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		<title><![CDATA[all that remains - Einzelgesuche]]></title>
		<link>https://allthatremains.de/</link>
		<description><![CDATA[all that remains - https://allthatremains.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:23:26 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Kriegst du rote Wangen, wenn du mich siehst]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=814</link>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 15:43:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=254">Edita Savage</a>]]></dc:creator>
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<div class="headinfo">
<div class="headline">Victor Coelho</div>
<div class="headshorts"><strong>wanted —</strong> age: <strong>43-45</strong> work: <strong>Gastronom</strong></div>
</div>
</div>
<div class="content">
Die halbhohen Vorhänge nehmen den Passanten auf der Straße den Blick auf die fein eingedeckten Tische dahinter. Hat sie auch gar nicht zu interessieren, der Laden hat keine Fensterpropaganda nötig. Mit deinem Selbstbewusstsein kannst du auch schon mal anecken, manch einer nennt es Arroganz und wenn du diesen süffisanten Zug um die Lippen bekommst, ist da sogar was dran. Du bist ein Phänomen, betreibst nicht nur eins von Chicagos Szenelokalen. Aus dem ehemaligen Barbershop hast du ein schmuckes Weinbistro geschaffen, in dem es sich mit Freunden bei Austern und einem guten Portugiesen bis spät in den Abend aushalten lässt. Wenn der irgendwann vorbei ist, polierst du die Gläser höchstpersönlich und stellst die Barhocker hoch. Das Tuch schiebt die letzten Krümel von der Tischplatte, dann weht der Zug durch die offene Glastür nicht nur den Dunst der Hauptsstraße, sondern auch einen letzten Gast in deine Gaststätte. Schon geschlossen, wieso kann der denn das Scheiß-Schild an der Tür nicht lesen? In der Ambientebeleuchtung macht sich die elegant gekleidete Erinnerung an eine vergangene Zeit gut. Edita. Fuck, sie ist wieder in der Stadt.<br />
</div>
<div class="midquote">Is love a tender thing? It is too rough,<br />
Too rude, too boisterous, and it pricks like thorn.</div>
<div class="midwriter">— William Shakespeare, Romeo and Juliet</div>
<div class="content">Drama kennst du nur vom Schild aus der Videothek und um die Regale hast du einen riesigen Bogen gemacht. Liebesgeschichten und Tiefgang sind was für Mädchen, echte Jungs gucken Actionfilme. Dass du das mit der Lederjacke, der Zigarette im Mundwinkel, den blauen Flecken und der leicht übertriebenen Coolness auch kannst, Nebensache. Das amerikanische Schulsystem lehrt dich, dass es Drama nicht nur auf Videokassette gibt. Im Gegensatz zur hübschen Tochter aus der Reinigung hast du einen Tennessee Williams noch nie in der Hand gehalten. Als Shakespeare dran ist, rettet sie dich und im Gegenzug bescherst du ihr nicht nur ihren ersten Walkman, sondern auch den ersten Liebeskummer. Ghosting war schon in den 90ern ein Ding, aber warum hast du ihr dann ein Mixtape gemacht? Hast du deine Launen erstmal wieder eingefangen, wird man dich nicht so schnell los. Bist anwesend bei jeder Probe deiner On-Off-Freundin. Keine Ahnung was die da oben für einen Schwachsinn labern, aber wehe einer verliert ein schlechtes Wort über die Hauptdarstellerin. Dann sehen wir uns in zehn Minuten auf dem Parkplatz, verstanden? <br />
<br />
Du kannst unzuverlässig sein. Gleichgültig. Schroff, wenn man dich auf deine Schwächen hinweist. Und Edita ergreift gern das Wort. Stößt dir vor den Kopf, wenn du mal wieder verschissen hast. Um dann doch wieder vor deiner Tür zu stehen, weil es geht nicht mit, es geht nicht ohne. Bevor du nach Haiti abgezogen wirst, legst du ihr das Goldkettchen um den Hals. Dass sie dich auch ja nicht vergisst. Wem machst du hier eigentlich was vor, hm? Ihre Briefe bleiben unbeantwortet, du kannst halt nicht gut mit Worten, weiß sie doch. Am Telefon versprichst du ihr, dass du bald nach Chicago kommst. Ganz vorne in der ersten Reihe sitzt. Um dann doch bei der Premiere zu fehlen. “Sorry, Babe, Notfall.” Dass der Notfall nicht Operation sondern Courtney heißt, wird Edita spätestens dann klar, als sie dir im Steakhouse das dritte Mal in Folge den Apple Pie aufs Haus hinstellt. Subtil bist du noch nie wirklich gewesen, aber jetzt, wo mit Edita endgültig Schluss ist, kannst du das mit dem Feingefühl einfach direkt lassen. <br />
 </div>
<div id="charquote">
<div class="headinfo"><div class="headline">Sag, dass es so ist, denn genau so soll es sein</div></div>
</div>
<img src="https://i.ibb.co/tpvJbkCc/2.png" width="500px"><br />
<div id="char">
<div class="headinfo">
<div class="headline">Edita Savage</div>
<div class="headshorts"><strong>taken —</strong> age: <strong>42</strong> work: <strong>Dozentin</strong> </div>
</div>
</div>
<div class="content">Nie wieder, erzählt sie dir beim Sauvignon Blanc, der so schön geschmeidig macht und für einen kurzen Moment weißt du nicht, ob sie dich oder die Bühne meint. Für die Verflossene hebst du das Rauchverbot an diesem Abend auf, ob man damit was gutmachen kann? Geschichten erzählen konnte Edita schon immer und wie damals hängst du an ihren Lippen, nur tragen die keinen klebirgen Lipgloss mehr, sondern einen satten Rotton. Du tippst auf eine teure Marke. Vielleicht französisch. Sie berichtet von New York City, von der Schauspielerei. Von dieser schillernden Stadt, von den Möglichkeiten, der Hassliebe zum Theater, vom Scheitern und irgendwo zwischen den Zeilen meinst du, feine Spitzen zu erkennen. Oder willst sie einfach bloß hören? Ach, was war, war. Was kommt, kommt. Dass sie damals nicht mehr geantwortet hat, bindest du ihr schließlich auch nicht auf die Nase. Stehst drüber. Hier, nimm noch einen kleinen Schluck vom Wein, über den ihr so schön fachsimpeln könnt und guck dir lieber mal an, was aus uns geworden ist. <br />
</div>
<div id="end">
<div class="headinfo"><div class="headline">Das Kleingedruckte</div></div>
</div>
<div class="content">— oder war. Werden kann. Hi, ich bin <strong>Carii</strong> und suche hier nach dem Ex meiner Edita. Ein klassisches “will they, won’t they”. Bisschen in die Jahre gekommen, die zwei. Groß geworden, würde Victor sagen. Wie reif und erwachsen sie mit Fehlern der Vergangenheit und verletzten Gefühlen umgehen, würde ich gerne mit dir gemeinsam herausfinden. Im Durchschnitt komme ich auf 2400 Zeichen und poste, wenn Zeit und Muse gnädig sind, mehrmals im Monat. Kommunikation außerhalb vom Inplay wird geschätzt, ganz besonders dann, wenns doch nicht das Wahre ist.<br />
<br />
Der Charakter ist nur angerissen, alles kann, nichts muss. <strong>Wagner Moura</strong> ist ein gern gesehenes Gesicht, ich bin jedoch offen für Vorschläge deinerseits. Für ein wenig visuelle Inspiration, kannst du gerne mal <a href="https://de.pinterest.com/becomesilhouettes/edita/">hier</a> gucken. Ansonsten findest du mich bei Discord unter <strong>_kardemumma</strong>. Ich freu mich von dir zu lesen ♥<br />
<br />
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<div class="headline">Victor Coelho</div>
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Die halbhohen Vorhänge nehmen den Passanten auf der Straße den Blick auf die fein eingedeckten Tische dahinter. Hat sie auch gar nicht zu interessieren, der Laden hat keine Fensterpropaganda nötig. Mit deinem Selbstbewusstsein kannst du auch schon mal anecken, manch einer nennt es Arroganz und wenn du diesen süffisanten Zug um die Lippen bekommst, ist da sogar was dran. Du bist ein Phänomen, betreibst nicht nur eins von Chicagos Szenelokalen. Aus dem ehemaligen Barbershop hast du ein schmuckes Weinbistro geschaffen, in dem es sich mit Freunden bei Austern und einem guten Portugiesen bis spät in den Abend aushalten lässt. Wenn der irgendwann vorbei ist, polierst du die Gläser höchstpersönlich und stellst die Barhocker hoch. Das Tuch schiebt die letzten Krümel von der Tischplatte, dann weht der Zug durch die offene Glastür nicht nur den Dunst der Hauptsstraße, sondern auch einen letzten Gast in deine Gaststätte. Schon geschlossen, wieso kann der denn das Scheiß-Schild an der Tür nicht lesen? In der Ambientebeleuchtung macht sich die elegant gekleidete Erinnerung an eine vergangene Zeit gut. Edita. Fuck, sie ist wieder in der Stadt.<br />
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<div class="midquote">Is love a tender thing? It is too rough,<br />
Too rude, too boisterous, and it pricks like thorn.</div>
<div class="midwriter">— William Shakespeare, Romeo and Juliet</div>
<div class="content">Drama kennst du nur vom Schild aus der Videothek und um die Regale hast du einen riesigen Bogen gemacht. Liebesgeschichten und Tiefgang sind was für Mädchen, echte Jungs gucken Actionfilme. Dass du das mit der Lederjacke, der Zigarette im Mundwinkel, den blauen Flecken und der leicht übertriebenen Coolness auch kannst, Nebensache. Das amerikanische Schulsystem lehrt dich, dass es Drama nicht nur auf Videokassette gibt. Im Gegensatz zur hübschen Tochter aus der Reinigung hast du einen Tennessee Williams noch nie in der Hand gehalten. Als Shakespeare dran ist, rettet sie dich und im Gegenzug bescherst du ihr nicht nur ihren ersten Walkman, sondern auch den ersten Liebeskummer. Ghosting war schon in den 90ern ein Ding, aber warum hast du ihr dann ein Mixtape gemacht? Hast du deine Launen erstmal wieder eingefangen, wird man dich nicht so schnell los. Bist anwesend bei jeder Probe deiner On-Off-Freundin. Keine Ahnung was die da oben für einen Schwachsinn labern, aber wehe einer verliert ein schlechtes Wort über die Hauptdarstellerin. Dann sehen wir uns in zehn Minuten auf dem Parkplatz, verstanden? <br />
<br />
Du kannst unzuverlässig sein. Gleichgültig. Schroff, wenn man dich auf deine Schwächen hinweist. Und Edita ergreift gern das Wort. Stößt dir vor den Kopf, wenn du mal wieder verschissen hast. Um dann doch wieder vor deiner Tür zu stehen, weil es geht nicht mit, es geht nicht ohne. Bevor du nach Haiti abgezogen wirst, legst du ihr das Goldkettchen um den Hals. Dass sie dich auch ja nicht vergisst. Wem machst du hier eigentlich was vor, hm? Ihre Briefe bleiben unbeantwortet, du kannst halt nicht gut mit Worten, weiß sie doch. Am Telefon versprichst du ihr, dass du bald nach Chicago kommst. Ganz vorne in der ersten Reihe sitzt. Um dann doch bei der Premiere zu fehlen. “Sorry, Babe, Notfall.” Dass der Notfall nicht Operation sondern Courtney heißt, wird Edita spätestens dann klar, als sie dir im Steakhouse das dritte Mal in Folge den Apple Pie aufs Haus hinstellt. Subtil bist du noch nie wirklich gewesen, aber jetzt, wo mit Edita endgültig Schluss ist, kannst du das mit dem Feingefühl einfach direkt lassen. <br />
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<div class="headinfo"><div class="headline">Sag, dass es so ist, denn genau so soll es sein</div></div>
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<div class="headline">Edita Savage</div>
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<br />
Der Charakter ist nur angerissen, alles kann, nichts muss. <strong>Wagner Moura</strong> ist ein gern gesehenes Gesicht, ich bin jedoch offen für Vorschläge deinerseits. Für ein wenig visuelle Inspiration, kannst du gerne mal <a href="https://de.pinterest.com/becomesilhouettes/edita/">hier</a> gucken. Ansonsten findest du mich bei Discord unter <strong>_kardemumma</strong>. Ich freu mich von dir zu lesen ♥<br />
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			<title><![CDATA[Arrivederci e vaffanculo.]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=759</link>
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 10:53:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=155">Gia Romano</a>]]></dc:creator>
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Bei Marco war das vermutlich nie eine besonders schwierige Lektion. Aufgewachsen in <b>Long Grove</b> zwischen <b>fünf Geschwistern</b>, Werkzeug, italienischem <i>quotidianità</i> und einem Vater, der ziemlich genaue Vorstellungen davon hatte, was ein Romano irgendwann einmal mit seinem Leben anzufangen hat. Als <b>ältester Sohn</b> hatte er dabei schon immer eine gewisse Sonderstellung. Er war derjenige, der auf die Jüngeren aufpasst und der mit anpackt. Nicht immer freiwillig, aber meistens zuverlässig.<br />
Marco ist keiner, der besonders viel Aufhebens um sich macht. Er muss keinen Raum betreten und sofort im Mittelpunkt stehen, dafür reicht meistens ein Blick und ein trockenes Grinsen. Er besitzt diesen <i>italienischen Charme</i>, den er als Teenager vermutlich deutlich bewusster eingesetzt hat als heute und ein Talent dafür, Menschen das Gefühl zu geben, bei ihm gut aufgehoben zu sein. Vielleicht liegt es an seinem Lächeln, vielleicht an seiner Stimme. Vielleicht auch einfach daran, dass er in den meisten Situationen ruhig bleibt. Denn Marco ist ein Macher. Einer, der lieber einen Boiler repariert, als drei Stunden darüber nachzudenken, warum er kaputt gegangen ist. Gefühle sind da schon komplizierter. Nicht weil er keine hätte, sondern weil er sie lieber durch Handlungen zeigt.<br />
Und natürlich hat auch der älteste Romano seine Schwachstellen. Er kann verdammt stur sein, wie jeder in der Familie. Kontrollierend, wenn es um Menschen geht, die er liebt. Er meint es selten böse, aber Marco hat eine ziemlich feste Vorstellung davon, wann man jemanden beschützen muss und wann dieser jemand gefälligst auf ihn hören sollte.<br />
</div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">Arrivederci e vaffanculo.</div><div class="lore-editorial-text">Dann kam <i>Sofía</i>. Im Sommer 2007 begegnete Marco ihr an einer Bahnhaltestelle in Chicago, während sie mit einem Kleinkind kämpfte. Er hat eine Grimasse gezogen und der Junge lachte. Mit der Kubanerin traf Temperament auf Temperament. Zwei Menschen, die beide gerne diskutieren, beide ziemlich genau wissen, was sie wollen und beide nicht unbedingt dafür bekannt sind, bei einer Meinungsverschiedenheit freiwillig den Rückwärtsgang einzulegen. Trotzdem funktionierte es. Marco hat ihren Sohn nie als Hindernis oder Zusatzpaket betrachtet, sondern als Teil ihres Lebens und damit ziemlich schnell auch als Teil seines. Als 2008 die <b>gemeinsame Tochter</b> geboren wurde, war aus ihnen endgültig eine Familie geworden. Ein Jahr später folgte die Hochzeit in Long Grove.<br />
Die ersten Jahre waren gut. Das Ehepaar hat viel gelacht, gestritten und sich wieder vertragen, den Alltag mit zwei Kindern irgendwie organisiert und sich aufeinander verlassen. Marco wurde für seinen <b>Stiefsohn</b> zu einer wichtigen Bezugsperson, ohne jemals versucht zu haben, dem Vater seinen Platz streitig zu machen. Nur passiert manchmal etwas Merkwürdiges mit Beziehungen, die lange funktionieren: Sie werden bequem und zu vertraut. Berechenbar. Aus dem Liebespaar wurden langsam zwei Menschen, die hervorragend zusammenlebten. Als Romano Senior seinen ältesten Sohn 2022 zurück in den <b>Familienbetrieb</b> holte, um den jüngeren Bruder im Betrieb zu unterstützen, wurde es schließlich noch schwieriger. Mehr Arbeit, mehr Zeit in Long Grove, weniger gemeinsame Abende. Der Umzug nach Long Grove im Sommer 2023 sollte ein Neustart werden, aber vielleicht war es auch nur der Versuch, eine Beziehung zu retten, die längst kaputt war.<br />
Und dann fand Sofía die Nachrichten auf dem Handy ihres Mannes. Für Marco waren sie harmlos, nur ein Austausch mit einer gemeinsamen Bekannten, der keinerlei Bedeutung hatte. Für Sofía waren sie der Beweis für etwas, das sie ohnehin schon zu glauben begonnen hatte. Sie hielt sich daran fest. Marco hat versucht, sie vom Gegenteil zu überzeugen, aber als sie schließlich sagte, dass sie ihn nicht mehr liebe, blieb ihm nicht mehr viel, wofür er kämpfen konnte. Allerdings waren die Nachrichten nie der wahre Grund für das Ende der Ehe. Stattdessen ist Sofía diejeniger gewesen, die untreu war. Nur ein schwacher Moment, den sie bis heute nicht eingestehen kann. Sie trägt die Schuld mit sich herum und Marco weiß davon nichts. Er weiß nur, dass die Frau, mit der er fast sechzehn Jahre verbracht hat, irgendwann beschlossen hat, dass ihre Liebe zu ihm nicht mehr reicht. Natürlich liegt das alles viel schwerer auf seinen Schultern, als er zugeben würde.<br />
</div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">i wish to plead incompetence.</div><div class="lore-editorial-text">Das ist er also, der Mann fürs Grobe. Wir suchen nach Marco Romano und wollen zuallererst sagen, dass wir uns sehr freuen, dass du so weit nach unten in diesem Gesuch gekommen bist. Wir belohnen dich mit allerlei Anschluss für ihn, daran soll es nicht mangeln. Da gibt es natürlich Marcos Exfrau <b>@<a id="mention_233" href="member.php?action=profile&amp;uid=233" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Sofía Rojas"><span class="bewohner">Sofía Rojas</span></a></b>, mit der er zu lange ein Team war, als dass sie nun miteinander fremdeln könnten. Vielleicht funktioniert die Freundschaft irgendwann, aber vielleicht bleibt es auch bei einer höflichen Kooperation und gemeinsamen Elternabenden. Denn er glaubt noch immer, dass die Nachrichten auf deinem Handy die Ehe zerstört haben, obwohl die Geschichte ganz anders aussieht. Marcos einzige Schwester <b>@<a id="mention_155" href="member.php?action=profile&amp;uid=155" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Gia Romano"><span class="bewohner">Gia Romano</span></a></b> ist da vielleicht eine ganz gut Ablenkung. Die beiden Geschwister haben definitiv ihre Probleme und sind nicht immer einer Meinung, aber ihnen wurde beigebracht, dass die Familie das Wichtigste ist. Marco ist immer auf einen Espresso oder etwas Stärkeres willkommen, aber wenn er sich in ihr Leben einmischen will, fliegt er wieder raus. Bekanntlich ist er auf Gias Ex-Verlobten <b>@<a id="mention_151" href="member.php?action=profile&amp;uid=151" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Calder Buchanan"><span class="bewohner">Calder Buchanan</span></a></b> nicht mehr ganz so gut zu sprechen, seitdem seine Schwester sich von ihm getrennt hat. Kontakt zu Sofiás Bruder <b>@<a id="mention_157" href="member.php?action=profile&amp;uid=157" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Santiago Rojas"><span class="bewohner">Santiago Rojas</span></a></B> ist allerdings noch vorhanden. Und dann gibt es da ja noch den Vater von Sofías ersten Kind <b>@<a id="mention_227" href="member.php?action=profile&amp;uid=227" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Levi Mason"><span class="bewohner">Levi Mason</span></a></b>. Ganz abgesehen davon, ist Marco in Long Grove aufgewachsen und nun auch wieder im Familienunternehmen <i>Romano Heating & Plumbing</i> tätig, weshalb er bestimmt noch den einen oder anderen Bewohner des Ortes kennen wird. Aber auch durch seine Zeit in Chicago ist er in der Großstadt kein Unbekannter.<br />
