einer der neueren und jüngeren Mitglieder. Er geht zwar in Chicago zur Uni, aber kommt ursprünglich aus Nashville. Er wuchs in einer sehr ärmlichen und sehr christlichen Familie auf, zusammen mit einigen Geschwistern. Immerhin war Sex nur dazu da, sich fortzupflanzen. In Verhütungsmittel glaubte man nicht. Oder eher, der Pastor sprach sich dagegen aus, also waren sie verboten. Kein Wunder, dass seine große Schwester schon mit 16 schwanger wurde und ein Kind bekam. Viel mehr weiß er nicht, denn sie wurde zwei Jahre später rausgeworfen und er selbst war damals gerademal 9. Er selbst zog sich aber auch immer mal wieder die Wut seiner Eltern ab. Sein Vater war ein Säufer, der seine Wut an seiner Familie auslebte. Manchmal brachten ihn die kleinsten Sachen auf die Palme. Meist waren es Schläge oder hinterhergeworfene Gegenstände, wenn man flüchten konnte. Seine Mutter bekam das Meiste ab. Anstatt, mit ihren Kindern aus dieser Ehe zu gehen (was sowieso eine Sünde gewesen wäre) blieb sie und reichte die Gewalt gegen sie an ihre Kinder weiter. Er hat immer noch eine Narbe von einem Verbrühung, weil seine Mutter ihm heißen Tee über die Füße gekippt hatte, weil er es gewagt hatte, während dem Gebet vorm Essen zu husten. Das Jugendamt war zwar Gast bei Ihnen zuhause, aber keiner tat so wirklich etwas. Es gab nur Flyer zu kostengünstigen Wutmanagementklassen und Gespräche mit den Kindern. Aber aus Angst vor ihren Eltern logen sie eigentlich alle und verschwiegen das Ausmaß der häuslichen Gewalt. Thiago wusste früh, dass er alles anders machen wollte. Wenn er Vater wurde, würde er seine Kinder nie schlagen und stattdessen unterstützen, wo er nur konnte. Er hat deswegen immer sehr hart an seinen Noten gearbeitet und hat schon seit einigen Semestern ein volles Stipendium für Humanmedizin bekommen. Trotzdem muss er nebenbei auch arbeiten, um Rente und co zahlen zu können. Er arbeitet sogar schon im medizinischen Bereich, auch wenn natürlich nicht als Arzt, sondern als Therapie-Assistent. Er ist also dafür zuständig, den Patienten bei der Hydrotherapie ins Wasser helfen, für Arbeiten an der Anmeldung und wo er sonst noch die Therapeuten und Patienten unterstützen kann, was keine Lizenz braucht. Zur Grove Society ist er dann gestoßen, als er tatsächlich sich getraut hat, mit seinen Mitbewohnern und dessen Freunden auszugehen. Man landete in der gleichen Bar, wie der Club, und dann auch noch an benachbarten Tischen. Ein Drink wurde von der Bedienung zum falschen Tisch gebracht und so kam man ins Gespräch. Einer von der Grove Society fing an, mit ihm zu flirten und er wusste erstmal nicht, wie er damit umgehen sollte. Oder eher, er bemerkte es nicht so sehr. Man tauschte Nummern aus und eine ganze Zeit dachte Thiago einfach, dass er einen neuen Freund gefunden hatte. Erst, als der andere nach ein paar "freundschaftlichen" Treffen, deutlicher wurde, was er wollte, klickte es bei Thiago. Nur wusste er bis dato selbst nicht, dass er auf Männer stand. Daher brauchte es dann nochmal eine Weile, bis er neugierig genug wurde, sich auf das Angebot des anderen Mannes einzulassen. Bis heute sind sie allerdings noch nicht viel mehr geworden, als FriendsWithBenefits. Aber das ist ok. Er muss ja eh noch ein wenig sich daran gewöhnen, schwul zu sein. Und er hat dafür eine gute Gruppe an Freunden und Mentoren gefunden. Also ist er zufrieden. Außerdem hat er neben seinem Studium nicht so die Zeit für einen Freund. Wenn er dann auch noch Assistensarzt wird, wird das ja noch lustiger. Also in seinen Augen ist alles ok, so wie es gerade ist.<br />
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<center><fact>Thiago Lloyd</fact> <fact>~26 years</fact> <fact>Dacre Montgomery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover">Wenn es darum geht, wer der Jüngste des Clubs ist, ist das eindeutig <i>Wesley Doyle</i>. Er ist gerade erstmal 19 geworden und aus DER Doyle Familie Long Groves. Der Familie gehört eigentlich fast alles, was man in Long Grove so mieten kann, dazu auch einige Gebäude in Chicago. Sein Vater ist auch der Besitzer einer Marklerfirma, während seine Mutter aus einer Architektenfamilie stammt und hat die Agentur auch übernommen. Seine älteren Brüder sind bereits ins Familienunternehmen eingestiegen und haben schon eigene Familien gegründet. Aber es liegen auch etwa zehn Jahre zwischen ihm und dem mittleren Sohn. Dass Wesley anders, als andere Jungs ist, das war schon eigentlich immer klar. Als Kind hat er sich Puppen gewünscht und angefangen zu weinen, wenn er stattdessen Schwerter oder Sportausrüstung geschenkt bekommen hatte. Das weibischte, was er je machen durfte, ist Dressurreiten, was er bis heute noch tut, mit großer Leidenschaft. Er hat auch schon immer auf sein Aussehen geachtet, was seine Eltern zunächst gefreut hatte, weil sie dachten, dass er dann ja eindeutig sich auch wie jemand von ihrem Stand verhielt. Allerdings fiel irgendwann dann doch auf, dass er doch etwas mehr Interesse an Anzügen zeigte, als "normal". Aber, das ist eben ihr Problem, wo sie ihn doch in eine Privatschule in Chicago gesteckt haben, wo es eine strickte Uniform und nur andere Jungs gab. Er findet auch nach wie vor, dass ihm Bordeaux sehr gut steht. Geoutet wurde er gegenüber seienr Familie aber nicht gewollt. Er war leider im Hintergrund eines Bildes, welches ein Mitschüler auf Instagram stellte. Und in diesem Hintergrund küsste er einen anderen Jungen beim Flaschendrehen. Einer seiner Brüder sah es, weil der Neffe auch zu der Schule ging, und zeigte es natürlich den Eltern. Danach hatte er Hausarrest, aber, um das Ansehen nicht zu verlieren, wurde natürlich alles verschwiegen. Im Grunde wird er mit Geld auch immer noch stumm gehalten. Denn seine Familie finanziert gerade sein Studium. Veterinärmedizin war zwar nicht seine erste Wahl, aber bei allem anderen hätten sie ihn dann doch einfach rausgeworfen und aus der Familie gestrichen, ohne groß Ansehen zu verlieren. Denn da hätte man ganz gut behaupten können, dass er sich von den Eltern nur durchfüttern lassen will, ohne eigenen Antrieb zu haben. Also hat er sich auf Tiermedizin mit ihnen geeinigt. Wenigstens kann er noch regelmäßig auf seiner Lusitanostute reiten gehen. Zur Grove Soviety wiederum fand er über Elezar. Denn das ist der Schneider der Familie. Und irgendwie hatte der einfach ein Gefühl, dass der Jungedliche nicht so ganz glücklich war, als seine Eltern ihn brachten, um ihn für einen neuen Anzug zu messen. Und vielleicht hat er auch das Schimpfwort "Schwuchtel" gehört, als Wesley nach einer anderen Farbe gefragt hatte. Jedenfalls hatte der Mann ihm einen Zettel zugesteckt mit seiner Nummer und der Erklärung, dass schwule Männer zusammenhalten mussten und die Grove Society eine Selbsthilfegruppe dafür war. Ihr hättet mal das Gesicht von Wesleys Vater sehen müssen, als Wesley offiziell zu einem Treffen eingeladen worden war. Immerhin versucht der Mann schon seit langer Zeit, da rein zu kommen. Ein bisschen schadenfreudig ist Wesley auf jeden Fall, wenn er zu den Treffen geht. Also zu denen, wo er nicht 21 sein muss, um daran teilzunehmen. Noch darf er ja nicht trinken, auch wenn es ihn nicht immer davon abhält, es doch zu tun. Hauptsache, sein Vater findet nicht heraus, dass es ein Schwulentreff ist und nicht dieser exklusive High Society Club, wie der Mann denkt.<br />
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<center><fact>Wesley Doyle</fact> <fact>~19 years</fact> <fact>Troye Sivan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Wer im Großraum Chicago einen Anwalt sucht, der findet ihn in der Kanzlei von <i>Spencer Medina</i>. Der Mann ist schon seit Jahren im Geschäft. Seine Spezialität? Familienrecht. Oftmals geht es um Scheidungen, aber er hat sich auch auf Adoptions- und Sorgerechtrecht spezialisiert. Es ist einfach schön, wenn man auch mal in einem Hörsaal sitzt und der Richter einer Familie sagt, dass ihr Kind wirklich bei ihnen leben wird. Er selbst ist kinderlos, aber auch als Pflegestelle registriert, was widersprüchlich ist, aber leider ist das die Natur davon, als einzelner Mann ein Pflegevater zu sein. Er bekommt meist ein Kind als Notfall, aber nach einem Monat ist es wieder in den gleichen Umständen, durch die es bei ihm gelandet ist. Eben Problemkinder, die sonst niemand nimmt. Sein Leben ist außer diesen Momenten mit den Kindern doch eher etwas einsam. Gut, dass es die Truppe aus der Grove Society gibt. Denn eine andere Familie hat er nicht. Er selbst war als Kind bei einer Feuerwehrstation ausgesetzt worden, aber nie richtig adoptiert. Alles, was er hat, musste er sich selbst und alleine erkämpfen. Die Idee einer Beziehung hat er deswegen immer so lange vor sich hergeschoben, bis er schon vierzig war und zum ersten Mal darüber nachdachte, wie einsam er ist. Der genaue Zeitpunkt war, als er wieder einmal vor dem Richter saß. Seine Klientin versuchte alles, um das meiste Sorgerecht zu bekommen. Die Gegenseite war der Vater mit seinem neuen Lebenspartner. Und eigentlich hatte Spencer gedacht, dass es leicht werden würde. Denn seine Klientin hatte so viel von ihrem Sohn erzählt und Gründe aufgeworfen, warum sie das Sorgerecht haben sollte. Und dann fragt der Richter den Kleinen und der zeigt sofort auf seinen Vater. Der Kleine hatte davon geredet, wie sein Vater als Feuerwehrmann zwar dauernd weg war, aber niemals zu müde war, um mit ihm zu spielen. Er würde auch nie seinen Geburtstag vergessen oder den Kühlschrank abschließen. Und er würde auch nicht von ihm verlangen, zu lügen, wie Mama es immer getan hatte, wenn sie Männer nach Hause gebracht und mit ihnen ins Schlafzimmer gegangen war, während er Cartoons geguckt hat. Natürlich hat der Richter dann den Väter das Sorgerecht gegeben. Die waren so glücklich gewesen, dass sie geweint hatten. Männer, die weinen. Etwas, was er sich nicht getraut hatte, in seinem ganzen Leben nicht. Den Abend jedenfalls ging er sich betrinken und fand sich Stunden später in der Wohnung von einem der Männer aus der Grove Society wieder. Erst wollte er irgendwie wieder raus, aber, was er sah, gefiel ihm doch sehr gut. Also ließ er sich doch darauf ein. Seitdem ist er nun ein Mitglied dieser heiteren Truppe. Er hat sich noch nie wohler gefühlt. Aber endlich einen Lebenspartner zu finden, wäre noch die Kirsche auf der Sahne.<br />
