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		<title><![CDATA[all that remains - Einzelgesuche]]></title>
		<link>https://allthatremains.de/</link>
		<description><![CDATA[all that remains - https://allthatremains.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:15:51 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[I'll get over it, I just gotta be DRAMATIC first.]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=446</link>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 17:24:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=157">Santiago Rojas</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[CW: Andeutung Scheidung, Erwähnung Schussverletzung<br />
<br />
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<br />
<div id="tm2body"><div id="tm2h1">
I won't be remembered as a woman who kept her mouth shut. <br />
</div><div id="tm2h2">
 I'm okay with that.<br />
</div><div class="tm2h3">
<span>Sofía</span> Rojas Mendoza<br />
</div><div class="tm2h4">
Gesuchte<br />
</div><div class="tm2flex"><div class="tm2left"><div class="tm2img">
<img src="https://images2.imgbox.com/bc/c4/rfYuwOLZ_o.gif"></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">45 Jahre</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-birthday-cake"></span></div></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">Penelope Cruz (?)</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-crown"></span></div></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">geschieden (?)</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-heartbeat"></span></div></div>
</div><div class="tm2right"><div class="tm2p">
Wie man dich beschreiben soll, stellt für viele ein Hindernis dar. Denn mal bist du der fluchende Rohrspatz mit CEO-Dominanz, aber im Bauarbeiter-Slang, dann wieder die kokette und verlockende Femme Fatale im kleinen Schwarzen. Mal bist du sanft und ruhig wie die Oberfläche vom Lake Michigan an einem windstillen, sonnigen Tag und dann wieder geht dein kubanisches Temperament mit dir durch und du spuckst Lava wie so ein Vulkan auf Hawaii. Dich kann man in keine einzelne Schublade stecken, denn es bereitet dir Freude, die Erwartungshaltungen der anderen jederzeit zu torpedieren. Deine große Schwester Beatriz behauptet ja gern, du seist sprunghaft und unzuverlässig, deine kleine Schwester Lucía dagegen hat früher zu dir aufgesehen und beschreibt dich als starke Persönlichkeit. Und dein Zwillingsbruder Santiago, ja, der bezeichnet dich einfach als seine liebste Dramaqueen.<br />
Ihr beiden seid der zusammengepresste, dicke Belag auf einem Sandwich, denn neben Beatriz gibt es noch euren älteren Bruder Rafael und dann wären da noch das Nesthäkchen Lucía und euer jüngerer Bruder Diego. Für eure Eltern war es sicherlich nicht immer ganz einfach sechs Kinder großzuziehen, aber da hält sich dein Mitgefühl in Grenzen. Immerhin war es ihre Entscheidung. Deine Geschwister und du mussten schon früh im Haushalt mithelfen, obwohl deine chaotische und verpeilte Art früher nur für noch mehr Unordnung und Chaos gesorgt haben. Dafür warst du eine Expertin darin alles zu kommentieren und das letzte Wort zu haben. Und am Ende warst du eine fantastische Schwester mit großem Herzen (meistens jedenfalls). <br />
Geld, um ihren Kindern ein Studium an einem richtigen College zu bezahlen, hatten eure Eltern nie. So ging's aber der Mehrheit der Familien im hispanischen Viertel Logan Square in Chicago. Also hast du es vielleicht eigenhändig gestemmt und warst dadurch lange verschuldet, oder arbeitest du noch immer in dem Friseurladen, wo du als Jugendliche ausgeholfen hast? Welcher Job es auch geworden ist, beruflich bist du jedenfalls inzwischen angekommen und du füllst deinen Beruf mit Leidenschaft aus, wie vieles andere in deinem Leben auch. In Sachen Liebe sieht das schon wieder anders aus, oder? Aber du bist keine Frau, die sich großartig beklagt - ha, ha - okay, kleiner Scherz. Wenn dir etwas die Stimmung verhagelt, dann weiß es kurz darauf jeder. Und als riesiger Fan hispanischer Telenovelas, scheinst du manchmal dieses konstruierte Drama auch in deinem Leben zu brauchen...<br />
</div></div></div>
<br />
<div class="tm2h3">
<span>Santiago</span> Rojas Mendoza<br />
</div><div class="tm2h4">
Suchender<br />
</div><div class="tm2flex"><div class="tm2right2"><div class="tm2p">
Santiago war manchmal dein ausgleichender Pol, dann aber wieder stachelte er deine Flamme immer wieder aufs Neue an. Denn auch in ihm lodern das Feuer und Temperament. Inzwischen scheint dein Zwilling seine Impulsivität allerdings besser unter Kontrolle zu haben als du. Aber als Detective Sergeant beim CPD muss er sich ja auch an langweilige Regeln halten und ein gewisses Maß an Professionalität zur Schau stellen. Und sein Partner Theodore Levy hat ihn mit Sicherheit auch geerdet und zur Ruhe gebracht. Manchmal bist du schon ein bisschen neidisch auf diese harmonische Beziehung der beiden. Dann wieder ärgerst du dich über dich selbst. Denn immerhin machen dein Bruder und Teddy gerade eine schwierige Phase durch. Seit Teddy nämlich vor einem Jahr angeschossen wurde, hat er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und einfach ist das sicher nicht. Außerdem liebst du deinen Schwager-in-spe.<br />
Du warst übrigens auch die Erste, die von Santiagos Homosexualität wusste, was auch irgendwie logisch ist, schließlich habt ihr in euren Zwanzigern zusammen in einer Wohngemeinschaft gelebt. Da blieb es nicht aus, dass Santi auch mal Männer angeschleppt hat, die von dir nichts wollten (dabei bist du fantastisch!). <br />
Du weißt, dass du dich auf deinen Bruder immer verlassen kannst und er stets ein offenes Ohr für dich hat, umgekehrt ist das schließlich auch nicht anders. Nur manchmal, da möchtest du ihm am liebsten den Hals umdrehen, wenn er so stur ist oder aber er dein Leid nicht nicht nachvollziehen kann. Und ja, es ist SCHRECKLICH, wenn keine Eiscreme oder Schokolade da sind, während du deinen Zyklus hast. Da soll er sich ja nicht wagen, zu sagen, dass du momentan auf Zucker verzichten wolltest. Was weiß denn er schon als Mann? Trotzdem würdest du einfach alles für ihn tun, ganz klar! Nur manchmal ist er einfach ein Tonto! <br />
</div></div><div class="tm2left"><div class="tm2img">
<img src="https://images2.imgbox.com/d5/9e/NXgWIgoU_o.gif"></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">45 Jahre</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-birthday-cake"></span></div></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">Edgar Ramirez</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-crown"></span></div></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">in einer Beziehung</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-heartbeat"></span></div></div>
</div></div>
<br />
<div class="tm2h5">
<span>Info</span>rmationen<br />
</div><div class="tm2h6">
Anschluss - Änderungen - Mitspieler<br />
</div><div class="tm2p2">
In den Relations im Lebenslauf habe ich stehen, dass Sofía zwei Kinder aus einer ersten Ehe hat, nach der Scheidung aber inzwischen wieder in einer glücklichen Beziehung ist. Aber das stelle ich dir frei. Genauso gut kann sie auch ein Freigeist sein, der sich nicht binden möchte. Auch, dass sie als Friseurin arbeitet, obliegt deiner Entscheidung. Sie kann auch gern was ganz anderes machen. Nur Millionärin sollte sie nicht sein, das würde einfach nicht zum Konzept passen. Ihren Vornamen darfst du auch abändern, ebenso wie das face claim natürlich. Ihr Alter (Santiago wird Ende März 46) allerdings nicht, weil sonst geht das mit dem Zwillingsgespann nicht auf. Und ihr Nachname ist höchstwahrscheinlich weiterhin ihr Geburtsname, weil es in hispanischen Ländern und Gemeinden die Regel ist, dass eine Heirat keinen Einfluss auf den Nachnamen hat. Aber vielleicht wollte sie es moderner und hatte sich bewusst für den Namen des (Ex-)Mannes/Frau entschieden? Da lasse ich mit mir reden. <br />
Ansonsten wünsche ich mir jemanden, der dieser Lady gern Leben einhauchen und ihr 'Charakter' verleihen möchte. Und ihr Bruder soll nicht nur eine kleine Randnotiz im Ingame bleiben, natürlich möchte ich gern mit dir Szene um Szene eröffnen, um die Geschwister-Dynamik zu beleuchten und die Charakterentwicklung voranzubringen. <br />
