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		<title><![CDATA[all that remains - Gruppengesuche]]></title>
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		<description><![CDATA[all that remains - https://allthatremains.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:45:31 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[In Italian we don't greet you, we say 'Ma che cazzo vuoi'.]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=817</link>
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:42:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=155">Gia Romano</a>]]></dc:creator>
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<div class="lore-fade-section one"><div class="lore-fade-head"><div class="lore-fade-linewrap"><div class="lore-fade-line"></div><div class="lore-fade-facts"><div class="lore-fade-fact">Marco Romano</div><div class="lore-fade-fact">42 Yrs</div><div class="lore-fade-fact">Handwerker</div><div class="lore-fade-fact">Jon Bernthal</div></div></div><div class="lore-fade-title">frei</div></div><div class="lore-fade-main"><img class="lore-fade-gif" src="https://i.imgur.com/1JItxFt.gif"><div class="lore-fade-text">Marco ist der Älteste, der Romanos. Manche sagen, er ist schon mit einem Schraubenschlüssel in der Hand auf die Welt gekommen, aber er hält das für lächerlich. Hat trotzdem schon früh geschraubt. Bis heute glaubt er auch, für jedes Problem zumindest einen Lösungsansatz zu haben. Marco ist zuverlässig und schwer aus der Fassung zu bringen. Er übernimmt Verantwortung, bevor jemand darum bittet und beschützt seine Familie mit einer Selbstverständlichkeit, die gelegentlich an Bevormundung grenzt. Er versucht der Fels in der Brandung der Familie Romano zu sein, nur dumm, dass ausgerechnet seine Geschwister regelmäßig dafür sorgen, dass die Brandung überhaupt erst entsteht.<br />
Vor Jahren entschied sich Marco, seinen eigenen Handwerksbetrieb in Chicago zu führen, doch nachdem Papà mittlerweile in den Ruhestand gegangen ist, zitierte er seinen ältesten Sohn zurück in den Familienbetrieb. Marco hielt das erst für keine gute Idee, kam dann aber schließlich doch zurück, ganz zum Leidwesen von Luca.<br />
<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=759&pid=5554#pid5554"><b>» zum Einzelgesuch</b></a></div></div></div>
<div class="lore-fade-section two"><div class="lore-fade-head"><div class="lore-fade-title">frei</div><div class="lore-fade-linewrap"><div class="lore-fade-line"></div><div class="lore-fade-facts"><div class="lore-fade-fact">Luca Romano</div><div class="lore-fade-fact">40 Yrs</div><div class="lore-fade-fact">Geschäftsführer</div><div class="lore-fade-fact">Adam Driver</div></div></div></div><div class="lore-fade-main"><div class="lore-fade-text">Luca Romano ist quasi das <i>face of the community</i> und das genaue Gegenteil von schüchtern. Er kennt jeden in Long Grove oder behauptet es zumindest. Wo andere versuchen, Probleme zu reparieren, wickelt Luca sie charmant um den Finger und verwandelt einen zufälligen Plausch in den nächsten Auftrag. Zwar ist der Italo-Amerikaner ebenfalls handwerklich begabt, kann aber eindeutig besser mit Worten umgehen als mit Werkzeug. Er ist gesellig, selbstbewusst und besitzt ein Talent dafür, Menschen für sich einzunehmen. Einer, der auf jeder Feier jemanden kennt, immer eine Geschichte parat hat und vermutlich sogar beim Bäcker noch einen Geschäftskontakt findet. Bei seinen Geschwistern kommt allerdings regelmäßig die weniger professionelle Version von Luca zum Vorschein.<br />
Eigentlich ist Luca davon ausgegangen, dass er nach der Pensionierung des Vaters den Familienbetrieb alleine weiterführen würde, doch der alte Mann hat da andere Pläne gehabt. Dass er nun mit Marco gemeinsam die Firma führen soll, passt ihm noch nicht wirklich.</div><img class="lore-fade-gif" src="https://i.imgur.com/tXn0HHu.gif"></div></div>
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Dass sie ihre Familie trotzdem nie wirklich losgeworden ist, dürfte sie heute wahrscheinlich ebenso beruhigen wie nerven. Sie ist sich sogar sehr sicher, dass sie sich auf jeden einzelnen Bruder im schlimmsten Fall verlassen kann und leider ist das in den letzten Jahren, in denen sie mit ihrem damaligen Verlobten erst ein renovierungsbedürftiges Haus gekauft und anschließend eine schwere Trennung durchgemacht hat, schon einige Male passiert. Da muss selbst Gia zugeben, dass sie ohne diese Familie ziemlich aufgeschmissen wäre.</div></div></div>
<div class="lore-fade-section two"><div class="lore-fade-head"><div class="lore-fade-title">frei</div><div class="lore-fade-linewrap"><div class="lore-fade-line"></div><div class="lore-fade-facts"><div class="lore-fade-fact">Enzo Romano</div><div class="lore-fade-fact">36 Yrs</div><div class="lore-fade-fact">Handwerker</div><div class="lore-fade-fact">Penn Badgley</div></div></div></div><div class="lore-fade-main"><div class="lore-fade-text">Irgendwer erwähnt immer mal wieder, dass Enzo der Kopf der Familie ist, aber nicht, weil er den Ton angibt, sondern weil er immer schon zwei Schritte weiter ist. Während die anderen noch überlegen, wo das Problem liegt, hat er längst einen Plan gezeichnet und wahrscheinlich bereits darüber nachgedacht, wie man es beim nächsten Mal verhindert. Technik, Systeme und alles, was sich optimieren lässt, liegen ihm besonders. Er ist ruhiger als Luca, weniger impulsiv als Matteo und vermutlich derjenige, der bei einem Familienchaos noch halbwegs einen klaren Gedanken fassen kann. Vorausgesetzt, niemand fasst seinen sorgfältig durchdachten Plan an. Enzo ist der Romano, der aus dem alten Familienbetrieb irgendwann beinahe ein kleines Technologieunternehmen machen könnte.<br />
Irgendwie hätte er ja auch gerne einen anderen Weg eingeschlagen und etwas <i>Wissenschaftlicheres</i> gemacht. Den IQ dafür hat er definitiv. Stattdessen studierte Enzo Ingenieurwesen in Chicago, bevor er nach Long Grove zurückkehrte und den Familienbetrieb modernisierte. Heute ist es meist so: Wenn irgendwer bei einem Problem nicht weiterkommt, ruft man Enzo an. Ob er mit seiner Stellung im Familienbetrieb noch zufrieden ist, ist unklar. Er kann dir auf wunderbare Weise erklären, wie ein System geschaltet werden muss, aber wenn es um ihn selbst und die eigenen Gedanken geht, bekommt er kein Wort raus.</div><img class="lore-fade-gif" src="https://i.imgur.com/NJxHPpy.gif"></div></div>
<div class="lore-fade-section one"><div class="lore-fade-head"><div class="lore-fade-linewrap"><div class="lore-fade-line"></div><div class="lore-fade-facts"><div class="lore-fade-fact">Matteo Romano</div><div class="lore-fade-fact">34 Yrs</div><div class="lore-fade-fact">Feuerwehrmann</div><div class="lore-fade-fact">Miles Teller</div></div></div><div class="lore-fade-title">frei</div></div><div class="lore-fade-main"><img class="lore-fade-gif" src="https://i.imgur.com/HS7yRqV.gif"><div class="lore-fade-text">Matteo war vermutlich schon als Kind überzeugt davon, dass man Probleme am besten löst, indem man ihnen entgegenläuft. Dass er damit auch so manches Problem schon angezogen hat, interessiert ihn eigentlich wenig. Er ist warmherzig, impulsiv (wie fast jeder Romano) und mit einer (un)gesunden Neigung zu spontanen Entscheidungen ausgestattet. Er ist der Bruder, der <i>immer</i> auftaucht, wenn jemand anruft. Dafür muss noch nicht mal etwas schief gegangen sein. Fragen stellt er später, ein dummer Kommentar kommt vielleicht schon vorher. Matteo hat ein großes Herz, wenig Geduld und ein bemerkenswertes Talent dafür, sich selbst in Situationen zu bringen, aus denen er andere anschließend wieder herausholen muss.<br />
Nachdem Gia schon früh deutlich gemacht hat, dass sie kein Interesse am Familienbetrieb hat, schlug auch Matteo einen eigenen Weg ein. Heute lebt er in Chicago und ist dort für das Fire Department tätig. Manchmal fragt er sich tatsächlich, wen von den <i>Idioten</i> er anrufen muss, wenn er mal Hilfe braucht.</div></div></div>
<div class="lore-fade-section two"><div class="lore-fade-head"><div class="lore-fade-title">frei</div><div class="lore-fade-linewrap"><div class="lore-fade-line"></div><div class="lore-fade-facts"><div class="lore-fade-fact">Raffaele 'Rafe' Romano</div><div class="lore-fade-fact">30 Yrs</div><div class="lore-fade-fact">Freelancer</div><div class="lore-fade-fact">Joe Keery</div></div></div></div><div class="lore-fade-main"><div class="lore-fade-text">Über Rafe scherzt man gerne: der verlorene Sohn oder das schwarze Schaf. Rafe ist der Jüngste der Romanos und damit gleichzeitig derjenige, der am längsten versucht hat herauszufinden, wo genau sein Platz in dieser Familie sein soll. Vielleicht weiß er es immer noch nicht so richtig. Während alle anderen ihren Weg scheinbar leicht gefunden haben, probiert Rafe sich immer noch aus. Ein Job hier, eine Idee dort, vielleicht ein Studium, vielleicht etwas völlig anderes. Er ist neugierig, kreativ und ein bisschen rastlos, aber ohne wirklich planlos zu sein. Einen Plan hat er wirklich immer, nur ist meist fraglich, wie gut der Plan ist. Manchmal fragt man sich, ob ihm diese Ungewissheit nicht sogar am besten gefällt und vielleicht ist genau das seine größte Stärke: Er hat noch nicht entschieden, wer er sein muss.<br />
Die meiste Zeit verbringt Rafe mittlerweile auch in Chicago, auch wenn es ihn gerne mal für längere Zeit nach Long Grove zurücktreibt. Dort pflegt er schließlich immer noch viele Freundschaften und ein Bett, in dem er übernachten kann, findet er am Ende immer.</div><img class="lore-fade-gif" src="https://i.imgur.com/p7sVEFP.gif"></div></div>
<div class="lore-fade-endtext">Eine Familie, bei der ein <i>Fuck</i> auch schnell mal ein <i>Ma vaffanculo, proprio oggi doveva succedere una cosa del genere</i> sein kann. Die Romanos sind eine italo-amerikanische Familie mit ihren Wurzeln in Long Grove. Papà Antonio, genannt Tony, baute den Sanitärbetrieb <i>Romano Heating & Plumbing</i> gemeinsam mit seiner Frau Carmela auf. Während Tony inzwischen im Ruhestand ist, bedeutet das keineswegs, dass er jetzt Ruhe hat. Hätte er sich überlegen sollen, bevor er sechs Kinder in die Welt setzt. Carmela hält die Familie weiterhin zusammen und das sonntägliche Essen mit der gesamten Familie, Freunden und Nachbarn ist quasi verpflichtend. Genauso wie das Einmischen in andere Familienangelegenheiten. Tonys Bruder Vito steht dabei auch immer mal wieder im Weg rum und über allem schwebt sowieso Nonna Lucia.<br />
Die Geschwister könnten unterschiedlicher kaum sein, gehören aber alle auf ihre eigene Art fest zur Familie. Wer den Namen Romano einmal trägt, wird ihn auch nicht wieder los. Marco, Luca und Enzo sind im Familienbetrieb geblieben und leben in Long Grove. Auch Gia lebt nach einer Abwesenheit wieder in der Kleinstadt. Matteo und Rafe haben hingegen ihren eigenen Weg in Chicago eingeschlagen, doch zurück in der Heimat ist man ja schnell. Trotz aller Unterschiede, Streitigkeiten und gelegentlicher familiärer Katastrophen ist eines bei den Romanos ziemlich sicher: Irgendeiner von ihnen steht immer vor deiner Tür.<br />
<br />
Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: Gia sucht ihre fünf Brüder und jeden von ihnen hat sie auf ihre ganz eigene Weise lieb. Namen und das ungefähre Alter sollten beibehalten werden, alles andere kann gerne angepasst und kreativ ausgeschöpft werden. Natürlich sollte jeder Bruder seinen ganz eigenen italienischen Charme besitzen. Für Anschluss habe ich quasi schon unbewusst besorgt, denn Gia hat schon so manche Bekanntschaft einfach über ihre Brüder geschlossen. Das heißt, die Romano-Brüder sind besonders in Long Grove bekannt und vernetzt, allerdings darf auch jeder einzelne von ihnen seine ganz eigene Geschichte schreiben. Schwägerin und ehemaliger Schwager sorgen ebenfalls für Anschluss, sowie allerlei Familienfreunde und Kunden des Unternehmens. Lasst mir bei Interesse gerne den Discord-Kontakt da, ich freue mich ♡</div><div class="lore-fade-credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">code by lore</a></div></div>]]></description>
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Vor Jahren entschied sich Marco, seinen eigenen Handwerksbetrieb in Chicago zu führen, doch nachdem Papà mittlerweile in den Ruhestand gegangen ist, zitierte er seinen ältesten Sohn zurück in den Familienbetrieb. Marco hielt das erst für keine gute Idee, kam dann aber schließlich doch zurück, ganz zum Leidwesen von Luca.<br />
<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=759&pid=5554#pid5554"><b>» zum Einzelgesuch</b></a></div></div></div>
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Eigentlich ist Luca davon ausgegangen, dass er nach der Pensionierung des Vaters den Familienbetrieb alleine weiterführen würde, doch der alte Mann hat da andere Pläne gehabt. Dass er nun mit Marco gemeinsam die Firma führen soll, passt ihm noch nicht wirklich.</div><img class="lore-fade-gif" src="https://i.imgur.com/tXn0HHu.gif"></div></div>
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Dass sie ihre Familie trotzdem nie wirklich losgeworden ist, dürfte sie heute wahrscheinlich ebenso beruhigen wie nerven. Sie ist sich sogar sehr sicher, dass sie sich auf jeden einzelnen Bruder im schlimmsten Fall verlassen kann und leider ist das in den letzten Jahren, in denen sie mit ihrem damaligen Verlobten erst ein renovierungsbedürftiges Haus gekauft und anschließend eine schwere Trennung durchgemacht hat, schon einige Male passiert. Da muss selbst Gia zugeben, dass sie ohne diese Familie ziemlich aufgeschmissen wäre.</div></div></div>
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Irgendwie hätte er ja auch gerne einen anderen Weg eingeschlagen und etwas <i>Wissenschaftlicheres</i> gemacht. Den IQ dafür hat er definitiv. Stattdessen studierte Enzo Ingenieurwesen in Chicago, bevor er nach Long Grove zurückkehrte und den Familienbetrieb modernisierte. Heute ist es meist so: Wenn irgendwer bei einem Problem nicht weiterkommt, ruft man Enzo an. Ob er mit seiner Stellung im Familienbetrieb noch zufrieden ist, ist unklar. Er kann dir auf wunderbare Weise erklären, wie ein System geschaltet werden muss, aber wenn es um ihn selbst und die eigenen Gedanken geht, bekommt er kein Wort raus.</div><img class="lore-fade-gif" src="https://i.imgur.com/NJxHPpy.gif"></div></div>
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Nachdem Gia schon früh deutlich gemacht hat, dass sie kein Interesse am Familienbetrieb hat, schlug auch Matteo einen eigenen Weg ein. Heute lebt er in Chicago und ist dort für das Fire Department tätig. Manchmal fragt er sich tatsächlich, wen von den <i>Idioten</i> er anrufen muss, wenn er mal Hilfe braucht.</div></div></div>
<div class="lore-fade-section two"><div class="lore-fade-head"><div class="lore-fade-title">frei</div><div class="lore-fade-linewrap"><div class="lore-fade-line"></div><div class="lore-fade-facts"><div class="lore-fade-fact">Raffaele 'Rafe' Romano</div><div class="lore-fade-fact">30 Yrs</div><div class="lore-fade-fact">Freelancer</div><div class="lore-fade-fact">Joe Keery</div></div></div></div><div class="lore-fade-main"><div class="lore-fade-text">Über Rafe scherzt man gerne: der verlorene Sohn oder das schwarze Schaf. Rafe ist der Jüngste der Romanos und damit gleichzeitig derjenige, der am längsten versucht hat herauszufinden, wo genau sein Platz in dieser Familie sein soll. Vielleicht weiß er es immer noch nicht so richtig. Während alle anderen ihren Weg scheinbar leicht gefunden haben, probiert Rafe sich immer noch aus. Ein Job hier, eine Idee dort, vielleicht ein Studium, vielleicht etwas völlig anderes. Er ist neugierig, kreativ und ein bisschen rastlos, aber ohne wirklich planlos zu sein. Einen Plan hat er wirklich immer, nur ist meist fraglich, wie gut der Plan ist. Manchmal fragt man sich, ob ihm diese Ungewissheit nicht sogar am besten gefällt und vielleicht ist genau das seine größte Stärke: Er hat noch nicht entschieden, wer er sein muss.<br />
Die meiste Zeit verbringt Rafe mittlerweile auch in Chicago, auch wenn es ihn gerne mal für längere Zeit nach Long Grove zurücktreibt. Dort pflegt er schließlich immer noch viele Freundschaften und ein Bett, in dem er übernachten kann, findet er am Ende immer.</div><img class="lore-fade-gif" src="https://i.imgur.com/p7sVEFP.gif"></div></div>
<div class="lore-fade-endtext">Eine Familie, bei der ein <i>Fuck</i> auch schnell mal ein <i>Ma vaffanculo, proprio oggi doveva succedere una cosa del genere</i> sein kann. Die Romanos sind eine italo-amerikanische Familie mit ihren Wurzeln in Long Grove. Papà Antonio, genannt Tony, baute den Sanitärbetrieb <i>Romano Heating & Plumbing</i> gemeinsam mit seiner Frau Carmela auf. Während Tony inzwischen im Ruhestand ist, bedeutet das keineswegs, dass er jetzt Ruhe hat. Hätte er sich überlegen sollen, bevor er sechs Kinder in die Welt setzt. Carmela hält die Familie weiterhin zusammen und das sonntägliche Essen mit der gesamten Familie, Freunden und Nachbarn ist quasi verpflichtend. Genauso wie das Einmischen in andere Familienangelegenheiten. Tonys Bruder Vito steht dabei auch immer mal wieder im Weg rum und über allem schwebt sowieso Nonna Lucia.<br />
Die Geschwister könnten unterschiedlicher kaum sein, gehören aber alle auf ihre eigene Art fest zur Familie. Wer den Namen Romano einmal trägt, wird ihn auch nicht wieder los. Marco, Luca und Enzo sind im Familienbetrieb geblieben und leben in Long Grove. Auch Gia lebt nach einer Abwesenheit wieder in der Kleinstadt. Matteo und Rafe haben hingegen ihren eigenen Weg in Chicago eingeschlagen, doch zurück in der Heimat ist man ja schnell. Trotz aller Unterschiede, Streitigkeiten und gelegentlicher familiärer Katastrophen ist eines bei den Romanos ziemlich sicher: Irgendeiner von ihnen steht immer vor deiner Tür.<br />
<br />
Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: Gia sucht ihre fünf Brüder und jeden von ihnen hat sie auf ihre ganz eigene Weise lieb. Namen und das ungefähre Alter sollten beibehalten werden, alles andere kann gerne angepasst und kreativ ausgeschöpft werden. Natürlich sollte jeder Bruder seinen ganz eigenen italienischen Charme besitzen. Für Anschluss habe ich quasi schon unbewusst besorgt, denn Gia hat schon so manche Bekanntschaft einfach über ihre Brüder geschlossen. Das heißt, die Romano-Brüder sind besonders in Long Grove bekannt und vernetzt, allerdings darf auch jeder einzelne von ihnen seine ganz eigene Geschichte schreiben. Schwägerin und ehemaliger Schwager sorgen ebenfalls für Anschluss, sowie allerlei Familienfreunde und Kunden des Unternehmens. Lasst mir bei Interesse gerne den Discord-Kontakt da, ich freue mich ♡</div><div class="lore-fade-credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">code by lore</a></div></div>]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[But did you see the flares in the sky?]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=775</link>
			<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 20:36:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=256">Philip Hamilton</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css">@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Cormorant+Garamond:wght@400;500;600&family=Montserrat:wght@300;400;500&display=swap');:root{--lore-width:700px;--lore-olive:#202b30;--lore-olive-dark:#1b2023;--lore-olive-light:#1b2023;--lore-cream:#414d53;--lore-dark:#e1c9b4;--lore-white:#d7c9bc;--lore-line:rgba(244,237,223,.42);--lore-overlay:rgba(8,33,25,.17);--lore-facts-bg:rgba(8,33,25,.28);--lore-placeholder:rgba(244,237,223,.65);--lore-final-overlay:rgba(8,33,25,.12);--lore-font-head:'Cormorant Garamond',serif;--lore-font-text:'Montserrat',sans-serif;--lore-img-header:url('https://i.ibb.co/vx7XByXk/ezgif-1970cb22496dba1a.png');--lore-img-final:url('https://i.ibb.co/Wp2Dfj6Y/e9c9d94c-0329-4abe-bb9d-f96c879062a2-ezgif-com-crop.png');--lore-img-becca:url('newthread.php?fid=29&processed=1');--lore-img-dan:url('newthread.php?fid=29&processed=1');--lore-img-samantha:url('newthread.php?fid=29&processed=1');--lore-img-matt:url('newthread.php?fid=29&processed=1');--lore-img-josephine:url('newthread.php?fid=29&processed=1');--lore-img-norian:url('newthread.php?fid=29&processed=1');--lore-img-philip:url('newthread.php?fid=29&processed=1');}.lore-wrap,.lore-wrap *{box-sizing:border-box;}.lore-wrap{width:var(--lore-width);max-width:100%;margin:0 auto;background:var(--lore-cream);color:var(--lore-dark);font-family:var(--lore-font-text);overflow:hidden;}.lore-header{height:410px;position:relative;background:var(--lore-olive-light);overflow:hidden;margin-bottom:7px;}.lore-header-image{position:absolute;right:0;top:0;width:57%;height:100%;background:var(--lore-img-header) center/cover no-repeat;}.lore-header-image:after{content:"";position:absolute;inset:0;background:var(--lore-overlay);}.lore-header-box{position:absolute;z-index:2;left:52px;top:115px;width:430px;background:var(--lore-olive);padding:30px 37px 28px;}.lore-header-title{font-family:var(--lore-font-head);font-size:34px;line-height:1.02;font-weight:500;color:var(--lore-dark);margin:0 0 14px;}.lore-header-line{width:34px;height:1px;background:var(--lore-dark);opacity:.5;margin:0 0 15px;}.lore-header-text{font-family:var(--lore-font-head);font-size:16px;/* line-height:1.5; 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<div class="lore-wrap"><div class="lore-header"><div class="lore-header-image"></div><div class="lore-header-box"><div class="lore-header-title">But did you see the flares in the sky?</div><div class="lore-header-line"></div><div class="lore-header-text">Were you blinded by the light? Did you feel the smoke in your eyes? Did you see the sparks filled with hope? You are not alone, 'cause someone's out there, sending out flares</div></div></div><div class="lore-character"><div class="lore-character-image lore-img-becca"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Becca Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du bist die Älteste. Herzlichen Glückwunsch dazu – ausgesucht hast du dir den Posten schließlich nicht. Gebracht hat er dir vor allem eine Kindheit, die deutlich früher vorbei war, als sie es eigentlich hätte sein sollen. Ihr seid in ärmlichen Verhältnissen in der South Side Chicagos großgeworden, in einem Haushalt, in dem Geld grundsätzlich zu knapp und Verlässlichkeit eher ein Fremdwort war. Wenn am Ende des Monats kaum noch etwas im Kühlschrank lag, löste sich das Problem schließlich nicht dadurch, dass man lange genug hineinstarrte. Vermutlich kannst du deshalb so gut improvisieren. Nudeln kann man strecken und Rechnungen ein paar Tage liegen lassen.<br><br>Während andere Jugendliche darüber diskutierten, wie lange sie abends wegbleiben durften, hast du eher überlegt, ob die Jüngeren ihre Hausaufgaben gemacht hatten und morgen irgendetwas für die Schule brauchten. Du hast gekocht, an Termine erinnert, Streit geschlichtet und versucht, wenigstens ein bisschen Ordnung in ein Haus zu bringen, das sich mit erstaunlicher Hartnäckigkeit dagegen gewehrt hat. Irgendwann hast du wohl einfach aufgehört darauf zu warten, dass einer der Erwachsenen seinen Job macht.<br><br>Dass du dadurch einen gewissen Hang zum Herumkommandieren entwickelt hast? Geschenkt. Irgendwer musste schließlich Ansagen machen und leider hat dir anschließend niemand mitgeteilt, dass du damit irgendwann wieder aufhören darfst.<br><br>Du kümmerst dich bis heute. Nur eben auf deine ganz eigene Art. Besonders sanft ist die selten. Du fragst nicht dreimal nach, ob jemand vielleicht eventuell deine Hilfe gebrauchen könnte. Du siehst das Problem, verdrehst die Augen und kümmerst dich darum. Natürlich nicht, ohne deinem Gegenüber vorher ausführlich mitzuteilen, wie beeindruckend vermeidbar die gesamte Situation gewesen wäre. Du kannst herrisch sein, besserwisserisch und besitzt eine geradezu unverschämte Begabung dafür, dich in Dinge einzumischen, die dich angeblich nichts angehen.<br><br>Nur wenn es um dich selbst geht, wird es komplizierter. Du bist hervorragend darin, die Probleme anderer zu lösen und bemerkenswert schlecht darin, überhaupt zuzugeben, wenn du selbst eines hast. Wenn du Angst hast, wirst du praktisch. Wenn du traurig bist, beschäftigst du dich. Wenn du dir Sorgen machst, wirst du gereizt. Und wenn du jemanden liebst, äußerst sich das vermutlich darin, dass du ihm erklärst, er sei ein gottverdammter Idiot, während du längst dabei bist, ihm aus der Scheiße zu helfen.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">43 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Aubrey Plaza?</div></div></div></div></div><div class="lore-character lore-character-reverse"><div class="lore-character-image lore-img-dan"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Dan Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du wolltest vor allem eines: weg. Nicht besonders heldenhaft, zumindest hätte Becca das in einem ihrer weniger diplomatischen Momente vermutlich so formuliert. Aber während sie auf das Chaos zu Hause reagierte, indem sie versuchte, irgendwie Ordnung hineinzubringen, hast du ziemlich früh beschlossen, dass manche Dinge vielleicht gar nicht gerettet werden können. Eure Eltern gehörten für dich irgendwann dazu.<br><br>Schon als Jugendlicher konntest du wenig damit anfangen, dass deine Geschwister ihnen immer wieder neue Chancen einräumten. Noch eine Entschuldigung, noch ein Versprechen - diesmal würde alles anders werden. Du hast dir das eine Weile angesehen und irgendwann aufgehört, daran zu glauben. Nicht aus Boshaftigkeit, du warst einfach müde davon, enttäuscht zu werden. Vermutlich hast du deshalb schon früh eine gewisse Härte entwickelt, wenn es darum geht, Grenzen zu ziehen. Wo andere noch überlegen, ob man nicht doch noch einmal reden könnte, hast du die Tür längst zugemacht. Konsequenz nennst du das. Deine Geschwister haben vermutlich andere Begriffe dafür.<br><br>Nach der Highschool hast du Chicago verlassen. Nicht irgendwann, sondern sobald es dir möglich war. Die South Side war für dich nie dieser raue Fleck Heimat, an dem trotz allem dein Herz hing. Doch du bist deshalb nicht gefühlskalt. Eigentlich sogar ganz im Gegenteil. Du hast nur begriffen, dass Liebe nicht automatisch bedeutet, jeden verdammten Scherbenhaufen mit aufkehren zu müssen. Deinen Geschwistern gegenüber bist du loyal, nur sieht deine Form davon anders aus. Du telefonierst vielleicht nicht jede Woche und weißt nicht immer als Erster, was gerade in ihrem Leben passiert. Wenn es wirklich darauf ankommt, bist du allerdings da. Nur solltest du nicht erwarten, dass du dabei besonders verständnisvoll reagierst, wenn jemand zum fünften Mal sehenden Auges denselben Fehler gemacht hat.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">39 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Chace Crawford?</div></div></div></div></div><div class="lore-character"><div class="lore-character-image lore-img-samantha"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Samantha Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du bist laut. Nicht zwingend in Dezibel, obwohl vermutlich auch darüber diskutiert werden könnte, sondern vor allem in allem, was du fühlst. Freude, Wut, Enttäuschung, Begeisterung – bei dir bekommt nichts davon besonders viel Zeit hinter verschlossenen Türen. Man weiß meistens ziemlich genau, woran man bei dir ist. Praktisch für deine Mitmenschen, wenn auch nicht immer angenehm.<br><br>Vielleicht ist das einfach deine Art, mit einer Kindheit umzugehen, in der ohnehin ständig irgendetwas los war. In der South Side Chicagos seid ihr mit wenig Geld und dafür umso mehr Problemen großgeworden. Während Becca versucht hat, Ordnung in das Chaos zu bringen und Dan irgendwann nur noch raus wollte, hast du dir angewöhnt, mitten darin zu leben. Wenn schon alles beschissen läuft, kann man wenigstens zusammen am Küchentisch sitzen, sich darüber aufregen und anschließend irgendetwas daraus machen. Du brauchst keine perfekten Umstände, um einen guten Abend zu haben.<br><br>Impulsiv bist du trotzdem. Sehr sogar. Du kannst innerhalb eines Nachmittags einen Streit anfangen, jemandem ziemlich deutlich die Meinung sagen und zwanzig Minuten später vollkommen selbstverständlich fragen, ob du ihm noch etwas vom Supermarkt mitbringen sollst. Für dich widerspricht sich das nicht einmal. Du warst sauer. Jetzt bist du es eben nicht mehr. Warum sollte man deshalb den ganzen Tag ruinieren?<br><br>Nachtragend zu sein liegt dir ohnehin nicht besonders. Dafür müsstest du deine Wut wahrscheinlich länger festhalten können, statt sie deinem Gegenüber direkt vor die Füße zu werfen. Wenn dich etwas stört, sagst du es. Und wenn dich jemand verletzt, sieht man es dir an. Große Gefühle besitzt du schließlich reichlich. Besonders gut verstecken kannst du keines davon.<br><br>Dabei steckt hinter deinem Temperament vor allem ein ziemlich großes Herz. Du bist herzlich, gesellig und wahrscheinlich diejenige, die aus irgendeinem Grund immer noch einen Teller mehr auf den Tisch stellt. Familie ist für dich kompliziert und gelegentlich zum Davonlaufen, aber eben auch Familie. Deine Geschwister können dich in den Wahnsinn treiben und du wirst ihnen das selbstverständlich ausführlich mitteilen. Nur wehe, jemand anderes versucht es.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">38 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Lyndsy Fonseca?</div></div></div></div></div><div class="lore-character lore-character-reverse"><div class="lore-character-image lore-img-matt"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Matt Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du hast ziemlich früh beschlossen, dass du wenigstens keinen zusätzlichen Ärger machen wirst. Davon gab es zu Hause schließlich schon genug. Hausaufgaben wurden gemacht, Sachen ordentlich weggelegt und Termine nicht vergessen. Klingt nicht wirklich aufregend, aber für ein Kind aus einem chaotischen Haushalt in der South Side Chicagos war Verlässlichkeit beinahe schon Luxus.<br><br>Denn wenn du nicht bestimmen konntest, ob Geld für die nächste Rechnung da war oder in welchem Zustand eure Eltern nach Hause kamen, konntest du wenigstens bestimmen, ob deine Schulsachen am nächsten Morgen vollständig waren. Du mochtest es zu wissen, was als Nächstes passiert. Mochtest Listen, Absprachen und Menschen, die tatsächlich auftauchten, wenn sie sagten, dass sie auftauchen würden.<br><br>Diese Gewissenhaftigkeit bist du nie wieder richtig losgeworden. Du bist zuverlässig, organisiert und wahrscheinlich derjenige, dem man einen Termin drei Wochen vorher nennt und der ihn tatsächlich noch weiß, wenn es so weit ist. Spontane Planänderungen findest du dagegen ungefähr so charmant wie einen Wasserschaden. Du kannst damit umgehen. Du möchtest nur gern vorher wissen, dass du damit umgehen musst.<br><br>Du bist nur deutlich besser darin, Gefühle ordentlich irgendwo zwischen Vernunft und Pragmatismus zu verstauen, als einige deiner Geschwister. Probleme werden analysiert, Lösungen gesucht und erst danach darf man sich darüber aufregen. Zumindest wäre das deine bevorzugte Reihenfolge. Dass andere Menschen sich nicht daran halten, ist bedauerlicherweise eine dieser Sachen, die du trotz aller Planung noch nicht unter Kontrolle bekommen hast.<br><br>Und genau da liegt vermutlich deine größte Schwäche. Loslassen fällt dir schwer. Hilfe anzunehmen manchmal noch schwerer. Du verlässt dich gern auf dich selbst, denn damit bist du bisher ziemlich gut gefahren. Wenn etwas schiefgeht, suchst du zuerst nach dem Punkt, an dem du es hättest verhindern können – selbst dann, wenn es überhaupt nicht deine Schuld war.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">35 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Grant Gustin?</div></div></div></div></div><div class="lore-character"><div class="lore-character-image lore-img-josephine"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Josephine Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du warst selten die Lauteste. Zugegeben, in eurer Familie war die Konkurrenz in dieser Disziplin ohnehin ziemlich groß. Während um dich herum gestritten, diskutiert oder irgendeine neue Katastrophe ausgerufen wurde, hast du dir lieber ein Buch geschnappt und bist verschwunden. Irgendeine Ecke fand sich immer. Und wenn es zu Hause gar nicht mehr auszuhalten war, eben irgendwo außerhalb. Hauptsache ein bisschen Ruhe.<br><br>Immerhin war das keine Selbstverständlichkeit. Ihr hattet wenig Geld, wenig Platz und Eltern, auf die man sich noch weniger verlassen konnte - so hast du dir deine eigenen Fluchtwege gesucht. Bücher waren einer davon. Stundenlang draußen unterwegs zu sein ein anderer. Du brauchtest nie besonders viel, um dich zu beschäftigen – vermutlich auch deshalb, weil niemand wirklich die Zeit hatte, sich ständig mit dir zu beschäftigen.<br><br>Still bedeutet bei dir allerdings nicht schüchtern. Du hast nur nie verstanden, warum man jeden Gedanken sofort in den Raum werfen muss. Du hörst lieber erst einmal zu. Beobachtest. Meistens hast du längst begriffen, was eigentlich los ist, während andere noch darüber streiten, wer angefangen hat.<br><br>Dass du nicht bei jedem Streit mitmischst, bedeutet übrigens auch nicht, dass du keine Meinung hast. Davon besitzt du durchaus genug. Du suchst dir nur aus, wann du sie äußerst. Und wenn es so weit ist, kann ein ruhiger Satz von dir unangenehmer sitzen als zehn Minuten Geschrei. Du brauchst Rückzug bis heute. Zu viele Menschen, zu viel Drama oder einfach zu viel von allem und irgendwann bist du weg.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">31 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Kaya Scodelario?</div></div></div></div></div><div class="lore-character lore-character-reverse"><div class="lore-character-image lore-img-norian"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Norian Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du bist das Nesthäkchen. Damit bist du zwar im selben Haus, aber irgendwie trotzdem in einer etwas anderen Familie großgeworden als deine älteren Geschwister. Die Nachbarschaft war noch dieselbe, das Geld genauso knapp und eure Eltern nicht plötzlich zuverlässiger geworden. Du hattest allerdings etwas, das die Älteren in deinem Alter nicht hatten: sie.<br><br>Als du klein warst, waren Becca und Lip bereits Jugendliche. Alt genug jedenfalls, um Aufgaben zu übernehmen, die eigentlich nie ihre hätten sein sollen. Sie holten dich irgendwo ab, machten dir etwas zu essen, halfen dir bei Dingen und hatten ein Auge darauf, dass du nicht vollkommen untergingst. Für dich war das vermutlich lange völlig normal. Andere Kinder hatten Eltern, die sich kümmerten. Du hattest eben zusätzlich eine ganze Handvoll älterer Geschwister, von denen sich erstaunlicherweise meistens irgendeines zuständig fühlte.<br><br>Vielleicht bist du deshalb ein bisschen unbeschwerter geworden als sie. Du kennst das Chaos bei euch, aber du musstest ihm nie ganz so allein gegenüberstehen. Irgendjemand war schließlich fast immer da. Das hat dich offen, ziemlich unkompliziert und womöglich auch ein kleines bisschen verwöhnt gemacht. Nicht im klassischen Sinne – dafür war bei euch ohnehin kein Geld da. Aber du bist durchaus daran gewöhnt, dass sich jemand kümmert und du besitzt ein gewisses Talent dafür, diesen Umstand zu deinem Vorteil zu nutzen.<br><br>Du kannst charmant sein, dich aus Dingen herausreden und weißt ziemlich genau, wie weit du bei deinen Geschwistern gehen kannst. Meistens zumindest. Dass du dabei gelegentlich unterschätzt wirst, stört dich vermutlich weniger, als es sollte. Manchmal ist es schließlich ausgesprochen praktisch, wenn alle anderen noch das Nesthäkchen in dir sehen. Denn längst bist du keines mehr. Vielleicht ist genau das inzwischen das Problem. Deine Geschwister erinnern sich noch ziemlich gut an den kleinen Jungen, den sie irgendwo abholen, füttern oder aus irgendeinem Blödsinn ziehen mussten. Du dagegen möchtest nicht für den Rest deines Lebens der Kleine sein, auf den alle ein Auge haben. Auch wenn du zugeben musst, dass es gelegentlich ganz praktisch ist.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">28 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Tanner Buchanan?</div></div></div></div></div><div class="lore-character"><div class="lore-character-image lore-img-philip"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">suchend</div><div class="lore-character-name">Philip Hamilton</div><div class="lore-character-text">Und dann wäre da natürlich noch Lip. Eigentlich Philip – wobei es Phillip werden sollte, aber euer Vater war bei der Anmeldung offenbar nicht mehr ganz auf der Höhe und hat kurzerhand einen Buchstaben vergessen. Inzwischen ist Lip einundvierzig und vermutlich deutlich unspektakulärer, als seine Vergangenheit vermuten lässt. Er arbeitet im Customer Support, lebt noch immer in Chicago und hat sich ein Leben aufgebaut, das erstaunlich gewöhnlich daherkommt. Für ihn ist das durchaus etwas Gutes. Nach allem, was hinter ihm liegt, hat er ziemlich bescheidene Vorstellungen von Luxus entwickelt.<br><br>Dass er einiges gegen die Wand gefahren hat, muss dabei niemand schönreden. Lip war abhängig, hat Menschen enttäuscht und euch vermutlich mehr schlaflose Nächte beschert, als ihm heute lieb sein kann. Er weiß das. Nur möchte er deshalb nicht für den Rest seines Lebens der ehemalige Junkie der Familie sein. Genauso wenig, wie Becca ausschließlich die Ersatzmutter und Norian mit fünfzig noch das Nesthäkchen sein sollte. Vergangenheit erklärt schließlich einiges. Sie muss nur nicht zwangsläufig alles bestimmen, was danach kommt.<br><br>Grundsätzlich ist er ein ziemlich umgänglicher Mensch. Er braucht nicht besonders viel, um zufrieden zu sein, kann wunderbar über sich selbst lachen und nimmt vieles erst einmal leichter, als es vielleicht vernünftig wäre. Dabei gehört er zu den Menschen, die man nur schwer nicht mögen kann. Nicht weil er sich besondere Mühe geben würde, anderen zu gefallen. Lip ist einfach herzlich. Er hört zu, merkt sich irgendwelche beiläufig erwähnten Kleinigkeiten und hilft meistens schon, bevor daraus eine große Sache gemacht werden muss. Viel Aufsehen macht er darum nicht. Wahrscheinlich würde er ohnehin behaupten, dass das doch selbstverständlich sei.<br><br>Ein bisschen Schalk hat er sich trotz allem bewahrt. Vielleicht sogar erstaunlich viel davon. Beispielsweise kann Lip in Gesellschaft mitten im Supermarkt anfangen vollkommen überzeugt zu irgendeinem furchtbaren Popsong zu lipsyncen. Fremde Blicke stören ihn dabei herzlich wenig. Würde man ihn darauf hinweisen, dass er ein erwachsener Mann von einundvierzig Jahren ist, wäre seine Reaktion vermutlich vor allem die Frage, was genau das jetzt damit zu tun haben soll.<br><br>Überhaupt steckt in ihm noch immer etwas angenehm Unbekümmertes. Lip kann albern sein, Blödsinn machen und sich ehrlich über Kleinigkeiten freuen. Das bedeutet allerdings nicht, dass er oberflächlich durchs Leben geht. Eher im Gegenteil. Hinter all der Leichtigkeit steckt ein Mann mit einer ziemlich intensiven Gefühlswelt. Er liebt stark, hängt an Menschen und nimmt sich Dinge häufiger zu Herzen, als man ihm ansieht.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">41 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Adam Brody</div></div></div></div></div><div class="lore-final"><div class="lore-final-box"><div class="lore-final-title">Schlussworte</div><div class="lore-final-line"></div><div class="lore-final-text">Manchmal braucht es einen zweiten Versuch. Oder einen dritten. Vielleicht auch einen vierten. Bei den Hamiltons hat irgendwann ohnehin niemand mehr mitgezählt. Aber wer weiß – vielleicht ist genau jetzt der Moment gekommen, diesem chaotischen Haufen ein bisschen Leben einzuhauchen.<br><br />
Gestatten: Lore, Spielerin meines altgeliebten Lips. Alter Charakter, einmal entstaubt, neu eingekleidet und inzwischen sogar erstaunlich erwachsen. Zumindest auf dem Papier. Nach einigen Jahren in der Schublade darf er nun noch einmal losziehen und herausfinden, ob dieses ominöse Glück, von dem immer alle reden, vielleicht doch irgendwo für ihn herumliegt. Und weil allein glücklich werden irgendwie langweilig wäre, würde er sich vermutlich ziemlich darüber freuen, wenn seine Geschwister ebenfalls wieder in sein Leben stolpern. Freiwillig oder anderweitig.<br><br />
Die Voraussetzungen dafür waren schließlich schon immer hervorragend. Abwesende Mutter, alkoholkranker Vater, sechs Geschwister und ein Kontostand, bei dem selbst die berühmte Kirchenmaus vermutlich mitleidig ein paar Dollar dagelassen hätte. Aufgewachsen in der South Side Chicagos hatten die Hamiltons also reichlich Gelegenheit, zu merken, dass das Leben selten nach Plan läuft. Spuren hat das natürlich hinterlassen. Manche ziemlich offensichtlich, andere haben sich irgendwo unter Humor, Kontrollzwang oder einer großen Klappe versteckt.<br><br />
Genau deshalb sollen die Beschreibungen oben aber keine fertig geschnürten Charakterpakete sein. Die Grundidee und ein paar Eckpunkte stehen, alles dazwischen darf und soll mit eigenen Ideen gefüllt werden. Mir ist wichtig, dass jedes Geschwisterkind auch abseits der Familie ein eigenes Leben besitzt. Eigene Freunde, Beziehungen, Probleme, Ziele, schlechte Entscheidungen und gern auch Dinge, von denen der Rest der Hamiltons besser niemals erfahren sollte. Ihr sollt miteinander spielen können – aber nicht aufeinander angewiesen sein, damit eure Charaktere funktionieren.<br><br />
Auch bei Beruf, Lebenslauf und allem, was in den vergangenen Jahren passiert ist, gibt es entsprechend viel Spielraum. Solange Herkunft, Alter und ein gewisses Maß an Realismus berücksichtigt werden, dürft ihr euch austoben. Aus dem Kind, das damals mit fünf Dollar in der Tasche durch die South Side gelaufen ist, sollte vielleicht nicht unbedingt mit 23 der milliardenschwere Erbe eines Schweizer Bankimperiums geworden sein. Aber ich denke, wir verstehen uns. ;)<br><br />
Die genannten Avatare sind ebenfalls eher ein freundlicher Vorschlag als in Stein gemeißeltes Gesetz. Mit einer klitzekleinen Absprache lässt sich daran also problemlos rütteln. ♥<br><br />
Was ich am Ende eigentlich suche? Keine sechs Statisten für Lips Familienalbum, sondern sechs eigenständige Charaktere, die zufällig denselben ziemlich verkorksten Stammbaum teilen. Sie dürfen sich lieben, sich streiten, sich wochenlang nicht melden und trotzdem nachts um drei ans Telefon gehen. Eben Geschwister.<br><br />
Hamiltons halt. Irgendwer muss den Laden schließlich am Laufen halten.<br><br />
Bei Interesse kannst du gern ins Gesuch steppen oder mit mit via Discord Kontakt aufnehmen: lore.wanderer<br><br />
Liebe Grüße, Lore</div></div></div></div>]]></description>
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<div class="lore-wrap"><div class="lore-header"><div class="lore-header-image"></div><div class="lore-header-box"><div class="lore-header-title">But did you see the flares in the sky?</div><div class="lore-header-line"></div><div class="lore-header-text">Were you blinded by the light? Did you feel the smoke in your eyes? Did you see the sparks filled with hope? You are not alone, 'cause someone's out there, sending out flares</div></div></div><div class="lore-character"><div class="lore-character-image lore-img-becca"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Becca Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du bist die Älteste. Herzlichen Glückwunsch dazu – ausgesucht hast du dir den Posten schließlich nicht. Gebracht hat er dir vor allem eine Kindheit, die deutlich früher vorbei war, als sie es eigentlich hätte sein sollen. Ihr seid in ärmlichen Verhältnissen in der South Side Chicagos großgeworden, in einem Haushalt, in dem Geld grundsätzlich zu knapp und Verlässlichkeit eher ein Fremdwort war. Wenn am Ende des Monats kaum noch etwas im Kühlschrank lag, löste sich das Problem schließlich nicht dadurch, dass man lange genug hineinstarrte. Vermutlich kannst du deshalb so gut improvisieren. Nudeln kann man strecken und Rechnungen ein paar Tage liegen lassen.<br><br>Während andere Jugendliche darüber diskutierten, wie lange sie abends wegbleiben durften, hast du eher überlegt, ob die Jüngeren ihre Hausaufgaben gemacht hatten und morgen irgendetwas für die Schule brauchten. Du hast gekocht, an Termine erinnert, Streit geschlichtet und versucht, wenigstens ein bisschen Ordnung in ein Haus zu bringen, das sich mit erstaunlicher Hartnäckigkeit dagegen gewehrt hat. Irgendwann hast du wohl einfach aufgehört darauf zu warten, dass einer der Erwachsenen seinen Job macht.<br><br>Dass du dadurch einen gewissen Hang zum Herumkommandieren entwickelt hast? Geschenkt. Irgendwer musste schließlich Ansagen machen und leider hat dir anschließend niemand mitgeteilt, dass du damit irgendwann wieder aufhören darfst.<br><br>Du kümmerst dich bis heute. Nur eben auf deine ganz eigene Art. Besonders sanft ist die selten. Du fragst nicht dreimal nach, ob jemand vielleicht eventuell deine Hilfe gebrauchen könnte. Du siehst das Problem, verdrehst die Augen und kümmerst dich darum. Natürlich nicht, ohne deinem Gegenüber vorher ausführlich mitzuteilen, wie beeindruckend vermeidbar die gesamte Situation gewesen wäre. Du kannst herrisch sein, besserwisserisch und besitzt eine geradezu unverschämte Begabung dafür, dich in Dinge einzumischen, die dich angeblich nichts angehen.<br><br>Nur wenn es um dich selbst geht, wird es komplizierter. Du bist hervorragend darin, die Probleme anderer zu lösen und bemerkenswert schlecht darin, überhaupt zuzugeben, wenn du selbst eines hast. Wenn du Angst hast, wirst du praktisch. Wenn du traurig bist, beschäftigst du dich. Wenn du dir Sorgen machst, wirst du gereizt. Und wenn du jemanden liebst, äußerst sich das vermutlich darin, dass du ihm erklärst, er sei ein gottverdammter Idiot, während du längst dabei bist, ihm aus der Scheiße zu helfen.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">43 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Aubrey Plaza?</div></div></div></div></div><div class="lore-character lore-character-reverse"><div class="lore-character-image lore-img-dan"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Dan Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du wolltest vor allem eines: weg. Nicht besonders heldenhaft, zumindest hätte Becca das in einem ihrer weniger diplomatischen Momente vermutlich so formuliert. Aber während sie auf das Chaos zu Hause reagierte, indem sie versuchte, irgendwie Ordnung hineinzubringen, hast du ziemlich früh beschlossen, dass manche Dinge vielleicht gar nicht gerettet werden können. Eure Eltern gehörten für dich irgendwann dazu.<br><br>Schon als Jugendlicher konntest du wenig damit anfangen, dass deine Geschwister ihnen immer wieder neue Chancen einräumten. Noch eine Entschuldigung, noch ein Versprechen - diesmal würde alles anders werden. Du hast dir das eine Weile angesehen und irgendwann aufgehört, daran zu glauben. Nicht aus Boshaftigkeit, du warst einfach müde davon, enttäuscht zu werden. Vermutlich hast du deshalb schon früh eine gewisse Härte entwickelt, wenn es darum geht, Grenzen zu ziehen. Wo andere noch überlegen, ob man nicht doch noch einmal reden könnte, hast du die Tür längst zugemacht. Konsequenz nennst du das. Deine Geschwister haben vermutlich andere Begriffe dafür.<br><br>Nach der Highschool hast du Chicago verlassen. Nicht irgendwann, sondern sobald es dir möglich war. Die South Side war für dich nie dieser raue Fleck Heimat, an dem trotz allem dein Herz hing. Doch du bist deshalb nicht gefühlskalt. Eigentlich sogar ganz im Gegenteil. Du hast nur begriffen, dass Liebe nicht automatisch bedeutet, jeden verdammten Scherbenhaufen mit aufkehren zu müssen. Deinen Geschwistern gegenüber bist du loyal, nur sieht deine Form davon anders aus. Du telefonierst vielleicht nicht jede Woche und weißt nicht immer als Erster, was gerade in ihrem Leben passiert. Wenn es wirklich darauf ankommt, bist du allerdings da. Nur solltest du nicht erwarten, dass du dabei besonders verständnisvoll reagierst, wenn jemand zum fünften Mal sehenden Auges denselben Fehler gemacht hat.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">39 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Chace Crawford?</div></div></div></div></div><div class="lore-character"><div class="lore-character-image lore-img-samantha"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Samantha Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du bist laut. Nicht zwingend in Dezibel, obwohl vermutlich auch darüber diskutiert werden könnte, sondern vor allem in allem, was du fühlst. Freude, Wut, Enttäuschung, Begeisterung – bei dir bekommt nichts davon besonders viel Zeit hinter verschlossenen Türen. Man weiß meistens ziemlich genau, woran man bei dir ist. Praktisch für deine Mitmenschen, wenn auch nicht immer angenehm.<br><br>Vielleicht ist das einfach deine Art, mit einer Kindheit umzugehen, in der ohnehin ständig irgendetwas los war. In der South Side Chicagos seid ihr mit wenig Geld und dafür umso mehr Problemen großgeworden. Während Becca versucht hat, Ordnung in das Chaos zu bringen und Dan irgendwann nur noch raus wollte, hast du dir angewöhnt, mitten darin zu leben. Wenn schon alles beschissen läuft, kann man wenigstens zusammen am Küchentisch sitzen, sich darüber aufregen und anschließend irgendetwas daraus machen. Du brauchst keine perfekten Umstände, um einen guten Abend zu haben.<br><br>Impulsiv bist du trotzdem. Sehr sogar. Du kannst innerhalb eines Nachmittags einen Streit anfangen, jemandem ziemlich deutlich die Meinung sagen und zwanzig Minuten später vollkommen selbstverständlich fragen, ob du ihm noch etwas vom Supermarkt mitbringen sollst. Für dich widerspricht sich das nicht einmal. Du warst sauer. Jetzt bist du es eben nicht mehr. Warum sollte man deshalb den ganzen Tag ruinieren?<br><br>Nachtragend zu sein liegt dir ohnehin nicht besonders. Dafür müsstest du deine Wut wahrscheinlich länger festhalten können, statt sie deinem Gegenüber direkt vor die Füße zu werfen. Wenn dich etwas stört, sagst du es. Und wenn dich jemand verletzt, sieht man es dir an. Große Gefühle besitzt du schließlich reichlich. Besonders gut verstecken kannst du keines davon.<br><br>Dabei steckt hinter deinem Temperament vor allem ein ziemlich großes Herz. Du bist herzlich, gesellig und wahrscheinlich diejenige, die aus irgendeinem Grund immer noch einen Teller mehr auf den Tisch stellt. Familie ist für dich kompliziert und gelegentlich zum Davonlaufen, aber eben auch Familie. Deine Geschwister können dich in den Wahnsinn treiben und du wirst ihnen das selbstverständlich ausführlich mitteilen. Nur wehe, jemand anderes versucht es.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">38 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Lyndsy Fonseca?</div></div></div></div></div><div class="lore-character lore-character-reverse"><div class="lore-character-image lore-img-matt"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Matt Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du hast ziemlich früh beschlossen, dass du wenigstens keinen zusätzlichen Ärger machen wirst. Davon gab es zu Hause schließlich schon genug. Hausaufgaben wurden gemacht, Sachen ordentlich weggelegt und Termine nicht vergessen. Klingt nicht wirklich aufregend, aber für ein Kind aus einem chaotischen Haushalt in der South Side Chicagos war Verlässlichkeit beinahe schon Luxus.<br><br>Denn wenn du nicht bestimmen konntest, ob Geld für die nächste Rechnung da war oder in welchem Zustand eure Eltern nach Hause kamen, konntest du wenigstens bestimmen, ob deine Schulsachen am nächsten Morgen vollständig waren. Du mochtest es zu wissen, was als Nächstes passiert. Mochtest Listen, Absprachen und Menschen, die tatsächlich auftauchten, wenn sie sagten, dass sie auftauchen würden.<br><br>Diese Gewissenhaftigkeit bist du nie wieder richtig losgeworden. Du bist zuverlässig, organisiert und wahrscheinlich derjenige, dem man einen Termin drei Wochen vorher nennt und der ihn tatsächlich noch weiß, wenn es so weit ist. Spontane Planänderungen findest du dagegen ungefähr so charmant wie einen Wasserschaden. Du kannst damit umgehen. Du möchtest nur gern vorher wissen, dass du damit umgehen musst.<br><br>Du bist nur deutlich besser darin, Gefühle ordentlich irgendwo zwischen Vernunft und Pragmatismus zu verstauen, als einige deiner Geschwister. Probleme werden analysiert, Lösungen gesucht und erst danach darf man sich darüber aufregen. Zumindest wäre das deine bevorzugte Reihenfolge. Dass andere Menschen sich nicht daran halten, ist bedauerlicherweise eine dieser Sachen, die du trotz aller Planung noch nicht unter Kontrolle bekommen hast.<br><br>Und genau da liegt vermutlich deine größte Schwäche. Loslassen fällt dir schwer. Hilfe anzunehmen manchmal noch schwerer. Du verlässt dich gern auf dich selbst, denn damit bist du bisher ziemlich gut gefahren. Wenn etwas schiefgeht, suchst du zuerst nach dem Punkt, an dem du es hättest verhindern können – selbst dann, wenn es überhaupt nicht deine Schuld war.