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<center><fact>Spencer Medina</fact> <fact>~47 years</fact> <fact>Neil Patrick Harris</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Ein absoluter Frauenschwarm und doch noch single, wenn man davon absieht, dass seine beste Freundin derzeit seine Verlobte spielt. <i>Max Coffey</i> ist Mitglied der Feuerwehr in Long Grove und hat so seine Befürchtung, dass sein Team nicht so davon begeistert wäre, einen schwulen Kerl in ihren Reihen zu haben. Aber in eine größere Stadt ziehen kommt für ihn nicht in Frage. Seine Schwester wohnt hier mit seinem Neffen, alleine seit sie ihr Mann mit einer jüngeren Frau durchgebrannt ist. Also ist er hier geblieben, um sich um sie zwei zu kümmern. Bei seiner besten Freundin war das ähnlich. Allerdings war das bei ihr ihre demente Oma. Sie selbst ist single aus Leidenschaft, mag es aber nicht von jedem einfach doof angequatscht zu werden. Also kamen sie zu der Vereinbarung. Da sie sich in Chicago austoben, hatten sie bisher auch noch nie irgendwelche Probleme damit. Und genau bei so einem Ausflug trafen sie dann auf die Grove Society. Max hatte mit allen Regeln der Kunst mit Antoine geflirtet, bevor er überhaupt gemerkt hatte, dass er den Mann bereits aus Long Grove kannte. Nach ein bisschen Spaß kam man dann ins Reden und nun ist Max Mitglied des Clubs. Führ mehr Bindung reichte sein Mut jedoch nicht aus. Gelegentlich amüsiert er sich noch mit wem, aber er zieht sich immer zurück, wenn es ernster wird. Er hat einfach Angst, sich zu outen. Es ist vor allem die Angst, dass sich alles verändern und er vieles verlieren wird. Wie würde seine Schwester darauf reagieren? Würde sie ihm noch erlauben, mit seiner Nichte zu spielen? Sie zum Reitunterricht zu bringen? Und was wäre mit dem Club? Würden sie ihn rausschmeißen? Seiner Nichte nicht mehr den Reitunterricht spendieren? Und seine beste Feundin? Sie wäre dann dazu gezwungen, sich gegen ihn zu stellen, oder zugeben, dass sie es wusste. Dass sie niemals wirklich verlobt gewesen waren. Natürlich könnte er auch mit seinem potentiellen Freund ewig ihre Beziehung im Dunkeln ausleben, aber das wäre dem nicht gerecht gegenüber. Mit einem Partner möchte er nicht im Kino an verschiedenen Plätzen sitzen oder bei Dates immer über die Schulter schauen, um sicherzugehen, dass niemand in der Nähe ist, der sie kennt. Und kommt jetzt nicht mit. "Er könnte doch nach Chicago ziehen. Dann wäre er noch immer in der Nähe seiner Schwester und in einer Stadt, die aufgeschlossener ist, als eine Kleinstadt." Denn da ist ja noch die Feuerwehr. Selbst bei der Feuerwehr in Großstädten wird man doch eher wie ein Einhorn mit Tentakeln angesehen, wenn man sich outet. Er hat schon mal an einem Austauschprogramm teilgenommen und selbst in LA hatte man sich über den einen frischgeouteten das Maul zerrißen. Und genau davor hat er Angst: allein zu sein, von allen ausgegrenzt und verachtet.<br />
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<center><fact>Max Coffey</fact> <fact>~30 years</fact> <fact>Oliver Stark</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover">Irgendwann war <i>Samuel Jennings</i> mal geoutet. Aber das war bevor er nach Chicago gezogen war. Seine Familie war damals nicht so begeistert gewesen, aber ihm war es egal gewesen, denn er hatte seinen Freund gehabt. Für diesen hatte er auch seinen Traum dahingeworfen, Arzt zu werden, und war stattdessen nach Miami gezogen, um Paramedic zu werden. Er kann nicht mehr genau den Finger darauf zeigen, wann er angefangen hatte, Todesangst vor seinem Freund zu haben. Aber irgendwas hatte sich einfach geändert, als sie alleine in einer Wohnung waren. Es schwankte andauernd zwischen Wolke 7 und Hölle. Mal war sein Freund der liebevolle und herzensgute Kerl, der über eine überfahren Katze weinte, dann widerum wurde er von diesem Mann im Bad eingesperrt oder geschlagen. Mit der Zeit wurde er sehr gut in Sachen Make-Up, um die blauen Flecken zu übermalen. Seine Truppe in Miami bekam jedenfalls nichts mit und ließen sich mit den albersten Lügen überzeugen, dass alles ok war. Das lag aber vermutlich daran, dass er eher der Außenseiter war. Die anderen waren alle aus der Gegend und hatten schon seit Jahren zusammengearbeitet. Er war der Neue und dazu auch noch schwul. Sie sagten zwar immer, dass es ihnen nichts ausmachte, aber irgendwie hatte er doch das Gefühl, von ihnen anders angesehen zu werden. Als er also aus seiner Beziehung floh, war es nicht mit der Hilfe seiner Kumpel von der Feuerwache. Wenn man mal davon absieht, dass er sich einen Empfehlungsbrief von seinem Captain geholt hat. Sein Freund hatte ihm einen Antrag gemacht und die Angst, bis zu seinem Lebensende an diesen Kerl gebunden zu sein, war größer, als die Angst vor seinem Freund. Also nahm er den Antrag an, packte aber nachts heimlich eine Tasche mit den wichtigsten Sachen und ging zur Busstation. Er kaufte sich ein Ticket, soweit eben sein Bargeld reichte. Er schaffte es bis nach Chicago, aber das war ihm noch zu unsicher. Also reiste er noch etwas weiter per Anhalter. So kam er mitten in der Nacht in Long Grove an, wo er zum Glück noch ein Zimmer in einem BnB fand. Er bewarb sich bei der Feuerwehr, musste aber natürlich erstmal warten, bis seine Lizenz auch nach Illinois umgeschrieben wurde. Dort traf er auf Max und verstand sich auf Anhieb mit ihm. Vielleicht war ihm da auch mal rausgerutscht, dass er vor seinem Exfreund geflohen war. Jedenfalls wurde er über ihn dann auch in die Grove Society aufgenommen. Es gefällt ihm auch sehr gut. Allerdings war er seit seinem Ex mit niemanden mehr intim. Es macht ihn noch nervös, wenn jemand so nah an ihn herankommt. Vielleicht wäre ein Therapeut eine gute Idee, aber er mag sich noch nichtmal gegenüber seinen Freunden vollkommen öffnen. Es wird also bestimmt noch eine Weile brauchen, bis er sich wieder in eine Beziehung stürzt. Aber so lange hat er seine Freunde um sich herum.<br />
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<center><fact>Samuel Jennings</fact> <fact>~27 years</fact> <fact>Ronen Rubinstein</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Vermutlich ist <i>Levi Wolff</i> einer der wenigen Ausnahmen in der Grove Society. Er ist geoutet gegenüber seinen Freunden und seiner Familie und hält auch bei Fremden nicht hinterm Berg, auch wenn er da natürlich trotzdem vorsichtig ist. Immerhin kann man immer an den Falschen geraten. Während seiner Schulzeit wurde er oft verprügelt. Aufgehalten hat ihn das aber nie. Auch nicht, dass seine Familie nicht mehr in die Synagoge durfte. Die waren nämlich auch wenig begeistert, dass ein schwuler Kerl in ihren Reihen war und die Familie nichts dagegen tat. Aber seiner Familie war das egal. Kinder sind das größte Gut in ihren Augen. Also sind sie dann stattdessen auf die andere Seite New Yorks gezogen, um zur Congregation Beit Simchat Torah zu gehen. Immerhin wollte man am Sabbat nicht so weit laufen müssen. Außerdem war das vermutlich die eine Synagoge im ganzen Land, die von LGBTQ für LGBTQ gegründet worden war. Ja, seine Eltern sind doch etwas seine Helden für ihn. Gerade, weil sie sieben Kinder haben und dennoch für jeden da waren. Daher schickt er ihnen auch inzwischen immer mal wieder etwas von seinem Geld, wo sie etwas älter sind und nun auch die letzten Kinder zum College gehen. Er selbst hatte Glück und bekam ein Stipendium an der Uni in Chicago für Modedesign. Allerdings hat er auch so ziemlich alles ausgenutzt, was man ausnutzen konnte, um in irgendwelche Programme zu kommen. Er weiß eben, wie man Schwächen zum eigenen Vorteil ausnutzt. So haben ihn eben seine Eltern erzogen, da sie selbst immer etwas Ausgestoßene gewesen waren. Nach seinem eigenen Studium zog er nach Long Grove. Grund dafür war Arbeit. Während er in Chicago gearbeitet hatte, hatte er viel von Eleazar gehört und sogar seine Anzüge selbst gesehen, als er zu einer Hochzeit eingeladen worden war und die ganze Hochzeitsgemeinschaft in seinem Laden eingekleidet worden war. Und irgendwie wusste er, für diesen Mann wollte er arbeiten. Hat einiges gebraucht, den Mann zu überzeugen, aber am Ende hatte er den Platz und nun ist er mit in seiner Schneiderei. Und nicht nur das! Er hat Eleazar dazu herumbekommen, auch eine Ecke für Brautmode fertig zu machen. So kann er sich nebst Anzügen auch ein bisschen austoben. Denn Brautmode ist genau Levis Ding. Während der ganzen Zeit hat Levi übrigens auch Dates gehabt mit einem Polizisten von Chicago. Der hat ihn allerdings mit irgendwelchen Kerlen auf Grindr betrogen. Als Levi das herausfand, hat er sich eine Woche lang betrunken. Eleazar war sogar bei ihm Zuhause gewesen, um ihn zur Rede zu stellen. Da hat er sich ein wenig ausgeheult und am gleichen Abend fand er sich dann in einer Bar in Chicago mit der Truppe von der Grove Society wieder. Seitdem ist er ein festes Mitglied und derjenige, der viele der gemeinnützigen Arbeiten der Gruppe organisiert. Irgendwie muss man ja doch etwas der Gesellschaft zurückgeben, wenn man in einer Position ist, wo man das kann. Sonst hätte er vermutlich auch jetzt keine zwei Hunde. Der eine blind, der andere taub. Der eine eine Bulldogge, der andere ein sehr verschmuster Pitbull. Ach, er liebt die beiden.<br />