Mehr zu ihrem Schwager-in-spe findest du übrigens im Gesuch "forehead kisses & red wine". Und gern können wir uns später noch überlegen den Rest der Family zu suchen! <br />
<br />
Weiteren Anschluss können dir bestimmt unter anderem Santiagos beste Freundin Kasia Mazur und sein bester Freund Reed Sheridan bieten, man kennt sich bestimmt! Und je nachdem, wo es sie beruflich hingezogen hat, finden sich sicherlich auch da Anschlussmöglichkeiten! Schau doch gern mal in unserer Jobliste vorbei. <br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[CW: Andeutung Scheidung, Erwähnung Schussverletzung<br />
<br />
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<br />
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I won't be remembered as a woman who kept her mouth shut. <br />
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 I'm okay with that.<br />
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<span>Sofía</span> Rojas Mendoza<br />
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Ihr beiden seid der zusammengepresste, dicke Belag auf einem Sandwich, denn neben Beatriz gibt es noch euren älteren Bruder Rafael und dann wären da noch das Nesthäkchen Lucía und euer jüngerer Bruder Diego. Für eure Eltern war es sicherlich nicht immer ganz einfach sechs Kinder großzuziehen, aber da hält sich dein Mitgefühl in Grenzen. Immerhin war es ihre Entscheidung. Deine Geschwister und du mussten schon früh im Haushalt mithelfen, obwohl deine chaotische und verpeilte Art früher nur für noch mehr Unordnung und Chaos gesorgt haben. Dafür warst du eine Expertin darin alles zu kommentieren und das letzte Wort zu haben. Und am Ende warst du eine fantastische Schwester mit großem Herzen (meistens jedenfalls). <br />
Geld, um ihren Kindern ein Studium an einem richtigen College zu bezahlen, hatten eure Eltern nie. So ging's aber der Mehrheit der Familien im hispanischen Viertel Logan Square in Chicago. Also hast du es vielleicht eigenhändig gestemmt und warst dadurch lange verschuldet, oder arbeitest du noch immer in dem Friseurladen, wo du als Jugendliche ausgeholfen hast? Welcher Job es auch geworden ist, beruflich bist du jedenfalls inzwischen angekommen und du füllst deinen Beruf mit Leidenschaft aus, wie vieles andere in deinem Leben auch. In Sachen Liebe sieht das schon wieder anders aus, oder? Aber du bist keine Frau, die sich großartig beklagt - ha, ha - okay, kleiner Scherz. Wenn dir etwas die Stimmung verhagelt, dann weiß es kurz darauf jeder. Und als riesiger Fan hispanischer Telenovelas, scheinst du manchmal dieses konstruierte Drama auch in deinem Leben zu brauchen...<br />
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<span>Santiago</span> Rojas Mendoza<br />
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Suchender<br />
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Santiago war manchmal dein ausgleichender Pol, dann aber wieder stachelte er deine Flamme immer wieder aufs Neue an. Denn auch in ihm lodern das Feuer und Temperament. Inzwischen scheint dein Zwilling seine Impulsivität allerdings besser unter Kontrolle zu haben als du. Aber als Detective Sergeant beim CPD muss er sich ja auch an langweilige Regeln halten und ein gewisses Maß an Professionalität zur Schau stellen. Und sein Partner Theodore Levy hat ihn mit Sicherheit auch geerdet und zur Ruhe gebracht. Manchmal bist du schon ein bisschen neidisch auf diese harmonische Beziehung der beiden. Dann wieder ärgerst du dich über dich selbst. Denn immerhin machen dein Bruder und Teddy gerade eine schwierige Phase durch. Seit Teddy nämlich vor einem Jahr angeschossen wurde, hat er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und einfach ist das sicher nicht. Außerdem liebst du deinen Schwager-in-spe.<br />
Du warst übrigens auch die Erste, die von Santiagos Homosexualität wusste, was auch irgendwie logisch ist, schließlich habt ihr in euren Zwanzigern zusammen in einer Wohngemeinschaft gelebt. Da blieb es nicht aus, dass Santi auch mal Männer angeschleppt hat, die von dir nichts wollten (dabei bist du fantastisch!). <br />
Du weißt, dass du dich auf deinen Bruder immer verlassen kannst und er stets ein offenes Ohr für dich hat, umgekehrt ist das schließlich auch nicht anders. Nur manchmal, da möchtest du ihm am liebsten den Hals umdrehen, wenn er so stur ist oder aber er dein Leid nicht nicht nachvollziehen kann. Und ja, es ist SCHRECKLICH, wenn keine Eiscreme oder Schokolade da sind, während du deinen Zyklus hast. Da soll er sich ja nicht wagen, zu sagen, dass du momentan auf Zucker verzichten wolltest. Was weiß denn er schon als Mann? Trotzdem würdest du einfach alles für ihn tun, ganz klar! Nur manchmal ist er einfach ein Tonto! <br />
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<span>Info</span>rmationen<br />
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Anschluss - Änderungen - Mitspieler<br />
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In den Relations im Lebenslauf habe ich stehen, dass Sofía zwei Kinder aus einer ersten Ehe hat, nach der Scheidung aber inzwischen wieder in einer glücklichen Beziehung ist. Aber das stelle ich dir frei. Genauso gut kann sie auch ein Freigeist sein, der sich nicht binden möchte. Auch, dass sie als Friseurin arbeitet, obliegt deiner Entscheidung. Sie kann auch gern was ganz anderes machen. Nur Millionärin sollte sie nicht sein, das würde einfach nicht zum Konzept passen. Ihren Vornamen darfst du auch abändern, ebenso wie das face claim natürlich. Ihr Alter (Santiago wird Ende März 46) allerdings nicht, weil sonst geht das mit dem Zwillingsgespann nicht auf. Und ihr Nachname ist höchstwahrscheinlich weiterhin ihr Geburtsname, weil es in hispanischen Ländern und Gemeinden die Regel ist, dass eine Heirat keinen Einfluss auf den Nachnamen hat. Aber vielleicht wollte sie es moderner und hatte sich bewusst für den Namen des (Ex-)Mannes/Frau entschieden? Da lasse ich mit mir reden. <br />
Ansonsten wünsche ich mir jemanden, der dieser Lady gern Leben einhauchen und ihr 'Charakter' verleihen möchte. Und ihr Bruder soll nicht nur eine kleine Randnotiz im Ingame bleiben, natürlich möchte ich gern mit dir Szene um Szene eröffnen, um die Geschwister-Dynamik zu beleuchten und die Charakterentwicklung voranzubringen. <br />
Mehr zu ihrem Schwager-in-spe findest du übrigens im Gesuch "forehead kisses & red wine". Und gern können wir uns später noch überlegen den Rest der Family zu suchen! <br />
<br />
Weiteren Anschluss können dir bestimmt unter anderem Santiagos beste Freundin Kasia Mazur und sein bester Freund Reed Sheridan bieten, man kennt sich bestimmt! Und je nachdem, wo es sie beruflich hingezogen hat, finden sich sicherlich auch da Anschlussmöglichkeiten! Schau doch gern mal in unserer Jobliste vorbei. <br />
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			<title><![CDATA[forehead kisses & red wine]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=430</link>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 22:24:45 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=157">Santiago Rojas</a>]]></dc:creator>
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<div class="rmnscontainer">
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<div class="rmnsheader">
<img src="https://allthatremains.de/images/themes/echoes/footer.jpg" alt=""><br />
<div class="rmnsheadertitle">forehead kisses & red wine</div>
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<div class="rmnsbody">
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<div class="rmnssectiontitle">Wanted: Dr. Theodore Levy</div>
<br />
<p class="rmnsp">