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">35 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Grant Gustin?</div></div></div></div></div><div class="lore-character"><div class="lore-character-image lore-img-josephine"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Josephine Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du warst selten die Lauteste. Zugegeben, in eurer Familie war die Konkurrenz in dieser Disziplin ohnehin ziemlich groß. Während um dich herum gestritten, diskutiert oder irgendeine neue Katastrophe ausgerufen wurde, hast du dir lieber ein Buch geschnappt und bist verschwunden. Irgendeine Ecke fand sich immer. Und wenn es zu Hause gar nicht mehr auszuhalten war, eben irgendwo außerhalb. Hauptsache ein bisschen Ruhe.<br><br>Immerhin war das keine Selbstverständlichkeit. Ihr hattet wenig Geld, wenig Platz und Eltern, auf die man sich noch weniger verlassen konnte - so hast du dir deine eigenen Fluchtwege gesucht. Bücher waren einer davon. Stundenlang draußen unterwegs zu sein ein anderer. Du brauchtest nie besonders viel, um dich zu beschäftigen – vermutlich auch deshalb, weil niemand wirklich die Zeit hatte, sich ständig mit dir zu beschäftigen.<br><br>Still bedeutet bei dir allerdings nicht schüchtern. Du hast nur nie verstanden, warum man jeden Gedanken sofort in den Raum werfen muss. Du hörst lieber erst einmal zu. Beobachtest. Meistens hast du längst begriffen, was eigentlich los ist, während andere noch darüber streiten, wer angefangen hat.<br><br>Dass du nicht bei jedem Streit mitmischst, bedeutet übrigens auch nicht, dass du keine Meinung hast. Davon besitzt du durchaus genug. Du suchst dir nur aus, wann du sie äußerst. Und wenn es so weit ist, kann ein ruhiger Satz von dir unangenehmer sitzen als zehn Minuten Geschrei. Du brauchst Rückzug bis heute. Zu viele Menschen, zu viel Drama oder einfach zu viel von allem und irgendwann bist du weg.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">31 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Kaya Scodelario?</div></div></div></div></div><div class="lore-character lore-character-reverse"><div class="lore-character-image lore-img-norian"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">gesucht</div><div class="lore-character-name">Norian Hamilton</div><div class="lore-character-text">Du bist das Nesthäkchen. Damit bist du zwar im selben Haus, aber irgendwie trotzdem in einer etwas anderen Familie großgeworden als deine älteren Geschwister. Die Nachbarschaft war noch dieselbe, das Geld genauso knapp und eure Eltern nicht plötzlich zuverlässiger geworden. Du hattest allerdings etwas, das die Älteren in deinem Alter nicht hatten: sie.<br><br>Als du klein warst, waren Becca und Lip bereits Jugendliche. Alt genug jedenfalls, um Aufgaben zu übernehmen, die eigentlich nie ihre hätten sein sollen. Sie holten dich irgendwo ab, machten dir etwas zu essen, halfen dir bei Dingen und hatten ein Auge darauf, dass du nicht vollkommen untergingst. Für dich war das vermutlich lange völlig normal. Andere Kinder hatten Eltern, die sich kümmerten. Du hattest eben zusätzlich eine ganze Handvoll älterer Geschwister, von denen sich erstaunlicherweise meistens irgendeines zuständig fühlte.<br><br>Vielleicht bist du deshalb ein bisschen unbeschwerter geworden als sie. Du kennst das Chaos bei euch, aber du musstest ihm nie ganz so allein gegenüberstehen. Irgendjemand war schließlich fast immer da. Das hat dich offen, ziemlich unkompliziert und womöglich auch ein kleines bisschen verwöhnt gemacht. Nicht im klassischen Sinne – dafür war bei euch ohnehin kein Geld da. Aber du bist durchaus daran gewöhnt, dass sich jemand kümmert und du besitzt ein gewisses Talent dafür, diesen Umstand zu deinem Vorteil zu nutzen.<br><br>Du kannst charmant sein, dich aus Dingen herausreden und weißt ziemlich genau, wie weit du bei deinen Geschwistern gehen kannst. Meistens zumindest. Dass du dabei gelegentlich unterschätzt wirst, stört dich vermutlich weniger, als es sollte. Manchmal ist es schließlich ausgesprochen praktisch, wenn alle anderen noch das Nesthäkchen in dir sehen. Denn längst bist du keines mehr. Vielleicht ist genau das inzwischen das Problem. Deine Geschwister erinnern sich noch ziemlich gut an den kleinen Jungen, den sie irgendwo abholen, füttern oder aus irgendeinem Blödsinn ziehen mussten. Du dagegen möchtest nicht für den Rest deines Lebens der Kleine sein, auf den alle ein Auge haben. Auch wenn du zugeben musst, dass es gelegentlich ganz praktisch ist.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">28 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Tanner Buchanan?</div></div></div></div></div><div class="lore-character"><div class="lore-character-image lore-img-philip"></div><div class="lore-character-content"><div class="lore-character-label">suchend</div><div class="lore-character-name">Philip Hamilton</div><div class="lore-character-text">Und dann wäre da natürlich noch Lip. Eigentlich Philip – wobei es Phillip werden sollte, aber euer Vater war bei der Anmeldung offenbar nicht mehr ganz auf der Höhe und hat kurzerhand einen Buchstaben vergessen. Inzwischen ist Lip einundvierzig und vermutlich deutlich unspektakulärer, als seine Vergangenheit vermuten lässt. Er arbeitet im Customer Support, lebt noch immer in Chicago und hat sich ein Leben aufgebaut, das erstaunlich gewöhnlich daherkommt. Für ihn ist das durchaus etwas Gutes. Nach allem, was hinter ihm liegt, hat er ziemlich bescheidene Vorstellungen von Luxus entwickelt.<br><br>Dass er einiges gegen die Wand gefahren hat, muss dabei niemand schönreden. Lip war abhängig, hat Menschen enttäuscht und euch vermutlich mehr schlaflose Nächte beschert, als ihm heute lieb sein kann. Er weiß das. Nur möchte er deshalb nicht für den Rest seines Lebens der ehemalige Junkie der Familie sein. Genauso wenig, wie Becca ausschließlich die Ersatzmutter und Norian mit fünfzig noch das Nesthäkchen sein sollte. Vergangenheit erklärt schließlich einiges. Sie muss nur nicht zwangsläufig alles bestimmen, was danach kommt.<br><br>Grundsätzlich ist er ein ziemlich umgänglicher Mensch. Er braucht nicht besonders viel, um zufrieden zu sein, kann wunderbar über sich selbst lachen und nimmt vieles erst einmal leichter, als es vielleicht vernünftig wäre. Dabei gehört er zu den Menschen, die man nur schwer nicht mögen kann. Nicht weil er sich besondere Mühe geben würde, anderen zu gefallen. Lip ist einfach herzlich. Er hört zu, merkt sich irgendwelche beiläufig erwähnten Kleinigkeiten und hilft meistens schon, bevor daraus eine große Sache gemacht werden muss. Viel Aufsehen macht er darum nicht. Wahrscheinlich würde er ohnehin behaupten, dass das doch selbstverständlich sei.<br><br>Ein bisschen Schalk hat er sich trotz allem bewahrt. Vielleicht sogar erstaunlich viel davon. Beispielsweise kann Lip in Gesellschaft mitten im Supermarkt anfangen vollkommen überzeugt zu irgendeinem furchtbaren Popsong zu lipsyncen. Fremde Blicke stören ihn dabei herzlich wenig. Würde man ihn darauf hinweisen, dass er ein erwachsener Mann von einundvierzig Jahren ist, wäre seine Reaktion vermutlich vor allem die Frage, was genau das jetzt damit zu tun haben soll.<br><br>Überhaupt steckt in ihm noch immer etwas angenehm Unbekümmertes. Lip kann albern sein, Blödsinn machen und sich ehrlich über Kleinigkeiten freuen. Das bedeutet allerdings nicht, dass er oberflächlich durchs Leben geht. Eher im Gegenteil. Hinter all der Leichtigkeit steckt ein Mann mit einer ziemlich intensiven Gefühlswelt. Er liebt stark, hängt an Menschen und nimmt sich Dinge häufiger zu Herzen, als man ihm ansieht.</div><div class="lore-facts lore-facts-two"><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-diamond"></div></div><div class="lore-fact-title">Alter</div><div class="lore-fact-value">41 Jahre</div></div><div class="lore-fact"><div class="lore-fact-icon"><div class="lore-icon-avatar"></div></div><div class="lore-fact-title">Avatar</div><div class="lore-fact-value">Adam Brody</div></div></div></div></div><div class="lore-final"><div class="lore-final-box"><div class="lore-final-title">Schlussworte</div><div class="lore-final-line"></div><div class="lore-final-text">Manchmal braucht es einen zweiten Versuch. Oder einen dritten. Vielleicht auch einen vierten. Bei den Hamiltons hat irgendwann ohnehin niemand mehr mitgezählt. Aber wer weiß – vielleicht ist genau jetzt der Moment gekommen, diesem chaotischen Haufen ein bisschen Leben einzuhauchen.<br><br />
Gestatten: Lore, Spielerin meines altgeliebten Lips. Alter Charakter, einmal entstaubt, neu eingekleidet und inzwischen sogar erstaunlich erwachsen. Zumindest auf dem Papier. Nach einigen Jahren in der Schublade darf er nun noch einmal losziehen und herausfinden, ob dieses ominöse Glück, von dem immer alle reden, vielleicht doch irgendwo für ihn herumliegt. Und weil allein glücklich werden irgendwie langweilig wäre, würde er sich vermutlich ziemlich darüber freuen, wenn seine Geschwister ebenfalls wieder in sein Leben stolpern. Freiwillig oder anderweitig.<br><br />
Die Voraussetzungen dafür waren schließlich schon immer hervorragend. Abwesende Mutter, alkoholkranker Vater, sechs Geschwister und ein Kontostand, bei dem selbst die berühmte Kirchenmaus vermutlich mitleidig ein paar Dollar dagelassen hätte. Aufgewachsen in der South Side Chicagos hatten die Hamiltons also reichlich Gelegenheit, zu merken, dass das Leben selten nach Plan läuft. Spuren hat das natürlich hinterlassen. Manche ziemlich offensichtlich, andere haben sich irgendwo unter Humor, Kontrollzwang oder einer großen Klappe versteckt.<br><br />
Genau deshalb sollen die Beschreibungen oben aber keine fertig geschnürten Charakterpakete sein. Die Grundidee und ein paar Eckpunkte stehen, alles dazwischen darf und soll mit eigenen Ideen gefüllt werden. Mir ist wichtig, dass jedes Geschwisterkind auch abseits der Familie ein eigenes Leben besitzt. Eigene Freunde, Beziehungen, Probleme, Ziele, schlechte Entscheidungen und gern auch Dinge, von denen der Rest der Hamiltons besser niemals erfahren sollte. Ihr sollt miteinander spielen können – aber nicht aufeinander angewiesen sein, damit eure Charaktere funktionieren.<br><br />
Auch bei Beruf, Lebenslauf und allem, was in den vergangenen Jahren passiert ist, gibt es entsprechend viel Spielraum. Solange Herkunft, Alter und ein gewisses Maß an Realismus berücksichtigt werden, dürft ihr euch austoben. Aus dem Kind, das damals mit fünf Dollar in der Tasche durch die South Side gelaufen ist, sollte vielleicht nicht unbedingt mit 23 der milliardenschwere Erbe eines Schweizer Bankimperiums geworden sein. Aber ich denke, wir verstehen uns. ;)<br><br />
Die genannten Avatare sind ebenfalls eher ein freundlicher Vorschlag als in Stein gemeißeltes Gesetz. Mit einer klitzekleinen Absprache lässt sich daran also problemlos rütteln. ♥<br><br />
Was ich am Ende eigentlich suche? Keine sechs Statisten für Lips Familienalbum, sondern sechs eigenständige Charaktere, die zufällig denselben ziemlich verkorksten Stammbaum teilen. Sie dürfen sich lieben, sich streiten, sich wochenlang nicht melden und trotzdem nachts um drei ans Telefon gehen. Eben Geschwister.<br><br />
Hamiltons halt. Irgendwer muss den Laden schließlich am Laufen halten.<br><br />
Bei Interesse kannst du gern ins Gesuch steppen oder mit mit via Discord Kontakt aufnehmen: lore.wanderer<br><br />
Liebe Grüße, Lore</div></div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Everyday I wanna prove there's nothing I won't do for you]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=756</link>
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 00:25:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=250">Desmond Shrike</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=756</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://db.onlinewebfonts.com/c/160f151bb5c24f63117344faa604d58b?family=Nexa+W01+Heavy" rel="stylesheet"><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Bebas+Neue&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Poppins:wght@300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">:root{--rmns-bg:#817671;--rmns-sidebar:#675c57;--rmns-box:#d9d6d3;--rmns-text-light:#d8d4d1;--rmns-text-dark:#5d5553;--rmns-heading:#675c57;--rmns-border:#dbd7d2;--rmns-pill:#817671;--rmns-button-bg:#d9d6d3;--rmns-button-text:#675c57;--rmns-overlay:#817671}.rmnscontainer,.rmnscontainer *{box-sizing:border-box}.rmnscontainer *{float:none!important;max-width:100%}.rmnscontainer{width:600px;max-width:600px;margin:0 auto;background:var(--rmns-bg);overflow:hidden;font-family:"Poppins",sans-serif;color:var(--rmns-text-light)}.rmnsheader{position:relative;width:100%;height:260px;overflow:hidden}.rmnsheader img{width:100%;height:100%;object-fit:cover;display:block}.rmnsheader:after{content:"";position:absolute;inset:0;background:linear-gradient(to bottom,rgba(0,0,0,0) 40%,var(--rmns-overlay) 99%)}.rmnsheadertitle{position:absolute;bottom:15px;left:30px;font-family:"Nexa W01 Heavy",sans-serif;font-size:32px;color:var(--rmns-box);letter-spacing:-1px;z-index:2;top:210px}.rmnsinner{display:flex;gap:1px;padding:14px;align-items:stretch}.rmnsleft{flex:1 1 auto;min-width:0;background:var(--rmns-box);overflow:hidden}.rmnsbody{padding:20px 16px}.rmnssectiontitle{font-size:22px;letter-spacing:-1;color:var(--rmns-heading);padding:12px 18px;margin:0 0 12px 0;margin-bottom:-31px;font-family:"Nexa W01 Heavy";text-transform: lowercase;}.rmnsp{margin:0;font-size:11.5px;line-height:1.75;color:var(--rmns-text-dark)}.rmnsp+.rmnsp{margin-top:10px}.rmnsright{flex:0 0 180px;width:180px;background:var(--rmns-sidebar);border:1px solid var(--rmns-border);padding:12px;display:flex;flex-direction:column;gap:10px}.rmnspills{background:var(--rmns-pill);padding:10px 12px;text-align:center;font-size:12px;letter-spacing:.8px;text-transform:uppercase;color:var(--rmns-box);font-weight:600}.rmnsblock{background:var(--rmns-box);overflow:hidden;margin-bottom:-25px}.rmnsblockhead{padding:9px 10px 7px;font-size:11.5px;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;font-weight:600;color:var(--rmns-heading)}.rmnsdivider{height:1px;background:rgba(70,55,45,.12);margin:0 10px 8px}.rmnsblockbody{padding:0 10px 10px;font-size:10px;line-height:1.5;color:var(--rmns-text-dark)}.rmnsbtn{display:inline-flex;align-items:center;padding:10px 14px;background:var(--rmns-button-bg);color:var(--rmns-button-text);font-size:24px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;text-decoration:none;font-family:"Bebas Neue",sans-serif;text-align:center;padding-left:25px;padding-right:26px; padding-left: 25px; padding-right: 22px; margin-left: 8px;}.rmnscontainer a.rmnsbtn,.rmnscontainer a.rmnsbtn:visited{color:var(--rmns-button-text)!important;background:var(--rmns-button-bg)!important;text-decoration:none!important}</style><br />
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<div class="rmnscontainer">
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<div class="rmnsheader">
<img src="https://allthatremains.de/images/themes/echoes/footer.jpg" alt=""><br />
<div class="rmnsheadertitle">nothing I won't do for you</div>
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<div class="rmnssectiontitle">Suchender: Desmond Shrike</div>
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<p class="rmnsp">
Desmond Shrike ist <b>51 Jahre alt</b> und die Ruhe in Person, meinstens. Als <b>stellvertretender Schulleiter</b> der High School in Long Grove und Lehrer für Geschichte sowie Gebärdensprache, ist er der klassische, strenge Pädagoge. Wer ihn kennt, weiß jedoch, dass unter der harten Schale ein zutiefst verlässlicher, humorvoller und beschützender Familienvater steckt. Er stammt aus einem bodenständigen Elternhaus, durchlebte als junger Erwachsener aber schwere Zeiten. Desmond ist <b>Alkoholiker</b>, aber seit fast drei Jahrzehnten <i>trocken</i>. Dass er genesener Süchtiger ist, hängt er ebenso wenig an die große Glocke wie die Tatsache, dass er und seine <b>Ehefrau Lynn</b> seit vielen Jahren eine <b>offene Ehe</b> mit klaren Regeln führen. Dadurch hatte er die Chance auch mit Mitte 30 noch etwas neues über sich selbst zu lernen: Er ist pansexuell. Ihr Konzept funktioniert gut, aber an erster Stelle steht immer die Familie.<br />
Die Shrikes bewohnen ein großes Haus in Long Grove. Neben den adoptierten Kindern nehmen sie auch regelmäßig Pflegekinder auf. Dabei gibt es aber auch keine zwei Klassen für das Paar: Wer unter seinem Dach lebt, gehört zur Familie. Als Vater holt Desmond dich nachts um drei ohne große Worte ab, durchschaut Ausreden sofort und ist ein absoluter <b>Fels in der Brandung</b> - solange man ehrlich zu ihm ist. Er hat jahrelange Erfahrung als (Pflege-)Vater und Lehrer, aber am Ende des Tages ist er auch nur ein Mensch und lässt sich hin und wieder provozieren, wenn man Grenzen austestet. Wenn er dann etwas zu hart auf den Tisch haut oder doch mal laut wird, kann er sich allerdings auch entschuldigen und seine Fehler einräumen.<br />
</p>
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<div class="rmnssectiontitle">Gesuchte: Mick Shrike</div>
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<p class="rmnsp">
<b>Michaela "Mick" Shrike</b> ist <b>27 Jahre alt</b>. Ursprünglich kam sie im Alter von neun Jahren aus sehr schwierigen Verhältnissen als Pflegekind zu Lynn und Desmond, wo sie sich schnell einlebte. Die Situation im Kontakt mit ihrer Herkunftsfamilie spitzte sich Jahre später nochmal zu, als Mick in die Pubertät kam: Sie ist ein transexuell und das hatte sich bereits in ihrer Kindheit gezeigt, doch als die Pubertät einsetzte und medizinische Schritte wie Pubertätsblocker relevant wurden, verweigerten die leiblichen Eltern jegliche geschlechtsaffirmierende Versorgung. Es folgte ein langer, komplizierter Kampf um die Gesundheitsfürsorge, bis Desmond und Lynn sie endlich so unterstützen konnten, wie sie es verdiente. Im Alter von vierzehn Jahren wurde Mick schließlich offiziell von ihnen <b>adoptiert</b>, nachdem ihre leibliche Mutter nach dem Tod ihres Vaters in die Adoption einwilligte. Mick ist eine unfassbar starke, mutige und intelligente junge Frau. Wer sie und Desmond zusammen erlebt, merkt sofort, woher sie ihren Dickkopf hat: Die beiden können sich in ihrer Sturheit absolut ebenbürtig gegenüberstehen. Ihr Verhältnis zu ihrem Vater ist tief, von gegenseitigem Respekt geprägt und grundehrlich. <br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Hunter Schafer<br />
</p>
<br />
<div class="rmnssectiontitle">Gesuchte: Akani Shrike</div>
<br />
<p class="rmnsp">
<b>Akani Shrike</b> ist <b>23 Jahre alt</b> und kam im Alter von vier Jahren zu Lynn und Desmond. Mit drei hatte sie eine schwere Meningitis überlebt, verlor dadurch jedoch ihr Gehör. In ihren ersten Jahren bei den Shrikes verlief die Verständigung im Haus hauptsächlich über Gebärdensprache (ASL). Im Alter von acht Jahren erhielt Akani schließlich ein <b>Cochlea-Implantat</b> und lernte das Sprechen vollkommen neu. Ein Jahr später wurde sie von Lynn und Desmond offiziell <b>adoptiert</b>. Dass Akani früher einmal gehörlos war, merkt man ihr heute im Alltag kaum noch an - außer vielleicht daran, dass sie absolute Stille wie kaum jemand sonst genießen kann, wenn sie ihr Implantat ausschaltet. Ansonsten ist sie das genaue Gegenteil von leise: aufgedreht, extrovertiert und ein echter <b>Wirbelwind</b>, der Leben in die Bude bringt. Zu Desmond hat sie eine ganz besondere, eigene Verbindung: Da er als ASL-Lehrer immer noch in Übung ist, nutzen die beiden Gebärdensprache bis heute als ihre persönliche "Geheimsprache" am Esstisch, wenn der Rest der Familie mal wieder nur Bahnhof versteht.<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Whitney Peak<br />
</p>
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<div class="rmnssectiontitle">Gesuchter: Liam Shrike</div>
<br />
<p class="rmnsp">
<b>Liam Shrike</b> ist <b>20 Jahre alt</b> und kam unmittelbar nach seiner Geburt direkt aus dem Krankenhaus zu Lynn und Desmond. Was ursprünglich als reine Pflege vorgesehen war, entwickelte sich schnell anders: Nach nicht einmal zwei Jahren wurde er offiziell <b>adoptiert</b>. <br />
Liam war als Säugling wohl die größte Herausforderung für das Paar - er kam mit <b>HIV</b>, einer ausgeprägten Trinkschwäche und einem <b>fetalen Entzugssyndrom</b> auf die Welt. In den ersten Monaten schrie er beinahe ununterbrochen, litt unter ständiger Reizüberflutung und verlangte dem Paar alles ab. Aus dieser extrem intensiven Anfangszeit ist eine ganz besondere Vater-Sohn-Bindung entstanden. Desmond ließ sich damals für mehrere Wochen von der Arbeit freistellen, um rund um die Uhr für den Säugling da zu sein. Beruhigen ließ sich der kleine Liam in dieser Zeit meist nur dann, wenn er direkt auf Desmonds Brust lag oder fest in den Armen von Lynn schlummerte. Sämtliche Mühen, schlaflosen Nächte und Sorgen haben sich gelohnt: Aus dem kleinen, schwachen Baby von damals ist ein beeindruckender, junger Mann geworden, auf den Desmond unendlich stolz ist. Liam lebt nach wie vor im Familienanwesen in Long Grove. Wie für alle anderen im Haus gilt auch für ihn die wichtigste Regel des Hauses: Es ist ein striktes <b>"Sober House"</b>, ohne jeglichen Alkohol oder Drogen. Diese Regel existiert zwar wegen Desmond, aber auch Liam muss aufpassen. Dadurch, dass er während der Schwangerschaft durch den Drogenkonsum seiner Mutter bereits vor der Geburt körperlich abhängig war, bedeutet, dass er selbst ein erhöhtes Risiko hat, eine Substanzgebrauchsstörung zu entwickeln. Desmond war schon früh wichtig, dass Liam das versteht und seine Entscheidungen hoffentlich dementsprechend trifft - denn er hat nie geglaubt, dass er seine Kinder kontrollieren könnte und das wollte er auch nie.<br />
<i>*Liam hat auch Anschluss an den Arzt, der ihn seit Jahren behandelt und in regelmäßigen Abständen sehen muss für die Medikation und den Check der Viruslast<br />
+ Und ich glaube man merkt schon, dass Liam so ein Charakter ist, der in die eine oder die andere Richtung kippen kann. Ich bin da völlig offen aka für jedes Drama oder auch jede Harmonie zu haben.</i><br />
</p>
<br />
<div class="rmnssectiontitle">Gesuchte/r: ???</div>
<br />
<p class="rmnsp">
Die oben vorgestellten Charaktere sind in erster Linie Vorschläge, um einen Eindruck von den Dynamiken in der Familie Shrike zu geben. Nichts davon ist in Stein gemeißelt. Bei Liam habe ich zwar schon etwas klarere Vorstellungen bezüglich seiner Vorgeschichte, aber auch hier gibt es Spielraum: Sein Alter kann beispielsweise variabel zwischen 16 und 22 Jahren liegen. <br />
Allgemein gilt für die Alterslogik in der Familie: Adoptivkinder, die bereits als Säuglinge zu Lynn und Desmond kamen, können maximal <b>24 Jahre alt</b> sein. Sollte ein Charakter älter sein, wäre er eben in einem entsprechend höheren Alter als Pflegekind in die Familie gekommen.<br />
<b>Du hast eigene Ideen?</b> Grundsätzlich sind auch komplett andere oder zusätzliche (Pflege-)Kinder herzlich willkommen! Wenn du eine eigene Charakteridee hast, die in diese bunte Großfamilie passen könnte, sprich mich einfach an. Ich bin flexibel, freue mich über kreativer Input und bin sicher, dass wir das gemeinsam gut integriert bekommen. <br />
Grundsätzlich peile ich so 4-7 Kinder an, die von Desmond und Lynn adoptiert wurden. <br />
</p>
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<div class="rmnssectiontitle">Sonstiges</div>
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<p class="rmnsp">
Über Desmond hinaus gibt es auch weiteren bespielten familiären Anschluss am Board. Es gibt eine Pflegetochter, die als Teenager wenige Monate in der Familie gelebt hat. Dann aus Sicht der Kinder: Einen Cousin väterlicherseits, einen Cousin mütterlicherseits. Außerdem wird Demonds Cousin bespielt, der ist aber nicht so der Familienmensch - aber es gibt ihn! <br />
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<img src="https://i.ibb.co/XZVjBxTx/platzhalter.gif" style="border-radius:80px;transform:translate(0px,-140px);margin-bottom:-165px;"><br />
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<div class="rmnspills"></div>
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<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Beziehung</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Adoptiv- und Pflegkinder</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Alter</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">ca. 16–32 Jahre alt</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Ort</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Chicago & Long Grove</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Avatar</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">frei (ggf. Vorschläge im Text)</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Trigger</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Alkoholsucht (Desmond), Transsexuelle Identität / Konflikt bzgl. geschlechtsaffimierender Behandlung (Mick),  schwere Krankheit im Kindesalter & Gehörlosigkeit (Akani), HIV, Fetales Entzugssyndrom (Liam)</div>
</div>
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<div style="margin-top:auto">
<a class="rmnsbtn" href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zum board</a><br />
</div>
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</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://db.onlinewebfonts.com/c/160f151bb5c24f63117344faa604d58b?family=Nexa+W01+Heavy" rel="stylesheet"><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Bebas+Neue&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Poppins:wght@300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">:root{--rmns-bg:#817671;--rmns-sidebar:#675c57;--rmns-box:#d9d6d3;--rmns-text-light:#d8d4d1;--rmns-text-dark:#5d5553;--rmns-heading:#675c57;--rmns-border:#dbd7d2;--rmns-pill:#817671;--rmns-button-bg:#d9d6d3;--rmns-button-text:#675c57;--rmns-overlay:#817671}.rmnscontainer,.rmnscontainer *{box-sizing:border-box}.rmnscontainer *{float:none!important;max-width:100%}.rmnscontainer{width:600px;max-width:600px;margin:0 auto;background:var(--rmns-bg);overflow:hidden;font-family:"Poppins",sans-serif;color:var(--rmns-text-light)}.rmnsheader{position:relative;width:100%;height:260px;overflow:hidden}.rmnsheader img{width:100%;height:100%;object-fit:cover;display:block}.rmnsheader:after{content:"";position:absolute;inset:0;background:linear-gradient(to bottom,rgba(0,0,0,0) 40%,var(--rmns-overlay) 99%)}.rmnsheadertitle{position:absolute;bottom:15px;left:30px;font-family:"Nexa W01 Heavy",sans-serif;font-size:32px;color:var(--rmns-box);letter-spacing:-1px;z-index:2;top:210px}.rmnsinner{display:flex;gap:1px;padding:14px;align-items:stretch}.rmnsleft{flex:1 1 auto;min-width:0;background:var(--rmns-box);overflow:hidden}.rmnsbody{padding:20px 16px}.rmnssectiontitle{font-size:22px;letter-spacing:-1;color:var(--rmns-heading);padding:12px 18px;margin:0 0 12px 0;margin-bottom:-31px;font-family:"Nexa W01 Heavy";text-transform: lowercase;}.rmnsp{margin:0;font-size:11.5px;line-height:1.75;color:var(--rmns-text-dark)}.rmnsp+.rmnsp{margin-top:10px}.rmnsright{flex:0 0 180px;width:180px;background:var(--rmns-sidebar);border:1px solid var(--rmns-border);padding:12px;display:flex;flex-direction:column;gap:10px}.rmnspills{background:var(--rmns-pill);padding:10px 12px;text-align:center;font-size:12px;letter-spacing:.8px;text-transform:uppercase;color:var(--rmns-box);font-weight:600}.rmnsblock{background:var(--rmns-box);overflow:hidden;margin-bottom:-25px}.rmnsblockhead{padding:9px 10px 7px;font-size:11.5px;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;font-weight:600;color:var(--rmns-heading)}.rmnsdivider{height:1px;background:rgba(70,55,45,.12);margin:0 10px 8px}.rmnsblockbody{padding:0 10px 10px;font-size:10px;line-height:1.5;color:var(--rmns-text-dark)}.rmnsbtn{display:inline-flex;align-items:center;padding:10px 14px;background:var(--rmns-button-bg);color:var(--rmns-button-text);font-size:24px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;text-decoration:none;font-family:"Bebas Neue",sans-serif;text-align:center;padding-left:25px;padding-right:26px; padding-left: 25px; padding-right: 22px; margin-left: 8px;}.rmnscontainer a.rmnsbtn,.rmnscontainer a.rmnsbtn:visited{color:var(--rmns-button-text)!important;background:var(--rmns-button-bg)!important;text-decoration:none!important}</style><br />
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<div class="rmnscontainer">
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<div class="rmnsheader">
<img src="https://allthatremains.de/images/themes/echoes/footer.jpg" alt=""><br />
<div class="rmnsheadertitle">nothing I won't do for you</div>
</div>
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<div class="rmnsinner">
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<div class="rmnsleft">
<div class="rmnsbody">
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<div class="rmnssectiontitle">Suchender: Desmond Shrike</div>
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<p class="rmnsp">
Desmond Shrike ist <b>51 Jahre alt</b> und die Ruhe in Person, meinstens. Als <b>stellvertretender Schulleiter</b> der High School in Long Grove und Lehrer für Geschichte sowie Gebärdensprache, ist er der klassische, strenge Pädagoge. Wer ihn kennt, weiß jedoch, dass unter der harten Schale ein zutiefst verlässlicher, humorvoller und beschützender Familienvater steckt. Er stammt aus einem bodenständigen Elternhaus, durchlebte als junger Erwachsener aber schwere Zeiten. Desmond ist <b>Alkoholiker</b>, aber seit fast drei Jahrzehnten <i>trocken</i>. Dass er genesener Süchtiger ist, hängt er ebenso wenig an die große Glocke wie die Tatsache, dass er und seine <b>Ehefrau Lynn</b> seit vielen Jahren eine <b>offene Ehe</b> mit klaren Regeln führen. Dadurch hatte er die Chance auch mit Mitte 30 noch etwas neues über sich selbst zu lernen: Er ist pansexuell. Ihr Konzept funktioniert gut, aber an erster Stelle steht immer die Familie.<br />
Die Shrikes bewohnen ein großes Haus in Long Grove. Neben den adoptierten Kindern nehmen sie auch regelmäßig Pflegekinder auf. Dabei gibt es aber auch keine zwei Klassen für das Paar: Wer unter seinem Dach lebt, gehört zur Familie. Als Vater holt Desmond dich nachts um drei ohne große Worte ab, durchschaut Ausreden sofort und ist ein absoluter <b>Fels in der Brandung</b> - solange man ehrlich zu ihm ist. Er hat jahrelange Erfahrung als (Pflege-)Vater und Lehrer, aber am Ende des Tages ist er auch nur ein Mensch und lässt sich hin und wieder provozieren, wenn man Grenzen austestet. Wenn er dann etwas zu hart auf den Tisch haut oder doch mal laut wird, kann er sich allerdings auch entschuldigen und seine Fehler einräumen.<br />
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<div class="rmnssectiontitle">Gesuchte: Mick Shrike</div>
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<p class="rmnsp">
<b>Michaela "Mick" Shrike</b> ist <b>27 Jahre alt</b>. Ursprünglich kam sie im Alter von neun Jahren aus sehr schwierigen Verhältnissen als Pflegekind zu Lynn und Desmond, wo sie sich schnell einlebte. Die Situation im Kontakt mit ihrer Herkunftsfamilie spitzte sich Jahre später nochmal zu, als Mick in die Pubertät kam: Sie ist ein transexuell und das hatte sich bereits in ihrer Kindheit gezeigt, doch als die Pubertät einsetzte und medizinische Schritte wie Pubertätsblocker relevant wurden, verweigerten die leiblichen Eltern jegliche geschlechtsaffirmierende Versorgung. Es folgte ein langer, komplizierter Kampf um die Gesundheitsfürsorge, bis Desmond und Lynn sie endlich so unterstützen konnten, wie sie es verdiente. Im Alter von vierzehn Jahren wurde Mick schließlich offiziell von ihnen <b>adoptiert</b>, nachdem ihre leibliche Mutter nach dem Tod ihres Vaters in die Adoption einwilligte. Mick ist eine unfassbar starke, mutige und intelligente junge Frau. Wer sie und Desmond zusammen erlebt, merkt sofort, woher sie ihren Dickkopf hat: Die beiden können sich in ihrer Sturheit absolut ebenbürtig gegenüberstehen. Ihr Verhältnis zu ihrem Vater ist tief, von gegenseitigem Respekt geprägt und grundehrlich. <br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Hunter Schafer<br />
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<div class="rmnssectiontitle">Gesuchte: Akani Shrike</div>
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<b>Akani Shrike</b> ist <b>23 Jahre alt</b> und kam im Alter von vier Jahren zu Lynn und Desmond. Mit drei hatte sie eine schwere Meningitis überlebt, verlor dadurch jedoch ihr Gehör. In ihren ersten Jahren bei den Shrikes verlief die Verständigung im Haus hauptsächlich über Gebärdensprache (ASL). Im Alter von acht Jahren erhielt Akani schließlich ein <b>Cochlea-Implantat</b> und lernte das Sprechen vollkommen neu. Ein Jahr später wurde sie von Lynn und Desmond offiziell <b>adoptiert</b>. Dass Akani früher einmal gehörlos war, merkt man ihr heute im Alltag kaum noch an - außer vielleicht daran, dass sie absolute Stille wie kaum jemand sonst genießen kann, wenn sie ihr Implantat ausschaltet. Ansonsten ist sie das genaue Gegenteil von leise: aufgedreht, extrovertiert und ein echter <b>Wirbelwind</b>, der Leben in die Bude bringt. Zu Desmond hat sie eine ganz besondere, eigene Verbindung: Da er als ASL-Lehrer immer noch in Übung ist, nutzen die beiden Gebärdensprache bis heute als ihre persönliche "Geheimsprache" am Esstisch, wenn der Rest der Familie mal wieder nur Bahnhof versteht.<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Whitney Peak<br />
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<div class="rmnssectiontitle">Gesuchter: Liam Shrike</div>
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<b>Liam Shrike</b> ist <b>20 Jahre alt</b> und kam unmittelbar nach seiner Geburt direkt aus dem Krankenhaus zu Lynn und Desmond. Was ursprünglich als reine Pflege vorgesehen war, entwickelte sich schnell anders: Nach nicht einmal zwei Jahren wurde er offiziell <b>adoptiert</b>. <br />
Liam war als Säugling wohl die größte Herausforderung für das Paar - er kam mit <b>HIV</b>, einer ausgeprägten Trinkschwäche und einem <b>fetalen Entzugssyndrom</b> auf die Welt. In den ersten Monaten schrie er beinahe ununterbrochen, litt unter ständiger Reizüberflutung und verlangte dem Paar alles ab. Aus dieser extrem intensiven Anfangszeit ist eine ganz besondere Vater-Sohn-Bindung entstanden. Desmond ließ sich damals für mehrere Wochen von der Arbeit freistellen, um rund um die Uhr für den Säugling da zu sein. Beruhigen ließ sich der kleine Liam in dieser Zeit meist nur dann, wenn er direkt auf Desmonds Brust lag oder fest in den Armen von Lynn schlummerte. Sämtliche Mühen, schlaflosen Nächte und Sorgen haben sich gelohnt: Aus dem kleinen, schwachen Baby von damals ist ein beeindruckender, junger Mann geworden, auf den Desmond unendlich stolz ist. Liam lebt nach wie vor im Familienanwesen in Long Grove. Wie für alle anderen im Haus gilt auch für ihn die wichtigste Regel des Hauses: Es ist ein striktes <b>"Sober House"</b>, ohne jeglichen Alkohol oder Drogen. Diese Regel existiert zwar wegen Desmond, aber auch Liam muss aufpassen. Dadurch, dass er während der Schwangerschaft durch den Drogenkonsum seiner Mutter bereits vor der Geburt körperlich abhängig war, bedeutet, dass er selbst ein erhöhtes Risiko hat, eine Substanzgebrauchsstörung zu entwickeln. Desmond war schon früh wichtig, dass Liam das versteht und seine Entscheidungen hoffentlich dementsprechend trifft - denn er hat nie geglaubt, dass er seine Kinder kontrollieren könnte und das wollte er auch nie.<br />
<i>*Liam hat auch Anschluss an den Arzt, der ihn seit Jahren behandelt und in regelmäßigen Abständen sehen muss für die Medikation und den Check der Viruslast<br />
+ Und ich glaube man merkt schon, dass Liam so ein Charakter ist, der in die eine oder die andere Richtung kippen kann. Ich bin da völlig offen aka für jedes Drama oder auch jede Harmonie zu haben.</i><br />
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<div class="rmnssectiontitle">Gesuchte/r: ???</div>
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Die oben vorgestellten Charaktere sind in erster Linie Vorschläge, um einen Eindruck von den Dynamiken in der Familie Shrike zu geben. Nichts davon ist in Stein gemeißelt. Bei Liam habe ich zwar schon etwas klarere Vorstellungen bezüglich seiner Vorgeschichte, aber auch hier gibt es Spielraum: Sein Alter kann beispielsweise variabel zwischen 16 und 22 Jahren liegen. <br />
Allgemein gilt für die Alterslogik in der Familie: Adoptivkinder, die bereits als Säuglinge zu Lynn und Desmond kamen, können maximal <b>24 Jahre alt</b> sein. Sollte ein Charakter älter sein, wäre er eben in einem entsprechend höheren Alter als Pflegekind in die Familie gekommen.<br />
<b>Du hast eigene Ideen?</b> Grundsätzlich sind auch komplett andere oder zusätzliche (Pflege-)Kinder herzlich willkommen! Wenn du eine eigene Charakteridee hast, die in diese bunte Großfamilie passen könnte, sprich mich einfach an. Ich bin flexibel, freue mich über kreativer Input und bin sicher, dass wir das gemeinsam gut integriert bekommen. <br />
Grundsätzlich peile ich so 4-7 Kinder an, die von Desmond und Lynn adoptiert wurden. <br />
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<div class="rmnssectiontitle">Sonstiges</div>
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Über Desmond hinaus gibt es auch weiteren bespielten familiären Anschluss am Board. Es gibt eine Pflegetochter, die als Teenager wenige Monate in der Familie gelebt hat. Dann aus Sicht der Kinder: Einen Cousin väterlicherseits, einen Cousin mütterlicherseits. Außerdem wird Demonds Cousin bespielt, der ist aber nicht so der Familienmensch - aber es gibt ihn! <br />
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<img src="https://i.ibb.co/XZVjBxTx/platzhalter.gif" style="border-radius:80px;transform:translate(0px,-140px);margin-bottom:-165px;"><br />
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<div class="rmnspills"></div>
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<div class="rmnsblockhead">Beziehung</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Adoptiv- und Pflegkinder</div>
</div>
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<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Alter</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">ca. 16–32 Jahre alt</div>
</div>
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<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Ort</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Chicago & Long Grove</div>
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<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Avatar</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">frei (ggf. Vorschläge im Text)</div>
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<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Trigger</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Alkoholsucht (Desmond), Transsexuelle Identität / Konflikt bzgl. geschlechtsaffimierender Behandlung (Mick),  schwere Krankheit im Kindesalter & Gehörlosigkeit (Akani), HIV, Fetales Entzugssyndrom (Liam)</div>
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<a class="rmnsbtn" href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zum board</a><br />
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[Chicago Orcas Swim Club]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=668</link>
			<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 19:33:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=163">Jules Hartley</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=668</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Poppins:wght@300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">:root{--orca-bg:#1688a6;--orca-dark:#062348;--orca-box:#ffffff;--orca-light:#f5fafc;--orca-pale:#e6f5f8;--orca-text:#25323b;--orca-muted:#647782;--orca-border:#d5eaf0;--orca-accent:#bce7f1}.orcawrap,.orcawrap *{box-sizing:border-box}.orcawrap *{float:none!important;max-width:100%}.orcawrap{width:599px;margin:0 auto;padding:14px;background:var(--orca-bg);font-family:'Poppins',Arial,sans-serif;color:var(--orca-text);overflow:hidden}.orcaheader{position:relative;width:100%;height:240px;overflow:hidden;background:var(--orca-dark);border-radius:12px;margin-bottom:14px}.orcaheader img{position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;object-fit:cover;z-index:0}.orcaheader:after{content:'';position:absolute;inset:0;background:linear-gradient(to bottom,rgba(0,0,0,0) 30%,rgba(6,35,72,.94) 100%);z-index:1}.orcaheadertitle{position:absolute;left:0px;right:0px;bottom:31px;z-index:2;font-size:29px;font-weight:700;line-height:1;color:#fff;letter-spacing:-1px;text-align:center}.orcaheadersub{position:absolute;left:0px;right:0px;bottom:11px;z-index:2;font-size:10px;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:var(--orca-accent);text-align:center}.orcabox{padding:20px;margin-bottom:14px;background:var(--orca-box);border-radius:12px}.orcasectiontitle{margin:0 0 12px;font-size:21px;line-height:1.1;font-weight:700;letter-spacing:-.5px;text-transform:lowercase;color:var(--orca-dark)}.orcap{margin:0;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:var(--orca-text)}.orcap+.orcap{margin-top:10px}.orcawrap strong{color:var(--orca-dark)}.orcatoggle{position:absolute;left:-9999px}.orcalabel{display:block;padding:17px 20px;margin-bottom:14px;background:var(--orca-box);border-left:7px solid var(--orca-dark);border-radius:12px;cursor:pointer;font-size:20px;font-weight:700;line-height:1.2;text-transform:lowercase;color:var(--orca-dark)}.orcalabel:after{content:'+';float:right!important;font-size:20px;font-weight:700;color:var(--orca-bg)}.orcatoggle:checked+.orcalabel{margin-bottom:0;background:var(--orca-dark);border-left-color:var(--orca-accent);border-radius:12px 12px 0 0;color:#fff}.orcatoggle:checked+.orcalabel:after{content:'–';color:var(--orca-accent)}.orcacontent{display:none;padding:18px;margin-bottom:14px;background:var(--orca-light);border-radius:0 0 12px 12px}.orcatoggle:checked+.orcalabel+.orcacontent{display:block}.orcagroup{padding:17px;margin-bottom:15px;background:var(--orca-box);border:1px solid var(--orca-border);border-radius:10px}.orcagroup:last-child{margin-bottom:0}.orcagrouptitle{margin:0 0 12px;font-size:18px;line-height:1.15;font-weight:700;color:var(--orca-dark)}.orcanote{padding:13px 15px;margin-bottom:12px;background:var(--orca-pale);border-left:5px solid var(--orca-bg);border-radius:7px;font-size:10.5px;line-height:1.65;color:var(--orca-text)}.orcanote ul{margin:0;padding-left:18px}.orcanote li{margin-bottom:4px}.orcaprofile{padding:11px 13px;margin-top:9px;background:var(--orca-light);border-left:4px solid var(--orca-bg);border-radius:6px}.orcaprofilegender{font-size:9px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:var(--orca-bg)}.orcaprofileevent{font-size:11px;font-weight:600;color:var(--orca-dark)}.orcaprofilenote{font-size:9.5px;color:var(--orca-muted)}.orcachar{display:flex;align-items:flex-start;gap:15px;padding:15px;margin-bottom:15px;background:var(--orca-box);border:1px solid var(--orca-border);border-radius:10px}.orcachar:last-child{margin-bottom:0}.orcacharimg{flex:0 0 110px;width:110px;height:165px;overflow:hidden;border-radius:8px;background:var(--orca-pale)}.orcacharimg img{display:block;width:110px;height:165px;object-fit:cover}.orcachartext{flex:1 1 auto;min-width:0}.orcastatus{display:inline-block;margin-bottom:7px;padding:4px 8px;background:var(--orca-bg);border-radius:20px;font-size:9px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#fff}.orcastatus.taken{background:var(--orca-dark)}.orcaname{font-size:18px;font-weight:700;line-height:1.15;color:var(--orca-dark)}.orcastatus.reserved{background:#8a989f}.orcaname{font-size:18px;font-weight:700;line-height:1.15;color:var(--orca-dark)}.orcarole{margin:4px 0 9px;font-size:10px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:var(--orca-bg)}.orcafc{margin-top:9px;padding-top:8px;border-top:1px solid var(--orca-border);font-size:10px;color:var(--orca-muted)}.orcafooter{padding:60px;background:var(--orca-dark);border-radius:12px;text-align:center;color:#fff}.orcafooter p{margin:0;font-size:11.5px;line-height:1.7;color:#fff}.orcafooter p+p{margin-top:10px}.orcafooter strong{color:var(--orca-accent); }<br />
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.orcabtn{display:block;width:180px;margin:18px auto 0;padding:11px 18px;background:#1688a6;color:#ffffff!important;border-radius:6px;font-family:"Bebas Neue",Arial,sans-serif;font-size:24px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-align:center;text-transform:uppercase;text-decoration:none!important}.orcawrap a.orcabtn,.orcawrap a.orcabtn:visited{background:#1688a6!important;color:#ffffff!important;text-decoration:none!important}</style><br />
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<div class="orcaheader"><img src="https://i.postimg.cc/RCXpfStN/Design-ohne-Titel-(7).png" alt="Chicago Orcas Swim Club"><div class="orcaheadertitle">Chicago Orcas Swim Club</div><div class="orcaheadersub">Professional Swimming · Chicago, Illinois</div></div>
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<div class="orcabox"><div class="orcasectiontitle">über die chicago orcas</div><p class="orcap">Die <strong>Chicago Orcas</strong> sind ein <strong>professioneller Wettkampfverein</strong> und einer der <strong>leistungsstärksten Schwimmstandorte</strong> der Region. Das Wassertraining findet in spezialisierten Leistungsgruppen statt und wird durch <strong>Krafttraining, Physiotherapie, sportmedizinische Betreuung und Ernährungsberatung</strong> ergänzt. Angeführt werden die Orcas von Head Coach Erin Walsh und einem professionellen Coaching- und Performance-Staff.</p><p class="orcap">Im Wettkampfschwimmen wird zwischen vier Schwimmstilen unterschieden: <strong>Freistil, Rücken, Brust und Schmetterling</strong>. Da sich Technik, Belastung und Renneinteilung je nach Stil und Streckenlänge unterscheiden, trainieren die Orcas in spezialisierten <strong>Performance Groups</strong>. Die Zuordnung richtet sich nach den Hauptdisziplinen und dem jeweiligen Trainingsprofil der Athlet:innen.</p></div>
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<input class="orcatoggle" type="checkbox" id="orca-groups"><label class="orcalabel" for="orca-groups">die performance groups im überblick</label><div class="orcacontent">
<div class="orcagroup"><div class="orcagrouptitle">Fly &amp; IM Performance Group</div><div class="orcanote"><ul><li>50, 100 und 200 Meter Schmetterling und 200 und 400 Meter Lagen</li><li>Schwerpunkt auf technisch anspruchsvolle Rennmodelle, Starts, Wenden, Tempo und saubere Technik unter Ermüdung.</li><li>Individuell angepasste Programme für Fly-Sprint, 200 Fly und Individual Medley.</li><br><i>Die Charaktere dienen nur als Orientierung, sie sind komplett frei gestaltbar.</i></ul></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">männlich</div><div class="orcaprofileevent">200 Fly / 100 Fly</div><div class="orcaprofilenote">Jules Hartley · Vergeben</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">männlich</div><div class="orcaprofileevent">100 Fly / 50 Fly</div><div class="orcaprofilenote">Micah Brooks · Vergeben</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">weiblich</div><div class="orcaprofileevent">100 Fly / 50 Fly</div><div class="orcaprofilenote">Teresa Pérez · vergeben</div></div>
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<span class="orcastatus">gesucht · frei</span><br />
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<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">männlich</div><div class="orcaprofileevent">200 IM / 400 IM</div><div class="orcaprofilenote">Adrian Garner · gesucht</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">weiblich</div><div class="orcaprofileevent">200 Fly / 400 IM</div><div class="orcaprofilenote">Tessa Morgan · gesucht</div></div>
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<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">weiblich</div><div class="orcaprofileevent">200 IM / 400 IM</div><div class="orcaprofilenote">Evelyn Ward · gesucht</div></div>
</div>
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<div class="orcagroup"><div class="orcagrouptitle">Sprint & Freestyle Performance Group</div><div class="orcanote"><ul><li>Schwerpunkt auf 50-, 100- und ausgewählten 200-Meter-Freistilstrecken.</li><li> Fokus auf Starts, Wenden, Unterwasserphasen, Explosivität und maximale Geschwindigkeit.</li></ul></div><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><br />
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich </div><div class="orcaprofileevent">50 Freistil / 100 Freistil</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">50 Freistil / 50 Rücken</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">100 Freistil / 200 Freistil</div></div>
</div>
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<div class="orcagroup"><div class="orcagrouptitle">Back &amp; Breast Performance Group</div><div class="orcanote"><ul><li>Spezialist:innen über 100 und 200 Meter Rücken beziehungsweise Brust.</li><li> Fokus auf Rhythmus, Wenden, Unterwasserphasen und präzise Renneinteilung.</li></ul></div><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><br />
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">100 Rücken / 200 Rücken</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">100 Brust / 200 Brust</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">200 Rücken / 200 IM</div></div>
</div>
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<div class="orcagroup"><div class="orcagrouptitle">Middle &amp; Long Distance Performance Group</div><div class="orcanote"><ul><li>Freistilstrecken von 200 bis 1500 Metern.</li><li>Umfangreiches und ausdauerorientiertes Training mit Fokus auf Belastungssteuerung, effiziente Technik und gleichmäßige Rennaufteilung.</li></ul></div><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><br />
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">200 Freistil / 400 Freistil</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">400 Freistil / 800 Freistil</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich</div><div class="orcaprofileevent">800 Freistil / 1500 Freistil</div></div><br><span class="orcastatus taken">vergeben</span><br />
<div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/0a/13/03/0a130391f3f0115f8701c7446681f09a.jpg" alt="Avery"></div><div class="orcachartext"><div class="orcaname">Avery Perkins, 23</div><div class="orcarole">800 Freestyle · 1500 Freestyle</div><p class="orcap">Avery gehört zu den ausdauerstärksten Langstreckenschwimmerinnen der Orcas. Wasser hat sie schon immer magisch angezogen und manchmal wirkt es, als hätte sie das Schwimmen vor dem Laufen gelernt. Den Spagat zwischen Leistungssport, Universität und ihrem Alltag als alleinerziehende Mutter bewältigt sie mit Perfektion. Es vergeht kein Tag ohne auf die Minute durchgetakteten Plan. </p>
<p class="orcap">
Vivi gibt es in nur zwei Zuständen: Entweder ist sie vollkommen fokussiert und organisiert oder alles bricht gleichzeitig über sie herein und sie ertrinkt im Chaos.</p><div class="orcafc"><strong>Faceclaim:</strong> Chloe Grace Moretz</div></div></div>
</div>
</div>