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<center><fact>Levi Wolff</fact> <fact>~28 years</fact> <fact>Taylor John Smith</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Und wer ist dieser Herr hier? <i>Anthony Kipling</i> ist kein Mitglied des Clubs, noch nicht. Aber in Long Grove wird man seinen Namen kennen. Seiner Familie gehört immerhin die Bridgeview Ranch, die große Pferdezucht und Reitschule. Und Tony ist genau auf der aufgewachsen, aufgezogen von seinem Onkel und seiner Tante. Zumindest, bis man sich zerstritt, ausgelöst durch seine leiblichen Eltern, an die er sich noch nichtmal erinnern kann. Aber scheinbar haben sie ihn verlassen, weil sie die Verantwortung nicht tragen wollten, aber dann bekamen sie mehr Kinder und brauchten wen, der sich um die kümmert. Gut, dass Tonys Tante und Onkel immer seinen Rücken hatten und er sehr lange von diesen Streitigkeiten nichts gehört hatte. Es kam halt nur ein neuer Krach, als es gerade wirklich ungünstig war. Und für Anthony war das der Stoß, der ihn aus Long Grove raus brachte. Er studierte Tiermedizin, zog nach San Francisco mit seinem Freund, später Verlobten. Sie gründeten eine Familie mit zwei Katzen, anstatt Kindern. Und alles lief gut. Dann aber hatte Tony einen Fahrradunfall. Ein Auto fuhr über ein Stopschild, fuhr zu schnell und erfasste ihn. Noch bevor er im Krankenhaus wach wurde, war sein Bein ab. Sein Verlobter war gerade mal so lange da, um ihm zu sagen, dass er sich sein Leben nicht mit einem Krüppel darin vorstellen konnte. Und, dass er in Long Grove angerufen hatte, um Bescheid zu geben. Naja, der alte Streit ist irgendwie erstmal begraben worden und er zurück nach Long Grove gebracht worden. Nun lernt er mit seiner neuen Prothese zu laufen und geht nun auch wieder zur Arbeit. Zum Glück gehört der Klinikkette auch eine in Long Grove und in Chicago. Zwar ist Tony mehr in der in Long Grove stationiert, aber er ist auch ein sogenannter Springer und deswegen auch schon mal für eine Woche hier oder da in Chicago.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">The<br><middle>Gentlemen's</middle><br>Club</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/xdHrf3gG/3j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Und jetzt kommt der Club ins Spiel. Denn Tony ist doch etwas einsam und könnte etwas Unterhaltung gebrauchen. Also gemeinsames Essen, Spielabende und so weiter. Es gibt bestimmt auch einige Punkte, wo man mal ins Gespräch kommen kann. Jedenfalls soll er auf kurz oder lang Mitglied werden. Wie das passiert und was danach, ist jedoch noch vollkommen offen. <br />
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Deswegen ist auch so ziemlich alles in diesem Gesuch offen. Von den Avas, über den Namen und die Jobs, und so weiter und so fort. Ich freu mich einfach nur darauf, dass dieses Projekt aus den Babyschuhen kommt. Das Planen und Ausspielen ist doch eh schöner, als irgendwas vorgeschrieben zu bekommen. Deswegen ist für mich das wichtigste, dass ihr ehrliches Interesse und Geduld mitbringt. Die Schulzeit, wo man fast täglich Zeit hatte, um Romane zu posten, ist leider vorbei. Was aber nicht heißt, dass von mir nur wenige Worte kommen. Um die 2000 Zeichen sind es doch meistens, durchaus auch mehr, jenachdem, was die Situation hergibt. Bei Posts halte ich mich meist an ein Tempo von ungefähr einem Monat. Ich hab aber auch durchaus Zeiten, wo ich etwas schneller bin. <br />
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Aber genug zu mir. Danke dafür, dass ihr bis hierhin gelesen habt. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch dann auch einmal melden würdet. Gerne auch, wie gesagt, mit eigenen Ideen. Wenn ihr mögt, schicke ich euch auch meine Discord-ID. Ich freu mich jedenfalls schon auf eure Antworten.</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[VitalPet Health Network Illinois]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=166</link>
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 23:24:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[TW: Amputation | Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Affäre | Abandonment<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Marshall Farewell</i> ist der Chef der Tierklinik. Als er hier in <i>Long Grove</i> anfing, war es noch eine kleine Praxis mit einem Arzt, der schon seit Jahrzehnten im Geschäft war. Der Mann war sein Mentor geworden und hat ihm alles gezeigt, was er zum Thema Groß- und Kleintiere wusste. Und seit einige Jahrzehnten ist er es nun, der als Mentor der Jüngeren agiert. Seine Praxis war auch eine der ersten, die sich dem VitalPet Health Network angeschlossen hat. Marshall fühlte sich einfach wohler, wenn er nicht alleine für alles verantwortlich war, und so konnte er auch einige Renovierungen und Vergrößerungen starten. Er stolz darauf, dass aus der kleinen Praxis inzwischen eine Klinik geworden ist, die selbst Autos und einen Pferdeanhänger hat. Man ist sehr auf Farmtiere, gerade Kühe und Pferde, spezialisiert, aber natürlich nimmt man auch Kleintiere auf. Aber Marshall ist eben vor allem der Pferdeflüsterer. Das sind inzwischen auch so ziemlich die einzigen Patienten, die er noch besucht. Immerhin ist er sich seinem Alter bewusst und übernimmt deswegen auch sehr gerne das Büro. Mit <i>70 Jahren</i> brauch er zwar für den Papierkram eine Brille, aber ist ansonsten noch sehr fit und hat noch nicht vor, in Rente zu gehen. Seine Stunden hat er allerdings schon etwas verringert. Immerhin hat er auch einige Enkel, die mal bespaßt werden müssen. Und da ist er doch ein richtiger Familienmensch.<br />
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<center><fact>Marshall Farewell</fact> <fact>~70 years</fact> <fact>Jeff Bridges</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover"><i>Niamh Peucag</i> ist die oberste TMFA der Tierklinik in <i>Long Grove</i>. Sie unterstützt somit die Ärzte schon seit sie 17 war, also hat sie auch jede Menge Erfahrung sammeln können. Sie ist die oberste Sprechstundenhilfe, wenn man so sagen will. Sie sitzt zwar meist nur noch an der Anmeldung, aber sie hilft auch im OP-Bereich und gelegentlich im Labor.  Eigentlich wollte sie mal selbst Tierärztin werden, hatte aber für das Studium weder die Noten für Stipendien, noch das Geld, um es selbst zu finanzieren. Aber sie ist glücklich mit ihrer Position. Hier und da mag die <i>50 Jährige</i> schon mal recht streng sein, aber das kommt eben mit dem Beruf, wenn man so lange mit uneinsichtigen Tierhaltern und unerzogenen Tieren zu tun hat. Sie selbst hat auch zwei Hunde, die sie mit auf die Arbeit begleiten. Ihre Kinder sind immerhin schon erwachsen und weggezogen und von ihrem Mann hat sie sich schon vor langem getrennt, als dieser mit einer Studentin eine Affäre hatte. Ihr Leben hat sie sich seitdem wieder aufgebaut und ist glücklich. Sie hat sich sogar einen jüngeren Mann geangelt (aber natürlich nicht so jung, wie ihre Kinder). Sie hat also ihren Spaß und genießt einfach das Leben.<br />
<br />
<center><fact>Niamh Peucag</fact> <fact>~50 years</fact> <fact>Connie Britton</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Dominic Lawrence</i> ist so ziemlich in der Klinik Zuhause. Er hat sich früh auf die Chirurgie spezialisiert und hatte eigentlich in Chicago angefangen. Jedoch hatte er dann eine kurze Beziehung mit einer Dame aus Long Grove, weswegen er auch hier hin zog. Er wollte einfach näher zu seinem Kind sein, auch wenn im Nachhinein nicht ganz klar ist, von wem das Kind jetzt ist. Seine Ex hat ihn immerhin betrogen. Sein Kind war auch noch nicht sehr alt, als seine Ex mit einem ihrer Affärenpartner durchbrannte und das eigene Kind einfach auf seiner Türschwelle zurück lies. Jetzt arbeitet er also auch daran, der beste Papa der Welt zu sein. Deswegen hat er ja sogar ein Haus neben der Klinik gekauft, um auch während der Arbeit mal kurz nach dem Rechten sehen zu können. Nebst geplanter OPs ist er eben auch mal einfach in Rufbereitschaft. Von seinem Gehalt kann sich der <i>40-jährige</i> nicht nur eine Nanny leisten, sondern auch Pony-Reitstunden samt Pony und Judo-Stunden in Chicago, mal abgesehen von der privaten Grundschule. Sein Kind soll eben die besten Möglichkeiten im Leben haben. Er selbst hat sich ja doch einiges selbst erarbeiten müssen. Aber er ist stolz darauf, es aus der Unterschicht geschafft zu haben. Die ganzen schlaflosen Nächte, weil er nebst dem Studium noch zwei Jobs hatte, haben sich gelohnt. Sein größtes Problem ist derzeit, dass seine Ex zurück ist, vielleicht sogar schwanger, mit einem neuen Kerl, der scheinbar noch reicher ist. Und jetzt will sie ihr Kind zurück und die beste Mum aller Zeiten spielen. Auch wenn sie jetzt so lange nicht da war und bei den Unterhaltszahlungen hinterherhingt, hat er doch ein wenig Angst, dass man ihm sein Kind weg nehmen könnte, weil der andere Kerl einfach mal ein angesehener Anwalt mit reichlich Einfluss ist. Scheiße auch.<br />
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<center><fact>Dominic Lawrence</fact> <fact>~40 years</fact> <fact>Jake Gyllenhaal</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Tja, <i>Dylan Phelps</i> wollte eigentlich nie wirklich mit Tieren zusammen arbeiten. Er hatte ja sogar Angst vor Hunden, weil er mal von einem schlecht erzogenen Golden Retriever angefallen worden war, als er noch ein Kind gewesen war. Aber während seiner Teenagerzeit hat er so einigen Mist angestellt, meist auch, weil er einfach nicht nachgedacht hat und nicht unbedingt, weil er ein schlechter Kerl war. Er hat sich nur einfach immer von seinen Freunden beeinflussen lassen. Einige davon sind inzwischen arbeitslos und gehen dauernd nur Feiern, auch gelegentlich mal mit Drogen. Er war auch sehr auf dem Weg, mal ins Gefängnis zu kommen, bis vor ein paar Jahren. Dann war er einmal feiern in Chicago und war mit seinen Freunden nach Hause gefahren. Irgendwann fuhren sie dann an der Klinik vorbei und sie fanden es lustig, dort etwas Randale zu stiften. Die Autos wurden mit Eiern beworfen, einer nahm einen Schläger, um das Schild zu zerschlagen. Einer ging sogar so weit, einzubrechen und die Kaffekasse zu klauen. Natürlich wurden sie geschnappt, weil es nicht nur Überwachungskameras gab, sondern Dominic auch gerade mit einem Not-Kaiserschnitt einer Mops-Dame beschäftigt war. Die meisten seiner Freunde wurden von ihren Eltern während dem folgenden Prozess rausgeboxt. Aber nicht Dylan und ein anderer, weil sie keine reichen Eltern hatten. Ihnen wurde dann jedoch von Marshall angeboten, die Geldstrafe abzuarbeiten. Sein Freund weigerte sich und bekam dafür Sozialstunden, Dylan wiederum nahm an, weil er sich zum ersten Mal so richtig schämte. Und siehe da, er liebte die Arbeit und überkam auch nach und nach die Angst vor Hunden. Sie werden vermutlich aber trotzdem nie seine besten Freunde. Inzwischen ist der <i>25-Jährige</i> Inventar und arbeit daran, ein Physioterapeut für Tiere zu werden. Bis dahin ist er aber sehr glücklich, in der Wohnung über der Klinik zu wohnen, auch wenn das bedeutet, dass er gelegentlich Besuch von anderen Mitarbeitern hat, die wegen der nächtlichen Betreuung der Patienten da ist. Aber hey, es ist mal eine schöne, ordentliche und große Wohnung, nicht so ein Schuhkarton, in dem er aufgewachsen ist. Und er konnte selbst einen dreibeinigen Kater adoptieren, der nun das inoffizielle Maskottchen der Klinik geworden ist.<br />