Wer jetzt immer noch Interesse an dem italienischen Großmaul hat, der darf gerne einen Discord-Link hier hinterlassen. Wir freuen uns ♡ </div></div></div><div class="lore-editorial-right"><div><div class="lore-editorial-quote">“</div><div class="lore-editorial-quote-text">*Trink, du kannst sie nicht alle ertragen.</div></div><img class="lore-editorial-smallimg" src="https://i.imgur.com/8Pl4Bj1.gif"><div class="lore-editorial-facts"><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">name</span><span class="lore-editorial-value">Marco Romano</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">alter</span><span class="lore-editorial-value">42 Jahre</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">wohnort</span><span class="lore-editorial-value">Long Grove</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">Job</span><span class="lore-editorial-value">Handwerker</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">faceclaim</span><span class="lore-editorial-value">Jon Bernthal</span></div></div></div></div><div class="lore-editorial-credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">code by lore</a></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://db.onlinewebfonts.com/c/160f151bb5c24f63117344faa604d58b?family=Nexa+W01+Heavy" rel="stylesheet"><style type="text/css">@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Montserrat:wght@300;400;500;600&display=swap');:root{--lore-width:620px;--lore-font-head:"Nexa W01 Heavy";--lore-font-text:'Montserrat',sans-serif;--lore-background:#EEE8E2;--lore-primary:#4F4B50;--lore-text:#4F4B50;--lore-light:#EEE8E2}.lore-editorial,.lore-editorial *{box-sizing:border-box}.lore-editorial{width:var(--lore-width);background:var(--lore-background);color:var(--lore-text);font-family:var(--lore-font-text);margin:auto;overflow:hidden}.lore-editorial-wrap{display:flex}.lore-editorial-left{width:62%}.lore-editorial-header{display:flex;height:180px;background:var(--lore-background);margin-bottom:25px;overflow:hidden}.lore-editorial-circle{width:40%;position:relative;overflow:hidden;border-radius:0 0 200px 0;height:80%;background:var(--lore-primary);opacity:40%}.lore-editorial-circle:after{content:"";position:absolute;inset:0;background:linear-gradient(135deg,rgba(255,255,255,.05) 0%,rgba(255,255,255,0) 55%,rgba(0,0,0,.12) 100%)}.lore-editorial-heading{width:60%;padding:25px 25px 25px 0;display:flex;flex-direction:column;justify-content:center;align-items:flex-start;text-align:left;position:relative}.lore-editorial-heading-title{font-family:var(--lore-font-head);font-size:38px;line-height:92%;letter-spacing:-3px;color:var(--lore-primary);text-transform:lowercase;transform:translate(-110px,16px);width:140%;text-align:center;position:relative;z-index:2}.lore-editorial-heading-line{width:140px;height:1px;background:var(--lore-primary);opacity:.2;margin:15px 0;transform:translate(-34px,15px)}.lore-editorial-heading-sub{font-size:10px;text-transform:lowercase;letter-spacing:0px;color:var(--lore-primary);line-height:180%;transform:translate(-32px,1px);text-align:center}.lore-editorial-block{margin-bottom:15px;padding:18px;overflow:auto}.lore-editorial-title{font-family:var(--lore-font-head);font-size:18px;color:var(--lore-primary);margin-bottom:15px;text-transform:lowercase;letter-spacing:-1px;display:flex;align-items:center;gap:10px}.lore-editorial-title:before{content:"";display:block;width:25px;height:1px;background:var(--lore-primary);opacity:.5}.lore-editorial-title:after{content:"";flex:1;height:1px;background:var(--lore-primary);opacity:.15}.lore-editorial-text{font-size:11px;line-height:180%;text-align:justify;height:120px;overflow:auto;padding-right:8px;scrollbar-width:thin;scrollbar-color:var(--lore-primary) var(--lore-background)}.lore-editorial-text::-webkit-scrollbar{width:6px}.lore-editorial-text::-webkit-scrollbar-track{background:var(--lore-background)}.lore-editorial-text::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--lore-primary);border-radius:10px}.lore-editorial-right{width:38%;background:var(--lore-primary);padding:133px 25px;color:var(--lore-light);flex-direction:column;justify-content:space-between}.lore-editorial-quote{font-family:"Times New Roman";font-size:197px;line-height:80%;text-align:center;transform:translate(-57px,-5px);margin-bottom:-150px;color:var(--lore-text)}.lore-editorial-quote-text{font-family:var(--lore-font-head);font-size:17px;line-height:105%;text-align:center;padding:15px 0;text-transform:lowercase;letter-spacing:-1px;position:relative;margin-bottom:20px}.lore-editorial-smallimg{width:150px;height:150px;object-fit:cover;display:block;margin:10px auto;background:#ddd;border-radius:75px}.lore-editorial-facts{margin-top:50px;font-size:9px;line-height:192%;padding:15px;color:var(--lore-primary);background:var(--lore-background)}.lore-editorial-fact{display:flex;justify-content:space-between;align-items:center;border-bottom:1px solid rgba(56,44,33,.08);padding:3px 0}.lore-editorial-fact:last-child{border-bottom:0}.lore-editorial-label{font-weight:600;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px;font-size:8px;opacity:.7}.lore-editorial-value{text-align:right;max-width:60%}.lore-editorial-credit{height:30px;background:var(--lore-primary);display:flex;align-items:center;justify-content:center;font-size:10px;color:var(--lore-light)}.lore-editorial-credit a{color:var(--lore-light);text-decoration:none}</style><div class="lore-editorial"><div class="lore-editorial-wrap"><div class="lore-editorial-left"><div class="lore-editorial-header"><div class="lore-editorial-circle"></div><div class="lore-editorial-heading"><div class="lore-editorial-heading-title">Bevi, non puoi sopportarli tutti*</div><div class="lore-editorial-heading-line"></div><div class="lore-editorial-heading-sub"></div></div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">built to fix things.</div><div class="lore-editorial-text">Manche Menschen lernen früh, dass man Probleme am besten löst, indem man sie anpackt. Bei Marco war das vermutlich nie eine besonders schwierige Lektion. Aufgewachsen in <b>Long Grove</b> zwischen <b>fünf Geschwistern</b>, Werkzeug, italienischem <i>quotidianità</i> und einem Vater, der ziemlich genaue Vorstellungen davon hatte, was ein Romano irgendwann einmal mit seinem Leben anzufangen hat. Als <b>ältester Sohn</b> hatte er dabei schon immer eine gewisse Sonderstellung. Er war derjenige, der auf die Jüngeren aufpasst und der mit anpackt. Nicht immer freiwillig, aber meistens zuverlässig.<br />
Marco ist keiner, der besonders viel Aufhebens um sich macht. Er muss keinen Raum betreten und sofort im Mittelpunkt stehen, dafür reicht meistens ein Blick und ein trockenes Grinsen. Er besitzt diesen <i>italienischen Charme</i>, den er als Teenager vermutlich deutlich bewusster eingesetzt hat als heute und ein Talent dafür, Menschen das Gefühl zu geben, bei ihm gut aufgehoben zu sein. Vielleicht liegt es an seinem Lächeln, vielleicht an seiner Stimme. Vielleicht auch einfach daran, dass er in den meisten Situationen ruhig bleibt. Denn Marco ist ein Macher. Einer, der lieber einen Boiler repariert, als drei Stunden darüber nachzudenken, warum er kaputt gegangen ist. Gefühle sind da schon komplizierter. Nicht weil er keine hätte, sondern weil er sie lieber durch Handlungen zeigt.<br />
Und natürlich hat auch der älteste Romano seine Schwachstellen. Er kann verdammt stur sein, wie jeder in der Familie. Kontrollierend, wenn es um Menschen geht, die er liebt. Er meint es selten böse, aber Marco hat eine ziemlich feste Vorstellung davon, wann man jemanden beschützen muss und wann dieser jemand gefälligst auf ihn hören sollte.<br />
</div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">Arrivederci e vaffanculo.</div><div class="lore-editorial-text">Dann kam <i>Sofía</i>. Im Sommer 2007 begegnete Marco ihr an einer Bahnhaltestelle in Chicago, während sie mit einem Kleinkind kämpfte. Er hat eine Grimasse gezogen und der Junge lachte. Mit der Kubanerin traf Temperament auf Temperament. Zwei Menschen, die beide gerne diskutieren, beide ziemlich genau wissen, was sie wollen und beide nicht unbedingt dafür bekannt sind, bei einer Meinungsverschiedenheit freiwillig den Rückwärtsgang einzulegen. Trotzdem funktionierte es. Marco hat ihren Sohn nie als Hindernis oder Zusatzpaket betrachtet, sondern als Teil ihres Lebens und damit ziemlich schnell auch als Teil seines. Als 2008 die <b>gemeinsame Tochter</b> geboren wurde, war aus ihnen endgültig eine Familie geworden. Ein Jahr später folgte die Hochzeit in Long Grove.<br />
Die ersten Jahre waren gut. Das Ehepaar hat viel gelacht, gestritten und sich wieder vertragen, den Alltag mit zwei Kindern irgendwie organisiert und sich aufeinander verlassen. Marco wurde für seinen <b>Stiefsohn</b> zu einer wichtigen Bezugsperson, ohne jemals versucht zu haben, dem Vater seinen Platz streitig zu machen. Nur passiert manchmal etwas Merkwürdiges mit Beziehungen, die lange funktionieren: Sie werden bequem und zu vertraut. Berechenbar. Aus dem Liebespaar wurden langsam zwei Menschen, die hervorragend zusammenlebten. Als Romano Senior seinen ältesten Sohn 2022 zurück in den <b>Familienbetrieb</b> holte, um den jüngeren Bruder im Betrieb zu unterstützen, wurde es schließlich noch schwieriger. Mehr Arbeit, mehr Zeit in Long Grove, weniger gemeinsame Abende. Der Umzug nach Long Grove im Sommer 2023 sollte ein Neustart werden, aber vielleicht war es auch nur der Versuch, eine Beziehung zu retten, die längst kaputt war.<br />
Und dann fand Sofía die Nachrichten auf dem Handy ihres Mannes. Für Marco waren sie harmlos, nur ein Austausch mit einer gemeinsamen Bekannten, der keinerlei Bedeutung hatte. Für Sofía waren sie der Beweis für etwas, das sie ohnehin schon zu glauben begonnen hatte. Sie hielt sich daran fest. Marco hat versucht, sie vom Gegenteil zu überzeugen, aber als sie schließlich sagte, dass sie ihn nicht mehr liebe, blieb ihm nicht mehr viel, wofür er kämpfen konnte. Allerdings waren die Nachrichten nie der wahre Grund für das Ende der Ehe. Stattdessen ist Sofía diejeniger gewesen, die untreu war. Nur ein schwacher Moment, den sie bis heute nicht eingestehen kann. Sie trägt die Schuld mit sich herum und Marco weiß davon nichts. Er weiß nur, dass die Frau, mit der er fast sechzehn Jahre verbracht hat, irgendwann beschlossen hat, dass ihre Liebe zu ihm nicht mehr reicht. Natürlich liegt das alles viel schwerer auf seinen Schultern, als er zugeben würde.<br />
</div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">i wish to plead incompetence.</div><div class="lore-editorial-text">Das ist er also, der Mann fürs Grobe. Wir suchen nach Marco Romano und wollen zuallererst sagen, dass wir uns sehr freuen, dass du so weit nach unten in diesem Gesuch gekommen bist. Wir belohnen dich mit allerlei Anschluss für ihn, daran soll es nicht mangeln. Da gibt es natürlich Marcos Exfrau <b>@<a id="mention_233" href="member.php?action=profile&amp;uid=233" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Sofía Rojas"><span class="bewohner">Sofía Rojas</span></a></b>, mit der er zu lange ein Team war, als dass sie nun miteinander fremdeln könnten. Vielleicht funktioniert die Freundschaft irgendwann, aber vielleicht bleibt es auch bei einer höflichen Kooperation und gemeinsamen Elternabenden. Denn er glaubt noch immer, dass die Nachrichten auf deinem Handy die Ehe zerstört haben, obwohl die Geschichte ganz anders aussieht. Marcos einzige Schwester <b>@<a id="mention_155" href="member.php?action=profile&amp;uid=155" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Gia Romano"><span class="bewohner">Gia Romano</span></a></b> ist da vielleicht eine ganz gut Ablenkung. Die beiden Geschwister haben definitiv ihre Probleme und sind nicht immer einer Meinung, aber ihnen wurde beigebracht, dass die Familie das Wichtigste ist. Marco ist immer auf einen Espresso oder etwas Stärkeres willkommen, aber wenn er sich in ihr Leben einmischen will, fliegt er wieder raus. Bekanntlich ist er auf Gias Ex-Verlobten <b>@<a id="mention_151" href="member.php?action=profile&amp;uid=151" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Calder Buchanan"><span class="bewohner">Calder Buchanan</span></a></b> nicht mehr ganz so gut zu sprechen, seitdem seine Schwester sich von ihm getrennt hat. Kontakt zu Sofiás Bruder <b>@<a id="mention_157" href="member.php?action=profile&amp;uid=157" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Santiago Rojas"><span class="bewohner">Santiago Rojas</span></a></B> ist allerdings noch vorhanden. Und dann gibt es da ja noch den Vater von Sofías ersten Kind <b>@<a id="mention_227" href="member.php?action=profile&amp;uid=227" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Levi Mason"><span class="bewohner">Levi Mason</span></a></b>. Ganz abgesehen davon, ist Marco in Long Grove aufgewachsen und nun auch wieder im Familienunternehmen <i>Romano Heating & Plumbing</i> tätig, weshalb er bestimmt noch den einen oder anderen Bewohner des Ortes kennen wird. Aber auch durch seine Zeit in Chicago ist er in der Großstadt kein Unbekannter.<br />
Wer jetzt immer noch Interesse an dem italienischen Großmaul hat, der darf gerne einen Discord-Link hier hinterlassen. Wir freuen uns ♡ </div></div></div><div class="lore-editorial-right"><div><div class="lore-editorial-quote">“</div><div class="lore-editorial-quote-text">*Trink, du kannst sie nicht alle ertragen.</div></div><img class="lore-editorial-smallimg" src="https://i.imgur.com/8Pl4Bj1.gif"><div class="lore-editorial-facts"><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">name</span><span class="lore-editorial-value">Marco Romano</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">alter</span><span class="lore-editorial-value">42 Jahre</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">wohnort</span><span class="lore-editorial-value">Long Grove</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">Job</span><span class="lore-editorial-value">Handwerker</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">faceclaim</span><span class="lore-editorial-value">Jon Bernthal</span></div></div></div></div><div class="lore-editorial-credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">code by lore</a></div></div>]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[like ships in the night]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=752</link>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 20:59:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=182">Romy Halstead</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css">@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Bebas+Neue&family=Montserrat:ital,wght@0,400;0,500;0,600;1,400&display=swap');:root{--lore-width:620px;--lore-font-head:'Bebas Neue',sans-serif;--lore-font-text:'Montserrat',sans-serif;--lore-font-quote:'Montserrat',sans-serif;--lore-background:#d5d5d5;--lore-primary:#573434;--lore-text:#553434;--lore-light:#f1f1f1;--lore-darkborder:rgba(193,193,193,.55)}.lore-layout,.lore-layout *{box-sizing:border-box}.lore-layout{width:var(--lore-width);margin:auto;background:var(--lore-background);color:var(--lore-text);font-family:var(--lore-font-text);overflow:hidden}.lore-header{background:var(--lore-primary);color:var(--lore-light);padding:40px 45px 38px;text-align:center;position:relative;overflow:hidden}.lore-header:before,.lore-header:after{content:"";position:absolute;width:145px;height:145px;border:1px solid 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<div class="lore-textside">
<div class="lore-fulltext">Everett hat sich in Chicago ein Leben aufgebaut, das von außen ziemlich genau so aussieht, wie er es vermutlich irgendwann einmal geplant hat. Eine gute Adresse, ein Beruf, in dem er längst nicht mehr darum kämpfen muss, ernst genommen zu werden und genügend Selbstbewusstsein, um auch dann noch ruhig zu bleiben, wenn ihm jemand gegenübersitzt, der ihn am liebsten auf der anderen Seite des Raumes sehen würde. Als Strafverteidiger gehört genau das schließlich zu seinem Alltag. Everett vertritt Menschen, deren Geschichten selten in ein ordentliches Schwarz und Weiß passen und hat sich daran gewöhnt, dass Sympathie dabei keine besonders brauchbare Währung ist. Entscheidend sind Fakten.<br><br />
Diese Ruhe legt er auch privat nicht vollständig ab. Everett ist selbstsicher, wortgewandt und mit einem Charme ausgestattet, den er durchaus einzusetzen weiß. Allerdings gehört er ebenso zu den Menschen, die eine Diskussion nur äußerst ungern verlieren und erstaunlich ausdauernd werden können, sobald jemand dagegenhält. Er provoziert gern, manchmal nur aus Neugier darauf, was zurückkommt und besitzt genügend Menschenkenntnis, um meistens ziemlich genau zu wissen, welchen Knopf er gerade drückt. Wirklich bösartig ist das selten. Gelegentlich überheblich dagegen durchaus.<br><br />
Zu seinem Leben gehört seit vielen Jahren auch Max Halstead. Aus einer Freundschaft, die irgendwann in jüngeren Jahren begonnen hat, wurde eine von denen, die weder regelmäßige Verabredungen noch tägliche Nachrichten brauchen, um bestehen zu bleiben - und mit Max kam zwangsläufig irgendwann dessen Familie. Die Halsteads, ihr Bestattungsunternehmen in Long Grove und Familienfeiern, bei denen Everett im Laufe der Jahre häufig genug aufgetaucht ist, um längst kein wirklicher Gast mehr zu sein. Vor allem aber kam mit Max dessen jüngere Schwester Romy.<br><br />
Everett und Romy haben sich nie sonderlich viel Mühe gegeben, einander zu mögen. Vielleicht fing es irgendwann mit einer belanglosen Bemerkung an, vielleicht war sie ihm schon beim ersten Treffen zu vorlaut und er ihr zu selbstgefällig. Inzwischen wäre es vermutlich ohnehin schwierig, den Anfang noch auszumachen. Geblieben ist eine erstaunlich verlässliche Form gegenseitiger Provokation. Everett weiß, wie er Romy innerhalb weniger Sätze auf die Palme bringt, Romy weiß wiederum ziemlich genau, wo sie ansetzen muss, damit sein selbstzufriedenes Lächeln wenigstens für einen Moment verschwindet. Danach geht jeder wieder seiner Wege. So funktioniert das seit Jahren erstaunlich gut.<br><br />
Dass Everett heute in Chicago lebt, bedeutet dabei nicht, dass Long Grove für ihn jemals wirklich weit weg gewesen wäre. Er ist selbst dort aufgewachsen und kennt das Örtchen ebenso gut wie die Halsteads. Der Umzug nach Chicago kam erst später. Irgendwann mit Studium, Karriere und dem Wunsch nach etwas mehr Abstand zu dem Ort, an dem gefühlt jeder jemanden kennt, der wiederum die eigenen Eltern kennt. Seine Verbindung nach Long Grove ist trotzdem geblieben. Nicht zuletzt wegen Max, wegen alter Freunde und vermutlich auch, weil Heimat selbst dann noch Heimat bleibt, wenn man irgendwann beschlossen hat, woanders zu leben.<br><br />
Bis vor Kurzem gab es außerdem noch jemanden, der ziemlich selbstverständlich zu Everetts Leben gehörte. Seine Beziehung ist erst wenige Monate vorbei und bestand lange genug, um anzunehmen, dass eine gemeinsame Zukunft zumindest keine vollkommen abwegige Vorstellung gewesen wäre.<br><br />
Romy nahm das Ganze mit einer Mischung aus vollkommen unangemessener Neugier und einer Genugtuung auf, die sie selbstverständlich niemals so nennen würde. Seine Exfreundin konnte sie nämlich nicht leiden. Warum? Aus Prinzip. Wahrscheinlich hätte die Frau machen können, was sie wollte: Romy hätte trotzdem irgendeinen Grund gefunden, die Augen zu verdrehen. Dass diese Abneigung möglicherweise weniger mit Everetts Ex als mit Everett selbst zu tun hatte, wäre allerdings eine Interpretation, gegen die sie sich entschieden wehren würde.</div>
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<div class="lore-profile">
<div class="lore-strip"></div>
<div class="lore-profileinfo">
<div class="lore-facts"><b>GESUCHTER</b><br>EVERETT WARREN<br>38-40 JAHRE<br>STRAFVERTEIDIGER<br>AVATARVORSCHLAG:<br>SAM CLAFLIN, CHRIS WOOD</div>
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<div class="lore-facts"><b>SUCHENDE</b><br>ROMY HALSTEAD<br>34 JAHRE<br>EMBALMER<br>HOLLAND RODEN</div>
</div>
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<br />
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<div class="lore-textside">
<div class="lore-fulltext">Romy ist zwischen Särgen, Trauerfloristik und dem geschäftigen Alltag des familieneigenen Bestattungsunternehmens groß geworden. Das Halstead Funeral Home war für sie nie ein sonderbarer Ort, sondern schlicht Zuhause – und inzwischen auch der Ort, an dem sie einen Großteil ihrer Tage verbringt. Als Embalmer kümmert sie sich dort um all jene Dinge, für die es eine ruhige Hand und einen noch ruhigeren Magen braucht. Besonders die kosmetische Rekonstruktion liegt ihr. Vielleicht auch deshalb, weil sich hier jedes noch so kleine Detail korrigieren lässt, wenn man nur lange und genau genug hinsieht.<br><br />
Diese Geduld endet allerdings meistens an der Tür des Versorgungsraums. Romy kann schwierig sein. Nicht auf die laute Art, sondern auf jene, bei der ein beiläufiger Kommentar reicht, um jemandem noch Stunden später im Kopf herumzugehen. Sie beobachtet viel, vergisst wenig und besitzt einen ziemlich ausgeprägten Hang dazu, Dinge auszusprechen, die andere aus gutem Grund für sich behalten. Dass sie dabei gelegentlich selbst über das Ziel hinausschießt, gehört zu den Erkenntnissen, die sie bislang eher anderen überlässt. Mit Kritik kann sie schließlich ungefähr so viel anfangen wie mit schlecht gesetzten Nähten: Sie sieht sofort den Fehler, nur selten bei sich selbst.<br><br />