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<input class="orcatoggle" type="checkbox" id="orca-staff"><label class="orcalabel" for="orca-staff">coaching- &amp; performance staff</label><div class="orcacontent"><div class="orcanote">Die Charaktere dienen nur als Orientierung, sie sind komplett frei gestaltbar.</div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/6d/56/09/6d5609d8627f8e82824a336ce3bfa84a.jpg" alt="Erin Walsh"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Erin Walsh, 43</div><div class="orcarole">Head Coach</div><p class="orcap">Erin trägt die sportliche Gesamtverantwortung für die Orcas. Sie plant die Saison, entscheidet über Kaderplätze und Wettkampfmeldungen und koordiniert die verschiedenen Leistungsgruppen. Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und ist strategisch und direkt, ohne unnötig hart oder distanziert zu wirken.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Rebecca Ferguson, Carrie Coon</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/da/68/77/da6877c96fd14cd8863dafcfade6b8ca.jpg" alt="Rafael Hayes"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Rafael Hayes, 40</div><div class="orcarole">Assistant Coach · Fly & IM</div><p class="orcap">Rafael betreut die Butterfly- und Lagenschwimmer:innen. Er gilt als technisch sehr präzise, sieht auch kleinste Veränderungen im Bewegungsablauf und spricht meist knapp und sachlich. Sein trockener Humor zeigt sich vor allem innerhalb seiner eigenen Trainingsgruppe.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Theo James, Oliver Jackson-Cohen, Richard Madden</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/75/b2/9b/75b29b40cdcde8cd8c2ab39a6d723f64.jpg" alt="Marcus Foster"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus taken">vergeben</span><div class="orcaname">Marcus Foster, 37</div><div class="orcarole">Assistant Coach · Sprint & Freestyle</div><p class="orcap">Marcus ist für die Sprint- und Freistilgruppe zuständig. Sein Schwerpunkt liegt auf schnellen Starts, Unterwasserphasen, Wenden und maximaler Geschwindigkeit. Er ist lebhafter und zugänglicher als Walsh oder Hayes und bringt viel Energie an den Beckenrand, bleibt bei technischen Details jedoch konsequent.</p><div class="orcafc"><strong>Faceclaim:</strong> Jeremy Allen White</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/a0/c7/50/a0c750c95c59ed169a65decba55a7970.jpg" alt="Brooke Palmer"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Brooke Palmer, 39</div><div class="orcarole">Assistant Coach · Distance & Stroke Development</div><p class="orcap">Brooke arbeitet vor allem mit den Mittel- und Langstreckenschwimmer:innen, übernimmt stilübergreifende Technikarbeit und betreut außerdem die Back-&-Breast-Performance-Group. Ihr Fokus liegt auf Ausdauer, effizienter Bewegung und Belastungssteuerung. Sie gilt als geduldig, analytisch und nur schwer aus der Ruhe zu bringen.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Cobie Smulders, Yvonne Strahovski, Lauren Cohan</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/6b/7d/e1/6b7de1a9ddfc67ec0c6060f30c0ddd27.jpg" alt="Simone Reed"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus reserved">reserviert</span><div class="orcaname">Simone Reed, 37</div><div class="orcarole">Strength & Performance Coach</div><p class="orcap">Simone ist für Krafttraining, Athletik, Leistungsdiagnostik und übergreifende Belastungssteuerung zuständig. Für sie zählt das Zusammenspiel aus Wassertraining, zusätzlichem Sport, Studium oder Arbeit und Regeneration. Daten sind für sie wichtig, sie nimmt das Körpergefühl der Athlet:innen aber ebenso ernst.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Jurnee Smollett, Tessa Thompson, Nathalie Emmanuel</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/45/fe/6d/45fe6d42453d0c40b389319b0e5132ed.jpg" alt="Rachel Whitaker"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Rachel Whitaker, 40</div><div class="orcarole">Athletic Trainerin & Physiotherapeutin</div><p class="orcap">Dana ist bei akuten Beschwerden, leichten Verletzungen und körperlichen Warnzeichen die erste Anlaufstelle. Sie begleitet Trainingseinheiten und Wettkämpfe und stimmt notwendige Anpassungen mit den Coaches ab.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Hilarie Burton, Lizzy Caplan, Lauren Cohan, Alison Brie </div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/84/a5/dd/84a5dd6562cbbce2524181e485b5242b.jpg" alt="Lauren Beckett"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Lauren Beckett, 38</div><div class="orcarole">Sports Nutritionist</div><p class="orcap">Lauren entwickelt individuelle Ernährungspläne für Training, Wettkämpfe und Regeneration. Dabei berücksichtigt sie Energieverbrauch, Unverträglichkeiten, Gewichtsentwicklung und den tatsächlichen Alltag der Athlet:innen. Ihre Empfehlungen sind praktisch und flexibel.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Alison Brie, Mandy Moore, Emmy Rossum</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/bb/d7/99/bbd799090cd50b350ab8395b5409fe80.jpg" alt="Dr. Maya Lawson"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Dr. Maya Lawson, 45</div><div class="orcarole">Teamärztin</div><p class="orcap">Maya übernimmt medizinische Eingangsuntersuchungen, Diagnostik und Freigaben nach Verletzungen oder Erkrankungen. Im Trainingsalltag ist sie weniger präsent, wird jedoch bei komplexeren oder länger anhaltenden Beschwerden hinzugezogen. Sie ist ruhig, gründlich und souverän und lässt sich zu keinen vorschnellen Freigaben drängen.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Jennifer Connelly, Sarah Chalke, Keri Russell</div></div></div></div>
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<input class="orcatoggle" type="checkbox" id="orca-flyim"><label class="orcalabel" for="orca-flyim">fly &amp; im performance group</label><div class="orcacontent"><div class="orcanote">Die Charaktere dienen nur als Orientierung, sie sind komplett frei gestaltbar.</div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/4f/e8/8d/4fe88d85fc8fad5aa36b904387b644df.jpg" alt="Jules Hartley"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus taken">suchender · vergeben</span><div class="orcaname">Jules Hartley, 22</div><div class="orcarole">200 Fly · 100 Fly</div><p class="orcap">Jules ist das neueste Mitglied der Performance Group und wurde erst im April nach den Re-Tryouts in den Hauptkader der Chicago Orcas aufgenommen. Seine größte Stärke liegt in der Renneinteilung und darin, auf den letzten Metern noch einmal an Tempo zuzulegen. Seine Starts gehören dagegen zu den Bereichen, an denen er kontinuierlich arbeiten muss.</p><p class="orcap">Jules ist ehrgeizig bis verbissen und gibt sich selten mit einer guten Leistung zufrieden. Warnzeichen seines Körpers ignoriert er häufiger, als ihm guttut, weil er glaubt, dass sich jedes Problem mit genug Disziplin lösen lässt.</p><p class="orcap">Außerhalb des Beckens ist er aufmerksam und leicht für Blödsinn zu begeistern. Gleichzeitig zieht er sich zurück, sobald es um ihn selbst geht und Fragen zu persönlich werden. Meist beantwortet er sie mit einem Witz oder einer Gegenfrage.</p><div class="orcafc"><strong>Faceclaim:</strong> Harry Styles</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/f1/f8/2b/f1f82b74a26da5e9f2220d6280b04cc7.jpg" alt="Micah Brooks"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus taken">vergeben</span><div class="orcaname">Micah Brooks, 23</div><div class="orcarole">100 Fly · 50 Fly</div><p class="orcap">Micah ist ein Sprinter, der sich im Wasser dann am wohlsten fühlt, wenn ein Rennen von der ersten Sekunde an schnell ist. Seine größten Stärken liegen im Start und darin, früh Druck auf seine Gegner auszuüben. Außerhalb des Beckens ist Micah selbstbewusst, spontan und ausgesprochen konkurrenzorientiert.</p><p class="orcap">Mit Jules liefert er sich besonders über 100 Fly eine enge Konkurrenz. Die beiden bringen einander regelmäßig zu ihren besten Leistungen, machen aus harmlosen Trainingsserien jedoch ebenso zuverlässig unnötige Duelle und treffen gemeinsam nicht immer die klügsten Entscheidungen.</p><div class="orcafc"><strong>Faceclaim:</strong>Garrett Wareing</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/2d/c4/35/2dc43535c01c773fc3b036c96ec1cd0b.jpg" alt="Adrian Garner"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Adrian Garner, 25</div><div class="orcarole">200 IM · 400 IM</div><p class="orcap">Adrian ragt in keiner einzelnen Strecke heraus, sondern ist in allen vier Lagen konstant stark. Daher wirkt seine Leistung häufig weniger spektakulär, als sie tatsächlich ist. Er führt akribisch Buch über seine Zeiten, seinen Schlaf, seine Ernährung und seine Belastung.</p><p class="orcap">Außerhalb des Beckens spricht er wenig und wirkt auf neue Teammitglieder zunächst distanziert. Wenn man seinen Rat braucht, nimmt er sich jedoch Zeit und erklärt alles bis ins kleinste Detail.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> George MacKay, Fionn Whitehead, Ewan Mitchell</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/65/26/db/6526dbe4c765d18210ded74c5cf6edd9.jpg" alt="Tessa Morgan"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Tessa Morgan, 26</div><div class="orcarole">200 Fly · 400 IM</div><p class="orcap">Tessa ist die Älteste der Gruppe und so etwas wie die Gruppen-Mutti. Sie hat immer Snacks und Getränke dabei und stets im Blick, wessen Kreislauf einen Shake oder Proteinriegel vertragen könnte. Sie ist ruhig, aufmerksam und schwer aus der Fassung zu bringen, kann aber ausgesprochen direkt werden, wenn jemand sich selbst oder die Gruppe belügt.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Naomi Scott, Saoirse Ronan</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/76/1e/6b/761e6bce701e41d20d40a25b0d91a082.jpg" alt="Teresa Pérez"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus taken">gesucht · vergeben</span><div class="orcaname">Teresa Pérez, 24</div><div class="orcarole">100 Fly · 50 Fly</div><p class="orcap">Teresa ist Sprinterin aus Überzeugung und betrachtet alles über 100 Meter Schmetterling als persönliche Beleidigung. Sie ist explosiv, ehrgeizig und bringt frische Energie in die Gruppe. Ihre Kommentare sind schnell, ihr Konkurrenzdenken ebenso.</p><p class="orcap">Innerhalb der Gruppe könnte sie sowohl für Leichtigkeit als auch für Konflikte sorgen, weil sie Dinge häufig ausspricht, die andere lieber unausgesprochen lassen würden.</p><div class="orcafc"><strong>Faceclaim:</strong> Úrsula Corberó</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/236x/7f/7c/e8/7f7ce86f9ffec6c0da69778153387c19.jpg" alt="Evelyn Ward"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Evelyn Ward, 23</div><div class="orcarole">200 IM · 400 IM</div><p class="orcap">Evelyn wirkt im Training unscheinbar, schwimmt in Wettkämpfen aber regelmäßig Bestzeiten. Statt sich auf eine Lieblingslage zu konzentrieren, hat sie sich dazu entschieden, einfach alle vier zu perfektionieren.</p><p class="orcap">Sie hat einen trockenen, teilweise absurden Humor und kommentiert alles mit vollkommen ernster Miene, sodass man sich häufig nicht sicher sein kann, ob sie gerade einen Witz macht.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Millie Bobby Brown, Emily Carey, Kaitlyn Dever</div></div></div></div>
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<div class="orcafooter"><p> <strong>Herzlichen Glückwunsch! Du hast es bis hier geschafft. &#x2764</strong><br />
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   <p>Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, dir die <strong>Chicago Orcas</strong> anzuschauen. Vielleicht hat ja einer der Charaktere dein Interesse geweckt oder du hast Lust bekommen Teil dieses Teams zu werden.<br />
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  <p>  Auch wenn einige Charaktere bereits mehr ausgearbeitet sind als andere, verstehe sie bitte nicht als starre Vorgaben. Im Prinzip kann alles angepasst werden, Namen, Alter, Faceclaim, Geschlecht. Mir ist viel wichtiger, dass du am Ende einen Charakter spielst, auf den <strong>du</strong> langfristig Lust hast und mit dem du dich wohlfühlst.<br />
</p>
<br />
   <p> Ich würde mich riesig freuen, wenn nach und nach weitere Orcas ein Zuhause finden und aus den verschiedenen Charakteren ein lebendiges Team mit gemeinsamen Wettkämpfen, Freundschaften, Rivalitäten, Teamabenden und allem, was das Leben als Leistungssportler:innen sonst noch mit sich bringt, entsteht.<br />
</p>
<br />
<p><strong>Wende dich bei Fragen, Ideen, etc. gerne an mich!</strong><br><br />
<a class="orcabtn" href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum Forum</a></div>
</div></p></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Poppins:wght@300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">:root{--orca-bg:#1688a6;--orca-dark:#062348;--orca-box:#ffffff;--orca-light:#f5fafc;--orca-pale:#e6f5f8;--orca-text:#25323b;--orca-muted:#647782;--orca-border:#d5eaf0;--orca-accent:#bce7f1}.orcawrap,.orcawrap *{box-sizing:border-box}.orcawrap *{float:none!important;max-width:100%}.orcawrap{width:599px;margin:0 auto;padding:14px;background:var(--orca-bg);font-family:'Poppins',Arial,sans-serif;color:var(--orca-text);overflow:hidden}.orcaheader{position:relative;width:100%;height:240px;overflow:hidden;background:var(--orca-dark);border-radius:12px;margin-bottom:14px}.orcaheader img{position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;object-fit:cover;z-index:0}.orcaheader:after{content:'';position:absolute;inset:0;background:linear-gradient(to bottom,rgba(0,0,0,0) 30%,rgba(6,35,72,.94) 100%);z-index:1}.orcaheadertitle{position:absolute;left:0px;right:0px;bottom:31px;z-index:2;font-size:29px;font-weight:700;line-height:1;color:#fff;letter-spacing:-1px;text-align:center}.orcaheadersub{position:absolute;left:0px;right:0px;bottom:11px;z-index:2;font-size:10px;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:var(--orca-accent);text-align:center}.orcabox{padding:20px;margin-bottom:14px;background:var(--orca-box);border-radius:12px}.orcasectiontitle{margin:0 0 12px;font-size:21px;line-height:1.1;font-weight:700;letter-spacing:-.5px;text-transform:lowercase;color:var(--orca-dark)}.orcap{margin:0;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:var(--orca-text)}.orcap+.orcap{margin-top:10px}.orcawrap strong{color:var(--orca-dark)}.orcatoggle{position:absolute;left:-9999px}.orcalabel{display:block;padding:17px 20px;margin-bottom:14px;background:var(--orca-box);border-left:7px solid var(--orca-dark);border-radius:12px;cursor:pointer;font-size:20px;font-weight:700;line-height:1.2;text-transform:lowercase;color:var(--orca-dark)}.orcalabel:after{content:'+';float:right!important;font-size:20px;font-weight:700;color:var(--orca-bg)}.orcatoggle:checked+.orcalabel{margin-bottom:0;background:var(--orca-dark);border-left-color:var(--orca-accent);border-radius:12px 12px 0 0;color:#fff}.orcatoggle:checked+.orcalabel:after{content:'–';color:var(--orca-accent)}.orcacontent{display:none;padding:18px;margin-bottom:14px;background:var(--orca-light);border-radius:0 0 12px 12px}.orcatoggle:checked+.orcalabel+.orcacontent{display:block}.orcagroup{padding:17px;margin-bottom:15px;background:var(--orca-box);border:1px solid var(--orca-border);border-radius:10px}.orcagroup:last-child{margin-bottom:0}.orcagrouptitle{margin:0 0 12px;font-size:18px;line-height:1.15;font-weight:700;color:var(--orca-dark)}.orcanote{padding:13px 15px;margin-bottom:12px;background:var(--orca-pale);border-left:5px solid var(--orca-bg);border-radius:7px;font-size:10.5px;line-height:1.65;color:var(--orca-text)}.orcanote ul{margin:0;padding-left:18px}.orcanote li{margin-bottom:4px}.orcaprofile{padding:11px 13px;margin-top:9px;background:var(--orca-light);border-left:4px solid var(--orca-bg);border-radius:6px}.orcaprofilegender{font-size:9px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:var(--orca-bg)}.orcaprofileevent{font-size:11px;font-weight:600;color:var(--orca-dark)}.orcaprofilenote{font-size:9.5px;color:var(--orca-muted)}.orcachar{display:flex;align-items:flex-start;gap:15px;padding:15px;margin-bottom:15px;background:var(--orca-box);border:1px solid var(--orca-border);border-radius:10px}.orcachar:last-child{margin-bottom:0}.orcacharimg{flex:0 0 110px;width:110px;height:165px;overflow:hidden;border-radius:8px;background:var(--orca-pale)}.orcacharimg img{display:block;width:110px;height:165px;object-fit:cover}.orcachartext{flex:1 1 auto;min-width:0}.orcastatus{display:inline-block;margin-bottom:7px;padding:4px 8px;background:var(--orca-bg);border-radius:20px;font-size:9px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#fff}.orcastatus.taken{background:var(--orca-dark)}.orcaname{font-size:18px;font-weight:700;line-height:1.15;color:var(--orca-dark)}.orcastatus.reserved{background:#8a989f}.orcaname{font-size:18px;font-weight:700;line-height:1.15;color:var(--orca-dark)}.orcarole{margin:4px 0 9px;font-size:10px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:var(--orca-bg)}.orcafc{margin-top:9px;padding-top:8px;border-top:1px solid var(--orca-border);font-size:10px;color:var(--orca-muted)}.orcafooter{padding:60px;background:var(--orca-dark);border-radius:12px;text-align:center;color:#fff}.orcafooter p{margin:0;font-size:11.5px;line-height:1.7;color:#fff}.orcafooter p+p{margin-top:10px}.orcafooter strong{color:var(--orca-accent); }<br />
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.orcabtn{display:block;width:180px;margin:18px auto 0;padding:11px 18px;background:#1688a6;color:#ffffff!important;border-radius:6px;font-family:"Bebas Neue",Arial,sans-serif;font-size:24px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-align:center;text-transform:uppercase;text-decoration:none!important}.orcawrap a.orcabtn,.orcawrap a.orcabtn:visited{background:#1688a6!important;color:#ffffff!important;text-decoration:none!important}</style><br />
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<div class="orcaheader"><img src="https://i.postimg.cc/RCXpfStN/Design-ohne-Titel-(7).png" alt="Chicago Orcas Swim Club"><div class="orcaheadertitle">Chicago Orcas Swim Club</div><div class="orcaheadersub">Professional Swimming · Chicago, Illinois</div></div>
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<div class="orcabox"><div class="orcasectiontitle">über die chicago orcas</div><p class="orcap">Die <strong>Chicago Orcas</strong> sind ein <strong>professioneller Wettkampfverein</strong> und einer der <strong>leistungsstärksten Schwimmstandorte</strong> der Region. Das Wassertraining findet in spezialisierten Leistungsgruppen statt und wird durch <strong>Krafttraining, Physiotherapie, sportmedizinische Betreuung und Ernährungsberatung</strong> ergänzt. Angeführt werden die Orcas von Head Coach Erin Walsh und einem professionellen Coaching- und Performance-Staff.</p><p class="orcap">Im Wettkampfschwimmen wird zwischen vier Schwimmstilen unterschieden: <strong>Freistil, Rücken, Brust und Schmetterling</strong>. Da sich Technik, Belastung und Renneinteilung je nach Stil und Streckenlänge unterscheiden, trainieren die Orcas in spezialisierten <strong>Performance Groups</strong>. Die Zuordnung richtet sich nach den Hauptdisziplinen und dem jeweiligen Trainingsprofil der Athlet:innen.</p></div>
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<input class="orcatoggle" type="checkbox" id="orca-groups"><label class="orcalabel" for="orca-groups">die performance groups im überblick</label><div class="orcacontent">
<div class="orcagroup"><div class="orcagrouptitle">Fly &amp; IM Performance Group</div><div class="orcanote"><ul><li>50, 100 und 200 Meter Schmetterling und 200 und 400 Meter Lagen</li><li>Schwerpunkt auf technisch anspruchsvolle Rennmodelle, Starts, Wenden, Tempo und saubere Technik unter Ermüdung.</li><li>Individuell angepasste Programme für Fly-Sprint, 200 Fly und Individual Medley.</li><br><i>Die Charaktere dienen nur als Orientierung, sie sind komplett frei gestaltbar.</i></ul></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">männlich</div><div class="orcaprofileevent">200 Fly / 100 Fly</div><div class="orcaprofilenote">Jules Hartley · Vergeben</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">männlich</div><div class="orcaprofileevent">100 Fly / 50 Fly</div><div class="orcaprofilenote">Micah Brooks · Vergeben</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">weiblich</div><div class="orcaprofileevent">100 Fly / 50 Fly</div><div class="orcaprofilenote">Teresa Pérez · vergeben</div></div>
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<span class="orcastatus">gesucht · frei</span><br />
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<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">männlich</div><div class="orcaprofileevent">200 IM / 400 IM</div><div class="orcaprofilenote">Adrian Garner · gesucht</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">weiblich</div><div class="orcaprofileevent">200 Fly / 400 IM</div><div class="orcaprofilenote">Tessa Morgan · gesucht</div></div>
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<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">weiblich</div><div class="orcaprofileevent">200 IM / 400 IM</div><div class="orcaprofilenote">Evelyn Ward · gesucht</div></div>
</div>
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<div class="orcagroup"><div class="orcagrouptitle">Sprint & Freestyle Performance Group</div><div class="orcanote"><ul><li>Schwerpunkt auf 50-, 100- und ausgewählten 200-Meter-Freistilstrecken.</li><li> Fokus auf Starts, Wenden, Unterwasserphasen, Explosivität und maximale Geschwindigkeit.</li></ul></div><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><br />
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich </div><div class="orcaprofileevent">50 Freistil / 100 Freistil</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">50 Freistil / 50 Rücken</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">100 Freistil / 200 Freistil</div></div>
</div>
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<div class="orcagroup"><div class="orcagrouptitle">Back &amp; Breast Performance Group</div><div class="orcanote"><ul><li>Spezialist:innen über 100 und 200 Meter Rücken beziehungsweise Brust.</li><li> Fokus auf Rhythmus, Wenden, Unterwasserphasen und präzise Renneinteilung.</li></ul></div><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><br />
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">100 Rücken / 200 Rücken</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">100 Brust / 200 Brust</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">200 Rücken / 200 IM</div></div>
</div>
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<div class="orcagroup"><div class="orcagrouptitle">Middle &amp; Long Distance Performance Group</div><div class="orcanote"><ul><li>Freistilstrecken von 200 bis 1500 Metern.</li><li>Umfangreiches und ausdauerorientiertes Training mit Fokus auf Belastungssteuerung, effiziente Technik und gleichmäßige Rennaufteilung.</li></ul></div><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><br />
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">200 Freistil / 400 Freistil</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich & 1x weiblich</div><div class="orcaprofileevent">400 Freistil / 800 Freistil</div></div>
<div class="orcaprofile"><div class="orcaprofilegender">je 1x männlich</div><div class="orcaprofileevent">800 Freistil / 1500 Freistil</div></div><br><span class="orcastatus taken">vergeben</span><br />
<div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/0a/13/03/0a130391f3f0115f8701c7446681f09a.jpg" alt="Avery"></div><div class="orcachartext"><div class="orcaname">Avery Perkins, 23</div><div class="orcarole">800 Freestyle · 1500 Freestyle</div><p class="orcap">Avery gehört zu den ausdauerstärksten Langstreckenschwimmerinnen der Orcas. Wasser hat sie schon immer magisch angezogen und manchmal wirkt es, als hätte sie das Schwimmen vor dem Laufen gelernt. Den Spagat zwischen Leistungssport, Universität und ihrem Alltag als alleinerziehende Mutter bewältigt sie mit Perfektion. Es vergeht kein Tag ohne auf die Minute durchgetakteten Plan. </p>
<p class="orcap">
Vivi gibt es in nur zwei Zuständen: Entweder ist sie vollkommen fokussiert und organisiert oder alles bricht gleichzeitig über sie herein und sie ertrinkt im Chaos.</p><div class="orcafc"><strong>Faceclaim:</strong> Chloe Grace Moretz</div></div></div>
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<input class="orcatoggle" type="checkbox" id="orca-staff"><label class="orcalabel" for="orca-staff">coaching- &amp; performance staff</label><div class="orcacontent"><div class="orcanote">Die Charaktere dienen nur als Orientierung, sie sind komplett frei gestaltbar.</div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/6d/56/09/6d5609d8627f8e82824a336ce3bfa84a.jpg" alt="Erin Walsh"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Erin Walsh, 43</div><div class="orcarole">Head Coach</div><p class="orcap">Erin trägt die sportliche Gesamtverantwortung für die Orcas. Sie plant die Saison, entscheidet über Kaderplätze und Wettkampfmeldungen und koordiniert die verschiedenen Leistungsgruppen. Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und ist strategisch und direkt, ohne unnötig hart oder distanziert zu wirken.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Rebecca Ferguson, Carrie Coon</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/da/68/77/da6877c96fd14cd8863dafcfade6b8ca.jpg" alt="Rafael Hayes"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Rafael Hayes, 40</div><div class="orcarole">Assistant Coach · Fly & IM</div><p class="orcap">Rafael betreut die Butterfly- und Lagenschwimmer:innen. Er gilt als technisch sehr präzise, sieht auch kleinste Veränderungen im Bewegungsablauf und spricht meist knapp und sachlich. Sein trockener Humor zeigt sich vor allem innerhalb seiner eigenen Trainingsgruppe.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Theo James, Oliver Jackson-Cohen, Richard Madden</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/75/b2/9b/75b29b40cdcde8cd8c2ab39a6d723f64.jpg" alt="Marcus Foster"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus taken">vergeben</span><div class="orcaname">Marcus Foster, 37</div><div class="orcarole">Assistant Coach · Sprint & Freestyle</div><p class="orcap">Marcus ist für die Sprint- und Freistilgruppe zuständig. Sein Schwerpunkt liegt auf schnellen Starts, Unterwasserphasen, Wenden und maximaler Geschwindigkeit. Er ist lebhafter und zugänglicher als Walsh oder Hayes und bringt viel Energie an den Beckenrand, bleibt bei technischen Details jedoch konsequent.</p><div class="orcafc"><strong>Faceclaim:</strong> Jeremy Allen White</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/a0/c7/50/a0c750c95c59ed169a65decba55a7970.jpg" alt="Brooke Palmer"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Brooke Palmer, 39</div><div class="orcarole">Assistant Coach · Distance & Stroke Development</div><p class="orcap">Brooke arbeitet vor allem mit den Mittel- und Langstreckenschwimmer:innen, übernimmt stilübergreifende Technikarbeit und betreut außerdem die Back-&-Breast-Performance-Group. Ihr Fokus liegt auf Ausdauer, effizienter Bewegung und Belastungssteuerung. Sie gilt als geduldig, analytisch und nur schwer aus der Ruhe zu bringen.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Cobie Smulders, Yvonne Strahovski, Lauren Cohan</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/6b/7d/e1/6b7de1a9ddfc67ec0c6060f30c0ddd27.jpg" alt="Simone Reed"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus reserved">reserviert</span><div class="orcaname">Simone Reed, 37</div><div class="orcarole">Strength & Performance Coach</div><p class="orcap">Simone ist für Krafttraining, Athletik, Leistungsdiagnostik und übergreifende Belastungssteuerung zuständig. Für sie zählt das Zusammenspiel aus Wassertraining, zusätzlichem Sport, Studium oder Arbeit und Regeneration. Daten sind für sie wichtig, sie nimmt das Körpergefühl der Athlet:innen aber ebenso ernst.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Jurnee Smollett, Tessa Thompson, Nathalie Emmanuel</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/45/fe/6d/45fe6d42453d0c40b389319b0e5132ed.jpg" alt="Rachel Whitaker"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Rachel Whitaker, 40</div><div class="orcarole">Athletic Trainerin & Physiotherapeutin</div><p class="orcap">Dana ist bei akuten Beschwerden, leichten Verletzungen und körperlichen Warnzeichen die erste Anlaufstelle. Sie begleitet Trainingseinheiten und Wettkämpfe und stimmt notwendige Anpassungen mit den Coaches ab.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Hilarie Burton, Lizzy Caplan, Lauren Cohan, Alison Brie </div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/84/a5/dd/84a5dd6562cbbce2524181e485b5242b.jpg" alt="Lauren Beckett"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Lauren Beckett, 38</div><div class="orcarole">Sports Nutritionist</div><p class="orcap">Lauren entwickelt individuelle Ernährungspläne für Training, Wettkämpfe und Regeneration. Dabei berücksichtigt sie Energieverbrauch, Unverträglichkeiten, Gewichtsentwicklung und den tatsächlichen Alltag der Athlet:innen. Ihre Empfehlungen sind praktisch und flexibel.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Alison Brie, Mandy Moore, Emmy Rossum</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/bb/d7/99/bbd799090cd50b350ab8395b5409fe80.jpg" alt="Dr. Maya Lawson"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Dr. Maya Lawson, 45</div><div class="orcarole">Teamärztin</div><p class="orcap">Maya übernimmt medizinische Eingangsuntersuchungen, Diagnostik und Freigaben nach Verletzungen oder Erkrankungen. Im Trainingsalltag ist sie weniger präsent, wird jedoch bei komplexeren oder länger anhaltenden Beschwerden hinzugezogen. Sie ist ruhig, gründlich und souverän und lässt sich zu keinen vorschnellen Freigaben drängen.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Jennifer Connelly, Sarah Chalke, Keri Russell</div></div></div></div>
<br />
<input class="orcatoggle" type="checkbox" id="orca-flyim"><label class="orcalabel" for="orca-flyim">fly &amp; im performance group</label><div class="orcacontent"><div class="orcanote">Die Charaktere dienen nur als Orientierung, sie sind komplett frei gestaltbar.</div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/4f/e8/8d/4fe88d85fc8fad5aa36b904387b644df.jpg" alt="Jules Hartley"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus taken">suchender · vergeben</span><div class="orcaname">Jules Hartley, 22</div><div class="orcarole">200 Fly · 100 Fly</div><p class="orcap">Jules ist das neueste Mitglied der Performance Group und wurde erst im April nach den Re-Tryouts in den Hauptkader der Chicago Orcas aufgenommen. Seine größte Stärke liegt in der Renneinteilung und darin, auf den letzten Metern noch einmal an Tempo zuzulegen. Seine Starts gehören dagegen zu den Bereichen, an denen er kontinuierlich arbeiten muss.</p><p class="orcap">Jules ist ehrgeizig bis verbissen und gibt sich selten mit einer guten Leistung zufrieden. Warnzeichen seines Körpers ignoriert er häufiger, als ihm guttut, weil er glaubt, dass sich jedes Problem mit genug Disziplin lösen lässt.</p><p class="orcap">Außerhalb des Beckens ist er aufmerksam und leicht für Blödsinn zu begeistern. Gleichzeitig zieht er sich zurück, sobald es um ihn selbst geht und Fragen zu persönlich werden. Meist beantwortet er sie mit einem Witz oder einer Gegenfrage.</p><div class="orcafc"><strong>Faceclaim:</strong> Harry Styles</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/f1/f8/2b/f1f82b74a26da5e9f2220d6280b04cc7.jpg" alt="Micah Brooks"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus taken">vergeben</span><div class="orcaname">Micah Brooks, 23</div><div class="orcarole">100 Fly · 50 Fly</div><p class="orcap">Micah ist ein Sprinter, der sich im Wasser dann am wohlsten fühlt, wenn ein Rennen von der ersten Sekunde an schnell ist. Seine größten Stärken liegen im Start und darin, früh Druck auf seine Gegner auszuüben. Außerhalb des Beckens ist Micah selbstbewusst, spontan und ausgesprochen konkurrenzorientiert.</p><p class="orcap">Mit Jules liefert er sich besonders über 100 Fly eine enge Konkurrenz. Die beiden bringen einander regelmäßig zu ihren besten Leistungen, machen aus harmlosen Trainingsserien jedoch ebenso zuverlässig unnötige Duelle und treffen gemeinsam nicht immer die klügsten Entscheidungen.</p><div class="orcafc"><strong>Faceclaim:</strong>Garrett Wareing</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/2d/c4/35/2dc43535c01c773fc3b036c96ec1cd0b.jpg" alt="Adrian Garner"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Adrian Garner, 25</div><div class="orcarole">200 IM · 400 IM</div><p class="orcap">Adrian ragt in keiner einzelnen Strecke heraus, sondern ist in allen vier Lagen konstant stark. Daher wirkt seine Leistung häufig weniger spektakulär, als sie tatsächlich ist. Er führt akribisch Buch über seine Zeiten, seinen Schlaf, seine Ernährung und seine Belastung.</p><p class="orcap">Außerhalb des Beckens spricht er wenig und wirkt auf neue Teammitglieder zunächst distanziert. Wenn man seinen Rat braucht, nimmt er sich jedoch Zeit und erklärt alles bis ins kleinste Detail.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> George MacKay, Fionn Whitehead, Ewan Mitchell</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/65/26/db/6526dbe4c765d18210ded74c5cf6edd9.jpg" alt="Tessa Morgan"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Tessa Morgan, 26</div><div class="orcarole">200 Fly · 400 IM</div><p class="orcap">Tessa ist die Älteste der Gruppe und so etwas wie die Gruppen-Mutti. Sie hat immer Snacks und Getränke dabei und stets im Blick, wessen Kreislauf einen Shake oder Proteinriegel vertragen könnte. Sie ist ruhig, aufmerksam und schwer aus der Fassung zu bringen, kann aber ausgesprochen direkt werden, wenn jemand sich selbst oder die Gruppe belügt.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Naomi Scott, Saoirse Ronan</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/736x/76/1e/6b/761e6bce701e41d20d40a25b0d91a082.jpg" alt="Teresa Pérez"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus taken">gesucht · vergeben</span><div class="orcaname">Teresa Pérez, 24</div><div class="orcarole">100 Fly · 50 Fly</div><p class="orcap">Teresa ist Sprinterin aus Überzeugung und betrachtet alles über 100 Meter Schmetterling als persönliche Beleidigung. Sie ist explosiv, ehrgeizig und bringt frische Energie in die Gruppe. Ihre Kommentare sind schnell, ihr Konkurrenzdenken ebenso.</p><p class="orcap">Innerhalb der Gruppe könnte sie sowohl für Leichtigkeit als auch für Konflikte sorgen, weil sie Dinge häufig ausspricht, die andere lieber unausgesprochen lassen würden.</p><div class="orcafc"><strong>Faceclaim:</strong> Úrsula Corberó</div></div></div><div class="orcachar"><div class="orcacharimg"><img src="https://i.pinimg.com/236x/7f/7c/e8/7f7ce86f9ffec6c0da69778153387c19.jpg" alt="Evelyn Ward"></div><div class="orcachartext"><span class="orcastatus">gesucht · frei</span><div class="orcaname">Evelyn Ward, 23</div><div class="orcarole">200 IM · 400 IM</div><p class="orcap">Evelyn wirkt im Training unscheinbar, schwimmt in Wettkämpfen aber regelmäßig Bestzeiten. Statt sich auf eine Lieblingslage zu konzentrieren, hat sie sich dazu entschieden, einfach alle vier zu perfektionieren.</p><p class="orcap">Sie hat einen trockenen, teilweise absurden Humor und kommentiert alles mit vollkommen ernster Miene, sodass man sich häufig nicht sicher sein kann, ob sie gerade einen Witz macht.</p><div class="orcafc"><strong>Möglicher Faceclaim:</strong> Millie Bobby Brown, Emily Carey, Kaitlyn Dever</div></div></div></div>
<br />
<div class="orcafooter"><p> <strong>Herzlichen Glückwunsch! Du hast es bis hier geschafft. &#x2764</strong><br />
</p>
<br />
   <p>Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, dir die <strong>Chicago Orcas</strong> anzuschauen. Vielleicht hat ja einer der Charaktere dein Interesse geweckt oder du hast Lust bekommen Teil dieses Teams zu werden.<br />
</p>
<br />
  <p>  Auch wenn einige Charaktere bereits mehr ausgearbeitet sind als andere, verstehe sie bitte nicht als starre Vorgaben. Im Prinzip kann alles angepasst werden, Namen, Alter, Faceclaim, Geschlecht. Mir ist viel wichtiger, dass du am Ende einen Charakter spielst, auf den <strong>du</strong> langfristig Lust hast und mit dem du dich wohlfühlst.<br />
</p>
<br />
   <p> Ich würde mich riesig freuen, wenn nach und nach weitere Orcas ein Zuhause finden und aus den verschiedenen Charakteren ein lebendiges Team mit gemeinsamen Wettkämpfen, Freundschaften, Rivalitäten, Teamabenden und allem, was das Leben als Leistungssportler:innen sonst noch mit sich bringt, entsteht.<br />
</p>
<br />
<p><strong>Wende dich bei Fragen, Ideen, etc. gerne an mich!</strong><br><br />
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</div></p></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[birds of a feather]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=551</link>
			<pubDate>Sun, 31 May 2026 23:22:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=109">Karla Sheridan</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
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<br />
--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<center><br />
<div id="nlf">
<div class="nlfbanner">
<div class="nlftitle">birds of a feather</div>
<div class="nlfsubtitle">flock together</div>
</div>
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<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/pjS0sHFm/ezgif-com-effects-9.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Aurea</div>
<div class="nlfsubtitle1">Cruz</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">33 Jahre</div>
<div class="nlffact">Spurensicherungstechniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Adria Arjona</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Das Mädchen bekommt man aus der South Side, die South Side aber nicht aus der Frau. Aurea Rae Cruz hat auf den Straßen von Chicago nicht nur gelernt ihre Ellbogen auszufahren, sondern auch, wie man sie richtig einsetzt. Krav Maga, Karate und Jiu Jitsu gehören in das Repertoire der 33-Jährigen, denn ihr Vater, ein ehemaliger Officer des Chicago PD, legte sehr viel Wert darauf, dass seine Kinder sich durchaus verteidigen konnten. Und als sie noch Streife fuhr, hatte sie den ein oder anderen Griff durchaus anwenden müssen. Heute kommen ihre Kampf- und Selbstverteidigungskünste nur noch beim Training zum Ausdruck, denn schon seit Jahren hat sie ihre Polizei-Uniform gegen weiße Overalls, Kamera und Pinzetten getauscht. Schließlich ist Rae die erste Cruz, die studiert hat und damit das kuriose Einhorn der Schwestern. Mittlerweile darf sich Rae Evidence Tech bei der Forensic Services Division des Chicago PD schimpfen. Und dank vieler Überstunden, harter Arbeit und dem Bewusstsein, dass man in diesem Job sein Leben lang lernen wird, gehört Rae zu den führenden Spezialisten der Forensik als Bloodstain Pattern Analyst. Sie liest Blutspuren wie andere Leute Bücher lesen. Ihre Kollegen nennen sie la bruja - halb spöttisch, halb respektvoll - weil sie aus einem Tatort Dinge herausliest, die andere übersehen. Wenn sie also mal wieder völlig regungslos auf Blutspritzer an der Wand starrt, ist sie nicht in Schockzustand verfallen, sondern lässt ihre grauen Zellen arbeiten. Ein Mädchen aus der South Side, die nun den Verbrechern der Stadt nachjagt. Und dabei hofft sie einfach nur, dass ihr niemals einer ihrer Freunde aus der Kindheit ins Netz gerät. Privatleben? Nutzt die gebürtige Puerto-Ricanerin für den Kampfsport, Salsa Stunden, Tele-Novelas oder um Freunde zu treffen. Für Liebe ist da irgendwie wenig Zeit, okay?</s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Danielle</div>
<div class="nlfsubtitle1">Brooks</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2DCtvbw/ezgif-com-effects-1.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist der lebende Beweis dafür, dass man auch dann irgendwie alles geregelt bekommt, wenn das Leben einen deutlich früher in die Erwachsenenrolle wirft, als eigentlich geplant. Viel zu jung Mutter geworden, inzwischen mit zwei fast ausgewachsenen Söhnen im Alter von 17 und 14, bist du nicht nur Erziehungsministerin, sondern auch Finanzabteilung, Küchenchefin und gelegentliche Krisenmanagerin. Meist alles innerhalb derselben Stunde.<br />
<br />
Tagsüber sitzt du an der Supermarktkasse und kennst die Stammkunden besser als sie sich selbst kennen. Selbst nach acht Stunden harten Arbeitens, kannst du freundlich lächeln, während dein Kopf bereits Stromrechnungen kalkuliert und Teenagerdramen löst. Dass du noch immer in der South Side lebst, liegt nicht daran, dass du keine Träume hattest - sondern daran, das es eine junge, alleinstehende Mutter nicht immer einfach hat.<br />
<br />
Zu deinen zuverlässigsten Abendritualen gehört allerdings nicht etwa Entspannung, sondern dein regelmäßig wiederkehrender Feldzug gegen die Nachbarn, deren Wohnung akustisch scheinbar komplett ohne Schallschutz gebaut wurde. Während andere sich über Lärm beschweren, führst du beinahe schon Buch darüber, wie viele <i>unsittliche Geräusche</i> pro Woche durch die Wände dringen.</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">34 Jahre</div>
<div class="nlffact">Kassiererin</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Imogen Poots?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/NnxQ23yz/ezgif-com-effects-2.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Karla</div>
<div class="nlfsubtitle1">Sheridan</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Motelangestellte</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Lindsey Morgan</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Du hast nie behauptet, dass dein Leben besonders leicht gewesen wäre, aber du bist auch niemand, der sich lange damit aufhält, darüber zu klagen. Außerdem stand dir immer dein Bruder zur Seite: <b>Leo</b>. Mit 16 schwanger von <b>Nick</b>, damals noch eng mit eurem Umfeld verwoben und die Entscheidung treffend, die Schwangerschaft zu beenden. Etwas, das mehr Spuren hinterließ als du je zugestehen wolltest.<br />
<br />
2013 hast du deinen späteren Ehemann kennengelernt - zu dieser Zeit Streifenpolizist. Während andere aus eurem alten Umfeld weiter in denselben Bahnen blieben, hast du dich Schritt für Schritt zurückgezogen und dein Leben in eine andere Richtung gelenkt. Auch wenn das bedeutete, vertraute Menschen hinter sich zu lassen.<br />
<br />
Heute sitzt du an der Rezeption eines Motels, begrüßt Gäste, beantwortest Fragen und organisierst Reservierungen. Gesellschaft leistet dir die treue <b>Snickers</b>, vom Beruf verwöhnte Katze. Gleichzeitig versuchst du die Scherben deiner Ehe zusammen zu kehren. </s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Leo</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bates</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/YBt7jv6V/ezgif-com-effects-4.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc"><s>Loyalität ist für dich etwas, das du ziemlich kompromisslos lebst — besonders wenn es um deine Schwester <b>Karla</b> geht. Für sie würdest du ohne zu zögern durchs Feuer gehen, selbst wenn du gleichzeitig genau weißt, dass sie stark genug wäre, sich auch ohne dich zu behaupten.<br />
<br />
Gleichzeitig hast du dir den Ruf eingehandelt, dich ein wenig zu leicht von den Freundinnen deiner Schwester ablenken zu lassen. Du wickelst sie charmant um den Finger. Bisher hat es noch kein ernsthaftes böses Blut gegeben - auch wenn einige Leute im Umfeld vermutlich nur darauf warten, dass irgendwann doch einmal jemand genauer nachrechnet.<br />
<br />
Heute arbeitest du als Fahrlehrer und überraschenderweise scheint dieser Job ziemlich gut zu dir zu passen. Du bist motiviert und scheinst tatsächlich Spaß daran zu haben, anderen etwas beizubringen, das ihnen ein Stück Selbstständigkeit verschafft. Doch sind wir ehrlich - es läuft zu gut für dich. Zu stabil. Wer weiß, wann die nächste böse Überraschung auf dich lauert.</s></div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">Fahrschullehrer</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Peter Gadiot</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/GfDqHJKR/ezgif-com-effects-5.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Tyler</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bennett</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Paketzusteller</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Dylan O'Brien</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Früher warst du der selbsternannte Cliquenclown. Der Typ, der auf jeder Party garantiert ein Bier zu viel hatte und grundsätzlich erst dann bemerkte, dass es reicht, wenn alle anderen schon längst gegangen waren. Grenzen waren für dich eher grobe Vorschläge als tatsächliche Regeln. Trotzdem hast du es immer irgendwie geschafft, dass man dir selten wirklich böse sein ist.<br />
<br />
Heute lieferst du Pakete aus, schlägst dich mit ständig wechselnden Schichten herum und kennst mehr Haustüren als die meisten Menschen Geburtstage. Offiziell läuft bei dir natürlich alles hervorragend, zumindest wenn man deinen eigenen Erzählungen glaubt. Du verteilst deine Witze inzwischen genauso regelmäßig wie Pakete. Besonders dann, wenn es finanziell mal wieder enger wird und der Blick aufs Konto pure Existenzängste auslöst.<br />
<br />
Dass du dabei manchmal nur einen schlechten Monat davon entfernt bist, ernsthafte Probleme zu bekommen, erwähnst du natürlich nicht gern. Stattdessen grinst du, zuckst mit den Schultern und tust so, als wäre das alles nur eine weitere dieser kleinen Zwischenstationen, die sich schon irgendwie von selbst lösen. Irgendwo unter deinem unbelehrbaren Humor steckt zwar ein bisschen mehr Druck, als du zugibst - aber du warst noch nie der Typ, der sich davon aufhalten ließ, wenigstens so zu tun, als hätte er alles im Griff.<br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Julian</div>
<div class="nlfsubtitle1">Carter</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/fG9vQCGw/ezgif-com-effects-6.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Dein Lebenslauf ist keiner, den man besonders glattbügeln kann. Ehrlich gesagt versuchst du das auch gar nicht mehr. In deinen Zwanzigern hast du Entscheidungen getroffen, die dich mehrere Jahre hinter Gitter gebracht haben. Eine Zeit, die man nicht einfach ausblendet, sondern mit sich herumträgt. Ganz egal wie sehr man versucht, nach vorne zu schauen.<br />
<br />
Heute stehst du in einer Autowerkstatt und versuchst Schritt für Schritt ein Leben aufzubauen, das nicht mehr von deinen alten Angelegenheiten bestimmt wird. Es läuft nicht immer perfekt und du weißt selbst am besten, dass Vertrauen sich langsamer zurückerarbeiten lässt, als man es verlieren kann. Trotzdem tauchst du jeden Morgen auf, erledigst deine Arbeit und hältst dich an das einfache Prinzip, das inzwischen zu deinem Motto geworden ist: weitermachen.<br />
<br />
Du bist nicht der Kerl, der große Reden darüber schwingt, wie sehr er sich verändert hat. Meistens glaubt man dir nämlich eh nicht. Stattdessen versuchst du dich mit einfachen Dingen zu rehabilitieren: Ärger vermeiden und Rechnungen bezahlen.<br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">37 Jahre</div>
<div class="nlffact">Mechaniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Garrett Hedlund?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/MDY4bjzh/ezgif-com-effects-7.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Nick</div>
<div class="nlfsubtitle1">Anderson</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">ehem. Profisportler</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Kellan Lutz?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Du bist der lebende Beweis dafür, dass ein einziger Sommer manchmal reicht, um ein komplettes Leben in eine andere Richtung zu schieben. Früher warst du <b>Leos bester Freund</b>, praktisch ein fester Bestandteil seines Alltags — bis die Sache mit seiner Schwester Karla alles eskalieren ließ und du dich plötzlich nicht mehr nur mit gebrochenen Freundschaften, sondern auch mit einem ziemlich hässlichen Ruf herumschlagen durftest. Nicht ganz grundlos, immerhin hattest du die kleine Schwester deines Freundes geschwängert.<br />
<br />
Damals stand für dich viel auf dem Spiel. Die Chance auf ein Sportsponsoring war greifbar nah und der Gedanke, dass die ganze Geschichte öffentlich werden könnte, ließ dich schneller verschwinden, als du es selbst geplant hattest. Also bist du gegangen, hast Jahre woanders verbracht und versucht, dir ein Leben aufzubauen.<br />
<br />
Jetzt bringt dich ausgerechnet eine Sportverletzung zurück in die Heimat — nicht gerade das triumphale Comeback, das man sich normalerweise vorstellt. Statt Beifall warten hier vor allem Erinnerungen: an alte Freundschaften. Menschen, die längst entschieden haben, was sie von dir halten. <br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Ryan</div>
<div class="nlfsubtitle1">Prescott</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2HK831L/ezgif-com-effects-8.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist keiner von denen, die behaupten müssen, ihren absoluten Traumjob gefunden zu haben — du bist eher der Mensch, der pragmatisch genug ist zu wissen, dass ein Job vor allem eines tun sollte: das Leben stabil halten. Schon als Jugendlicher hast du im Kiosk deiner Eltern mitgearbeitet und gemerkt, wie viel Arbeit hinter jedem verkauften Artikel steckt und wie hart es sein kann, wenn ein Geschäft trotz aller Mühe am Ende doch schließen muss. Der Bankrott hat dir jedoch nicht die Motivation genommen, sondern dir ein ziemlich realistisches Verhältnis zu Sicherheit beigebracht.<br />
<br />
Heute leitest du ein Team in einem Callcenter, führst Mitarbeitergespräche löst Probleme, die eigentlich niemand haben wollte und analysierst Zahlen. Es ist vielleicht nicht die Arbeit, die dein Herz schneller schlagen lässt, aber sie zahlt zuverlässig die Rechnungen und gibt dir genau das, was du am meisten schätzt: ein geordnetes Leben ohne ständige Existenzangst.<br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">36 Jahre</div>
<div class="nlffact">Teamleiter</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Aaron Tveit?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
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<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/KxTsBwfp/santos-seb.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Sebastián</div>
<div class="nlfsubtitle1">Santos</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">39 Jahre</div>
<div class="nlffact">Sous-Chef</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Paul Anthony Kelly</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Du bist mit fünfzehn aus Santo Domingo an die South Side gekommen und hast schnell gelernt, dass Chicago niemanden so richtig auffängt. Während andere nach der Schule Basketball gespielt haben, standest du erst hinter Bergen von dreckigem Geschirr und später am Herd eines kleinen dominikanischen Diners. Englisch hast du zwischen hupenden Autos, Rapmusik aus alten Radios und Gästen gelernt, die ihre Bestellung zu schnell aufgegeben haben. Heute kennt man deinen Namen in Chicagos Gastroszene, aber tief drin bist du immer noch der Junge aus Villa Consuelo, der nachts lieber durch die Stadt joggt, als sich mit seinen Gedanken auseinanderzusetzen. Du wirkst ruhig, kontrolliert und als hättest du alles im Griff, bis man merkt, dass du gleichzeitig drei Dinge vergisst, weil dein Kopf längst beim nächsten Gericht oder beim nächsten Problem ist. Essen war für dich nie nur Essen. Es war immer Familie, Sprache, Überleben und die einzige Sache, bei der du nie daran gezweifelt hast, gut genug zu sein.</s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfbanner">
<div class="nlfuser">
<br />
Hallo ihr Lieben, <br />
<br />
wir sind Rogue, Reddi, Coco und Ally und möchten mit diesem Gesuch die <i>alte Vergangenheit</i> unserer Charaktere vervollständigen. <br />
<br />
Es handelt sich um einen Freundeskreis aus Jugendtagen. Alle stammen aus der South Side von Chicago und sind nicht gerade mit dem goldenen Löffel im Mund groß geworden - sprich, sie alle stammen aus ärmlichen Verhältnissen und versuchen mit dem Päckchen, was sie mitbekommen haben, das Beste zu machen. Das läuft natürlich nicht immer so glatt, wie man sich wünschen würde. <br />
<br />
Wir suchen SpielerInnen, die Lust haben, gemeinsam mit uns diese Reise zu bestreiten und auch daran Interesse haben, eigenständig mit den Charakteren Fuß zu fassen. <br />
<br />
Du hast eine Idee die gut ins Konzept passen würde, unabhängig vom Gesuch? Wir kriegen sie alle unter - meld dich gern. Natürlich kannst du gern direkt auf den Discordserver zum Kennenlernen, Plotten und Schnacken steppen. <br />
<br />
Text by Lore ❤︎ Thx!<br />
</div>
<a href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank">Link zum Forum</a><br />
<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=551" target="_blank">Zum Gesuch</a></div>
</div>
<br />
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
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<br />
--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
---- SCROLLBAR */ #nlf ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #nlf ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color: #eaeaea;} #nlf ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {background-color: var(--nlfdark); border: 1px solid #eaeaea;}</style><br />
<br />
<br />
<center><br />
<div id="nlf">
<div class="nlfbanner">
<div class="nlftitle">birds of a feather</div>
<div class="nlfsubtitle">flock together</div>
</div>
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<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/pjS0sHFm/ezgif-com-effects-9.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Aurea</div>
<div class="nlfsubtitle1">Cruz</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">33 Jahre</div>