Wie oft hast du deine Patienten schon mit Sprüchen wie: <em>"Kleine Schritte sind besser als keine Schritte"</em> oder <em>"Jeder kleine Schritt stärkt unseren Selbstwert und macht die nächsten Schritte leichter"</em> motivieren wollen? Unzählige Male mit Sicherheit. Für dich waren das nicht nur Floskeln, denn du hast sie auch wirklich so gemeint. Doch erst jetzt, nachdem du angeschossen wurdest und beinahe umgekommen wärst, weißt du, wie schwer sich jeder kleine Schritt anfühlt, den man zurück ins Leben macht. Deine Familie würde sagen, dass du schon viel geschafft hast, immerhin stand anfänglich auch eine Querschnittslähmung im Raum. Und nun gibt es sogar begründete Hoffnung, dass du irgendwann wieder richtig laufen können wirst. Doch bis dahin ist der Weg noch weit und steinig. Noch immer bist du die meiste Zeit über auf den Rollstuhl angewiesen und während deines Trainings mit der Physiotherapeutin schaffst du gerade einmal ein paar Schritte und dann auch nur mit Hilfe von Krücken oder dem Parallelbarren. Danach fühlst du dich jedes Mal, als wärst du einen Marathon gelaufen. Es ist ermüdend und Kräfte zehrend. Trotzdem zeigst du den meisten Mitmenschen den hoffnungsvollen und zuversichtlichen Teddy, wie sie ihn schon immer gekannt haben. Nur dein Partner weiß auch um deine schwachen Momente und um die Schwere, die du mit dir herumträgst. Santiago war während der gesamten Zeit über, seit "es" passiert ist, dein Rettungsanker und eine große Stütze. Dabei war es für deinen Geliebten sicher auch nicht einfach - und wer sieht schon gern einen Menschen leiden, den man liebt? Du hast dir zumindest ein Ziel gesetzt, das du verfolgst, nämlich erst dann mit Santiago vor den Traualtar zu treten, wenn du wieder laufen kannst. Doch es scheint so unendlich weit entfernt...<br />
<br />
Du bist für viele der letzte Mensch auf den man ein Attentat hätte verüben können. Denn die meisten schätzen deine ruhige und besonnene Art, deine Weisheit und Aufrichtigkeit. Du bist einfühlsam, liebenswürdig und hörst genau zu - du lauschst den Untertönen, die man verschleiern möchte und erkennst Wahrheiten hinter dem Schleier aus Selbstschutz. Du bist immer für andere da gewesen und hast ein gutes Gespür für Menschen und ihre Bedürfnisse. Natürlich bist du auch sehr belesen, wissbegierig und kultiviert - was deinen Hang zur Besserwisserei ein wenig erklärt. Großgeworden bist du in einem privilegierten Elternhaus. Deine Familie gehört in Chicago zu den 'old money' - Familien, obwohl ihr keine Rockefellers seid. Doch dank deines wachen Geistes, den exzellenten Noten und dem Geld deiner Familie konntest du an einer Eliteuni studieren und den Weg für eine erfolgreiche Karriere freimachen. <br />
Einen kleinen Makel gab es trotzdem, zumindest wurde das vor beinahe zwei Jahrzehnten so gesehen, nachdem du dich geoutet hast. Deine Familie wäre beinahe vom Glauben abgefallen. Wie kann ein Mann, der mit einer <strong>Frau</strong> verheiratet war und mit ihr <strong>Kinder</strong> hatte schwul sein? Das war nicht möglich! Doch, war es. Und du weißt, du warst nicht der einzige Mann, dem es so erging. Inzwischen sind die Wogen aber wieder geglättet, obwohl noch immer nicht alle Personen in deiner Familie damit zurechtkommen, dass du Männer bevorzugst. Dafür verstehst du dich aber blendend mit deiner Exfrau und deinen inzwischen erwachsenen Kindern. <br />
</p>
<br />
<div class="rmnssectiontitle">Wanted By: Santiago Rojas</div>
<br />
<p class="rmnsp">
Und deine Kinder kommen auch wunderbar mit deinem Partner Santiago zurecht. Ihr seid zwar (noch) nicht verheiratet, trotzdem bezeichnet ihr den jeweils anderen vor anderen als "euren Mann". <strong>Santiago Javier Rojas Mendoza</strong>, so sein wohlklingender vollständiger Name, arbeitet als <strong>Detective Sergeant</strong> beim Chicago Police Department, wo er komplexe (Mord-) Fälle löst. Kennengelernt habt ihr euch vor einigen Jahren, da ermittelte der 45-Jährige noch für die Narcotics Section und war an Undercover-Einsätzen beteiligt. Dieser temperamentvolle Mann mit kubanischen Wurzeln schaffte es eine verborgene lebhafte Seite in dir herauszukitzeln. Santiago erschien dir nicht wie ein Mann, der auf Längerfristiges aus war, doch eure Wege kreuzten sich immer wieder und die Verabredungen mehrten sich. Glücksgefühle flatterten wie wildgewordene Schmetterlinge durch deinen Bauch und du hast dich jedes Mal nach dem nächsten Aufeinandertreffen mit ihm verzehrt. Er brachte dir Salsa bei, du hast ihm die Schachregeln erklärt. Er hat dich gewarnt, als er dir zum ersten Mal reichlich mit Chili gewürztes Picadillo a la Habanera vorsetzte, und du hattest kurz geglaubt, sterben zu müssen, so scharf war es! Nachdem die Tränen versiegt und das Brennen nachgelassen hatten, habt ihr euch krumm und schiefgelacht. Und euch bis tief in die Nacht hinein geliebt. Tiago ist seit mehreren Jahren der Mann an deiner Seite und vielleicht stünde eure Hochzeit kurz bevor, wenn da nicht dieser dunkle Tag gewesen wäre an dem du von einem deiner Patienten niedergeschossen wurdest. Lächerlich, dabei hast du dir immer Sorgen um Tiago gemacht, weil Cops nun einmal statistisch betrachtet gefährlicher leben, als Psychotherapeuten, und dann traf es ausgerechnet dich und du hast es nicht kommen sehen. <br />
<br />
Und nun hat sich dein Leben gänzlich gewandelt - dein Penthouse musste barrierefrei umgebaut werden, inklusive dem Badezimmer. Eine Pflegekraft steht parat, wenn Santiago aufgrund seines Jobs nicht da sein kann, obwohl du inzwischen wieder viel selbstständiger bist, als noch wenige Monate zuvor. Alles fühlt sich irgendwie anders an, nicht unbedingt falsch, sondern einfach nur anders. Seltsam eben. Doch du bewahrst nach außen hin Zuversicht und Ruhe. Selbst an den Tagen an denen du am liebsten nur im Bett bleiben möchtest. Deinen Beruf hast du inzwischen wieder aufgenommen. Warum auch nicht? Denn du gehst diesem Job mit Leib und Seele nach. Lediglich dein Sozialleben hat ein wenig seit "<em>der Sache</em>" gelitten. Du möchtest nicht der Mensch sein, der einem Umstände bereitet. Trotzdem schafft es Tiago, dich regelmäßig zu Spieleabenden oder gemütlichen Essen bei Freunden mitzuschleifen. Irgendjemand muss ihn ja erden, wenn er bei Monopoly kurz davor ist vor Wut zu platzen und andere des Schummelns bezichtigt. Oh, du liebst diesen Idioten, und wie! <br />
</p>
<br />
<div class="rmnssectiontitle">last but not least</div>
<br />
<p class="rmnsp">
Das Charakterkonzept von Theodore ist eng mit dem von Santiago verwoben, was bedeutet, dass es mir <strong>wichtig</strong> ist, dass die Person, die das Gesuch übernimmt, genügend Zeit mitbringt, um diesem Charakter Leben einzuhauchen. Ich möchte mit dir gemeinsam die Höhen und Tiefen der Beziehung ausschreiben, Abgründe ausloten, die Entwicklung der beiden Charaktere vorantreiben und gemeinsam plotten. Dabei möchte ich explizit empfehlen, sich auch andere Verbindungen auf dem Forum zu suchen und das nicht nur in Form eines hübschen Textes bei den Relations, sondern ich möchte dich auch zu Szenen mit anderen Charakteren ermuntern. Ich liebe es, wenn ein ganzes Netzwerk an Verbindungen entsteht, die entweder aufeinander aufbauen oder aber Erwähnung in bestimmten Szenen finden. Die Interaktion der Charaktere außerhalb des 'Pairs' finde ich für die Charakterentwicklung immens wichtig! Und die Community des Forums sieht sich als Gemeinschaft – ich bin mir sicher, dass du mit Teddy einige wundervolle Relations finden wirst, selbst wenn sie nicht ins "Altersschema" passen. Darum habe ich mir auch gedacht, dass Teddy (ehrenamtlich) als Therapeut Gruppensitzungen beim <strong>The Voices And Faces Project</strong> (kurz: VAF) leitet. Das VAF unterstützt Überlebende von häuslicher und sexualisierter Gewalt (mehr dazu findest du in unserem Discord-Channel). Hierüber sind einige Vernetzungen mit anderen Charakteren möglich und ich weiß, dass sich die Bande riesig über einen Therapeuten freuen würde. Entsprechend wünsche ich mir, dass Teddy entweder Psychotherapeut bleibt, oder zumindest in dieser Richtung tätig ist (ggf. auch eine Professur für Psychologie). <br />
<br />
Den Vor- und Zunamen des Charakters darfst du natürlich ändern, alterstechnisch sehe ich ihn wie oben beschrieben. Zum face claim sei zu sagen, dass ich aktuell den wunderbaren Steve Carell favorisiere, weil er eine gewisse Sanftmut mitbringt. Aber ein anderer Avatar ist nicht ausgeschlossen.<br />
Die Idee mit der Bewegungseinschränkung infolge der zugefügten Schusswunde(en) ist eben jenes, eine Idee. Genauso gut können wir schauen, ob auch eine (heilbare) Erkrankung dahintersteckt oder etwas Anderes. Doch die grobe Richtung möchte ich als dramatisches Element beibehalten. <br />