Dabei ist längst nicht alles an ihr so scharfkantig, wie sie es nach außen gerne erscheinen lässt. Ihre Familie kann sich auf sie verlassen, auch wenn Zuneigung bei Romy nur selten besonders hübsch verpackt daherkommt. Und irgendwo zwischen Arbeit, Familie und einer Beziehung, die schon seit einer ganzen Weile mehr aus Gewohnheit als aus wirklicher Nähe besteht, hat sie sich ein Leben eingerichtet, das vielleicht nicht besonders glücklich ist, aber immerhin vertraut. Ethan gehört seit dem Studium dazu. Die großen Streitereien sind längst vorbei - leider gilt Ähnliches wohl auch für vieles andere. Trotzdem ist keiner von beiden bisher gegangen.<br><br />
Everett gehört auf eine andere Weise schon lange zum Inventar. Als Freund ihres Bruders Max taucht er seit Jahren immer wieder in Romys Leben auf und hatte entsprechend reichlich Gelegenheit, ihr auf die Nerven zu gehen. Eine Gelegenheit, die er ihrer Meinung nach ausgesprochen gewissenhaft genutzt hat. Zwischen ihnen braucht es keine großen Auseinandersetzungen. Meist reichen ein Blick, eine Bemerkung oder genau der falsche Tonfall, damit einer stichelt und der andere zuverlässig nachlegt. Everett kennt Romy außerdem lange genug, um sich von ihrer Art nicht sonderlich beeindrucken zu lassen – was vermutlich bereits einen erheblichen Teil des Problems ausmacht.<br><br />
Bisher war das allerdings auch alles, was zwischen ihnen existierte. Der Freund ihres Bruders. Die kleine Schwester seines Freundes. Zwei Menschen, die sich schon ewig kennen, sich gegenseitig mit bemerkenswerter Beständigkeit anstrengend finden und anschließend wieder ihrer Wege gehen.</div>
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<div class="lore-fine">
<div class="lore-fine-inner">
<div class="lore-fine-small">and somewhere between all that</div>
<div class="lore-fine-title">the fine print</div>
<br />
<div class="lore-endtext">Hallo lieber Interessent. ♥ Schön, dass du es bis hierher geschafft hast.<br><br />
Wie du dem Gesuch entnehmen kannst, suche ich ein <i>potenzielles</i> Pair für meine scharfzüngige und manchmal etwas kratzbürstige Romy. Potenziell bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ich das Inplay entscheiden lassen möchte, ob und wie es sich entwickelt. Alles kann, nichts muss - was auch bedeutet, dass ich mich mit zu fixen Absprachen immer etwas bedeckt halte. Dass die Chemie - Inplay wie Offplay - stimmt, ist mir sehr wichtig.<br><br />
Daher einmal zu mir. Ich bin die Lore und bestimmt schon 20 Jahre im Rollenspielbusiness unterwegs. Manchmal erwische ich mich bei den nostalgischen Erinnerungen, wie die Sache mit der Charaktererstellung und -Entwicklung damals abgelaufen ist. Man hat einen eigenständigen Charakter erstellt und sich überraschen lassen, was das Inplay dann hergibt. Damit möchte ich zu einem wichtigen Punkt kommen: Ein aktives Spiel lebt für mich nicht (nur) von Absprachen und witzigen Drucksereien im Off. Das Inplay sollte auch bedient werden. (Das heißt natürlich nicht, dass ich dieses Offgeplänkel meiden möchte - ganz im Gegenteil: Ich liebe sowas. ♥)<br><br />
Ich bin eine Dynamikspielerin - daher variiert die Länge meiner Posts, je nach Setting und Atmosphäre. Meinen Wohlfühlbereich würde ich aber großzügig zwischen 500 und 1000 Wörtern benennen. Außerdem wage ich zu behaupten, recht schnell zu posten. (Ausnahmen bestätigen die Regel, auch bei mir kickt manchmal das RL :D) Binnen zwei Wochen solltest du spätestens von mir eine Antwort bekommen, sollte es mal länger dauern, gebe ich zuverlässig Bescheid. :)<br><br />
Diese Frequenz wage ich auch bei einem potenziellen Pair erwarten zu dürfen. Muss ich vermehrt länger warten, stockt bei mir der Flow und Inplayfluss. Außerdem setze ich ein sauberes Schriftbild voraus und ein realistisches Charakterkonzept. Drama darf sein - aber in einem gesunden Maß. Ich liebe auch die kleinen Alltagsszenen und würde mich freuen, würde es dir da genauso gehen.<br><br />
Eine weitere Sache, die mir sehr am Herzen liegt und den Bogen zu den nostalgischen Gedanken schließt: Ich setze voraus, dass du mit dem Charakter auch außerhalb von Romy Fuß fasst. Suche dir Relationen und Szenen, um auch die persönliche Entwicklung des Charakters voranzubringen. Es ist mein Gesuch - aber dein Charakter.<br><br />
Und um es dein Charakter werden zu lassen, gebe ich als Suchende viele Möglichkeiten der Anpassung. Der Name kann nach Belieben geändert werden und unter einem kleinen Vetorecht steht dir auch die Avatarwahl frei. Sam Claflin und Chris Wood wären nur die ersten, die mir in den Sinn kämen. Allrounder, die eigentlich immer irgendwie funktionieren. Auch am Job darf nach Rücksprache gedreht und gewerkelt werden. Das Grundprinzip, dass Everett ein Freund ihres älteren Bruders ist und beide eine kleine Hassliebe verbindet, sollte jedoch bestehen bleiben, da es den Kern des Gesuchs abbildet.<br><br>Etwas Drama ist zum jetzigen Zeitpunkt bereits vorprogrammiert: Obwohl sich Romy in einer Beziehung befindet (recht unglücklich mit einem NPC :D), unterhält sie eine Affäre. (Hier wird es natürlich <i>keine</i> Dreieckskonstellation geben und wird im Inplay auch ihr Ende finden.) Ein Kind von Traurigkeit ist sie aktuell also nicht. Im Gegenteil: Sie sucht das Nachtleben in Chicago (natürlich ganz bewusst nicht in der Heimat Long Grove) und sucht die Aufmerksamkeit manchmal ganz offensichtlich, welche sie in ihrer Beziehung ziemlich vermisst.<br><br>Irgendwo hierdrin könnten wir auch ansetzen - mir schwirren da mehrere Ideen durch den Kopf, die vielleicht auch dich catchen.<br><br>Wenn dich das Gesuch anspricht, freue ich mich, von dir zu lesen - im Discord bin ich unter lore.wanderer erreichbar.<br><br />
Liebe Grüße,<br />
Lore</div>
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<div class="lore-credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">code by lore</a></div>
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Diese Ruhe legt er auch privat nicht vollständig ab. Everett ist selbstsicher, wortgewandt und mit einem Charme ausgestattet, den er durchaus einzusetzen weiß. Allerdings gehört er ebenso zu den Menschen, die eine Diskussion nur äußerst ungern verlieren und erstaunlich ausdauernd werden können, sobald jemand dagegenhält. Er provoziert gern, manchmal nur aus Neugier darauf, was zurückkommt und besitzt genügend Menschenkenntnis, um meistens ziemlich genau zu wissen, welchen Knopf er gerade drückt. Wirklich bösartig ist das selten. Gelegentlich überheblich dagegen durchaus.<br><br />
Zu seinem Leben gehört seit vielen Jahren auch Max Halstead. Aus einer Freundschaft, die irgendwann in jüngeren Jahren begonnen hat, wurde eine von denen, die weder regelmäßige Verabredungen noch tägliche Nachrichten brauchen, um bestehen zu bleiben - und mit Max kam zwangsläufig irgendwann dessen Familie. Die Halsteads, ihr Bestattungsunternehmen in Long Grove und Familienfeiern, bei denen Everett im Laufe der Jahre häufig genug aufgetaucht ist, um längst kein wirklicher Gast mehr zu sein. Vor allem aber kam mit Max dessen jüngere Schwester Romy.<br><br />
Everett und Romy haben sich nie sonderlich viel Mühe gegeben, einander zu mögen. Vielleicht fing es irgendwann mit einer belanglosen Bemerkung an, vielleicht war sie ihm schon beim ersten Treffen zu vorlaut und er ihr zu selbstgefällig. Inzwischen wäre es vermutlich ohnehin schwierig, den Anfang noch auszumachen. Geblieben ist eine erstaunlich verlässliche Form gegenseitiger Provokation. Everett weiß, wie er Romy innerhalb weniger Sätze auf die Palme bringt, Romy weiß wiederum ziemlich genau, wo sie ansetzen muss, damit sein selbstzufriedenes Lächeln wenigstens für einen Moment verschwindet. Danach geht jeder wieder seiner Wege. So funktioniert das seit Jahren erstaunlich gut.<br><br />
Dass Everett heute in Chicago lebt, bedeutet dabei nicht, dass Long Grove für ihn jemals wirklich weit weg gewesen wäre. Er ist selbst dort aufgewachsen und kennt das Örtchen ebenso gut wie die Halsteads. Der Umzug nach Chicago kam erst später. Irgendwann mit Studium, Karriere und dem Wunsch nach etwas mehr Abstand zu dem Ort, an dem gefühlt jeder jemanden kennt, der wiederum die eigenen Eltern kennt. Seine Verbindung nach Long Grove ist trotzdem geblieben. Nicht zuletzt wegen Max, wegen alter Freunde und vermutlich auch, weil Heimat selbst dann noch Heimat bleibt, wenn man irgendwann beschlossen hat, woanders zu leben.<br><br />
Bis vor Kurzem gab es außerdem noch jemanden, der ziemlich selbstverständlich zu Everetts Leben gehörte. Seine Beziehung ist erst wenige Monate vorbei und bestand lange genug, um anzunehmen, dass eine gemeinsame Zukunft zumindest keine vollkommen abwegige Vorstellung gewesen wäre.<br><br />
Romy nahm das Ganze mit einer Mischung aus vollkommen unangemessener Neugier und einer Genugtuung auf, die sie selbstverständlich niemals so nennen würde. Seine Exfreundin konnte sie nämlich nicht leiden. Warum? Aus Prinzip. Wahrscheinlich hätte die Frau machen können, was sie wollte: Romy hätte trotzdem irgendeinen Grund gefunden, die Augen zu verdrehen. Dass diese Abneigung möglicherweise weniger mit Everetts Ex als mit Everett selbst zu tun hatte, wäre allerdings eine Interpretation, gegen die sie sich entschieden wehren würde.</div>
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Diese Geduld endet allerdings meistens an der Tür des Versorgungsraums. Romy kann schwierig sein. Nicht auf die laute Art, sondern auf jene, bei der ein beiläufiger Kommentar reicht, um jemandem noch Stunden später im Kopf herumzugehen. Sie beobachtet viel, vergisst wenig und besitzt einen ziemlich ausgeprägten Hang dazu, Dinge auszusprechen, die andere aus gutem Grund für sich behalten. Dass sie dabei gelegentlich selbst über das Ziel hinausschießt, gehört zu den Erkenntnissen, die sie bislang eher anderen überlässt. Mit Kritik kann sie schließlich ungefähr so viel anfangen wie mit schlecht gesetzten Nähten: Sie sieht sofort den Fehler, nur selten bei sich selbst.<br><br />
Dabei ist längst nicht alles an ihr so scharfkantig, wie sie es nach außen gerne erscheinen lässt. Ihre Familie kann sich auf sie verlassen, auch wenn Zuneigung bei Romy nur selten besonders hübsch verpackt daherkommt. Und irgendwo zwischen Arbeit, Familie und einer Beziehung, die schon seit einer ganzen Weile mehr aus Gewohnheit als aus wirklicher Nähe besteht, hat sie sich ein Leben eingerichtet, das vielleicht nicht besonders glücklich ist, aber immerhin vertraut. Ethan gehört seit dem Studium dazu. Die großen Streitereien sind längst vorbei - leider gilt Ähnliches wohl auch für vieles andere. Trotzdem ist keiner von beiden bisher gegangen.<br><br />
Everett gehört auf eine andere Weise schon lange zum Inventar. Als Freund ihres Bruders Max taucht er seit Jahren immer wieder in Romys Leben auf und hatte entsprechend reichlich Gelegenheit, ihr auf die Nerven zu gehen. Eine Gelegenheit, die er ihrer Meinung nach ausgesprochen gewissenhaft genutzt hat. Zwischen ihnen braucht es keine großen Auseinandersetzungen. Meist reichen ein Blick, eine Bemerkung oder genau der falsche Tonfall, damit einer stichelt und der andere zuverlässig nachlegt. Everett kennt Romy außerdem lange genug, um sich von ihrer Art nicht sonderlich beeindrucken zu lassen – was vermutlich bereits einen erheblichen Teil des Problems ausmacht.<br><br />
Bisher war das allerdings auch alles, was zwischen ihnen existierte. Der Freund ihres Bruders. Die kleine Schwester seines Freundes. Zwei Menschen, die sich schon ewig kennen, sich gegenseitig mit bemerkenswerter Beständigkeit anstrengend finden und anschließend wieder ihrer Wege gehen.</div>
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Wie du dem Gesuch entnehmen kannst, suche ich ein <i>potenzielles</i> Pair für meine scharfzüngige und manchmal etwas kratzbürstige Romy. Potenziell bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ich das Inplay entscheiden lassen möchte, ob und wie es sich entwickelt. Alles kann, nichts muss - was auch bedeutet, dass ich mich mit zu fixen Absprachen immer etwas bedeckt halte. Dass die Chemie - Inplay wie Offplay - stimmt, ist mir sehr wichtig.<br><br />
Daher einmal zu mir. Ich bin die Lore und bestimmt schon 20 Jahre im Rollenspielbusiness unterwegs. Manchmal erwische ich mich bei den nostalgischen Erinnerungen, wie die Sache mit der Charaktererstellung und -Entwicklung damals abgelaufen ist. Man hat einen eigenständigen Charakter erstellt und sich überraschen lassen, was das Inplay dann hergibt. Damit möchte ich zu einem wichtigen Punkt kommen: Ein aktives Spiel lebt für mich nicht (nur) von Absprachen und witzigen Drucksereien im Off. Das Inplay sollte auch bedient werden. (Das heißt natürlich nicht, dass ich dieses Offgeplänkel meiden möchte - ganz im Gegenteil: Ich liebe sowas. ♥)<br><br />
Ich bin eine Dynamikspielerin - daher variiert die Länge meiner Posts, je nach Setting und Atmosphäre. Meinen Wohlfühlbereich würde ich aber großzügig zwischen 500 und 1000 Wörtern benennen. Außerdem wage ich zu behaupten, recht schnell zu posten. (Ausnahmen bestätigen die Regel, auch bei mir kickt manchmal das RL :D) Binnen zwei Wochen solltest du spätestens von mir eine Antwort bekommen, sollte es mal länger dauern, gebe ich zuverlässig Bescheid. :)<br><br />
Diese Frequenz wage ich auch bei einem potenziellen Pair erwarten zu dürfen. Muss ich vermehrt länger warten, stockt bei mir der Flow und Inplayfluss. Außerdem setze ich ein sauberes Schriftbild voraus und ein realistisches Charakterkonzept. Drama darf sein - aber in einem gesunden Maß. Ich liebe auch die kleinen Alltagsszenen und würde mich freuen, würde es dir da genauso gehen.<br><br />
Eine weitere Sache, die mir sehr am Herzen liegt und den Bogen zu den nostalgischen Gedanken schließt: Ich setze voraus, dass du mit dem Charakter auch außerhalb von Romy Fuß fasst. Suche dir Relationen und Szenen, um auch die persönliche Entwicklung des Charakters voranzubringen. Es ist mein Gesuch - aber dein Charakter.<br><br />
Und um es dein Charakter werden zu lassen, gebe ich als Suchende viele Möglichkeiten der Anpassung. Der Name kann nach Belieben geändert werden und unter einem kleinen Vetorecht steht dir auch die Avatarwahl frei. Sam Claflin und Chris Wood wären nur die ersten, die mir in den Sinn kämen. Allrounder, die eigentlich immer irgendwie funktionieren. Auch am Job darf nach Rücksprache gedreht und gewerkelt werden. Das Grundprinzip, dass Everett ein Freund ihres älteren Bruders ist und beide eine kleine Hassliebe verbindet, sollte jedoch bestehen bleiben, da es den Kern des Gesuchs abbildet.<br><br>Etwas Drama ist zum jetzigen Zeitpunkt bereits vorprogrammiert: Obwohl sich Romy in einer Beziehung befindet (recht unglücklich mit einem NPC :D), unterhält sie eine Affäre. (Hier wird es natürlich <i>keine</i> Dreieckskonstellation geben und wird im Inplay auch ihr Ende finden.) Ein Kind von Traurigkeit ist sie aktuell also nicht. Im Gegenteil: Sie sucht das Nachtleben in Chicago (natürlich ganz bewusst nicht in der Heimat Long Grove) und sucht die Aufmerksamkeit manchmal ganz offensichtlich, welche sie in ihrer Beziehung ziemlich vermisst.<br><br>Irgendwo hierdrin könnten wir auch ansetzen - mir schwirren da mehrere Ideen durch den Kopf, die vielleicht auch dich catchen.<br><br>Wenn dich das Gesuch anspricht, freue ich mich, von dir zu lesen - im Discord bin ich unter lore.wanderer erreichbar.<br><br />
Liebe Grüße,<br />
Lore</div>
<br />
<div class="lore-credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">code by lore</a></div>
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</div>
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			<title><![CDATA[It must have been love]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=713</link>
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:44:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=181">Carter Brice</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="width:599px;max-width:599px;margin:0 auto;padding:14px;background:#858e91;overflow:hidden;box-sizing:border-box;font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;color:#383337;"><div style="width:100%;margin:0 0 14px 0;padding:0;overflow:hidden;border-radius:12px;background:#858e91;box-sizing:border-box;"><img src="https://i.postimg.cc/1XxVgVmv/Design-ohne-Titel-(2).png" alt="It Must Have Been Love" style="display:block;width:100%;height:auto;margin:0;padding:0;border:0;"></div><div style="margin:0 0 14px 0;padding:18px 24px;background:#f1efed;border-radius:12px;text-align:center;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:9px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:#858e91;">ex-wife &amp; mother wanted</div><div style="margin-top:5px;font-size:26px;line-height:1.1;font-weight:bold;letter-spacing:-1px;text-transform:uppercase;color:#35242e;">it must have been love</div><div style="margin-top:10px;padding-top:9px;border-top:1px solid #d4cfcc;font-size:9px;line-height:1.6;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#777174;">but it's over now · ex spouses · co-parents · chicago</div></div><div style="margin:0 0 14px 0;padding:0;background:#f1efed;border-radius:12px;overflow:hidden;box-sizing:border-box;"><div style="padding:17px 20px;background:#35242e;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:8px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:#aeb6b8;">01 · the one who stayed behind</div><div style="margin-top:2px;font-size:22px;line-height:1.1;font-weight:bold;color:#ffffff;">wer sucht?</div><div style="margin-top:6px;font-size:9px;line-height:1.5;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#c8cdce;">Carter Brice · 43 Jahre · Kieran Culkin</div></div><div style="display:flex;flex-direction:row;align-items:flex-start;gap:15px;padding:18px;box-sizing:border-box;"><div style="flex:0 0 135px;width:135px;height:255px;overflow:hidden;border-radius:8px;background:#deddda;"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/6f/8d/f1/6f8df134f9c04d310e82130104da8b4f.jpg" alt="Carter Brice" style="display:block;width:135px;height:255px;object-fit:cover;margin:0;padding:0;border:0;"></div><div style="flex:1 1 auto;min-width:0;"><div style="font-size:20px;line-height:1.15;font-weight:bold;color:#35242e;">Carter Brice</div><div style="margin:4px 0 11px 0;padding-bottom:9px;border-bottom:1px solid #cbc7c4;font-size:9px;line-height:1.6;font-weight:bold;letter-spacing:.7px;text-transform:uppercase;color:#858e91;">43 Jahre · Swim Coach UChicago · Ex-Profischwimmer</div><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;font-style:italic;">Carter Brice war einst die große Hoffnung Chicagos für Olympia. Ein verpatztes Trial, eine gescheiterte Ehe und eine chronische Schulterverletzung später ist er Associate Head Coach des Uni Schwimm Teams und damit erneut die ewige Nummer zwei.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Carter Brice ist nicht der Typ, der Räume sofort aufhellt oder einnimmt. Er ist der, der mit einem Kaffee in der Hand am Rand steht, die Schultern leicht hochgezogen und gleichzeitig müde und wach aussieht. Als Coach wirkt er oft trocken und schwer zu beeindrucken. Er schreit nicht und schwingt keine großen Motivationsreden.</div></div></div><div style="padding:0 20px 20px 20px;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Privat ist Carter weniger sortiert. Die Post bleibt liegen, die Küchenschublade klemmt seit Wochen, das Katzenklo müsste mal gemacht werden. Seine Wohnung ist nicht dreckig, aber sie wirkt, als hätte jemand sie eingerichtet, der nie vorhatte, darin zu wohnen. Seine Wohnung ist - wie sein Leben - eher funktional: Kaffee, alte Hoodies, bequeme Schuhe, Tiefkühlessen, Katzenfutter, ein paar Bücher, die dann aber auch wirklich gelesen werden, zu viele Teamshirts, ein paar Pflanzen, die aber ständig sterben, sonst wenig Dekoration.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Carter ist ein guter Zuhörer, schafft es dann aber oft nicht, emotional adäquat zu reagieren, vielmehr sucht er praktische Lösungen. Er ist kein Umarmungscoach, der für jede Situation einen Rat hat. Seine Fürsorge ist praktischer, knapper und manchmal fast unhöflich. Er stellt ein Glas Wasser hin, er nimmt jemanden aus dem Training, bevor derjenige darum bitten kann oder ändert einen Plan, ohne groß darüber zu reden.