<div class="nlffact">Spurensicherungstechniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Adria Arjona</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Das Mädchen bekommt man aus der South Side, die South Side aber nicht aus der Frau. Aurea Rae Cruz hat auf den Straßen von Chicago nicht nur gelernt ihre Ellbogen auszufahren, sondern auch, wie man sie richtig einsetzt. Krav Maga, Karate und Jiu Jitsu gehören in das Repertoire der 33-Jährigen, denn ihr Vater, ein ehemaliger Officer des Chicago PD, legte sehr viel Wert darauf, dass seine Kinder sich durchaus verteidigen konnten. Und als sie noch Streife fuhr, hatte sie den ein oder anderen Griff durchaus anwenden müssen. Heute kommen ihre Kampf- und Selbstverteidigungskünste nur noch beim Training zum Ausdruck, denn schon seit Jahren hat sie ihre Polizei-Uniform gegen weiße Overalls, Kamera und Pinzetten getauscht. Schließlich ist Rae die erste Cruz, die studiert hat und damit das kuriose Einhorn der Schwestern. Mittlerweile darf sich Rae Evidence Tech bei der Forensic Services Division des Chicago PD schimpfen. Und dank vieler Überstunden, harter Arbeit und dem Bewusstsein, dass man in diesem Job sein Leben lang lernen wird, gehört Rae zu den führenden Spezialisten der Forensik als Bloodstain Pattern Analyst. Sie liest Blutspuren wie andere Leute Bücher lesen. Ihre Kollegen nennen sie la bruja - halb spöttisch, halb respektvoll - weil sie aus einem Tatort Dinge herausliest, die andere übersehen. Wenn sie also mal wieder völlig regungslos auf Blutspritzer an der Wand starrt, ist sie nicht in Schockzustand verfallen, sondern lässt ihre grauen Zellen arbeiten. Ein Mädchen aus der South Side, die nun den Verbrechern der Stadt nachjagt. Und dabei hofft sie einfach nur, dass ihr niemals einer ihrer Freunde aus der Kindheit ins Netz gerät. Privatleben? Nutzt die gebürtige Puerto-Ricanerin für den Kampfsport, Salsa Stunden, Tele-Novelas oder um Freunde zu treffen. Für Liebe ist da irgendwie wenig Zeit, okay?</s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Danielle</div>
<div class="nlfsubtitle1">Brooks</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2DCtvbw/ezgif-com-effects-1.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist der lebende Beweis dafür, dass man auch dann irgendwie alles geregelt bekommt, wenn das Leben einen deutlich früher in die Erwachsenenrolle wirft, als eigentlich geplant. Viel zu jung Mutter geworden, inzwischen mit zwei fast ausgewachsenen Söhnen im Alter von 17 und 14, bist du nicht nur Erziehungsministerin, sondern auch Finanzabteilung, Küchenchefin und gelegentliche Krisenmanagerin. Meist alles innerhalb derselben Stunde.<br />
<br />
Tagsüber sitzt du an der Supermarktkasse und kennst die Stammkunden besser als sie sich selbst kennen. Selbst nach acht Stunden harten Arbeitens, kannst du freundlich lächeln, während dein Kopf bereits Stromrechnungen kalkuliert und Teenagerdramen löst. Dass du noch immer in der South Side lebst, liegt nicht daran, dass du keine Träume hattest - sondern daran, das es eine junge, alleinstehende Mutter nicht immer einfach hat.<br />
<br />
Zu deinen zuverlässigsten Abendritualen gehört allerdings nicht etwa Entspannung, sondern dein regelmäßig wiederkehrender Feldzug gegen die Nachbarn, deren Wohnung akustisch scheinbar komplett ohne Schallschutz gebaut wurde. Während andere sich über Lärm beschweren, führst du beinahe schon Buch darüber, wie viele <i>unsittliche Geräusche</i> pro Woche durch die Wände dringen.</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">34 Jahre</div>
<div class="nlffact">Kassiererin</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Imogen Poots?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/NnxQ23yz/ezgif-com-effects-2.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Karla</div>
<div class="nlfsubtitle1">Sheridan</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Motelangestellte</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Lindsey Morgan</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Du hast nie behauptet, dass dein Leben besonders leicht gewesen wäre, aber du bist auch niemand, der sich lange damit aufhält, darüber zu klagen. Außerdem stand dir immer dein Bruder zur Seite: <b>Leo</b>. Mit 16 schwanger von <b>Nick</b>, damals noch eng mit eurem Umfeld verwoben und die Entscheidung treffend, die Schwangerschaft zu beenden. Etwas, das mehr Spuren hinterließ als du je zugestehen wolltest.<br />
<br />
2013 hast du deinen späteren Ehemann kennengelernt - zu dieser Zeit Streifenpolizist. Während andere aus eurem alten Umfeld weiter in denselben Bahnen blieben, hast du dich Schritt für Schritt zurückgezogen und dein Leben in eine andere Richtung gelenkt. Auch wenn das bedeutete, vertraute Menschen hinter sich zu lassen.<br />
<br />
Heute sitzt du an der Rezeption eines Motels, begrüßt Gäste, beantwortest Fragen und organisierst Reservierungen. Gesellschaft leistet dir die treue <b>Snickers</b>, vom Beruf verwöhnte Katze. Gleichzeitig versuchst du die Scherben deiner Ehe zusammen zu kehren. </s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Leo</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bates</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/YBt7jv6V/ezgif-com-effects-4.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc"><s>Loyalität ist für dich etwas, das du ziemlich kompromisslos lebst — besonders wenn es um deine Schwester <b>Karla</b> geht. Für sie würdest du ohne zu zögern durchs Feuer gehen, selbst wenn du gleichzeitig genau weißt, dass sie stark genug wäre, sich auch ohne dich zu behaupten.<br />
<br />
Gleichzeitig hast du dir den Ruf eingehandelt, dich ein wenig zu leicht von den Freundinnen deiner Schwester ablenken zu lassen. Du wickelst sie charmant um den Finger. Bisher hat es noch kein ernsthaftes böses Blut gegeben - auch wenn einige Leute im Umfeld vermutlich nur darauf warten, dass irgendwann doch einmal jemand genauer nachrechnet.<br />
<br />
Heute arbeitest du als Fahrlehrer und überraschenderweise scheint dieser Job ziemlich gut zu dir zu passen. Du bist motiviert und scheinst tatsächlich Spaß daran zu haben, anderen etwas beizubringen, das ihnen ein Stück Selbstständigkeit verschafft. Doch sind wir ehrlich - es läuft zu gut für dich. Zu stabil. Wer weiß, wann die nächste böse Überraschung auf dich lauert.</s></div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">Fahrschullehrer</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Peter Gadiot</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/GfDqHJKR/ezgif-com-effects-5.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Tyler</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bennett</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Paketzusteller</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Dylan O'Brien</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Früher warst du der selbsternannte Cliquenclown. Der Typ, der auf jeder Party garantiert ein Bier zu viel hatte und grundsätzlich erst dann bemerkte, dass es reicht, wenn alle anderen schon längst gegangen waren. Grenzen waren für dich eher grobe Vorschläge als tatsächliche Regeln. Trotzdem hast du es immer irgendwie geschafft, dass man dir selten wirklich böse sein ist.<br />
<br />
Heute lieferst du Pakete aus, schlägst dich mit ständig wechselnden Schichten herum und kennst mehr Haustüren als die meisten Menschen Geburtstage. Offiziell läuft bei dir natürlich alles hervorragend, zumindest wenn man deinen eigenen Erzählungen glaubt. Du verteilst deine Witze inzwischen genauso regelmäßig wie Pakete. Besonders dann, wenn es finanziell mal wieder enger wird und der Blick aufs Konto pure Existenzängste auslöst.<br />
<br />
Dass du dabei manchmal nur einen schlechten Monat davon entfernt bist, ernsthafte Probleme zu bekommen, erwähnst du natürlich nicht gern. Stattdessen grinst du, zuckst mit den Schultern und tust so, als wäre das alles nur eine weitere dieser kleinen Zwischenstationen, die sich schon irgendwie von selbst lösen. Irgendwo unter deinem unbelehrbaren Humor steckt zwar ein bisschen mehr Druck, als du zugibst - aber du warst noch nie der Typ, der sich davon aufhalten ließ, wenigstens so zu tun, als hätte er alles im Griff.<br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Julian</div>
<div class="nlfsubtitle1">Carter</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/fG9vQCGw/ezgif-com-effects-6.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Dein Lebenslauf ist keiner, den man besonders glattbügeln kann. Ehrlich gesagt versuchst du das auch gar nicht mehr. In deinen Zwanzigern hast du Entscheidungen getroffen, die dich mehrere Jahre hinter Gitter gebracht haben. Eine Zeit, die man nicht einfach ausblendet, sondern mit sich herumträgt. Ganz egal wie sehr man versucht, nach vorne zu schauen.<br />
<br />
Heute stehst du in einer Autowerkstatt und versuchst Schritt für Schritt ein Leben aufzubauen, das nicht mehr von deinen alten Angelegenheiten bestimmt wird. Es läuft nicht immer perfekt und du weißt selbst am besten, dass Vertrauen sich langsamer zurückerarbeiten lässt, als man es verlieren kann. Trotzdem tauchst du jeden Morgen auf, erledigst deine Arbeit und hältst dich an das einfache Prinzip, das inzwischen zu deinem Motto geworden ist: weitermachen.<br />
<br />
Du bist nicht der Kerl, der große Reden darüber schwingt, wie sehr er sich verändert hat. Meistens glaubt man dir nämlich eh nicht. Stattdessen versuchst du dich mit einfachen Dingen zu rehabilitieren: Ärger vermeiden und Rechnungen bezahlen.<br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">37 Jahre</div>
<div class="nlffact">Mechaniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Garrett Hedlund?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/MDY4bjzh/ezgif-com-effects-7.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Nick</div>
<div class="nlfsubtitle1">Anderson</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">ehem. Profisportler</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Kellan Lutz?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Du bist der lebende Beweis dafür, dass ein einziger Sommer manchmal reicht, um ein komplettes Leben in eine andere Richtung zu schieben. Früher warst du <b>Leos bester Freund</b>, praktisch ein fester Bestandteil seines Alltags — bis die Sache mit seiner Schwester Karla alles eskalieren ließ und du dich plötzlich nicht mehr nur mit gebrochenen Freundschaften, sondern auch mit einem ziemlich hässlichen Ruf herumschlagen durftest. Nicht ganz grundlos, immerhin hattest du die kleine Schwester deines Freundes geschwängert.<br />
<br />
Damals stand für dich viel auf dem Spiel. Die Chance auf ein Sportsponsoring war greifbar nah und der Gedanke, dass die ganze Geschichte öffentlich werden könnte, ließ dich schneller verschwinden, als du es selbst geplant hattest. Also bist du gegangen, hast Jahre woanders verbracht und versucht, dir ein Leben aufzubauen.<br />
<br />
Jetzt bringt dich ausgerechnet eine Sportverletzung zurück in die Heimat — nicht gerade das triumphale Comeback, das man sich normalerweise vorstellt. Statt Beifall warten hier vor allem Erinnerungen: an alte Freundschaften. Menschen, die längst entschieden haben, was sie von dir halten. <br />
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<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Ryan</div>
<div class="nlfsubtitle1">Prescott</div>
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<div class="nlfdesc">Du bist keiner von denen, die behaupten müssen, ihren absoluten Traumjob gefunden zu haben — du bist eher der Mensch, der pragmatisch genug ist zu wissen, dass ein Job vor allem eines tun sollte: das Leben stabil halten. Schon als Jugendlicher hast du im Kiosk deiner Eltern mitgearbeitet und gemerkt, wie viel Arbeit hinter jedem verkauften Artikel steckt und wie hart es sein kann, wenn ein Geschäft trotz aller Mühe am Ende doch schließen muss. Der Bankrott hat dir jedoch nicht die Motivation genommen, sondern dir ein ziemlich realistisches Verhältnis zu Sicherheit beigebracht.<br />
<br />
Heute leitest du ein Team in einem Callcenter, führst Mitarbeitergespräche löst Probleme, die eigentlich niemand haben wollte und analysierst Zahlen. Es ist vielleicht nicht die Arbeit, die dein Herz schneller schlagen lässt, aber sie zahlt zuverlässig die Rechnungen und gibt dir genau das, was du am meisten schätzt: ein geordnetes Leben ohne ständige Existenzangst.<br />
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<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">36 Jahre</div>
<div class="nlffact">Teamleiter</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Aaron Tveit?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
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<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/KxTsBwfp/santos-seb.gif"><br />
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<div class="nlftitle1">Sebastián</div>
<div class="nlfsubtitle1">Santos</div>
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<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">39 Jahre</div>
<div class="nlffact">Sous-Chef</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Paul Anthony Kelly</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
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<s>Du bist mit fünfzehn aus Santo Domingo an die South Side gekommen und hast schnell gelernt, dass Chicago niemanden so richtig auffängt. Während andere nach der Schule Basketball gespielt haben, standest du erst hinter Bergen von dreckigem Geschirr und später am Herd eines kleinen dominikanischen Diners. Englisch hast du zwischen hupenden Autos, Rapmusik aus alten Radios und Gästen gelernt, die ihre Bestellung zu schnell aufgegeben haben. Heute kennt man deinen Namen in Chicagos Gastroszene, aber tief drin bist du immer noch der Junge aus Villa Consuelo, der nachts lieber durch die Stadt joggt, als sich mit seinen Gedanken auseinanderzusetzen. Du wirkst ruhig, kontrolliert und als hättest du alles im Griff, bis man merkt, dass du gleichzeitig drei Dinge vergisst, weil dein Kopf längst beim nächsten Gericht oder beim nächsten Problem ist. Essen war für dich nie nur Essen. Es war immer Familie, Sprache, Überleben und die einzige Sache, bei der du nie daran gezweifelt hast, gut genug zu sein.</s><br />
</div>
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<div class="nlfbanner">
<div class="nlfuser">
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Hallo ihr Lieben, <br />
<br />
wir sind Rogue, Reddi, Coco und Ally und möchten mit diesem Gesuch die <i>alte Vergangenheit</i> unserer Charaktere vervollständigen. <br />
<br />
Es handelt sich um einen Freundeskreis aus Jugendtagen. Alle stammen aus der South Side von Chicago und sind nicht gerade mit dem goldenen Löffel im Mund groß geworden - sprich, sie alle stammen aus ärmlichen Verhältnissen und versuchen mit dem Päckchen, was sie mitbekommen haben, das Beste zu machen. Das läuft natürlich nicht immer so glatt, wie man sich wünschen würde. <br />
<br />
Wir suchen SpielerInnen, die Lust haben, gemeinsam mit uns diese Reise zu bestreiten und auch daran Interesse haben, eigenständig mit den Charakteren Fuß zu fassen. <br />
<br />
Du hast eine Idee die gut ins Konzept passen würde, unabhängig vom Gesuch? Wir kriegen sie alle unter - meld dich gern. Natürlich kannst du gern direkt auf den Discordserver zum Kennenlernen, Plotten und Schnacken steppen. <br />
<br />
Text by Lore ❤︎ Thx!<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[A book a day keeps reality away.]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=548</link>
			<pubDate>Sat, 30 May 2026 19:30:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=151">Calder Buchanan</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[TW: PTBS, Kriegserfahrung, körperliche Einschränkung, Andeutung Vereinsamung, Erwähnung Tod (verwitwet)<br />
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    <div class="lorititle"><div style="transform: translate(0px, 15px);"><span class="initial">A</span>  book a day keeps reality away.</div></div>
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    <div class="lorisubtitlebar">
      <div class="lorisubtitletext">We're looking for staff for the “Second Breakfast Books” bookstore!</div>
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    <div class="loriintro"><div class="loriintro-inner">
Im Jahr 2018 übernahm der Schotte Calder Buchanan den alten und etwas heruntergewirtschafteten <em>"Maple & Main Bookshop"</em> und benannte ihn mit einer Anspielung auf Tolkiens Herr der Ringe in <strong>"Second Breakfast Books"</strong> um. Über dem Eingang befindet sich eingraviert unter dem eigentlichen Namen noch eine Art Untertitel, nämlich: <em>"Taigh nan Leabhar"</em>. Übersetzt aus dem schottischen Gälisch bedeutet es so viel wie "Haus der Bücher".<br />
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Nach einigen Anfangsschwierigkeiten und einer Umstrukturierung des hiesigen Angebots läuft der Buchladen inzwischen besser denn je. Neben dem Inhaber selbst, sind noch eine Vollzeitkraft und drei Teilzeitkräfte im Laden beschäftigt. Der Laden ist vollgestellt mit Bücherregalen und passend platzierten Gegenständen vom Antikmarkt. Sie machen ihn zu einem kleinen, verwunschenen Labyrinth und Abenteuerspielplatz für die Fantasie.<br />
Vereinzelt gibt es Sitzmöglichkeiten zum Verweilen, ebenso wie eine kleine Café-Ecke mit einem Sofa, Sesseln, Stühlen und drei Rundtischen, in der es eine kleine Auswahl von frischem Gebäck, Kaffee, heißer Schokolade oder Tee gibt. Dort ist Selbstbedienung angesagt und bezahlt wird auf Vertrauensbasis – jeder Besuchende kann so viel in die Spardose auf dem Tresen einwerfen, wie man es für angemessen hält.<br />
Im Buchladen finden auch regelmäßige Events statt: Er ist Treffpunkt für den örtlichen Buchclub, mal finden Lesungen oder Vorträge statt oder Calder fährt in die Schulen und liest den Kindern etwas vor – glücklicherweise liegt der Buchladen ganz in der Nähe einer Schule und eines Spielplatzes.<br />
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<strong>Reguläre Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag–Samstag: 10:00–19:00<br />
Sonntag: 11:00–17:00    </div></div>
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    <div class="lorisection">
      <div class="lorisectiontitle" style="padding-left:150px;">Calder "Cal" Buchanan</div>
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        <div class="lorisidebar">
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          <div class="lorisidelabel">Suchender</div>
            <div class="lorisideitem">44 Jahre</div>
          <div class="lorisideitem">Inhaber & Buchverkäufer</div>
          <div class="lorisideitem">fc: Tom Burke</div>
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               <span class="initial">C</span>alder zog es im Jahr 2017 der Liebe wegen aus seiner Heimat Inverness in Schottland ins beschauliche Long Grove in Illinois. Gemeinsam mit seiner damaligen Verlobten Gia Romano, deren italo-amerikanische Großfamilie im Ort weithin bekannt ist, versuchte er sich ein neues Leben aufzubauen und seine alten, lästigen Dämonen endlich loszuwerden. <br />
Cal kann rau und stürmisch sein wie das Wetter in den schottischen Highlands, doch im Innern, sind wir mal ehrlich, ist der Mann mit dem grimmigen Gesicht und den bissigen Worten ein Softie. <br />
Man kann Calder mit vielerlei Dingen ziemlich schnell nerven, denn sein Geduldsfaden ist bekanntlich besonders kurz. Trotzdem ist er fair und versteht auch Humor. Und obwohl er es nie laut aussprechen würde, mag er seine kleine Gemeinschaft im Buchladen. Er kann sich auf seine Mitarbeitenden verlassen, obwohl er gerade mit Izzy auch manchmal aneckt.<br />
In Schottland stand er Ende 2001 kurz vor seinem Master-Abschluss in Vergleichender Literaturwissenschaft, als er, in Folge der Ereignisse in New York im September 2001, mit Kommilitonen entschied, sich der British Army anzuschließen. Es sollte der schlimmste Fehler seines Lebens werden, ein Fehler, der 12 lange Jahre andauerte und ihn traumatisiert und mit körperlichen Einschränkungen zurückließ. Darum sieht man den Brummbären häufig mit seinem Gehstock umherhumpeln. Dass er mittlerweile einen heimlichen Narren an den von Izzy ausgelegten Puzzles gefressen hat und regelmäßig mit puzzelt, muss der Schotte seiner rechten Hand ja nicht sagen, nicht wahr? Außerdem kennt er Tolkiens Werke nahezu auswendig, wer ihn kennt, wundert sich nicht mehr über die Namensgebung des Buchladens.<br />
  </p></div>
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    </div>
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    <div class="lorisection">
      <div class="lorisectiontitle" style="padding-right:150px;">Isobel "Izzy" MacNally</div>
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      <div class="lorisectionrowreverse">
        <div class="lorisidebar">
          <div class="loriavatarwrap">
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          </div>
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          <div class="lorisidelabel">Gesucht</div>
                 <div class="lorisideitem">40 - 52 Jahre</div>
          <div class="lorisideitem">Buchverkäuferin (Vollzeit)</div>
          <div class="lorisideitem">fc: Kathryn Hahn (?) </div>
        </div>
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        <div class="loritextpanel"><div class="loritextpanel-inner">
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           <span class="initial">I</span>zzy zählte schon im 'Maple & Main Bookshop' zum Inventar. Denn die redselige Leseratte hing schon damals nahezu täglich im Buchladen herum. Das änderte sich auch nicht, als Calder den Laden übernahm und ihm einen anderen Namen gab. Isobel ließ es sich nicht nehmen, bereits während ihrer Zeit als schlechteste Stammkundin aller Zeiten (sie las viel, nahm aber nie ein Buch mit) hat sie Calder ungefragt Tipps und Hinweise gegeben wie er das Geschäft führen sollte. So hat sie ihm ans Herz gelegt, sein Sortiment zu erweitern, niemand wollte nur Bücher über Schottland oder die Kelten lesen und siehe da, als der grimmige Schotte sein Angebot erweiterte, kamen auch neue Kunden und es spülte Geld in die Kasse.<br />
<br />
Isobel war Calders erste feste Mitarbeiterin, das war so um Ende 2018, Anfang 2019 herum. Zwar hatte sie kurz gezögert, schließlich hat sie sein Angebot dann aber doch angenommen. Wenn sie schon täglich im Buchladen abhing und Calders Arbeit machte, konnte sie schließlich auch dafür bezahlt werden, nicht wahr? Was sie zuvor beruflich getrieben hat, weiß niemand so richtig. Inzwischen jedenfalls ist sie eine feste Instanz im Buchladen: Sie erinnert ihren Chef auch regelmäßig daran, dass er mal Jahreszeiten-gerecht dekorieren sollte, sie hat ihre Puzzle-Leidenschaft mit in den Laden gebracht, sodass man die riesigen Puzzle nun gemeinsam mit der Kundschaft zusammensetzen kann, und die Idee mit der kleinen Café-Ecke war auch von Izzy gekommen. Zu Calders Leidwesen hat seine Vize allzu häufig recht mit ihren Ideen, obwohl Izzy ansonsten manchmal etwas delulu wirkt und sich nicht das Wort verbieten lässt. Sie eckt auch schon mal mit Calder an und die beiden können sich herrlich zoffen. Aber keine Sorge, generell mögen sie sich sehr und vertragen sich schnell wieder. Von all seinen Mitarbeitenden kennt Izzy Calder wohl am besten und ihr gefällt nicht, wie er sich seit der Trennung von Gia hat gehen lassen. Das lässt sie ihn auch oft genug wissen, schließlich ist sie seine Arbeits-Ehefrau und Freundin.<br />
          </p>
        </div></div>
      </div>
    </div>
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 <div class="lorisection">
      <div class="lorisectiontitle" style="padding-left:150px;">Frederic "Freddie" McAllister</div>
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      <div class="lorisectionrow">
        <div class="lorisidebar">
          <div class="loriavatarwrap">
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          </div>
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          <div class="lorisidelabel">gefunden</div>
            <div class="lorisideitem">21 -27 Jahre</div>
          <div class="lorisideitem">Buchverkäufer (Teilzeit)</div>
          <div class="lorisideitem">fc: Connor Storrie (?)</div>
        </div>
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<div class="loritextpanel">
  <div class="loritextpanel-inner"><p>
               <span class="initial">D</span>er hochgewachsene und sportliche Freddie hat für jeden ein offenes oder herzliches Lächeln übrig. Manchmal wirkt er etwas über-ambitioniert, allerdings hat er sich auch in den Kopf gesetzt nach seinem Fernstudium eine Vollzeitstelle im Buchladen zu bekommen, auch wenn es dafür aktuell keinen Bedarf gibt. Aber einen großartigen Buchverkäufer wie ihn wird Calder schon nicht verlieren wollen, richtig? Warum er sich aber für ein Fernstudium und gegen ein Vor-Ort-Studium in Chicago oder anderswo entschieden hat, darüber schweigt sich Freddie lieber aus. Stattdessen schäkert er mit seiner Kundschaft herum und freut sich, wenn sie mit mehr als einem Buch aus dem Laden geht. <br />
<br />
Freddie hilft auch regelmäßig Isobel und Rose bei den Dekorationen im Laden, etwas, wovor sich Calder und Phil ständig drücken. Aber das ist wohl auch besser so, denn sein Chef und der Rentner haben absolut kein ästhetisches Empfinden. Dafür schätzt er das Wissen und die Lebenserfahrung der beiden Männer. Und er lauscht nur zu gern ihren Geschichten.<br />
Und er freut sich, wenn er seinen Kolleg*innen in Sachen social media weiterhelfen und ihnen sogar noch etwas beibringen kann. Außerdem wird er nicht müde, Calder zu nerven, mit ihm einen Literatur-Podcast zu starten, weil Freddie der Meinung ist, dass ein Podcast mit seinem streitlustigen und diskussionsfreudigen Chef Zuhörer anlocken könnte. <br />
  </p></div>
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      </div>
    </div>
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    <div class="lorisection">
      <div class="lorisectiontitle" style="padding-right:150px;">Rosalind "Rose" Conway</div>
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      <div class="lorisectionrowreverse">
        <div class="lorisidebar">
          <div class="loriavatarwrap">
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          </div>
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          <div class="lorisidelabel">Gesucht</div>
                 <div class="lorisideitem">38 - 45 Jahre</div>
          <div class="lorisideitem">Buchverkäuferin (Teilzeit)</div>
          <div class="lorisideitem">fc: Bryce Dallas Howard (?)</div>
        </div>
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        <div class="loritextpanel"><div class="loritextpanel-inner">
          <p>
           <span class="initial">D</span>ie Dreifach-Mama ist froh ihrem Vollzeitjob als Mutter entkommen zu sein und endlich auch wieder einer anderen Beschäftigung nachgehen zu können, weil ihr ansonsten die Decke auf den Kopf gefallen wäre. Trotzdem kommt sie auch im Buchladen nicht ganz aus ihrer Mutterrolle heraus, denn ist jemand erkältet oder fühlt sich nicht gut, dann zeigt sie ihre fürsorgliche Seite und sorgt für Teenachschub oder bringt ihre Hausmittelchen mit, die auch schon den Kindern geholfen haben. Zumal Rose auch unglaublich gern backt und oft genug für Nachschub für die süßen Teilchen in der kleinen Café-Ecke im Buchladen sorgt. <br />
Rose ist wirklich ein herzlicher Mensch und hat insbesondere in der sehr direkten Izzy eine gute Freundin gefunden. Mit ihrem Job im Buchladen hat sie neues Selbstvertrauen gewonnen. Dass es sich manchmal nicht vermeiden lässt, dass die Kinder so manche Stunde auch im Laden verbringen müssen und es ihren Chef nicht sonderlich stört, hat Rose erleichtert. Der Griesgram kommt sogar überraschend gut mit ihren Kindern zurecht. Wenn das mit Gia Romano funktioniert hätte, wäre er mit Sicherheit selbst inzwischen Vater. Das kann sich der Rotschopf bei ihm nämlich gut vorstellen. <br />
          </p>
        </div></div>
      </div>
    </div>
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<div class="lorisection">
      <div class="lorisectiontitle" style="padding-left:150px;">Philip "Phil" Hayward</div>
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      <div class="lorisectionrow">
        <div class="lorisidebar">
          <div class="loriavatarwrap">
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          </div>
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          <div class="lorisidelabel">Gesucht</div>
            <div class="lorisideitem">70 - 85 Jahre</div>
          <div class="lorisideitem">Buchverkäufer (Teilzeit)</div>
          <div class="lorisideitem">fc: Harrison Ford (?)</div>
        </div>
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<div class="loritextpanel">
  <div class="loritextpanel-inner"><p>
               <span class="initial">D</span>er ehrenwerte, emeritierte Professor, der einst an der elitären Northwestern University in Chicago unterrichtet hat, aber ein Long Grover Urgestein ist, war dankbar, dass Izzy ihn quasi von der Straße geholt und sich vor Calder für ihn eingesetzt hat. Ohne den Teilzeit-Job wäre Phil vermutlich vereinsamt. Doch mit seiner neuen Aufgabe fand der Witwer auch neuen Lebensmut und er versteht es, seine Kolleg*innen auf Trab zu halten. Von Freddie versucht er sich die Jugendsprache anzueignen, was schon für allzu skurrile Situationen gesorgt hat. Und dem zynischen Calder versucht er eine Art verschrobener Vater-Ersatz zu sein, da dessen Eltern schließlich auf der anderen Seite vom Globus hausen und er den einen oder anderen väterlichen Rat seiner Ansicht nach gebrauchen kann, obwohl der Schotte das anders sieht.<br />
 <br />
Phil trägt die Spuren des Alters mit sich, doch die Schmerzen bekämpft er zum Leidweisen (oder zur Erheiterung) seiner Kolleg*innen mit medizinischem Marihuana (natürlich rein medizinisch!), was dazu führt, dass er regelmäßig die Snackschublade plündert und seltsames Zeug von sich gibt. Doch alle lieben den zerzausten Phil und niemand möchte ihn mehr missen. Er verfügt über einen immensen Fundus an Lebenserfahrung und lässt daran auch gern andere teilhaben. Philosophische Gespräche führen, statt Bücher zu verkaufen? Mit Phil geht das immer! Und irgendwie lässt der Chaot ständig und überall sein Zeug liegen.<br />
  </p></div>
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    <div class="loribottompanel"><div class="loriintro-inner">
      <p>
       <span class="initial">L</span>asst uns schnell noch wenige Eckpunkte abklären, in der Hoffnung, dass damit die wichtigsten Fragen geklärt sind. Hervorheben möchte ich, dass sämtliche Charakter-Namen umbenannt werden können. Vielleicht findet sich ja sogar noch familiärer Anschluss hier auf dem Forum, dann ändert das so oder so einen Nachnamen oder Hintergrund. Ich wünsche mir dennoch, dass die groben Charakterzüge, die ich eingebunden habe, erhalten bleiben. Doch für kleinere Änderungen bin ich natürlich offen. Die Faceclaims sind reine Vorschläge. <br />
Wichtig ist mir, dass die Charaktere in einen kollegialen und/oder freundschaftlichen Kontext passen und keine kompletten Einsiedler sind. Ich bin schon so auf die Dynamik in der Gruppe gespannt!<br />
<br />
Auf dem Forum sind bereits einige Stammkunden des Buchladens vorhanden, sodass ihr euch um Anschluss kaum Gedanken machen müsst. Auch die bereits erwähnte Exverlobte von Calder, Gia Romano, wird schon bespielt und kennt die Truppe sicherlich. Aber natürlich steht es euch frei, weitere Gesuche für eure Charaktere zu verfassen. Die Charaktere sollten derzeit alle in Long Grove leben, ob sie aber ursprünglich von hier oder aus Chicago oder von ganz woanders her sind, bleibt euch überlassen. <br />
<br />
Ich schreibe in der Regel so zwischen 3.000 bis 8.000 Zeichen und das recht regelmäßig (etwa alle zwei bis drei Wochen, manchmal auch häufiger, könnt ihr schon einen Post erwarten). Mir ist aber bewusst, dass das echte Leben einem auch mal die Lust oder Zeit rauben kann, sodass längere Wartezeiten möglich sind. Allerdings finde ich es schwierig, wenn man dauerhaft mehrere Monate am Stück auf einen Post warten muss. Hier ist einfach die gemeinsame Kommunikation wichtig, finde ich. Damit lässt sich vieles klären oder regeln. <br />
<br />
Ansonsten freue ich mich, wenn sich liebe Personen finden, welche den Charakteren Leben einhauchen möchten. :3<br />
      </p>
    </div></div>
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    <div class="lorifooter"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">code by lore</a></div>
  </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[TW: PTBS, Kriegserfahrung, körperliche Einschränkung, Andeutung Vereinsamung, Erwähnung Tod (verwitwet)<br />
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<div class="loricontainer">
  <div class="loriframe">
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    <div class="lorititle"><div style="transform: translate(0px, 15px);"><span class="initial">A</span>  book a day keeps reality away.</div></div>
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    <div class="lorisubtitlebar">
      <div class="lorisubtitletext">We're looking for staff for the “Second Breakfast Books” bookstore!</div>
    </div>
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    <div class="loriintro"><div class="loriintro-inner">
Im Jahr 2018 übernahm der Schotte Calder Buchanan den alten und etwas heruntergewirtschafteten <em>"Maple & Main Bookshop"</em> und benannte ihn mit einer Anspielung auf Tolkiens Herr der Ringe in <strong>"Second Breakfast Books"</strong> um. Über dem Eingang befindet sich eingraviert unter dem eigentlichen Namen noch eine Art Untertitel, nämlich: <em>"Taigh nan Leabhar"</em>. Übersetzt aus dem schottischen Gälisch bedeutet es so viel wie "Haus der Bücher".<br />
<br />
Nach einigen Anfangsschwierigkeiten und einer Umstrukturierung des hiesigen Angebots läuft der Buchladen inzwischen besser denn je. Neben dem Inhaber selbst, sind noch eine Vollzeitkraft und drei Teilzeitkräfte im Laden beschäftigt. Der Laden ist vollgestellt mit Bücherregalen und passend platzierten Gegenständen vom Antikmarkt. Sie machen ihn zu einem kleinen, verwunschenen Labyrinth und Abenteuerspielplatz für die Fantasie.<br />
Vereinzelt gibt es Sitzmöglichkeiten zum Verweilen, ebenso wie eine kleine Café-Ecke mit einem Sofa, Sesseln, Stühlen und drei Rundtischen, in der es eine kleine Auswahl von frischem Gebäck, Kaffee, heißer Schokolade oder Tee gibt. Dort ist Selbstbedienung angesagt und bezahlt wird auf Vertrauensbasis – jeder Besuchende kann so viel in die Spardose auf dem Tresen einwerfen, wie man es für angemessen hält.<br />
Im Buchladen finden auch regelmäßige Events statt: Er ist Treffpunkt für den örtlichen Buchclub, mal finden Lesungen oder Vorträge statt oder Calder fährt in die Schulen und liest den Kindern etwas vor – glücklicherweise liegt der Buchladen ganz in der Nähe einer Schule und eines Spielplatzes.<br />
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<strong>Reguläre Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag–Samstag: 10:00–19:00<br />
Sonntag: 11:00–17:00    </div></div>
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    <div class="lorisection">
      <div class="lorisectiontitle" style="padding-left:150px;">Calder "Cal" Buchanan</div>
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      <div class="lorisectionrow">
        <div class="lorisidebar">
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          </div>
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          <div class="lorisidelabel">Suchender</div>
            <div class="lorisideitem">44 Jahre</div>
          <div class="lorisideitem">Inhaber & Buchverkäufer</div>
          <div class="lorisideitem">fc: Tom Burke</div>
        </div>
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<div class="loritextpanel">
  <div class="loritextpanel-inner"><p>
               <span class="initial">C</span>alder zog es im Jahr 2017 der Liebe wegen aus seiner Heimat Inverness in Schottland ins beschauliche Long Grove in Illinois. Gemeinsam mit seiner damaligen Verlobten Gia Romano, deren italo-amerikanische Großfamilie im Ort weithin bekannt ist, versuchte er sich ein neues Leben aufzubauen und seine alten, lästigen Dämonen endlich loszuwerden. <br />
Cal kann rau und stürmisch sein wie das Wetter in den schottischen Highlands, doch im Innern, sind wir mal ehrlich, ist der Mann mit dem grimmigen Gesicht und den bissigen Worten ein Softie. <br />
Man kann Calder mit vielerlei Dingen ziemlich schnell nerven, denn sein Geduldsfaden ist bekanntlich besonders kurz. Trotzdem ist er fair und versteht auch Humor. Und obwohl er es nie laut aussprechen würde, mag er seine kleine Gemeinschaft im Buchladen. Er kann sich auf seine Mitarbeitenden verlassen, obwohl er gerade mit Izzy auch manchmal aneckt.<br />
In Schottland stand er Ende 2001 kurz vor seinem Master-Abschluss in Vergleichender Literaturwissenschaft, als er, in Folge der Ereignisse in New York im September 2001, mit Kommilitonen entschied, sich der British Army anzuschließen. Es sollte der schlimmste Fehler seines Lebens werden, ein Fehler, der 12 lange Jahre andauerte und ihn traumatisiert und mit körperlichen Einschränkungen zurückließ. Darum sieht man den Brummbären häufig mit seinem Gehstock umherhumpeln. Dass er mittlerweile einen heimlichen Narren an den von Izzy ausgelegten Puzzles gefressen hat und regelmäßig mit puzzelt, muss der Schotte seiner rechten Hand ja nicht sagen, nicht wahr? Außerdem kennt er Tolkiens Werke nahezu auswendig, wer ihn kennt, wundert sich nicht mehr über die Namensgebung des Buchladens.<br />
  </p></div>
</div>
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      </div>
    </div>
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    <div class="lorisection">
      <div class="lorisectiontitle" style="padding-right:150px;">Isobel "Izzy" MacNally</div>
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      <div class="lorisectionrowreverse">
        <div class="lorisidebar">
          <div class="loriavatarwrap">
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          </div>
<br />
          <div class="lorisidelabel">Gesucht</div>
                 <div class="lorisideitem">40 - 52 Jahre</div>
          <div class="lorisideitem">Buchverkäuferin (Vollzeit)</div>
          <div class="lorisideitem">fc: Kathryn Hahn (?) </div>
        </div>
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        <div class="loritextpanel"><div class="loritextpanel-inner">
          <p>
           <span class="initial">I</span>zzy zählte schon im 'Maple & Main Bookshop' zum Inventar. Denn die redselige Leseratte hing schon damals nahezu täglich im Buchladen herum. Das änderte sich auch nicht, als Calder den Laden übernahm und ihm einen anderen Namen gab. Isobel ließ es sich nicht nehmen, bereits während ihrer Zeit als schlechteste Stammkundin aller Zeiten (sie las viel, nahm aber nie ein Buch mit) hat sie Calder ungefragt Tipps und Hinweise gegeben wie er das Geschäft führen sollte. So hat sie ihm ans Herz gelegt, sein Sortiment zu erweitern, niemand wollte nur Bücher über Schottland oder die Kelten lesen und siehe da, als der grimmige Schotte sein Angebot erweiterte, kamen auch neue Kunden und es spülte Geld in die Kasse.<br />
<br />
Isobel war Calders erste feste Mitarbeiterin, das war so um Ende 2018, Anfang 2019 herum. Zwar hatte sie kurz gezögert, schließlich hat sie sein Angebot dann aber doch angenommen. Wenn sie schon täglich im Buchladen abhing und Calders Arbeit machte, konnte sie schließlich auch dafür bezahlt werden, nicht wahr? Was sie zuvor beruflich getrieben hat, weiß niemand so richtig. Inzwischen jedenfalls ist sie eine feste Instanz im Buchladen: Sie erinnert ihren Chef auch regelmäßig daran, dass er mal Jahreszeiten-gerecht dekorieren sollte, sie hat ihre Puzzle-Leidenschaft mit in den Laden gebracht, sodass man die riesigen Puzzle nun gemeinsam mit der Kundschaft zusammensetzen kann, und die Idee mit der kleinen Café-Ecke war auch von Izzy gekommen. Zu Calders Leidwesen hat seine Vize allzu häufig recht mit ihren Ideen, obwohl Izzy ansonsten manchmal etwas delulu wirkt und sich nicht das Wort verbieten lässt. Sie eckt auch schon mal mit Calder an und die beiden können sich herrlich zoffen. Aber keine Sorge, generell mögen sie sich sehr und vertragen sich schnell wieder. Von all seinen Mitarbeitenden kennt Izzy Calder wohl am besten und ihr gefällt nicht, wie er sich seit der Trennung von Gia hat gehen lassen. Das lässt sie ihn auch oft genug wissen, schließlich ist sie seine Arbeits-Ehefrau und Freundin.<br />
          </p>
        </div></div>
      </div>
    </div>
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 <div class="lorisection">
      <div class="lorisectiontitle" style="padding-left:150px;">Frederic "Freddie" McAllister</div>
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      <div class="lorisectionrow">
        <div class="lorisidebar">
          <div class="loriavatarwrap">
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          </div>
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          <div class="lorisidelabel">gefunden</div>
            <div class="lorisideitem">21 -27 Jahre</div>
          <div class="lorisideitem">Buchverkäufer (Teilzeit)</div>
          <div class="lorisideitem">fc: Connor Storrie (?)</div>
        </div>
<br />
<div class="loritextpanel">
  <div class="loritextpanel-inner"><p>
               <span class="initial">D</span>er hochgewachsene und sportliche Freddie hat für jeden ein offenes oder herzliches Lächeln übrig. Manchmal wirkt er etwas über-ambitioniert, allerdings hat er sich auch in den Kopf gesetzt nach seinem Fernstudium eine Vollzeitstelle im Buchladen zu bekommen, auch wenn es dafür aktuell keinen Bedarf gibt. Aber einen großartigen Buchverkäufer wie ihn wird Calder schon nicht verlieren wollen, richtig? Warum er sich aber für ein Fernstudium und gegen ein Vor-Ort-Studium in Chicago oder anderswo entschieden hat, darüber schweigt sich Freddie lieber aus. Stattdessen schäkert er mit seiner Kundschaft herum und freut sich, wenn sie mit mehr als einem Buch aus dem Laden geht. <br />
<br />
Freddie hilft auch regelmäßig Isobel und Rose bei den Dekorationen im Laden, etwas, wovor sich Calder und Phil ständig drücken. Aber das ist wohl auch besser so, denn sein Chef und der Rentner haben absolut kein ästhetisches Empfinden. Dafür schätzt er das Wissen und die Lebenserfahrung der beiden Männer. Und er lauscht nur zu gern ihren Geschichten.<br />
Und er freut sich, wenn er seinen Kolleg*innen in Sachen social media weiterhelfen und ihnen sogar noch etwas beibringen kann. Außerdem wird er nicht müde, Calder zu nerven, mit ihm einen Literatur-Podcast zu starten, weil Freddie der Meinung ist, dass ein Podcast mit seinem streitlustigen und diskussionsfreudigen Chef Zuhörer anlocken könnte. <br />
  </p></div>
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      </div>
    </div>
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    <div class="lorisection">
      <div class="lorisectiontitle" style="padding-right:150px;">Rosalind "Rose" Conway</div>
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      <div class="lorisectionrowreverse">
        <div class="lorisidebar">
          <div class="loriavatarwrap">
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          </div>
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          <div class="lorisidelabel">Gesucht</div>
                 <div class="lorisideitem">38 - 45 Jahre</div>
          <div class="lorisideitem">Buchverkäuferin (Teilzeit)</div>
          <div class="lorisideitem">fc: Bryce Dallas Howard (?)</div>
        </div>
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        <div class="loritextpanel"><div class="loritextpanel-inner">
          <p>
           <span class="initial">D</span>ie Dreifach-Mama ist froh ihrem Vollzeitjob als Mutter entkommen zu sein und endlich auch wieder einer anderen Beschäftigung nachgehen zu können, weil ihr ansonsten die Decke auf den Kopf gefallen wäre. Trotzdem kommt sie auch im Buchladen nicht ganz aus ihrer Mutterrolle heraus, denn ist jemand erkältet oder fühlt sich nicht gut, dann zeigt sie ihre fürsorgliche Seite und sorgt für Teenachschub oder bringt ihre Hausmittelchen mit, die auch schon den Kindern geholfen haben. Zumal Rose auch unglaublich gern backt und oft genug für Nachschub für die süßen Teilchen in der kleinen Café-Ecke im Buchladen sorgt. <br />
Rose ist wirklich ein herzlicher Mensch und hat insbesondere in der sehr direkten Izzy eine gute Freundin gefunden. Mit ihrem Job im Buchladen hat sie neues Selbstvertrauen gewonnen. Dass es sich manchmal nicht vermeiden lässt, dass die Kinder so manche Stunde auch im Laden verbringen müssen und es ihren Chef nicht sonderlich stört, hat Rose erleichtert. Der Griesgram kommt sogar überraschend gut mit ihren Kindern zurecht. Wenn das mit Gia Romano funktioniert hätte, wäre er mit Sicherheit selbst inzwischen Vater. Das kann sich der Rotschopf bei ihm nämlich gut vorstellen. <br />
          </p>
        </div></div>
      </div>
    </div>
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<div class="lorisection">
      <div class="lorisectiontitle" style="padding-left:150px;">Philip "Phil" Hayward</div>
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      <div class="lorisectionrow">
        <div class="lorisidebar">
          <div class="loriavatarwrap">
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          </div>
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          <div class="lorisidelabel">Gesucht</div>
            <div class="lorisideitem">70 - 85 Jahre</div>
          <div class="lorisideitem">Buchverkäufer (Teilzeit)</div>
          <div class="lorisideitem">fc: Harrison Ford (?)</div>
        </div>
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<div class="loritextpanel">
  <div class="loritextpanel-inner"><p>
               <span class="initial">D</span>er ehrenwerte, emeritierte Professor, der einst an der elitären Northwestern University in Chicago unterrichtet hat, aber ein Long Grover Urgestein ist, war dankbar, dass Izzy ihn quasi von der Straße geholt und sich vor Calder für ihn eingesetzt hat. Ohne den Teilzeit-Job wäre Phil vermutlich vereinsamt. Doch mit seiner neuen Aufgabe fand der Witwer auch neuen Lebensmut und er versteht es, seine Kolleg*innen auf Trab zu halten. Von Freddie versucht er sich die Jugendsprache anzueignen, was schon für allzu skurrile Situationen gesorgt hat. Und dem zynischen Calder versucht er eine Art verschrobener Vater-Ersatz zu sein, da dessen Eltern schließlich auf der anderen Seite vom Globus hausen und er den einen oder anderen väterlichen Rat seiner Ansicht nach gebrauchen kann, obwohl der Schotte das anders sieht.<br />
 <br />
Phil trägt die Spuren des Alters mit sich, doch die Schmerzen bekämpft er zum Leidweisen (oder zur Erheiterung) seiner Kolleg*innen mit medizinischem Marihuana (natürlich rein medizinisch!), was dazu führt, dass er regelmäßig die Snackschublade plündert und seltsames Zeug von sich gibt. Doch alle lieben den zerzausten Phil und niemand möchte ihn mehr missen. Er verfügt über einen immensen Fundus an Lebenserfahrung und lässt daran auch gern andere teilhaben. Philosophische Gespräche führen, statt Bücher zu verkaufen? Mit Phil geht das immer! Und irgendwie lässt der Chaot ständig und überall sein Zeug liegen.<br />
  </p></div>
</div>
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      </div>
    </div>
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    <div class="loribottompanel"><div class="loriintro-inner">
      <p>
       <span class="initial">L</span>asst uns schnell noch wenige Eckpunkte abklären, in der Hoffnung, dass damit die wichtigsten Fragen geklärt sind. Hervorheben möchte ich, dass sämtliche Charakter-Namen umbenannt werden können. Vielleicht findet sich ja sogar noch familiärer Anschluss hier auf dem Forum, dann ändert das so oder so einen Nachnamen oder Hintergrund. Ich wünsche mir dennoch, dass die groben Charakterzüge, die ich eingebunden habe, erhalten bleiben. Doch für kleinere Änderungen bin ich natürlich offen. Die Faceclaims sind reine Vorschläge. <br />
Wichtig ist mir, dass die Charaktere in einen kollegialen und/oder freundschaftlichen Kontext passen und keine kompletten Einsiedler sind. Ich bin schon so auf die Dynamik in der Gruppe gespannt!<br />
<br />
Auf dem Forum sind bereits einige Stammkunden des Buchladens vorhanden, sodass ihr euch um Anschluss kaum Gedanken machen müsst. Auch die bereits erwähnte Exverlobte von Calder, Gia Romano, wird schon bespielt und kennt die Truppe sicherlich. Aber natürlich steht es euch frei, weitere Gesuche für eure Charaktere zu verfassen. Die Charaktere sollten derzeit alle in Long Grove leben, ob sie aber ursprünglich von hier oder aus Chicago oder von ganz woanders her sind, bleibt euch überlassen. <br />
<br />
Ich schreibe in der Regel so zwischen 3.000 bis 8.000 Zeichen und das recht regelmäßig (etwa alle zwei bis drei Wochen, manchmal auch häufiger, könnt ihr schon einen Post erwarten). Mir ist aber bewusst, dass das echte Leben einem auch mal die Lust oder Zeit rauben kann, sodass längere Wartezeiten möglich sind. Allerdings finde ich es schwierig, wenn man dauerhaft mehrere Monate am Stück auf einen Post warten muss. Hier ist einfach die gemeinsame Kommunikation wichtig, finde ich. Damit lässt sich vieles klären oder regeln. <br />
<br />
Ansonsten freue ich mich, wenn sich liebe Personen finden, welche den Charakteren Leben einhauchen möchten. :3<br />
      </p>
    </div></div>
<br />
    <div class="lorifooter"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">code by lore</a></div>
  </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[the family bond: built on expectations]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=470</link>
			<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:57:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=163">Jules Hartley</a>]]></dc:creator>
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<br />
<div class="loregesuch-header">
  <img src="https://i.postimg.cc/Y9nKd9Ks/Design-ohne-Titel-(2).png" alt=""><br />
  <div class="loretitle">The Hartley Siblings</div>
<br />
</div>
<br />
<div class="loregesuch-wrap">
  <div class="lorecontent">
      <div class="loresection">
      <div class="lorebox lorechar-bottom"><b>Jules</b> ist das emotionale Zentrum der Geschwister. Er ist Bewegung, Nähe und Gefühl. Er sucht Anerkennung, ohne klare Maßstäbe zu akzeptieren und stößt sich immer wieder an Erwartungen. Jules ist offen, impulsiv, loyal und verletzlich. Er lebt von Intensität, Verbindung und dem Wunsch, gesehen zu werden. Seine Stärke ist Empathie, seine Schwäche der Drang, sich selbst zu verlieren, um geliebt zu werden.<br />
          <br><br />
 Er hat zu viel Gefühl für klare Erwartungen, zu wenig Geduld für vorgezeichnete Wege. Er wuchs im Schatten eines älteren Bruders auf, der alles verkörpert, was in dieser Familie funktioniert: Disziplin, Struktur, Erfolg. Duncan ist Maßstab und Vorbild, Schutz und stiller Vergleich zugleich. Jules liebt ihn, sucht seine Anerkennung und weiß gleichzeitig, dass er niemals so werden will wie er. <br><br />
Jules selbst ist ein charmantes Chaos aus zu viel Herz und zu wenig Timing. Extrovertiert, flirty, chronisch zu spät, emotional ungebremst und unfähig, Geheimnisse für sich zu behalten - weder seine eigenen noch fremde. Er kommt aus wohlhabenden, leistungsorientierten Verhältnissen, fühlt sich darin aber oft fehl am Platz. Er liebt Menschen, Nähe, unperfekte Momente und jeden Kuss, der sich nach Film anfühlt. Leistung belastet ihn mehr, als er zugibt, besonders im Vergleich zu dem Bruder, der scheinbar mühelos liefert.<br><br />
In der Familie ist Jules Bindeglied und Störfaktor zugleich. Zu sensibel, um zu funktionieren, zu ehrlich, um sich anzupassen. Die Mutter fängt ihn auf, die jüngere Schwester vertraut ihm blind, der Vater bleibt eine Instanz, deren Anerkennung Jules sich wünscht, aber nie ganz erreicht. <br />
<br />
</div>
      <div class="loreside-stack-right">
        <div class="lorebox lorebildbox"><img src="https://i.postimg.cc/L43m1Hbj/jules.png"></div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Julian Alexander Hartley</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">21 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">FC: Harry Styles</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorevertical loreright-label">wer sucht?</div>