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<center><fact>Dylan Phelps</fact> <fact>~25 years</fact> <fact>Alex Hogh Andersen</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover"><i>Lucy Griffith</i> ist zwar erst <i>17 Jahre</i> aber es ist schon klar, dass sie irgendwann mal hier mit einsteigen wird, als Tierärztin. Oder eben sich selbst irgendwo eine Praxis aufbauen wird. Schon seit sie klein war, war sie der festen Überzeugung, Tierärztin zu werden. Daher arbeitete sie hart an ihren Noten und ihre Eltern kauften ihr ein Pony und später auch ein Pferd für Reitstunden, als Belohnung. Das gibt natürlich ein paar Punkte für ihre Bewerbung an der Uni. Aber sie will natürlich herausstechen und als Überflieger und jemand ehrgeiziges, reicht es ihr nicht, wie jeder andere (oder zumindest ein paar) Kommilitonen zu sein. Also bewarb sie sich bei der Klinik, um etwas in den Beruf reinschnuppern zu können. Seit sie 16 ist, arbeitet sie nun hier, meist mit Niamh an der Anmeldung. Aber sie darf, nachdem sie alles rechtliche geklärt hat, auch mal hier und da mit in die Behandlungsräume, auch wenn sie eher für das Aufräumen da ist, anstatt mal die Tiere fest zu halten. Oftmals ist sie auch eher für die Dokumentation zuständig, weil sie am besten mit dem Dienstprogramm der Klinik klar kommt und dazu auch sehr schnell im Tippen ist. Ihr Highlight ist aber immer noch, dass sie vor kurzem auch helfen durfte, neugeborene Kätzchen zu füttern. Die Mutti war als Streunerin aufgegabelt worden und war eine Zeit lang Gast in der Tierklinik, bis sich eine Pflegestelle gefunden hatte. Zwei der kleinen Wirbelwinde hat sie dann auch selbst adoptiert und zeigt jedem stolz, wie groß die zwei doch inzwischen sind, oder was für einen Unfug sie wieder angestellt haben. Sie ist sehr stolz darauf, dass Marshall ihr so viel Vertrauen schon schenkt und er sogar ein gutes Wort für sie einlegen will, damit sie ein duales Studium machen kann, sobald sie nächstes Jahr die Schule abschließt. Immerhin könnte sie in Chicago studieren und das VitalPet Health Network arbeitet mit der Uni zusammen. Dann würde sie zwar vorrangig in der Klinik in Chicago arbeiten, aber, sollte sie sich auf landwirtschaftlichgenutzte Tiere spezialisieren, dann könnte sie hier in Long Grove weiter machen. Denn da fehlt ein wenig der Nachwuchs. Viele wollen eben lieber in einer größeren Stadt an Kleintieren arbeiten, vielleicht hat man dann den ein oder anderen Exot dabei. Aber diejenigen, die auch die Schafe impfen und Kühen beim Kalben helfen, gibt es inzwischen doch immer weniger.<br />
<br />
<center><fact>Lucy Griffith</fact> <fact>~17 years</fact> <fact>Milly Alcock</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Vielleicht kennt der ein oder andere noch <i>Anthony Kipling</i>, obwohl er erst vor kurzem hier angefangen hat. Schließlich stammt er nicht nur von Long Grove, sondern eben auch von der Pferdezucht und Reitschule Bridgeview Ranch, der Ranch, die auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist, besonders für ihre Ponys of Americas und American Paint Horses, nebst den Western- und Rodeoveranstaltungen. Er ist der Neffe des aktuellen Besitzers. Wer den alter Tratsch kennt, der weiß auch, dass er von diesem aufgezogen worden war, weil seine leiblichen Eltern so ziemlich abgehauen und ihn verlassen haben. Aber ihn hatte es eigentlich nie gestört und wollte Tierarzt werden, um sein Familienunternehmen noch besser unterstützen zu können. Sein älterer Cousin sollte doch eh irgendwann der Chef werden. Naja, aber da war dann dieser dumme Streit und Tony ging für sein Studium dann doch weiter weg und kam nicht wieder. Und vermutlich wäre er auch nicht wiedergekommen, aber er hatte einen Fahrradunfall in San Francisco und verlor dabei sein Bein. Sein (Ex)Verlobter warf ihn auch mehr oder weniger raus. Also konnte er nur noch nach Hause kommen. Mit seiner Familie muss er sich auch noch wieder ein wenig vertragen. So wirklich war es ja doch nur unangebrachte Gefühle, die leider an ihm ausgelassen wurden, als der Onkel einen Unfall gehabt hatte. Also nichts, worüber er nicht kommen würde, mit genügend Zeit. Erstmal muss er eh sich wieder zurecht finden. Aber als Tierarzt ist er schon sehr gut, gerade bei Kleintieren. In der Klinik ist er allerdings als sogenannter Springer eingeteilt. Also als derjenige, der zwar in der Klinik regulär angestellt ist, aber eben auch mal zur Schwesterklinik nach Chicago geht, wenn da Not am Mann ist. Oder er ist hier und da häufiger für die Rufbereitschaft verantwortlich. Dylan sollte sich also schon mal damit anfreunden, dass der <i>35-jährige</i> häufiger mal in einem der Gästezimmer übernachtet. Ob er sich ihnen gegnüber mal outen wird, steht noch in den Sternen. Erstmal müsste er sich ja seiner Familie gegenüber outen, aber selbst davor hat er noch Bammel, obwohl er eigentlich das Gefühl hat, dass sie ihn auch als Gay-Mann akzeptieren würde. Aber erstmal sehen, wie gut er sich wieder einlebt.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">VitalPet<br><middle>Health Network</middle><br>Illinois</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/fbt9BRSC/2f.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Hey du. Freut mich, dass du es bis hierhin geschafft hast, ohne dass ich dir auf den Keks gegangen bin. Wie man hier sieht, suche ich ein paar Kollegen für meinen Anthony. So, wie sie hier stehen, sind es allerdings erstmal <i>nur Vorschläge</i>. Es ist noch <i>alles veränderbar</i>, von den Namen, über die Avatare, bis hin zum Geschlecht. Selbst, wenn du eine komplett neue Idee hast, die hier so absolut nicht beschrieben ist, kann man sie bestimmt in der Klinik unterbringen, auch wenn es dann Kollegen in Chicago wären. Ich freue mich einfach über jeden Kontakt, den Tony finden könnte. Daher will ich hier keine großen Vorschriften setzen, sondern bin gespannt auf deine Reaktion. Über eine Antwort freue ich mich immer, auch über einfache Fragen. Meine Discord-ID lass ich auch gerne mal auf Anfrage hier, wenn du mich erstmal beschnuppern magst. Also hau ruhig raus, ich beiße nicht ^^</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[TW: Amputation | Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Affäre | Abandonment<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Marshall Farewell</i> ist der Chef der Tierklinik. Als er hier in <i>Long Grove</i> anfing, war es noch eine kleine Praxis mit einem Arzt, der schon seit Jahrzehnten im Geschäft war. Der Mann war sein Mentor geworden und hat ihm alles gezeigt, was er zum Thema Groß- und Kleintiere wusste. Und seit einige Jahrzehnten ist er es nun, der als Mentor der Jüngeren agiert. Seine Praxis war auch eine der ersten, die sich dem VitalPet Health Network angeschlossen hat. Marshall fühlte sich einfach wohler, wenn er nicht alleine für alles verantwortlich war, und so konnte er auch einige Renovierungen und Vergrößerungen starten. Er stolz darauf, dass aus der kleinen Praxis inzwischen eine Klinik geworden ist, die selbst Autos und einen Pferdeanhänger hat. Man ist sehr auf Farmtiere, gerade Kühe und Pferde, spezialisiert, aber natürlich nimmt man auch Kleintiere auf. Aber Marshall ist eben vor allem der Pferdeflüsterer. Das sind inzwischen auch so ziemlich die einzigen Patienten, die er noch besucht. Immerhin ist er sich seinem Alter bewusst und übernimmt deswegen auch sehr gerne das Büro. Mit <i>70 Jahren</i> brauch er zwar für den Papierkram eine Brille, aber ist ansonsten noch sehr fit und hat noch nicht vor, in Rente zu gehen. Seine Stunden hat er allerdings schon etwas verringert. Immerhin hat er auch einige Enkel, die mal bespaßt werden müssen. Und da ist er doch ein richtiger Familienmensch.<br />
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<center><fact>Marshall Farewell</fact> <fact>~70 years</fact> <fact>Jeff Bridges</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover"><i>Niamh Peucag</i> ist die oberste TMFA der Tierklinik in <i>Long Grove</i>. Sie unterstützt somit die Ärzte schon seit sie 17 war, also hat sie auch jede Menge Erfahrung sammeln können. Sie ist die oberste Sprechstundenhilfe, wenn man so sagen will. Sie sitzt zwar meist nur noch an der Anmeldung, aber sie hilft auch im OP-Bereich und gelegentlich im Labor.  Eigentlich wollte sie mal selbst Tierärztin werden, hatte aber für das Studium weder die Noten für Stipendien, noch das Geld, um es selbst zu finanzieren. Aber sie ist glücklich mit ihrer Position. Hier und da mag die <i>50 Jährige</i> schon mal recht streng sein, aber das kommt eben mit dem Beruf, wenn man so lange mit uneinsichtigen Tierhaltern und unerzogenen Tieren zu tun hat. Sie selbst hat auch zwei Hunde, die sie mit auf die Arbeit begleiten. Ihre Kinder sind immerhin schon erwachsen und weggezogen und von ihrem Mann hat sie sich schon vor langem getrennt, als dieser mit einer Studentin eine Affäre hatte. Ihr Leben hat sie sich seitdem wieder aufgebaut und ist glücklich. Sie hat sich sogar einen jüngeren Mann geangelt (aber natürlich nicht so jung, wie ihre Kinder). Sie hat also ihren Spaß und genießt einfach das Leben.<br />
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<center><fact>Niamh Peucag</fact> <fact>~50 years</fact> <fact>Connie Britton</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Dominic Lawrence</i> ist so ziemlich in der Klinik Zuhause. Er hat sich früh auf die Chirurgie spezialisiert und hatte eigentlich in Chicago angefangen. Jedoch hatte er dann eine kurze Beziehung mit einer Dame aus Long Grove, weswegen er auch hier hin zog. Er wollte einfach näher zu seinem Kind sein, auch wenn im Nachhinein nicht ganz klar ist, von wem das Kind jetzt ist. Seine Ex hat ihn immerhin betrogen. Sein Kind war auch noch nicht sehr alt, als seine Ex mit einem ihrer Affärenpartner durchbrannte und das eigene Kind einfach auf seiner Türschwelle zurück lies. Jetzt arbeitet er also auch daran, der beste Papa der Welt zu sein. Deswegen hat er ja sogar ein Haus neben der Klinik gekauft, um auch während der Arbeit mal kurz nach dem Rechten sehen zu können. Nebst geplanter OPs ist er eben auch mal einfach in Rufbereitschaft. Von seinem Gehalt kann sich der <i>40-jährige</i> nicht nur eine Nanny leisten, sondern auch Pony-Reitstunden samt Pony und Judo-Stunden in Chicago, mal abgesehen von der privaten Grundschule. Sein Kind soll eben die besten Möglichkeiten im Leben haben. Er selbst hat sich ja doch einiges selbst erarbeiten müssen. Aber er ist stolz darauf, es aus der Unterschicht geschafft zu haben. Die ganzen schlaflosen Nächte, weil er nebst dem Studium noch zwei Jobs hatte, haben sich gelohnt. Sein größtes Problem ist derzeit, dass seine Ex zurück ist, vielleicht sogar schwanger, mit einem neuen Kerl, der scheinbar noch reicher ist. Und jetzt will sie ihr Kind zurück und die beste Mum aller Zeiten spielen. Auch wenn sie jetzt so lange nicht da war und bei den Unterhaltszahlungen hinterherhingt, hat er doch ein wenig Angst, dass man ihm sein Kind weg nehmen könnte, weil der andere Kerl einfach mal ein angesehener Anwalt mit reichlich Einfluss ist. Scheiße auch.<br />