</div><div style="margin-top:15px;padding:13px 15px;background:#deddda;border-left:5px solid #35242e;border-radius:7px;font-size:10.5px;line-height:1.7;font-style:italic;color:#51474d;box-sizing:border-box;"><b style="color:#35242e;">Und dann gibt es Rachel.</b> Seine Exfrau, Mutter seiner Tochter und vermutlich der einzige Mensch, bei dem Carter nie ganz gelernt hat, wie man aufhört, ihn zu lieben.</div></div></div><div style="margin:0 0 14px 0;padding:0;background:#f1efed;border-radius:12px;overflow:hidden;box-sizing:border-box;"><div style="padding:17px 20px;background:#35242e;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:8px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:#aeb6b8;">02 · the one who walked away</div><div style="margin-top:2px;font-size:22px;line-height:1.1;font-weight:bold;color:#ffffff;">wer wird gesucht?</div><div style="margin-top:6px;font-size:9px;line-height:1.5;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#c8cdce;">Rachel Whitaker · ca. 39–44 Jahre · Physiotherapeutin</div></div><div style="display:flex;flex-direction:row;align-items:flex-start;gap:15px;padding:18px;box-sizing:border-box;"><div style="flex:1 1 auto;min-width:0;"><div style="font-size:20px;line-height:1.15;font-weight:bold;color:#35242e;">Rachel Whitaker</div><div style="margin:4px 0 11px 0;padding-bottom:9px;border-bottom:1px solid #cbc7c4;font-size:9px;line-height:1.6;font-weight:bold;letter-spacing:.7px;text-transform:uppercase;color:#858e91;">ca. 39–44 Jahre · Physiotherapeutin der Chicago Orcas · Ex-Frau · Mutter</div><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Rachel ist <b style="color:#35242e;">Physiotherapeutin bei den Chicago Orcas</b>, einem professionellen Wettkampfverein im Schwimmsport. Sie ist Teil des medizinischen und Performance-Staff und arbeitet eng mit Athlet:innen und Coaches zusammen.</div><a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=668" style="display:block;margin-top:11px;padding:9px 10px;background:#858e91;border-radius:5px;font-size:9px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:.5px;text-transform:uppercase;text-align:center;color:#ffffff;text-decoration:none;">Gruppengesuch Chicago Orcas</a><div style="margin-top:11px;padding:10px 12px;background:#deddda;border-left:4px solid #858e91;border-radius:6px;font-size:9.5px;line-height:1.6;color:#655d61;box-sizing:border-box;"><b style="color:#35242e;">FC Vorschläge:</b><br>Hilarie Burton · Lizzy Caplan · Lauren Cohan · Alison Brie</div></div><div style="flex:0 0 135px;width:135px;height:265px;overflow:hidden;border-radius:8px;background:#deddda;"><img src="https://i.pinimg.com/736x/45/fe/6d/45fe6d42453d0c40b389319b0e5132ed.jpg" alt="Rachel Whitaker" style="display:block;width:135px;height:265px;object-fit:cover;margin:0;padding:0;border:0;"></div></div><div style="padding:0 20px 20px 20px;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Rehabilitation, Prävention und Belastungssteuerung gehören ebenso zu ihrem Alltag wie die manchmal undankbare Aufgabe, ehrgeizigen Leistungsschwimmer:innen zu erklären, dass Schmerzen nicht dadurch verschwinden, dass man sie lange genug ignoriert. Dass sie ausgerechnet in jener Sportart arbeitet, die Carters Körper und einen erheblichen Teil seines Selbstbildes zerlegt hat, ist eine Ironie, die beiden bewusst ist.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Rachel war von Anfang an der stärkere Part ihrer Beziehung. Sie ist warm, praktisch und aufmerksam, aber keineswegs grenzenlos geduldig. Sie kann Menschen auffangen, ohne ihnen alles abzunehmen. Sie ist empathisch, zeigt aber selten Mitleid. Gerade im Leistungssport ist das vermutlich eine ihrer größten Stärken. In der Ehe mit Carter war das die Grenze, an die die Beziehung regelmäßig gestoßen ist.</div></div></div><div style="margin:0 0 14px 0;padding:0;background:#f1efed;border-radius:12px;overflow:hidden;box-sizing:border-box;"><div style="padding:17px 20px;background:#35242e;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:8px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:#aeb6b8;">03 · what happened between them</div><div style="margin-top:2px;font-size:22px;line-height:1.1;font-weight:bold;color:#ffffff;">über die beziehung</div><div style="margin-top:6px;font-size:9px;line-height:1.5;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#c8cdce;">2008 married · 2009 parents · 2013 separated</div></div><div style="padding:20px;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;font-style:italic;color:#62575d;">Rachel lernte Carter zu einer Zeit kennen, in der von der großen Schwimmhoffnung Chicagos nicht mehr viel übrig war. Seine Schulter war chronisch verletzt, seine Karriere praktisch vorbei und Carter selbst irgendwo zwischen Reha, gescheiterten Comebackversuchen und der Frage verloren, wer er eigentlich ist, wenn er kein Leistungsschwimmer mehr sein kann.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Rachel arbeitete bereits im physiotherapeutischen bzw. sportmedizinischen Bereich und verstand wahrscheinlich schnell, was die körperliche Verletzung emotional mit Carter machte. Sie traf ihn allerdings nicht im beruflichen Kontext und deshalb lernte sie ihn nicht als Schwimmer kennen und trotzdem (oder gerade deshalb?) mochte sie offenbar genug von dem, was von ihm übrig war.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Sie war immer die emotional zugänglichere von beiden, diejenige, die Fragen stellte und Gespräche anfing. Aber das war lange Zeit okay. Das war eben die Dynamik ihrer Beziehung und Carter war eben schon immer ein bisschen grumpy.</div><div style="display:inline-block;margin:18px 0 10px 0;padding:5px 10px;background:#35242e;border-radius:4px;font-size:8px;line-height:1.4;font-weight:bold;letter-spacing:1.5px;text-transform:uppercase;color:#ffffff;">2008 · Hochzeit</div><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;"><b style="color:#35242e;">Rachel und Carter heirateten 2008.</b> Im September 2009 wird ihre gemeinsame Tochter <b style="color:#35242e;">Nora</b> geboren. Rachel liebt ihre Tochter und während Carter sich als Vater bis heute manchmal unbeholfen zeigt und nicht immer weiß, wie er bei Nora andocken soll, war Rachel schon früh der emotional stabilere Elternteil.</div><div style="display:inline-block;margin:18px 0 10px 0;padding:5px 10px;background:#35242e;border-radius:4px;font-size:8px;line-height:1.4;font-weight:bold;letter-spacing:1.5px;text-transform:uppercase;color:#ffffff;">2013 · Trennung</div><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;"><b style="color:#35242e;">Carter und Rachel trennten sich 2013.</b> Es gab keinen großen Knall, keinen Streit, keiner ist fremdgegangen. Ihre Ehe scheiterte viel unspektakulärer und gerade deshalb schmerzhafter. Carter war da, aber über lange Zeit emotional nicht wirklich erreichbar.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Aber die Ehe war nicht von Anfang an unglücklich. Im Gegenteil. Sie hatten Jahre, in denen sie sehr gut miteinander funktionierten, einen gemeinsamen Humor entwickelten, Eltern wurden und sich ein gemeinsames Leben aufbauten. Aber sie funktionierten vor allem deshalb so gut, weil Rachel Carter immer entgegenkam. Mit der Zeit wurde daraus jedoch immer mehr ein Ungleichgewicht.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Als Carter ins Coaching einstieg, Rachel arbeitete und sie gleichzeitig Eltern einer kleinen Tochter waren, reichte es irgendwann nicht mehr, dass einer von beiden zuverlässig bemerkte, was die Beziehung gerade brauchte. <b style="color:#35242e;">Carter liebte Rachel und Nora, daran dürfte es nie gemangelt haben.</b> Aber er war besser darin, diese Liebe praktisch zu übersetzen als emotional: Er erledigte Dinge, organisierte oder übernahm Aufgaben und zog sich zurück, sobald es um etwas ging, das sich nicht lösen ließ.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Anfangs versuchte Rachel noch, ihn zu erreichen, weil sie wusste, dass hinter dem Rückzug keine Gleichgültigkeit steckt. Irgendwann änderte das aber nichts mehr daran, wie allein man sich neben jemandem fühlt, der einen liebt und trotzdem nicht wirklich erreichbar ist.</div><div style="margin-top:15px;padding:14px 16px;background:#deddda;border-left:5px solid #35242e;border-radius:7px;font-size:10.5px;line-height:1.7;font-style:italic;color:#51474d;box-sizing:border-box;">Der entscheidende Moment ihrer Ehe war deshalb wahrscheinlich der Punkt, an dem <b style="color:#35242e;">Rachel aufhörte, Carter darum zu bitten, mit ihr zu reden.</b></div></div></div><div style="margin:0;padding:0;background:#f1efed;border-radius:12px;overflow:hidden;box-sizing:border-box;"><div style="padding:17px 20px;background:#35242e;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:8px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:#aeb6b8;">04 · twelve years later</div><div style="margin-top:2px;font-size:22px;line-height:1.1;font-weight:bold;color:#ffffff;">und heute?</div><div style="margin-top:6px;font-size:9px;line-height:1.5;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#c8cdce;">familiar strangers · co-parents · maybe something more</div></div><div style="padding:20px;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Heute stehen die beiden - unabhängig von allem, was die gemeinsame Tochter betrifft - lose in Kontakt. Auch wenn sie kein Liebespaar mehr sind, so gehen sie immer noch sehr vertraut miteinander um. Rachel arbeitet inzwischen als Physiotherapeutin bei den <b style="color:#35242e;">Chicago Orcas</b>, Carter als Coach an der <b style="color:#35242e;">University of Chicago</b>, sodass sich ihre Wege auch beruflich immer wieder kreuzen können.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;"><b style="color:#35242e;">Carter hat wahrscheinlich nie wirklich aufgehört, Rachel zu lieben.</b> Er hat gelernt, ohne sie zu leben und durchaus andere Beziehungen geführt, aber wenn Rachel ihm morgen ernsthaft einen neuen Versuch anbieten würde, müsste sie vermutlich nicht zweimal fragen. Allerdings macht er sich keine ernsthaften Hoffnungen, zumal er weiß, dass ein neuer Versuch unter denselben Voraussetzungen wahrscheinlich wieder zum Scheitern verurteilt wäre.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;"><b style="color:#35242e;">Rachel hat mit der Ehe längst abgeschlossen.</b> Nicht zwingend mit allen Gefühlen für Carter, vielleicht sieht sie manchmal sogar noch die Seiten an ihm, in die sie sich verliebt hat, aber sie ist nicht bereit, die Opfer von damals erneut zu bringen. Vielleicht hat sie auch einen neuen Partner - das würde ich der Spielerin überlassen.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;"><b style="color:#35242e;">Der Unterschied zwischen ihnen ist vermutlich weniger, dass Rachel nichts mehr für Carter empfindet, sondern dass sie aus diesen Gefühlen keine gemeinsame Zukunft mehr ableitet.</b> Wichtig wäre mir lediglich, dass Rachel ihr Leben nach der Scheidung nicht damit verbracht hat, auf Carter zu warten. Während er emotional immer noch an ihr hängt, hat sie sich ein Leben aufgebaut, in dem ihr Exmann zwar weiterhin einen Platz haben darf, aber nicht dessen Mittelpunkt bildet.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Ob das für immer so bleibt, würde ich offenlassen. Vielleicht muss Carter irgendwann tatsächlich akzeptieren, dass Rachel für ihn die Frau bleibt, die er liebt, ohne noch einmal die Frau an seiner Seite zu sein. Vielleicht verändert sich zwischen ihnen irgendwann doch etwas. Ein mögliches Pairing ist also nicht ausgeschlossen, sollte sich aber aus dem Inplay entwickeln und ist <b style="color:#35242e;">kein festgelegtes Endgame.</b></div><div style="margin-top:18px;padding:17px 18px;background:#858e91;border-radius:8px;text-align:center;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:18px;line-height:1.2;font-weight:bold;text-transform:uppercase;color:#35242e;">it must have been love</div><div style="margin-top:6px;font-size:9px;line-height:1.6;letter-spacing:.5px;color:#ffffff;">but it's over now · oder vielleicht auch nicht für immer</div></div></div></div><div style="margin-top:14px;padding:28px 25px;background:#35242e;border-radius:12px;text-align:center;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:20px;line-height:1.2;font-weight:bold;color:#ffffff;">Rachel Whitaker wanted</div><div style="margin-top:7px;font-size:9px;line-height:1.6;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#aeb6b8;">ex-wife · mother · physiotherapist · chicago orcas</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:599px;max-width:599px;margin:0 auto;padding:14px;background:#858e91;overflow:hidden;box-sizing:border-box;font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;color:#383337;"><div style="width:100%;margin:0 0 14px 0;padding:0;overflow:hidden;border-radius:12px;background:#858e91;box-sizing:border-box;"><img src="https://i.postimg.cc/1XxVgVmv/Design-ohne-Titel-(2).png" alt="It Must Have Been Love" style="display:block;width:100%;height:auto;margin:0;padding:0;border:0;"></div><div style="margin:0 0 14px 0;padding:18px 24px;background:#f1efed;border-radius:12px;text-align:center;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:9px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:#858e91;">ex-wife &amp; mother wanted</div><div style="margin-top:5px;font-size:26px;line-height:1.1;font-weight:bold;letter-spacing:-1px;text-transform:uppercase;color:#35242e;">it must have been love</div><div style="margin-top:10px;padding-top:9px;border-top:1px solid #d4cfcc;font-size:9px;line-height:1.6;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#777174;">but it's over now · ex spouses · co-parents · chicago</div></div><div style="margin:0 0 14px 0;padding:0;background:#f1efed;border-radius:12px;overflow:hidden;box-sizing:border-box;"><div style="padding:17px 20px;background:#35242e;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:8px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:#aeb6b8;">01 · the one who stayed behind</div><div style="margin-top:2px;font-size:22px;line-height:1.1;font-weight:bold;color:#ffffff;">wer sucht?</div><div style="margin-top:6px;font-size:9px;line-height:1.5;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#c8cdce;">Carter Brice · 43 Jahre · Kieran Culkin</div></div><div style="display:flex;flex-direction:row;align-items:flex-start;gap:15px;padding:18px;box-sizing:border-box;"><div style="flex:0 0 135px;width:135px;height:255px;overflow:hidden;border-radius:8px;background:#deddda;"><img src="https://i.pinimg.com/1200x/6f/8d/f1/6f8df134f9c04d310e82130104da8b4f.jpg" alt="Carter Brice" style="display:block;width:135px;height:255px;object-fit:cover;margin:0;padding:0;border:0;"></div><div style="flex:1 1 auto;min-width:0;"><div style="font-size:20px;line-height:1.15;font-weight:bold;color:#35242e;">Carter Brice</div><div style="margin:4px 0 11px 0;padding-bottom:9px;border-bottom:1px solid #cbc7c4;font-size:9px;line-height:1.6;font-weight:bold;letter-spacing:.7px;text-transform:uppercase;color:#858e91;">43 Jahre · Swim Coach UChicago · Ex-Profischwimmer</div><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;font-style:italic;">Carter Brice war einst die große Hoffnung Chicagos für Olympia. Ein verpatztes Trial, eine gescheiterte Ehe und eine chronische Schulterverletzung später ist er Associate Head Coach des Uni Schwimm Teams und damit erneut die ewige Nummer zwei.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Carter Brice ist nicht der Typ, der Räume sofort aufhellt oder einnimmt. Er ist der, der mit einem Kaffee in der Hand am Rand steht, die Schultern leicht hochgezogen und gleichzeitig müde und wach aussieht. Als Coach wirkt er oft trocken und schwer zu beeindrucken. Er schreit nicht und schwingt keine großen Motivationsreden.</div></div></div><div style="padding:0 20px 20px 20px;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Privat ist Carter weniger sortiert. Die Post bleibt liegen, die Küchenschublade klemmt seit Wochen, das Katzenklo müsste mal gemacht werden. Seine Wohnung ist nicht dreckig, aber sie wirkt, als hätte jemand sie eingerichtet, der nie vorhatte, darin zu wohnen. Seine Wohnung ist - wie sein Leben - eher funktional: Kaffee, alte Hoodies, bequeme Schuhe, Tiefkühlessen, Katzenfutter, ein paar Bücher, die dann aber auch wirklich gelesen werden, zu viele Teamshirts, ein paar Pflanzen, die aber ständig sterben, sonst wenig Dekoration.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Carter ist ein guter Zuhörer, schafft es dann aber oft nicht, emotional adäquat zu reagieren, vielmehr sucht er praktische Lösungen. Er ist kein Umarmungscoach, der für jede Situation einen Rat hat. Seine Fürsorge ist praktischer, knapper und manchmal fast unhöflich. Er stellt ein Glas Wasser hin, er nimmt jemanden aus dem Training, bevor derjenige darum bitten kann oder ändert einen Plan, ohne groß darüber zu reden.</div><div style="margin-top:15px;padding:13px 15px;background:#deddda;border-left:5px solid #35242e;border-radius:7px;font-size:10.5px;line-height:1.7;font-style:italic;color:#51474d;box-sizing:border-box;"><b style="color:#35242e;">Und dann gibt es Rachel.</b> Seine Exfrau, Mutter seiner Tochter und vermutlich der einzige Mensch, bei dem Carter nie ganz gelernt hat, wie man aufhört, ihn zu lieben.</div></div></div><div style="margin:0 0 14px 0;padding:0;background:#f1efed;border-radius:12px;overflow:hidden;box-sizing:border-box;"><div style="padding:17px 20px;background:#35242e;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:8px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:#aeb6b8;">02 · the one who walked away</div><div style="margin-top:2px;font-size:22px;line-height:1.1;font-weight:bold;color:#ffffff;">wer wird gesucht?</div><div style="margin-top:6px;font-size:9px;line-height:1.5;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#c8cdce;">Rachel Whitaker · ca. 39–44 Jahre · Physiotherapeutin</div></div><div style="display:flex;flex-direction:row;align-items:flex-start;gap:15px;padding:18px;box-sizing:border-box;"><div style="flex:1 1 auto;min-width:0;"><div style="font-size:20px;line-height:1.15;font-weight:bold;color:#35242e;">Rachel Whitaker</div><div style="margin:4px 0 11px 0;padding-bottom:9px;border-bottom:1px solid #cbc7c4;font-size:9px;line-height:1.6;font-weight:bold;letter-spacing:.7px;text-transform:uppercase;color:#858e91;">ca. 39–44 Jahre · Physiotherapeutin der Chicago Orcas · Ex-Frau · Mutter</div><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Rachel ist <b style="color:#35242e;">Physiotherapeutin bei den Chicago Orcas</b>, einem professionellen Wettkampfverein im Schwimmsport. Sie ist Teil des medizinischen und Performance-Staff und arbeitet eng mit Athlet:innen und Coaches zusammen.</div><a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=668" style="display:block;margin-top:11px;padding:9px 10px;background:#858e91;border-radius:5px;font-size:9px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:.5px;text-transform:uppercase;text-align:center;color:#ffffff;text-decoration:none;">Gruppengesuch Chicago Orcas</a><div style="margin-top:11px;padding:10px 12px;background:#deddda;border-left:4px solid #858e91;border-radius:6px;font-size:9.5px;line-height:1.6;color:#655d61;box-sizing:border-box;"><b style="color:#35242e;">FC Vorschläge:</b><br>Hilarie Burton · Lizzy Caplan · Lauren Cohan · Alison Brie</div></div><div style="flex:0 0 135px;width:135px;height:265px;overflow:hidden;border-radius:8px;background:#deddda;"><img src="https://i.pinimg.com/736x/45/fe/6d/45fe6d42453d0c40b389319b0e5132ed.jpg" alt="Rachel Whitaker" style="display:block;width:135px;height:265px;object-fit:cover;margin:0;padding:0;border:0;"></div></div><div style="padding:0 20px 20px 20px;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Rehabilitation, Prävention und Belastungssteuerung gehören ebenso zu ihrem Alltag wie die manchmal undankbare Aufgabe, ehrgeizigen Leistungsschwimmer:innen zu erklären, dass Schmerzen nicht dadurch verschwinden, dass man sie lange genug ignoriert. Dass sie ausgerechnet in jener Sportart arbeitet, die Carters Körper und einen erheblichen Teil seines Selbstbildes zerlegt hat, ist eine Ironie, die beiden bewusst ist.