    </div>
    <br />
    <div class="loresection">
      <div class="lorebox lorevertical loreleft-label">brother</div>
      <div class="loreside-stack">
        <div class="lorebox lorebildbox"><img src="https://i.postimg.cc/63GyXDWY/Design-ohne-Titel.png"></div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Duncan George Hartley</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">27 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">FC: Logan Lerman?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top"><b>Duncan Hartley, Jurist, Rechtsreferendar, ältester Sohn, Fixpunkt der Familie</b><br><br />
Er hat ein feines Gespür für Erwartungen und die Ruhe, ihnen gerecht zu werden. Er wuchs früh in eine Rolle hinein, die Verantwortung bedeutete und hat gelernt, darin Halt zu finden. Disziplin, Struktur und Konsequenz sind für ihn keine Einschränkung, sondern Orientierung. In der Familie steht er für Verlässlichkeit und Stabilität. Für den Vater ist er der Maßstab, an dem sich Dinge erklären lassen. Für Jules ist er Vorbild, Schutz und unausweichlicher Vergleich zugleich.<br><br />
Duncan wirkt gesammelt, kontrolliert, selten impulsiv. Er denkt voraus, wägt ab, trifft Entscheidungen, bevor sie laut werden. Gefühle zeigt er zurückhaltend, aber ehrlich. Nähe entsteht bei ihm weniger über Worte als über Präsenz. Er liefert scheinbar mühelos: perfekter Schulabschluss, direkter Weg an die Universität, zügiges Studium, jetzt das Rechtsreferendariat. Dass dieser Weg für seinen Bruder unerreichbar und zugleich schmerzhaft ist, weiß Duncan.<br><br />
In der Familie ist Duncan Fixpunkt und Puffer zugleich. Er hält Spannungen aus, ohne sie zu benennen und schützt seine Geschwister ohne es auszusprechen. Die Mutter verlässt sich auf ihn, der Vater versteht ihn, die jüngere Schwester bewundert ihn. Jules sieht in ihm den großen Bruder, dessen Anerkennung zählt.<br />
</div>
    </div>
<br />
    <div class="loresection">
      <div class="lorebox lorechar-bottom"><b>Emily Grace Hartley, Studentin, der Sturm in der Familie, der alte Feuer immer wieder neu entfacht</b><br><br />
      <br />
      <b>Emily</b> ist das klare Gegenüber in der Familie. Sie benennt Spannungen, statt sie auszuhalten und spricht aus, was andere lieber umschiffen. Emily ist aufmerksam, direkt und emotional ehrlich. Sie fällt nicht auf Mitleidstouren herein und hat ein feines Gespür dafür, wann Drama Selbstzweck wird. Sie bringt Dinge auf den Punkt, oft schneller als allen lieb ist. Ihre Stärke ist Klarheit, ihre Schwäche ein Mangel an Geduld für Umwege und Selbsttäuschung.<br />
          <br><br />
Sie ist das leise Gegenstück zu Jules’ lauter Welt, aber wer glaubt, sie sei <i>ruhiger</i>, irrt. Sie ist nur besser darin, sich nicht komplett von ihren Emotionen einnehmen zu lassen. Emily ist clever, feinfühlig, beobachtend. Während Jules in Räume stolpert und sie sofort mit Energie füllt, steht Emily oft einen Schritt daneben und versteht alles, was er nicht sagt.<br><br />
Sie ist das <b>Familienbaby</b>, aber nicht unbedingt die Zerbrechlichste. Eher diejenige, die alle Fäden in der Hand hält, ohne dass jemand es merkt. Emily wirkt süß, aber nicht naiv. Sie merkt, wenn Jules sich übernimmt, bevor er es selbst tut, und kennt die feinen Nuancen zwischen seinem echten Grinsen und seinem <i>„alles ist gut“</i>-Lächeln.<br />
Zwischen Geschwistersticheleien und halbgaren Geheimnissen liegt bei ihnen eine Nähe, die fast telepathisch wirkt - niemand liest Jules so gut wie Emily und umgekehrt weiß er, wie man sie zum Lachen bringt, wenn sie zu viel in sich hineinfrisst.<br><br />
Sie fängt gerade ihr Studium an, steht also an diesem Wendepunkt zwischen <i>„endlich unabhängig“</i> und <i>„wo ist die verdammte Anleitung für dieses Erwachsenenleben?“</i>. Trotz aller Unsicherheit bringt sie eine Wärme mit, die Menschen sofort mögen und eine subtile Sturheit, die niemand erwartet. <br />
</div>
      <div class="loreside-stack-right">
        <div class="lorebox lorebildbox"><img src="https://i.postimg.cc/Px8PjBX6/Design-ohne-Titel-(1).png"></div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Emily Grace Hartley</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">19 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">FC: Emma Myers?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorevertical loreright-label">sister</div>
    </div>
<br />
    <div class="lorekeywords">Wenn du bis hier gelesen hast, <b>danke</b>! Das sind also die Hartley-Geschwister, einer unterschiedlicher als der andere und alles natürlch nicht in Stein gemeißelt. Die grundsätzlichen Dynamiken sind mir schon wichtig, alles andere ist verhandelbar. <br><br><b>Was nicht zur Diskussion steht: das sonntägliche Familienessen</b><br><br />
    Ich bin <b>Vielposter</b>, manchmal auch mehrmals täglich, da musst du aber absolut nicht mithalten. Ich plotte und plane gerne. Außerdem sollten die Charaktere auch unabhängig von Jules funktionieren und in diesem Universum existieren können.<br><br>Wie sich die Beziehung zwischen den Geschwistern entwickelt, obe es vielleicht sogar unerwartete Wendungen gibt, können wir dann gerne zusammen besprechen.<br><br>So viel möchte ich an dieser Stelle auch gar nicht mehr sagen. Wenn ich mit meinem kleinen Geschwister-Trio dein Interesse geweckt hab, schreib mich gerne an.</div>
    <div class="lorefooter"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">Code by Lore</a></div>
  </div>
</div>]]></description>
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<div class="loregesuch-header">
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  <div class="loretitle">The Hartley Siblings</div>
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<div class="loregesuch-wrap">
  <div class="lorecontent">
      <div class="loresection">
      <div class="lorebox lorechar-bottom"><b>Jules</b> ist das emotionale Zentrum der Geschwister. Er ist Bewegung, Nähe und Gefühl. Er sucht Anerkennung, ohne klare Maßstäbe zu akzeptieren und stößt sich immer wieder an Erwartungen. Jules ist offen, impulsiv, loyal und verletzlich. Er lebt von Intensität, Verbindung und dem Wunsch, gesehen zu werden. Seine Stärke ist Empathie, seine Schwäche der Drang, sich selbst zu verlieren, um geliebt zu werden.<br />
          <br><br />
 Er hat zu viel Gefühl für klare Erwartungen, zu wenig Geduld für vorgezeichnete Wege. Er wuchs im Schatten eines älteren Bruders auf, der alles verkörpert, was in dieser Familie funktioniert: Disziplin, Struktur, Erfolg. Duncan ist Maßstab und Vorbild, Schutz und stiller Vergleich zugleich. Jules liebt ihn, sucht seine Anerkennung und weiß gleichzeitig, dass er niemals so werden will wie er. <br><br />
Jules selbst ist ein charmantes Chaos aus zu viel Herz und zu wenig Timing. Extrovertiert, flirty, chronisch zu spät, emotional ungebremst und unfähig, Geheimnisse für sich zu behalten - weder seine eigenen noch fremde. Er kommt aus wohlhabenden, leistungsorientierten Verhältnissen, fühlt sich darin aber oft fehl am Platz. Er liebt Menschen, Nähe, unperfekte Momente und jeden Kuss, der sich nach Film anfühlt. Leistung belastet ihn mehr, als er zugibt, besonders im Vergleich zu dem Bruder, der scheinbar mühelos liefert.<br><br />
In der Familie ist Jules Bindeglied und Störfaktor zugleich. Zu sensibel, um zu funktionieren, zu ehrlich, um sich anzupassen. Die Mutter fängt ihn auf, die jüngere Schwester vertraut ihm blind, der Vater bleibt eine Instanz, deren Anerkennung Jules sich wünscht, aber nie ganz erreicht. <br />
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      <div class="lorebox lorechar-top"><b>Duncan Hartley, Jurist, Rechtsreferendar, ältester Sohn, Fixpunkt der Familie</b><br><br />
Er hat ein feines Gespür für Erwartungen und die Ruhe, ihnen gerecht zu werden. Er wuchs früh in eine Rolle hinein, die Verantwortung bedeutete und hat gelernt, darin Halt zu finden. Disziplin, Struktur und Konsequenz sind für ihn keine Einschränkung, sondern Orientierung. In der Familie steht er für Verlässlichkeit und Stabilität. Für den Vater ist er der Maßstab, an dem sich Dinge erklären lassen. Für Jules ist er Vorbild, Schutz und unausweichlicher Vergleich zugleich.<br><br />
Duncan wirkt gesammelt, kontrolliert, selten impulsiv. Er denkt voraus, wägt ab, trifft Entscheidungen, bevor sie laut werden. Gefühle zeigt er zurückhaltend, aber ehrlich. Nähe entsteht bei ihm weniger über Worte als über Präsenz. Er liefert scheinbar mühelos: perfekter Schulabschluss, direkter Weg an die Universität, zügiges Studium, jetzt das Rechtsreferendariat. Dass dieser Weg für seinen Bruder unerreichbar und zugleich schmerzhaft ist, weiß Duncan.<br><br />
In der Familie ist Duncan Fixpunkt und Puffer zugleich. Er hält Spannungen aus, ohne sie zu benennen und schützt seine Geschwister ohne es auszusprechen. Die Mutter verlässt sich auf ihn, der Vater versteht ihn, die jüngere Schwester bewundert ihn. Jules sieht in ihm den großen Bruder, dessen Anerkennung zählt.<br />
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      <div class="lorebox lorechar-bottom"><b>Emily Grace Hartley, Studentin, der Sturm in der Familie, der alte Feuer immer wieder neu entfacht</b><br><br />
      <br />
      <b>Emily</b> ist das klare Gegenüber in der Familie. Sie benennt Spannungen, statt sie auszuhalten und spricht aus, was andere lieber umschiffen. Emily ist aufmerksam, direkt und emotional ehrlich. Sie fällt nicht auf Mitleidstouren herein und hat ein feines Gespür dafür, wann Drama Selbstzweck wird. Sie bringt Dinge auf den Punkt, oft schneller als allen lieb ist. Ihre Stärke ist Klarheit, ihre Schwäche ein Mangel an Geduld für Umwege und Selbsttäuschung.<br />
          <br><br />
Sie ist das leise Gegenstück zu Jules’ lauter Welt, aber wer glaubt, sie sei <i>ruhiger</i>, irrt. Sie ist nur besser darin, sich nicht komplett von ihren Emotionen einnehmen zu lassen. Emily ist clever, feinfühlig, beobachtend. Während Jules in Räume stolpert und sie sofort mit Energie füllt, steht Emily oft einen Schritt daneben und versteht alles, was er nicht sagt.<br><br />
Sie ist das <b>Familienbaby</b>, aber nicht unbedingt die Zerbrechlichste. Eher diejenige, die alle Fäden in der Hand hält, ohne dass jemand es merkt. Emily wirkt süß, aber nicht naiv. Sie merkt, wenn Jules sich übernimmt, bevor er es selbst tut, und kennt die feinen Nuancen zwischen seinem echten Grinsen und seinem <i>„alles ist gut“</i>-Lächeln.<br />
Zwischen Geschwistersticheleien und halbgaren Geheimnissen liegt bei ihnen eine Nähe, die fast telepathisch wirkt - niemand liest Jules so gut wie Emily und umgekehrt weiß er, wie man sie zum Lachen bringt, wenn sie zu viel in sich hineinfrisst.<br><br />
Sie fängt gerade ihr Studium an, steht also an diesem Wendepunkt zwischen <i>„endlich unabhängig“</i> und <i>„wo ist die verdammte Anleitung für dieses Erwachsenenleben?“</i>. Trotz aller Unsicherheit bringt sie eine Wärme mit, die Menschen sofort mögen und eine subtile Sturheit, die niemand erwartet. <br />
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      <div class="loreside-stack-right">
        <div class="lorebox lorebildbox"><img src="https://i.postimg.cc/Px8PjBX6/Design-ohne-Titel-(1).png"></div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Emily Grace Hartley</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">19 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">FC: Emma Myers?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorevertical loreright-label">sister</div>
    </div>
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    <div class="lorekeywords">Wenn du bis hier gelesen hast, <b>danke</b>! Das sind also die Hartley-Geschwister, einer unterschiedlicher als der andere und alles natürlch nicht in Stein gemeißelt. Die grundsätzlichen Dynamiken sind mir schon wichtig, alles andere ist verhandelbar. <br><br><b>Was nicht zur Diskussion steht: das sonntägliche Familienessen</b><br><br />
    Ich bin <b>Vielposter</b>, manchmal auch mehrmals täglich, da musst du aber absolut nicht mithalten. Ich plotte und plane gerne. Außerdem sollten die Charaktere auch unabhängig von Jules funktionieren und in diesem Universum existieren können.<br><br>Wie sich die Beziehung zwischen den Geschwistern entwickelt, obe es vielleicht sogar unerwartete Wendungen gibt, können wir dann gerne zusammen besprechen.<br><br>So viel möchte ich an dieser Stelle auch gar nicht mehr sagen. Wenn ich mit meinem kleinen Geschwister-Trio dein Interesse geweckt hab, schreib mich gerne an.</div>
    <div class="lorefooter"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">Code by Lore</a></div>
  </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[You can either work in the ER or you can have faith im humanity.]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=448</link>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 14:23:45 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=103">Eli Lieberman</a>]]></dc:creator>
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<br />
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<div class="wanted3_background"><div class="wanted3_border"></div><div class="wanted3_text">You can either <span>work in the ER or</span><br />
you can have faith im humanity</div>
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<div class="wanted3_epilog"><span>Prolog</span> Die Notaufnahme des Northwestern Memorial Hospitals schläft quasi nie. Sie wird nur manchmal für einen Moment leiser, aber das hält meistens nicht lange an. Zwischen flackernden Monitoren, halb geleerten Kaffeebechern und dem stetigen Kommen und Gehen entsteht etwas, das mehr ist als nur ein Arbeitsplatz. Ein System aus Menschen, die immer funktionieren müssen. Die Mitarbeiter versuchen, Präzision in Momente zu bringen, die keine Fehler verzeihen. Sie alle kommen aus unterschiedlichen Richtungen. Mit eigenen Geschichten, eigenen Fehlern, eigenen Gründen, hier zu sein. Und doch stehen sie Seite an Seite, wenn es darauf ankommt. Das hier ist schließlich ein Teamsport. Nicht, weil sie sich immer verstehen. Sondern weil sie sich aufeinander verlassen müssen. Hier zählt keine Vergangenheit und kein Morgen. Nur das Jetzt. Der nächste Handgriff. Die nächste Entscheidung. Sekunden, die darüber bestimmen, ob etwas bleibt oder verloren geht. Alles greift ineinander. Worte sind knapp, Blicke reichen oft aus. Fehler haben Gewicht, richtiges Handeln noch mehr. Und irgendwo zwischen all dem Chaos liegt eine Struktur, die nur die verstehen, die Teil davon sind. Die Türen öffnen sich. Der nächste Patient wird eingeliefert. Und alles beginnt von vorn.</div>
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<div class="wanted3_between">Just take that lunch break.<br />
They bother about the wait anyways.</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 44 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Leitender Chefarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Oscar Isaac</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> vergeben</div>
</div>
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Eli Lieberman</b> Kontrolliert, analytisch, nach außen souverän. Eli trägt Verantwortung wie ein maßgeschneidertes Sakko, das mit den Jahren schwerer geworden ist, ohne je an Form zu verlieren. In der Notaufnahme funktioniert er auch dann noch, wenn andere längst an ihre Grenzen stoßen. Seine Jahre in Kundus haben ihn geprägt. Zwischen Staub, Unruhen und improvisierten OPs hat er gelernt, unter Druck klar zu bleiben. Die Ruhe ist geblieben, ebenso wie der leise Zweifel an allem, was sich nicht beweisen lässt. Der jüdische Glaube ist für ihn längst etwas Persönliches geworden, verborgen unter einem schlichten Anhänger, den er nicht ablegt, aber auch nicht erklärt. Eli hält Distanz. Privatleben und Beruf trennt er konsequent – zumindest nach außen. Nach einer gescheiterten Ehe und einem Leben, das sich mehr im Krankenhaus als in seinem Haus in Lincoln Park abspielt, bleibt wenig Raum für Beständigkeit. Beziehungen kommen und gehen. Sein Job bleibt. Das selbstsichere, manchmal beinahe selbstgefällige Lächeln gehört zu ihm wie seine ruhigen Hände. Er weiß, dass er gut ist. Vielleicht einer der Besten.</div>
</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Evelyn 'Eve' Carter</b> Dr. Carter ist Oberärztin in der Notaufnahme und eine der wenigen, die einen Raum allein durch ihre Präsenz ordnen kann. Sie denkt strukturiert, entscheidet präzise und verliert selbst dann nicht den Überblick, wenn um sie herum längst Chaos herrscht. Ihre Stärke liegt in der Einschätzung. Internistische Notfälle, komplexe Verläufe und unklare Diagnosen. Eve stellt die richtigen Fragen, wenn alle anderen schon zu weit gedacht haben. Erfahrung, Disziplin und ein klarer Blick machen sie zu einer festen Konstante im Team. Evelyn ist direkt, fordernd und konsequent. Ungeduldig, wenn jemand unvorbereitet ist. Fair, wenn jemand bereit ist zu lernen. Sie fördert gezielt, aber ohne große Worte. Wer ihre Unterstützung bekommt, hat sie sich verdient. Mit Eli verbindet sie ein stilles, professionelles Gleichgewicht. Sie widerspricht ihm, wenn es nötig ist und er lässt es zu. Beide wissen, dass sie die Notaufnahme gemeinsam stabil halten. Nadia begegnet sie zunächst mit Distanz, erkennt aber schnell ihre Präzision und respektiert sie dafür. Zwischen ihnen entsteht kein offenes Vertrauen, sondern ein leises Verständnis. Mit dem Team arbeitet Eve effizient. Besonders mit Rachel funktioniert vieles ohne Worte. Assistenzärzte testet sie, nicht um sie bloßzustellen, sondern um zu sehen, wer durchhält. Privat bleibt Evelyn weitgehend für sich. Sie hat sich bewusst gegen eine Chefarztposition entschieden, um näher an der Medizin zu bleiben. Ob das die richtige Entscheidung war, hinterfragt sie selten. Und wenn doch, dann nur für einen kurzen Moment.</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 43 Jahre</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 47 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Chefarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Ebon Moss-Bachrach</div>
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</div>
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. John Kowalski</b> ist Oberarzt in der Notaufnahme und mit seiner trockenen Art nur schwer aus der Fassung zu bringen. Er ist so etwas wie das inoffizielle Gedächtnis der Station. Er hat alles schon einmal gesehen. Und wenn nicht, tut er zumindest so. Er arbeitet pragmatisch, denkt schnell und spricht selten mehr, als nötig ist. Seine Kommentare sind knapp, oft trocken und manchmal grenzwertig ehrlich. Wer ihn nicht kennt, hält ihn für distanziert, aber das täuscht. Kowalski erkennt Fehler früh. Er spricht sie aus,ohne Drama und Umwege. Er erwartet, dass andere vorbereitet sind und hat wenig Geduld für Improvisation ohne Grundlage. Gleichzeitig ist er einer der wenigen, die eingreifen, bevor etwas wirklich schiefläuft. Mit Eli verbindet ihn ein gewachsenes Vertrauen. Einer der wenigen, die ihm offen widersprechen dürfen und es auch tun. Ohne Konkurrenz, ohne Machtspiel. Einfach, weil es notwendig ist (natürlich nur wenn nötig). Nadia begegnete er anfangs mit prüfender Skepsis. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Gewohnheit. Respekt kommt bei ihm nicht sofort, aber er bleibt, wenn er einmal da ist. Für die Assistenzärzte ist er gleichermaßen Herausforderung und Sicherheitsnetz. Er lässt sie laufen, aber nie so weit, dass sie fallen. Privates bleibt bei ihm im Hintergrund. Nicht, weil es nichts gäbe, sondern weil es hier keine Rolle spielt. Im Dienst ist Kowalski das, was man nicht ersetzen kann: Erfahrung, die im richtigen Moment leise den Unterschied macht.</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Hannah Weissman</b> Um die Anästhesie kümmert sich in der Notaufnahme hauptsächlich Dr. Weissman. Sie ist Anästhesistin und erfüllt quasi jedes Klischee, das mit dieser Position einhergeht. Wenn sie da ist, wird es leiser. Nicht, weil sie es verlangt, sondern weil niemand es für nötig hält, dagegen anzukommen. Sie arbeitet fokussiert, strukturiert und ohne unnötige Worte. Entscheidungen trifft sie schnell, klar und ohne Zögern. Diskussionen führt sie nur, wenn sie einen Zweck haben. Ansonsten handelt sie. Ihre Stärke liegt darin, kritische Situationen zu stabilisieren, während andere noch versuchen, sie zu begreifen. Hannah ist direkt, sachlich und wenig empfänglich für Hektik. Fehler übersieht sie nicht, kommentiert sie aber nur dann, wenn es notwendig ist. Mit Eli verbindet sie ein professionelles Verständnis. Wenig Worte, klare Abläufe. Beide verlassen sich darauf, dass der andere funktioniert, auch wenn sie hin und wieder aneinandergeraten. Kowalski begegnet sie auf Augenhöhe: zwei, die nicht viel erklären müssen, um sich zu verstehen. Nadia respektiert sie für ihre Klarheit, während Hannah ihre Ruhe im Druck anerkennt. Im Team ist sie die Konstante im Hintergrund. Diejenige, die übernimmt, wenn es kritisch wird und wieder verschwindet, sobald es stabil ist. Keiner weiß so genau wohin (wahrscheinlich raucht sie auf dem Dach). Privates bleibt auch bei ihr außen vor. Im richtigen Moment ist Hannah Weiss die, die alles zusammenhält. Und genau das macht sie unverzichtbar.<br />
</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 41 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Anästististin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Rebecca Ferguson</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 38 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Traumatologin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> May Calamawy</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> vergeben</div>
</div>
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Nadia Javadi</b> Ruhig, präzise und unerschütterlich. Nadia beobachtet mehr, als sie spricht und entscheidet sich meist klar, direkt und ohne Umwege. Respekt fordert sie nicht ein, sondern erarbeitet sich. Ehrgeizig, verantwortungsbewusst und zielorientiert hat sie ihren Platz in der Traumachirurgie nie dem Zufall überlassen. Ein späteres Medizinstudium folgte nach einer Ausbildung zur Krankenschwester. Berufserfahrung hat sie allemal. Nadia ist aufmerksam, zuverlässig und hingebungsvoll, oft über die eigenen Grenzen hinaus. Nein zu sagen fällt ihr schwer. Perfektion hingegen nicht. Nadia denkt viel, manchmal zu viel. Sie ist überkritisch, vor allem sich selbst gegenüber, erinnert sich an Dinge, die andere längst vergessen haben und lässt besonders die eigenen Fehler selten los. Ihr Leben außerhalb der Klinik ist weniger geordnet. Eine Ehe, die nicht mehr so klar ist wie früher. Chicago als eine Stadt, in der sie erst neu ist und in die sie noch nicht klar gehört. Und trotzdem funktioniert sie. Strukturiert, kontrolliert und resilient. Schwarzer Kaffee mit zu viel Zucker, dunkle Schokolade am Morgen, leises Summen alter Songs, wenn die Gedanken zu laut werden. Kleine Konstanten in einem Leben, das ständig in Bewegung ist. Im Krankenhaus hingegen ist alles klar. Dort weiß Nadia, wer sie ist.</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Javier Morales</b> Morales ist Assistenzarzt im 4. Jahr und jemand, der selten lange stillsteht. Er denkt schnell, handelt schnell und spricht oft genau in dem Moment, in dem andere noch überlegen. Für ihn ist die Notaufnahme kein Ort zum Zögern. Gerne spricht er den Leuten auch mal dazwischen. Fachlich ist Javi stark, besonders in der Akutdiagnostik. Ultraschall liegt ihm, Entscheidungen trifft er mit einer Sicherheit, die manchmal beeindruckt und manchmal auch herausfordert. Er verlässt sich auf sein Gefühl, auf Erfahrung und auf den Moment. Javier ist charmant, direkt und nicht frei von Risiko. Er diskutiert gern, stellt Diagnosen infrage und geht dabei auch über Grenzen, wenn er glaubt, recht zu haben. Fehler akzeptiert er nur ungern. Still zu reflektieren gehört nicht zu seinen Stärken. Mit Kowalski gerät er regelmäßig aneinander. Erfahrung trifft auf Instinkt. Kontrolle auf Tempo. Eli beobachtet ihn genau. Sieht das Potenzial, aber auch die Gefahr, dass er sich selbst überschätzt. Nadia begegnet ihm mit klarer Haltung. Sie lässt sich nicht beeindrucken, fordert Präzision statt Tempo und trifft damit genau seinen wunden Punkt. Im Team ist Javier der, der Bewegung reinbringt. Der antreibt, hinterfragt, manchmal auch überzieht. Er will gut sein. Vielleicht einer der Besten. Und genau das steht ihm manchmal im Weg.<br />
</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 33 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Assistenzarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Tyler Posey</div>
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</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/uOJsgUG.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 28 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Assistenzärztin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Anya Chalotra</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> frei</div>
</div>
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Dana Patel</b> Anderen ist sie immer einen Schritt voraus – zumindest in ihrem Kopf. Dana ist Assistenzärztin im 2. Weiterbildungsjahr und jemand, der selten stillsteht. Sie denkt viel, fragt viel, will verstehen und nicht nur ausführen. Manchmal zu viel. Manchmal schneller, als es ihr selbst guttut. Sie ist wissbegierig, aufmerksam und lernfähig. Dinge begreift sie schnell, merkt sich Details und versucht, alles richtig zu machen. Genau das steht ihr gelegentlich im Weg. Perfektion ist für sie kein Ziel, sondern ein Anspruch. An sich selbst mehr als an andere. Dana sucht Anerkennung. Vor allem von Nadia. Zwischen ihnen liegt diese leise Dynamik aus Mentorin und ehrgeiziger Schülerin. Nadia gibt viel Feedback, aber spricht selten Lob aus. Für Dana fühlt sich Schweigen oft wie Kritik an. Und trotzdem bleibt sie dran. Weil sie genau weiß, dass sie von ihr lernen kann. Im Team ist sie engagiert, präsent und manchmal ein bisschen zu eifrig. Sie übernimmt Verantwortung, auch dann, wenn sie sich noch nicht ganz sicher ist. Fehler nimmt sie sich zu Herzen, denkt sie durch, trägt sie länger mit sich, als nötig wäre. Bis nach Hause in den Feierabend. Vor Schichten hört sie Podcasts, geht Abläufe im Kopf durch, bereitet sich vor, als ließe sich Unsicherheit damit kontrollieren. Tut es nicht. Aber es hilft ihr zumindest ein wenig. Nach außen wirkt Dana aber stets stabil. Belastbar. Funktionierend. Nach innen bleibt die leise Sorge, irgendwann genau das nicht zu sein. Und genau deshalb gibt sie selten weniger als alles.</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Rachel Thompson</b> Das Rückgrat der Station nennt sich Rachel Thompson. Sie ist leitende Krankenschwester in der Notaufnahme und diejenige, bei der alle Fäden zusammenlaufen. Sie kennt jeden Ablauf, jede Abkürzung und jeden Fehler, bevor er passiert. Wenn jemand eine Frage hat, dann ist man bei ihr garantiert an der richtigen Adresse. Rachel arbeitet effizient, vorausschauend und ohne unnötige Umwege. Organisation ist für sie kein Konzept, sondern Alltag. Während andere noch reagieren, hat Rachel längst gehandelt. Hektik beeindruckt sie nicht. Unordnung noch weniger (aber es macht sie manchmal rasend). Sie ist ist klar in dem, was sie sagt. Freundlich, wenn es passt. Deutlich, wenn es nötig ist. Sie schützt ihr Team völlig kompromisslos. Wer versucht, Pflegepersonal zu übergehen oder kleinzureden, bekommt das sofort zu spüren. Mit Eli arbeitet sie auf Augenhöhe. Unterschiedliche Rollen, gleiche Verantwortung. Sie widerspricht ihm, wenn es sein muss, und er akzeptiert es, weil er weiß, dass sie oft recht hat. Mit den Ärzten insgesamt ist sie pragmatisch. Respekt ist keine Einbahnstraße. Für die Jüngeren im Team ist sie Orientierung, manchmal auch Schutzschild. Privat lässt sie kaum durchblicken, was sie bewegt. Nicht, weil es nichts gäbe, sondern weil sie entscheidet, wann es Raum bekommt. Nur wenn es Klatsch und Tratsch gibt, schlägt sie manchmal über die Strenge. Rachel hält die Notaufnahme am Laufen. Und meistens merkt man erst, wie sehr, wenn sie einmal nicht da ist.</div>
<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/ijo1OhU.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 40 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Kranken-<br />
schwester</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Linda Cardellini</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> frei</div>
</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/RIO6Vki.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 36 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Notfallpfleger</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Steven Yeun</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> frei</div>
</div>
<div class="wanted3_wantedtext"><b>Marcus Lee</b> ist Notfallpfleger im Schockraum und einer von denen, die funktionieren, wenn andere längst an ihre Grenzen kommen. Er spricht wenig, bewegt sich kontrolliert und weiß genau, was er tut. Jeder Handgriff sitzt. Erfahrung spricht mehr als tausend Worte. Er arbeitet strukturiert, aufmerksam und mit einer Ruhe, die sich auf den ganzen Raum überträgt. Während Monitore piepen und Stimmen lauter werden, bleibt Marcus konstant. Keine Hektik, keine unnötigen Worte. Nur Fokus. Seine Stärke liegt im Timing. Er ist da, bevor man ihn braucht, reicht das richtige Instrument, noch bevor es angefordert wird. Fehler entgehen ihm selten. Und wenn doch etwas schief läuft, ist er der Erste, der gegensteuert, ohne Aufsehen zu machen. Mit Rachel verbindet ihn ein stilles, eingespieltes Verständnis. Wenig Worte, klare Abläufe. Ärzten begegnet er sachlich und auf Augenhöhe. Wer strukturiert arbeitet, bekommt seine volle Unterstützung. Wer es nicht tut, merkt schnell, dass er wenig Geduld dafür hat. Für neue Kollegen ist er kein lauter Mentor, aber ein verlässlicher Orientierungspunkt. Marcus ist keiner, der im Mittelpunkt steht. Aber oft der, der dafür sorgt, dass alles zusammenhält.<br />
</div>
</div>
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<div class="wanted3_between">Just so you know: nothing accidentally goes in your butt. Sincerely, the ER staff.</div>
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<div class="wanted3_epilog"><span>Epilog</span> Das ist also das Team der Notaufnahme. Wahrscheinlich nur ein erwähnenswerter Bruchteil. Ihr findet hier ein wildes Potpourri an möglichen Charakter Ideen für die quasi hektischste Station im gesamten Krankenhaus. Aber hier ist nichts in Stein gemeißelt. Wir freuen uns auf Ideen, neue Nuancen und definitiv über Zuwachs. Die Herrschaften hier dürfen gerne auch nur Lotsen und Randpuzzlestücke sein. Ich bin Coco und hauche dem Chef des Ganzen Leben ein. Eli ist definitiv auch kein Heiliger und erst jetzt kein Alleskönner, auch wenn er gerne mal so tut. Ohne sein Team wäre er sowieso nichts. Reibungspunkte gibt es bei dieser Art von Arbeit definitiv genug, aber wahrscheinlich auch genauso viele Momente fürs Herz.<br />
Ich selbst plane und plotte gerne, lasse meine Charaktere aber auch oft genug ins offene Messer rennen. Außerdem versuche ich regelmäßig zu posten, wenn nichts dazwischen kommt. Anschluss ist nicht nur in der Notaufnahme gegeben, sondern auch im restlichen Krankenhaus und wahrscheinlich auch über die Grenzen hinaus. Ich freue mich über neue Post-Partner und frische Ideen. Und noch einmal zum Mitschreiben: Namen, Alter, Aussehen und Jobs bzw. Stellen innerhalb der Notaufnahme sind keinesfalls in Stein gemeißelt und dürfen ganz nach Gusto bestückt werden.<br />
Ich freue mich <3</div>
<br />
<div class="wanted3_text2"><span>Hard to say it's </span>over</div>
<div class="wanted3_border2"></div></div>
<div class="wanted3_between">Made with love by <a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=279">Ales</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Open+Sans:wght@300;400;600;700;800&family=Oswald:wght@200;300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet"> <style>.wanted3_background{background: #fafafa; width: 500px; margin: auto;}/*<br />
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<div class="wanted3_background"><div class="wanted3_border"></div><div class="wanted3_text">You can either <span>work in the ER or</span><br />
you can have faith im humanity</div>
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<div class="wanted3_epilog"><span>Prolog</span> Die Notaufnahme des Northwestern Memorial Hospitals schläft quasi nie. Sie wird nur manchmal für einen Moment leiser, aber das hält meistens nicht lange an. Zwischen flackernden Monitoren, halb geleerten Kaffeebechern und dem stetigen Kommen und Gehen entsteht etwas, das mehr ist als nur ein Arbeitsplatz. Ein System aus Menschen, die immer funktionieren müssen. Die Mitarbeiter versuchen, Präzision in Momente zu bringen, die keine Fehler verzeihen. Sie alle kommen aus unterschiedlichen Richtungen. Mit eigenen Geschichten, eigenen Fehlern, eigenen Gründen, hier zu sein. Und doch stehen sie Seite an Seite, wenn es darauf ankommt. Das hier ist schließlich ein Teamsport. Nicht, weil sie sich immer verstehen. Sondern weil sie sich aufeinander verlassen müssen. Hier zählt keine Vergangenheit und kein Morgen. Nur das Jetzt. Der nächste Handgriff. Die nächste Entscheidung. Sekunden, die darüber bestimmen, ob etwas bleibt oder verloren geht. Alles greift ineinander. Worte sind knapp, Blicke reichen oft aus. Fehler haben Gewicht, richtiges Handeln noch mehr. Und irgendwo zwischen all dem Chaos liegt eine Struktur, die nur die verstehen, die Teil davon sind. Die Türen öffnen sich. Der nächste Patient wird eingeliefert. Und alles beginnt von vorn.</div>
<br />
<div class="wanted3_between">Just take that lunch break.<br />
They bother about the wait anyways.</div>
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<div class="wanted3_wantedbox">
<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/SlHEArG.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 44 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Leitender Chefarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Oscar Isaac</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> vergeben</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Eli Lieberman</b> Kontrolliert, analytisch, nach außen souverän. Eli trägt Verantwortung wie ein maßgeschneidertes Sakko, das mit den Jahren schwerer geworden ist, ohne je an Form zu verlieren. In der Notaufnahme funktioniert er auch dann noch, wenn andere längst an ihre Grenzen stoßen. Seine Jahre in Kundus haben ihn geprägt. Zwischen Staub, Unruhen und improvisierten OPs hat er gelernt, unter Druck klar zu bleiben. Die Ruhe ist geblieben, ebenso wie der leise Zweifel an allem, was sich nicht beweisen lässt. Der jüdische Glaube ist für ihn längst etwas Persönliches geworden, verborgen unter einem schlichten Anhänger, den er nicht ablegt, aber auch nicht erklärt. Eli hält Distanz. Privatleben und Beruf trennt er konsequent – zumindest nach außen. Nach einer gescheiterten Ehe und einem Leben, das sich mehr im Krankenhaus als in seinem Haus in Lincoln Park abspielt, bleibt wenig Raum für Beständigkeit. Beziehungen kommen und gehen. Sein Job bleibt. Das selbstsichere, manchmal beinahe selbstgefällige Lächeln gehört zu ihm wie seine ruhigen Hände. Er weiß, dass er gut ist. Vielleicht einer der Besten.</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Evelyn 'Eve' Carter</b> Dr. Carter ist Oberärztin in der Notaufnahme und eine der wenigen, die einen Raum allein durch ihre Präsenz ordnen kann. Sie denkt strukturiert, entscheidet präzise und verliert selbst dann nicht den Überblick, wenn um sie herum längst Chaos herrscht. Ihre Stärke liegt in der Einschätzung. Internistische Notfälle, komplexe Verläufe und unklare Diagnosen. Eve stellt die richtigen Fragen, wenn alle anderen schon zu weit gedacht haben. Erfahrung, Disziplin und ein klarer Blick machen sie zu einer festen Konstante im Team. Evelyn ist direkt, fordernd und konsequent. Ungeduldig, wenn jemand unvorbereitet ist. Fair, wenn jemand bereit ist zu lernen. Sie fördert gezielt, aber ohne große Worte. Wer ihre Unterstützung bekommt, hat sie sich verdient. Mit Eli verbindet sie ein stilles, professionelles Gleichgewicht. Sie widerspricht ihm, wenn es nötig ist und er lässt es zu. Beide wissen, dass sie die Notaufnahme gemeinsam stabil halten. Nadia begegnet sie zunächst mit Distanz, erkennt aber schnell ihre Präzision und respektiert sie dafür. Zwischen ihnen entsteht kein offenes Vertrauen, sondern ein leises Verständnis. Mit dem Team arbeitet Eve effizient. Besonders mit Rachel funktioniert vieles ohne Worte. Assistenzärzte testet sie, nicht um sie bloßzustellen, sondern um zu sehen, wer durchhält. Privat bleibt Evelyn weitgehend für sich. Sie hat sich bewusst gegen eine Chefarztposition entschieden, um näher an der Medizin zu bleiben. Ob das die richtige Entscheidung war, hinterfragt sie selten. Und wenn doch, dann nur für einen kurzen Moment.</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 43 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Chefärztin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Morena Baccarin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> frei</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 47 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Chefarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Ebon Moss-Bachrach</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. John Kowalski</b> ist Oberarzt in der Notaufnahme und mit seiner trockenen Art nur schwer aus der Fassung zu bringen. Er ist so etwas wie das inoffizielle Gedächtnis der Station. Er hat alles schon einmal gesehen. Und wenn nicht, tut er zumindest so. Er arbeitet pragmatisch, denkt schnell und spricht selten mehr, als nötig ist. Seine Kommentare sind knapp, oft trocken und manchmal grenzwertig ehrlich. Wer ihn nicht kennt, hält ihn für distanziert, aber das täuscht. Kowalski erkennt Fehler früh. Er spricht sie aus,ohne Drama und Umwege. Er erwartet, dass andere vorbereitet sind und hat wenig Geduld für Improvisation ohne Grundlage. Gleichzeitig ist er einer der wenigen, die eingreifen, bevor etwas wirklich schiefläuft. Mit Eli verbindet ihn ein gewachsenes Vertrauen. Einer der wenigen, die ihm offen widersprechen dürfen und es auch tun. Ohne Konkurrenz, ohne Machtspiel. Einfach, weil es notwendig ist (natürlich nur wenn nötig). Nadia begegnete er anfangs mit prüfender Skepsis. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Gewohnheit. Respekt kommt bei ihm nicht sofort, aber er bleibt, wenn er einmal da ist. Für die Assistenzärzte ist er gleichermaßen Herausforderung und Sicherheitsnetz. Er lässt sie laufen, aber nie so weit, dass sie fallen. Privates bleibt bei ihm im Hintergrund. Nicht, weil es nichts gäbe, sondern weil es hier keine Rolle spielt. Im Dienst ist Kowalski das, was man nicht ersetzen kann: Erfahrung, die im richtigen Moment leise den Unterschied macht.</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Hannah Weissman</b> Um die Anästhesie kümmert sich in der Notaufnahme hauptsächlich Dr. Weissman. Sie ist Anästhesistin und erfüllt quasi jedes Klischee, das mit dieser Position einhergeht. Wenn sie da ist, wird es leiser. Nicht, weil sie es verlangt, sondern weil niemand es für nötig hält, dagegen anzukommen. Sie arbeitet fokussiert, strukturiert und ohne unnötige Worte. Entscheidungen trifft sie schnell, klar und ohne Zögern. Diskussionen führt sie nur, wenn sie einen Zweck haben. Ansonsten handelt sie. Ihre Stärke liegt darin, kritische Situationen zu stabilisieren, während andere noch versuchen, sie zu begreifen. Hannah ist direkt, sachlich und wenig empfänglich für Hektik. Fehler übersieht sie nicht, kommentiert sie aber nur dann, wenn es notwendig ist. Mit Eli verbindet sie ein professionelles Verständnis. Wenig Worte, klare Abläufe. Beide verlassen sich darauf, dass der andere funktioniert, auch wenn sie hin und wieder aneinandergeraten. Kowalski begegnet sie auf Augenhöhe: zwei, die nicht viel erklären müssen, um sich zu verstehen. Nadia respektiert sie für ihre Klarheit, während Hannah ihre Ruhe im Druck anerkennt. Im Team ist sie die Konstante im Hintergrund. Diejenige, die übernimmt, wenn es kritisch wird und wieder verschwindet, sobald es stabil ist. Keiner weiß so genau wohin (wahrscheinlich raucht sie auf dem Dach). Privates bleibt auch bei ihr außen vor. Im richtigen Moment ist Hannah Weiss die, die alles zusammenhält. Und genau das macht sie unverzichtbar.<br />
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 41 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Anästististin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Rebecca Ferguson</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> frei</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 38 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Traumatologin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> May Calamawy</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> vergeben</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Nadia Javadi</b> Ruhig, präzise und unerschütterlich. Nadia beobachtet mehr, als sie spricht und entscheidet sich meist klar, direkt und ohne Umwege. Respekt fordert sie nicht ein, sondern erarbeitet sich. Ehrgeizig, verantwortungsbewusst und zielorientiert hat sie ihren Platz in der Traumachirurgie nie dem Zufall überlassen. Ein späteres Medizinstudium folgte nach einer Ausbildung zur Krankenschwester. Berufserfahrung hat sie allemal. Nadia ist aufmerksam, zuverlässig und hingebungsvoll, oft über die eigenen Grenzen hinaus. Nein zu sagen fällt ihr schwer. Perfektion hingegen nicht. Nadia denkt viel, manchmal zu viel. Sie ist überkritisch, vor allem sich selbst gegenüber, erinnert sich an Dinge, die andere längst vergessen haben und lässt besonders die eigenen Fehler selten los. Ihr Leben außerhalb der Klinik ist weniger geordnet. Eine Ehe, die nicht mehr so klar ist wie früher. Chicago als eine Stadt, in der sie erst neu ist und in die sie noch nicht klar gehört. Und trotzdem funktioniert sie. Strukturiert, kontrolliert und resilient. Schwarzer Kaffee mit zu viel Zucker, dunkle Schokolade am Morgen, leises Summen alter Songs, wenn die Gedanken zu laut werden. Kleine Konstanten in einem Leben, das ständig in Bewegung ist. Im Krankenhaus hingegen ist alles klar. Dort weiß Nadia, wer sie ist.</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Javier Morales</b> Morales ist Assistenzarzt im 4. Jahr und jemand, der selten lange stillsteht. Er denkt schnell, handelt schnell und spricht oft genau in dem Moment, in dem andere noch überlegen. Für ihn ist die Notaufnahme kein Ort zum Zögern. Gerne spricht er den Leuten auch mal dazwischen. Fachlich ist Javi stark, besonders in der Akutdiagnostik. Ultraschall liegt ihm, Entscheidungen trifft er mit einer Sicherheit, die manchmal beeindruckt und manchmal auch herausfordert. Er verlässt sich auf sein Gefühl, auf Erfahrung und auf den Moment. Javier ist charmant, direkt und nicht frei von Risiko. Er diskutiert gern, stellt Diagnosen infrage und geht dabei auch über Grenzen, wenn er glaubt, recht zu haben. Fehler akzeptiert er nur ungern. Still zu reflektieren gehört nicht zu seinen Stärken. Mit Kowalski gerät er regelmäßig aneinander. Erfahrung trifft auf Instinkt. Kontrolle auf Tempo. Eli beobachtet ihn genau. Sieht das Potenzial, aber auch die Gefahr, dass er sich selbst überschätzt. Nadia begegnet ihm mit klarer Haltung. Sie lässt sich nicht beeindrucken, fordert Präzision statt Tempo und trifft damit genau seinen wunden Punkt. Im Team ist Javier der, der Bewegung reinbringt. Der antreibt, hinterfragt, manchmal auch überzieht. Er will gut sein. Vielleicht einer der Besten. Und genau das steht ihm manchmal im Weg.<br />
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 33 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Assistenzarzt</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Tyler Posey</div>
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<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/uOJsgUG.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 28 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Assistenzärztin</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Anya Chalotra</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Dr. Dana Patel</b> Anderen ist sie immer einen Schritt voraus – zumindest in ihrem Kopf. Dana ist Assistenzärztin im 2. Weiterbildungsjahr und jemand, der selten stillsteht. Sie denkt viel, fragt viel, will verstehen und nicht nur ausführen. Manchmal zu viel. Manchmal schneller, als es ihr selbst guttut. Sie ist wissbegierig, aufmerksam und lernfähig. Dinge begreift sie schnell, merkt sich Details und versucht, alles richtig zu machen. Genau das steht ihr gelegentlich im Weg. Perfektion ist für sie kein Ziel, sondern ein Anspruch. An sich selbst mehr als an andere. Dana sucht Anerkennung. Vor allem von Nadia. Zwischen ihnen liegt diese leise Dynamik aus Mentorin und ehrgeiziger Schülerin. Nadia gibt viel Feedback, aber spricht selten Lob aus. Für Dana fühlt sich Schweigen oft wie Kritik an. Und trotzdem bleibt sie dran. Weil sie genau weiß, dass sie von ihr lernen kann. Im Team ist sie engagiert, präsent und manchmal ein bisschen zu eifrig. Sie übernimmt Verantwortung, auch dann, wenn sie sich noch nicht ganz sicher ist. Fehler nimmt sie sich zu Herzen, denkt sie durch, trägt sie länger mit sich, als nötig wäre. Bis nach Hause in den Feierabend. Vor Schichten hört sie Podcasts, geht Abläufe im Kopf durch, bereitet sich vor, als ließe sich Unsicherheit damit kontrollieren. Tut es nicht. Aber es hilft ihr zumindest ein wenig. Nach außen wirkt Dana aber stets stabil. Belastbar. Funktionierend. Nach innen bleibt die leise Sorge, irgendwann genau das nicht zu sein. Und genau deshalb gibt sie selten weniger als alles.</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Rachel Thompson</b> Das Rückgrat der Station nennt sich Rachel Thompson. Sie ist leitende Krankenschwester in der Notaufnahme und diejenige, bei der alle Fäden zusammenlaufen. Sie kennt jeden Ablauf, jede Abkürzung und jeden Fehler, bevor er passiert. Wenn jemand eine Frage hat, dann ist man bei ihr garantiert an der richtigen Adresse. Rachel arbeitet effizient, vorausschauend und ohne unnötige Umwege. Organisation ist für sie kein Konzept, sondern Alltag. Während andere noch reagieren, hat Rachel längst gehandelt. Hektik beeindruckt sie nicht. Unordnung noch weniger (aber es macht sie manchmal rasend). Sie ist ist klar in dem, was sie sagt. Freundlich, wenn es passt. Deutlich, wenn es nötig ist. Sie schützt ihr Team völlig kompromisslos. Wer versucht, Pflegepersonal zu übergehen oder kleinzureden, bekommt das sofort zu spüren. Mit Eli arbeitet sie auf Augenhöhe. Unterschiedliche Rollen, gleiche Verantwortung. Sie widerspricht ihm, wenn es sein muss, und er akzeptiert es, weil er weiß, dass sie oft recht hat. Mit den Ärzten insgesamt ist sie pragmatisch. Respekt ist keine Einbahnstraße. Für die Jüngeren im Team ist sie Orientierung, manchmal auch Schutzschild. Privat lässt sie kaum durchblicken, was sie bewegt. Nicht, weil es nichts gäbe, sondern weil sie entscheidet, wann es Raum bekommt. Nur wenn es Klatsch und Tratsch gibt, schlägt sie manchmal über die Strenge. Rachel hält die Notaufnahme am Laufen. Und meistens merkt man erst, wie sehr, wenn sie einmal nicht da ist.</div>
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<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 40 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Kranken-<br />
schwester</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Linda Cardellini</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-feather-alt"></i> frei</div>
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<div class="wanted3_wantedpic_box"><div class="wanted3_wantedpic" style="background-image: url('https://i.imgur.com/RIO6Vki.gif');"></div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-birthday-cake"></i> 36 Jahre</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-briefcase"></i> Notfallpfleger</div>
<div class="wanted3_wantedshortinfos"><i class="fas fa-portrait"></i> Steven Yeun</div>
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<div class="wanted3_wantedtext"><b>Marcus Lee</b> ist Notfallpfleger im Schockraum und einer von denen, die funktionieren, wenn andere längst an ihre Grenzen kommen. Er spricht wenig, bewegt sich kontrolliert und weiß genau, was er tut. Jeder Handgriff sitzt. Erfahrung spricht mehr als tausend Worte. Er arbeitet strukturiert, aufmerksam und mit einer Ruhe, die sich auf den ganzen Raum überträgt. Während Monitore piepen und Stimmen lauter werden, bleibt Marcus konstant. Keine Hektik, keine unnötigen Worte. Nur Fokus. Seine Stärke liegt im Timing. Er ist da, bevor man ihn braucht, reicht das richtige Instrument, noch bevor es angefordert wird. Fehler entgehen ihm selten. Und wenn doch etwas schief läuft, ist er der Erste, der gegensteuert, ohne Aufsehen zu machen. Mit Rachel verbindet ihn ein stilles, eingespieltes Verständnis. Wenig Worte, klare Abläufe. Ärzten begegnet er sachlich und auf Augenhöhe. Wer strukturiert arbeitet, bekommt seine volle Unterstützung. Wer es nicht tut, merkt schnell, dass er wenig Geduld dafür hat. Für neue Kollegen ist er kein lauter Mentor, aber ein verlässlicher Orientierungspunkt. Marcus ist keiner, der im Mittelpunkt steht. Aber oft der, der dafür sorgt, dass alles zusammenhält.<br />
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<div class="wanted3_between">Just so you know: nothing accidentally goes in your butt. Sincerely, the ER staff.</div>
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<div class="wanted3_epilog"><span>Epilog</span> Das ist also das Team der Notaufnahme. Wahrscheinlich nur ein erwähnenswerter Bruchteil. Ihr findet hier ein wildes Potpourri an möglichen Charakter Ideen für die quasi hektischste Station im gesamten Krankenhaus. Aber hier ist nichts in Stein gemeißelt. Wir freuen uns auf Ideen, neue Nuancen und definitiv über Zuwachs. Die Herrschaften hier dürfen gerne auch nur Lotsen und Randpuzzlestücke sein. Ich bin Coco und hauche dem Chef des Ganzen Leben ein. Eli ist definitiv auch kein Heiliger und erst jetzt kein Alleskönner, auch wenn er gerne mal so tut. Ohne sein Team wäre er sowieso nichts. Reibungspunkte gibt es bei dieser Art von Arbeit definitiv genug, aber wahrscheinlich auch genauso viele Momente fürs Herz.<br />
Ich selbst plane und plotte gerne, lasse meine Charaktere aber auch oft genug ins offene Messer rennen. Außerdem versuche ich regelmäßig zu posten, wenn nichts dazwischen kommt. Anschluss ist nicht nur in der Notaufnahme gegeben, sondern auch im restlichen Krankenhaus und wahrscheinlich auch über die Grenzen hinaus. Ich freue mich über neue Post-Partner und frische Ideen. Und noch einmal zum Mitschreiben: Namen, Alter, Aussehen und Jobs bzw. Stellen innerhalb der Notaufnahme sind keinesfalls in Stein gemeißelt und dürfen ganz nach Gusto bestückt werden.<br />
Ich freue mich <3</div>
<br />
<div class="wanted3_text2"><span>Hard to say it's </span>over</div>
<div class="wanted3_border2"></div></div>
<div class="wanted3_between">Made with love by <a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=279">Ales</a></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mitarbeiter des Cafes gesucht]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=371</link>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:39:00 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=126">Cole Turner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=371</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #aussen { box-sizing: border-box; margin: 0 auto; width: 550px; } /*<br />
<br />
*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://finlievision.de/finch/sg-templates/sotwpattern.png'); } /*<br />
<br />
*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 300px; width: 500px; background: url('https://i.ibb.co/PsM5HfBr/theboss.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 270px; width: 470px; background: rgba(56, 56, 56, 0.95); padding: 20px; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow-y: auto; scrollbar-width: thin; scrollbar-color: #f9f9f9 #222; } .jinny:hover .hover { opacity: 1; transition: 1.5s; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar { width: 5px; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar-track { background: #222; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar-thumb { background: #f9f9f9; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #f9f9f9; color: #383838; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; display: inline-block; margin-top: 5px; } /* <br />
<br />