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<center><fact>Dominic Lawrence</fact> <fact>~40 years</fact> <fact>Jake Gyllenhaal</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Tja, <i>Dylan Phelps</i> wollte eigentlich nie wirklich mit Tieren zusammen arbeiten. Er hatte ja sogar Angst vor Hunden, weil er mal von einem schlecht erzogenen Golden Retriever angefallen worden war, als er noch ein Kind gewesen war. Aber während seiner Teenagerzeit hat er so einigen Mist angestellt, meist auch, weil er einfach nicht nachgedacht hat und nicht unbedingt, weil er ein schlechter Kerl war. Er hat sich nur einfach immer von seinen Freunden beeinflussen lassen. Einige davon sind inzwischen arbeitslos und gehen dauernd nur Feiern, auch gelegentlich mal mit Drogen. Er war auch sehr auf dem Weg, mal ins Gefängnis zu kommen, bis vor ein paar Jahren. Dann war er einmal feiern in Chicago und war mit seinen Freunden nach Hause gefahren. Irgendwann fuhren sie dann an der Klinik vorbei und sie fanden es lustig, dort etwas Randale zu stiften. Die Autos wurden mit Eiern beworfen, einer nahm einen Schläger, um das Schild zu zerschlagen. Einer ging sogar so weit, einzubrechen und die Kaffekasse zu klauen. Natürlich wurden sie geschnappt, weil es nicht nur Überwachungskameras gab, sondern Dominic auch gerade mit einem Not-Kaiserschnitt einer Mops-Dame beschäftigt war. Die meisten seiner Freunde wurden von ihren Eltern während dem folgenden Prozess rausgeboxt. Aber nicht Dylan und ein anderer, weil sie keine reichen Eltern hatten. Ihnen wurde dann jedoch von Marshall angeboten, die Geldstrafe abzuarbeiten. Sein Freund weigerte sich und bekam dafür Sozialstunden, Dylan wiederum nahm an, weil er sich zum ersten Mal so richtig schämte. Und siehe da, er liebte die Arbeit und überkam auch nach und nach die Angst vor Hunden. Sie werden vermutlich aber trotzdem nie seine besten Freunde. Inzwischen ist der <i>25-Jährige</i> Inventar und arbeit daran, ein Physioterapeut für Tiere zu werden. Bis dahin ist er aber sehr glücklich, in der Wohnung über der Klinik zu wohnen, auch wenn das bedeutet, dass er gelegentlich Besuch von anderen Mitarbeitern hat, die wegen der nächtlichen Betreuung der Patienten da ist. Aber hey, es ist mal eine schöne, ordentliche und große Wohnung, nicht so ein Schuhkarton, in dem er aufgewachsen ist. Und er konnte selbst einen dreibeinigen Kater adoptieren, der nun das inoffizielle Maskottchen der Klinik geworden ist.<br />
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<center><fact>Dylan Phelps</fact> <fact>~25 years</fact> <fact>Alex Hogh Andersen</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover"><i>Lucy Griffith</i> ist zwar erst <i>17 Jahre</i> aber es ist schon klar, dass sie irgendwann mal hier mit einsteigen wird, als Tierärztin. Oder eben sich selbst irgendwo eine Praxis aufbauen wird. Schon seit sie klein war, war sie der festen Überzeugung, Tierärztin zu werden. Daher arbeitete sie hart an ihren Noten und ihre Eltern kauften ihr ein Pony und später auch ein Pferd für Reitstunden, als Belohnung. Das gibt natürlich ein paar Punkte für ihre Bewerbung an der Uni. Aber sie will natürlich herausstechen und als Überflieger und jemand ehrgeiziges, reicht es ihr nicht, wie jeder andere (oder zumindest ein paar) Kommilitonen zu sein. Also bewarb sie sich bei der Klinik, um etwas in den Beruf reinschnuppern zu können. Seit sie 16 ist, arbeitet sie nun hier, meist mit Niamh an der Anmeldung. Aber sie darf, nachdem sie alles rechtliche geklärt hat, auch mal hier und da mit in die Behandlungsräume, auch wenn sie eher für das Aufräumen da ist, anstatt mal die Tiere fest zu halten. Oftmals ist sie auch eher für die Dokumentation zuständig, weil sie am besten mit dem Dienstprogramm der Klinik klar kommt und dazu auch sehr schnell im Tippen ist. Ihr Highlight ist aber immer noch, dass sie vor kurzem auch helfen durfte, neugeborene Kätzchen zu füttern. Die Mutti war als Streunerin aufgegabelt worden und war eine Zeit lang Gast in der Tierklinik, bis sich eine Pflegestelle gefunden hatte. Zwei der kleinen Wirbelwinde hat sie dann auch selbst adoptiert und zeigt jedem stolz, wie groß die zwei doch inzwischen sind, oder was für einen Unfug sie wieder angestellt haben. Sie ist sehr stolz darauf, dass Marshall ihr so viel Vertrauen schon schenkt und er sogar ein gutes Wort für sie einlegen will, damit sie ein duales Studium machen kann, sobald sie nächstes Jahr die Schule abschließt. Immerhin könnte sie in Chicago studieren und das VitalPet Health Network arbeitet mit der Uni zusammen. Dann würde sie zwar vorrangig in der Klinik in Chicago arbeiten, aber, sollte sie sich auf landwirtschaftlichgenutzte Tiere spezialisieren, dann könnte sie hier in Long Grove weiter machen. Denn da fehlt ein wenig der Nachwuchs. Viele wollen eben lieber in einer größeren Stadt an Kleintieren arbeiten, vielleicht hat man dann den ein oder anderen Exot dabei. Aber diejenigen, die auch die Schafe impfen und Kühen beim Kalben helfen, gibt es inzwischen doch immer weniger.<br />
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<center><fact>Lucy Griffith</fact> <fact>~17 years</fact> <fact>Milly Alcock</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Vielleicht kennt der ein oder andere noch <i>Anthony Kipling</i>, obwohl er erst vor kurzem hier angefangen hat. Schließlich stammt er nicht nur von Long Grove, sondern eben auch von der Pferdezucht und Reitschule Bridgeview Ranch, der Ranch, die auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist, besonders für ihre Ponys of Americas und American Paint Horses, nebst den Western- und Rodeoveranstaltungen. Er ist der Neffe des aktuellen Besitzers. Wer den alter Tratsch kennt, der weiß auch, dass er von diesem aufgezogen worden war, weil seine leiblichen Eltern so ziemlich abgehauen und ihn verlassen haben. Aber ihn hatte es eigentlich nie gestört und wollte Tierarzt werden, um sein Familienunternehmen noch besser unterstützen zu können. Sein älterer Cousin sollte doch eh irgendwann der Chef werden. Naja, aber da war dann dieser dumme Streit und Tony ging für sein Studium dann doch weiter weg und kam nicht wieder. Und vermutlich wäre er auch nicht wiedergekommen, aber er hatte einen Fahrradunfall in San Francisco und verlor dabei sein Bein. Sein (Ex)Verlobter warf ihn auch mehr oder weniger raus. Also konnte er nur noch nach Hause kommen. Mit seiner Familie muss er sich auch noch wieder ein wenig vertragen. So wirklich war es ja doch nur unangebrachte Gefühle, die leider an ihm ausgelassen wurden, als der Onkel einen Unfall gehabt hatte. Also nichts, worüber er nicht kommen würde, mit genügend Zeit. Erstmal muss er eh sich wieder zurecht finden. Aber als Tierarzt ist er schon sehr gut, gerade bei Kleintieren. In der Klinik ist er allerdings als sogenannter Springer eingeteilt. Also als derjenige, der zwar in der Klinik regulär angestellt ist, aber eben auch mal zur Schwesterklinik nach Chicago geht, wenn da Not am Mann ist. Oder er ist hier und da häufiger für die Rufbereitschaft verantwortlich. Dylan sollte sich also schon mal damit anfreunden, dass der <i>35-jährige</i> häufiger mal in einem der Gästezimmer übernachtet. Ob er sich ihnen gegnüber mal outen wird, steht noch in den Sternen. Erstmal müsste er sich ja seiner Familie gegenüber outen, aber selbst davor hat er noch Bammel, obwohl er eigentlich das Gefühl hat, dass sie ihn auch als Gay-Mann akzeptieren würde. Aber erstmal sehen, wie gut er sich wieder einlebt.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">VitalPet<br><middle>Health Network</middle><br>Illinois</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/fbt9BRSC/2f.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Hey du. Freut mich, dass du es bis hierhin geschafft hast, ohne dass ich dir auf den Keks gegangen bin. Wie man hier sieht, suche ich ein paar Kollegen für meinen Anthony. So, wie sie hier stehen, sind es allerdings erstmal <i>nur Vorschläge</i>. Es ist noch <i>alles veränderbar</i>, von den Namen, über die Avatare, bis hin zum Geschlecht. Selbst, wenn du eine komplett neue Idee hast, die hier so absolut nicht beschrieben ist, kann man sie bestimmt in der Klinik unterbringen, auch wenn es dann Kollegen in Chicago wären. Ich freue mich einfach über jeden Kontakt, den Tony finden könnte. Daher will ich hier keine großen Vorschriften setzen, sondern bin gespannt auf deine Reaktion. Über eine Antwort freue ich mich immer, auch über einfache Fragen. Meine Discord-ID lass ich auch gerne mal auf Anfrage hier, wenn du mich erstmal beschnuppern magst. Also hau ruhig raus, ich beiße nicht ^^</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It seems like yesterday]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=164</link>
			<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 18:41:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=164</guid>
			<description><![CDATA[TW: Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Tod<br />
<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Francis Kipling</i> ist ganz eindeutig das <i>Familienoberhaupt und Chef des Familienbetriebes</i>, eine <i>Pferdezucht</i>, bestehend aus Pony of Americas und American Paint Horse, <i>mit Reitschule</i>. Aber er hatte eben immer schon viele Pflichten auf seinen Schultern. Immerhin war er der älteste Sohn. Man verstehe ihn nicht falsch, er fand es gut so. Aber bei seinen eigenen Kindern hat er dann doch aufgepasst, dass sie ihr eigenes Leben leben konnten. Er ist ein friedlicher Mensch, der nur einmal so wriklich sich vergessen hatte. Er hatte einen Unfall gehabt und war schwer vom Pferd gestürzt. Da war sein Jüngster noch nicht lange auf der Grundschule. Bis zu dem Datum hatte er seinen ältesten Neffen, Anthony, immer wie seinen eigenen Sohn behandelt. Aber mit seinem Unfall kam auch wieder eine Nachricht von seinem Bruder, der mehr oder weniger von Zuhause abgehauen war. Der Kerl hatte mal wieder verlangt, dass er Anthony zu ihm und seiner Frau schicken würde, weil sie einen Babysitter für ihre Kinder brauchten. Aber das wollte er natürlich nicht für den damals Jugendlichen, der davon träumte, ein Tierarzt zu werden. Die Wut auf seinen Bruder ließ er leider an Anthony mit aus. Sein Stolz hinderte ihn dann auch daran, sich wieder zu entschuldigen, was ihm bis heute Gewissensbisse verursacht. Denn er war das Oberhaupt und alle folgten seinem Beispiel und schlossen Tony aus. Das hatte er nicht gewollt, aber es war passiert. Trotzdem fühlte er sich auch ein wenig verraten, als Tony dann den Hof verließ und sich nur bei seinen Großeltern meldete. Ja, dummer Stolz. Deswegen entschied er sich sogar in letzter Sekunde um und schickte Tony noch nichtmal eine Einladung zur Beerdigung von Francis Vater. Alle anderen glaubten, er hätte sie einfach nicht besucht. Nun ist er <i>58 Jahre</i> und lernt endlich über den eigenen Schatten zu springen.<br />