<br />
Ich freue mich über einen gemeinsamen Gedankenaustausch, bei dem du auch deine Ideen und Wünsche für den Charakter einfließen lässt. Außerdem darfst du mich gern jederzeit löchern oder mit mir plotten. Ich mag es, sowohl Szenen in der gemeinsamen Vergangenheit zu schreiben, als auch natürlich (im Hauptfokus) in der Gegenwart. Ansonsten würde ich mich als umgänglich beschreiben. Ich erwarte nicht, dass wir täglich powerposten, doch eine gewisse Regelmäßigkeit ist wünschenswert. Ich selbst antworte innerhalb von wenigen Tagen oder aber so alle zwei, drei Wochen im Schnitt, es kommt halt immer darauf an, was privat anliegt. Aber da grooven wir uns sicherlich gemeinsam ein und finden unseren eigenen, gemeinsamen Rhythmus. <br />
<br />
</p>
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<aside class="rmnsright"><br />
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<img src="https://images2.imgbox.com/90/45/sl5ydxgw_o.gif" style="border-radius:80px;transform:translate(0px,-140px);margin-bottom:-165px;"><br />
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<div class="rmnspills">frei</div>
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<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Beziehung</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Lebensgefährte von Santiago</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Alter</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">ca. 54 - 60</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Ort</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Chicago</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Beruf</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Psychotherapeut oder Professor für Psychologie ?</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Nebentätigkeit</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">(ehrenamtlicher) Psychotherapeut beim The Voices and Faces Project (VAF)</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Avatar</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Steve Carell, Murray Bartlett</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Trigger</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Schussverletzung, körperliche Beeinträchtigung, Erwähnung häusliche und sexualisierte Gewalt, psychische Probleme, Trauma-Erfahrung, Andeutung Homophobie</div>
</div>
<br />
<div style="margin-top:auto">
<a class="rmnsbtn" href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zum board</a><br />
</div>
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</aside><br />
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</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://db.onlinewebfonts.com/c/160f151bb5c24f63117344faa604d58b?family=Nexa+W01+Heavy" rel="stylesheet"><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Bebas+Neue&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Poppins:wght@300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">:root{--rmns-bg:#817671;--rmns-sidebar:#675c57;--rmns-box:#d9d6d3;--rmns-text-light:#d8d4d1;--rmns-text-dark:#5d5553;--rmns-heading:#675c57;--rmns-border:#dbd7d2;--rmns-pill:#817671;--rmns-button-bg:#d9d6d3;--rmns-button-text:#675c57;--rmns-overlay:#817671}.rmnscontainer,.rmnscontainer *{box-sizing:border-box}.rmnscontainer *{float:none!important;max-width:100%}.rmnscontainer{width:600px;max-width:600px;margin:0 auto;background:var(--rmns-bg);overflow:hidden;font-family:"Poppins",sans-serif;color:var(--rmns-text-light)}.rmnsheader{position:relative;width:100%;height:260px;overflow:hidden}.rmnsheader img{width:100%;height:100%;object-fit:cover;display:block}.rmnsheader:after{content:"";position:absolute;inset:0;background:linear-gradient(to bottom,rgba(0,0,0,0) 40%,var(--rmns-overlay) 99%)}.rmnsheadertitle{position:absolute;bottom:15px;left:30px;font-family:"Nexa W01 Heavy",sans-serif;font-size:32px;color:var(--rmns-box);letter-spacing:-1px;z-index:2;top:210px}.rmnsinner{display:flex;gap:1px;padding:14px;align-items:stretch}.rmnsleft{flex:1 1 auto;min-width:0;background:var(--rmns-box);overflow:hidden}.rmnsbody{padding:20px 16px}.rmnssectiontitle{font-size:22px;letter-spacing:-1;color:var(--rmns-heading);padding:12px 18px;margin:0 0 12px 0;margin-bottom:-31px;font-family:"Nexa W01 Heavy";text-transform: lowercase;}.rmnsp{margin:0;font-size:11.5px;line-height:1.75;color:var(--rmns-text-dark)}.rmnsp+.rmnsp{margin-top:10px}.rmnsright{flex:0 0 180px;width:180px;background:var(--rmns-sidebar);border:1px solid var(--rmns-border);padding:12px;display:flex;flex-direction:column;gap:10px}.rmnspills{background:var(--rmns-pill);padding:10px 12px;text-align:center;font-size:12px;letter-spacing:.8px;text-transform:uppercase;color:var(--rmns-box);font-weight:600}.rmnsblock{background:var(--rmns-box);overflow:hidden;margin-bottom:-25px}.rmnsblockhead{padding:9px 10px 7px;font-size:11.5px;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;font-weight:600;color:var(--rmns-heading)}.rmnsdivider{height:1px;background:rgba(70,55,45,.12);margin:0 10px 8px}.rmnsblockbody{padding:0 10px 10px;font-size:10px;line-height:1.5;color:var(--rmns-text-dark)}.rmnsbtn{display:inline-flex;align-items:center;padding:10px 14px;background:var(--rmns-button-bg);color:var(--rmns-button-text);font-size:24px;font-weight:600;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;text-decoration:none;font-family:"Bebas Neue",sans-serif;text-align:center;padding-left:25px;padding-right:26px; padding-left: 25px; padding-right: 22px; margin-left: 8px;}.rmnscontainer a.rmnsbtn,.rmnscontainer a.rmnsbtn:visited{color:var(--rmns-button-text)!important;background:var(--rmns-button-bg)!important;text-decoration:none!important}</style><br />
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<div class="rmnssectiontitle">Wanted: Dr. Theodore Levy</div>
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Wie oft hast du deine Patienten schon mit Sprüchen wie: <em>"Kleine Schritte sind besser als keine Schritte"</em> oder <em>"Jeder kleine Schritt stärkt unseren Selbstwert und macht die nächsten Schritte leichter"</em> motivieren wollen? Unzählige Male mit Sicherheit. Für dich waren das nicht nur Floskeln, denn du hast sie auch wirklich so gemeint. Doch erst jetzt, nachdem du angeschossen wurdest und beinahe umgekommen wärst, weißt du, wie schwer sich jeder kleine Schritt anfühlt, den man zurück ins Leben macht. Deine Familie würde sagen, dass du schon viel geschafft hast, immerhin stand anfänglich auch eine Querschnittslähmung im Raum. Und nun gibt es sogar begründete Hoffnung, dass du irgendwann wieder richtig laufen können wirst. Doch bis dahin ist der Weg noch weit und steinig. Noch immer bist du die meiste Zeit über auf den Rollstuhl angewiesen und während deines Trainings mit der Physiotherapeutin schaffst du gerade einmal ein paar Schritte und dann auch nur mit Hilfe von Krücken oder dem Parallelbarren. Danach fühlst du dich jedes Mal, als wärst du einen Marathon gelaufen. Es ist ermüdend und Kräfte zehrend. Trotzdem zeigst du den meisten Mitmenschen den hoffnungsvollen und zuversichtlichen Teddy, wie sie ihn schon immer gekannt haben. Nur dein Partner weiß auch um deine schwachen Momente und um die Schwere, die du mit dir herumträgst. Santiago war während der gesamten Zeit über, seit "es" passiert ist, dein Rettungsanker und eine große Stütze. Dabei war es für deinen Geliebten sicher auch nicht einfach - und wer sieht schon gern einen Menschen leiden, den man liebt? Du hast dir zumindest ein Ziel gesetzt, das du verfolgst, nämlich erst dann mit Santiago vor den Traualtar zu treten, wenn du wieder laufen kannst. Doch es scheint so unendlich weit entfernt...<br />