*/ .test { box-sizing: border-box; width: 500px; height: 300px; position: relative; margin: 0 auto; overflow: hidden; } /*<br />
<br />
*/ .bild { box-sizing: border-box; width: 250px; height: 350px; position: absolute; top: 0px; right: 0px; transition: 1s; } .test:hover .bild { right: 250px; } /*<br />
<br />
*/ .jamie { box-sizing: border-box; position: absolute; left: 0px; top: 0px; width: 250px; height: 350px; background: #383838; font-family: 'Playfair Display', serif; color: #eaeaea; font-size: 35px; text-align: justify; line-height: 35px; padding-left: 60px; padding-right: 50px; padding-top: 105px; font-style: italic; } .jamie middle { font-size: 17px; } /*<br />
<br />
*/ .textaussen { box-sizing: border-box; position: absolute; right: 0px; top: 0px; background: #383838; width: 250px; height: 300px; padding-top: 15px; padding-right: 15px; padding-left: 15px; } /*<br />
<br />
*/ .textinnen { width: 220px; height: 265px; overflow-y: auto; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; scrollbar-width: thin; scrollbar-color: #f9f9f9 #222; } .textinnen::-webkit-scrollbar { width: 5px; } .textinnen::-webkit-scrollbar-track { background: #222; } .textinnen::-webkit-scrollbar-thumb { background: #f9f9f9; } .textinnen b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .textinnen i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } .textinnen fact { background: #f9f9f9; color: #383838; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; display: inline-block; margin-top: 5px; } /* <br />
<br />
*/ .unten { width: 500px; background: #383838; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><b>The Boss</b>. Cole ist 38 Jahre, kommt aus South Bend in Indiana und ist nach Long Grove geflohen. Alles begann mit einer Überarbeitung, die zu einem Burnout führte, was dazu führte das er zu Ryan McMahon, einem alten Freund aus dem College floh um Urlaub zu machen und irgendwie bei ihm hängen blieb. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die beiden sind ein Paar. Noch heimlich und im stillen Kämmerlein, aber Cole sagt, er habe wen. Nicht, dass er sich wegen Ryan schämt oder dergleichen, im Gegenteil, er respektiert nur dass Ryan noch nicht möchte dass das offen gemacht wird. Seine Ausbildung startete nach der Highschool mit einem Studium an der Notre Dame in Indiana mit einem Abschluss in Betriebswirtschaft, dann ging er nach Frankreich um Konditor zu werden und kam, als er fertig war, mit 26 wieder zurück. Die Familie Turner besitzt eine Farm in South Bend an die angeschlossen, ein Café ist, welches er bis vor Kurzem noch mit seiner Schwester Sam leitete. Aber da Sam der Meinung war, Cole müsste mehr als die 60 Stunden arbeiten, die er eh schon arbeitete und keinen Urlaub verdiente, brach der junge Mann einfach eines Tages zusammen, und suchte Schutz und Ruhe bei Ryan.<br />
<br />
Nachdem er nun den Schlussstrich mit Sam und dem Hofcafé gezogen hatte, eröffnete er um Oktober rum, das Café : Mr und Mrs. Bakery. Eine Hommage an seine Oma, die ihm das Backen beibrachte und ihn immer unterstützte, ihm Mut zusprach und seinen Traum verwirklicht sehen wollte. Ihr zu Ehren hat er alle Rezepte mitgenommen, sie in sein Café einfließen lassen und endlich wieder den Spaß und die Freude am Backen zurückgewonnen, der durch den Stress, die Trennung von dem Hofladen auf der heimischen Farm und dem Streit zwischen den Geschwistern verloren gegangen war.<br />
<center><fact>cole turner</fact> <fact>38 years</fact> <fact>alan ritchson</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The One</b>. Jane ist die erste und wohl auch Einzige, die gemerkt hat, wie der Hase läuft. Cole hatte sie damals als Erste eingestellt und schnell wurde klar; diese Frau hat das Zeug zur Stellvertreterin. Nicht nur dass sie seit Jahren seine rechte Hand ist, sie ist auch die Person, die mit Cole redet, als sei er nicht ihr Chef, sondern der beste Freund der Welt. Was sie auch tatsächlich sind. Jane hat früh gemerkt, dass da was im Busch ist, aber sie wollte sich nicht einmischen, was sie dann jedoch doch getan hat. Auch war sie die Erste, die Sam den Mittelfinger gezeigt hat und ihren Urlaub komplett genommen hat, um zu erfahren, wie es nun weiter geht. Sie ist Cole gegenüber verpflichtet und nicht seiner Schwester und das macht sie auch komplett deutlich. Für sie steht zwar ihre eigene Familie an erster Stelle, immer, aber Cole gehört ebenfalls dazu. Deswegen hat sie beschlossen, mit ihm nach Long Grove zu ziehen, sich ihm anzuschließen und seinen Traum, den er so lange vernachlässigt hat, zu verwirklichen.<br />
<br />
<center><fact>Jane</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>43 years</fact><br><fact>morena baccarin</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>one</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/20wXCRZX/theone.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Hatchling</b>. Jung, ambitioniert, denkt, die Welt dreht sich gelegentlich um sie, aber mutig, starrköpfig und fleißig. Cassie ist nicht auf den Mund gefallen und sagt ihre Meinung, weswegen sie ab und an als rüde angesehen wird. Dennoch ist sie ein Herz von Mensch und wenn man sich in ihr Herz gebohrt hat, hat man dort auch einen Platz bis ans Lebensende. Aber auch das Gegenteil ist der Fall, wenn man sie hintergeht, lässt sie es einen spüren. Sie studiert in Chicago, wohnt in Long Grove und ist drei Tage in der Woche im Café beschäftigt. Das Geld kann sie gebrauchen und die Menschen sind ja auch ganz nett. Für sie ist das zwar nicht ihr erster Job, aber einer, der ihr großen Spaß macht und mal ehrlich? Sie fühlt sich wohl in dieser Atmosphäre und das merkt man ihr auch an.<br />
<br />
<center><fact>Cassie</fact> <fact>studentin/bedienung</fact> <fact>22-25 years</fact> <fact>ava allan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>hatchling</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/YBysYt7H/thehatchling.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Red</b>. Shane ist eine etwas andere Frau von Welt. Mit ihren roten Haaren fällt sie auf, bringt aber auch Schwung und Leben in jede Bude. Sie ist nicht nur eine unglaubliche Barista, sondern auch eine gewissenhafte Frau, die ihre Kollegen genau einarbeitet und das restliche Leben absolut im Griff hat. Auch sie kommt wegen Cole nach Long Grove, war absolut nicht mehr zufrieden mit ihrem Job in dem Hofladen der Turners in South Bend und hat die Sache aus der Ferne beobachtet. Ihre Theke ist sauber, immer aufgeräumt und jeder kleine Krümel wird weg gewischt, schlussendlich ist die Theke das Aushängeschild des Ladens. Die Kuchen sind nur die Krönung des Ganzen. Shane versucht immer das Positive zu sehen und genießt es, wenn der Kaffee, den sie den Leuten zubereitet, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.<br />
<br />
<center><fact>shane</fact> <fact>barista</fact> <fact>36-40 years</fact> <fact>elizabeth alderfer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>red</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/Jw49v0Q7/thered.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Biscuit</b>. Jay kommt aus Kanada und hatte wohl die Nase voll von Ahornsirup und Familie. Mehr bekommt man noch nicht aus ihr heraus, aber das ist auch nicht schlimm, schlussendlich ist es ihre Sache, was sie einem verrät und was nicht. Fakt ist: Sie ist leidenschaftliche Bäckerin und Konditorin und war wohl auch die Erste, die von Cole den Vertrag bekommen hat. Anpacken kann sie, weiß auch, dass das Leben in einer Backstube kein Zuckerschlecken ist, aber sie ist überrascht wie einfach und unkompliziert Cole es ihr macht, sich wohlzufühlen. Die Rezepte mag sie, das Endresultat erinnert sie auch immer ein wenig an ihre Kindheit und sie beginnt auch langsam sich in Long Grove wohlzufühlen. Mehr braucht es ihrer Meinung nach nicht. Nur noch die passende Frau an ihrer Seite fehlt.<br />
<br />
<center><fact>jay</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>30-35 years</fact> <fact>jordan alexander</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>biscuit</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/k6MvHZRr/thebiscuit.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Silent</b>. Alex ist recht ruhig und unscheinbar. Sie möchte am Liebsten auch alleine sein, jedoch taut sie nach und nach weiter auf, sodass man etwas über sie erfährt. Die Antworten aus dem Vorstellungsgespräch waren recht einsilbig gehalten, dennoch hat sie gute Empfehlungsschreiben bekommen und mit ihrem Fleiß und ihrer Auffassungsgabe überzeugt. Sie redet eher mit den anderen Damen als mit Cole, aber auch das findet er okay, jeder hat seinen Packen zu tragen und nicht immer ist es einfach mit dem Chef eine Verbindung aufzubauen. Cole denkt jedoch, dass da etwas Tiefes ist, das in ihr verborgen ist und lässt sie auch gewähren. Ihre Arbeit macht sie hervorragend und gewissenhaft. Alles weitere ergibt sich nach und nach.<br />
<br />
<center><fact>alex</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>35-40 years</fact><fact>jaimie alexander</fact><fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>silent</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/ZywKL2j/thesilent.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten"><b>Zu guter Letzt</b>. Für das Café suche ich, mit Cole, die Belegschaft. Wichtig ist, dass die Damen (oder Herren) auch außerhalb des Cafés und deren Mitarbeiter Anschluss haben. Es gibt sicher sehr viele Möglichkeiten, nicht nur durch das nahegelegene Chicago, sondern sicher auch durch andere Gesuche oder eben auch durch andere Charaktere die an Board sind. Die Namen sind Änderbar, bei den Avataren hätte ich gerne ein Veto-Recht (kann auch in einen Mann geändert werden), das Alter sollte jedoch so um den Dreh halten. Bewusst habe ich die Personen recht oberflächlich gestaltet, da dies euer Charakter ist und wir privat auch besprechen können, was ihr euch so vorstellt und was weiterhin wichtig ist oder werden könnte. Außerdem wäre noch zu erwähnen das Cole ein striktes Verbot von Homophobie in seinem Laden führt und Äußerungen diesbezüglich absolut nicht toleriert. Kunden werden darauf hin auch gerne vor die Tür gebeten und ihnen Hausverbot erteilt. Ihm ist sie Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter wichtig und da er selbst Queer ist, möchte er ein entspanntes Umfeld für seine Mitarbeiter schaffen. </div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><b>The Boss</b>. Cole ist 38 Jahre, kommt aus South Bend in Indiana und ist nach Long Grove geflohen. Alles begann mit einer Überarbeitung, die zu einem Burnout führte, was dazu führte das er zu Ryan McMahon, einem alten Freund aus dem College floh um Urlaub zu machen und irgendwie bei ihm hängen blieb. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die beiden sind ein Paar. Noch heimlich und im stillen Kämmerlein, aber Cole sagt, er habe wen. Nicht, dass er sich wegen Ryan schämt oder dergleichen, im Gegenteil, er respektiert nur dass Ryan noch nicht möchte dass das offen gemacht wird. Seine Ausbildung startete nach der Highschool mit einem Studium an der Notre Dame in Indiana mit einem Abschluss in Betriebswirtschaft, dann ging er nach Frankreich um Konditor zu werden und kam, als er fertig war, mit 26 wieder zurück. Die Familie Turner besitzt eine Farm in South Bend an die angeschlossen, ein Café ist, welches er bis vor Kurzem noch mit seiner Schwester Sam leitete. Aber da Sam der Meinung war, Cole müsste mehr als die 60 Stunden arbeiten, die er eh schon arbeitete und keinen Urlaub verdiente, brach der junge Mann einfach eines Tages zusammen, und suchte Schutz und Ruhe bei Ryan.<br />
<br />
Nachdem er nun den Schlussstrich mit Sam und dem Hofcafé gezogen hatte, eröffnete er um Oktober rum, das Café : Mr und Mrs. Bakery. Eine Hommage an seine Oma, die ihm das Backen beibrachte und ihn immer unterstützte, ihm Mut zusprach und seinen Traum verwirklicht sehen wollte. Ihr zu Ehren hat er alle Rezepte mitgenommen, sie in sein Café einfließen lassen und endlich wieder den Spaß und die Freude am Backen zurückgewonnen, der durch den Stress, die Trennung von dem Hofladen auf der heimischen Farm und dem Streit zwischen den Geschwistern verloren gegangen war.<br />
<center><fact>cole turner</fact> <fact>38 years</fact> <fact>alan ritchson</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The One</b>. Jane ist die erste und wohl auch Einzige, die gemerkt hat, wie der Hase läuft. Cole hatte sie damals als Erste eingestellt und schnell wurde klar; diese Frau hat das Zeug zur Stellvertreterin. Nicht nur dass sie seit Jahren seine rechte Hand ist, sie ist auch die Person, die mit Cole redet, als sei er nicht ihr Chef, sondern der beste Freund der Welt. Was sie auch tatsächlich sind. Jane hat früh gemerkt, dass da was im Busch ist, aber sie wollte sich nicht einmischen, was sie dann jedoch doch getan hat. Auch war sie die Erste, die Sam den Mittelfinger gezeigt hat und ihren Urlaub komplett genommen hat, um zu erfahren, wie es nun weiter geht. Sie ist Cole gegenüber verpflichtet und nicht seiner Schwester und das macht sie auch komplett deutlich. Für sie steht zwar ihre eigene Familie an erster Stelle, immer, aber Cole gehört ebenfalls dazu. Deswegen hat sie beschlossen, mit ihm nach Long Grove zu ziehen, sich ihm anzuschließen und seinen Traum, den er so lange vernachlässigt hat, zu verwirklichen.<br />
<br />
<center><fact>Jane</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>43 years</fact><br><fact>morena baccarin</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>one</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/20wXCRZX/theone.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Hatchling</b>. Jung, ambitioniert, denkt, die Welt dreht sich gelegentlich um sie, aber mutig, starrköpfig und fleißig. Cassie ist nicht auf den Mund gefallen und sagt ihre Meinung, weswegen sie ab und an als rüde angesehen wird. Dennoch ist sie ein Herz von Mensch und wenn man sich in ihr Herz gebohrt hat, hat man dort auch einen Platz bis ans Lebensende. Aber auch das Gegenteil ist der Fall, wenn man sie hintergeht, lässt sie es einen spüren. Sie studiert in Chicago, wohnt in Long Grove und ist drei Tage in der Woche im Café beschäftigt. Das Geld kann sie gebrauchen und die Menschen sind ja auch ganz nett. Für sie ist das zwar nicht ihr erster Job, aber einer, der ihr großen Spaß macht und mal ehrlich? Sie fühlt sich wohl in dieser Atmosphäre und das merkt man ihr auch an.<br />
<br />
<center><fact>Cassie</fact> <fact>studentin/bedienung</fact> <fact>22-25 years</fact> <fact>ava allan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>hatchling</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/YBysYt7H/thehatchling.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Red</b>. Shane ist eine etwas andere Frau von Welt. Mit ihren roten Haaren fällt sie auf, bringt aber auch Schwung und Leben in jede Bude. Sie ist nicht nur eine unglaubliche Barista, sondern auch eine gewissenhafte Frau, die ihre Kollegen genau einarbeitet und das restliche Leben absolut im Griff hat. Auch sie kommt wegen Cole nach Long Grove, war absolut nicht mehr zufrieden mit ihrem Job in dem Hofladen der Turners in South Bend und hat die Sache aus der Ferne beobachtet. Ihre Theke ist sauber, immer aufgeräumt und jeder kleine Krümel wird weg gewischt, schlussendlich ist die Theke das Aushängeschild des Ladens. Die Kuchen sind nur die Krönung des Ganzen. Shane versucht immer das Positive zu sehen und genießt es, wenn der Kaffee, den sie den Leuten zubereitet, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.<br />
<br />
<center><fact>shane</fact> <fact>barista</fact> <fact>36-40 years</fact> <fact>elizabeth alderfer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>red</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/Jw49v0Q7/thered.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Biscuit</b>. Jay kommt aus Kanada und hatte wohl die Nase voll von Ahornsirup und Familie. Mehr bekommt man noch nicht aus ihr heraus, aber das ist auch nicht schlimm, schlussendlich ist es ihre Sache, was sie einem verrät und was nicht. Fakt ist: Sie ist leidenschaftliche Bäckerin und Konditorin und war wohl auch die Erste, die von Cole den Vertrag bekommen hat. Anpacken kann sie, weiß auch, dass das Leben in einer Backstube kein Zuckerschlecken ist, aber sie ist überrascht wie einfach und unkompliziert Cole es ihr macht, sich wohlzufühlen. Die Rezepte mag sie, das Endresultat erinnert sie auch immer ein wenig an ihre Kindheit und sie beginnt auch langsam sich in Long Grove wohlzufühlen. Mehr braucht es ihrer Meinung nach nicht. Nur noch die passende Frau an ihrer Seite fehlt.<br />
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<center><fact>jay</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>30-35 years</fact> <fact>jordan alexander</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>biscuit</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/k6MvHZRr/thebiscuit.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Silent</b>. Alex ist recht ruhig und unscheinbar. Sie möchte am Liebsten auch alleine sein, jedoch taut sie nach und nach weiter auf, sodass man etwas über sie erfährt. Die Antworten aus dem Vorstellungsgespräch waren recht einsilbig gehalten, dennoch hat sie gute Empfehlungsschreiben bekommen und mit ihrem Fleiß und ihrer Auffassungsgabe überzeugt. Sie redet eher mit den anderen Damen als mit Cole, aber auch das findet er okay, jeder hat seinen Packen zu tragen und nicht immer ist es einfach mit dem Chef eine Verbindung aufzubauen. Cole denkt jedoch, dass da etwas Tiefes ist, das in ihr verborgen ist und lässt sie auch gewähren. Ihre Arbeit macht sie hervorragend und gewissenhaft. Alles weitere ergibt sich nach und nach.<br />
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<center><fact>alex</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>35-40 years</fact><fact>jaimie alexander</fact><fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>silent</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/ZywKL2j/thesilent.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten"><b>Zu guter Letzt</b>. Für das Café suche ich, mit Cole, die Belegschaft. Wichtig ist, dass die Damen (oder Herren) auch außerhalb des Cafés und deren Mitarbeiter Anschluss haben. Es gibt sicher sehr viele Möglichkeiten, nicht nur durch das nahegelegene Chicago, sondern sicher auch durch andere Gesuche oder eben auch durch andere Charaktere die an Board sind. Die Namen sind Änderbar, bei den Avataren hätte ich gerne ein Veto-Recht (kann auch in einen Mann geändert werden), das Alter sollte jedoch so um den Dreh halten. Bewusst habe ich die Personen recht oberflächlich gestaltet, da dies euer Charakter ist und wir privat auch besprechen können, was ihr euch so vorstellt und was weiterhin wichtig ist oder werden könnte. Außerdem wäre noch zu erwähnen das Cole ein striktes Verbot von Homophobie in seinem Laden führt und Äußerungen diesbezüglich absolut nicht toleriert. Kunden werden darauf hin auch gerne vor die Tür gebeten und ihnen Hausverbot erteilt. Ihm ist sie Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter wichtig und da er selbst Queer ist, möchte er ein entspanntes Umfeld für seine Mitarbeiter schaffen. </div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Can We Even Call Us Brothers?]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=258</link>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 02:07:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=258</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Amputation, Behinderung</span><br />
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</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover">Eigentlich hat sich <b>Benjamin Kipling</b> immer als den Ältesten angesehen. Auch wenn er wusste, dass es da noch Anthony gab, der aber nicht von ihren Eltern selbst großgezogen worden war. Und das reichte ihm schon. Denn seit er klein ist, hat er nur von seinen Eltern gehört, wie undankbar Anthony doch war. Dass der nicht mal zu ihnen wollte, um seine Geschwister kennenzulernen. Er würde noch nicht mal seine Familie anständig unterstützen. Und so weiter und so fort. Der <b>25-jährige</b> hat sich früher nicht so daran gestört. Na ja, zugegeben, er wurde doch ein wenig wütend auf seinen unbekannten Bruder, wo die Eltern doch immer so gut zu ihm waren und ihm immer alles kauften, was er brauchte. Inzwischen weiß er, dass sie eigentlich nur seine Zuneigung gekauft hatten. Denn kaum kam seine Schwester zur Welt, musste er für die Zuneigung arbeiten. Plötzlich war nämlich sie die Prinzessin im Haus, die nie etwas falsch machen konnte. Sie hat Ben auch früher gerne in Schwierigkeiten gebracht, weil sie tatsächlich für's Petzen immer etwas bekam. Ab da war Ben eher neidisch auf seinen älteren Bruder. Erstrecht, als auch noch sein kleiner Bruder zur Welt kam und es anfing, dass er parentifiziert wurde. Ihm wurden immer mehr Aufgaben gegeben und er musste immer darauf achten, dass er seine Eltern nicht nach ihren langen Arbeitstagen irgendwie ärgerte. Daher arbeitete er auch immer während der Schulzeit sehr hart an seinen Noten. Trotzdem hätte er während seines Studiums arbeiten müssen. Mit den Eltern schloss er jedoch einen Deal, er half weiterhin im Haushalt und mit seinen Geschwistern, dafür konnte er kostenlos noch Zuhause wohnen und sein Studium wurde auch bezahlt. Selbst danach durfte er weiterhin dort bleiben. In New York zu leben, kostete eben eine ganze Menge und nach dem Studium verdiente er nicht ganz so viel. Leider stellte er einen Abend seinen Freund vor und wurde dafür prompt rausgeworfen. Da hat er das Nötigste zusammengepackt und war erst zu seinem Freund gezogen. Doch der machte bald Schluss mit ihm und warf ihn ebenfalls raus. Er versuchte es dann noch einmal Zuhause, aber wurde abgewiesen. Also hat er seine Ersparnisse für ein Ticket mit dem Bus nach Long Grove ausgegeben. Andere Familie hatte er immerhin nicht. Seinen echten Namen hatte er allerdings nicht genannt, als er sich dann auf der Familienranch einen Job besorgte.<br />
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<center><fact>Benjamin Kipling</fact> <fact>25 years</fact> <fact>Alex Wolff</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Natürlich lies <b>Daniel Kipling</b> seinen Bruder beim zweiten Mal nicht alleine gehen. Er hatte sich schon die letzte Zeit immer mit seinen Eltern darüber gestritten, dass sie seinen Bruder ohne Recht rausgeworfen hatten. Immerhin kam ihre Schwester andauernd mit einem neuen Typen ins Haus und war einem sehr netten Kerl auch mehrfach fremdgegangen. Da sollten die ihn mit ihren "christlichen" Werten auch in Ruhe lassen. Aber ja, Daniel hatte schon immer an seinem Bruder gehangen, war er es doch auch meist, der zu seinen Spielen kam. Und das, obwohl der <b>18-jährige</b> seit seiner Kindheit Quaterback war. Aber ihre Schwester konnte es eben nicht haben, wenn sie nicht im Mittelpunkt der Familie stand. Aber sie hatten wenigstens immer sich zwei. Und Daniel reichte das immer. Die Eltern waren natürlich weniger begeistert davon, dass Daniel einfach so auszog. Aber ihm war das egal. Er wollte seinen Bruder unterstützen und war ihm dann einfach gefolgt. Die wichtigsten Unterlagen hatte er ja schon zusammen, weil er eigentlich dabei war, sich für Colleges zu bewerben, und seine Tasche war auch bald gepackt. Dann würde er eben erstmal ein Jahr warten und statt des Studiums arbeiten. Kommt auf Papier auch bestimmt gut. Außerdem ist er schon sehr gespannt auf die erweiterte Familie, auch wenn er natürlich ebenfalls einen falschen Namen angegeben hat. Besonders interessiert ist er an deren Seite der Geschichte. Bestimmt haben ihre Eltern über einiges gelogen, aber über wie viel? Warum haben sie nie mit einander Kontakt gehabt? Weswegen war Anthony bei denen aufgewachsen und nicht bei ihnen? Und haben sie wirklich so ein riesiges Vermögen, was sie vor dem Rest der Familie verstecken? Das Erbe des Opas fällt ihm dabei immerhin immer wieder ein. Man, war sein Vater sauer gewesen, als er tatsächlich nur einen Cent zugeschickt bekommen hatte. Aber das wird schon einen Grund gehabt haben. Oder waren sie wirklich einfach nur sauer, weil ihr Vater die Ranch verlassen und weggezogen war, um mit der Liebe seines Lebens zusammenzusein? Tja, Klatsch und Tratsch hat ihn schon immer ein wenig begeistert. Und alte Familiengeheimnisse aufdecken klingt doch sehr spannend.<br />
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<center><fact>Daniel Kipling</fact> <fact>18 years</fact> <fact>Finn Wolfhard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tatsächlich werden die zwei auch in Long Grove auf <b>Anthony Kipling</b>, ihren großen Bruder, treffen. Bis vor kurzem hätten sie es noch nicht. Denn er war bis vor kurzem auch gar nicht mehr in dem kleinen Städtchen, sondern in San Francisco. Warum? Er hatte sich ein wenig mit der Familie zerstritten. Grund dafür waren übrigens die Eltern von den Dreien. Die hatten sich nämlich zu einer sehr ungünstigen Zeit bei der Familie in Long Grove gemeldet, um die dazu zu bringen, Anthony zu ihnen zu schicken, weil sie einen Babysitter brauchten. Ja, genau nur deswegen wollten sie Anthony zurück. Nicht, weil sie ihn vermissten oder so, sondern weil sie Hilfe brauchten, ihre weiteren Kinder zu behüten. Der Familie war nämlich klar, dass sie Tony nur ausnutzen würden. Nur kochte eben alles über und sie ließen ein wenig ihre Wut an ih aus, der für nichts etwas konnte. Denn angefangen hatte es schon vor seiner Geburt. Seine beiden Eltern waren noch Teenager gewesen und der ältere Bruder des Vaters hatte angeboten, auf Tony aufzupassen, während die zwei Teenager noch zur Schule gingen. Allerdings zog Tony's Mutter mit ihrer Familie dann einfach weg und verließen den Jungen einfach. Kurz darauf machte es sein Vater ihr dann nach, auch wenn es angeblich nur für ein Studium sein sollte. Aber er meldete sich nicht so viel und irgendwann nur, um zu berichten, dass er Tony's Mutter gefunden und geheiratet hatte. Es kamen noch Nachrichten, weil die zwei immer etwas von der Familie in Long Grove haben wollte, aber davor wurde Tony geschützt. Selbst nach dem Streit sagte man ihm nicht alles. Seine Großeltern rieten ihm nur, etwas Abstand zu nehmen und außerhalb zu studieren. Nur zu ihnen hatte er während seines Studiums Kontakt, bis sie seine Anrufe auch nicht mehr entgegen nahmen. Also zog er mit seinem Freund nach San Francisco, wo er als Tierarzt anfing. Man holte sich Katzen ins Haus und verlobte sich sogar. Dann vor kurzem hatte er einen Autounfall. Er war auf dem Rad zur Arbeit gefahren und von einem Jeep erwischt worden. Ihm wurde sein Bein abgenommen, noch bevor er wieder wach wurde. Sein Verlobter machte Schluss, aber wenigstens kam die Familie aus Long Grove wieder zusammen, um ihn nach Hause zu holen. Seitdem ist er nun wieder hier und wohnt in einem der Bungalows auf der Ranch. Nun arbeitet er also in Long Grove als Tierarzt und lernt dann wohl auch demnächst seine Brüder kennen. Langweilig wird es in dem Örtchen jedenfalls nicht.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">Can we<br><middle>even call us</middle><br>Brothers</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/LXckTPLW/4c.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">So viel zum Hintergrund der Brüder. Die Zukunft wiederum steht noch in den Sternen. Da seid ihr gefragt. Denn Tony sucht noch die zwei Brüder, die nun in sein Leben stolpern sollen. Viel will ich da auch gar nicht vorschreiben. Seht die zwei hier also gerne erstmal nur als Vorschlag an. Von Name bis Ava ist alles austauschbar. Wichtig ist nur eben, dass die Eltern ziemlich gierige Leute sind, die ihre Probleme immer lieber auf andere abgewälzt haben. Wie sich die zwei hier entwickelt haben und warum genau sie auf der Farm mit anderen Namen aufgetaucht sind, könnt ihr euch aber gerne selbst überlegen. Mir reicht ehrliches Interesse und ein wenig Geduld. Immerhin geht das RL vor und dadurch kann man nicht jeden Tag einen ganzen Roman schreiben. Solltet ihr noch nicht das Interesse verloren haben, würde ich mich über eine Nachricht freuen. Auf Anfrage gebe ich auch gerne meine Discord-ID raus. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Zwei.</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Amputation, Behinderung</span><br />
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</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover">Eigentlich hat sich <b>Benjamin Kipling</b> immer als den Ältesten angesehen. Auch wenn er wusste, dass es da noch Anthony gab, der aber nicht von ihren Eltern selbst großgezogen worden war. Und das reichte ihm schon. Denn seit er klein ist, hat er nur von seinen Eltern gehört, wie undankbar Anthony doch war. Dass der nicht mal zu ihnen wollte, um seine Geschwister kennenzulernen. Er würde noch nicht mal seine Familie anständig unterstützen. Und so weiter und so fort. Der <b>25-jährige</b> hat sich früher nicht so daran gestört. Na ja, zugegeben, er wurde doch ein wenig wütend auf seinen unbekannten Bruder, wo die Eltern doch immer so gut zu ihm waren und ihm immer alles kauften, was er brauchte. Inzwischen weiß er, dass sie eigentlich nur seine Zuneigung gekauft hatten. Denn kaum kam seine Schwester zur Welt, musste er für die Zuneigung arbeiten. Plötzlich war nämlich sie die Prinzessin im Haus, die nie etwas falsch machen konnte. Sie hat Ben auch früher gerne in Schwierigkeiten gebracht, weil sie tatsächlich für's Petzen immer etwas bekam. Ab da war Ben eher neidisch auf seinen älteren Bruder. Erstrecht, als auch noch sein kleiner Bruder zur Welt kam und es anfing, dass er parentifiziert wurde. Ihm wurden immer mehr Aufgaben gegeben und er musste immer darauf achten, dass er seine Eltern nicht nach ihren langen Arbeitstagen irgendwie ärgerte. Daher arbeitete er auch immer während der Schulzeit sehr hart an seinen Noten. Trotzdem hätte er während seines Studiums arbeiten müssen. Mit den Eltern schloss er jedoch einen Deal, er half weiterhin im Haushalt und mit seinen Geschwistern, dafür konnte er kostenlos noch Zuhause wohnen und sein Studium wurde auch bezahlt. Selbst danach durfte er weiterhin dort bleiben. In New York zu leben, kostete eben eine ganze Menge und nach dem Studium verdiente er nicht ganz so viel. Leider stellte er einen Abend seinen Freund vor und wurde dafür prompt rausgeworfen. Da hat er das Nötigste zusammengepackt und war erst zu seinem Freund gezogen. Doch der machte bald Schluss mit ihm und warf ihn ebenfalls raus. Er versuchte es dann noch einmal Zuhause, aber wurde abgewiesen. Also hat er seine Ersparnisse für ein Ticket mit dem Bus nach Long Grove ausgegeben. Andere Familie hatte er immerhin nicht. Seinen echten Namen hatte er allerdings nicht genannt, als er sich dann auf der Familienranch einen Job besorgte.<br />
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<center><fact>Benjamin Kipling</fact> <fact>25 years</fact> <fact>Alex Wolff</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Natürlich lies <b>Daniel Kipling</b> seinen Bruder beim zweiten Mal nicht alleine gehen. Er hatte sich schon die letzte Zeit immer mit seinen Eltern darüber gestritten, dass sie seinen Bruder ohne Recht rausgeworfen hatten. Immerhin kam ihre Schwester andauernd mit einem neuen Typen ins Haus und war einem sehr netten Kerl auch mehrfach fremdgegangen. Da sollten die ihn mit ihren "christlichen" Werten auch in Ruhe lassen. Aber ja, Daniel hatte schon immer an seinem Bruder gehangen, war er es doch auch meist, der zu seinen Spielen kam. Und das, obwohl der <b>18-jährige</b> seit seiner Kindheit Quaterback war. Aber ihre Schwester konnte es eben nicht haben, wenn sie nicht im Mittelpunkt der Familie stand. Aber sie hatten wenigstens immer sich zwei. Und Daniel reichte das immer. Die Eltern waren natürlich weniger begeistert davon, dass Daniel einfach so auszog. Aber ihm war das egal. Er wollte seinen Bruder unterstützen und war ihm dann einfach gefolgt. Die wichtigsten Unterlagen hatte er ja schon zusammen, weil er eigentlich dabei war, sich für Colleges zu bewerben, und seine Tasche war auch bald gepackt. Dann würde er eben erstmal ein Jahr warten und statt des Studiums arbeiten. Kommt auf Papier auch bestimmt gut. Außerdem ist er schon sehr gespannt auf die erweiterte Familie, auch wenn er natürlich ebenfalls einen falschen Namen angegeben hat. Besonders interessiert ist er an deren Seite der Geschichte. Bestimmt haben ihre Eltern über einiges gelogen, aber über wie viel? Warum haben sie nie mit einander Kontakt gehabt? Weswegen war Anthony bei denen aufgewachsen und nicht bei ihnen? Und haben sie wirklich so ein riesiges Vermögen, was sie vor dem Rest der Familie verstecken? Das Erbe des Opas fällt ihm dabei immerhin immer wieder ein. Man, war sein Vater sauer gewesen, als er tatsächlich nur einen Cent zugeschickt bekommen hatte. Aber das wird schon einen Grund gehabt haben. Oder waren sie wirklich einfach nur sauer, weil ihr Vater die Ranch verlassen und weggezogen war, um mit der Liebe seines Lebens zusammenzusein? Tja, Klatsch und Tratsch hat ihn schon immer ein wenig begeistert. Und alte Familiengeheimnisse aufdecken klingt doch sehr spannend.<br />
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<center><fact>Daniel Kipling</fact> <fact>18 years</fact> <fact>Finn Wolfhard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tatsächlich werden die zwei auch in Long Grove auf <b>Anthony Kipling</b>, ihren großen Bruder, treffen. Bis vor kurzem hätten sie es noch nicht. Denn er war bis vor kurzem auch gar nicht mehr in dem kleinen Städtchen, sondern in San Francisco. Warum? Er hatte sich ein wenig mit der Familie zerstritten. Grund dafür waren übrigens die Eltern von den Dreien. Die hatten sich nämlich zu einer sehr ungünstigen Zeit bei der Familie in Long Grove gemeldet, um die dazu zu bringen, Anthony zu ihnen zu schicken, weil sie einen Babysitter brauchten. Ja, genau nur deswegen wollten sie Anthony zurück. Nicht, weil sie ihn vermissten oder so, sondern weil sie Hilfe brauchten, ihre weiteren Kinder zu behüten. Der Familie war nämlich klar, dass sie Tony nur ausnutzen würden. Nur kochte eben alles über und sie ließen ein wenig ihre Wut an ih aus, der für nichts etwas konnte. Denn angefangen hatte es schon vor seiner Geburt. Seine beiden Eltern waren noch Teenager gewesen und der ältere Bruder des Vaters hatte angeboten, auf Tony aufzupassen, während die zwei Teenager noch zur Schule gingen. Allerdings zog Tony's Mutter mit ihrer Familie dann einfach weg und verließen den Jungen einfach. Kurz darauf machte es sein Vater ihr dann nach, auch wenn es angeblich nur für ein Studium sein sollte. Aber er meldete sich nicht so viel und irgendwann nur, um zu berichten, dass er Tony's Mutter gefunden und geheiratet hatte. Es kamen noch Nachrichten, weil die zwei immer etwas von der Familie in Long Grove haben wollte, aber davor wurde Tony geschützt. Selbst nach dem Streit sagte man ihm nicht alles. Seine Großeltern rieten ihm nur, etwas Abstand zu nehmen und außerhalb zu studieren. Nur zu ihnen hatte er während seines Studiums Kontakt, bis sie seine Anrufe auch nicht mehr entgegen nahmen. Also zog er mit seinem Freund nach San Francisco, wo er als Tierarzt anfing. Man holte sich Katzen ins Haus und verlobte sich sogar. Dann vor kurzem hatte er einen Autounfall. Er war auf dem Rad zur Arbeit gefahren und von einem Jeep erwischt worden. Ihm wurde sein Bein abgenommen, noch bevor er wieder wach wurde. Sein Verlobter machte Schluss, aber wenigstens kam die Familie aus Long Grove wieder zusammen, um ihn nach Hause zu holen. Seitdem ist er nun wieder hier und wohnt in einem der Bungalows auf der Ranch. Nun arbeitet er also in Long Grove als Tierarzt und lernt dann wohl auch demnächst seine Brüder kennen. Langweilig wird es in dem Örtchen jedenfalls nicht.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">Can we<br><middle>even call us</middle><br>Brothers</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/LXckTPLW/4c.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">So viel zum Hintergrund der Brüder. Die Zukunft wiederum steht noch in den Sternen. Da seid ihr gefragt. Denn Tony sucht noch die zwei Brüder, die nun in sein Leben stolpern sollen. Viel will ich da auch gar nicht vorschreiben. Seht die zwei hier also gerne erstmal nur als Vorschlag an. Von Name bis Ava ist alles austauschbar. Wichtig ist nur eben, dass die Eltern ziemlich gierige Leute sind, die ihre Probleme immer lieber auf andere abgewälzt haben. Wie sich die zwei hier entwickelt haben und warum genau sie auf der Farm mit anderen Namen aufgetaucht sind, könnt ihr euch aber gerne selbst überlegen. Mir reicht ehrliches Interesse und ein wenig Geduld. Immerhin geht das RL vor und dadurch kann man nicht jeden Tag einen ganzen Roman schreiben. Solltet ihr noch nicht das Interesse verloren haben, würde ich mich über eine Nachricht freuen. Auf Anfrage gebe ich auch gerne meine Discord-ID raus. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Zwei.</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Gentelmen's Club - Die etwas andere Art Selbsthilfegruppe]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=174</link>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:06:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=174</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Gewalt, Behinderung, Suizidversuch, Selfharm, Häusliche Gewalt, Alkoholismus</span><br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Eleazar Crockett</i> ist der Gründer dieses exklusiven "Clubs". Aufgewachsen in einer sehr christlichen Familie in einer sehr christlichen Zeit, hatte er sich anfangs nie etwas dabei gedacht, dass er bei Frauen keine sexuellen Regungen fühlte. Ihm war eben eingebläut worden, dass es sich nach der Hochzeit alles ändern würde. Tat es für ihn allerdings nicht. Er heiratete jung, die Tochter einer Freundin seiner Mutter. Er hatte sie wirklich gemocht und geglaubt, sie auf diese Weise zu lieben. Sex gefiel ihm allerdings nicht ganz so sehr, wie seine Freunde immer sagten, dass es ihnen gefallen würde. Daher wurde es zum Mittel zum Zweck des Kinderkriegens. Und irgendwie schafften sie es gleich drei Kinder zu bekommen. Durch seinen jüngsten Sohn verstand er dann auch endlich, was los war. Denn seinen Sohn fand er mal knutschend mit einem Jungen und so wurde ihm einfach bewusst, was genau ihm fehlte. Ob es seiner Frau gefallen würde, konnte er nicht sagen. Sie war schon gestorben. Mit seinem Sohn redete er jedoch darüber, wie man es erstmal geheim halten konnte. Immerhin hatte Eleazar etwas Angst, dass seinem Sohn wegen seiner Sexualität etwas zustoßen konnte. Am Ende zog der dann auch aus Long Grove weg, um zu studieren und fand einen Freund. Eleazar wiederum war nun alleine mit seinem Geschäft. Als Herrenschneider war er beliebt, auch unter Kunden aus Chicago. Und so traf er dann auch einen Mann für sich. Dieser kam ursprünglich auch aus einer kleinen sehr christlich geprägten Stadt und so kam man dann ins Gespräch. Da wurde Eleazar auch bewusst, dass es irgendwie doch einen Anlaufspunkt für Männer, die auf Männer stehen, geben musste, damit man sich, vielleicht auch mehr im Geheimen, gegenseitig unterstützen konnte. Am Anfang waren es nur er, sein Freund und der Jugendfreund seines jüngsten Sohnes. Der brachte dann noch wen mit, genauso sein Freund aus Chicago. Und die fanden dann auch noch wen. Und so weiter und so fort. Inzwischen hat man einige Mitglieder, manche aus Chicago, andere aus Long Grove. Sie haben ja inzwischen sogar Männer, die ihnen beitreten wollen, weil man glaubt, es sei ein exklusiver Club, wie vielleicht ein Country Club. Denn es kommt nicht selten vor, dass sie sich einfach mal in Schale werfen und gemeinsam irgendwo einen Trinken gehen. Da bisher keiner so wirklich geoutet ist, höchstens für die eigene Familie, kann man zu so einem Trugschluss natürlich kommen. Sie haben auch schon mal gemeinsam fürs Kinderkrankenhaus Spenden gesammelt und sich anderweitig gemeinnützig betätigt. Eleazar ist jedenfalls stolz auf sein kleines Projekt. Inzwischen hat es ja sogar auch einen Namen, The Grove Society.<br />
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<center><fact>Eleazar Crockett</fact> <fact>~65 years</fact> <fact>Peter Capaldi</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Eines der längsten Mitglieder ist <i>Scott Hardy</i>. Er war damals dem Freund von Eleazar aufgegabelt worden. Scott war auf einen Catfish reingefallen und war am Ende verprügelt worden. Der Mann war eingesprungen und hatte Scott zum Krankenhaus gebracht. Man war ins Gespräch gekommen und Scott war zu der kleinen Runde dazugestoßen. Immerhin hat er auch sehr wenig Rückhalt. Seine Eltern wollten ihn ja in eine Konversionstherapie stecken. Deswegen war er überhaupt erst von Texas nach Chicago gezogen. Immerhin hatte er einige Gruselgeschichten darüber gehört. Es war ihm nur nicht so leicht gefallen, hier etwas alleine aufzubauen. Deswegen hatte er auf kleineren Datingseiten für Männer, die einen Mann suchen, anonym nach Dates gesucht. So war er dann auch in die Falle von ein paar homophoben Schweinen geraten. Aber inzwischen fühlt er sich in Chicago recht wohl. Als Traumatologe ist er im Northwestern Memorial Hospital auch sehr angesehen. Trotzdem, er hat niemanden jemals wieder nahe genug herangelassen, um ihm zu sagen, dass er schwul ist. Also, abgesehen von der Grove Society. Einen festen Freund hat er derzeit auch nicht, aber trotzdem seinen Spaß. Manche vom Gentlemen's Club sind ja ähnlich einsam und da kann man sich manchmal einfach zu zweit etwas die Zeit versüßen. Auf Mr. Right wartet er allerdings auch noch. So ganz hat er eben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Und bis dahin ist er für den Club eben derjenige, der die ganzen Treffen per WhatsApp und co organisiert.<br />
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<center><fact>Scott Hardy</fact> <fact>~45 years</fact> <fact>Matt Bomer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Antoine Lavergne</i> stammt ursprünglich eigentlich aus New Orleans, wo seine Eltern ein creolisches Restaurant im French Quarter betrieben haben. Sie waren tatsächlich eigentlich immer sehr gut zu ihm und selbst mit seiner secuellen Orientierung hatten sie nie ein Problem. Er hingegen schon mehr. Denn viele seiner Freunde machten sich über sowas immer lustig und schlugen sogar "solche Leute" zusammen. Da man zusammen groß geworden war, hatte er einfach diese Homophobie selbst erlernt und fand sich dann selbst ekelig, als er in die Pubertät kam. Er fiel in ein ziemliches Loch, was noch schlimmer wurde, als seine Freunde herausfanden, was er war, und ihn deswegen zusammenschlugen. Danach verließ er kaum sein Zimmer und recherchierte sogar selbst nach Wegen, wieder "normal" zu werden. Es endete damit, dass er versuchte, mit Pillen sich das Leben zu nehmen. Seine Eltern steckten ihn danach in Therapie und zwangen ihn auch ein wenig, dort regelmäßig hinzugehen. Mit der Zeit wurde es besser und Antoine wurde sich mit der Zeit sicher, dass er zwar auch ein Restaurant führen und in der Küche stehen will, aber New Orleans war nicht für ihn. Viele seiner ehemaligen Freunde waren noch hier und terrorisierten auch ein wenig das Restaurant seiner Eltern.  Also entschied er sich fortzuziehen und ging zur Culinary School in Chicago. Diese hat er schon lange hinter sich und mit der Hilfe seiner Eltern hat er sich auch ein eigenes Lokal in Long Grove geholt, mit zugehöriger Bar. Es war schnell zum Stammplatz des Clubs geworden und so fand er am Ende auch zu ihnen. Eines der Mitglieder flirtete immerhin immer mal wieder mit ihm, wenn er, wie bei allen Stammkunden, auch mal vorbei schaute, um zu fragen, ob alles ok ist. Vielleicht hat er noch keinen Partner gefunden, aber er ist froh, dass er nun zumindest eine so tolle Freundesgruppe gefunden hat, die ihn unterstützt und anregt, weiterhin zur Therapie zu gehen.<br />
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<center><fact>Antoine Lavergne</fact> <fact>33 years</fact> <fact>John Boyega</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover"><i>Thiago Lloyd</i> ist einer der neueren und jüngeren Mitglieder. Er geht zwar in Chicago zur Uni, aber kommt ursprünglich aus Nashville. Er wuchs in einer sehr ärmlichen und sehr christlichen Familie auf, zusammen mit einigen Geschwistern. Immerhin war Sex nur dazu da, sich fortzupflanzen. In Verhütungsmittel glaubte man nicht. Oder eher, der Pastor sprach sich dagegen aus, also waren sie verboten. Kein Wunder, dass seine große Schwester schon mit 16 schwanger wurde und ein Kind bekam. Viel mehr weiß er nicht, denn sie wurde zwei Jahre später rausgeworfen und er selbst war damals gerademal 9. Er selbst zog sich aber auch immer mal wieder die Wut seiner Eltern ab. Sein Vater war ein Säufer, der seine Wut an seiner Familie auslebte. Manchmal brachten ihn die kleinsten Sachen auf die Palme. Meist waren es Schläge oder hinterhergeworfene Gegenstände, wenn man flüchten konnte. Seine Mutter bekam das Meiste ab. Anstatt, mit ihren Kindern aus dieser Ehe zu gehen (was sowieso eine Sünde gewesen wäre) blieb sie und reichte die Gewalt gegen sie an ihre Kinder weiter. Er hat immer noch eine Narbe von einem Verbrühung, weil seine Mutter ihm heißen Tee über die Füße gekippt hatte, weil er es gewagt hatte, während dem Gebet vorm Essen zu husten. Das Jugendamt war zwar Gast bei Ihnen zuhause, aber keiner tat so wirklich etwas. Es gab nur Flyer zu kostengünstigen Wutmanagementklassen und Gespräche mit den Kindern. Aber aus Angst vor ihren Eltern logen sie eigentlich alle und verschwiegen das Ausmaß der häuslichen Gewalt. Thiago wusste früh, dass er alles anders machen wollte. Wenn er Vater wurde, würde er seine Kinder nie schlagen und stattdessen unterstützen, wo er nur konnte. Er hat deswegen immer sehr hart an seinen Noten gearbeitet und hat schon seit einigen Semestern ein volles Stipendium für Humanmedizin bekommen. Trotzdem muss er nebenbei auch arbeiten, um Rente und co zahlen zu können. Er arbeitet sogar schon im medizinischen Bereich, auch wenn natürlich nicht als Arzt, sondern als Therapie-Assistent. Er ist also dafür zuständig, den Patienten bei der Hydrotherapie ins Wasser helfen, für Arbeiten an der Anmeldung und wo er sonst noch die Therapeuten und Patienten unterstützen kann, was keine Lizenz braucht. Zur Grove Society ist er dann gestoßen, als er tatsächlich sich getraut hat, mit seinen Mitbewohnern und dessen Freunden auszugehen. Man landete in der gleichen Bar, wie der Club, und dann auch noch an benachbarten Tischen. Ein Drink wurde von der Bedienung zum falschen Tisch gebracht und so kam man ins Gespräch. Einer von der Grove Society fing an, mit ihm zu flirten und er wusste erstmal nicht, wie er damit umgehen sollte. Oder eher, er bemerkte es nicht so sehr. Man tauschte Nummern aus und eine ganze Zeit dachte Thiago einfach, dass er einen neuen Freund gefunden hatte. Erst, als der andere nach ein paar "freundschaftlichen" Treffen, deutlicher wurde, was er wollte, klickte es bei Thiago. Nur wusste er bis dato selbst nicht, dass er auf Männer stand. Daher brauchte es dann nochmal eine Weile, bis er neugierig genug wurde, sich auf das Angebot des anderen Mannes einzulassen. Bis heute sind sie allerdings noch nicht viel mehr geworden, als FriendsWithBenefits. Aber das ist ok. Er muss ja eh noch ein wenig sich daran gewöhnen, schwul zu sein. Und er hat dafür eine gute Gruppe an Freunden und Mentoren gefunden. Also ist er zufrieden. Außerdem hat er neben seinem Studium nicht so die Zeit für einen Freund. Wenn er dann auch noch Assistensarzt wird, wird das ja noch lustiger. Also in seinen Augen ist alles ok, so wie es gerade ist.<br />
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<center><fact>Thiago Lloyd</fact> <fact>~26 years</fact> <fact>Dacre Montgomery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover">Wenn es darum geht, wer der Jüngste des Clubs ist, ist das eindeutig <i>Wesley Doyle</i>. Er ist gerade erstmal 19 geworden und aus DER Doyle Familie Long Groves. Der Familie gehört eigentlich fast alles, was man in Long Grove so mieten kann, dazu auch einige Gebäude in Chicago. Sein Vater ist auch der Besitzer einer Marklerfirma, während seine Mutter aus einer Architektenfamilie stammt und hat die Agentur auch übernommen. Seine älteren Brüder sind bereits ins Familienunternehmen eingestiegen und haben schon eigene Familien gegründet. Aber es liegen auch etwa zehn Jahre zwischen ihm und dem mittleren Sohn. Dass Wesley anders, als andere Jungs ist, das war schon eigentlich immer klar. Als Kind hat er sich Puppen gewünscht und angefangen zu weinen, wenn er stattdessen Schwerter oder Sportausrüstung geschenkt bekommen hatte. Das weibischte, was er je machen durfte, ist Dressurreiten, was er bis heute noch tut, mit großer Leidenschaft. Er hat auch schon immer auf sein Aussehen geachtet, was seine Eltern zunächst gefreut hatte, weil sie dachten, dass er dann ja eindeutig sich auch wie jemand von ihrem Stand verhielt. Allerdings fiel irgendwann dann doch auf, dass er doch etwas mehr Interesse an Anzügen zeigte, als "normal". Aber, das ist eben ihr Problem, wo sie ihn doch in eine Privatschule in Chicago gesteckt haben, wo es eine strickte Uniform und nur andere Jungs gab. Er findet auch nach wie vor, dass ihm Bordeaux sehr gut steht. Geoutet wurde er gegenüber seienr Familie aber nicht gewollt. Er war leider im Hintergrund eines Bildes, welches ein Mitschüler auf Instagram stellte. Und in diesem Hintergrund küsste er einen anderen Jungen beim Flaschendrehen. Einer seiner Brüder sah es, weil der Neffe auch zu der Schule ging, und zeigte es natürlich den Eltern. Danach hatte er Hausarrest, aber, um das Ansehen nicht zu verlieren, wurde natürlich alles verschwiegen. Im Grunde wird er mit Geld auch immer noch stumm gehalten. Denn seine Familie finanziert gerade sein Studium. Veterinärmedizin war zwar nicht seine erste Wahl, aber bei allem anderen hätten sie ihn dann doch einfach rausgeworfen und aus der Familie gestrichen, ohne groß Ansehen zu verlieren. Denn da hätte man ganz gut behaupten können, dass er sich von den Eltern nur durchfüttern lassen will, ohne eigenen Antrieb zu haben. Also hat er sich auf Tiermedizin mit ihnen geeinigt. Wenigstens kann er noch regelmäßig auf seiner Lusitanostute reiten gehen. Zur Grove Soviety wiederum fand er über Elezar. Denn das ist der Schneider der Familie. Und irgendwie hatte der einfach ein Gefühl, dass der Jungedliche nicht so ganz glücklich war, als seine Eltern ihn brachten, um ihn für einen neuen Anzug zu messen. Und vielleicht hat er auch das Schimpfwort "Schwuchtel" gehört, als Wesley nach einer anderen Farbe gefragt hatte. Jedenfalls hatte der Mann ihm einen Zettel zugesteckt mit seiner Nummer und der Erklärung, dass schwule Männer zusammenhalten mussten und die Grove Society eine Selbsthilfegruppe dafür war. Ihr hättet mal das Gesicht von Wesleys Vater sehen müssen, als Wesley offiziell zu einem Treffen eingeladen worden war. Immerhin versucht der Mann schon seit langer Zeit, da rein zu kommen. Ein bisschen schadenfreudig ist Wesley auf jeden Fall, wenn er zu den Treffen geht. Also zu denen, wo er nicht 21 sein muss, um daran teilzunehmen. Noch darf er ja nicht trinken, auch wenn es ihn nicht immer davon abhält, es doch zu tun. Hauptsache, sein Vater findet nicht heraus, dass es ein Schwulentreff ist und nicht dieser exklusive High Society Club, wie der Mann denkt.<br />