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<center><fact>Francis Kipling</fact> <fact>58 years</fact> <fact>Hugo Weaving</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Die Matriarchin der Familie. So wird <i>Helen Kipling</i> gerne mal genannt. Während ihr Mann Francis den Hof leitete, so war das soziale Leben der Familie doch vor allem durch sie geprägt. Sie erzog die Kinder zwar streng, aber doch auch herzlich. Sie liebte immer jeden einzelnen, auch wenn sie zugeben muss, dass es sie anfangs gestört hatte, sich auch um Tony kümmern zu müssen, wo ihre älteste Tochter doch nur wenige Tage jünger war. Irgendwie fühlte sie sich anfangs einfach gestört von ihm, auch wenn er nichts dafür konnte, dass sein Vater sich nicht um ihn kümmerte und seine Mutter mit ihrer Familie aus Long Grove abgehauen war. Teenager eben. Sie hatte wenigstens gewarte, bis sie alt genug war, um auch Alkohol zu trinken. Vielleicht fiel es ihr dadurch auch ein wenig leichter, Tony fallen zu lassen. Doch dafür schämt sie sich heute sehr. So oft hatte sie überlegt, ihn anzurufen. Aber immer hatte sie dann etwas abgebracht. Immerhin ist ihr jüngster Sohn jetzt auch erst 24. Irgendwann war auch einfach zu viel Zeit vergangen, als dass es einfach fallen würde, den Hörer aufzuheben und die Nummer zu wählen. Vielleicht ist sie deswegen auch weitaus weniger streng zu ihren Enkeln. Bisher sind das ganze acht Kinder, auch wenn zwei davon in Chicago leben, aber dennoch regelmäßig zu besuch kommen. Jetzt, wo Tony wieder da sind, hat sie wieder einen mehr, um den sich die inzwischen <i>59-Jährige</i> kümmern kann.<br />
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<center><fact>Helen Kipling</fact> <fact>59 years</fact> <fact>Cate Blanchett</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover">Als Ältester war schon immer klar, dass <i>Connor Kipling</i> irgendwann mal die Ranch mit Zucht und allem erben würde. Es gab Zeiten, da fand er die Idee blöd, immer nur in dem kleinen Nest Long Grove gefangen zu sein. Zu anderen Zeiten war er stolz darauf. So wirklich eingebildet davon war er auch mal. Da hatte sein Vater gerade seinen Unfall gehabt und er hatte plötzlich das Gefühl bekommen, dass Anthony versuchte, es ihm alles wegzunehmen. Bis zu dem Punkt hatte er sich eigentlich immer wie ein großer Bruder zu ihm verhalten. Doch da waren die Nerven einfach blank und nachdem sein Vater schon so harsch reagiert hatte, war Anthony in seinen Augen einfach zum Feind geworden. Und für eine lange Zeit hatte er sich in seine Arbeit gestürzt, um seine Gewissensbisse wegen Tony zu vergessen. Vor kurzem kam dann der Anruf. Der <i>37-jährige</i> war es gewesen, der ihn entgegengenommen hatte. Auf der anderen Seite der Leitung war Tonys Mitbewohner aus San Francisco. Er berichtete von dem Unfall, bei dem Tony sein Bein verloren hatte. Da war Connor doch mulmig geworden. Schon bei seiner Hochzeit und den Geburten seiner vier Kinder hatte er immer ein schlechtes Gewissen gehabt und an Tony gedacht, aber er hatte es dennoch immer aufgeschoben, sich zu melden. Doch jetzt konnte er das Problem nicht mehr ignorieren. Also hat er sich mit seiner Schwester Abigail zusammengesetzt und alles geplant. Um sein Verhalten irgendwie gut zu machen, versucht er sogar schon sich schlau zu machen, was es bräuchte, damit Tony wieder reiten kann.<br />
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<center><fact>Connor Kipling</fact> <fact>37 years</fact> <fact>Richard Madden</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Früher war <i>Abigail Fowler, geb. Kipling,</i> so etwas, wie die Schwester von Tony. Mit nur wenigen Tagen zwischen ihnen, waren sie eigentlich fast wie Zwillinge aufgezogen worden, bis sie eben in die Phase kam, wo Jungs einfach ekelig waren. Dennoch blieb er für sie immer ein Bruder. Zumindest so lange, bis er nicht zur Beerdigung des Opas kam. Da war sie dann doch etwas sauer auf ihn und fühlte sich verraten. Trotzdem hatte sie ein schlechtes Gewissen, ihn nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen zu haben oder zu den Taufen ihrer beiden Kinder. Andererseits hat sie auch jemanden geheiratet, der früher hier und da Tony geärgert hatte. Also hätte er es vielleicht nicht verstanden. Und jetzt ist sie selbst <i>35 Jahre</i> alt und hat die Hände voll mit ihrer Familie und dem Hof. Da hatte sie einfach nicht mehr so viel Zeit, sich Gedanken um ihren Cousin zu machen. Jedoch hätte sie auch nie gedacht, dass Tonys Leben so aus den Fugen geraten würde. Von ihrem älteren Bruder zu hören, dass Tony mit einem Bein weniger im Krankenhaus liegt, hat ihr dann doch etwas den Teppich unter den Füßen gezogen. Familie bleibt Familie, also hat sie sich tatsächlich die Zeit genommen, nach San Francisco zu reisen und ihn wieder nach Hause zu holen, samt seiner beiden Katzen. Jetzt muss man sich natürlich wieder an einander gewöhnen und sie muss auch ihren Kindern beibringen, Tony und seine Prothese nicht so anzustarren. Aber sie muss schon zugeben, dass sie ihn vermisst hat.<br />
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<center><fact>Abigail Fowler</fact> <fact>35 years</fact> <fact>Alexandra Daddario</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Als Tony damals zu seinem Studium aufgebrochen war, war <i>Logan Kipling</i> damals gerade erst in seine Pubertät gekommen. Tony kann sich auch noch sehr gut daran erinnern, wie Logan als Kind Augenpflaster hatte, weil ein Auge etwas geschielt hatte. Zwar wandert es gelegentlich, gerade, wenn er müde ist, nochmal zur Seite, aber es hat wenigstens dadurch achtzig Prozent Sehkraft lernen können. Die regelmäßigen Besuche beim Augenarzt und Orthoptisten haben sich also gelohnt, auch wenn er nie richtig bei den Augentropfen mitgemacht hat. Inzwischen ist er erwachsen geworden und hat den Stall übernommen. Er ist für die Stablehands zuständig und dafür, dass alles bei der Zucht reibungslos läuft. Er ist eben der Stallmanager geworden und hat dafür sogar Kurse an der Uni besucht, die in der Theorie nicht nötig gewesen wären, aber eben nützlich. Zugegeben, er hat lange nicht mehr an Tony denken müssen. Immerhin war der die meiste Zeit nicht da, als Logan erwachsen wurde. Der war ja noch nicht mal da, als sich herausstellte, dass dessen Freundin nur wegen einer Challenge ihrer Freundinnen mit ihm ausgegangen war und im Netz alles als Charity ausgegeben hatte, um sich dort als eine Art Heldin aufzuspielen. Naja, es kam raus und er ist deswegen immer noch nicht wieder in die Dating-Welt abgetaucht. Aber vielleicht hat Tony ja Tipps. Immerhin war der doch in San Francisco. Der <i>29-Jährige</i> freut sich also irgendwo doch, dass sein Cousin zurück ist, auch wenn sie sich neu kennen lernen müssen und Tony das Bein verloren hat.<br />
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<center><fact>Logan Kipling</fact> <fact>29 years</fact> <fact>Bill Skarsgard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Aus allen Kindern von Francis und Helen ist Ewan vermutlich derjenige mit den wenigsten Erinnerungen an Tony. Aber, wer will es ihm verübeln? Damals war er doch gerade erst seinem Pony so richtig entwachsen. Er war immer sehr klein für sein Alter gewesen. Aber mit fünfzehn hatte er einen richtigen Wachstumsschub. Inzwischen sitzt er auch eher auf einem Shire Horse. Immerhin führt der <i>24 Jährige</i> inzwischen Reittouren durch die Umgebung von Long Grove und macht derzeit selbst seinen Kutschenführerschein, weil er der Meinung ist, dass man mit Hochzeiten noch mehr Geld machen könnte. Man könnte immerhin einen Teil des Hofes dafür anbieten und die Braut mit einer Kutsche her fahren. Das würde bestimmt der ein oder anderen möchtegern-Prinzessin gefallen, oder? Nur, den Bungalow, den er überlegte, als Flitterwochen-Bungalow anzubieten, bewohnt jetzt ein anderer, Anthony. Es ist schon merkwürdig, ihn nach all diesen Jahren wieder zu sehen. Vor allem, wie geht man jetzt mit ihm um? Gerade, wo er sein Bein verloren hat? Da ist Ewan doch noch etwas tollpatschig. So gut mit Menschen kann er nicht umgehen. Oder eher: er trifft zu gerne irgendwelche Fettnäpfchen. Aber eigentlich ist er ein netter Kerl, nur manchmal eben unsicher.<br />
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<center><fact>Ewan Kipling</fact> <fact>24 years</fact> <fact>Joe Keery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover"><i>Sadie Kipling</i> ist die älteste Tochter von Connor. Als Anthony damals weggegangen war, war sie noch nicht auf der Welt und kennt ihn so nur von ein paar Fotos. Sie hat ihn dementsprechend nie vermisst. Sie wuchs auch auf, als der Hof finanziell deutlich stabiler war. Sie brauchte sich also wegen nichts Sorgen machen und ist mit ihren Freundinnen auch mal in Chicago, um dort shopen zu gehen. Zu ihrem Geburtstag hat sie auch einen Friesen geschenkt bekommen, damit sie in ihrer Leidenschaft des Dressurreitens weiter machen und auf Turniere gehen kann. Ja, ein wenig wird sie schon verwöhnt. Aber ihr wurde auch von klein auf beigebracht, dass man auch für seine Sachen arbeiten muss. Sie striegelt ihr Pferd selbst, entmistet den Stall und hilft hier und da auch beim Ponyreiten aus. Anthony wiederum sieht die <i>16 Jährige</i> recht skeptisch an. Wenn er doch zur Familie gehört, wo war er dann die letzten 17 Jahre? Warum war er bei Weihnachten nie Zuhause? Oder Ostern, oder Thanksgiving? Und wieso gab es nie Karten oder Telefonate von ihm? Aber so vorsichtig war sie einfach schon immer. Manche Leute haben eben einfach komische Hintergedanken.<br />