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Rachel war von Anfang an der stärkere Part ihrer Beziehung. Sie ist warm, praktisch und aufmerksam, aber keineswegs grenzenlos geduldig. Sie kann Menschen auffangen, ohne ihnen alles abzunehmen. Sie ist empathisch, zeigt aber selten Mitleid. Gerade im Leistungssport ist das vermutlich eine ihrer größten Stärken. In der Ehe mit Carter war das die Grenze, an die die Beziehung regelmäßig gestoßen ist.</div></div></div><div style="margin:0 0 14px 0;padding:0;background:#f1efed;border-radius:12px;overflow:hidden;box-sizing:border-box;"><div style="padding:17px 20px;background:#35242e;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:8px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:#aeb6b8;">03 · what happened between them</div><div style="margin-top:2px;font-size:22px;line-height:1.1;font-weight:bold;color:#ffffff;">über die beziehung</div><div style="margin-top:6px;font-size:9px;line-height:1.5;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#c8cdce;">2008 married · 2009 parents · 2013 separated</div></div><div style="padding:20px;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;font-style:italic;color:#62575d;">Rachel lernte Carter zu einer Zeit kennen, in der von der großen Schwimmhoffnung Chicagos nicht mehr viel übrig war. Seine Schulter war chronisch verletzt, seine Karriere praktisch vorbei und Carter selbst irgendwo zwischen Reha, gescheiterten Comebackversuchen und der Frage verloren, wer er eigentlich ist, wenn er kein Leistungsschwimmer mehr sein kann.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Rachel arbeitete bereits im physiotherapeutischen bzw. sportmedizinischen Bereich und verstand wahrscheinlich schnell, was die körperliche Verletzung emotional mit Carter machte. Sie traf ihn allerdings nicht im beruflichen Kontext und deshalb lernte sie ihn nicht als Schwimmer kennen und trotzdem (oder gerade deshalb?) mochte sie offenbar genug von dem, was von ihm übrig war.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Sie war immer die emotional zugänglichere von beiden, diejenige, die Fragen stellte und Gespräche anfing. Aber das war lange Zeit okay. Das war eben die Dynamik ihrer Beziehung und Carter war eben schon immer ein bisschen grumpy.</div><div style="display:inline-block;margin:18px 0 10px 0;padding:5px 10px;background:#35242e;border-radius:4px;font-size:8px;line-height:1.4;font-weight:bold;letter-spacing:1.5px;text-transform:uppercase;color:#ffffff;">2008 · Hochzeit</div><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;"><b style="color:#35242e;">Rachel und Carter heirateten 2008.</b> Im September 2009 wird ihre gemeinsame Tochter <b style="color:#35242e;">Nora</b> geboren. Rachel liebt ihre Tochter und während Carter sich als Vater bis heute manchmal unbeholfen zeigt und nicht immer weiß, wie er bei Nora andocken soll, war Rachel schon früh der emotional stabilere Elternteil.</div><div style="display:inline-block;margin:18px 0 10px 0;padding:5px 10px;background:#35242e;border-radius:4px;font-size:8px;line-height:1.4;font-weight:bold;letter-spacing:1.5px;text-transform:uppercase;color:#ffffff;">2013 · Trennung</div><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;"><b style="color:#35242e;">Carter und Rachel trennten sich 2013.</b> Es gab keinen großen Knall, keinen Streit, keiner ist fremdgegangen. Ihre Ehe scheiterte viel unspektakulärer und gerade deshalb schmerzhafter. Carter war da, aber über lange Zeit emotional nicht wirklich erreichbar.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Aber die Ehe war nicht von Anfang an unglücklich. Im Gegenteil. Sie hatten Jahre, in denen sie sehr gut miteinander funktionierten, einen gemeinsamen Humor entwickelten, Eltern wurden und sich ein gemeinsames Leben aufbauten. Aber sie funktionierten vor allem deshalb so gut, weil Rachel Carter immer entgegenkam. Mit der Zeit wurde daraus jedoch immer mehr ein Ungleichgewicht.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Als Carter ins Coaching einstieg, Rachel arbeitete und sie gleichzeitig Eltern einer kleinen Tochter waren, reichte es irgendwann nicht mehr, dass einer von beiden zuverlässig bemerkte, was die Beziehung gerade brauchte. <b style="color:#35242e;">Carter liebte Rachel und Nora, daran dürfte es nie gemangelt haben.</b> Aber er war besser darin, diese Liebe praktisch zu übersetzen als emotional: Er erledigte Dinge, organisierte oder übernahm Aufgaben und zog sich zurück, sobald es um etwas ging, das sich nicht lösen ließ.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Anfangs versuchte Rachel noch, ihn zu erreichen, weil sie wusste, dass hinter dem Rückzug keine Gleichgültigkeit steckt. Irgendwann änderte das aber nichts mehr daran, wie allein man sich neben jemandem fühlt, der einen liebt und trotzdem nicht wirklich erreichbar ist.</div><div style="margin-top:15px;padding:14px 16px;background:#deddda;border-left:5px solid #35242e;border-radius:7px;font-size:10.5px;line-height:1.7;font-style:italic;color:#51474d;box-sizing:border-box;">Der entscheidende Moment ihrer Ehe war deshalb wahrscheinlich der Punkt, an dem <b style="color:#35242e;">Rachel aufhörte, Carter darum zu bitten, mit ihr zu reden.</b></div></div></div><div style="margin:0;padding:0;background:#f1efed;border-radius:12px;overflow:hidden;box-sizing:border-box;"><div style="padding:17px 20px;background:#35242e;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:8px;line-height:1.5;font-weight:bold;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;color:#aeb6b8;">04 · twelve years later</div><div style="margin-top:2px;font-size:22px;line-height:1.1;font-weight:bold;color:#ffffff;">und heute?</div><div style="margin-top:6px;font-size:9px;line-height:1.5;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#c8cdce;">familiar strangers · co-parents · maybe something more</div></div><div style="padding:20px;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Heute stehen die beiden - unabhängig von allem, was die gemeinsame Tochter betrifft - lose in Kontakt. Auch wenn sie kein Liebespaar mehr sind, so gehen sie immer noch sehr vertraut miteinander um. Rachel arbeitet inzwischen als Physiotherapeutin bei den <b style="color:#35242e;">Chicago Orcas</b>, Carter als Coach an der <b style="color:#35242e;">University of Chicago</b>, sodass sich ihre Wege auch beruflich immer wieder kreuzen können.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;"><b style="color:#35242e;">Carter hat wahrscheinlich nie wirklich aufgehört, Rachel zu lieben.</b> Er hat gelernt, ohne sie zu leben und durchaus andere Beziehungen geführt, aber wenn Rachel ihm morgen ernsthaft einen neuen Versuch anbieten würde, müsste sie vermutlich nicht zweimal fragen. Allerdings macht er sich keine ernsthaften Hoffnungen, zumal er weiß, dass ein neuer Versuch unter denselben Voraussetzungen wahrscheinlich wieder zum Scheitern verurteilt wäre.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;"><b style="color:#35242e;">Rachel hat mit der Ehe längst abgeschlossen.</b> Nicht zwingend mit allen Gefühlen für Carter, vielleicht sieht sie manchmal sogar noch die Seiten an ihm, in die sie sich verliebt hat, aber sie ist nicht bereit, die Opfer von damals erneut zu bringen. Vielleicht hat sie auch einen neuen Partner - das würde ich der Spielerin überlassen.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;"><b style="color:#35242e;">Der Unterschied zwischen ihnen ist vermutlich weniger, dass Rachel nichts mehr für Carter empfindet, sondern dass sie aus diesen Gefühlen keine gemeinsame Zukunft mehr ableitet.</b> Wichtig wäre mir lediglich, dass Rachel ihr Leben nach der Scheidung nicht damit verbracht hat, auf Carter zu warten. Während er emotional immer noch an ihr hängt, hat sie sich ein Leben aufgebaut, in dem ihr Exmann zwar weiterhin einen Platz haben darf, aber nicht dessen Mittelpunkt bildet.</div><div style="margin-top:10px;font-size:11.5px;line-height:1.75;text-align:justify;color:#383337;">Ob das für immer so bleibt, würde ich offenlassen. Vielleicht muss Carter irgendwann tatsächlich akzeptieren, dass Rachel für ihn die Frau bleibt, die er liebt, ohne noch einmal die Frau an seiner Seite zu sein. Vielleicht verändert sich zwischen ihnen irgendwann doch etwas. Ein mögliches Pairing ist also nicht ausgeschlossen, sollte sich aber aus dem Inplay entwickeln und ist <b style="color:#35242e;">kein festgelegtes Endgame.</b></div><div style="margin-top:18px;padding:17px 18px;background:#858e91;border-radius:8px;text-align:center;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:18px;line-height:1.2;font-weight:bold;text-transform:uppercase;color:#35242e;">it must have been love</div><div style="margin-top:6px;font-size:9px;line-height:1.6;letter-spacing:.5px;color:#ffffff;">but it's over now · oder vielleicht auch nicht für immer</div></div></div></div><div style="margin-top:14px;padding:28px 25px;background:#35242e;border-radius:12px;text-align:center;box-sizing:border-box;"><div style="font-size:20px;line-height:1.2;font-weight:bold;color:#ffffff;">Rachel Whitaker wanted</div><div style="margin-top:7px;font-size:9px;line-height:1.6;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:#aeb6b8;">ex-wife · mother · physiotherapist · chicago orcas</div></div></div>]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Rub your eyes, be surprised, keep hungry.]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=655</link>
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 21:54:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=201">Elizabeth Lancaster</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://db.onlinewebfonts.com/c/160f151bb5c24f63117344faa604d58b?family=Nexa+W01+Heavy" rel="stylesheet"><style type="text/css">@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Montserrat:wght@300;400;500;600&display=swap');:root{--lore-width:620px;--lore-font-head:"Nexa W01 Heavy";--lore-font-text:'Montserrat',sans-serif;--lore-background:#EFE9E3;--lore-primary:#5D5964;--lore-text:#3f3c44;--lore-light:#e0d5ca}.lore-editorial,.lore-editorial *{box-sizing:border-box}.lore-editorial{width:var(--lore-width);background:var(--lore-background);color:var(--lore-text);font-family:var(--lore-font-text);margin:auto;overflow:hidden}.lore-editorial-wrap{display:flex}.lore-editorial-left{width:62%}.lore-editorial-header{display:flex;height:180px;background:var(--lore-background);margin-bottom:25px;overflow:hidden}.lore-editorial-circle{width:40%;position:relative;overflow:hidden;border-radius:0 0 200px 0;height:80%;background:var(--lore-primary);opacity:40%}.lore-editorial-circle:after{content:"";position:absolute;inset:0;background:linear-gradient(135deg,rgba(255,255,255,.05) 0%,rgba(255,255,255,0) 55%,rgba(0,0,0,.12) 100%)}.lore-editorial-heading{width:60%;padding:25px 25px 25px 0;display:flex;flex-direction:column;justify-content:center;align-items:flex-start;text-align:left;position:relative}.lore-editorial-heading-title{font-family:var(--lore-font-head);font-size:38px;line-height:92%;letter-spacing:-3px;color:var(--lore-primary);text-transform:lowercase;transform:translate(-110px,16px);width:140%;text-align:center;position:relative;z-index:2}.lore-editorial-heading-line{width:140px;height:1px;background:var(--lore-primary);opacity:.2;margin:15px 0;transform:translate(-34px,15px)}.lore-editorial-heading-sub{font-size:10px;text-transform:lowercase;letter-spacing:0px;color:var(--lore-primary);line-height:180%;transform:translate(-32px,1px);text-align:center}.lore-editorial-block{margin-bottom:15px;padding:18px;overflow:auto}.lore-editorial-title{font-family:var(--lore-font-head);font-size:18px;color:var(--lore-primary);margin-bottom:15px;text-transform:lowercase;letter-spacing:-1px;display:flex;align-items:center;gap:10px}.lore-editorial-title:before{content:"";display:block;width:25px;height:1px;background:var(--lore-primary);opacity:.5}.lore-editorial-title:after{content:"";flex:1;height:1px;background:var(--lore-primary);opacity:.15}.lore-editorial-text{font-size:11px;line-height:180%;text-align:justify;height:120px;overflow:auto;padding-right:8px;scrollbar-width:thin;scrollbar-color:var(--lore-primary) var(--lore-background)}.lore-editorial-text::-webkit-scrollbar{width:6px}.lore-editorial-text::-webkit-scrollbar-track{background:var(--lore-background)}.lore-editorial-text::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--lore-primary);border-radius:10px}.lore-editorial-right{width:38%;background:var(--lore-primary);padding:133px 25px;color:var(--lore-light);flex-direction:column;justify-content:space-between}.lore-editorial-quote{font-family:"Times New Roman";font-size:197px;line-height:80%;text-align:center;transform:translate(-57px,-5px);margin-bottom:-150px;color:var(--lore-text)}.lore-editorial-quote-text{font-family:var(--lore-font-head);font-size:17px;line-height:105%;text-align:center;padding:15px 0;text-transform:lowercase;letter-spacing:-1px;position:relative;margin-bottom:20px}.lore-editorial-smallimg{width:150px;height:150px;object-fit:cover;display:block;margin:10px auto;background:#ddd;border-radius:75px}.lore-editorial-facts{margin-top:50px;font-size:9px;line-height:192%;padding:15px;color:var(--lore-primary);background:var(--lore-background)}.lore-editorial-fact{display:flex;justify-content:space-between;align-items:center;border-bottom:1px solid rgba(56,44,33,.08);padding:3px 0}.lore-editorial-fact:last-child{border-bottom:0}.lore-editorial-label{font-weight:600;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px;font-size:8px;opacity:.7}.lore-editorial-value{text-align:right;max-width:60%}.lore-editorial-credit{height:30px;background:var(--lore-primary);display:flex;align-items:center;justify-content:center;font-size:10px;color:var(--lore-light)}.lore-editorial-credit a{color:var(--lore-light);text-decoration:none}</style><div class="lore-editorial"><div class="lore-editorial-wrap"><div class="lore-editorial-left"><div class="lore-editorial-header"><div class="lore-editorial-circle"></div><div class="lore-editorial-heading"><div class="lore-editorial-heading-title">rub your eyes.</div><div class="lore-editorial-heading-line"></div><div class="lore-editorial-heading-sub">be surprised, keep hungry.</div></div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">start your life in the middle of a jungle.</div><div class="lore-editorial-text">Manchmal fragst du dich, warum du so geworden bist, wie du bist. Zwischen juristischen Akten, Diskussionen über Darmbakterien und teilweise depressiv gestimmter Kunst bist da <i>du</i>. Deine Mum gab dir den Namen Celia, aber eigentlich nennen dich alle nur <b>Cece</b>. Du bist ein kreativer Wirbelwind, an dem ständig irgendwo Farbreste kleben, weil irgendeine Idee unbedingt <i>jetzt sofort</i> umgesetzt werden musste. Ordnung hält bei dir ungefähr so lange, bis dich der nächste Geistesblitz erwischt. Danach sieht dein Schreibtisch aus wie das Epizentrum einer Explosion. Du lachst laut, oft und über Dinge, die andere höchstens mit einem müden Augenrollen quittieren würden. Menschen mögen dich trotzdem schnell. Vermutlich, weil du dich erstaunlich wenig dafür interessierst, welchen Eindruck du hinterlässt. Du kannst mit Fremden genauso schnell ins Gespräch kommen wie mit dem alten Mann, der dir jeden Morgen auf der Straße entgegenkommt. Manchmal verpasst du deshalb sogar deine Haltestelle. Still sitzen gehört nicht gerade zu deinen Kernkompetenzen. Du kritzelst während FaceTime-Gesprächen mit Freunden oder deinem Dad Muster auf jedes Blatt Papier, das in deiner Nähe liegt und trommelst unbewusst mit den Fingern auf Tischplatten. Halb gefüllte Skizzenbücher und Ideen stapeln sich in deinem Zimmer. Wegwerfen kannst du davon natürlich nichts, denn <i>vielleicht</i> brauchst du es irgendwann noch. Du besitzt die beneidenswerte Fähigkeit, selbst an den schlimmsten Tagen noch etwas Komisches zu finden. Vielleicht ist genau das dein größtes Talent. Während andere sich in Problemen verlieren, findest du irgendeine absurde Kleinigkeit, über die man trotzdem lachen kann. Natürlich besitzt du auch die Hartnäckigkeit deiner Mutter, nur zeigt sie sich bei dir etwas anders. Wenn dich etwas begeistert, bist du kaum noch davon abzubringen. Dann vergisst du Uhrzeiten, Hausaufgaben und gelegentlich sogar, dass Menschen irgendwann schlafen müssen. Gleichzeitig schiebst du alles, was dich langweilt, ewig vor dir her. Du bist klug. Wirklich klug. Nur eben nicht auf die Art, die sich immer in guten Noten zeigt. Manchmal macht dir die Zukunft Angst. Manchmal das Erwachsenwerden. Manchmal ist es die Schule, manchmal deine Familie. Aber du wärst nicht Cece, wenn du nicht trotzdem dieses leise Kribbeln in der Brust spüren würdest, das dich daran erinnert, dass die Zukunft noch Zeit hat. Heute ist erst einmal heute.</div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">I'm sorry you grew up so soon.</div><div class="lore-editorial-text">Es könnte wirklich viel einfacher sein, wenn deine Familie nicht <i>deine Familie</i> wäre. Nehmen wir zum Beispiel deine Mutter. <b>Elizabeth Lancaster</b> hat dich im zarten Alter von zwanzig Jahren bekommen und es trotzdem geschafft, sich zu einer angesehenen und gefürchteten Anwältin hochzuarbeiten. Ganz spurlos ist das natürlich nicht an ihr vorbeigegangen. Während sie hauptsächlich Männern vor Gericht das Fürchten lehrt, hast du längst herausgefunden, dass ihre größte Schwachstelle weder in einem Gesetzbuch noch in einer Gerichtsakte zu finden ist, sondern irgendwo zwischen ihrer Kaffeetasse und ihrem schlechten Gewissen als Mutter. Bis heute ist unklar, ob sie dich neben dem Studium großgezogen oder neben deiner Erziehung mal eben studiert hat. Vermutlich weiß sie das selbst nicht mehr so genau. Vielleicht wäre damals alles einfacher gewesen, wenn dein Vater <b>Raymond Adler</b> sich dafür entschieden hätte, ein <i>richtiger</i> Vater zu sein und nicht nur dein Erzeuger. Immerhin weißt du ziemlich genau, dass du dein kreatives Köpfchen von ihm geerbt hast. Seine Kunst verstehst du bis heute nicht vollständig, aber Ray behauptet ständig, dass das irgendwann ganz von allein passieren wird. Ihr habt Kontakt, allerdings ist dir bis heute nicht ganz klar, warum er manchmal versucht, ein engagierter Vater zu sein und sich dann wieder monatelang zurückzieht. Die Zeit, die ihr miteinander verbringt, ist schön. Manchmal ist er dabei allerdings weniger dein Dad als einfach nur Ray. Eine richtige männliche Bezugsperson hattest du also nie wirklich. Sieht man einmal von deinen beiden Grandads ab. Wäre da nicht <b>Henry Lancaster</b>, der große Bruder deiner Mutter und amtierender Lieblingsonkel. In deinen Erinnerungen taucht er ständig auf, obwohl er erst wieder nach Long Grove zog, als du schon sechs Jahre alt warst. Du siehst den Allgemeinmediziner noch heute vor dir, wie er mit aufgeblasenen Gummihandschuhen Theater spielt und dich zum Lachen bringt. Eigentlich erwischst du dich bis heute regelmäßig bei dem Gedanken, dass eine Übernachtungsparty bei Onkel Henry die Lösung für erstaunlich viele Probleme wäre. Wobei das vermutlich auch an deiner Cousine <b>Pippa Lancaster</b> liegt, mit der du schon immer eher ein geschwisterliches Verhältnis hattest. In der Welt kurioser Eltern wart ihr grundsätzlich Verbündete. Umso größer war die Freude, als Pippa verkündete, ebenfalls für ihr Studium nach Chicago zu ziehen. Und wenn Pippa wollte, könnte sie dir inzwischen wahrscheinlich sogar Alkohol besorgen. Wenn alle Stricke reißen, gibt es da außerdem noch <b>Neve Holloway</b>. Andere kennen sie aus dem Fernsehen, für dich ist sie wegen ihrer jahrzehntelangen Freundschaft zu deiner Mutter aber einfach die beste Patentante der Welt. Das könnte natürlich auch an den etlichen coolen Geschenken liegen, die Mum dir nie kaufen wollte und die Neve dann eben besorgt hat. <i>Ja!</i> Es könnte wirklich einfacher ohne deine Familie sein. Aber eben auch verdammt viel langweiliger.