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<center><fact>Wesley Doyle</fact> <fact>~19 years</fact> <fact>Troye Sivan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Wer im Großraum Chicago einen Anwalt sucht, der findet ihn in der Kanzlei von <i>Spencer Medina</i>. Der Mann ist schon seit Jahren im Geschäft. Seine Spezialität? Familienrecht. Oftmals geht es um Scheidungen, aber er hat sich auch auf Adoptions- und Sorgerechtrecht spezialisiert. Es ist einfach schön, wenn man auch mal in einem Hörsaal sitzt und der Richter einer Familie sagt, dass ihr Kind wirklich bei ihnen leben wird. Er selbst ist kinderlos, aber auch als Pflegestelle registriert, was widersprüchlich ist, aber leider ist das die Natur davon, als einzelner Mann ein Pflegevater zu sein. Er bekommt meist ein Kind als Notfall, aber nach einem Monat ist es wieder in den gleichen Umständen, durch die es bei ihm gelandet ist. Eben Problemkinder, die sonst niemand nimmt. Sein Leben ist außer diesen Momenten mit den Kindern doch eher etwas einsam. Gut, dass es die Truppe aus der Grove Society gibt. Denn eine andere Familie hat er nicht. Er selbst war als Kind bei einer Feuerwehrstation ausgesetzt worden, aber nie richtig adoptiert. Alles, was er hat, musste er sich selbst und alleine erkämpfen. Die Idee einer Beziehung hat er deswegen immer so lange vor sich hergeschoben, bis er schon vierzig war und zum ersten Mal darüber nachdachte, wie einsam er ist. Der genaue Zeitpunkt war, als er wieder einmal vor dem Richter saß. Seine Klientin versuchte alles, um das meiste Sorgerecht zu bekommen. Die Gegenseite war der Vater mit seinem neuen Lebenspartner. Und eigentlich hatte Spencer gedacht, dass es leicht werden würde. Denn seine Klientin hatte so viel von ihrem Sohn erzählt und Gründe aufgeworfen, warum sie das Sorgerecht haben sollte. Und dann fragt der Richter den Kleinen und der zeigt sofort auf seinen Vater. Der Kleine hatte davon geredet, wie sein Vater als Feuerwehrmann zwar dauernd weg war, aber niemals zu müde war, um mit ihm zu spielen. Er würde auch nie seinen Geburtstag vergessen oder den Kühlschrank abschließen. Und er würde auch nicht von ihm verlangen, zu lügen, wie Mama es immer getan hatte, wenn sie Männer nach Hause gebracht und mit ihnen ins Schlafzimmer gegangen war, während er Cartoons geguckt hat. Natürlich hat der Richter dann den Väter das Sorgerecht gegeben. Die waren so glücklich gewesen, dass sie geweint hatten. Männer, die weinen. Etwas, was er sich nicht getraut hatte, in seinem ganzen Leben nicht. Den Abend jedenfalls ging er sich betrinken und fand sich Stunden später in der Wohnung von einem der Männer aus der Grove Society wieder. Erst wollte er irgendwie wieder raus, aber, was er sah, gefiel ihm doch sehr gut. Also ließ er sich doch darauf ein. Seitdem ist er nun ein Mitglied dieser heiteren Truppe. Er hat sich noch nie wohler gefühlt. Aber endlich einen Lebenspartner zu finden, wäre noch die Kirsche auf der Sahne.<br />
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<center><fact>Spencer Medina</fact> <fact>~47 years</fact> <fact>Neil Patrick Harris</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Ein absoluter Frauenschwarm und doch noch single, wenn man davon absieht, dass seine beste Freundin derzeit seine Verlobte spielt. <i>Max Coffey</i> ist Mitglied der Feuerwehr in Long Grove und hat so seine Befürchtung, dass sein Team nicht so davon begeistert wäre, einen schwulen Kerl in ihren Reihen zu haben. Aber in eine größere Stadt ziehen kommt für ihn nicht in Frage. Seine Schwester wohnt hier mit seinem Neffen, alleine seit sie ihr Mann mit einer jüngeren Frau durchgebrannt ist. Also ist er hier geblieben, um sich um sie zwei zu kümmern. Bei seiner besten Freundin war das ähnlich. Allerdings war das bei ihr ihre demente Oma. Sie selbst ist single aus Leidenschaft, mag es aber nicht von jedem einfach doof angequatscht zu werden. Also kamen sie zu der Vereinbarung. Da sie sich in Chicago austoben, hatten sie bisher auch noch nie irgendwelche Probleme damit. Und genau bei so einem Ausflug trafen sie dann auf die Grove Society. Max hatte mit allen Regeln der Kunst mit Antoine geflirtet, bevor er überhaupt gemerkt hatte, dass er den Mann bereits aus Long Grove kannte. Nach ein bisschen Spaß kam man dann ins Reden und nun ist Max Mitglied des Clubs. Führ mehr Bindung reichte sein Mut jedoch nicht aus. Gelegentlich amüsiert er sich noch mit wem, aber er zieht sich immer zurück, wenn es ernster wird. Er hat einfach Angst, sich zu outen. Es ist vor allem die Angst, dass sich alles verändern und er vieles verlieren wird. Wie würde seine Schwester darauf reagieren? Würde sie ihm noch erlauben, mit seiner Nichte zu spielen? Sie zum Reitunterricht zu bringen? Und was wäre mit dem Club? Würden sie ihn rausschmeißen? Seiner Nichte nicht mehr den Reitunterricht spendieren? Und seine beste Feundin? Sie wäre dann dazu gezwungen, sich gegen ihn zu stellen, oder zugeben, dass sie es wusste. Dass sie niemals wirklich verlobt gewesen waren. Natürlich könnte er auch mit seinem potentiellen Freund ewig ihre Beziehung im Dunkeln ausleben, aber das wäre dem nicht gerecht gegenüber. Mit einem Partner möchte er nicht im Kino an verschiedenen Plätzen sitzen oder bei Dates immer über die Schulter schauen, um sicherzugehen, dass niemand in der Nähe ist, der sie kennt. Und kommt jetzt nicht mit. "Er könnte doch nach Chicago ziehen. Dann wäre er noch immer in der Nähe seiner Schwester und in einer Stadt, die aufgeschlossener ist, als eine Kleinstadt." Denn da ist ja noch die Feuerwehr. Selbst bei der Feuerwehr in Großstädten wird man doch eher wie ein Einhorn mit Tentakeln angesehen, wenn man sich outet. Er hat schon mal an einem Austauschprogramm teilgenommen und selbst in LA hatte man sich über den einen frischgeouteten das Maul zerrißen. Und genau davor hat er Angst: allein zu sein, von allen ausgegrenzt und verachtet.<br />
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<center><fact>Max Coffey</fact> <fact>~30 years</fact> <fact>Oliver Stark</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover">Irgendwann war <i>Samuel Jennings</i> mal geoutet. Aber das war bevor er nach Chicago gezogen war. Seine Familie war damals nicht so begeistert gewesen, aber ihm war es egal gewesen, denn er hatte seinen Freund gehabt. Für diesen hatte er auch seinen Traum dahingeworfen, Arzt zu werden, und war stattdessen nach Miami gezogen, um Paramedic zu werden. Er kann nicht mehr genau den Finger darauf zeigen, wann er angefangen hatte, Todesangst vor seinem Freund zu haben. Aber irgendwas hatte sich einfach geändert, als sie alleine in einer Wohnung waren. Es schwankte andauernd zwischen Wolke 7 und Hölle. Mal war sein Freund der liebevolle und herzensgute Kerl, der über eine überfahren Katze weinte, dann widerum wurde er von diesem Mann im Bad eingesperrt oder geschlagen. Mit der Zeit wurde er sehr gut in Sachen Make-Up, um die blauen Flecken zu übermalen. Seine Truppe in Miami bekam jedenfalls nichts mit und ließen sich mit den albersten Lügen überzeugen, dass alles ok war. Das lag aber vermutlich daran, dass er eher der Außenseiter war. Die anderen waren alle aus der Gegend und hatten schon seit Jahren zusammengearbeitet. Er war der Neue und dazu auch noch schwul. Sie sagten zwar immer, dass es ihnen nichts ausmachte, aber irgendwie hatte er doch das Gefühl, von ihnen anders angesehen zu werden. Als er also aus seiner Beziehung floh, war es nicht mit der Hilfe seiner Kumpel von der Feuerwache. Wenn man mal davon absieht, dass er sich einen Empfehlungsbrief von seinem Captain geholt hat. Sein Freund hatte ihm einen Antrag gemacht und die Angst, bis zu seinem Lebensende an diesen Kerl gebunden zu sein, war größer, als die Angst vor seinem Freund. Also nahm er den Antrag an, packte aber nachts heimlich eine Tasche mit den wichtigsten Sachen und ging zur Busstation. Er kaufte sich ein Ticket, soweit eben sein Bargeld reichte. Er schaffte es bis nach Chicago, aber das war ihm noch zu unsicher. Also reiste er noch etwas weiter per Anhalter. So kam er mitten in der Nacht in Long Grove an, wo er zum Glück noch ein Zimmer in einem BnB fand. Er bewarb sich bei der Feuerwehr, musste aber natürlich erstmal warten, bis seine Lizenz auch nach Illinois umgeschrieben wurde. Dort traf er auf Max und verstand sich auf Anhieb mit ihm. Vielleicht war ihm da auch mal rausgerutscht, dass er vor seinem Exfreund geflohen war. Jedenfalls wurde er über ihn dann auch in die Grove Society aufgenommen. Es gefällt ihm auch sehr gut. Allerdings war er seit seinem Ex mit niemanden mehr intim. Es macht ihn noch nervös, wenn jemand so nah an ihn herankommt. Vielleicht wäre ein Therapeut eine gute Idee, aber er mag sich noch nichtmal gegenüber seinen Freunden vollkommen öffnen. Es wird also bestimmt noch eine Weile brauchen, bis er sich wieder in eine Beziehung stürzt. Aber so lange hat er seine Freunde um sich herum.<br />
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<center><fact>Samuel Jennings</fact> <fact>~27 years</fact> <fact>Ronen Rubinstein</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Vermutlich ist <i>Levi Wolff</i> einer der wenigen Ausnahmen in der Grove Society. Er ist geoutet gegenüber seinen Freunden und seiner Familie und hält auch bei Fremden nicht hinterm Berg, auch wenn er da natürlich trotzdem vorsichtig ist. Immerhin kann man immer an den Falschen geraten. Während seiner Schulzeit wurde er oft verprügelt. Aufgehalten hat ihn das aber nie. Auch nicht, dass seine Familie nicht mehr in die Synagoge durfte. Die waren nämlich auch wenig begeistert, dass ein schwuler Kerl in ihren Reihen war und die Familie nichts dagegen tat. Aber seiner Familie war das egal. Kinder sind das größte Gut in ihren Augen. Also sind sie dann stattdessen auf die andere Seite New Yorks gezogen, um zur Congregation Beit Simchat Torah zu gehen. Immerhin wollte man am Sabbat nicht so weit laufen müssen. Außerdem war das vermutlich die eine Synagoge im ganzen Land, die von LGBTQ für LGBTQ gegründet worden war. Ja, seine Eltern sind doch etwas seine Helden für ihn. Gerade, weil sie sieben Kinder haben und dennoch für jeden da waren. Daher schickt er ihnen auch inzwischen immer mal wieder etwas von seinem Geld, wo sie etwas älter sind und nun auch die letzten Kinder zum College gehen. Er selbst hatte Glück und bekam ein Stipendium an der Uni in Chicago für Modedesign. Allerdings hat er auch so ziemlich alles ausgenutzt, was man ausnutzen konnte, um in irgendwelche Programme zu kommen. Er weiß eben, wie man Schwächen zum eigenen Vorteil ausnutzt. So haben ihn eben seine Eltern erzogen, da sie selbst immer etwas Ausgestoßene gewesen waren. Nach seinem eigenen Studium zog er nach Long Grove. Grund dafür war Arbeit. Während er in Chicago gearbeitet hatte, hatte er viel von Eleazar gehört und sogar seine Anzüge selbst gesehen, als er zu einer Hochzeit eingeladen worden war und die ganze Hochzeitsgemeinschaft in seinem Laden eingekleidet worden war. Und irgendwie wusste er, für diesen Mann wollte er arbeiten. Hat einiges gebraucht, den Mann zu überzeugen, aber am Ende hatte er den Platz und nun ist er mit in seiner Schneiderei. Und nicht nur das! Er hat Eleazar dazu herumbekommen, auch eine Ecke für Brautmode fertig zu machen. So kann er sich nebst Anzügen auch ein bisschen austoben. Denn Brautmode ist genau Levis Ding. Während der ganzen Zeit hat Levi übrigens auch Dates gehabt mit einem Polizisten von Chicago. Der hat ihn allerdings mit irgendwelchen Kerlen auf Grindr betrogen. Als Levi das herausfand, hat er sich eine Woche lang betrunken. Eleazar war sogar bei ihm Zuhause gewesen, um ihn zur Rede zu stellen. Da hat er sich ein wenig ausgeheult und am gleichen Abend fand er sich dann in einer Bar in Chicago mit der Truppe von der Grove Society wieder. Seitdem ist er ein festes Mitglied und derjenige, der viele der gemeinnützigen Arbeiten der Gruppe organisiert. Irgendwie muss man ja doch etwas der Gesellschaft zurückgeben, wenn man in einer Position ist, wo man das kann. Sonst hätte er vermutlich auch jetzt keine zwei Hunde. Der eine blind, der andere taub. Der eine eine Bulldogge, der andere ein sehr verschmuster Pitbull. Ach, er liebt die beiden.<br />
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<center><fact>Levi Wolff</fact> <fact>~28 years</fact> <fact>Taylor John Smith</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Und wer ist dieser Herr hier? <i>Anthony Kipling</i> ist kein Mitglied des Clubs, noch nicht. Aber in Long Grove wird man seinen Namen kennen. Seiner Familie gehört immerhin die Bridgeview Ranch, die große Pferdezucht und Reitschule. Und Tony ist genau auf der aufgewachsen, aufgezogen von seinem Onkel und seiner Tante. Zumindest, bis man sich zerstritt, ausgelöst durch seine leiblichen Eltern, an die er sich noch nichtmal erinnern kann. Aber scheinbar haben sie ihn verlassen, weil sie die Verantwortung nicht tragen wollten, aber dann bekamen sie mehr Kinder und brauchten wen, der sich um die kümmert. Gut, dass Tonys Tante und Onkel immer seinen Rücken hatten und er sehr lange von diesen Streitigkeiten nichts gehört hatte. Es kam halt nur ein neuer Krach, als es gerade wirklich ungünstig war. Und für Anthony war das der Stoß, der ihn aus Long Grove raus brachte. Er studierte Tiermedizin, zog nach San Francisco mit seinem Freund, später Verlobten. Sie gründeten eine Familie mit zwei Katzen, anstatt Kindern. Und alles lief gut. Dann aber hatte Tony einen Fahrradunfall. Ein Auto fuhr über ein Stopschild, fuhr zu schnell und erfasste ihn. Noch bevor er im Krankenhaus wach wurde, war sein Bein ab. Sein Verlobter war gerade mal so lange da, um ihm zu sagen, dass er sich sein Leben nicht mit einem Krüppel darin vorstellen konnte. Und, dass er in Long Grove angerufen hatte, um Bescheid zu geben. Naja, der alte Streit ist irgendwie erstmal begraben worden und er zurück nach Long Grove gebracht worden. Nun lernt er mit seiner neuen Prothese zu laufen und geht nun auch wieder zur Arbeit. Zum Glück gehört der Klinikkette auch eine in Long Grove und in Chicago. Zwar ist Tony mehr in der in Long Grove stationiert, aber er ist auch ein sogenannter Springer und deswegen auch schon mal für eine Woche hier oder da in Chicago.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">The<br><middle>Gentlemen's</middle><br>Club</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/xdHrf3gG/3j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Und jetzt kommt der Club ins Spiel. Denn Tony ist doch etwas einsam und könnte etwas Unterhaltung gebrauchen. Also gemeinsames Essen, Spielabende und so weiter. Es gibt bestimmt auch einige Punkte, wo man mal ins Gespräch kommen kann. Jedenfalls soll er auf kurz oder lang Mitglied werden. Wie das passiert und was danach, ist jedoch noch vollkommen offen. <br />
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Deswegen ist auch so ziemlich alles in diesem Gesuch offen. Von den Avas, über den Namen und die Jobs, und so weiter und so fort. Ich freu mich einfach nur darauf, dass dieses Projekt aus den Babyschuhen kommt. Das Planen und Ausspielen ist doch eh schöner, als irgendwas vorgeschrieben zu bekommen. Deswegen ist für mich das wichtigste, dass ihr ehrliches Interesse und Geduld mitbringt. Die Schulzeit, wo man fast täglich Zeit hatte, um Romane zu posten, ist leider vorbei. Was aber nicht heißt, dass von mir nur wenige Worte kommen. Um die 2000 Zeichen sind es doch meistens, durchaus auch mehr, jenachdem, was die Situation hergibt. Bei Posts halte ich mich meist an ein Tempo von ungefähr einem Monat. Ich hab aber auch durchaus Zeiten, wo ich etwas schneller bin. <br />
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Aber genug zu mir. Danke dafür, dass ihr bis hierhin gelesen habt. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch dann auch einmal melden würdet. Gerne auch, wie gesagt, mit eigenen Ideen. Wenn ihr mögt, schicke ich euch auch meine Discord-ID. Ich freu mich jedenfalls schon auf eure Antworten.</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Gewalt, Behinderung, Suizidversuch, Selfharm, Häusliche Gewalt, Alkoholismus</span><br />
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</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://i.postimg.cc/YSP8gQk4/2fctgjdtguk.png'); } /*<br />
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*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
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*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/Cx9TpQCG/3a.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #0C2240; padding: 20px; color: #92ABC4; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #b4c3d3; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #b4c3d3; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #92ABC4; color: #0C2240; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Eleazar Crockett</i> ist der Gründer dieses exklusiven "Clubs". Aufgewachsen in einer sehr christlichen Familie in einer sehr christlichen Zeit, hatte er sich anfangs nie etwas dabei gedacht, dass er bei Frauen keine sexuellen Regungen fühlte. Ihm war eben eingebläut worden, dass es sich nach der Hochzeit alles ändern würde. Tat es für ihn allerdings nicht. Er heiratete jung, die Tochter einer Freundin seiner Mutter. Er hatte sie wirklich gemocht und geglaubt, sie auf diese Weise zu lieben. Sex gefiel ihm allerdings nicht ganz so sehr, wie seine Freunde immer sagten, dass es ihnen gefallen würde. Daher wurde es zum Mittel zum Zweck des Kinderkriegens. Und irgendwie schafften sie es gleich drei Kinder zu bekommen. Durch seinen jüngsten Sohn verstand er dann auch endlich, was los war. Denn seinen Sohn fand er mal knutschend mit einem Jungen und so wurde ihm einfach bewusst, was genau ihm fehlte. Ob es seiner Frau gefallen würde, konnte er nicht sagen. Sie war schon gestorben. Mit seinem Sohn redete er jedoch darüber, wie man es erstmal geheim halten konnte. Immerhin hatte Eleazar etwas Angst, dass seinem Sohn wegen seiner Sexualität etwas zustoßen konnte. Am Ende zog der dann auch aus Long Grove weg, um zu studieren und fand einen Freund. Eleazar wiederum war nun alleine mit seinem Geschäft. Als Herrenschneider war er beliebt, auch unter Kunden aus Chicago. Und so traf er dann auch einen Mann für sich. Dieser kam ursprünglich auch aus einer kleinen sehr christlich geprägten Stadt und so kam man dann ins Gespräch. Da wurde Eleazar auch bewusst, dass es irgendwie doch einen Anlaufspunkt für Männer, die auf Männer stehen, geben musste, damit man sich, vielleicht auch mehr im Geheimen, gegenseitig unterstützen konnte. Am Anfang waren es nur er, sein Freund und der Jugendfreund seines jüngsten Sohnes. Der brachte dann noch wen mit, genauso sein Freund aus Chicago. Und die fanden dann auch noch wen. Und so weiter und so fort. Inzwischen hat man einige Mitglieder, manche aus Chicago, andere aus Long Grove. Sie haben ja inzwischen sogar Männer, die ihnen beitreten wollen, weil man glaubt, es sei ein exklusiver Club, wie vielleicht ein Country Club. Denn es kommt nicht selten vor, dass sie sich einfach mal in Schale werfen und gemeinsam irgendwo einen Trinken gehen. Da bisher keiner so wirklich geoutet ist, höchstens für die eigene Familie, kann man zu so einem Trugschluss natürlich kommen. Sie haben auch schon mal gemeinsam fürs Kinderkrankenhaus Spenden gesammelt und sich anderweitig gemeinnützig betätigt. Eleazar ist jedenfalls stolz auf sein kleines Projekt. Inzwischen hat es ja sogar auch einen Namen, The Grove Society.<br />
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<center><fact>Eleazar Crockett</fact> <fact>~65 years</fact> <fact>Peter Capaldi</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Eines der längsten Mitglieder ist <i>Scott Hardy</i>. Er war damals dem Freund von Eleazar aufgegabelt worden. Scott war auf einen Catfish reingefallen und war am Ende verprügelt worden. Der Mann war eingesprungen und hatte Scott zum Krankenhaus gebracht. Man war ins Gespräch gekommen und Scott war zu der kleinen Runde dazugestoßen. Immerhin hat er auch sehr wenig Rückhalt. Seine Eltern wollten ihn ja in eine Konversionstherapie stecken. Deswegen war er überhaupt erst von Texas nach Chicago gezogen. Immerhin hatte er einige Gruselgeschichten darüber gehört. Es war ihm nur nicht so leicht gefallen, hier etwas alleine aufzubauen. Deswegen hatte er auf kleineren Datingseiten für Männer, die einen Mann suchen, anonym nach Dates gesucht. So war er dann auch in die Falle von ein paar homophoben Schweinen geraten. Aber inzwischen fühlt er sich in Chicago recht wohl. Als Traumatologe ist er im Northwestern Memorial Hospital auch sehr angesehen. Trotzdem, er hat niemanden jemals wieder nahe genug herangelassen, um ihm zu sagen, dass er schwul ist. Also, abgesehen von der Grove Society. Einen festen Freund hat er derzeit auch nicht, aber trotzdem seinen Spaß. Manche vom Gentlemen's Club sind ja ähnlich einsam und da kann man sich manchmal einfach zu zweit etwas die Zeit versüßen. Auf Mr. Right wartet er allerdings auch noch. So ganz hat er eben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Und bis dahin ist er für den Club eben derjenige, der die ganzen Treffen per WhatsApp und co organisiert.<br />
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<center><fact>Scott Hardy</fact> <fact>~45 years</fact> <fact>Matt Bomer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Antoine Lavergne</i> stammt ursprünglich eigentlich aus New Orleans, wo seine Eltern ein creolisches Restaurant im French Quarter betrieben haben. Sie waren tatsächlich eigentlich immer sehr gut zu ihm und selbst mit seiner secuellen Orientierung hatten sie nie ein Problem. Er hingegen schon mehr. Denn viele seiner Freunde machten sich über sowas immer lustig und schlugen sogar "solche Leute" zusammen. Da man zusammen groß geworden war, hatte er einfach diese Homophobie selbst erlernt und fand sich dann selbst ekelig, als er in die Pubertät kam. Er fiel in ein ziemliches Loch, was noch schlimmer wurde, als seine Freunde herausfanden, was er war, und ihn deswegen zusammenschlugen. Danach verließ er kaum sein Zimmer und recherchierte sogar selbst nach Wegen, wieder "normal" zu werden. Es endete damit, dass er versuchte, mit Pillen sich das Leben zu nehmen. Seine Eltern steckten ihn danach in Therapie und zwangen ihn auch ein wenig, dort regelmäßig hinzugehen. Mit der Zeit wurde es besser und Antoine wurde sich mit der Zeit sicher, dass er zwar auch ein Restaurant führen und in der Küche stehen will, aber New Orleans war nicht für ihn. Viele seiner ehemaligen Freunde waren noch hier und terrorisierten auch ein wenig das Restaurant seiner Eltern.  Also entschied er sich fortzuziehen und ging zur Culinary School in Chicago. Diese hat er schon lange hinter sich und mit der Hilfe seiner Eltern hat er sich auch ein eigenes Lokal in Long Grove geholt, mit zugehöriger Bar. Es war schnell zum Stammplatz des Clubs geworden und so fand er am Ende auch zu ihnen. Eines der Mitglieder flirtete immerhin immer mal wieder mit ihm, wenn er, wie bei allen Stammkunden, auch mal vorbei schaute, um zu fragen, ob alles ok ist. Vielleicht hat er noch keinen Partner gefunden, aber er ist froh, dass er nun zumindest eine so tolle Freundesgruppe gefunden hat, die ihn unterstützt und anregt, weiterhin zur Therapie zu gehen.<br />
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<center><fact>Antoine Lavergne</fact> <fact>33 years</fact> <fact>John Boyega</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover"><i>Thiago Lloyd</i> ist einer der neueren und jüngeren Mitglieder. Er geht zwar in Chicago zur Uni, aber kommt ursprünglich aus Nashville. Er wuchs in einer sehr ärmlichen und sehr christlichen Familie auf, zusammen mit einigen Geschwistern. Immerhin war Sex nur dazu da, sich fortzupflanzen. In Verhütungsmittel glaubte man nicht. Oder eher, der Pastor sprach sich dagegen aus, also waren sie verboten. Kein Wunder, dass seine große Schwester schon mit 16 schwanger wurde und ein Kind bekam. Viel mehr weiß er nicht, denn sie wurde zwei Jahre später rausgeworfen und er selbst war damals gerademal 9. Er selbst zog sich aber auch immer mal wieder die Wut seiner Eltern ab. Sein Vater war ein Säufer, der seine Wut an seiner Familie auslebte. Manchmal brachten ihn die kleinsten Sachen auf die Palme. Meist waren es Schläge oder hinterhergeworfene Gegenstände, wenn man flüchten konnte. Seine Mutter bekam das Meiste ab. Anstatt, mit ihren Kindern aus dieser Ehe zu gehen (was sowieso eine Sünde gewesen wäre) blieb sie und reichte die Gewalt gegen sie an ihre Kinder weiter. Er hat immer noch eine Narbe von einem Verbrühung, weil seine Mutter ihm heißen Tee über die Füße gekippt hatte, weil er es gewagt hatte, während dem Gebet vorm Essen zu husten. Das Jugendamt war zwar Gast bei Ihnen zuhause, aber keiner tat so wirklich etwas. Es gab nur Flyer zu kostengünstigen Wutmanagementklassen und Gespräche mit den Kindern. Aber aus Angst vor ihren Eltern logen sie eigentlich alle und verschwiegen das Ausmaß der häuslichen Gewalt. Thiago wusste früh, dass er alles anders machen wollte. Wenn er Vater wurde, würde er seine Kinder nie schlagen und stattdessen unterstützen, wo er nur konnte. Er hat deswegen immer sehr hart an seinen Noten gearbeitet und hat schon seit einigen Semestern ein volles Stipendium für Humanmedizin bekommen. Trotzdem muss er nebenbei auch arbeiten, um Rente und co zahlen zu können. Er arbeitet sogar schon im medizinischen Bereich, auch wenn natürlich nicht als Arzt, sondern als Therapie-Assistent. Er ist also dafür zuständig, den Patienten bei der Hydrotherapie ins Wasser helfen, für Arbeiten an der Anmeldung und wo er sonst noch die Therapeuten und Patienten unterstützen kann, was keine Lizenz braucht. Zur Grove Society ist er dann gestoßen, als er tatsächlich sich getraut hat, mit seinen Mitbewohnern und dessen Freunden auszugehen. Man landete in der gleichen Bar, wie der Club, und dann auch noch an benachbarten Tischen. Ein Drink wurde von der Bedienung zum falschen Tisch gebracht und so kam man ins Gespräch. Einer von der Grove Society fing an, mit ihm zu flirten und er wusste erstmal nicht, wie er damit umgehen sollte. Oder eher, er bemerkte es nicht so sehr. Man tauschte Nummern aus und eine ganze Zeit dachte Thiago einfach, dass er einen neuen Freund gefunden hatte. Erst, als der andere nach ein paar "freundschaftlichen" Treffen, deutlicher wurde, was er wollte, klickte es bei Thiago. Nur wusste er bis dato selbst nicht, dass er auf Männer stand. Daher brauchte es dann nochmal eine Weile, bis er neugierig genug wurde, sich auf das Angebot des anderen Mannes einzulassen. Bis heute sind sie allerdings noch nicht viel mehr geworden, als FriendsWithBenefits. Aber das ist ok. Er muss ja eh noch ein wenig sich daran gewöhnen, schwul zu sein. Und er hat dafür eine gute Gruppe an Freunden und Mentoren gefunden. Also ist er zufrieden. Außerdem hat er neben seinem Studium nicht so die Zeit für einen Freund. Wenn er dann auch noch Assistensarzt wird, wird das ja noch lustiger. Also in seinen Augen ist alles ok, so wie es gerade ist.<br />
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<center><fact>Thiago Lloyd</fact> <fact>~26 years</fact> <fact>Dacre Montgomery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover">Wenn es darum geht, wer der Jüngste des Clubs ist, ist das eindeutig <i>Wesley Doyle</i>. Er ist gerade erstmal 19 geworden und aus DER Doyle Familie Long Groves. Der Familie gehört eigentlich fast alles, was man in Long Grove so mieten kann, dazu auch einige Gebäude in Chicago. Sein Vater ist auch der Besitzer einer Marklerfirma, während seine Mutter aus einer Architektenfamilie stammt und hat die Agentur auch übernommen. Seine älteren Brüder sind bereits ins Familienunternehmen eingestiegen und haben schon eigene Familien gegründet. Aber es liegen auch etwa zehn Jahre zwischen ihm und dem mittleren Sohn. Dass Wesley anders, als andere Jungs ist, das war schon eigentlich immer klar. Als Kind hat er sich Puppen gewünscht und angefangen zu weinen, wenn er stattdessen Schwerter oder Sportausrüstung geschenkt bekommen hatte. Das weibischte, was er je machen durfte, ist Dressurreiten, was er bis heute noch tut, mit großer Leidenschaft. Er hat auch schon immer auf sein Aussehen geachtet, was seine Eltern zunächst gefreut hatte, weil sie dachten, dass er dann ja eindeutig sich auch wie jemand von ihrem Stand verhielt. Allerdings fiel irgendwann dann doch auf, dass er doch etwas mehr Interesse an Anzügen zeigte, als "normal". Aber, das ist eben ihr Problem, wo sie ihn doch in eine Privatschule in Chicago gesteckt haben, wo es eine strickte Uniform und nur andere Jungs gab. Er findet auch nach wie vor, dass ihm Bordeaux sehr gut steht. Geoutet wurde er gegenüber seienr Familie aber nicht gewollt. Er war leider im Hintergrund eines Bildes, welches ein Mitschüler auf Instagram stellte. Und in diesem Hintergrund küsste er einen anderen Jungen beim Flaschendrehen. Einer seiner Brüder sah es, weil der Neffe auch zu der Schule ging, und zeigte es natürlich den Eltern. Danach hatte er Hausarrest, aber, um das Ansehen nicht zu verlieren, wurde natürlich alles verschwiegen. Im Grunde wird er mit Geld auch immer noch stumm gehalten. Denn seine Familie finanziert gerade sein Studium. Veterinärmedizin war zwar nicht seine erste Wahl, aber bei allem anderen hätten sie ihn dann doch einfach rausgeworfen und aus der Familie gestrichen, ohne groß Ansehen zu verlieren. Denn da hätte man ganz gut behaupten können, dass er sich von den Eltern nur durchfüttern lassen will, ohne eigenen Antrieb zu haben. Also hat er sich auf Tiermedizin mit ihnen geeinigt. Wenigstens kann er noch regelmäßig auf seiner Lusitanostute reiten gehen. Zur Grove Soviety wiederum fand er über Elezar. Denn das ist der Schneider der Familie. Und irgendwie hatte der einfach ein Gefühl, dass der Jungedliche nicht so ganz glücklich war, als seine Eltern ihn brachten, um ihn für einen neuen Anzug zu messen. Und vielleicht hat er auch das Schimpfwort "Schwuchtel" gehört, als Wesley nach einer anderen Farbe gefragt hatte. Jedenfalls hatte der Mann ihm einen Zettel zugesteckt mit seiner Nummer und der Erklärung, dass schwule Männer zusammenhalten mussten und die Grove Society eine Selbsthilfegruppe dafür war. Ihr hättet mal das Gesicht von Wesleys Vater sehen müssen, als Wesley offiziell zu einem Treffen eingeladen worden war. Immerhin versucht der Mann schon seit langer Zeit, da rein zu kommen. Ein bisschen schadenfreudig ist Wesley auf jeden Fall, wenn er zu den Treffen geht. Also zu denen, wo er nicht 21 sein muss, um daran teilzunehmen. Noch darf er ja nicht trinken, auch wenn es ihn nicht immer davon abhält, es doch zu tun. Hauptsache, sein Vater findet nicht heraus, dass es ein Schwulentreff ist und nicht dieser exklusive High Society Club, wie der Mann denkt.<br />
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<center><fact>Wesley Doyle</fact> <fact>~19 years</fact> <fact>Troye Sivan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Wer im Großraum Chicago einen Anwalt sucht, der findet ihn in der Kanzlei von <i>Spencer Medina</i>. Der Mann ist schon seit Jahren im Geschäft. Seine Spezialität? Familienrecht. Oftmals geht es um Scheidungen, aber er hat sich auch auf Adoptions- und Sorgerechtrecht spezialisiert. Es ist einfach schön, wenn man auch mal in einem Hörsaal sitzt und der Richter einer Familie sagt, dass ihr Kind wirklich bei ihnen leben wird. Er selbst ist kinderlos, aber auch als Pflegestelle registriert, was widersprüchlich ist, aber leider ist das die Natur davon, als einzelner Mann ein Pflegevater zu sein. Er bekommt meist ein Kind als Notfall, aber nach einem Monat ist es wieder in den gleichen Umständen, durch die es bei ihm gelandet ist. Eben Problemkinder, die sonst niemand nimmt. Sein Leben ist außer diesen Momenten mit den Kindern doch eher etwas einsam. Gut, dass es die Truppe aus der Grove Society gibt. Denn eine andere Familie hat er nicht. Er selbst war als Kind bei einer Feuerwehrstation ausgesetzt worden, aber nie richtig adoptiert. Alles, was er hat, musste er sich selbst und alleine erkämpfen. Die Idee einer Beziehung hat er deswegen immer so lange vor sich hergeschoben, bis er schon vierzig war und zum ersten Mal darüber nachdachte, wie einsam er ist. Der genaue Zeitpunkt war, als er wieder einmal vor dem Richter saß. Seine Klientin versuchte alles, um das meiste Sorgerecht zu bekommen. Die Gegenseite war der Vater mit seinem neuen Lebenspartner. Und eigentlich hatte Spencer gedacht, dass es leicht werden würde. Denn seine Klientin hatte so viel von ihrem Sohn erzählt und Gründe aufgeworfen, warum sie das Sorgerecht haben sollte. Und dann fragt der Richter den Kleinen und der zeigt sofort auf seinen Vater. Der Kleine hatte davon geredet, wie sein Vater als Feuerwehrmann zwar dauernd weg war, aber niemals zu müde war, um mit ihm zu spielen. Er würde auch nie seinen Geburtstag vergessen oder den Kühlschrank abschließen. Und er würde auch nicht von ihm verlangen, zu lügen, wie Mama es immer getan hatte, wenn sie Männer nach Hause gebracht und mit ihnen ins Schlafzimmer gegangen war, während er Cartoons geguckt hat. Natürlich hat der Richter dann den Väter das Sorgerecht gegeben. Die waren so glücklich gewesen, dass sie geweint hatten. Männer, die weinen. Etwas, was er sich nicht getraut hatte, in seinem ganzen Leben nicht. Den Abend jedenfalls ging er sich betrinken und fand sich Stunden später in der Wohnung von einem der Männer aus der Grove Society wieder. Erst wollte er irgendwie wieder raus, aber, was er sah, gefiel ihm doch sehr gut. Also ließ er sich doch darauf ein. Seitdem ist er nun ein Mitglied dieser heiteren Truppe. Er hat sich noch nie wohler gefühlt. Aber endlich einen Lebenspartner zu finden, wäre noch die Kirsche auf der Sahne.<br />
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<center><fact>Spencer Medina</fact> <fact>~47 years</fact> <fact>Neil Patrick Harris</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Ein absoluter Frauenschwarm und doch noch single, wenn man davon absieht, dass seine beste Freundin derzeit seine Verlobte spielt. <i>Max Coffey</i> ist Mitglied der Feuerwehr in Long Grove und hat so seine Befürchtung, dass sein Team nicht so davon begeistert wäre, einen schwulen Kerl in ihren Reihen zu haben. Aber in eine größere Stadt ziehen kommt für ihn nicht in Frage. Seine Schwester wohnt hier mit seinem Neffen, alleine seit sie ihr Mann mit einer jüngeren Frau durchgebrannt ist. Also ist er hier geblieben, um sich um sie zwei zu kümmern. Bei seiner besten Freundin war das ähnlich. Allerdings war das bei ihr ihre demente Oma. Sie selbst ist single aus Leidenschaft, mag es aber nicht von jedem einfach doof angequatscht zu werden. Also kamen sie zu der Vereinbarung. Da sie sich in Chicago austoben, hatten sie bisher auch noch nie irgendwelche Probleme damit. Und genau bei so einem Ausflug trafen sie dann auf die Grove Society. Max hatte mit allen Regeln der Kunst mit Antoine geflirtet, bevor er überhaupt gemerkt hatte, dass er den Mann bereits aus Long Grove kannte. Nach ein bisschen Spaß kam man dann ins Reden und nun ist Max Mitglied des Clubs. Führ mehr Bindung reichte sein Mut jedoch nicht aus. Gelegentlich amüsiert er sich noch mit wem, aber er zieht sich immer zurück, wenn es ernster wird. Er hat einfach Angst, sich zu outen. Es ist vor allem die Angst, dass sich alles verändern und er vieles verlieren wird. Wie würde seine Schwester darauf reagieren? Würde sie ihm noch erlauben, mit seiner Nichte zu spielen? Sie zum Reitunterricht zu bringen? Und was wäre mit dem Club? Würden sie ihn rausschmeißen? Seiner Nichte nicht mehr den Reitunterricht spendieren? Und seine beste Feundin? Sie wäre dann dazu gezwungen, sich gegen ihn zu stellen, oder zugeben, dass sie es wusste. Dass sie niemals wirklich verlobt gewesen waren. Natürlich könnte er auch mit seinem potentiellen Freund ewig ihre Beziehung im Dunkeln ausleben, aber das wäre dem nicht gerecht gegenüber. Mit einem Partner möchte er nicht im Kino an verschiedenen Plätzen sitzen oder bei Dates immer über die Schulter schauen, um sicherzugehen, dass niemand in der Nähe ist, der sie kennt. Und kommt jetzt nicht mit. "Er könnte doch nach Chicago ziehen. Dann wäre er noch immer in der Nähe seiner Schwester und in einer Stadt, die aufgeschlossener ist, als eine Kleinstadt." Denn da ist ja noch die Feuerwehr. Selbst bei der Feuerwehr in Großstädten wird man doch eher wie ein Einhorn mit Tentakeln angesehen, wenn man sich outet. Er hat schon mal an einem Austauschprogramm teilgenommen und selbst in LA hatte man sich über den einen frischgeouteten das Maul zerrißen. Und genau davor hat er Angst: allein zu sein, von allen ausgegrenzt und verachtet.<br />
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<center><fact>Max Coffey</fact> <fact>~30 years</fact> <fact>Oliver Stark</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover">Irgendwann war <i>Samuel Jennings</i> mal geoutet. Aber das war bevor er nach Chicago gezogen war. Seine Familie war damals nicht so begeistert gewesen, aber ihm war es egal gewesen, denn er hatte seinen Freund gehabt. Für diesen hatte er auch seinen Traum dahingeworfen, Arzt zu werden, und war stattdessen nach Miami gezogen, um Paramedic zu werden. Er kann nicht mehr genau den Finger darauf zeigen, wann er angefangen hatte, Todesangst vor seinem Freund zu haben. Aber irgendwas hatte sich einfach geändert, als sie alleine in einer Wohnung waren. Es schwankte andauernd zwischen Wolke 7 und Hölle. Mal war sein Freund der liebevolle und herzensgute Kerl, der über eine überfahren Katze weinte, dann widerum wurde er von diesem Mann im Bad eingesperrt oder geschlagen. Mit der Zeit wurde er sehr gut in Sachen Make-Up, um die blauen Flecken zu übermalen. Seine Truppe in Miami bekam jedenfalls nichts mit und ließen sich mit den albersten Lügen überzeugen, dass alles ok war. Das lag aber vermutlich daran, dass er eher der Außenseiter war. Die anderen waren alle aus der Gegend und hatten schon seit Jahren zusammengearbeitet. Er war der Neue und dazu auch noch schwul. Sie sagten zwar immer, dass es ihnen nichts ausmachte, aber irgendwie hatte er doch das Gefühl, von ihnen anders angesehen zu werden. Als er also aus seiner Beziehung floh, war es nicht mit der Hilfe seiner Kumpel von der Feuerwache. Wenn man mal davon absieht, dass er sich einen Empfehlungsbrief von seinem Captain geholt hat. Sein Freund hatte ihm einen Antrag gemacht und die Angst, bis zu seinem Lebensende an diesen Kerl gebunden zu sein, war größer, als die Angst vor seinem Freund. Also nahm er den Antrag an, packte aber nachts heimlich eine Tasche mit den wichtigsten Sachen und ging zur Busstation. Er kaufte sich ein Ticket, soweit eben sein Bargeld reichte. Er schaffte es bis nach Chicago, aber das war ihm noch zu unsicher. Also reiste er noch etwas weiter per Anhalter. So kam er mitten in der Nacht in Long Grove an, wo er zum Glück noch ein Zimmer in einem BnB fand. Er bewarb sich bei der Feuerwehr, musste aber natürlich erstmal warten, bis seine Lizenz auch nach Illinois umgeschrieben wurde. Dort traf er auf Max und verstand sich auf Anhieb mit ihm. Vielleicht war ihm da auch mal rausgerutscht, dass er vor seinem Exfreund geflohen war. Jedenfalls wurde er über ihn dann auch in die Grove Society aufgenommen. Es gefällt ihm auch sehr gut. Allerdings war er seit seinem Ex mit niemanden mehr intim. Es macht ihn noch nervös, wenn jemand so nah an ihn herankommt. Vielleicht wäre ein Therapeut eine gute Idee, aber er mag sich noch nichtmal gegenüber seinen Freunden vollkommen öffnen. Es wird also bestimmt noch eine Weile brauchen, bis er sich wieder in eine Beziehung stürzt. Aber so lange hat er seine Freunde um sich herum.<br />
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<center><fact>Samuel Jennings</fact> <fact>~27 years</fact> <fact>Ronen Rubinstein</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Vermutlich ist <i>Levi Wolff</i> einer der wenigen Ausnahmen in der Grove Society. Er ist geoutet gegenüber seinen Freunden und seiner Familie und hält auch bei Fremden nicht hinterm Berg, auch wenn er da natürlich trotzdem vorsichtig ist. Immerhin kann man immer an den Falschen geraten. Während seiner Schulzeit wurde er oft verprügelt. Aufgehalten hat ihn das aber nie. Auch nicht, dass seine Familie nicht mehr in die Synagoge durfte. Die waren nämlich auch wenig begeistert, dass ein schwuler Kerl in ihren Reihen war und die Familie nichts dagegen tat. Aber seiner Familie war das egal. Kinder sind das größte Gut in ihren Augen. Also sind sie dann stattdessen auf die andere Seite New Yorks gezogen, um zur Congregation Beit Simchat Torah zu gehen. Immerhin wollte man am Sabbat nicht so weit laufen müssen. Außerdem war das vermutlich die eine Synagoge im ganzen Land, die von LGBTQ für LGBTQ gegründet worden war. Ja, seine Eltern sind doch etwas seine Helden für ihn. Gerade, weil sie sieben Kinder haben und dennoch für jeden da waren. Daher schickt er ihnen auch inzwischen immer mal wieder etwas von seinem Geld, wo sie etwas älter sind und nun auch die letzten Kinder zum College gehen. Er selbst hatte Glück und bekam ein Stipendium an der Uni in Chicago für Modedesign. Allerdings hat er auch so ziemlich alles ausgenutzt, was man ausnutzen konnte, um in irgendwelche Programme zu kommen. Er weiß eben, wie man Schwächen zum eigenen Vorteil ausnutzt. So haben ihn eben seine Eltern erzogen, da sie selbst immer etwas Ausgestoßene gewesen waren. Nach seinem eigenen Studium zog er nach Long Grove. Grund dafür war Arbeit. Während er in Chicago gearbeitet hatte, hatte er viel von Eleazar gehört und sogar seine Anzüge selbst gesehen, als er zu einer Hochzeit eingeladen worden war und die ganze Hochzeitsgemeinschaft in seinem Laden eingekleidet worden war. Und irgendwie wusste er, für diesen Mann wollte er arbeiten. Hat einiges gebraucht, den Mann zu überzeugen, aber am Ende hatte er den Platz und nun ist er mit in seiner Schneiderei. Und nicht nur das! Er hat Eleazar dazu herumbekommen, auch eine Ecke für Brautmode fertig zu machen. So kann er sich nebst Anzügen auch ein bisschen austoben. Denn Brautmode ist genau Levis Ding. Während der ganzen Zeit hat Levi übrigens auch Dates gehabt mit einem Polizisten von Chicago. Der hat ihn allerdings mit irgendwelchen Kerlen auf Grindr betrogen. Als Levi das herausfand, hat er sich eine Woche lang betrunken. Eleazar war sogar bei ihm Zuhause gewesen, um ihn zur Rede zu stellen. Da hat er sich ein wenig ausgeheult und am gleichen Abend fand er sich dann in einer Bar in Chicago mit der Truppe von der Grove Society wieder. Seitdem ist er ein festes Mitglied und derjenige, der viele der gemeinnützigen Arbeiten der Gruppe organisiert. Irgendwie muss man ja doch etwas der Gesellschaft zurückgeben, wenn man in einer Position ist, wo man das kann. Sonst hätte er vermutlich auch jetzt keine zwei Hunde. Der eine blind, der andere taub. Der eine eine Bulldogge, der andere ein sehr verschmuster Pitbull. Ach, er liebt die beiden.<br />
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<center><fact>Levi Wolff</fact> <fact>~28 years</fact> <fact>Taylor John Smith</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Und wer ist dieser Herr hier? <i>Anthony Kipling</i> ist kein Mitglied des Clubs, noch nicht. Aber in Long Grove wird man seinen Namen kennen. Seiner Familie gehört immerhin die Bridgeview Ranch, die große Pferdezucht und Reitschule. Und Tony ist genau auf der aufgewachsen, aufgezogen von seinem Onkel und seiner Tante. Zumindest, bis man sich zerstritt, ausgelöst durch seine leiblichen Eltern, an die er sich noch nichtmal erinnern kann. Aber scheinbar haben sie ihn verlassen, weil sie die Verantwortung nicht tragen wollten, aber dann bekamen sie mehr Kinder und brauchten wen, der sich um die kümmert. Gut, dass Tonys Tante und Onkel immer seinen Rücken hatten und er sehr lange von diesen Streitigkeiten nichts gehört hatte. Es kam halt nur ein neuer Krach, als es gerade wirklich ungünstig war. Und für Anthony war das der Stoß, der ihn aus Long Grove raus brachte. Er studierte Tiermedizin, zog nach San Francisco mit seinem Freund, später Verlobten. Sie gründeten eine Familie mit zwei Katzen, anstatt Kindern. Und alles lief gut. Dann aber hatte Tony einen Fahrradunfall. Ein Auto fuhr über ein Stopschild, fuhr zu schnell und erfasste ihn. Noch bevor er im Krankenhaus wach wurde, war sein Bein ab. Sein Verlobter war gerade mal so lange da, um ihm zu sagen, dass er sich sein Leben nicht mit einem Krüppel darin vorstellen konnte. Und, dass er in Long Grove angerufen hatte, um Bescheid zu geben. Naja, der alte Streit ist irgendwie erstmal begraben worden und er zurück nach Long Grove gebracht worden. Nun lernt er mit seiner neuen Prothese zu laufen und geht nun auch wieder zur Arbeit. Zum Glück gehört der Klinikkette auch eine in Long Grove und in Chicago. Zwar ist Tony mehr in der in Long Grove stationiert, aber er ist auch ein sogenannter Springer und deswegen auch schon mal für eine Woche hier oder da in Chicago.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">The<br><middle>Gentlemen's</middle><br>Club</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/xdHrf3gG/3j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Und jetzt kommt der Club ins Spiel. Denn Tony ist doch etwas einsam und könnte etwas Unterhaltung gebrauchen. Also gemeinsames Essen, Spielabende und so weiter. Es gibt bestimmt auch einige Punkte, wo man mal ins Gespräch kommen kann. Jedenfalls soll er auf kurz oder lang Mitglied werden. Wie das passiert und was danach, ist jedoch noch vollkommen offen. <br />
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Deswegen ist auch so ziemlich alles in diesem Gesuch offen. Von den Avas, über den Namen und die Jobs, und so weiter und so fort. Ich freu mich einfach nur darauf, dass dieses Projekt aus den Babyschuhen kommt. Das Planen und Ausspielen ist doch eh schöner, als irgendwas vorgeschrieben zu bekommen. Deswegen ist für mich das wichtigste, dass ihr ehrliches Interesse und Geduld mitbringt. Die Schulzeit, wo man fast täglich Zeit hatte, um Romane zu posten, ist leider vorbei. Was aber nicht heißt, dass von mir nur wenige Worte kommen. Um die 2000 Zeichen sind es doch meistens, durchaus auch mehr, jenachdem, was die Situation hergibt. Bei Posts halte ich mich meist an ein Tempo von ungefähr einem Monat. Ich hab aber auch durchaus Zeiten, wo ich etwas schneller bin. <br />
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Aber genug zu mir. Danke dafür, dass ihr bis hierhin gelesen habt. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch dann auch einmal melden würdet. Gerne auch, wie gesagt, mit eigenen Ideen. Wenn ihr mögt, schicke ich euch auch meine Discord-ID. Ich freu mich jedenfalls schon auf eure Antworten.</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[VitalPet Health Network Illinois]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=166</link>
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 23:24:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[TW: Amputation | Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Affäre | Abandonment<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://i.postimg.cc/FFk5x5KM/rstzsrzutuizuizuirz3.png'); } /*<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Marshall Farewell</i> ist der Chef der Tierklinik. Als er hier in <i>Long Grove</i> anfing, war es noch eine kleine Praxis mit einem Arzt, der schon seit Jahrzehnten im Geschäft war. Der Mann war sein Mentor geworden und hat ihm alles gezeigt, was er zum Thema Groß- und Kleintiere wusste. Und seit einige Jahrzehnten ist er es nun, der als Mentor der Jüngeren agiert. Seine Praxis war auch eine der ersten, die sich dem VitalPet Health Network angeschlossen hat. Marshall fühlte sich einfach wohler, wenn er nicht alleine für alles verantwortlich war, und so konnte er auch einige Renovierungen und Vergrößerungen starten. Er stolz darauf, dass aus der kleinen Praxis inzwischen eine Klinik geworden ist, die selbst Autos und einen Pferdeanhänger hat. Man ist sehr auf Farmtiere, gerade Kühe und Pferde, spezialisiert, aber natürlich nimmt man auch Kleintiere auf. Aber Marshall ist eben vor allem der Pferdeflüsterer. Das sind inzwischen auch so ziemlich die einzigen Patienten, die er noch besucht. Immerhin ist er sich seinem Alter bewusst und übernimmt deswegen auch sehr gerne das Büro. Mit <i>70 Jahren</i> brauch er zwar für den Papierkram eine Brille, aber ist ansonsten noch sehr fit und hat noch nicht vor, in Rente zu gehen. Seine Stunden hat er allerdings schon etwas verringert. Immerhin hat er auch einige Enkel, die mal bespaßt werden müssen. Und da ist er doch ein richtiger Familienmensch.<br />
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<center><fact>Marshall Farewell</fact> <fact>~70 years</fact> <fact>Jeff Bridges</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover"><i>Niamh Peucag</i> ist die oberste TMFA der Tierklinik in <i>Long Grove</i>. Sie unterstützt somit die Ärzte schon seit sie 17 war, also hat sie auch jede Menge Erfahrung sammeln können. Sie ist die oberste Sprechstundenhilfe, wenn man so sagen will. Sie sitzt zwar meist nur noch an der Anmeldung, aber sie hilft auch im OP-Bereich und gelegentlich im Labor.  Eigentlich wollte sie mal selbst Tierärztin werden, hatte aber für das Studium weder die Noten für Stipendien, noch das Geld, um es selbst zu finanzieren. Aber sie ist glücklich mit ihrer Position. Hier und da mag die <i>50 Jährige</i> schon mal recht streng sein, aber das kommt eben mit dem Beruf, wenn man so lange mit uneinsichtigen Tierhaltern und unerzogenen Tieren zu tun hat. Sie selbst hat auch zwei Hunde, die sie mit auf die Arbeit begleiten. Ihre Kinder sind immerhin schon erwachsen und weggezogen und von ihrem Mann hat sie sich schon vor langem getrennt, als dieser mit einer Studentin eine Affäre hatte. Ihr Leben hat sie sich seitdem wieder aufgebaut und ist glücklich. Sie hat sich sogar einen jüngeren Mann geangelt (aber natürlich nicht so jung, wie ihre Kinder). Sie hat also ihren Spaß und genießt einfach das Leben.<br />
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<center><fact>Niamh Peucag</fact> <fact>~50 years</fact> <fact>Connie Britton</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Dominic Lawrence</i> ist so ziemlich in der Klinik Zuhause. Er hat sich früh auf die Chirurgie spezialisiert und hatte eigentlich in Chicago angefangen. Jedoch hatte er dann eine kurze Beziehung mit einer Dame aus Long Grove, weswegen er auch hier hin zog. Er wollte einfach näher zu seinem Kind sein, auch wenn im Nachhinein nicht ganz klar ist, von wem das Kind jetzt ist. Seine Ex hat ihn immerhin betrogen. Sein Kind war auch noch nicht sehr alt, als seine Ex mit einem ihrer Affärenpartner durchbrannte und das eigene Kind einfach auf seiner Türschwelle zurück lies. Jetzt arbeitet er also auch daran, der beste Papa der Welt zu sein. Deswegen hat er ja sogar ein Haus neben der Klinik gekauft, um auch während der Arbeit mal kurz nach dem Rechten sehen zu können. Nebst geplanter OPs ist er eben auch mal einfach in Rufbereitschaft. Von seinem Gehalt kann sich der <i>40-jährige</i> nicht nur eine Nanny leisten, sondern auch Pony-Reitstunden samt Pony und Judo-Stunden in Chicago, mal abgesehen von der privaten Grundschule. Sein Kind soll eben die besten Möglichkeiten im Leben haben. Er selbst hat sich ja doch einiges selbst erarbeiten müssen. Aber er ist stolz darauf, es aus der Unterschicht geschafft zu haben. Die ganzen schlaflosen Nächte, weil er nebst dem Studium noch zwei Jobs hatte, haben sich gelohnt. Sein größtes Problem ist derzeit, dass seine Ex zurück ist, vielleicht sogar schwanger, mit einem neuen Kerl, der scheinbar noch reicher ist. Und jetzt will sie ihr Kind zurück und die beste Mum aller Zeiten spielen. Auch wenn sie jetzt so lange nicht da war und bei den Unterhaltszahlungen hinterherhingt, hat er doch ein wenig Angst, dass man ihm sein Kind weg nehmen könnte, weil der andere Kerl einfach mal ein angesehener Anwalt mit reichlich Einfluss ist. Scheiße auch.<br />
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<center><fact>Dominic Lawrence</fact> <fact>~40 years</fact> <fact>Jake Gyllenhaal</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Tja, <i>Dylan Phelps</i> wollte eigentlich nie wirklich mit Tieren zusammen arbeiten. Er hatte ja sogar Angst vor Hunden, weil er mal von einem schlecht erzogenen Golden Retriever angefallen worden war, als er noch ein Kind gewesen war. Aber während seiner Teenagerzeit hat er so einigen Mist angestellt, meist auch, weil er einfach nicht nachgedacht hat und nicht unbedingt, weil er ein schlechter Kerl war. Er hat sich nur einfach immer von seinen Freunden beeinflussen lassen. Einige davon sind inzwischen arbeitslos und gehen dauernd nur Feiern, auch gelegentlich mal mit Drogen. Er war auch sehr auf dem Weg, mal ins Gefängnis zu kommen, bis vor ein paar Jahren. Dann war er einmal feiern in Chicago und war mit seinen Freunden nach Hause gefahren. Irgendwann fuhren sie dann an der Klinik vorbei und sie fanden es lustig, dort etwas Randale zu stiften. Die Autos wurden mit Eiern beworfen, einer nahm einen Schläger, um das Schild zu zerschlagen. Einer ging sogar so weit, einzubrechen und die Kaffekasse zu klauen. Natürlich wurden sie geschnappt, weil es nicht nur Überwachungskameras gab, sondern Dominic auch gerade mit einem Not-Kaiserschnitt einer Mops-Dame beschäftigt war. Die meisten seiner Freunde wurden von ihren Eltern während dem folgenden Prozess rausgeboxt. Aber nicht Dylan und ein anderer, weil sie keine reichen Eltern hatten. Ihnen wurde dann jedoch von Marshall angeboten, die Geldstrafe abzuarbeiten. Sein Freund weigerte sich und bekam dafür Sozialstunden, Dylan wiederum nahm an, weil er sich zum ersten Mal so richtig schämte. Und siehe da, er liebte die Arbeit und überkam auch nach und nach die Angst vor Hunden. Sie werden vermutlich aber trotzdem nie seine besten Freunde. Inzwischen ist der <i>25-Jährige</i> Inventar und arbeit daran, ein Physioterapeut für Tiere zu werden. Bis dahin ist er aber sehr glücklich, in der Wohnung über der Klinik zu wohnen, auch wenn das bedeutet, dass er gelegentlich Besuch von anderen Mitarbeitern hat, die wegen der nächtlichen Betreuung der Patienten da ist. Aber hey, es ist mal eine schöne, ordentliche und große Wohnung, nicht so ein Schuhkarton, in dem er aufgewachsen ist. Und er konnte selbst einen dreibeinigen Kater adoptieren, der nun das inoffizielle Maskottchen der Klinik geworden ist.<br />