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<center><fact>Sadie Kipling</fact> <fact>16 years</fact> <fact>McKenna Grace</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Man könnte fast schon sagen, dass <i>Levi Kipling</i> das schwarze Schaf der Familie ist. Denn er hat so absolut kein Interesse mehr an Pferden. Als er klein war, war es vielleicht noch spannend, aber inzwischen nutzt er seine Freizeit anders, mit Gaming und DnD. Er codet auch ein bisschen, was er sich selbst beigebracht hat. Nein, er will hier nicht bis zu seinem Lebensende leben. Long Grove ist zwar ganz nett, aber es ist eben keine Großstadt, wie etwa New York oder LA. Da beneidet er dann seinen Großcousin/Onkel Anthony schon etwas. Der Mann hat schließlich in San Francisco gelebt. Neugierig ist der <i>15-jährige</i> allerdings auch wegen der Prothese. Wie die wohl funktioniert? Technik hat ihn einfach schon immer fasziniert. Aber er ist auch gut genug erzogen worden, sowas nicht sofort anzusprechen. Immerhin ist Tony noch ein Fremder für ihn und hat das Ding noch nicht lange. Verärgern will er den Mann jedenfalls nicht. Aber neugierig sein darf man ja. Seinem jüngsten Bruder hat man das immerhin auch nie verboten. Der ist übrigens auch der einzige Grund, warum Levi dann doch nochmal reiten geht. Denn der Kleine soll noch nicht alleine ausreiten und Levi schreibt es sich ja doch groß auf die Fahne, ein guter Bruder zu sein, auch wenn seine Geschwister manchmal nerven. Selbst mit Sadie kommt er ja aus.<br />
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<center><fact>Levi Kipling</fact> <fact>15 years</fact> <fact>William Franklyn-Miller</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tja, Anthony, wie ist nur alles schief gelaufen? Fangen wir mal ganz vorne an. Die Eltern waren selbst Teenager, als er auf die Welt kam. Die Erziehung musste der Onkel und dessen Frau übernehmen, denn die leibliche Mutter verschwand mit ihren Eltern und der leibliche Vater zog zum Studium weg. Erst vor kurzem sagte man ihm auch erst, dass seine Eltern sich wiedergefunden und weitere Kinder bekommen hatten. Wegen ihrem Verhalten, während der ungünstigsten Momente zu befehlen, dass Anthony zu ihnen kommt und ihr Babysitter wird, brach am Ende auch ein wenig seine eigentliche Familie. Mit dem Gefühl, ausgeschlossen worden zu sein, ist er dann zum Studium aufgebrochen. Keiner aus seiner Familie weiß, dass er da dann einen prima Kerl kennengelernt hatte. Mit dem war er nach San Francisco gezogen und hatte eigentlich sogar schon sich verlobt. Ja, das war der "Mitbewohner", der dann Connor angerufen hatte, um von dem Unfall zu berichten. Und jetzt ist er wieder ganz neu hier, ohne Verlobten. Der hat ihn sitzengelassen, weil er mit keinem Krüppel verheiratet sein wollte. Irgendwo kann es Tony verstehen und würde ihn vermutlich verteidigen, wenn seine Familie davon wüsste. Aber derzeit schweigt er über alles und konzentriert sich lieber darauf, mit seiner Prothese klar zu kommen. Wenigstens konnte er seinen Job behalten. Er ist eben Tierarzt für eine Tierklinikkette, die überall in den USA vertreten ist, so auch in Long Grove und Chicago. Zu letzterem muss er gelegentlich mal deswegen auch pendeln, aber vorrangig ist er in Long Grove stationiert, wo er sich um die Kleintiere kümmert. Wenigstens hat er noch seine Katze Edgar und Allan.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">It seems<br><middle>like</middle><br>Yesterday</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/NfPB6kNs/1j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Freut mich, dass du bis hier hin gekommen bist und noch nicht weggeklickt hast. Wie man hier sieht, suche ich den innersten Kern der Familie meines Anthonys. So, wie sie hier stehen, sind sie übrigens nur Vorschläge. Ein paar wichtige Eckdaten, wie das Alter zum Beispiel, gibt es natürlich, aber ansonsten kann alles noch angepasst werden, auch die Avatare und Namen. Wichtig ist mir im Grunde erstmal nur, dass da auch Interesse besteht, mal etwas zwischen den Charakteren auszuspielen. Das bedeutet aber nicht, dass sie auf ewig an Anthonys Bein gebunden sein sollen. Du kannst dir natürlich deine eigenen Storylines für das Inplay ausarbeiten. Ich würde mich jedoch freuen, wenn Anthony etwas mehr Anschluss bekommt. Bei Fragen und co kann man mir hier auch gerne schreiben. Auf Nachfrage gebe ich auch meine Discord-ID raus. Ich bin jedenfalls gespannt, ob da jemand für dich dabei ist und freue mich auf Antworten.</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[TW: Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Tod<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Francis Kipling</i> ist ganz eindeutig das <i>Familienoberhaupt und Chef des Familienbetriebes</i>, eine <i>Pferdezucht</i>, bestehend aus Pony of Americas und American Paint Horse, <i>mit Reitschule</i>. Aber er hatte eben immer schon viele Pflichten auf seinen Schultern. Immerhin war er der älteste Sohn. Man verstehe ihn nicht falsch, er fand es gut so. Aber bei seinen eigenen Kindern hat er dann doch aufgepasst, dass sie ihr eigenes Leben leben konnten. Er ist ein friedlicher Mensch, der nur einmal so wriklich sich vergessen hatte. Er hatte einen Unfall gehabt und war schwer vom Pferd gestürzt. Da war sein Jüngster noch nicht lange auf der Grundschule. Bis zu dem Datum hatte er seinen ältesten Neffen, Anthony, immer wie seinen eigenen Sohn behandelt. Aber mit seinem Unfall kam auch wieder eine Nachricht von seinem Bruder, der mehr oder weniger von Zuhause abgehauen war. Der Kerl hatte mal wieder verlangt, dass er Anthony zu ihm und seiner Frau schicken würde, weil sie einen Babysitter für ihre Kinder brauchten. Aber das wollte er natürlich nicht für den damals Jugendlichen, der davon träumte, ein Tierarzt zu werden. Die Wut auf seinen Bruder ließ er leider an Anthony mit aus. Sein Stolz hinderte ihn dann auch daran, sich wieder zu entschuldigen, was ihm bis heute Gewissensbisse verursacht. Denn er war das Oberhaupt und alle folgten seinem Beispiel und schlossen Tony aus. Das hatte er nicht gewollt, aber es war passiert. Trotzdem fühlte er sich auch ein wenig verraten, als Tony dann den Hof verließ und sich nur bei seinen Großeltern meldete. Ja, dummer Stolz. Deswegen entschied er sich sogar in letzter Sekunde um und schickte Tony noch nichtmal eine Einladung zur Beerdigung von Francis Vater. Alle anderen glaubten, er hätte sie einfach nicht besucht. Nun ist er <i>58 Jahre</i> und lernt endlich über den eigenen Schatten zu springen.<br />
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<center><fact>Francis Kipling</fact> <fact>58 years</fact> <fact>Hugo Weaving</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Die Matriarchin der Familie. So wird <i>Helen Kipling</i> gerne mal genannt. Während ihr Mann Francis den Hof leitete, so war das soziale Leben der Familie doch vor allem durch sie geprägt. Sie erzog die Kinder zwar streng, aber doch auch herzlich. Sie liebte immer jeden einzelnen, auch wenn sie zugeben muss, dass es sie anfangs gestört hatte, sich auch um Tony kümmern zu müssen, wo ihre älteste Tochter doch nur wenige Tage jünger war. Irgendwie fühlte sie sich anfangs einfach gestört von ihm, auch wenn er nichts dafür konnte, dass sein Vater sich nicht um ihn kümmerte und seine Mutter mit ihrer Familie aus Long Grove abgehauen war. Teenager eben. Sie hatte wenigstens gewarte, bis sie alt genug war, um auch Alkohol zu trinken. Vielleicht fiel es ihr dadurch auch ein wenig leichter, Tony fallen zu lassen. Doch dafür schämt sie sich heute sehr. So oft hatte sie überlegt, ihn anzurufen. Aber immer hatte sie dann etwas abgebracht. Immerhin ist ihr jüngster Sohn jetzt auch erst 24. Irgendwann war auch einfach zu viel Zeit vergangen, als dass es einfach fallen würde, den Hörer aufzuheben und die Nummer zu wählen. Vielleicht ist sie deswegen auch weitaus weniger streng zu ihren Enkeln. Bisher sind das ganze acht Kinder, auch wenn zwei davon in Chicago leben, aber dennoch regelmäßig zu besuch kommen. Jetzt, wo Tony wieder da sind, hat sie wieder einen mehr, um den sich die inzwischen <i>59-Jährige</i> kümmern kann.<br />
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<center><fact>Helen Kipling</fact> <fact>59 years</fact> <fact>Cate Blanchett</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover">Als Ältester war schon immer klar, dass <i>Connor Kipling</i> irgendwann mal die Ranch mit Zucht und allem erben würde. Es gab Zeiten, da fand er die Idee blöd, immer nur in dem kleinen Nest Long Grove gefangen zu sein. Zu anderen Zeiten war er stolz darauf. So wirklich eingebildet davon war er auch mal. Da hatte sein Vater gerade seinen Unfall gehabt und er hatte plötzlich das Gefühl bekommen, dass Anthony versuchte, es ihm alles wegzunehmen. Bis zu dem Punkt hatte er sich eigentlich immer wie ein großer Bruder zu ihm verhalten. Doch da waren die Nerven einfach blank und nachdem sein Vater schon so harsch reagiert hatte, war Anthony in seinen Augen einfach zum Feind geworden. Und für eine lange Zeit hatte er sich in seine Arbeit gestürzt, um seine Gewissensbisse wegen Tony zu vergessen. Vor kurzem kam dann der Anruf. Der <i>37-jährige</i> war es gewesen, der ihn entgegengenommen hatte. Auf der anderen Seite der Leitung war Tonys Mitbewohner aus San Francisco. Er berichtete von dem Unfall, bei dem Tony sein Bein verloren hatte. Da war Connor doch mulmig geworden. Schon bei seiner Hochzeit und den Geburten seiner vier Kinder hatte er immer ein schlechtes Gewissen gehabt und an Tony gedacht, aber er hatte es dennoch immer aufgeschoben, sich zu melden. Doch jetzt konnte er das Problem nicht mehr ignorieren. Also hat er sich mit seiner Schwester Abigail zusammengesetzt und alles geplant. Um sein Verhalten irgendwie gut zu machen, versucht er sogar schon sich schlau zu machen, was es bräuchte, damit Tony wieder reiten kann.<br />