</div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">keep your time, keep your mind.</div><div class="lore-editorial-text">Wow, Glückwunsch. Du hast es bis hierher geschafft und bist immer noch da. Das ist doch fast schon ein kleines Eingeständnis, dass Cece dir ganz gut gefallen könnte, oder? Deshalb halte ich mich im letzten Teil auch kurz. Viele Dinge können natürlich noch angepasst werden, aber Cece wird in dieser herrlich verrückten Familie aus @<a id="mention_201" href="member.php?action=profile&amp;uid=201" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Elizabeth Lancaster"><span class="bewohner">Elizabeth Lancaster</span></a>, @<a id="mention_213" href="member.php?action=profile&amp;uid=213" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Raymond Adler"><span class="bewohner">Raymond Adler</span></a>, @<a id="mention_200" href="member.php?action=profile&amp;uid=200" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Henry Lancaster"><span class="bewohner">Henry Lancaster</span></a>, @<a id="mention_214" href="member.php?action=profile&amp;uid=214" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Pippa Lancaster"><span class="bewohner">Pippa Lancaster</span></a> und @<a id="mention_189" href="member.php?action=profile&amp;uid=189" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Neve Holloway"><span class="bewohner">Neve Holloway</span></a> auf jeden Fall mit offenen Armen empfangen. Anschluss dieser Art ist also mehr als genug vorhanden. Da sie zu jeder einzelnen Person eine ganz eigene und besondere Beziehung hat, gibt es auch für die Zukunft reichlich Potenzial. Zur Info: Cece wurde in Long Grove geboren und ist erst vor einem halben Jahr gemeinsam mit Elizabeth nach Chicago gezogen. Genau diese Entscheidung hat Mutter und Tochter zum ersten Mal so richtig aneinander geraten lassen. Gleichzeitig wünscht sie sich eine engere Beziehung zu ihrem Vater, der sie jedoch ganz bewusst auf Abstand hält, weil er unheilbar krank ist. Davon weiß Cece bisher allerdings nichts. Genauso wenig wie von der Möglichkeit, dass sie die Krankheit womöglich selbst geerbt haben könnte. Und wenn das Heimweh nach Long Grove doch einmal zu groß wird, stehen Henry und Neve dort jederzeit mit offenen Türen für sie bereit. Und wenn <i>dich</i> diese Bande jetzt nicht endgültig abgeschreckt hat, dann melde dich doch sehr (am besten via Discord) gerne bei deiner Mum alias Coco ♡</div></div></div><div class="lore-editorial-right"><div><div class="lore-editorial-quote">“</div><div class="lore-editorial-quote-text">Raising a strong-willed girl. Great for her future, very tiring for my present.</div></div><img class="lore-editorial-smallimg" src="https://i.imgur.com/TavUv68.gif"><div class="lore-editorial-facts"><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">name</span><span class="lore-editorial-value">Celia ‘Cece’ Lancaster</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">alter</span><span class="lore-editorial-value">16 Jahre</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">wohnort</span><span class="lore-editorial-value">Lincoln Park, Chicago</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">Familie</span><span class="lore-editorial-value">Tochter, Nichte & Cousine</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">faceclaim</span><span class="lore-editorial-value">Mckenna Grace</span></div></div></div></div><div class="lore-editorial-credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">code by lore</a></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://db.onlinewebfonts.com/c/160f151bb5c24f63117344faa604d58b?family=Nexa+W01+Heavy" rel="stylesheet"><style type="text/css">@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Montserrat:wght@300;400;500;600&display=swap');:root{--lore-width:620px;--lore-font-head:"Nexa W01 Heavy";--lore-font-text:'Montserrat',sans-serif;--lore-background:#EFE9E3;--lore-primary:#5D5964;--lore-text:#3f3c44;--lore-light:#e0d5ca}.lore-editorial,.lore-editorial *{box-sizing:border-box}.lore-editorial{width:var(--lore-width);background:var(--lore-background);color:var(--lore-text);font-family:var(--lore-font-text);margin:auto;overflow:hidden}.lore-editorial-wrap{display:flex}.lore-editorial-left{width:62%}.lore-editorial-header{display:flex;height:180px;background:var(--lore-background);margin-bottom:25px;overflow:hidden}.lore-editorial-circle{width:40%;position:relative;overflow:hidden;border-radius:0 0 200px 0;height:80%;background:var(--lore-primary);opacity:40%}.lore-editorial-circle:after{content:"";position:absolute;inset:0;background:linear-gradient(135deg,rgba(255,255,255,.05) 0%,rgba(255,255,255,0) 55%,rgba(0,0,0,.12) 100%)}.lore-editorial-heading{width:60%;padding:25px 25px 25px 0;display:flex;flex-direction:column;justify-content:center;align-items:flex-start;text-align:left;position:relative}.lore-editorial-heading-title{font-family:var(--lore-font-head);font-size:38px;line-height:92%;letter-spacing:-3px;color:var(--lore-primary);text-transform:lowercase;transform:translate(-110px,16px);width:140%;text-align:center;position:relative;z-index:2}.lore-editorial-heading-line{width:140px;height:1px;background:var(--lore-primary);opacity:.2;margin:15px 0;transform:translate(-34px,15px)}.lore-editorial-heading-sub{font-size:10px;text-transform:lowercase;letter-spacing:0px;color:var(--lore-primary);line-height:180%;transform:translate(-32px,1px);text-align:center}.lore-editorial-block{margin-bottom:15px;padding:18px;overflow:auto}.lore-editorial-title{font-family:var(--lore-font-head);font-size:18px;color:var(--lore-primary);margin-bottom:15px;text-transform:lowercase;letter-spacing:-1px;display:flex;align-items:center;gap:10px}.lore-editorial-title:before{content:"";display:block;width:25px;height:1px;background:var(--lore-primary);opacity:.5}.lore-editorial-title:after{content:"";flex:1;height:1px;background:var(--lore-primary);opacity:.15}.lore-editorial-text{font-size:11px;line-height:180%;text-align:justify;height:120px;overflow:auto;padding-right:8px;scrollbar-width:thin;scrollbar-color:var(--lore-primary) var(--lore-background)}.lore-editorial-text::-webkit-scrollbar{width:6px}.lore-editorial-text::-webkit-scrollbar-track{background:var(--lore-background)}.lore-editorial-text::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--lore-primary);border-radius:10px}.lore-editorial-right{width:38%;background:var(--lore-primary);padding:133px 25px;color:var(--lore-light);flex-direction:column;justify-content:space-between}.lore-editorial-quote{font-family:"Times New Roman";font-size:197px;line-height:80%;text-align:center;transform:translate(-57px,-5px);margin-bottom:-150px;color:var(--lore-text)}.lore-editorial-quote-text{font-family:var(--lore-font-head);font-size:17px;line-height:105%;text-align:center;padding:15px 0;text-transform:lowercase;letter-spacing:-1px;position:relative;margin-bottom:20px}.lore-editorial-smallimg{width:150px;height:150px;object-fit:cover;display:block;margin:10px auto;background:#ddd;border-radius:75px}.lore-editorial-facts{margin-top:50px;font-size:9px;line-height:192%;padding:15px;color:var(--lore-primary);background:var(--lore-background)}.lore-editorial-fact{display:flex;justify-content:space-between;align-items:center;border-bottom:1px solid rgba(56,44,33,.08);padding:3px 0}.lore-editorial-fact:last-child{border-bottom:0}.lore-editorial-label{font-weight:600;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px;font-size:8px;opacity:.7}.lore-editorial-value{text-align:right;max-width:60%}.lore-editorial-credit{height:30px;background:var(--lore-primary);display:flex;align-items:center;justify-content:center;font-size:10px;color:var(--lore-light)}.lore-editorial-credit a{color:var(--lore-light);text-decoration:none}</style><div class="lore-editorial"><div class="lore-editorial-wrap"><div class="lore-editorial-left"><div class="lore-editorial-header"><div class="lore-editorial-circle"></div><div class="lore-editorial-heading"><div class="lore-editorial-heading-title">rub your eyes.</div><div class="lore-editorial-heading-line"></div><div class="lore-editorial-heading-sub">be surprised, keep hungry.</div></div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">start your life in the middle of a jungle.</div><div class="lore-editorial-text">Manchmal fragst du dich, warum du so geworden bist, wie du bist. Zwischen juristischen Akten, Diskussionen über Darmbakterien und teilweise depressiv gestimmter Kunst bist da <i>du</i>. Deine Mum gab dir den Namen Celia, aber eigentlich nennen dich alle nur <b>Cece</b>. Du bist ein kreativer Wirbelwind, an dem ständig irgendwo Farbreste kleben, weil irgendeine Idee unbedingt <i>jetzt sofort</i> umgesetzt werden musste. Ordnung hält bei dir ungefähr so lange, bis dich der nächste Geistesblitz erwischt. Danach sieht dein Schreibtisch aus wie das Epizentrum einer Explosion. Du lachst laut, oft und über Dinge, die andere höchstens mit einem müden Augenrollen quittieren würden. Menschen mögen dich trotzdem schnell. Vermutlich, weil du dich erstaunlich wenig dafür interessierst, welchen Eindruck du hinterlässt. Du kannst mit Fremden genauso schnell ins Gespräch kommen wie mit dem alten Mann, der dir jeden Morgen auf der Straße entgegenkommt. Manchmal verpasst du deshalb sogar deine Haltestelle. Still sitzen gehört nicht gerade zu deinen Kernkompetenzen. Du kritzelst während FaceTime-Gesprächen mit Freunden oder deinem Dad Muster auf jedes Blatt Papier, das in deiner Nähe liegt und trommelst unbewusst mit den Fingern auf Tischplatten. Halb gefüllte Skizzenbücher und Ideen stapeln sich in deinem Zimmer. Wegwerfen kannst du davon natürlich nichts, denn <i>vielleicht</i> brauchst du es irgendwann noch. Du besitzt die beneidenswerte Fähigkeit, selbst an den schlimmsten Tagen noch etwas Komisches zu finden. Vielleicht ist genau das dein größtes Talent. Während andere sich in Problemen verlieren, findest du irgendeine absurde Kleinigkeit, über die man trotzdem lachen kann. Natürlich besitzt du auch die Hartnäckigkeit deiner Mutter, nur zeigt sie sich bei dir etwas anders. Wenn dich etwas begeistert, bist du kaum noch davon abzubringen. Dann vergisst du Uhrzeiten, Hausaufgaben und gelegentlich sogar, dass Menschen irgendwann schlafen müssen. Gleichzeitig schiebst du alles, was dich langweilt, ewig vor dir her. Du bist klug. Wirklich klug. Nur eben nicht auf die Art, die sich immer in guten Noten zeigt. Manchmal macht dir die Zukunft Angst. Manchmal das Erwachsenwerden. Manchmal ist es die Schule, manchmal deine Familie. Aber du wärst nicht Cece, wenn du nicht trotzdem dieses leise Kribbeln in der Brust spüren würdest, das dich daran erinnert, dass die Zukunft noch Zeit hat. Heute ist erst einmal heute.</div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">I'm sorry you grew up so soon.</div><div class="lore-editorial-text">Es könnte wirklich viel einfacher sein, wenn deine Familie nicht <i>deine Familie</i> wäre. Nehmen wir zum Beispiel deine Mutter. <b>Elizabeth Lancaster</b> hat dich im zarten Alter von zwanzig Jahren bekommen und es trotzdem geschafft, sich zu einer angesehenen und gefürchteten Anwältin hochzuarbeiten. Ganz spurlos ist das natürlich nicht an ihr vorbeigegangen. Während sie hauptsächlich Männern vor Gericht das Fürchten lehrt, hast du längst herausgefunden, dass ihre größte Schwachstelle weder in einem Gesetzbuch noch in einer Gerichtsakte zu finden ist, sondern irgendwo zwischen ihrer Kaffeetasse und ihrem schlechten Gewissen als Mutter. Bis heute ist unklar, ob sie dich neben dem Studium großgezogen oder neben deiner Erziehung mal eben studiert hat. Vermutlich weiß sie das selbst nicht mehr so genau. Vielleicht wäre damals alles einfacher gewesen, wenn dein Vater <b>Raymond Adler</b> sich dafür entschieden hätte, ein <i>richtiger</i> Vater zu sein und nicht nur dein Erzeuger. Immerhin weißt du ziemlich genau, dass du dein kreatives Köpfchen von ihm geerbt hast. Seine Kunst verstehst du bis heute nicht vollständig, aber Ray behauptet ständig, dass das irgendwann ganz von allein passieren wird. Ihr habt Kontakt, allerdings ist dir bis heute nicht ganz klar, warum er manchmal versucht, ein engagierter Vater zu sein und sich dann wieder monatelang zurückzieht. Die Zeit, die ihr miteinander verbringt, ist schön. Manchmal ist er dabei allerdings weniger dein Dad als einfach nur Ray. Eine richtige männliche Bezugsperson hattest du also nie wirklich. Sieht man einmal von deinen beiden Grandads ab. Wäre da nicht <b>Henry Lancaster</b>, der große Bruder deiner Mutter und amtierender Lieblingsonkel. In deinen Erinnerungen taucht er ständig auf, obwohl er erst wieder nach Long Grove zog, als du schon sechs Jahre alt warst. Du siehst den Allgemeinmediziner noch heute vor dir, wie er mit aufgeblasenen Gummihandschuhen Theater spielt und dich zum Lachen bringt. Eigentlich erwischst du dich bis heute regelmäßig bei dem Gedanken, dass eine Übernachtungsparty bei Onkel Henry die Lösung für erstaunlich viele Probleme wäre. Wobei das vermutlich auch an deiner Cousine <b>Pippa Lancaster</b> liegt, mit der du schon immer eher ein geschwisterliches Verhältnis hattest. In der Welt kurioser Eltern wart ihr grundsätzlich Verbündete. Umso größer war die Freude, als Pippa verkündete, ebenfalls für ihr Studium nach Chicago zu ziehen. Und wenn Pippa wollte, könnte sie dir inzwischen wahrscheinlich sogar Alkohol besorgen. Wenn alle Stricke reißen, gibt es da außerdem noch <b>Neve Holloway</b>. Andere kennen sie aus dem Fernsehen, für dich ist sie wegen ihrer jahrzehntelangen Freundschaft zu deiner Mutter aber einfach die beste Patentante der Welt. Das könnte natürlich auch an den etlichen coolen Geschenken liegen, die Mum dir nie kaufen wollte und die Neve dann eben besorgt hat. <i>Ja!</i> Es könnte wirklich einfacher ohne deine Familie sein. Aber eben auch verdammt viel langweiliger.</div></div><div class="lore-editorial-block"><div class="lore-editorial-title">keep your time, keep your mind.</div><div class="lore-editorial-text">Wow, Glückwunsch. Du hast es bis hierher geschafft und bist immer noch da. Das ist doch fast schon ein kleines Eingeständnis, dass Cece dir ganz gut gefallen könnte, oder? Deshalb halte ich mich im letzten Teil auch kurz. Viele Dinge können natürlich noch angepasst werden, aber Cece wird in dieser herrlich verrückten Familie aus @<a id="mention_201" href="member.php?action=profile&amp;uid=201" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Elizabeth Lancaster"><span class="bewohner">Elizabeth Lancaster</span></a>, @<a id="mention_213" href="member.php?action=profile&amp;uid=213" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Raymond Adler"><span class="bewohner">Raymond Adler</span></a>, @<a id="mention_200" href="member.php?action=profile&amp;uid=200" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Henry Lancaster"><span class="bewohner">Henry Lancaster</span></a>, @<a id="mention_214" href="member.php?action=profile&amp;uid=214" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Pippa Lancaster"><span class="bewohner">Pippa Lancaster</span></a> und @<a id="mention_189" href="member.php?action=profile&amp;uid=189" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Neve Holloway"><span class="bewohner">Neve Holloway</span></a> auf jeden Fall mit offenen Armen empfangen. Anschluss dieser Art ist also mehr als genug vorhanden. Da sie zu jeder einzelnen Person eine ganz eigene und besondere Beziehung hat, gibt es auch für die Zukunft reichlich Potenzial. Zur Info: Cece wurde in Long Grove geboren und ist erst vor einem halben Jahr gemeinsam mit Elizabeth nach Chicago gezogen. Genau diese Entscheidung hat Mutter und Tochter zum ersten Mal so richtig aneinander geraten lassen. Gleichzeitig wünscht sie sich eine engere Beziehung zu ihrem Vater, der sie jedoch ganz bewusst auf Abstand hält, weil er unheilbar krank ist. Davon weiß Cece bisher allerdings nichts. Genauso wenig wie von der Möglichkeit, dass sie die Krankheit womöglich selbst geerbt haben könnte. Und wenn das Heimweh nach Long Grove doch einmal zu groß wird, stehen Henry und Neve dort jederzeit mit offenen Türen für sie bereit. Und wenn <i>dich</i> diese Bande jetzt nicht endgültig abgeschreckt hat, dann melde dich doch sehr (am besten via Discord) gerne bei deiner Mum alias Coco ♡</div></div></div><div class="lore-editorial-right"><div><div class="lore-editorial-quote">“</div><div class="lore-editorial-quote-text">Raising a strong-willed girl. Great for her future, very tiring for my present.</div></div><img class="lore-editorial-smallimg" src="https://i.imgur.com/TavUv68.gif"><div class="lore-editorial-facts"><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">name</span><span class="lore-editorial-value">Celia ‘Cece’ Lancaster</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">alter</span><span class="lore-editorial-value">16 Jahre</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">wohnort</span><span class="lore-editorial-value">Lincoln Park, Chicago</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">Familie</span><span class="lore-editorial-value">Tochter, Nichte & Cousine</span></div><div class="lore-editorial-fact"><span class="lore-editorial-label">faceclaim</span><span class="lore-editorial-value">Mckenna Grace</span></div></div></div></div><div class="lore-editorial-credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">code by lore</a></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[all the darkness turned to light]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=564</link>
			<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:57:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=184">Donovan McAllister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=564</guid>
			<description><![CDATA[TW: toxische Ehe, unerfüllter Kinderwunsch<br />
<br />
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    <div id="cass-stars-container">
      <div id="cass-stars-header">
        <div class="cass-stars-tagline"><div class="headline2">right by your side</div></div>
        <div class="headline1">all the darkness<br> turned to light </div>
      </div>
      <div id="main">
        <section class="cass-stars-character cass-stars-left"><br />
          <div class="cass-stars-title">wanted</div>
          <div class="cass-stars-borderelement">
            <div class="cass-stars-img"><img src="https://u.cubeupload.com/aon_sceal/tumblr5e40a63db538b0.gif"></div>
          </div>
          <div class="headline1">Amaldine Tremblay</div>
          <div class="cass-stars-fakten">
            <ul>
              <li>42 - 46 years</li>
              <li>psychic & spiritual advisor</li>
              <li>divorced & in love</li>
              <li>fc: Christina Hendricks</li>
              <li>tiny particles of light</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="cass-stars-info cass-stars-text">Der Raum war durch die Hängeleuchten und Kerzen in ein diffuses Licht getaucht, Räucherstäbchen verströmten den angenehmen Duft von Sandelholz und von irgendwoher ertönten leise die Klänge eines Streichorchesters, das die mystische Stimmung unterstützte, sich aber nicht in den Vordergrund drängte. Ihre gepflegten Finger mischten die antik aussehenden Karten des Tarotdecks gekonnt, während die Armreife an ihren Handgelenken bei jeder Bewegung leise klirrten. Sie hatte die Karten vor einiger Zeit mit Kaffee und Tee präpariert, damit man ihnen den 'vintage look' abnahm. Sie wirkten nun, als seien sie gut und gern fünfzig oder hundert Jahre alt. Auch bei anderen Details im Raum hat sie nicht mit altbewährten Tricks und Kniffen gegeizt, um eine gewisse Stimmung zu erzeugen und das okkulte Ambiente zu unterstreichen. <br />
Mit ihren kristallblauen Augen nahm die Rothaarige ihre Kundin fest in den Blick. Sie sog die kleinsten Gefühlsregungen auf dem Gesicht ihrer Klientin förmlich in sich auf, lauschte den Zwischentönen der leisen Stimme und begutachtete unauffällig Kleidung, Make-Up, Frisur und Wahl des Schmucks. So, wie es sie ihre Mutter gelehrt hatte. <br />
<br />