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<center><fact>Dylan Phelps</fact> <fact>~25 years</fact> <fact>Alex Hogh Andersen</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover"><i>Lucy Griffith</i> ist zwar erst <i>17 Jahre</i> aber es ist schon klar, dass sie irgendwann mal hier mit einsteigen wird, als Tierärztin. Oder eben sich selbst irgendwo eine Praxis aufbauen wird. Schon seit sie klein war, war sie der festen Überzeugung, Tierärztin zu werden. Daher arbeitete sie hart an ihren Noten und ihre Eltern kauften ihr ein Pony und später auch ein Pferd für Reitstunden, als Belohnung. Das gibt natürlich ein paar Punkte für ihre Bewerbung an der Uni. Aber sie will natürlich herausstechen und als Überflieger und jemand ehrgeiziges, reicht es ihr nicht, wie jeder andere (oder zumindest ein paar) Kommilitonen zu sein. Also bewarb sie sich bei der Klinik, um etwas in den Beruf reinschnuppern zu können. Seit sie 16 ist, arbeitet sie nun hier, meist mit Niamh an der Anmeldung. Aber sie darf, nachdem sie alles rechtliche geklärt hat, auch mal hier und da mit in die Behandlungsräume, auch wenn sie eher für das Aufräumen da ist, anstatt mal die Tiere fest zu halten. Oftmals ist sie auch eher für die Dokumentation zuständig, weil sie am besten mit dem Dienstprogramm der Klinik klar kommt und dazu auch sehr schnell im Tippen ist. Ihr Highlight ist aber immer noch, dass sie vor kurzem auch helfen durfte, neugeborene Kätzchen zu füttern. Die Mutti war als Streunerin aufgegabelt worden und war eine Zeit lang Gast in der Tierklinik, bis sich eine Pflegestelle gefunden hatte. Zwei der kleinen Wirbelwinde hat sie dann auch selbst adoptiert und zeigt jedem stolz, wie groß die zwei doch inzwischen sind, oder was für einen Unfug sie wieder angestellt haben. Sie ist sehr stolz darauf, dass Marshall ihr so viel Vertrauen schon schenkt und er sogar ein gutes Wort für sie einlegen will, damit sie ein duales Studium machen kann, sobald sie nächstes Jahr die Schule abschließt. Immerhin könnte sie in Chicago studieren und das VitalPet Health Network arbeitet mit der Uni zusammen. Dann würde sie zwar vorrangig in der Klinik in Chicago arbeiten, aber, sollte sie sich auf landwirtschaftlichgenutzte Tiere spezialisieren, dann könnte sie hier in Long Grove weiter machen. Denn da fehlt ein wenig der Nachwuchs. Viele wollen eben lieber in einer größeren Stadt an Kleintieren arbeiten, vielleicht hat man dann den ein oder anderen Exot dabei. Aber diejenigen, die auch die Schafe impfen und Kühen beim Kalben helfen, gibt es inzwischen doch immer weniger.<br />
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<center><fact>Lucy Griffith</fact> <fact>~17 years</fact> <fact>Milly Alcock</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Vielleicht kennt der ein oder andere noch <i>Anthony Kipling</i>, obwohl er erst vor kurzem hier angefangen hat. Schließlich stammt er nicht nur von Long Grove, sondern eben auch von der Pferdezucht und Reitschule Bridgeview Ranch, der Ranch, die auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist, besonders für ihre Ponys of Americas und American Paint Horses, nebst den Western- und Rodeoveranstaltungen. Er ist der Neffe des aktuellen Besitzers. Wer den alter Tratsch kennt, der weiß auch, dass er von diesem aufgezogen worden war, weil seine leiblichen Eltern so ziemlich abgehauen und ihn verlassen haben. Aber ihn hatte es eigentlich nie gestört und wollte Tierarzt werden, um sein Familienunternehmen noch besser unterstützen zu können. Sein älterer Cousin sollte doch eh irgendwann der Chef werden. Naja, aber da war dann dieser dumme Streit und Tony ging für sein Studium dann doch weiter weg und kam nicht wieder. Und vermutlich wäre er auch nicht wiedergekommen, aber er hatte einen Fahrradunfall in San Francisco und verlor dabei sein Bein. Sein (Ex)Verlobter warf ihn auch mehr oder weniger raus. Also konnte er nur noch nach Hause kommen. Mit seiner Familie muss er sich auch noch wieder ein wenig vertragen. So wirklich war es ja doch nur unangebrachte Gefühle, die leider an ihm ausgelassen wurden, als der Onkel einen Unfall gehabt hatte. Also nichts, worüber er nicht kommen würde, mit genügend Zeit. Erstmal muss er eh sich wieder zurecht finden. Aber als Tierarzt ist er schon sehr gut, gerade bei Kleintieren. In der Klinik ist er allerdings als sogenannter Springer eingeteilt. Also als derjenige, der zwar in der Klinik regulär angestellt ist, aber eben auch mal zur Schwesterklinik nach Chicago geht, wenn da Not am Mann ist. Oder er ist hier und da häufiger für die Rufbereitschaft verantwortlich. Dylan sollte sich also schon mal damit anfreunden, dass der <i>35-jährige</i> häufiger mal in einem der Gästezimmer übernachtet. Ob er sich ihnen gegnüber mal outen wird, steht noch in den Sternen. Erstmal müsste er sich ja seiner Familie gegenüber outen, aber selbst davor hat er noch Bammel, obwohl er eigentlich das Gefühl hat, dass sie ihn auch als Gay-Mann akzeptieren würde. Aber erstmal sehen, wie gut er sich wieder einlebt.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">VitalPet<br><middle>Health Network</middle><br>Illinois</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/fbt9BRSC/2f.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Hey du. Freut mich, dass du es bis hierhin geschafft hast, ohne dass ich dir auf den Keks gegangen bin. Wie man hier sieht, suche ich ein paar Kollegen für meinen Anthony. So, wie sie hier stehen, sind es allerdings erstmal <i>nur Vorschläge</i>. Es ist noch <i>alles veränderbar</i>, von den Namen, über die Avatare, bis hin zum Geschlecht. Selbst, wenn du eine komplett neue Idee hast, die hier so absolut nicht beschrieben ist, kann man sie bestimmt in der Klinik unterbringen, auch wenn es dann Kollegen in Chicago wären. Ich freue mich einfach über jeden Kontakt, den Tony finden könnte. Daher will ich hier keine großen Vorschriften setzen, sondern bin gespannt auf deine Reaktion. Über eine Antwort freue ich mich immer, auch über einfache Fragen. Meine Discord-ID lass ich auch gerne mal auf Anfrage hier, wenn du mich erstmal beschnuppern magst. Also hau ruhig raus, ich beiße nicht ^^</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[TW: Amputation | Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Affäre | Abandonment<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ .unten { width: 500px; background: #A38B7A; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #F8EFE0; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #493b38; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #493b38; font-weight: bold; } /*<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Marshall Farewell</i> ist der Chef der Tierklinik. Als er hier in <i>Long Grove</i> anfing, war es noch eine kleine Praxis mit einem Arzt, der schon seit Jahrzehnten im Geschäft war. Der Mann war sein Mentor geworden und hat ihm alles gezeigt, was er zum Thema Groß- und Kleintiere wusste. Und seit einige Jahrzehnten ist er es nun, der als Mentor der Jüngeren agiert. Seine Praxis war auch eine der ersten, die sich dem VitalPet Health Network angeschlossen hat. Marshall fühlte sich einfach wohler, wenn er nicht alleine für alles verantwortlich war, und so konnte er auch einige Renovierungen und Vergrößerungen starten. Er stolz darauf, dass aus der kleinen Praxis inzwischen eine Klinik geworden ist, die selbst Autos und einen Pferdeanhänger hat. Man ist sehr auf Farmtiere, gerade Kühe und Pferde, spezialisiert, aber natürlich nimmt man auch Kleintiere auf. Aber Marshall ist eben vor allem der Pferdeflüsterer. Das sind inzwischen auch so ziemlich die einzigen Patienten, die er noch besucht. Immerhin ist er sich seinem Alter bewusst und übernimmt deswegen auch sehr gerne das Büro. Mit <i>70 Jahren</i> brauch er zwar für den Papierkram eine Brille, aber ist ansonsten noch sehr fit und hat noch nicht vor, in Rente zu gehen. Seine Stunden hat er allerdings schon etwas verringert. Immerhin hat er auch einige Enkel, die mal bespaßt werden müssen. Und da ist er doch ein richtiger Familienmensch.<br />
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<center><fact>Marshall Farewell</fact> <fact>~70 years</fact> <fact>Jeff Bridges</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover"><i>Niamh Peucag</i> ist die oberste TMFA der Tierklinik in <i>Long Grove</i>. Sie unterstützt somit die Ärzte schon seit sie 17 war, also hat sie auch jede Menge Erfahrung sammeln können. Sie ist die oberste Sprechstundenhilfe, wenn man so sagen will. Sie sitzt zwar meist nur noch an der Anmeldung, aber sie hilft auch im OP-Bereich und gelegentlich im Labor.  Eigentlich wollte sie mal selbst Tierärztin werden, hatte aber für das Studium weder die Noten für Stipendien, noch das Geld, um es selbst zu finanzieren. Aber sie ist glücklich mit ihrer Position. Hier und da mag die <i>50 Jährige</i> schon mal recht streng sein, aber das kommt eben mit dem Beruf, wenn man so lange mit uneinsichtigen Tierhaltern und unerzogenen Tieren zu tun hat. Sie selbst hat auch zwei Hunde, die sie mit auf die Arbeit begleiten. Ihre Kinder sind immerhin schon erwachsen und weggezogen und von ihrem Mann hat sie sich schon vor langem getrennt, als dieser mit einer Studentin eine Affäre hatte. Ihr Leben hat sie sich seitdem wieder aufgebaut und ist glücklich. Sie hat sich sogar einen jüngeren Mann geangelt (aber natürlich nicht so jung, wie ihre Kinder). Sie hat also ihren Spaß und genießt einfach das Leben.<br />
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<center><fact>Niamh Peucag</fact> <fact>~50 years</fact> <fact>Connie Britton</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Dominic Lawrence</i> ist so ziemlich in der Klinik Zuhause. Er hat sich früh auf die Chirurgie spezialisiert und hatte eigentlich in Chicago angefangen. Jedoch hatte er dann eine kurze Beziehung mit einer Dame aus Long Grove, weswegen er auch hier hin zog. Er wollte einfach näher zu seinem Kind sein, auch wenn im Nachhinein nicht ganz klar ist, von wem das Kind jetzt ist. Seine Ex hat ihn immerhin betrogen. Sein Kind war auch noch nicht sehr alt, als seine Ex mit einem ihrer Affärenpartner durchbrannte und das eigene Kind einfach auf seiner Türschwelle zurück lies. Jetzt arbeitet er also auch daran, der beste Papa der Welt zu sein. Deswegen hat er ja sogar ein Haus neben der Klinik gekauft, um auch während der Arbeit mal kurz nach dem Rechten sehen zu können. Nebst geplanter OPs ist er eben auch mal einfach in Rufbereitschaft. Von seinem Gehalt kann sich der <i>40-jährige</i> nicht nur eine Nanny leisten, sondern auch Pony-Reitstunden samt Pony und Judo-Stunden in Chicago, mal abgesehen von der privaten Grundschule. Sein Kind soll eben die besten Möglichkeiten im Leben haben. Er selbst hat sich ja doch einiges selbst erarbeiten müssen. Aber er ist stolz darauf, es aus der Unterschicht geschafft zu haben. Die ganzen schlaflosen Nächte, weil er nebst dem Studium noch zwei Jobs hatte, haben sich gelohnt. Sein größtes Problem ist derzeit, dass seine Ex zurück ist, vielleicht sogar schwanger, mit einem neuen Kerl, der scheinbar noch reicher ist. Und jetzt will sie ihr Kind zurück und die beste Mum aller Zeiten spielen. Auch wenn sie jetzt so lange nicht da war und bei den Unterhaltszahlungen hinterherhingt, hat er doch ein wenig Angst, dass man ihm sein Kind weg nehmen könnte, weil der andere Kerl einfach mal ein angesehener Anwalt mit reichlich Einfluss ist. Scheiße auch.<br />
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<center><fact>Dominic Lawrence</fact> <fact>~40 years</fact> <fact>Jake Gyllenhaal</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Tja, <i>Dylan Phelps</i> wollte eigentlich nie wirklich mit Tieren zusammen arbeiten. Er hatte ja sogar Angst vor Hunden, weil er mal von einem schlecht erzogenen Golden Retriever angefallen worden war, als er noch ein Kind gewesen war. Aber während seiner Teenagerzeit hat er so einigen Mist angestellt, meist auch, weil er einfach nicht nachgedacht hat und nicht unbedingt, weil er ein schlechter Kerl war. Er hat sich nur einfach immer von seinen Freunden beeinflussen lassen. Einige davon sind inzwischen arbeitslos und gehen dauernd nur Feiern, auch gelegentlich mal mit Drogen. Er war auch sehr auf dem Weg, mal ins Gefängnis zu kommen, bis vor ein paar Jahren. Dann war er einmal feiern in Chicago und war mit seinen Freunden nach Hause gefahren. Irgendwann fuhren sie dann an der Klinik vorbei und sie fanden es lustig, dort etwas Randale zu stiften. Die Autos wurden mit Eiern beworfen, einer nahm einen Schläger, um das Schild zu zerschlagen. Einer ging sogar so weit, einzubrechen und die Kaffekasse zu klauen. Natürlich wurden sie geschnappt, weil es nicht nur Überwachungskameras gab, sondern Dominic auch gerade mit einem Not-Kaiserschnitt einer Mops-Dame beschäftigt war. Die meisten seiner Freunde wurden von ihren Eltern während dem folgenden Prozess rausgeboxt. Aber nicht Dylan und ein anderer, weil sie keine reichen Eltern hatten. Ihnen wurde dann jedoch von Marshall angeboten, die Geldstrafe abzuarbeiten. Sein Freund weigerte sich und bekam dafür Sozialstunden, Dylan wiederum nahm an, weil er sich zum ersten Mal so richtig schämte. Und siehe da, er liebte die Arbeit und überkam auch nach und nach die Angst vor Hunden. Sie werden vermutlich aber trotzdem nie seine besten Freunde. Inzwischen ist der <i>25-Jährige</i> Inventar und arbeit daran, ein Physioterapeut für Tiere zu werden. Bis dahin ist er aber sehr glücklich, in der Wohnung über der Klinik zu wohnen, auch wenn das bedeutet, dass er gelegentlich Besuch von anderen Mitarbeitern hat, die wegen der nächtlichen Betreuung der Patienten da ist. Aber hey, es ist mal eine schöne, ordentliche und große Wohnung, nicht so ein Schuhkarton, in dem er aufgewachsen ist. Und er konnte selbst einen dreibeinigen Kater adoptieren, der nun das inoffizielle Maskottchen der Klinik geworden ist.<br />
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<center><fact>Dylan Phelps</fact> <fact>~25 years</fact> <fact>Alex Hogh Andersen</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover"><i>Lucy Griffith</i> ist zwar erst <i>17 Jahre</i> aber es ist schon klar, dass sie irgendwann mal hier mit einsteigen wird, als Tierärztin. Oder eben sich selbst irgendwo eine Praxis aufbauen wird. Schon seit sie klein war, war sie der festen Überzeugung, Tierärztin zu werden. Daher arbeitete sie hart an ihren Noten und ihre Eltern kauften ihr ein Pony und später auch ein Pferd für Reitstunden, als Belohnung. Das gibt natürlich ein paar Punkte für ihre Bewerbung an der Uni. Aber sie will natürlich herausstechen und als Überflieger und jemand ehrgeiziges, reicht es ihr nicht, wie jeder andere (oder zumindest ein paar) Kommilitonen zu sein. Also bewarb sie sich bei der Klinik, um etwas in den Beruf reinschnuppern zu können. Seit sie 16 ist, arbeitet sie nun hier, meist mit Niamh an der Anmeldung. Aber sie darf, nachdem sie alles rechtliche geklärt hat, auch mal hier und da mit in die Behandlungsräume, auch wenn sie eher für das Aufräumen da ist, anstatt mal die Tiere fest zu halten. Oftmals ist sie auch eher für die Dokumentation zuständig, weil sie am besten mit dem Dienstprogramm der Klinik klar kommt und dazu auch sehr schnell im Tippen ist. Ihr Highlight ist aber immer noch, dass sie vor kurzem auch helfen durfte, neugeborene Kätzchen zu füttern. Die Mutti war als Streunerin aufgegabelt worden und war eine Zeit lang Gast in der Tierklinik, bis sich eine Pflegestelle gefunden hatte. Zwei der kleinen Wirbelwinde hat sie dann auch selbst adoptiert und zeigt jedem stolz, wie groß die zwei doch inzwischen sind, oder was für einen Unfug sie wieder angestellt haben. Sie ist sehr stolz darauf, dass Marshall ihr so viel Vertrauen schon schenkt und er sogar ein gutes Wort für sie einlegen will, damit sie ein duales Studium machen kann, sobald sie nächstes Jahr die Schule abschließt. Immerhin könnte sie in Chicago studieren und das VitalPet Health Network arbeitet mit der Uni zusammen. Dann würde sie zwar vorrangig in der Klinik in Chicago arbeiten, aber, sollte sie sich auf landwirtschaftlichgenutzte Tiere spezialisieren, dann könnte sie hier in Long Grove weiter machen. Denn da fehlt ein wenig der Nachwuchs. Viele wollen eben lieber in einer größeren Stadt an Kleintieren arbeiten, vielleicht hat man dann den ein oder anderen Exot dabei. Aber diejenigen, die auch die Schafe impfen und Kühen beim Kalben helfen, gibt es inzwischen doch immer weniger.<br />
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<center><fact>Lucy Griffith</fact> <fact>~17 years</fact> <fact>Milly Alcock</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Vielleicht kennt der ein oder andere noch <i>Anthony Kipling</i>, obwohl er erst vor kurzem hier angefangen hat. Schließlich stammt er nicht nur von Long Grove, sondern eben auch von der Pferdezucht und Reitschule Bridgeview Ranch, der Ranch, die auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist, besonders für ihre Ponys of Americas und American Paint Horses, nebst den Western- und Rodeoveranstaltungen. Er ist der Neffe des aktuellen Besitzers. Wer den alter Tratsch kennt, der weiß auch, dass er von diesem aufgezogen worden war, weil seine leiblichen Eltern so ziemlich abgehauen und ihn verlassen haben. Aber ihn hatte es eigentlich nie gestört und wollte Tierarzt werden, um sein Familienunternehmen noch besser unterstützen zu können. Sein älterer Cousin sollte doch eh irgendwann der Chef werden. Naja, aber da war dann dieser dumme Streit und Tony ging für sein Studium dann doch weiter weg und kam nicht wieder. Und vermutlich wäre er auch nicht wiedergekommen, aber er hatte einen Fahrradunfall in San Francisco und verlor dabei sein Bein. Sein (Ex)Verlobter warf ihn auch mehr oder weniger raus. Also konnte er nur noch nach Hause kommen. Mit seiner Familie muss er sich auch noch wieder ein wenig vertragen. So wirklich war es ja doch nur unangebrachte Gefühle, die leider an ihm ausgelassen wurden, als der Onkel einen Unfall gehabt hatte. Also nichts, worüber er nicht kommen würde, mit genügend Zeit. Erstmal muss er eh sich wieder zurecht finden. Aber als Tierarzt ist er schon sehr gut, gerade bei Kleintieren. In der Klinik ist er allerdings als sogenannter Springer eingeteilt. Also als derjenige, der zwar in der Klinik regulär angestellt ist, aber eben auch mal zur Schwesterklinik nach Chicago geht, wenn da Not am Mann ist. Oder er ist hier und da häufiger für die Rufbereitschaft verantwortlich. Dylan sollte sich also schon mal damit anfreunden, dass der <i>35-jährige</i> häufiger mal in einem der Gästezimmer übernachtet. Ob er sich ihnen gegnüber mal outen wird, steht noch in den Sternen. Erstmal müsste er sich ja seiner Familie gegenüber outen, aber selbst davor hat er noch Bammel, obwohl er eigentlich das Gefühl hat, dass sie ihn auch als Gay-Mann akzeptieren würde. Aber erstmal sehen, wie gut er sich wieder einlebt.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">VitalPet<br><middle>Health Network</middle><br>Illinois</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/fbt9BRSC/2f.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Hey du. Freut mich, dass du es bis hierhin geschafft hast, ohne dass ich dir auf den Keks gegangen bin. Wie man hier sieht, suche ich ein paar Kollegen für meinen Anthony. So, wie sie hier stehen, sind es allerdings erstmal <i>nur Vorschläge</i>. Es ist noch <i>alles veränderbar</i>, von den Namen, über die Avatare, bis hin zum Geschlecht. Selbst, wenn du eine komplett neue Idee hast, die hier so absolut nicht beschrieben ist, kann man sie bestimmt in der Klinik unterbringen, auch wenn es dann Kollegen in Chicago wären. Ich freue mich einfach über jeden Kontakt, den Tony finden könnte. Daher will ich hier keine großen Vorschriften setzen, sondern bin gespannt auf deine Reaktion. Über eine Antwort freue ich mich immer, auch über einfache Fragen. Meine Discord-ID lass ich auch gerne mal auf Anfrage hier, wenn du mich erstmal beschnuppern magst. Also hau ruhig raus, ich beiße nicht ^^</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It seems like yesterday]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=164</link>
			<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 18:41:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=164</guid>
			<description><![CDATA[TW: Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Tod<br />
<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Francis Kipling</i> ist ganz eindeutig das <i>Familienoberhaupt und Chef des Familienbetriebes</i>, eine <i>Pferdezucht</i>, bestehend aus Pony of Americas und American Paint Horse, <i>mit Reitschule</i>. Aber er hatte eben immer schon viele Pflichten auf seinen Schultern. Immerhin war er der älteste Sohn. Man verstehe ihn nicht falsch, er fand es gut so. Aber bei seinen eigenen Kindern hat er dann doch aufgepasst, dass sie ihr eigenes Leben leben konnten. Er ist ein friedlicher Mensch, der nur einmal so wriklich sich vergessen hatte. Er hatte einen Unfall gehabt und war schwer vom Pferd gestürzt. Da war sein Jüngster noch nicht lange auf der Grundschule. Bis zu dem Datum hatte er seinen ältesten Neffen, Anthony, immer wie seinen eigenen Sohn behandelt. Aber mit seinem Unfall kam auch wieder eine Nachricht von seinem Bruder, der mehr oder weniger von Zuhause abgehauen war. Der Kerl hatte mal wieder verlangt, dass er Anthony zu ihm und seiner Frau schicken würde, weil sie einen Babysitter für ihre Kinder brauchten. Aber das wollte er natürlich nicht für den damals Jugendlichen, der davon träumte, ein Tierarzt zu werden. Die Wut auf seinen Bruder ließ er leider an Anthony mit aus. Sein Stolz hinderte ihn dann auch daran, sich wieder zu entschuldigen, was ihm bis heute Gewissensbisse verursacht. Denn er war das Oberhaupt und alle folgten seinem Beispiel und schlossen Tony aus. Das hatte er nicht gewollt, aber es war passiert. Trotzdem fühlte er sich auch ein wenig verraten, als Tony dann den Hof verließ und sich nur bei seinen Großeltern meldete. Ja, dummer Stolz. Deswegen entschied er sich sogar in letzter Sekunde um und schickte Tony noch nichtmal eine Einladung zur Beerdigung von Francis Vater. Alle anderen glaubten, er hätte sie einfach nicht besucht. Nun ist er <i>58 Jahre</i> und lernt endlich über den eigenen Schatten zu springen.<br />
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<center><fact>Francis Kipling</fact> <fact>58 years</fact> <fact>Hugo Weaving</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Die Matriarchin der Familie. So wird <i>Helen Kipling</i> gerne mal genannt. Während ihr Mann Francis den Hof leitete, so war das soziale Leben der Familie doch vor allem durch sie geprägt. Sie erzog die Kinder zwar streng, aber doch auch herzlich. Sie liebte immer jeden einzelnen, auch wenn sie zugeben muss, dass es sie anfangs gestört hatte, sich auch um Tony kümmern zu müssen, wo ihre älteste Tochter doch nur wenige Tage jünger war. Irgendwie fühlte sie sich anfangs einfach gestört von ihm, auch wenn er nichts dafür konnte, dass sein Vater sich nicht um ihn kümmerte und seine Mutter mit ihrer Familie aus Long Grove abgehauen war. Teenager eben. Sie hatte wenigstens gewarte, bis sie alt genug war, um auch Alkohol zu trinken. Vielleicht fiel es ihr dadurch auch ein wenig leichter, Tony fallen zu lassen. Doch dafür schämt sie sich heute sehr. So oft hatte sie überlegt, ihn anzurufen. Aber immer hatte sie dann etwas abgebracht. Immerhin ist ihr jüngster Sohn jetzt auch erst 24. Irgendwann war auch einfach zu viel Zeit vergangen, als dass es einfach fallen würde, den Hörer aufzuheben und die Nummer zu wählen. Vielleicht ist sie deswegen auch weitaus weniger streng zu ihren Enkeln. Bisher sind das ganze acht Kinder, auch wenn zwei davon in Chicago leben, aber dennoch regelmäßig zu besuch kommen. Jetzt, wo Tony wieder da sind, hat sie wieder einen mehr, um den sich die inzwischen <i>59-Jährige</i> kümmern kann.<br />
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<center><fact>Helen Kipling</fact> <fact>59 years</fact> <fact>Cate Blanchett</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover">Als Ältester war schon immer klar, dass <i>Connor Kipling</i> irgendwann mal die Ranch mit Zucht und allem erben würde. Es gab Zeiten, da fand er die Idee blöd, immer nur in dem kleinen Nest Long Grove gefangen zu sein. Zu anderen Zeiten war er stolz darauf. So wirklich eingebildet davon war er auch mal. Da hatte sein Vater gerade seinen Unfall gehabt und er hatte plötzlich das Gefühl bekommen, dass Anthony versuchte, es ihm alles wegzunehmen. Bis zu dem Punkt hatte er sich eigentlich immer wie ein großer Bruder zu ihm verhalten. Doch da waren die Nerven einfach blank und nachdem sein Vater schon so harsch reagiert hatte, war Anthony in seinen Augen einfach zum Feind geworden. Und für eine lange Zeit hatte er sich in seine Arbeit gestürzt, um seine Gewissensbisse wegen Tony zu vergessen. Vor kurzem kam dann der Anruf. Der <i>37-jährige</i> war es gewesen, der ihn entgegengenommen hatte. Auf der anderen Seite der Leitung war Tonys Mitbewohner aus San Francisco. Er berichtete von dem Unfall, bei dem Tony sein Bein verloren hatte. Da war Connor doch mulmig geworden. Schon bei seiner Hochzeit und den Geburten seiner vier Kinder hatte er immer ein schlechtes Gewissen gehabt und an Tony gedacht, aber er hatte es dennoch immer aufgeschoben, sich zu melden. Doch jetzt konnte er das Problem nicht mehr ignorieren. Also hat er sich mit seiner Schwester Abigail zusammengesetzt und alles geplant. Um sein Verhalten irgendwie gut zu machen, versucht er sogar schon sich schlau zu machen, was es bräuchte, damit Tony wieder reiten kann.<br />
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<center><fact>Connor Kipling</fact> <fact>37 years</fact> <fact>Richard Madden</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Früher war <i>Abigail Fowler, geb. Kipling,</i> so etwas, wie die Schwester von Tony. Mit nur wenigen Tagen zwischen ihnen, waren sie eigentlich fast wie Zwillinge aufgezogen worden, bis sie eben in die Phase kam, wo Jungs einfach ekelig waren. Dennoch blieb er für sie immer ein Bruder. Zumindest so lange, bis er nicht zur Beerdigung des Opas kam. Da war sie dann doch etwas sauer auf ihn und fühlte sich verraten. Trotzdem hatte sie ein schlechtes Gewissen, ihn nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen zu haben oder zu den Taufen ihrer beiden Kinder. Andererseits hat sie auch jemanden geheiratet, der früher hier und da Tony geärgert hatte. Also hätte er es vielleicht nicht verstanden. Und jetzt ist sie selbst <i>35 Jahre</i> alt und hat die Hände voll mit ihrer Familie und dem Hof. Da hatte sie einfach nicht mehr so viel Zeit, sich Gedanken um ihren Cousin zu machen. Jedoch hätte sie auch nie gedacht, dass Tonys Leben so aus den Fugen geraten würde. Von ihrem älteren Bruder zu hören, dass Tony mit einem Bein weniger im Krankenhaus liegt, hat ihr dann doch etwas den Teppich unter den Füßen gezogen. Familie bleibt Familie, also hat sie sich tatsächlich die Zeit genommen, nach San Francisco zu reisen und ihn wieder nach Hause zu holen, samt seiner beiden Katzen. Jetzt muss man sich natürlich wieder an einander gewöhnen und sie muss auch ihren Kindern beibringen, Tony und seine Prothese nicht so anzustarren. Aber sie muss schon zugeben, dass sie ihn vermisst hat.<br />
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<center><fact>Abigail Fowler</fact> <fact>35 years</fact> <fact>Alexandra Daddario</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Als Tony damals zu seinem Studium aufgebrochen war, war <i>Logan Kipling</i> damals gerade erst in seine Pubertät gekommen. Tony kann sich auch noch sehr gut daran erinnern, wie Logan als Kind Augenpflaster hatte, weil ein Auge etwas geschielt hatte. Zwar wandert es gelegentlich, gerade, wenn er müde ist, nochmal zur Seite, aber es hat wenigstens dadurch achtzig Prozent Sehkraft lernen können. Die regelmäßigen Besuche beim Augenarzt und Orthoptisten haben sich also gelohnt, auch wenn er nie richtig bei den Augentropfen mitgemacht hat. Inzwischen ist er erwachsen geworden und hat den Stall übernommen. Er ist für die Stablehands zuständig und dafür, dass alles bei der Zucht reibungslos läuft. Er ist eben der Stallmanager geworden und hat dafür sogar Kurse an der Uni besucht, die in der Theorie nicht nötig gewesen wären, aber eben nützlich. Zugegeben, er hat lange nicht mehr an Tony denken müssen. Immerhin war der die meiste Zeit nicht da, als Logan erwachsen wurde. Der war ja noch nicht mal da, als sich herausstellte, dass dessen Freundin nur wegen einer Challenge ihrer Freundinnen mit ihm ausgegangen war und im Netz alles als Charity ausgegeben hatte, um sich dort als eine Art Heldin aufzuspielen. Naja, es kam raus und er ist deswegen immer noch nicht wieder in die Dating-Welt abgetaucht. Aber vielleicht hat Tony ja Tipps. Immerhin war der doch in San Francisco. Der <i>29-Jährige</i> freut sich also irgendwo doch, dass sein Cousin zurück ist, auch wenn sie sich neu kennen lernen müssen und Tony das Bein verloren hat.<br />
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<center><fact>Logan Kipling</fact> <fact>29 years</fact> <fact>Bill Skarsgard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Aus allen Kindern von Francis und Helen ist Ewan vermutlich derjenige mit den wenigsten Erinnerungen an Tony. Aber, wer will es ihm verübeln? Damals war er doch gerade erst seinem Pony so richtig entwachsen. Er war immer sehr klein für sein Alter gewesen. Aber mit fünfzehn hatte er einen richtigen Wachstumsschub. Inzwischen sitzt er auch eher auf einem Shire Horse. Immerhin führt der <i>24 Jährige</i> inzwischen Reittouren durch die Umgebung von Long Grove und macht derzeit selbst seinen Kutschenführerschein, weil er der Meinung ist, dass man mit Hochzeiten noch mehr Geld machen könnte. Man könnte immerhin einen Teil des Hofes dafür anbieten und die Braut mit einer Kutsche her fahren. Das würde bestimmt der ein oder anderen möchtegern-Prinzessin gefallen, oder? Nur, den Bungalow, den er überlegte, als Flitterwochen-Bungalow anzubieten, bewohnt jetzt ein anderer, Anthony. Es ist schon merkwürdig, ihn nach all diesen Jahren wieder zu sehen. Vor allem, wie geht man jetzt mit ihm um? Gerade, wo er sein Bein verloren hat? Da ist Ewan doch noch etwas tollpatschig. So gut mit Menschen kann er nicht umgehen. Oder eher: er trifft zu gerne irgendwelche Fettnäpfchen. Aber eigentlich ist er ein netter Kerl, nur manchmal eben unsicher.<br />
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<center><fact>Ewan Kipling</fact> <fact>24 years</fact> <fact>Joe Keery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover"><i>Sadie Kipling</i> ist die älteste Tochter von Connor. Als Anthony damals weggegangen war, war sie noch nicht auf der Welt und kennt ihn so nur von ein paar Fotos. Sie hat ihn dementsprechend nie vermisst. Sie wuchs auch auf, als der Hof finanziell deutlich stabiler war. Sie brauchte sich also wegen nichts Sorgen machen und ist mit ihren Freundinnen auch mal in Chicago, um dort shopen zu gehen. Zu ihrem Geburtstag hat sie auch einen Friesen geschenkt bekommen, damit sie in ihrer Leidenschaft des Dressurreitens weiter machen und auf Turniere gehen kann. Ja, ein wenig wird sie schon verwöhnt. Aber ihr wurde auch von klein auf beigebracht, dass man auch für seine Sachen arbeiten muss. Sie striegelt ihr Pferd selbst, entmistet den Stall und hilft hier und da auch beim Ponyreiten aus. Anthony wiederum sieht die <i>16 Jährige</i> recht skeptisch an. Wenn er doch zur Familie gehört, wo war er dann die letzten 17 Jahre? Warum war er bei Weihnachten nie Zuhause? Oder Ostern, oder Thanksgiving? Und wieso gab es nie Karten oder Telefonate von ihm? Aber so vorsichtig war sie einfach schon immer. Manche Leute haben eben einfach komische Hintergedanken.<br />
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<center><fact>Sadie Kipling</fact> <fact>16 years</fact> <fact>McKenna Grace</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Man könnte fast schon sagen, dass <i>Levi Kipling</i> das schwarze Schaf der Familie ist. Denn er hat so absolut kein Interesse mehr an Pferden. Als er klein war, war es vielleicht noch spannend, aber inzwischen nutzt er seine Freizeit anders, mit Gaming und DnD. Er codet auch ein bisschen, was er sich selbst beigebracht hat. Nein, er will hier nicht bis zu seinem Lebensende leben. Long Grove ist zwar ganz nett, aber es ist eben keine Großstadt, wie etwa New York oder LA. Da beneidet er dann seinen Großcousin/Onkel Anthony schon etwas. Der Mann hat schließlich in San Francisco gelebt. Neugierig ist der <i>15-jährige</i> allerdings auch wegen der Prothese. Wie die wohl funktioniert? Technik hat ihn einfach schon immer fasziniert. Aber er ist auch gut genug erzogen worden, sowas nicht sofort anzusprechen. Immerhin ist Tony noch ein Fremder für ihn und hat das Ding noch nicht lange. Verärgern will er den Mann jedenfalls nicht. Aber neugierig sein darf man ja. Seinem jüngsten Bruder hat man das immerhin auch nie verboten. Der ist übrigens auch der einzige Grund, warum Levi dann doch nochmal reiten geht. Denn der Kleine soll noch nicht alleine ausreiten und Levi schreibt es sich ja doch groß auf die Fahne, ein guter Bruder zu sein, auch wenn seine Geschwister manchmal nerven. Selbst mit Sadie kommt er ja aus.<br />
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<center><fact>Levi Kipling</fact> <fact>15 years</fact> <fact>William Franklyn-Miller</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tja, Anthony, wie ist nur alles schief gelaufen? Fangen wir mal ganz vorne an. Die Eltern waren selbst Teenager, als er auf die Welt kam. Die Erziehung musste der Onkel und dessen Frau übernehmen, denn die leibliche Mutter verschwand mit ihren Eltern und der leibliche Vater zog zum Studium weg. Erst vor kurzem sagte man ihm auch erst, dass seine Eltern sich wiedergefunden und weitere Kinder bekommen hatten. Wegen ihrem Verhalten, während der ungünstigsten Momente zu befehlen, dass Anthony zu ihnen kommt und ihr Babysitter wird, brach am Ende auch ein wenig seine eigentliche Familie. Mit dem Gefühl, ausgeschlossen worden zu sein, ist er dann zum Studium aufgebrochen. Keiner aus seiner Familie weiß, dass er da dann einen prima Kerl kennengelernt hatte. Mit dem war er nach San Francisco gezogen und hatte eigentlich sogar schon sich verlobt. Ja, das war der "Mitbewohner", der dann Connor angerufen hatte, um von dem Unfall zu berichten. Und jetzt ist er wieder ganz neu hier, ohne Verlobten. Der hat ihn sitzengelassen, weil er mit keinem Krüppel verheiratet sein wollte. Irgendwo kann es Tony verstehen und würde ihn vermutlich verteidigen, wenn seine Familie davon wüsste. Aber derzeit schweigt er über alles und konzentriert sich lieber darauf, mit seiner Prothese klar zu kommen. Wenigstens konnte er seinen Job behalten. Er ist eben Tierarzt für eine Tierklinikkette, die überall in den USA vertreten ist, so auch in Long Grove und Chicago. Zu letzterem muss er gelegentlich mal deswegen auch pendeln, aber vorrangig ist er in Long Grove stationiert, wo er sich um die Kleintiere kümmert. Wenigstens hat er noch seine Katze Edgar und Allan.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">It seems<br><middle>like</middle><br>Yesterday</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/NfPB6kNs/1j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Freut mich, dass du bis hier hin gekommen bist und noch nicht weggeklickt hast. Wie man hier sieht, suche ich den innersten Kern der Familie meines Anthonys. So, wie sie hier stehen, sind sie übrigens nur Vorschläge. Ein paar wichtige Eckdaten, wie das Alter zum Beispiel, gibt es natürlich, aber ansonsten kann alles noch angepasst werden, auch die Avatare und Namen. Wichtig ist mir im Grunde erstmal nur, dass da auch Interesse besteht, mal etwas zwischen den Charakteren auszuspielen. Das bedeutet aber nicht, dass sie auf ewig an Anthonys Bein gebunden sein sollen. Du kannst dir natürlich deine eigenen Storylines für das Inplay ausarbeiten. Ich würde mich jedoch freuen, wenn Anthony etwas mehr Anschluss bekommt. Bei Fragen und co kann man mir hier auch gerne schreiben. Auf Nachfrage gebe ich auch meine Discord-ID raus. Ich bin jedenfalls gespannt, ob da jemand für dich dabei ist und freue mich auf Antworten.</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[TW: Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Tod<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Francis Kipling</i> ist ganz eindeutig das <i>Familienoberhaupt und Chef des Familienbetriebes</i>, eine <i>Pferdezucht</i>, bestehend aus Pony of Americas und American Paint Horse, <i>mit Reitschule</i>. Aber er hatte eben immer schon viele Pflichten auf seinen Schultern. Immerhin war er der älteste Sohn. Man verstehe ihn nicht falsch, er fand es gut so. Aber bei seinen eigenen Kindern hat er dann doch aufgepasst, dass sie ihr eigenes Leben leben konnten. Er ist ein friedlicher Mensch, der nur einmal so wriklich sich vergessen hatte. Er hatte einen Unfall gehabt und war schwer vom Pferd gestürzt. Da war sein Jüngster noch nicht lange auf der Grundschule. Bis zu dem Datum hatte er seinen ältesten Neffen, Anthony, immer wie seinen eigenen Sohn behandelt. Aber mit seinem Unfall kam auch wieder eine Nachricht von seinem Bruder, der mehr oder weniger von Zuhause abgehauen war. Der Kerl hatte mal wieder verlangt, dass er Anthony zu ihm und seiner Frau schicken würde, weil sie einen Babysitter für ihre Kinder brauchten. Aber das wollte er natürlich nicht für den damals Jugendlichen, der davon träumte, ein Tierarzt zu werden. Die Wut auf seinen Bruder ließ er leider an Anthony mit aus. Sein Stolz hinderte ihn dann auch daran, sich wieder zu entschuldigen, was ihm bis heute Gewissensbisse verursacht. Denn er war das Oberhaupt und alle folgten seinem Beispiel und schlossen Tony aus. Das hatte er nicht gewollt, aber es war passiert. Trotzdem fühlte er sich auch ein wenig verraten, als Tony dann den Hof verließ und sich nur bei seinen Großeltern meldete. Ja, dummer Stolz. Deswegen entschied er sich sogar in letzter Sekunde um und schickte Tony noch nichtmal eine Einladung zur Beerdigung von Francis Vater. Alle anderen glaubten, er hätte sie einfach nicht besucht. Nun ist er <i>58 Jahre</i> und lernt endlich über den eigenen Schatten zu springen.<br />
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<center><fact>Francis Kipling</fact> <fact>58 years</fact> <fact>Hugo Weaving</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Die Matriarchin der Familie. So wird <i>Helen Kipling</i> gerne mal genannt. Während ihr Mann Francis den Hof leitete, so war das soziale Leben der Familie doch vor allem durch sie geprägt. Sie erzog die Kinder zwar streng, aber doch auch herzlich. Sie liebte immer jeden einzelnen, auch wenn sie zugeben muss, dass es sie anfangs gestört hatte, sich auch um Tony kümmern zu müssen, wo ihre älteste Tochter doch nur wenige Tage jünger war. Irgendwie fühlte sie sich anfangs einfach gestört von ihm, auch wenn er nichts dafür konnte, dass sein Vater sich nicht um ihn kümmerte und seine Mutter mit ihrer Familie aus Long Grove abgehauen war. Teenager eben. Sie hatte wenigstens gewarte, bis sie alt genug war, um auch Alkohol zu trinken. Vielleicht fiel es ihr dadurch auch ein wenig leichter, Tony fallen zu lassen. Doch dafür schämt sie sich heute sehr. So oft hatte sie überlegt, ihn anzurufen. Aber immer hatte sie dann etwas abgebracht. Immerhin ist ihr jüngster Sohn jetzt auch erst 24. Irgendwann war auch einfach zu viel Zeit vergangen, als dass es einfach fallen würde, den Hörer aufzuheben und die Nummer zu wählen. Vielleicht ist sie deswegen auch weitaus weniger streng zu ihren Enkeln. Bisher sind das ganze acht Kinder, auch wenn zwei davon in Chicago leben, aber dennoch regelmäßig zu besuch kommen. Jetzt, wo Tony wieder da sind, hat sie wieder einen mehr, um den sich die inzwischen <i>59-Jährige</i> kümmern kann.<br />
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<center><fact>Helen Kipling</fact> <fact>59 years</fact> <fact>Cate Blanchett</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover">Als Ältester war schon immer klar, dass <i>Connor Kipling</i> irgendwann mal die Ranch mit Zucht und allem erben würde. Es gab Zeiten, da fand er die Idee blöd, immer nur in dem kleinen Nest Long Grove gefangen zu sein. Zu anderen Zeiten war er stolz darauf. So wirklich eingebildet davon war er auch mal. Da hatte sein Vater gerade seinen Unfall gehabt und er hatte plötzlich das Gefühl bekommen, dass Anthony versuchte, es ihm alles wegzunehmen. Bis zu dem Punkt hatte er sich eigentlich immer wie ein großer Bruder zu ihm verhalten. Doch da waren die Nerven einfach blank und nachdem sein Vater schon so harsch reagiert hatte, war Anthony in seinen Augen einfach zum Feind geworden. Und für eine lange Zeit hatte er sich in seine Arbeit gestürzt, um seine Gewissensbisse wegen Tony zu vergessen. Vor kurzem kam dann der Anruf. Der <i>37-jährige</i> war es gewesen, der ihn entgegengenommen hatte. Auf der anderen Seite der Leitung war Tonys Mitbewohner aus San Francisco. Er berichtete von dem Unfall, bei dem Tony sein Bein verloren hatte. Da war Connor doch mulmig geworden. Schon bei seiner Hochzeit und den Geburten seiner vier Kinder hatte er immer ein schlechtes Gewissen gehabt und an Tony gedacht, aber er hatte es dennoch immer aufgeschoben, sich zu melden. Doch jetzt konnte er das Problem nicht mehr ignorieren. Also hat er sich mit seiner Schwester Abigail zusammengesetzt und alles geplant. Um sein Verhalten irgendwie gut zu machen, versucht er sogar schon sich schlau zu machen, was es bräuchte, damit Tony wieder reiten kann.<br />
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<center><fact>Connor Kipling</fact> <fact>37 years</fact> <fact>Richard Madden</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Früher war <i>Abigail Fowler, geb. Kipling,</i> so etwas, wie die Schwester von Tony. Mit nur wenigen Tagen zwischen ihnen, waren sie eigentlich fast wie Zwillinge aufgezogen worden, bis sie eben in die Phase kam, wo Jungs einfach ekelig waren. Dennoch blieb er für sie immer ein Bruder. Zumindest so lange, bis er nicht zur Beerdigung des Opas kam. Da war sie dann doch etwas sauer auf ihn und fühlte sich verraten. Trotzdem hatte sie ein schlechtes Gewissen, ihn nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen zu haben oder zu den Taufen ihrer beiden Kinder. Andererseits hat sie auch jemanden geheiratet, der früher hier und da Tony geärgert hatte. Also hätte er es vielleicht nicht verstanden. Und jetzt ist sie selbst <i>35 Jahre</i> alt und hat die Hände voll mit ihrer Familie und dem Hof. Da hatte sie einfach nicht mehr so viel Zeit, sich Gedanken um ihren Cousin zu machen. Jedoch hätte sie auch nie gedacht, dass Tonys Leben so aus den Fugen geraten würde. Von ihrem älteren Bruder zu hören, dass Tony mit einem Bein weniger im Krankenhaus liegt, hat ihr dann doch etwas den Teppich unter den Füßen gezogen. Familie bleibt Familie, also hat sie sich tatsächlich die Zeit genommen, nach San Francisco zu reisen und ihn wieder nach Hause zu holen, samt seiner beiden Katzen. Jetzt muss man sich natürlich wieder an einander gewöhnen und sie muss auch ihren Kindern beibringen, Tony und seine Prothese nicht so anzustarren. Aber sie muss schon zugeben, dass sie ihn vermisst hat.<br />
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<center><fact>Abigail Fowler</fact> <fact>35 years</fact> <fact>Alexandra Daddario</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Als Tony damals zu seinem Studium aufgebrochen war, war <i>Logan Kipling</i> damals gerade erst in seine Pubertät gekommen. Tony kann sich auch noch sehr gut daran erinnern, wie Logan als Kind Augenpflaster hatte, weil ein Auge etwas geschielt hatte. Zwar wandert es gelegentlich, gerade, wenn er müde ist, nochmal zur Seite, aber es hat wenigstens dadurch achtzig Prozent Sehkraft lernen können. Die regelmäßigen Besuche beim Augenarzt und Orthoptisten haben sich also gelohnt, auch wenn er nie richtig bei den Augentropfen mitgemacht hat. Inzwischen ist er erwachsen geworden und hat den Stall übernommen. Er ist für die Stablehands zuständig und dafür, dass alles bei der Zucht reibungslos läuft. Er ist eben der Stallmanager geworden und hat dafür sogar Kurse an der Uni besucht, die in der Theorie nicht nötig gewesen wären, aber eben nützlich. Zugegeben, er hat lange nicht mehr an Tony denken müssen. Immerhin war der die meiste Zeit nicht da, als Logan erwachsen wurde. Der war ja noch nicht mal da, als sich herausstellte, dass dessen Freundin nur wegen einer Challenge ihrer Freundinnen mit ihm ausgegangen war und im Netz alles als Charity ausgegeben hatte, um sich dort als eine Art Heldin aufzuspielen. Naja, es kam raus und er ist deswegen immer noch nicht wieder in die Dating-Welt abgetaucht. Aber vielleicht hat Tony ja Tipps. Immerhin war der doch in San Francisco. Der <i>29-Jährige</i> freut sich also irgendwo doch, dass sein Cousin zurück ist, auch wenn sie sich neu kennen lernen müssen und Tony das Bein verloren hat.<br />
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<center><fact>Logan Kipling</fact> <fact>29 years</fact> <fact>Bill Skarsgard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Aus allen Kindern von Francis und Helen ist Ewan vermutlich derjenige mit den wenigsten Erinnerungen an Tony. Aber, wer will es ihm verübeln? Damals war er doch gerade erst seinem Pony so richtig entwachsen. Er war immer sehr klein für sein Alter gewesen. Aber mit fünfzehn hatte er einen richtigen Wachstumsschub. Inzwischen sitzt er auch eher auf einem Shire Horse. Immerhin führt der <i>24 Jährige</i> inzwischen Reittouren durch die Umgebung von Long Grove und macht derzeit selbst seinen Kutschenführerschein, weil er der Meinung ist, dass man mit Hochzeiten noch mehr Geld machen könnte. Man könnte immerhin einen Teil des Hofes dafür anbieten und die Braut mit einer Kutsche her fahren. Das würde bestimmt der ein oder anderen möchtegern-Prinzessin gefallen, oder? Nur, den Bungalow, den er überlegte, als Flitterwochen-Bungalow anzubieten, bewohnt jetzt ein anderer, Anthony. Es ist schon merkwürdig, ihn nach all diesen Jahren wieder zu sehen. Vor allem, wie geht man jetzt mit ihm um? Gerade, wo er sein Bein verloren hat? Da ist Ewan doch noch etwas tollpatschig. So gut mit Menschen kann er nicht umgehen. Oder eher: er trifft zu gerne irgendwelche Fettnäpfchen. Aber eigentlich ist er ein netter Kerl, nur manchmal eben unsicher.<br />
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<center><fact>Ewan Kipling</fact> <fact>24 years</fact> <fact>Joe Keery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover"><i>Sadie Kipling</i> ist die älteste Tochter von Connor. Als Anthony damals weggegangen war, war sie noch nicht auf der Welt und kennt ihn so nur von ein paar Fotos. Sie hat ihn dementsprechend nie vermisst. Sie wuchs auch auf, als der Hof finanziell deutlich stabiler war. Sie brauchte sich also wegen nichts Sorgen machen und ist mit ihren Freundinnen auch mal in Chicago, um dort shopen zu gehen. Zu ihrem Geburtstag hat sie auch einen Friesen geschenkt bekommen, damit sie in ihrer Leidenschaft des Dressurreitens weiter machen und auf Turniere gehen kann. Ja, ein wenig wird sie schon verwöhnt. Aber ihr wurde auch von klein auf beigebracht, dass man auch für seine Sachen arbeiten muss. Sie striegelt ihr Pferd selbst, entmistet den Stall und hilft hier und da auch beim Ponyreiten aus. Anthony wiederum sieht die <i>16 Jährige</i> recht skeptisch an. Wenn er doch zur Familie gehört, wo war er dann die letzten 17 Jahre? Warum war er bei Weihnachten nie Zuhause? Oder Ostern, oder Thanksgiving? Und wieso gab es nie Karten oder Telefonate von ihm? Aber so vorsichtig war sie einfach schon immer. Manche Leute haben eben einfach komische Hintergedanken.<br />
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<center><fact>Sadie Kipling</fact> <fact>16 years</fact> <fact>McKenna Grace</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Man könnte fast schon sagen, dass <i>Levi Kipling</i> das schwarze Schaf der Familie ist. Denn er hat so absolut kein Interesse mehr an Pferden. Als er klein war, war es vielleicht noch spannend, aber inzwischen nutzt er seine Freizeit anders, mit Gaming und DnD. Er codet auch ein bisschen, was er sich selbst beigebracht hat. Nein, er will hier nicht bis zu seinem Lebensende leben. Long Grove ist zwar ganz nett, aber es ist eben keine Großstadt, wie etwa New York oder LA. Da beneidet er dann seinen Großcousin/Onkel Anthony schon etwas. Der Mann hat schließlich in San Francisco gelebt. Neugierig ist der <i>15-jährige</i> allerdings auch wegen der Prothese. Wie die wohl funktioniert? Technik hat ihn einfach schon immer fasziniert. Aber er ist auch gut genug erzogen worden, sowas nicht sofort anzusprechen. Immerhin ist Tony noch ein Fremder für ihn und hat das Ding noch nicht lange. Verärgern will er den Mann jedenfalls nicht. Aber neugierig sein darf man ja. Seinem jüngsten Bruder hat man das immerhin auch nie verboten. Der ist übrigens auch der einzige Grund, warum Levi dann doch nochmal reiten geht. Denn der Kleine soll noch nicht alleine ausreiten und Levi schreibt es sich ja doch groß auf die Fahne, ein guter Bruder zu sein, auch wenn seine Geschwister manchmal nerven. Selbst mit Sadie kommt er ja aus.<br />
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<center><fact>Levi Kipling</fact> <fact>15 years</fact> <fact>William Franklyn-Miller</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tja, Anthony, wie ist nur alles schief gelaufen? Fangen wir mal ganz vorne an. Die Eltern waren selbst Teenager, als er auf die Welt kam. Die Erziehung musste der Onkel und dessen Frau übernehmen, denn die leibliche Mutter verschwand mit ihren Eltern und der leibliche Vater zog zum Studium weg. Erst vor kurzem sagte man ihm auch erst, dass seine Eltern sich wiedergefunden und weitere Kinder bekommen hatten. Wegen ihrem Verhalten, während der ungünstigsten Momente zu befehlen, dass Anthony zu ihnen kommt und ihr Babysitter wird, brach am Ende auch ein wenig seine eigentliche Familie. Mit dem Gefühl, ausgeschlossen worden zu sein, ist er dann zum Studium aufgebrochen. Keiner aus seiner Familie weiß, dass er da dann einen prima Kerl kennengelernt hatte. Mit dem war er nach San Francisco gezogen und hatte eigentlich sogar schon sich verlobt. Ja, das war der "Mitbewohner", der dann Connor angerufen hatte, um von dem Unfall zu berichten. Und jetzt ist er wieder ganz neu hier, ohne Verlobten. Der hat ihn sitzengelassen, weil er mit keinem Krüppel verheiratet sein wollte. Irgendwo kann es Tony verstehen und würde ihn vermutlich verteidigen, wenn seine Familie davon wüsste. Aber derzeit schweigt er über alles und konzentriert sich lieber darauf, mit seiner Prothese klar zu kommen. Wenigstens konnte er seinen Job behalten. Er ist eben Tierarzt für eine Tierklinikkette, die überall in den USA vertreten ist, so auch in Long Grove und Chicago. Zu letzterem muss er gelegentlich mal deswegen auch pendeln, aber vorrangig ist er in Long Grove stationiert, wo er sich um die Kleintiere kümmert. Wenigstens hat er noch seine Katze Edgar und Allan.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">It seems<br><middle>like</middle><br>Yesterday</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/NfPB6kNs/1j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Freut mich, dass du bis hier hin gekommen bist und noch nicht weggeklickt hast. Wie man hier sieht, suche ich den innersten Kern der Familie meines Anthonys. So, wie sie hier stehen, sind sie übrigens nur Vorschläge. Ein paar wichtige Eckdaten, wie das Alter zum Beispiel, gibt es natürlich, aber ansonsten kann alles noch angepasst werden, auch die Avatare und Namen. Wichtig ist mir im Grunde erstmal nur, dass da auch Interesse besteht, mal etwas zwischen den Charakteren auszuspielen. Das bedeutet aber nicht, dass sie auf ewig an Anthonys Bein gebunden sein sollen. Du kannst dir natürlich deine eigenen Storylines für das Inplay ausarbeiten. Ich würde mich jedoch freuen, wenn Anthony etwas mehr Anschluss bekommt. Bei Fragen und co kann man mir hier auch gerne schreiben. Auf Nachfrage gebe ich auch meine Discord-ID raus. Ich bin jedenfalls gespannt, ob da jemand für dich dabei ist und freue mich auf Antworten.</div></div></div>]]></content:encoded>
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