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Du bist für viele der letzte Mensch auf den man ein Attentat hätte verüben können. Denn die meisten schätzen deine ruhige und besonnene Art, deine Weisheit und Aufrichtigkeit. Du bist einfühlsam, liebenswürdig und hörst genau zu - du lauschst den Untertönen, die man verschleiern möchte und erkennst Wahrheiten hinter dem Schleier aus Selbstschutz. Du bist immer für andere da gewesen und hast ein gutes Gespür für Menschen und ihre Bedürfnisse. Natürlich bist du auch sehr belesen, wissbegierig und kultiviert - was deinen Hang zur Besserwisserei ein wenig erklärt. Großgeworden bist du in einem privilegierten Elternhaus. Deine Familie gehört in Chicago zu den 'old money' - Familien, obwohl ihr keine Rockefellers seid. Doch dank deines wachen Geistes, den exzellenten Noten und dem Geld deiner Familie konntest du an einer Eliteuni studieren und den Weg für eine erfolgreiche Karriere freimachen. <br />
Einen kleinen Makel gab es trotzdem, zumindest wurde das vor beinahe zwei Jahrzehnten so gesehen, nachdem du dich geoutet hast. Deine Familie wäre beinahe vom Glauben abgefallen. Wie kann ein Mann, der mit einer <strong>Frau</strong> verheiratet war und mit ihr <strong>Kinder</strong> hatte schwul sein? Das war nicht möglich! Doch, war es. Und du weißt, du warst nicht der einzige Mann, dem es so erging. Inzwischen sind die Wogen aber wieder geglättet, obwohl noch immer nicht alle Personen in deiner Familie damit zurechtkommen, dass du Männer bevorzugst. Dafür verstehst du dich aber blendend mit deiner Exfrau und deinen inzwischen erwachsenen Kindern. <br />
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Und deine Kinder kommen auch wunderbar mit deinem Partner Santiago zurecht. Ihr seid zwar (noch) nicht verheiratet, trotzdem bezeichnet ihr den jeweils anderen vor anderen als "euren Mann". <strong>Santiago Javier Rojas Mendoza</strong>, so sein wohlklingender vollständiger Name, arbeitet als <strong>Detective Sergeant</strong> beim Chicago Police Department, wo er komplexe (Mord-) Fälle löst. Kennengelernt habt ihr euch vor einigen Jahren, da ermittelte der 45-Jährige noch für die Narcotics Section und war an Undercover-Einsätzen beteiligt. Dieser temperamentvolle Mann mit kubanischen Wurzeln schaffte es eine verborgene lebhafte Seite in dir herauszukitzeln. Santiago erschien dir nicht wie ein Mann, der auf Längerfristiges aus war, doch eure Wege kreuzten sich immer wieder und die Verabredungen mehrten sich. Glücksgefühle flatterten wie wildgewordene Schmetterlinge durch deinen Bauch und du hast dich jedes Mal nach dem nächsten Aufeinandertreffen mit ihm verzehrt. Er brachte dir Salsa bei, du hast ihm die Schachregeln erklärt. Er hat dich gewarnt, als er dir zum ersten Mal reichlich mit Chili gewürztes Picadillo a la Habanera vorsetzte, und du hattest kurz geglaubt, sterben zu müssen, so scharf war es! Nachdem die Tränen versiegt und das Brennen nachgelassen hatten, habt ihr euch krumm und schiefgelacht. Und euch bis tief in die Nacht hinein geliebt. Tiago ist seit mehreren Jahren der Mann an deiner Seite und vielleicht stünde eure Hochzeit kurz bevor, wenn da nicht dieser dunkle Tag gewesen wäre an dem du von einem deiner Patienten niedergeschossen wurdest. Lächerlich, dabei hast du dir immer Sorgen um Tiago gemacht, weil Cops nun einmal statistisch betrachtet gefährlicher leben, als Psychotherapeuten, und dann traf es ausgerechnet dich und du hast es nicht kommen sehen. <br />
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Und nun hat sich dein Leben gänzlich gewandelt - dein Penthouse musste barrierefrei umgebaut werden, inklusive dem Badezimmer. Eine Pflegekraft steht parat, wenn Santiago aufgrund seines Jobs nicht da sein kann, obwohl du inzwischen wieder viel selbstständiger bist, als noch wenige Monate zuvor. Alles fühlt sich irgendwie anders an, nicht unbedingt falsch, sondern einfach nur anders. Seltsam eben. Doch du bewahrst nach außen hin Zuversicht und Ruhe. Selbst an den Tagen an denen du am liebsten nur im Bett bleiben möchtest. Deinen Beruf hast du inzwischen wieder aufgenommen. Warum auch nicht? Denn du gehst diesem Job mit Leib und Seele nach. Lediglich dein Sozialleben hat ein wenig seit "<em>der Sache</em>" gelitten. Du möchtest nicht der Mensch sein, der einem Umstände bereitet. Trotzdem schafft es Tiago, dich regelmäßig zu Spieleabenden oder gemütlichen Essen bei Freunden mitzuschleifen. Irgendjemand muss ihn ja erden, wenn er bei Monopoly kurz davor ist vor Wut zu platzen und andere des Schummelns bezichtigt. Oh, du liebst diesen Idioten, und wie! <br />
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Das Charakterkonzept von Theodore ist eng mit dem von Santiago verwoben, was bedeutet, dass es mir <strong>wichtig</strong> ist, dass die Person, die das Gesuch übernimmt, genügend Zeit mitbringt, um diesem Charakter Leben einzuhauchen. Ich möchte mit dir gemeinsam die Höhen und Tiefen der Beziehung ausschreiben, Abgründe ausloten, die Entwicklung der beiden Charaktere vorantreiben und gemeinsam plotten. Dabei möchte ich explizit empfehlen, sich auch andere Verbindungen auf dem Forum zu suchen und das nicht nur in Form eines hübschen Textes bei den Relations, sondern ich möchte dich auch zu Szenen mit anderen Charakteren ermuntern. Ich liebe es, wenn ein ganzes Netzwerk an Verbindungen entsteht, die entweder aufeinander aufbauen oder aber Erwähnung in bestimmten Szenen finden. Die Interaktion der Charaktere außerhalb des 'Pairs' finde ich für die Charakterentwicklung immens wichtig! Und die Community des Forums sieht sich als Gemeinschaft – ich bin mir sicher, dass du mit Teddy einige wundervolle Relations finden wirst, selbst wenn sie nicht ins "Altersschema" passen. Darum habe ich mir auch gedacht, dass Teddy (ehrenamtlich) als Therapeut Gruppensitzungen beim <strong>The Voices And Faces Project</strong> (kurz: VAF) leitet. Das VAF unterstützt Überlebende von häuslicher und sexualisierter Gewalt (mehr dazu findest du in unserem Discord-Channel). Hierüber sind einige Vernetzungen mit anderen Charakteren möglich und ich weiß, dass sich die Bande riesig über einen Therapeuten freuen würde. Entsprechend wünsche ich mir, dass Teddy entweder Psychotherapeut bleibt, oder zumindest in dieser Richtung tätig ist (ggf. auch eine Professur für Psychologie). <br />
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Den Vor- und Zunamen des Charakters darfst du natürlich ändern, alterstechnisch sehe ich ihn wie oben beschrieben. Zum face claim sei zu sagen, dass ich aktuell den wunderbaren Steve Carell favorisiere, weil er eine gewisse Sanftmut mitbringt. Aber ein anderer Avatar ist nicht ausgeschlossen.<br />
Die Idee mit der Bewegungseinschränkung infolge der zugefügten Schusswunde(en) ist eben jenes, eine Idee. Genauso gut können wir schauen, ob auch eine (heilbare) Erkrankung dahintersteckt oder etwas Anderes. Doch die grobe Richtung möchte ich als dramatisches Element beibehalten. <br />
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Ich freue mich über einen gemeinsamen Gedankenaustausch, bei dem du auch deine Ideen und Wünsche für den Charakter einfließen lässt. Außerdem darfst du mich gern jederzeit löchern oder mit mir plotten. Ich mag es, sowohl Szenen in der gemeinsamen Vergangenheit zu schreiben, als auch natürlich (im Hauptfokus) in der Gegenwart. Ansonsten würde ich mich als umgänglich beschreiben. Ich erwarte nicht, dass wir täglich powerposten, doch eine gewisse Regelmäßigkeit ist wünschenswert. Ich selbst antworte innerhalb von wenigen Tagen oder aber so alle zwei, drei Wochen im Schnitt, es kommt halt immer darauf an, was privat anliegt. Aber da grooven wir uns sicherlich gemeinsam ein und finden unseren eigenen, gemeinsamen Rhythmus. <br />
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<div class="rmnspills">frei</div>
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<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Beziehung</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Lebensgefährte von Santiago</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Alter</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">ca. 54 - 60</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Ort</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Chicago</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Beruf</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Psychotherapeut oder Professor für Psychologie ?</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Nebentätigkeit</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">(ehrenamtlicher) Psychotherapeut beim The Voices and Faces Project (VAF)</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Avatar</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Steve Carell, Murray Bartlett</div>