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<center><fact>Connor Kipling</fact> <fact>37 years</fact> <fact>Richard Madden</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Früher war <i>Abigail Fowler, geb. Kipling,</i> so etwas, wie die Schwester von Tony. Mit nur wenigen Tagen zwischen ihnen, waren sie eigentlich fast wie Zwillinge aufgezogen worden, bis sie eben in die Phase kam, wo Jungs einfach ekelig waren. Dennoch blieb er für sie immer ein Bruder. Zumindest so lange, bis er nicht zur Beerdigung des Opas kam. Da war sie dann doch etwas sauer auf ihn und fühlte sich verraten. Trotzdem hatte sie ein schlechtes Gewissen, ihn nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen zu haben oder zu den Taufen ihrer beiden Kinder. Andererseits hat sie auch jemanden geheiratet, der früher hier und da Tony geärgert hatte. Also hätte er es vielleicht nicht verstanden. Und jetzt ist sie selbst <i>35 Jahre</i> alt und hat die Hände voll mit ihrer Familie und dem Hof. Da hatte sie einfach nicht mehr so viel Zeit, sich Gedanken um ihren Cousin zu machen. Jedoch hätte sie auch nie gedacht, dass Tonys Leben so aus den Fugen geraten würde. Von ihrem älteren Bruder zu hören, dass Tony mit einem Bein weniger im Krankenhaus liegt, hat ihr dann doch etwas den Teppich unter den Füßen gezogen. Familie bleibt Familie, also hat sie sich tatsächlich die Zeit genommen, nach San Francisco zu reisen und ihn wieder nach Hause zu holen, samt seiner beiden Katzen. Jetzt muss man sich natürlich wieder an einander gewöhnen und sie muss auch ihren Kindern beibringen, Tony und seine Prothese nicht so anzustarren. Aber sie muss schon zugeben, dass sie ihn vermisst hat.<br />
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<center><fact>Abigail Fowler</fact> <fact>35 years</fact> <fact>Alexandra Daddario</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Als Tony damals zu seinem Studium aufgebrochen war, war <i>Logan Kipling</i> damals gerade erst in seine Pubertät gekommen. Tony kann sich auch noch sehr gut daran erinnern, wie Logan als Kind Augenpflaster hatte, weil ein Auge etwas geschielt hatte. Zwar wandert es gelegentlich, gerade, wenn er müde ist, nochmal zur Seite, aber es hat wenigstens dadurch achtzig Prozent Sehkraft lernen können. Die regelmäßigen Besuche beim Augenarzt und Orthoptisten haben sich also gelohnt, auch wenn er nie richtig bei den Augentropfen mitgemacht hat. Inzwischen ist er erwachsen geworden und hat den Stall übernommen. Er ist für die Stablehands zuständig und dafür, dass alles bei der Zucht reibungslos läuft. Er ist eben der Stallmanager geworden und hat dafür sogar Kurse an der Uni besucht, die in der Theorie nicht nötig gewesen wären, aber eben nützlich. Zugegeben, er hat lange nicht mehr an Tony denken müssen. Immerhin war der die meiste Zeit nicht da, als Logan erwachsen wurde. Der war ja noch nicht mal da, als sich herausstellte, dass dessen Freundin nur wegen einer Challenge ihrer Freundinnen mit ihm ausgegangen war und im Netz alles als Charity ausgegeben hatte, um sich dort als eine Art Heldin aufzuspielen. Naja, es kam raus und er ist deswegen immer noch nicht wieder in die Dating-Welt abgetaucht. Aber vielleicht hat Tony ja Tipps. Immerhin war der doch in San Francisco. Der <i>29-Jährige</i> freut sich also irgendwo doch, dass sein Cousin zurück ist, auch wenn sie sich neu kennen lernen müssen und Tony das Bein verloren hat.<br />
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<center><fact>Logan Kipling</fact> <fact>29 years</fact> <fact>Bill Skarsgard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Aus allen Kindern von Francis und Helen ist Ewan vermutlich derjenige mit den wenigsten Erinnerungen an Tony. Aber, wer will es ihm verübeln? Damals war er doch gerade erst seinem Pony so richtig entwachsen. Er war immer sehr klein für sein Alter gewesen. Aber mit fünfzehn hatte er einen richtigen Wachstumsschub. Inzwischen sitzt er auch eher auf einem Shire Horse. Immerhin führt der <i>24 Jährige</i> inzwischen Reittouren durch die Umgebung von Long Grove und macht derzeit selbst seinen Kutschenführerschein, weil er der Meinung ist, dass man mit Hochzeiten noch mehr Geld machen könnte. Man könnte immerhin einen Teil des Hofes dafür anbieten und die Braut mit einer Kutsche her fahren. Das würde bestimmt der ein oder anderen möchtegern-Prinzessin gefallen, oder? Nur, den Bungalow, den er überlegte, als Flitterwochen-Bungalow anzubieten, bewohnt jetzt ein anderer, Anthony. Es ist schon merkwürdig, ihn nach all diesen Jahren wieder zu sehen. Vor allem, wie geht man jetzt mit ihm um? Gerade, wo er sein Bein verloren hat? Da ist Ewan doch noch etwas tollpatschig. So gut mit Menschen kann er nicht umgehen. Oder eher: er trifft zu gerne irgendwelche Fettnäpfchen. Aber eigentlich ist er ein netter Kerl, nur manchmal eben unsicher.<br />
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<center><fact>Ewan Kipling</fact> <fact>24 years</fact> <fact>Joe Keery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover"><i>Sadie Kipling</i> ist die älteste Tochter von Connor. Als Anthony damals weggegangen war, war sie noch nicht auf der Welt und kennt ihn so nur von ein paar Fotos. Sie hat ihn dementsprechend nie vermisst. Sie wuchs auch auf, als der Hof finanziell deutlich stabiler war. Sie brauchte sich also wegen nichts Sorgen machen und ist mit ihren Freundinnen auch mal in Chicago, um dort shopen zu gehen. Zu ihrem Geburtstag hat sie auch einen Friesen geschenkt bekommen, damit sie in ihrer Leidenschaft des Dressurreitens weiter machen und auf Turniere gehen kann. Ja, ein wenig wird sie schon verwöhnt. Aber ihr wurde auch von klein auf beigebracht, dass man auch für seine Sachen arbeiten muss. Sie striegelt ihr Pferd selbst, entmistet den Stall und hilft hier und da auch beim Ponyreiten aus. Anthony wiederum sieht die <i>16 Jährige</i> recht skeptisch an. Wenn er doch zur Familie gehört, wo war er dann die letzten 17 Jahre? Warum war er bei Weihnachten nie Zuhause? Oder Ostern, oder Thanksgiving? Und wieso gab es nie Karten oder Telefonate von ihm? Aber so vorsichtig war sie einfach schon immer. Manche Leute haben eben einfach komische Hintergedanken.<br />
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<center><fact>Sadie Kipling</fact> <fact>16 years</fact> <fact>McKenna Grace</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Man könnte fast schon sagen, dass <i>Levi Kipling</i> das schwarze Schaf der Familie ist. Denn er hat so absolut kein Interesse mehr an Pferden. Als er klein war, war es vielleicht noch spannend, aber inzwischen nutzt er seine Freizeit anders, mit Gaming und DnD. Er codet auch ein bisschen, was er sich selbst beigebracht hat. Nein, er will hier nicht bis zu seinem Lebensende leben. Long Grove ist zwar ganz nett, aber es ist eben keine Großstadt, wie etwa New York oder LA. Da beneidet er dann seinen Großcousin/Onkel Anthony schon etwas. Der Mann hat schließlich in San Francisco gelebt. Neugierig ist der <i>15-jährige</i> allerdings auch wegen der Prothese. Wie die wohl funktioniert? Technik hat ihn einfach schon immer fasziniert. Aber er ist auch gut genug erzogen worden, sowas nicht sofort anzusprechen. Immerhin ist Tony noch ein Fremder für ihn und hat das Ding noch nicht lange. Verärgern will er den Mann jedenfalls nicht. Aber neugierig sein darf man ja. Seinem jüngsten Bruder hat man das immerhin auch nie verboten. Der ist übrigens auch der einzige Grund, warum Levi dann doch nochmal reiten geht. Denn der Kleine soll noch nicht alleine ausreiten und Levi schreibt es sich ja doch groß auf die Fahne, ein guter Bruder zu sein, auch wenn seine Geschwister manchmal nerven. Selbst mit Sadie kommt er ja aus.<br />
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<center><fact>Levi Kipling</fact> <fact>15 years</fact> <fact>William Franklyn-Miller</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tja, Anthony, wie ist nur alles schief gelaufen? Fangen wir mal ganz vorne an. Die Eltern waren selbst Teenager, als er auf die Welt kam. Die Erziehung musste der Onkel und dessen Frau übernehmen, denn die leibliche Mutter verschwand mit ihren Eltern und der leibliche Vater zog zum Studium weg. Erst vor kurzem sagte man ihm auch erst, dass seine Eltern sich wiedergefunden und weitere Kinder bekommen hatten. Wegen ihrem Verhalten, während der ungünstigsten Momente zu befehlen, dass Anthony zu ihnen kommt und ihr Babysitter wird, brach am Ende auch ein wenig seine eigentliche Familie. Mit dem Gefühl, ausgeschlossen worden zu sein, ist er dann zum Studium aufgebrochen. Keiner aus seiner Familie weiß, dass er da dann einen prima Kerl kennengelernt hatte. Mit dem war er nach San Francisco gezogen und hatte eigentlich sogar schon sich verlobt. Ja, das war der "Mitbewohner", der dann Connor angerufen hatte, um von dem Unfall zu berichten. Und jetzt ist er wieder ganz neu hier, ohne Verlobten. Der hat ihn sitzengelassen, weil er mit keinem Krüppel verheiratet sein wollte. Irgendwo kann es Tony verstehen und würde ihn vermutlich verteidigen, wenn seine Familie davon wüsste. Aber derzeit schweigt er über alles und konzentriert sich lieber darauf, mit seiner Prothese klar zu kommen. Wenigstens konnte er seinen Job behalten. Er ist eben Tierarzt für eine Tierklinikkette, die überall in den USA vertreten ist, so auch in Long Grove und Chicago. Zu letzterem muss er gelegentlich mal deswegen auch pendeln, aber vorrangig ist er in Long Grove stationiert, wo er sich um die Kleintiere kümmert. Wenigstens hat er noch seine Katze Edgar und Allan.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">It seems<br><middle>like</middle><br>Yesterday</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/NfPB6kNs/1j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Freut mich, dass du bis hier hin gekommen bist und noch nicht weggeklickt hast. Wie man hier sieht, suche ich den innersten Kern der Familie meines Anthonys. So, wie sie hier stehen, sind sie übrigens nur Vorschläge. Ein paar wichtige Eckdaten, wie das Alter zum Beispiel, gibt es natürlich, aber ansonsten kann alles noch angepasst werden, auch die Avatare und Namen. Wichtig ist mir im Grunde erstmal nur, dass da auch Interesse besteht, mal etwas zwischen den Charakteren auszuspielen. Das bedeutet aber nicht, dass sie auf ewig an Anthonys Bein gebunden sein sollen. Du kannst dir natürlich deine eigenen Storylines für das Inplay ausarbeiten. Ich würde mich jedoch freuen, wenn Anthony etwas mehr Anschluss bekommt. Bei Fragen und co kann man mir hier auch gerne schreiben. Auf Nachfrage gebe ich auch meine Discord-ID raus. Ich bin jedenfalls gespannt, ob da jemand für dich dabei ist und freue mich auf Antworten.</div></div></div>]]></content:encoded>
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