Es war eine harte Schule gewesen, durch die sie hatte gehen müssen, doch ohne diese, wäre <strong>Amaldine Tremblay</strong> niemals schon im Kindesalter als Medium <em>'Séraphine de la Lune'</em> bekannt geworden. Trotzdem hegt sie noch heute ambivalente Gefühle zu ihrer Mutter, die sich in der Schausteller-Branche einen Namen als <em>Madame Céleste</em> gemacht hat.<br />
Geboren wurde die <em>Franko-Kanadierin</em> Amaldine im beschaulichen Quebec und wuchs dort auch in den ersten Jahren auf, ehe ihre Mutter, eine renommierte Psychoanalytikerin, ohne Sinn und Verstand aus ihrem alten Leben ausbrach und ihre Tochter mit sich nahm, nur, um auf dem nächstbesten Jahrmarkt zu landen. Seither war Amaldines Leben vor allem eins gewesen: <em>rastlos</em>.<br />
Die kanadische Schaustellertruppe zog von einem Jahrmarkt zur nächsten Messe, hin zu großen Expos oder dem nächstbesten Event – wie eine Herde Bisons auf der Wanderung durchs Land. <br />
<br />
Ab dem zarten Mädchenalter von gerade einmal sechs Jahren haben sich Amals Wege mit denen von <strong>Donnie McAllister</strong> mehrfach gekreuzt, dem unwesentlich älteren Jungen, dessen Vater eine kleine Carnival Company und mehrere Fahrgeschäfte gehörten. Abseits des Jahrmarkt-Trubels, in den Stunden vor dem Einlass, da hat Donnie mit den anderen älteren Kindern oft ein Auge auf die jüngere Rasselbande geworfen. Genau wie die Franko-Kanadierin, konnte er nur für mehrere Wochen am Stück pro Jahr eine richtige Schule besuchen. Sie waren Kinder, die nie lange genug an einer Schule blieben, um ernsthafte Freundschaften zu knüpfen. Und es gab vereinzelt Homeschooling von der älteren Dame, die irgendwann einmal als Lehrerin gearbeitet haben soll, doch die zur damaligen Zeit in der Losbude gestanden hat und sich diebisch freute, wenn Menschen die Nieten zogen. <br />
<br />
Die kalten Monate haben die Schausteller in den Winterlagern in Florida oder Arizona verbracht, während sie im restlichen Jahr eine Vielzahl an Bundesstaaten abgegrast haben. Eine kurze, überhitzte und leidenschaftliche <strong>Affäre</strong> säumte Donnies und Amals Weg, da war sie gerade einmal süße achtzehn Jahre alt, doch die Hoffnung hielt nicht, was sie versprach, und Amals närrische Träumerei zerplatzte. <br />
<br />
Doch nur ein paar Jahre später sollte sie einem Mann begegnen, der sie umhaute und ganz für sich einnahm. Er war kultiviert und für ihre Verhältnisse sogar vermögend (so ziemlich jeder, der einem halbwegs gut bezahlten Job nachging, war in Amals Augen 'reich') und er sah gut aus. Sie verliebte sich Hals über Kopf, sagte dem Schaustellerleben adé und verschwand mit ihm sonst wohin. Sie heiratete ihn überstürzt in der White Chapel in Vegas und er überschüttete sie mit Geschenken und Komplimenten – außerdem wollte er sie groß herausbringen als Medium – in <strong>Las Vegas</strong>. Séancen auf großer Bühne vor jeder Menge Publikum abzuhalten, war neu, aufregend und machte süchtig. Außerdem verzauberte Amal die Zuschauenden mit ihrem Liebreiz, dem französischen Akzent und kleinen, humorvollen Einlagen. Doch die schillernde Seifenblase zerbarst als sie ihre erste Fehlgeburt erlitt und nichts als emotionale Kälte von ihrem Mann erfuhr. Denn die Shows liefen zunehmend schleppender, das Publikum verlor das Interesse an Psychics und okkulten Dingen – die Serie Charmed lief auch schon lange nicht mehr. Der esoterische Trend schien vorüber. Der Lack war ab. Spätestens ab da fing ihr Mann an sein wahres Gesicht zu zeigen und Amaldine ging durch die Hölle. Sie blieb dennoch viel zu lang bei ihm, weil sie nicht wusste, wohin sonst. <br />
</div>
          <div class="cass-stars-stars1"><img src="https://cassiopeiasdream.de/templates/writteninthestars_stars1.png"></div>  </section> <section class="cass-stars-character cass-stars-right"><br />
          <div class="cass-stars-title">wanted by</div>
          <div class="cass-stars-borderelement">
            <div class="cass-stars-img"><img src="https://u.cubeupload.com/aon_sceal/tumblrbc238d51bcc82e.gif"></div>
          </div>
          <div class="headline1">Donovan McAllister</div>
          <div class="cass-stars-fakten">
            <ul>
              <li>48 years</li>
              <li>former fairground worker</li>
<li>(part-time) bartender</li>
              <li>in love with Amaldine</li>
              <li>fc: Tom Hardy</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="cass-stars-info cass-stars-text">Und irgendwann nutzte sie ihre Chance und flüchtete sich zurück in die Obhut der Schausteller, die in Vegas gastierten. Darunter war auch ihr alter Schwarm Donovan. Ihre Mutter war allerdings nicht mehr von der Partie, doch das kümmerte Amal kaum. Sie wollte sich nur in Sicherheit vor ihrem Mann wähnen. Und in Donovans Nähe fühlte sie sich sicher. Sie wusste, er würde nie gewaltsam die Hand an sie legen. <br />
2018 wagte der Rotschopf erneut den Absprung, dieses Mal jedoch mit ihrer ersten Liebe an der Seite. Donovan und Amal ließen sich in <strong>New Orleans</strong> nieder. Amaldine hatte sich vom Lebensgefühl der pulsierenden Südstaatenstadt verzaubern lassen. Während Donnie als Türsteher in verschiedenen Clubs jobbte, versuchte sie weiterhin ihr Geld mit ihrem Talent, Menschen zu lesen, zu verdienen. Doch die Konkurrenz war zu hart. Niemand wollte zu (mittlerweile) <em>Madame Séraphine</em>, wenn es bereits etablierte Voodoo-Priester:innen im Viertel gab. Ergo musste sie unwillkürlich einen Job in einer Boutique annehmen, um etwas für die Miete der kleinen Wohnung, die sie mit Don bezogen hatte, beizusteuern. Doch es machte sie nicht glücklich. Denn Amal war dieses entrückte Wesen, das nie so ganz in diese Welt zu passen schien. Sie ließ die Menschen zu schnell in ihr Herz. Und sie glaubte wahrhaftig an eine Art höhere Macht oder das Übernatürliche, obwohl sie sich im Klaren darüber ist, dass vieles von dem, was sie tat, nur aus Tricks und guter Menschenkenntnis bestand. Aber sie mag es, als spirituelle Beraterin, den Menschen Zuversicht zu bieten und zieht selbst auch Hoffnung daraus. Als spende es ihr Trost für all die schlimmen Dinge, die ihr in der Vergangenheit widerfahren sind. <br />
<br />
Und Donovan? Der liebt Amaldine aufrichtig, auch wenn er mit diesem ganzen 'Hokuspokus' nichts anfangen kann. Er weigert sich auch bisher konsequent seinen Aszendenten zu berechnen oder sich von ihr die Karten legen zu lassen – es gibt schließlich Grenzen und er hat seine Prinzipien. Doch er ist gut darin, Amal zu beschützen und auch ihre Melancholie, die sich manchmal über sie legt, abzuschwächen. Niemand würde je denken, wie zerbrechlich der Rotschopf insgeheim wirklich ist, wenn man sie sieht. Denn sie strahlt eine gewisse Stärke, Exzentrik und Erhabenheit aus, sie lächelt kokett, wickelt die Menschen mit ihrem Charisma und der süßlichen Stimme um ihren kleinen Finger. Oh, und sie liebt Halloween und Karneval (Mardi Gras)! Sie liebt es sich zu verkleiden, schöne Kostüme zu tragen und ihre Halloween-Partys sind legendär. <br />
<br />
Donnie schaffte es, Amal davon zu überzeugen mit ihm nach <strong>Long Grove</strong>, Illinois, zu gehen – in die alte Heimat seines Vaters, wo er noch Familie besaß. Dort erwarben sie ein leerstehendes, etwas in die Jahre gekommenes Haus im viktorianischen Stil, ganz nach Amaldines Geschmack und richteten es nach ihren Wünschen wieder her. Es bekam einen auffälligen Anstrich und Amal die Räumlichkeiten, die sie sich wünschte, um dort einerseits ihre Sitzungen mit den Klienten abzuhalten und andererseits einen Vorraum, der als 'gift shop' dient und der von Kristallen, über Tarotkarten-Decks, Pendel, Kräutertinkturen oder ätherischen Ölen alles besitzt, was das esoterische und okkulte Herz begehrt. Viel zu häufig findet sich Donnie dort auch unfreiwillig hinter dem Verkaufstresen wieder, wenn er nicht gerade seiner Nebenbeschäftigung als Barkeeper im Pub seines Cousins Kieran nachgeht. <br />
Und obwohl sie nun schon seit etwas mehr als einem halben Jahr in Long Grove leben, muss sich das Paar noch immer an dieses Leben der normalen Bürger gewöhnen und sich zurechtfinden. Doch glücklicherweise müssen sie das nicht allein. Und wer weiß, was die Zukunft hier für sie bereithält…<br />
<br />
</div>
          <div class="cass-stars-moon1"><img src="https://cassiopeiasdream.de/templates/writteninthestars_moon1.png"></div>
        </section>        <br />
        <section class="cass-stars-more"><br />
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            <ul>
<li>Discord:</li>
              <li>#aon.sceal</li>
              <li>Foreninfo:</li>
              <li>L3S3V3</li>
              <li>Real-Life</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="cass-stars-tagline"><div class="headline2">more information</div></div>
          <div class="cass-stars-text">Ich stelle mir den Charakter von Amaldine als zauberhaft wie auch facettenreich vor. Sie zeigt je nach Situation oder in Gegenwart bestimmter Personen verschiedene Gesichter. Donnie ist derjenige, den sie am längsten kennt und vertraut, ihm zeigt sie auch ihre schwachen Momente und Ängste - in welchem Umfang das geschieht, können wir gern noch abklären. Vielleicht trägt Amal das eine oder andere Geheimnis in sich, von dem Donovan noch nichts weiß. Ansonsten sehe ich Amal als herzlichen, toleranten, wortgewandten, einnehmenden und zuweilen auch exzentrischen und gerissenen Charakter. Sie liebt es bunt und vor allem nicht alltäglich. Doch es gibt noch so viel mehr über diesen Charakter zu erfahren und das möchte ich gern mit dir gemeinsam ergründen. <br />
Das Rahmenkonstrukt steht und ich hoffe, ich konnte einen nachvollziehbaren Einblick gewähren. Noch habe ich keine speziellen künftigen Plots für die beiden zur Hand - das Drama und kunterbunte Leben soll später gemeinsam ausgeschrieben oder aber zum Teil geplottet werden. Auf deine Wünsche/Ideen bin ich auch schon gespannt. Für den Moment sind sie jedenfalls recht glücklich. Doch vielleicht holt sie irgendwann die Vergangenheit wieder ein. Und wie geht Amal überhaupt mir ihrem unerfüllten Kinderwunsch um? Vielleicht ist sie noch gar nicht geschieden, sondern noch immer verheiratet? <br />
<br />
Als Gesichtgeberin kam mir sofort Christina Hendricks in den Sinn, weil sie in ihren bisherigen Rollen schon so viel verschiedenes dargestellt hat und ich sie bezaubernd finde. Aufgrund ihres realen Alters, sollte man dann aber etwas älteres Bildmaterial wählen (z.B. aus Good Girls oder die Zeit um 'The Romanoffs' herum).  <br />
Ich schreibe in der 3. Person Präteritum. Am wohlsten fühle ich mich mit der deutschen Sprache. Ebenso schreibe ich so zwischen 3.000 bis 7.000 Zeichen und das regelmäßig etwa alle zwei bis drei Wochen, manchmal auch mehrfach wöchentlich, je nachdem, was die Muse und Zeit zulassen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Es wird sicher auch vereinzelt mal vorkommen, dass es länger dauert, wenn gerade das Leben zuschlägt. Doch ich möchte ungern dauerhaft mehrere Monate am Stück auf einen Post warten müssen, weil dann die Gefahr besteht, dass man den Zugang zum Charakter verliert. Wenn wir offen miteinander kommunizieren, denke ich, finden wir unseren persönlichen, gemeinsamen Schreibrhythmus.<br />
<br />
Überdies gibt es im besagten Forum auch schon weitere Anschlussmöglichkeiten - mehrere Cousinen und Cousins von Donovan werden bereits bespielt, die Amal inzwischen alle kennen wird. Und Amaldine hätte mit dem NPC der Mrs. Marjorie de Winter eine Verbündete und verschrobene Freundin/Gönnerin, die sich ebenso für Esoterik interessiert und das nötige Kleingeld besitzt - ihrem Sohn, Evander de Winter, wird im Forum schon Leben eingehaucht. Und ich bin mir sicher, auf eine kurze Charaktervorstellung werden sich noch weitere Relation- und Spielwillige finden. <br />
Ich möchte mir gern noch vorbehalten einen Probepost abzufordern, um entscheiden zu können, ob wir auch schreibtechnisch miteinander harmonieren. Im Gegenzug sollst du natürlich auch von mit Schreibproben bekommen. Alles Weitere können wir gern via Discord besprechen. ♥</div>
        </section>        <br />
      </div>
      <div id="cass-stars-footer">
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   <a href="https://allthatremains.de/index.php" class="cass-stars-button">Forum</a><br />
            <a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=564" class="cass-stars-button">Gesuch</a>         <br />
      </div>
    </div>
  </div>
<br />
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			<content:encoded><![CDATA[TW: toxische Ehe, unerfüllter Kinderwunsch<br />
<br />
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    <div id="cass-stars-container">
      <div id="cass-stars-header">
        <div class="cass-stars-tagline"><div class="headline2">right by your side</div></div>
        <div class="headline1">all the darkness<br> turned to light </div>
      </div>
      <div id="main">
        <section class="cass-stars-character cass-stars-left"><br />
          <div class="cass-stars-title">wanted</div>
          <div class="cass-stars-borderelement">
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          </div>
          <div class="headline1">Amaldine Tremblay</div>
          <div class="cass-stars-fakten">
            <ul>
              <li>42 - 46 years</li>
              <li>psychic & spiritual advisor</li>
              <li>divorced & in love</li>
              <li>fc: Christina Hendricks</li>
              <li>tiny particles of light</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="cass-stars-info cass-stars-text">Der Raum war durch die Hängeleuchten und Kerzen in ein diffuses Licht getaucht, Räucherstäbchen verströmten den angenehmen Duft von Sandelholz und von irgendwoher ertönten leise die Klänge eines Streichorchesters, das die mystische Stimmung unterstützte, sich aber nicht in den Vordergrund drängte. Ihre gepflegten Finger mischten die antik aussehenden Karten des Tarotdecks gekonnt, während die Armreife an ihren Handgelenken bei jeder Bewegung leise klirrten. Sie hatte die Karten vor einiger Zeit mit Kaffee und Tee präpariert, damit man ihnen den 'vintage look' abnahm. Sie wirkten nun, als seien sie gut und gern fünfzig oder hundert Jahre alt. Auch bei anderen Details im Raum hat sie nicht mit altbewährten Tricks und Kniffen gegeizt, um eine gewisse Stimmung zu erzeugen und das okkulte Ambiente zu unterstreichen. <br />
Mit ihren kristallblauen Augen nahm die Rothaarige ihre Kundin fest in den Blick. Sie sog die kleinsten Gefühlsregungen auf dem Gesicht ihrer Klientin förmlich in sich auf, lauschte den Zwischentönen der leisen Stimme und begutachtete unauffällig Kleidung, Make-Up, Frisur und Wahl des Schmucks. So, wie es sie ihre Mutter gelehrt hatte. <br />
<br />
Es war eine harte Schule gewesen, durch die sie hatte gehen müssen, doch ohne diese, wäre <strong>Amaldine Tremblay</strong> niemals schon im Kindesalter als Medium <em>'Séraphine de la Lune'</em> bekannt geworden. Trotzdem hegt sie noch heute ambivalente Gefühle zu ihrer Mutter, die sich in der Schausteller-Branche einen Namen als <em>Madame Céleste</em> gemacht hat.<br />
Geboren wurde die <em>Franko-Kanadierin</em> Amaldine im beschaulichen Quebec und wuchs dort auch in den ersten Jahren auf, ehe ihre Mutter, eine renommierte Psychoanalytikerin, ohne Sinn und Verstand aus ihrem alten Leben ausbrach und ihre Tochter mit sich nahm, nur, um auf dem nächstbesten Jahrmarkt zu landen. Seither war Amaldines Leben vor allem eins gewesen: <em>rastlos</em>.<br />
Die kanadische Schaustellertruppe zog von einem Jahrmarkt zur nächsten Messe, hin zu großen Expos oder dem nächstbesten Event – wie eine Herde Bisons auf der Wanderung durchs Land. <br />
<br />
Ab dem zarten Mädchenalter von gerade einmal sechs Jahren haben sich Amals Wege mit denen von <strong>Donnie McAllister</strong> mehrfach gekreuzt, dem unwesentlich älteren Jungen, dessen Vater eine kleine Carnival Company und mehrere Fahrgeschäfte gehörten. Abseits des Jahrmarkt-Trubels, in den Stunden vor dem Einlass, da hat Donnie mit den anderen älteren Kindern oft ein Auge auf die jüngere Rasselbande geworfen. Genau wie die Franko-Kanadierin, konnte er nur für mehrere Wochen am Stück pro Jahr eine richtige Schule besuchen. Sie waren Kinder, die nie lange genug an einer Schule blieben, um ernsthafte Freundschaften zu knüpfen. Und es gab vereinzelt Homeschooling von der älteren Dame, die irgendwann einmal als Lehrerin gearbeitet haben soll, doch die zur damaligen Zeit in der Losbude gestanden hat und sich diebisch freute, wenn Menschen die Nieten zogen. <br />
<br />
Die kalten Monate haben die Schausteller in den Winterlagern in Florida oder Arizona verbracht, während sie im restlichen Jahr eine Vielzahl an Bundesstaaten abgegrast haben. Eine kurze, überhitzte und leidenschaftliche <strong>Affäre</strong> säumte Donnies und Amals Weg, da war sie gerade einmal süße achtzehn Jahre alt, doch die Hoffnung hielt nicht, was sie versprach, und Amals närrische Träumerei zerplatzte. <br />
<br />
Doch nur ein paar Jahre später sollte sie einem Mann begegnen, der sie umhaute und ganz für sich einnahm. Er war kultiviert und für ihre Verhältnisse sogar vermögend (so ziemlich jeder, der einem halbwegs gut bezahlten Job nachging, war in Amals Augen 'reich') und er sah gut aus. Sie verliebte sich Hals über Kopf, sagte dem Schaustellerleben adé und verschwand mit ihm sonst wohin. Sie heiratete ihn überstürzt in der White Chapel in Vegas und er überschüttete sie mit Geschenken und Komplimenten – außerdem wollte er sie groß herausbringen als Medium – in <strong>Las Vegas</strong>. Séancen auf großer Bühne vor jeder Menge Publikum abzuhalten, war neu, aufregend und machte süchtig. Außerdem verzauberte Amal die Zuschauenden mit ihrem Liebreiz, dem französischen Akzent und kleinen, humorvollen Einlagen. Doch die schillernde Seifenblase zerbarst als sie ihre erste Fehlgeburt erlitt und nichts als emotionale Kälte von ihrem Mann erfuhr. Denn die Shows liefen zunehmend schleppender, das Publikum verlor das Interesse an Psychics und okkulten Dingen – die Serie Charmed lief auch schon lange nicht mehr. Der esoterische Trend schien vorüber. Der Lack war ab. Spätestens ab da fing ihr Mann an sein wahres Gesicht zu zeigen und Amaldine ging durch die Hölle. Sie blieb dennoch viel zu lang bei ihm, weil sie nicht wusste, wohin sonst. <br />
</div>
          <div class="cass-stars-stars1"><img src="https://cassiopeiasdream.de/templates/writteninthestars_stars1.png"></div>  </section> <section class="cass-stars-character cass-stars-right"><br />
          <div class="cass-stars-title">wanted by</div>
          <div class="cass-stars-borderelement">
            <div class="cass-stars-img"><img src="https://u.cubeupload.com/aon_sceal/tumblrbc238d51bcc82e.gif"></div>
          </div>
          <div class="headline1">Donovan McAllister</div>
          <div class="cass-stars-fakten">
            <ul>
              <li>48 years</li>
              <li>former fairground worker</li>
<li>(part-time) bartender</li>
              <li>in love with Amaldine</li>
              <li>fc: Tom Hardy</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="cass-stars-info cass-stars-text">Und irgendwann nutzte sie ihre Chance und flüchtete sich zurück in die Obhut der Schausteller, die in Vegas gastierten. Darunter war auch ihr alter Schwarm Donovan. Ihre Mutter war allerdings nicht mehr von der Partie, doch das kümmerte Amal kaum. Sie wollte sich nur in Sicherheit vor ihrem Mann wähnen. Und in Donovans Nähe fühlte sie sich sicher. Sie wusste, er würde nie gewaltsam die Hand an sie legen. <br />