</div>
<br />
<div class="rmnsblock">
<div class="rmnsblockhead">Trigger</div>
<div class="rmnsdivider"></div>
<div class="rmnsblockbody">Schussverletzung, körperliche Beeinträchtigung, Erwähnung häusliche und sexualisierte Gewalt, psychische Probleme, Trauma-Erfahrung, Andeutung Homophobie</div>
</div>
<br />
<div style="margin-top:auto">
<a class="rmnsbtn" href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zum board</a><br />
</div>
<br />
</aside><br />
<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[no one ever died from wanting too much]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=425</link>
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 16:09:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=146">Kieran McAllister</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Karla&family=Montserrat:wght@400;700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
FARBEN ÄNDERN HIER<br />
<br />
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<br />
OBERER BEREICH<br />
<br />
*/.OF3_headbox {    position: relative;    box-sizing: border-box;    width: 500px;    height: 150px;    margin: auto;    margin-bottom: 0px;    background: linear-gradient(0deg, var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg,var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg, var(--hell), var(--hell)), linear-gradient(0deg, var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg, var(--background), var(--background)), url('https://i.ibb.co/h18BQGBr/backg.jpg');       background-blend-mode: color, color, multiply, overlay, color, normal;       background-attachment: fixed;      background-size: 715px;     background-position: center center;     overflow:hidden; } /*<br />
<br />
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<br />
MITTLERER BEREICH<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
SUCHEND<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
SUCHEND & GESUCHT<br />
<br />
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<br />
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<br />
*/.OF3_suchend_fakt {    box-sizing: border-box;    width: 120px;    height: 17px;    margin-bottom: 11px;    padding: 1px;    background: var(--mittel);    font-family: Montserrat;    font-weight: bold;    font-size: 11px;    text-align: center;    text-transform: lowercase;    color: #9d9d9d; } /*<br />
<br />
GESUCHT<br />
<br />
*/.OF3_gesucht_lineright {    position: absolute;    width: 12px;    height: 161px;    right: -12px;    top: -12px;    background: var(--mittel); } /*<br />
<br />
*/.OF3_gesucht_linetop {    position: absolute;    width: 161px;    height: 12px;    right: 0px;    top: -12px;    background: var(--mittel); } /*<br />
<br />
*/.OF3_gesucht_bildbox {    position: absolute;    left: -12px;    top: -12px; } /*<br />
<br />
*/.OF3_gesucht_textbox {    padding-left: 108px;    width: 185px;    font-family: Karla;    font-size: 13px;    line-height: 22px;    text-align: justify;    color: var(--dunkel);    overflow: auto;    height: 350px;    padding-right: 15px; } /*<br />
<br />
EPILOG<br />
<br />
*/.OF3_epilog_lineleft {    position: absolute;    width: 12px;    height: 161px;    left: -12px;    top: -12px;    background: var(--mittel); } /*<br />
<br />
*/.OF3_epilog_linetop {    position: absolute;    width: 161px;    height: 12px;    left: 0px;    top: -12px;    background: var(--mittel); } /*<br />
<br />
*/.OF3_epilog_bild {    position: relative;    width: 186px;    height: 136px;    margin: auto;    margin-top: -75px;    margin-bottom: 56px;    border: 7px solid var(--mittel);  } /*<br />
<br />
FETT, KURSIV, UNTERSTRICHEN<br />
<br />
*/.OF3_intro b, .OF3_suchend_textbox b, .OF3_gesucht_textbox b {    padding: 3px;    background: var(--mittel);    color: var(--hell);    text-transform: uppercase;    letter-spacing: 3px; } /*<br />
<br />
*/.OF3_intro i, .OF3_suchend_textbox i, .OF3_gesucht_textbox i {    color: var(--mittel);    font-weight: bold;    text-transform: uppercase;    letter-spacing: 3px; } /*<br />
<br />
*/.OF3_intro u, .OF3_suchend_textbox u, .OF3_gesucht_textbox u {    padding: 1px;    border-bottom: 3px solid var(--mittel);    color: var(--dunkel);    font-weight: bold;    text-transform: uppercase;    letter-spacing: 3px;    text-decoration: none; } /*<br />
<br />
UNTERER BEREICH<br />
<br />
*/.OF3_bottombox {    position: relative;    box-sizing: border-box;    width: 500px;    height: 80px;    margin: auto;    background: linear-gradient(0deg, var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg,var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg, var(--hell), var(--hell)), linear-gradient(0deg, var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg, var(--background), var(--background)), url('https://up.picr.de/39672480bz.jpg');       background-blend-mode: color, color, multiply, overlay, color, normal;       background-attachment: fixed;      background-size: 715px;       background-position:center center;     overflow:hidden; } /*<br />
<br />
*/.OF3_credit { font-family: sans-serif; font-size: 10px; text-align: center ; }</style><br />
<br />
<br />
<div class="OF3_headbox">
    <div class="OF3_headline">No one ever died</div>
</div>
<div class="OF3_mediumbox">
    <div class="OF3_subline">from wanting too much</div>
<br />
<br />
<br />
    <div class="OF3_suchend">
        <div class="OF3_suchend_lineleft"></div>
        <div class="OF3_suchend_linetop"></div>
        <div class="OF3_suchend_bildbox">
            <div class="OF3_suchend_img"><img src="https://i.ibb.co/HTCR6CCX/theogif.gif"></div>
<div class="OF3_suchend_fakt">Mason Wilder</div>
            <div class="OF3_suchend_fakt">38 Jahre</div>
                      <div class="OF3_suchend_fakt">Theo James?</div>
            <div class="OF3_suchend_fakt">Gesuchter</div>
        </div>
        <div class="OF3_suchend_textbox">Schon zu Hause zählte nicht, was gesagt wurde - sondern <i>wie</i>. Zu lernen, auf metaphoirischen Eierschalen zu laufen, war für dich familiäres Grundgerüst - denn wenn Mom und Dad einen ihrer monumentalen Streitigkeiten ausfechteten, warst du nicht nur Zeuge dessen - sondern letztlich auch Schuld, obwohl dies natürlich nie der Wahrheit entsprach. So kann man deine Kindheit grundsätzlich als schwierig bezeichnen, ganz gleich das du dir deine kindliche Lebenslust nie nehmen lassen wolltest.<br><br />
<br />
Geboren und aufgewachsen bist du in Henderson, Nevada. Deine Herkunft hätte kaum unscheinbarer wirken können – ein Ort, der ruhig genug war, um Sicherheit vorzugaukeln und viel zu nah an Las Vegas lag, um dich früh mit einer Welt vertraut zu machen, die dich lockte. Euphorisch hast du das ferne Leuchten am Horizont beobachtet. Dieses Flimmern, das sich selbst durch geschlossene Vorhänge drängte und versprach, dass es mehr gab als das, was direkt vor dir lag.<br><br />
<br />
In der Schule warst du nie der, der ruhig in der letzten Reihe saß und alles durchdachte. Dafür war in dir viel zu viel Bewegung. Du hattest Energie und nicht immer ein Ventil gefunden, mit dem jene entweichen konnte. Du warst kein schlechter Schüler, aber auch keiner, der sich besonders angestrengt hatte. Dinge fielen dir entweder leicht oder du hast sie komplett ignoriert. Dazwischen gab es nur wenig. <br><br />
<br />
Es begann schleichend. Die Schule lief weiter. Irgendwie. Ohne dass du dich wirklich damit beschäftigt hast. Du warst da und hast funktioniert. Gerade genug, um nicht aufzufallen. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich dein Umfeld veränderte. Neue Kontakte, neue Einflüsse – Menschen, die sich nicht für Stundenpläne oder Abschlüsse interessierten, sondern für das, was außerhalb davon möglich war. Erst waren es Gespräche, dann gelegentliche Ausflüge nach Las Vegas. Nichts Regelmäßiges, dass dein Leben augenblick veränderte. Doch es reichte, um deinen Blick auf das Mögliche zu richten und den Fokus zu verschieben. Plötzlich wirkte das, was vor dir lag viel zu klein und unbedeutend. Während du noch versucht hast, beides nebeneinander laufen zu lassen, begann dir die Kontrolle darüber zu entgleiten. Einen Schulabschluss hast du bis heute nicht.<br><br />