2018 wagte der Rotschopf erneut den Absprung, dieses Mal jedoch mit ihrer ersten Liebe an der Seite. Donovan und Amal ließen sich in <strong>New Orleans</strong> nieder. Amaldine hatte sich vom Lebensgefühl der pulsierenden Südstaatenstadt verzaubern lassen. Während Donnie als Türsteher in verschiedenen Clubs jobbte, versuchte sie weiterhin ihr Geld mit ihrem Talent, Menschen zu lesen, zu verdienen. Doch die Konkurrenz war zu hart. Niemand wollte zu (mittlerweile) <em>Madame Séraphine</em>, wenn es bereits etablierte Voodoo-Priester:innen im Viertel gab. Ergo musste sie unwillkürlich einen Job in einer Boutique annehmen, um etwas für die Miete der kleinen Wohnung, die sie mit Don bezogen hatte, beizusteuern. Doch es machte sie nicht glücklich. Denn Amal war dieses entrückte Wesen, das nie so ganz in diese Welt zu passen schien. Sie ließ die Menschen zu schnell in ihr Herz. Und sie glaubte wahrhaftig an eine Art höhere Macht oder das Übernatürliche, obwohl sie sich im Klaren darüber ist, dass vieles von dem, was sie tat, nur aus Tricks und guter Menschenkenntnis bestand. Aber sie mag es, als spirituelle Beraterin, den Menschen Zuversicht zu bieten und zieht selbst auch Hoffnung daraus. Als spende es ihr Trost für all die schlimmen Dinge, die ihr in der Vergangenheit widerfahren sind. <br />
<br />
Und Donovan? Der liebt Amaldine aufrichtig, auch wenn er mit diesem ganzen 'Hokuspokus' nichts anfangen kann. Er weigert sich auch bisher konsequent seinen Aszendenten zu berechnen oder sich von ihr die Karten legen zu lassen – es gibt schließlich Grenzen und er hat seine Prinzipien. Doch er ist gut darin, Amal zu beschützen und auch ihre Melancholie, die sich manchmal über sie legt, abzuschwächen. Niemand würde je denken, wie zerbrechlich der Rotschopf insgeheim wirklich ist, wenn man sie sieht. Denn sie strahlt eine gewisse Stärke, Exzentrik und Erhabenheit aus, sie lächelt kokett, wickelt die Menschen mit ihrem Charisma und der süßlichen Stimme um ihren kleinen Finger. Oh, und sie liebt Halloween und Karneval (Mardi Gras)! Sie liebt es sich zu verkleiden, schöne Kostüme zu tragen und ihre Halloween-Partys sind legendär. <br />
<br />
Donnie schaffte es, Amal davon zu überzeugen mit ihm nach <strong>Long Grove</strong>, Illinois, zu gehen – in die alte Heimat seines Vaters, wo er noch Familie besaß. Dort erwarben sie ein leerstehendes, etwas in die Jahre gekommenes Haus im viktorianischen Stil, ganz nach Amaldines Geschmack und richteten es nach ihren Wünschen wieder her. Es bekam einen auffälligen Anstrich und Amal die Räumlichkeiten, die sie sich wünschte, um dort einerseits ihre Sitzungen mit den Klienten abzuhalten und andererseits einen Vorraum, der als 'gift shop' dient und der von Kristallen, über Tarotkarten-Decks, Pendel, Kräutertinkturen oder ätherischen Ölen alles besitzt, was das esoterische und okkulte Herz begehrt. Viel zu häufig findet sich Donnie dort auch unfreiwillig hinter dem Verkaufstresen wieder, wenn er nicht gerade seiner Nebenbeschäftigung als Barkeeper im Pub seines Cousins Kieran nachgeht. <br />
Und obwohl sie nun schon seit etwas mehr als einem halben Jahr in Long Grove leben, muss sich das Paar noch immer an dieses Leben der normalen Bürger gewöhnen und sich zurechtfinden. Doch glücklicherweise müssen sie das nicht allein. Und wer weiß, was die Zukunft hier für sie bereithält…<br />
<br />
</div>
          <div class="cass-stars-moon1"><img src="https://cassiopeiasdream.de/templates/writteninthestars_moon1.png"></div>
        </section>        <br />
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          <div class="cass-stars-tags">
            <ul>
<li>Discord:</li>
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              <li>Real-Life</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="cass-stars-tagline"><div class="headline2">more information</div></div>
          <div class="cass-stars-text">Ich stelle mir den Charakter von Amaldine als zauberhaft wie auch facettenreich vor. Sie zeigt je nach Situation oder in Gegenwart bestimmter Personen verschiedene Gesichter. Donnie ist derjenige, den sie am längsten kennt und vertraut, ihm zeigt sie auch ihre schwachen Momente und Ängste - in welchem Umfang das geschieht, können wir gern noch abklären. Vielleicht trägt Amal das eine oder andere Geheimnis in sich, von dem Donovan noch nichts weiß. Ansonsten sehe ich Amal als herzlichen, toleranten, wortgewandten, einnehmenden und zuweilen auch exzentrischen und gerissenen Charakter. Sie liebt es bunt und vor allem nicht alltäglich. Doch es gibt noch so viel mehr über diesen Charakter zu erfahren und das möchte ich gern mit dir gemeinsam ergründen. <br />
Das Rahmenkonstrukt steht und ich hoffe, ich konnte einen nachvollziehbaren Einblick gewähren. Noch habe ich keine speziellen künftigen Plots für die beiden zur Hand - das Drama und kunterbunte Leben soll später gemeinsam ausgeschrieben oder aber zum Teil geplottet werden. Auf deine Wünsche/Ideen bin ich auch schon gespannt. Für den Moment sind sie jedenfalls recht glücklich. Doch vielleicht holt sie irgendwann die Vergangenheit wieder ein. Und wie geht Amal überhaupt mir ihrem unerfüllten Kinderwunsch um? Vielleicht ist sie noch gar nicht geschieden, sondern noch immer verheiratet? <br />
<br />
Als Gesichtgeberin kam mir sofort Christina Hendricks in den Sinn, weil sie in ihren bisherigen Rollen schon so viel verschiedenes dargestellt hat und ich sie bezaubernd finde. Aufgrund ihres realen Alters, sollte man dann aber etwas älteres Bildmaterial wählen (z.B. aus Good Girls oder die Zeit um 'The Romanoffs' herum).  <br />
Ich schreibe in der 3. Person Präteritum. Am wohlsten fühle ich mich mit der deutschen Sprache. Ebenso schreibe ich so zwischen 3.000 bis 7.000 Zeichen und das regelmäßig etwa alle zwei bis drei Wochen, manchmal auch mehrfach wöchentlich, je nachdem, was die Muse und Zeit zulassen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Es wird sicher auch vereinzelt mal vorkommen, dass es länger dauert, wenn gerade das Leben zuschlägt. Doch ich möchte ungern dauerhaft mehrere Monate am Stück auf einen Post warten müssen, weil dann die Gefahr besteht, dass man den Zugang zum Charakter verliert. Wenn wir offen miteinander kommunizieren, denke ich, finden wir unseren persönlichen, gemeinsamen Schreibrhythmus.<br />
<br />
Überdies gibt es im besagten Forum auch schon weitere Anschlussmöglichkeiten - mehrere Cousinen und Cousins von Donovan werden bereits bespielt, die Amal inzwischen alle kennen wird. Und Amaldine hätte mit dem NPC der Mrs. Marjorie de Winter eine Verbündete und verschrobene Freundin/Gönnerin, die sich ebenso für Esoterik interessiert und das nötige Kleingeld besitzt - ihrem Sohn, Evander de Winter, wird im Forum schon Leben eingehaucht. Und ich bin mir sicher, auf eine kurze Charaktervorstellung werden sich noch weitere Relation- und Spielwillige finden. <br />
Ich möchte mir gern noch vorbehalten einen Probepost abzufordern, um entscheiden zu können, ob wir auch schreibtechnisch miteinander harmonieren. Im Gegenzug sollst du natürlich auch von mit Schreibproben bekommen. Alles Weitere können wir gern via Discord besprechen. ♥</div>
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      <div id="cass-stars-footer">
        <div class="cass-stars-stars2"><img src="https://cassiopeiasdream.de/templates/writteninthestars_stars2.png"></div>
   <a href="https://allthatremains.de/index.php" class="cass-stars-button">Forum</a><br />
            <a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=564" class="cass-stars-button">Gesuch</a>         <br />
      </div>
    </div>
  </div>
<br />
<style> /** written in the stars code by cassiopeia // headerimage based on photo by alex simpson on unsplash **/ @import @import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Almendra:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&family=Karla:ital,wght@0,300..800;1,300..800&display=swap'); #cass-stars-template { width: 100%; box-sizing: border-box; line-height: 12px; font-size: 12px; font-weight: 300; color: var(--lightgray); font-family: "Karla", sans-serif; --display: "Almendra", serif; --gold: #bba169; --darkgold: #947a40; --lightgray: #bfc4ba; --lightblue: #8da2c5; --midblue: #404f63; --darkblue: #2e3a49; --black: #21211c; } #cass-stars-template *::-webkit-scrollbar { width: 8px; height: 8px; } #cass-stars-template *::-webkit-scrollbar-track { background: none; } #cass-stars-template *::-webkit-scrollbar-thumb { background: var(--black); box-shadow: none; } #cass-stars-template a:link { color: var(--lightgray); text-decoration: none; font-size: 0.8rem; font-weight: 300; transition: background 0.3s ease; 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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[in a family portrait]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=304</link>
			<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:45:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=118">Mano Ikaika</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=304</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://finlievision.de/finch/sg-templates/sotwpattern.png'); } /*<br />
<br />
*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 300px; width: 500px; background: url('https://i.ibb.co/1JM3vgcN/fraumano.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 270px; width: 470px; background: rgba(56, 56, 56, 0.95); padding: 20px; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow-y: auto; scrollbar-width: thin; scrollbar-color: #f9f9f9 #222; } .jinny:hover .hover { opacity: 1; transition: 1.5s; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar { width: 5px; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar-track { background: #222; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar-thumb { background: #f9f9f9; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #f9f9f9; color: #383838; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; display: inline-block; margin-top: 5px; } /* <br />
<br />
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<br />
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<br />
*/ .jamie { box-sizing: border-box; position: absolute; left: 0px; top: 0px; width: 250px; height: 350px; background: #383838; font-family: 'Playfair Display', serif; color: #eaeaea; font-size: 35px; text-align: justify; line-height: 35px; padding-left: 60px; padding-right: 50px; padding-top: 105px; font-style: italic; } .jamie middle { font-size: 17px; } /*<br />
<br />
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<br />
*/ .textinnen { width: 220px; height: 265px; overflow-y: auto; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; scrollbar-width: thin; scrollbar-color: #f9f9f9 #222; } .textinnen::-webkit-scrollbar { width: 5px; } .textinnen::-webkit-scrollbar-track { background: #222; } .textinnen::-webkit-scrollbar-thumb { background: #f9f9f9; } .textinnen b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .textinnen i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } .textinnen fact { background: #f9f9f9; color: #383838; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; display: inline-block; margin-top: 5px; } /* <br />
<br />
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<br />
</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><b>Die kleine Schwester,</b> die Jüngste der ganzen Bagage des Vaters, des Herumtreibers. Sie hatte ein gutes Leben – ob nun mit dem Vater oder ohne, ist dir überlassen – und möchte bald heiraten, eine Familie gründen und ihre Familie natürlich dabei haben. Sie hat stundenlang vor dem PC gehockt, alle möglichen Namen und Orte abgesucht wo auch nur ansatzweise ein Ikaika zu finden sein könnte und traf, nach einer recht kurzen Suche zu Mano, auf diesen. Sie fand ihn und seine Werkstatt, die ebenfalls eine Internetpräsenz hat, in Long Grove, rief an und erschreckte nicht nur den armen Mano, sondern erschütterte sein Leben gewaltig. Das ist nun schon so ein oder zwei Jahre her. Seit dem gab es zwar viele Telefonate und auch einige über Skype, aber ein Treffen war bisher noch nicht möglich weil Mano Haustiere hatte, die er nicht einfach so abgeben oder in eine Pension stecken will und ebenfalls noch sehr starke bedenken hat. Klar, sie haben gleich den Draht zueinander gefühlt und gespürt, sie haben gleiche Wurzeln, aber sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Mano nie den Kontakt zu seinem Erzeuger – wie er ihn nennt – gesucht hat, hat Asha alles nur erdenkliche dafür getan, ihre (Halb)Geschwister zu finden. Mano war mit seinem Leben durchaus glücklich, aber der Anruf den Asha ihm bescherte, warf ihn sehr aus der Bahn. Dennoch war er nicht blind und wusste, sein Vater hatte noch mehr Kinder in die Welt gesetzt, wie viele es dann schlussendlich waren, wusste er eben nicht. Nun aber soll das Treffen endlich stattfinden und da Asha nun keinen Bock mehr auf das Warten hat, zog sie von Los Angeles los, flog nach Chicago und fuhr, mit einem Mietwagen die Strecke hier runter nach Long Grove. Auf einmal steht sie in der Werkstatt und macht Nägel mit Köpfen!<br />
<br />
<center><fact>asha ikaika-miller</fact> <fact>35 years</fact> <fact>zazzie beetz</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>Der große Bruder</b> der immer irgendwie präsent war. Mano ist 42, der Älteste der Geschwister und hat so gut wie keine Erinnerungen an seinen Vater, nur das er auf einmal weg war, sich einer anderen Blume zum Bestäuben zugewandt hatte und er bei seinen Großeltern und seinem späteren Stiefvater, der sein eigentlicher Vater ist, aufgewachsen war. Er repariert Autos und Motorräder, ist so groß wie breit und voller Tattoos. Durch einen Anruf in der Werkstatt erfährt er von dir. Reißt ihn schon etwas aus der Bahn besonders, dass er nun mit dir, Wolf, Shawn und Kelly vier Geschwister hat. Alle von unterschiedlichen Frauen, alle überall in Amerika oder auf Hawaii verstreut. Tolle Wurst. Ob das mal gutgeht?<br />
<br />
<center><fact>mano ikaika</fact> <fact>42 years</fact><br><fact>jason momoa</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">in a<br><middle>family</middle><br>portrait</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/xwB1SMN/kleinmano.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten"><b>Zu guter Letzt</b> sind einige Dinge wichtig. Als Erstes natürlich das Interesse, dann natürlich auch das Planen und Plotten. Mano ist ein Familienmensch, auch wenn die Familie irgendwie über die halbe Welt verstreut ist. Nur Asha hat zu jedem der Geschwister Kontakt und Mano ist recht skeptisch dem Ganzen gegenüber. Ob sie zu ihrem Vater ebenfalls Kontakt hat, oder gar bei ihm groß geworden ist, überlasse ich natürlich dir. Beides ist möglich aber eben auch, dass sie ebenfalls keinen Kontakt zu ihrem Erzeuger hat, - wie Mano ihn nennt - . Was du mit ihr machst, ist ebenfalls in deiner Entscheidung. Vorgegeben habe ich nur das Alter und das mögliche Avatar, weil sie irgendwie am Besten passt. Verheiratet ist optional und Kinder ebenfalls. Vielleicht will sie aber auch jedes Familienmitglied bei ihr Hochzeit in Los Angeles wissen und läd eben auch Mano mitsamt seiner Mutter, seinem Halbbruder und seinem Stiefvater ein? Es gibt sehr viele Möglichkeiten wo man ansetzen kann. Wie immer jedoch bin ich für Alles im Forum und im Discord-Server zu erreichen </div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://finlievision.de/finch/sg-templates/sotwpattern.png'); } /*<br />
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*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 300px; width: 500px; background: url('https://i.ibb.co/1JM3vgcN/fraumano.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 270px; width: 470px; background: rgba(56, 56, 56, 0.95); padding: 20px; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow-y: auto; scrollbar-width: thin; scrollbar-color: #f9f9f9 #222; } .jinny:hover .hover { opacity: 1; transition: 1.5s; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar { width: 5px; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar-track { background: #222; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar-thumb { background: #f9f9f9; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #f9f9f9; color: #383838; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; display: inline-block; margin-top: 5px; } /* <br />
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<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><b>Die kleine Schwester,</b> die Jüngste der ganzen Bagage des Vaters, des Herumtreibers. Sie hatte ein gutes Leben – ob nun mit dem Vater oder ohne, ist dir überlassen – und möchte bald heiraten, eine Familie gründen und ihre Familie natürlich dabei haben. Sie hat stundenlang vor dem PC gehockt, alle möglichen Namen und Orte abgesucht wo auch nur ansatzweise ein Ikaika zu finden sein könnte und traf, nach einer recht kurzen Suche zu Mano, auf diesen. Sie fand ihn und seine Werkstatt, die ebenfalls eine Internetpräsenz hat, in Long Grove, rief an und erschreckte nicht nur den armen Mano, sondern erschütterte sein Leben gewaltig. Das ist nun schon so ein oder zwei Jahre her. Seit dem gab es zwar viele Telefonate und auch einige über Skype, aber ein Treffen war bisher noch nicht möglich weil Mano Haustiere hatte, die er nicht einfach so abgeben oder in eine Pension stecken will und ebenfalls noch sehr starke bedenken hat. Klar, sie haben gleich den Draht zueinander gefühlt und gespürt, sie haben gleiche Wurzeln, aber sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Mano nie den Kontakt zu seinem Erzeuger – wie er ihn nennt – gesucht hat, hat Asha alles nur erdenkliche dafür getan, ihre (Halb)Geschwister zu finden. Mano war mit seinem Leben durchaus glücklich, aber der Anruf den Asha ihm bescherte, warf ihn sehr aus der Bahn. Dennoch war er nicht blind und wusste, sein Vater hatte noch mehr Kinder in die Welt gesetzt, wie viele es dann schlussendlich waren, wusste er eben nicht. Nun aber soll das Treffen endlich stattfinden und da Asha nun keinen Bock mehr auf das Warten hat, zog sie von Los Angeles los, flog nach Chicago und fuhr, mit einem Mietwagen die Strecke hier runter nach Long Grove. Auf einmal steht sie in der Werkstatt und macht Nägel mit Köpfen!<br />
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<center><fact>asha ikaika-miller</fact> <fact>35 years</fact> <fact>zazzie beetz</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>Der große Bruder</b> der immer irgendwie präsent war. Mano ist 42, der Älteste der Geschwister und hat so gut wie keine Erinnerungen an seinen Vater, nur das er auf einmal weg war, sich einer anderen Blume zum Bestäuben zugewandt hatte und er bei seinen Großeltern und seinem späteren Stiefvater, der sein eigentlicher Vater ist, aufgewachsen war. Er repariert Autos und Motorräder, ist so groß wie breit und voller Tattoos. Durch einen Anruf in der Werkstatt erfährt er von dir. Reißt ihn schon etwas aus der Bahn besonders, dass er nun mit dir, Wolf, Shawn und Kelly vier Geschwister hat. Alle von unterschiedlichen Frauen, alle überall in Amerika oder auf Hawaii verstreut. Tolle Wurst. Ob das mal gutgeht?<br />
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<center><fact>mano ikaika</fact> <fact>42 years</fact><br><fact>jason momoa</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">in a<br><middle>family</middle><br>portrait</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/xwB1SMN/kleinmano.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten"><b>Zu guter Letzt</b> sind einige Dinge wichtig. Als Erstes natürlich das Interesse, dann natürlich auch das Planen und Plotten. Mano ist ein Familienmensch, auch wenn die Familie irgendwie über die halbe Welt verstreut ist. Nur Asha hat zu jedem der Geschwister Kontakt und Mano ist recht skeptisch dem Ganzen gegenüber. Ob sie zu ihrem Vater ebenfalls Kontakt hat, oder gar bei ihm groß geworden ist, überlasse ich natürlich dir. Beides ist möglich aber eben auch, dass sie ebenfalls keinen Kontakt zu ihrem Erzeuger hat, - wie Mano ihn nennt - . Was du mit ihr machst, ist ebenfalls in deiner Entscheidung. Vorgegeben habe ich nur das Alter und das mögliche Avatar, weil sie irgendwie am Besten passt. Verheiratet ist optional und Kinder ebenfalls. Vielleicht will sie aber auch jedes Familienmitglied bei ihr Hochzeit in Los Angeles wissen und läd eben auch Mano mitsamt seiner Mutter, seinem Halbbruder und seinem Stiefvater ein? Es gibt sehr viele Möglichkeiten wo man ansetzen kann. Wie immer jedoch bin ich für Alles im Forum und im Discord-Server zu erreichen </div></div></div>]]></content:encoded>
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