<br />
So war es kein Wunder, dass dich ohne akademischer Perspektive dem gewidmet hast, was dich reizte. Du warst in Vegas, hast gespielt und dich Stück für Stück in deinem Tun verfestigt. Anfangs noch mit dem Gefühl, jederzeit wieder aussteigen zu können, doch schnell wurde etwas daraus, das mehr Raum einnahm, als du dir damals eingestehen wolltest. Die Tage verloren an Struktur, die Nächte wurden länger und irgendwo dazwischen begann sich dein Alltag neu zu sortieren.<br><br />
<br />
Du hast dich stetig angepasst. An Menschen und auch Situationen, die sich ständig veränderten. Festen Regeln an denen du dich orientieren konntest, bist du selten gefolgt. es war eher das Zusammenspiel aus Erfahrun und deinem Bauchgefühl. Du wusstest, wann du bleiben konntest und wann es besser war zu gehen. Wann ein Tisch es wert war und wann eben nicht. Es war kein Glücksspiel mehr, zumindest nicht in deinen Augen. Es war etwas, das man beeinflussen konnte.<br><br />
<br />
Mit der Zeit wurden die Einsätze größer - doch so schleichend, dass es sich nie wie ein Risiko anfühlte, sondern wie der nächste logische Schritt. Gewinne bestätigten dich und Verluste wurden zunächst einkalkuliert. Irgendwann kam der Punkt, an dem es nicht mehr nur darum ging, ob du gewinnst – sondern darum, dass du es konntest.<br><br />
<br />
Während dieser wilden Zeit hast du auch <b>Kieran</b> kennengelernt, der in den Casinos dieser Welt dasselbe Ziel verfolgte wie du. Zunächst war er dir ein Dorn im Auge, doch mit der Zeit wuchs aus dieser anfänglichen Konkurrenz das zarte Band einer Freundschaft, welches sich über die Jahre vertiefen sollte.<br><br />
<br />
Ihr habt euch immer wieder an denselben Orten wiedergefunden. Mal zufällig, mal weniger zufällig. Anfangs war es ein Beobachten auf Abstand, bzw. ein Abschätzen, wer von euch beiden den besseren Lauf hatte. Doch irgendwann wich diese unterschwellige Spannung einer Art Verständnis. Mit der Zeit wurde aus diesem Nebeneinander ein Miteinander. Keine feste Abhängigkeit – aber das unausgesprochene Einverständnis, dass man sich nicht im Weg stand. Manchmal habt ihr euch Hinweise gegeben, manchmal einfach nur die Anwesenheit des anderen genutzt, um Situationen besser einschätzen zu können.<br><br />
<br />
Du hattest in ihm jemanden gefunden, der ähnlich dachte – oder zumindest ähnlich spielte. Jemanden, der verstand, dass es nicht nur um den Einsatz ging, sondern um das, was dahinter lag. Kontrolle oder aber auch die Fähigkeit, einen Schritt voraus zu sein, ohne dabei aufzufallen.<br><br />
<br />
Das Leben war gut zu dir und die Welt stand dir offen. Zumindest bis zu dem Augenblick, an dem du deine dir bekannten Grenzen ausgereizt hast. Statt dich auf dein Wissen und dein Können zu verlassen, hast du das <i>Glück</i> an deinen Spielen beteiligt. Du hast angefangen zu zocken. Anfangs nur gelegentlich, doch später artete jenes Verhalten in einer Spielsucht aus. Der Erfolg und Glücksmoment blieb zunehmend aus.<br><br />
<br />
Was aber blieb, war das Verlangen danach. Dieses kurze Hoch, das sich nie wieder so einstellte wie zu Beginn – aber stark genug war, um dich immer weiterzuziehen. Du hast versucht, es zurückzuholen. Mit höheren Einsätzen und Entscheidungen, die weniger mit Können als mit Hoffnung zu tun hatten. Doch je mehr du wolltest, desto weniger bekamst du.<br><br />
<br />
Die Kontrolle, auf die du dich so lange verlassen konntest, begann dir zu entgleiten. Du hast dir eingeredet, dass es nur eine Phase war. Ein schlechter Lauf, nichts weiter. Etwas, das sich ausgleichen ließ, wenn du nur lange genug dranbliebst. Also bist du geblieben. Immer ein Spiel länger. Immer ein Einsatz mehr. Immer ein Versuch näher an dem Punkt, an dem sich alles wieder richtig anfühlen sollte. Doch dieser Punkt kam nicht. Stattdessen häuften sich deine Verluste.<br><br />
<br />
Das fehlende Hochgefühl begannen dir andere Dinge vorzutäuschen. Substanzen, die langsam aber sicher den Körper zerstörten. Der Tiefpunkt deines Lebens wurde zusehend vorhersehbar - selbst für jene die dich weniger gut kannten. Was anfangs wie eine Möglichkeit wirkte den Druck zu dämpfen, wurde schnell zu etwas, das du nicht mehr kontrollieren konntest. Es half dir, wach zu bleiben, wenn die Nächte zu lang wurden. Es ließ dich weiterspielen, wenn dein Kopf längst hätte abschalten sollen. Und es nahm dir für einen Moment das Gewicht von allem, was sich angesammelt hatte.<br><br />
<br />
Dein Alltag begann sich aufzulösen. Tage verschwammen und Nächte gingen ineinander über, ohne klare Grenze dazwischen. Du hast weniger geschlafen, unregelmäßiger gegessen und Dinge vernachlässigt, die früher selbstverständlich gewesen wären. <br><br />
<br />
Dein Körper begann, dir Grenzen zu zeigen, die du lange ignoriert hattest. Erschöpfung, Zittern, aber auch diese unterschwellige Unruhe, die sich nicht mehr abschütteln ließ. Dein Kopf wurde langsamer, Dein Blick für das, was dich früher ausgezeichnet hatte, verschwamm. Trotzdem hast du weitergemacht, denn aufhören hätte bedeutet, sich all das ansehen zu müssen, was du bisher verloren hattest.<br><br />
<br />
Kieran hat deinen Absturz während dieser Zeit aus nahezu nächster Nähe mit ansehen können. Doch solange du keine Hilfe annehmen konntest, hatte er kaum Möglichkeiten, dir dabei zu helfen, in dein altes Selbst zurückzufinden. Er hat versucht, dich zu erreichen. Auf seine Weise. Angebote, die du mit einem knappen Nicken abtatst oder gleich ganz ignoriertest. Erst ein Schlüsselmoment ließ ihn zur Initiative greifen. Es war ein Punkt, an dem selbst du nicht mehr verbergen konntest, dass nichts mehr funktionierte, wie es sollte.<br><br />
<br />
Entgiftungen folgten. Klinikaufenthalte, die du in aller Regelmäßigkeit abgebrochen hast. Kaum angekommen, warst du innerlich schon wieder auf dem Weg nach draußen. Die Regeln und Grenzen – all das, was dir hätte helfen können, fühlte sich für dich eher wie ein Käfig an. Du hast es versucht, vielleicht. Oder zumindest so getan. Doch nie lange genug, um wirklich etwas zu verändern.<br><br />
<br />
Binnen weniger Wochen war Kieran um einiges seines Geld erleichtert. Rechnungen, Einweisungen und die kläglichen Versuche, dich irgendwo unterzubringen, wo man dich auffangen konnte. Doch irgendwann bist du keiner Worte oder Erklärungen gegangen und Kieran musste sich der Erkenntnis stellen, dass man niemanden retten konnte, wenn er es nicht selbst wollte.<br />
<br />
</div>
    </div>
    <div class="OF3_suchend">
        <div class="OF3_gesucht_lineright"></div>
        <div class="OF3_gesucht_linetop"></div>
        <div class="OF3_gesucht_bildbox">
            <div class="OF3_suchend_img"><img src="https://i.ibb.co/ZKsj0Hj/kitschgif.gif"></div>
<div class="OF3_suchend_fakt">Kieran McAllister</div>
            <div class="OF3_suchend_fakt">39 Jahre</div>
                       <div class="OF3_suchend_fakt">Taylor Kitsch</div>
            <div class="OF3_suchend_fakt">Suchender</div>
        </div>
        <div class="OF3_gesucht_textbox">Wenn du an Kieran denkst, dann sind es vermutlich nicht die Casinos, die dir zunächst in den Sinn kommen – auch wenn genau dort eure Wege sich gekreuzt haben.<br><br />
Geboren und aufgewachsen in Chicago, hatte er schon immer das Talent, Muster zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen und sich schneller anzupassen als die meisten anderen. Dinge, die ihn zunächst durch Schule und Studium getragen haben – bis er sich bewusst dagegen entschieden hat. Der Abbruch seines Psychologiestudiums war zwar nicht das, was sich seine Eltern für ihn gewünscht hätten, aber etwas, womit sie noch bis dato umgehen konnten.<br><br />
<br />
Sein Einstieg ins Casinoleben war dabei alles andere als spektakulär. Ein Job als Poker Dealer im Grand Victoria Casino Elgin. Fast schon unscheinbar. Doch genau dort begann sich zu zeigen, was ihn auszeichnete. Bewegungen und Abläufe waren greifbar und nachvollziehbar – alles fügte sich für ihn zu einem Gesamtbild zusammen, das andere nicht sahen. Es dauerte nicht lange, bis er die interne Karriereleiter hinauf gekletter war. Mehr Verantwortung, mehr Einblick, mehr Möglichkeiten. Mehr <i>Risiko</i>.<br><br />
<br />
Du hast ihn nicht in dieser Zeit kennengelernt – sondern danach. Nach dem Moment, in dem aus Kontrolle Konsequenz wurde. Nach internen Untersuchungen, auffälligen Mustern und einer Kette von Entscheidungen, die sich nicht mehr rückgängig machen ließen. Seine Festnahme war das Ergebnis eines Systems, das viel zu lange funktioniert hatte. Untersuchungshaft im Cook County Jail, Monate des Wartens, ein Prozess, der mit einer Verurteilung endete. Vier Jahre Haft im Sheridan Correctional Center – und der erste echte Kontrollverlust in seinem Leben. Als du ihm begegnet bist, war das alles bereits Teil seiner Vergangenheit.<br><br />
<br />
Drei Jahre hatte er abgesessen und wurde früher, wegen guter Führung, entlassen. Doch der Gefängnisaufenthalt hatte ihn nur bedingt Lehren ziehen lassen. Zurück kam jemand, der Weniger bereit war, Dinge dem Zufall zu überlassen - ohne dabei den Reiz des Wagnis zu verlieren.<br><br />
<br />
Der Übergang zurück ins Leben verlief nicht reibungslos. Bewährungsauflagen, eingeschränkte Bewegungsfreiheit, ein Job hinter dem Tresen – ein Alltag, der mehr Übergang als Perspektive war. Es war nie etwas, das ihn wirklich halten konnte und sobald die Auflagen fielen, kehrte er dorthin zurück, wo er funktionierte. Als Advantage Player. Mit Strategie und einem Verständnis für Wahrscheinlichkeiten, das ihm erlaubte zu gewinnen, ohne erneut die Grenze zu überschreiten, die ihn einst alles gekostet hatte. Genau an diesem Punkt kreuzten sich eure Wege.<br><br />
<br />
Anfangs wart ihr nichts weiter als zwei Spieler am selben Tisch, euch die Frage stellend, wer von euch beiden den besseren Lauf hatte. Keine offene Konkurrenz, aber defintiv eine Form des Wetteiferns - wobei sich die Gegebenheiten mit der Zeit veränderten. Aus diesem Nebeneinander wurde ein Miteinander. Eine Freundschaft, die die Zeit zum Scheitern verurteilt hatte.<br><br />
<br />
Heute hat Kieran dem strategischen Spielen offenbar losgesagt und einen Teil seines Geldes in einen Pub in Long Grove, Illinois – nahe seiner Heimat Chicago – investiert. Was auf den ersten Blick wie ein Bruch mit seiner Vergangenheit wirkt, ist bei genauerem Hinsehen eher eine Neusetzung seiner Prioritäten. Das <i>Old Rail House</i> ist dabei nicht nur ein Projekt, das Zeit und Geduld erfordert, sondern auch zu seinem zu Hause geworden. <br />
<br />
<br />
<br />
</div>
    </div>
    <div class="OF3_intro">
        <div class="OF3_epilog_lineleft"></div>
        <div class="OF3_epilog_linetop"></div>
      <b>Vielen Dank, dass du es bis hier her geschafft hast ♥</b><br><br />
<br />
Gesucht wird eine alte Freundschaft, die ich gern mit weiteren Leben füllen würde. Mit all den potenziellen Höhen und Tiefen, die man miteinander durchlebt hat und vielleicht noch durchlebt. <br><br />
<br />
<u>Zunächst zum Kern des gesuchten Charakters:</u> <br><br />
<br />
Mir geht es erstlinig gar nicht um den <i>Charakter</i> so wie er dort aufgeführt wird, sondern um dessen Hintergrund und dem Plottwist. <br><br />
<br />
In Abgabe kann (natürlich bis auf das) alles geändert werden. Theo James dient als Platzhalter und wenn du Lust darauf hast, so eine Freundschaft auszuspielen, du dich aber nicht mit dem Geschlecht identifizieren kannst, kann auch das abgeändert werden. Das Gesuch lebt von der Geschichte und nicht von dem Geschlecht. Es sollte eben nur in diesen Kontext passen. <br><br />
<br />
<u>Nun zu mir:</u> <br><br />
<br />
Ich bin Lore und mag unterschiedliche, entwickelbare Charakterdynamiken die gern auf einem festen Fundament sitzen, oder dieses zumindest inplay ausarbeiten können. Ich poste regelmäßig und bin eine dankbare Postpartnerin - auf die du nie all zu lange warten musst. Die Länge meiner Posts sind dabei unterschiedlich und variieren je nach Situation und Input. Meist bewege ich mich um die 700 Wörter herum.<br><br> <br />
<br />
<u>Worüber ich mich freuen würde:</u> <br><br />
<br />
Mason - oder wie auch immer der Charakter heißen soll - soll nicht zum Sidekick verkommen. Ich würde mir wünschen, dass dich bei Übernahme die Lust packt, mit anderen Spielern zu connecten und Fuß zu fangen. Ich geb dir natürlich gern Hilfestellung und von meinen bisherigen Relationen kannst du sicherlich profitieren. ♥<br><br />
<br />
Ein Austausch (auch über Discord) ist mir sehr wichtig - dabei entstehen meist die Besten die Ideen und man lernt sich wunderbar reinzudenken, so dass seine ganz eigene Dynamik entsteht. Außerdem wünsche ich mir eine realistmusbezogene Übernahme - der Charakter bringt einiges an 'Gepäck' mit. Hier muss mit ein sauberes Gleichgewicht gefunden werden, was bekanntermaßen nicht immer so einfach ist. Übermäßiges Drama in nahezu jeder Szene kann oftmals mehr anstrengend als zu entspannen. (Das heißt natürlich nicht, dass man all das unter den Teppich kehrt. Es muss letztlich ja auch im Inplay aufgearbeitet werden) <br><br />
<br />
<u>So kanns weitergehen:</u><br><br />
<br />
Kieran ist in Long Grove, Illinois <i>sesshaft</i> geworden und versucht das Old Rail House wie ein Phönix aus der Asche wieder auferstehen zu lassen. Die Zeit und der Bruch mit Mason wird einige Zeit zurückliegen - doch vielleicht hat er es endlich geschafft sich zu fangen und möchte mit guter Absicht die "Schulden" abzahlen oder abarbeiten. Immerhin hat Kieran einiges an Geld in seine Therapien und Klinikaufenthalte investiert - wobei er das niemals zurückverlangen würde. Ein Job im Pub hätte Mason jedoch sicher. Generell würde sich Long Grove wahrscheinlich sehr gut eignen zu entschleunigen und Fuß zu fassen.<br><br />
<br />
Für andere Ideen bin ich immer offen, gern können wir auch gemeinsam plotten wie beide im aktuellen Spielrahmen zusammenkommen.<br><br />
<br />
<u>Last but not least</u>: <br><br />
<br />
Ich freue mich auf dich! ♥<br />
    </div>
 <br />
</div>
<div class="OF3_bottombox"></div>
<div class="OF3_credit"><a href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=1033">♥</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Karla&family=Montserrat:wght@400;700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
FARBEN ÄNDERN HIER<br />
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<br />
OBERER BEREICH<br />
<br />
*/.OF3_headbox {    position: relative;    box-sizing: border-box;    width: 500px;    height: 150px;    margin: auto;    margin-bottom: 0px;    background: linear-gradient(0deg, var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg,var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg, var(--hell), var(--hell)), linear-gradient(0deg, var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg, var(--background), var(--background)), url('https://i.ibb.co/h18BQGBr/backg.jpg');       background-blend-mode: color, color, multiply, overlay, color, normal;       background-attachment: fixed;      background-size: 715px;     background-position: center center;     overflow:hidden; } /*<br />
<br />
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<br />
MITTLERER BEREICH<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
SUCHEND<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
SUCHEND & GESUCHT<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
GESUCHT<br />
<br />
*/.OF3_gesucht_lineright {    position: absolute;    width: 12px;    height: 161px;    right: -12px;    top: -12px;    background: var(--mittel); } /*<br />
<br />
*/.OF3_gesucht_linetop {    position: absolute;    width: 161px;    height: 12px;    right: 0px;    top: -12px;    background: var(--mittel); } /*<br />
<br />
*/.OF3_gesucht_bildbox {    position: absolute;    left: -12px;    top: -12px; } /*<br />
<br />
*/.OF3_gesucht_textbox {    padding-left: 108px;    width: 185px;    font-family: Karla;    font-size: 13px;    line-height: 22px;    text-align: justify;    color: var(--dunkel);    overflow: auto;    height: 350px;    padding-right: 15px; } /*<br />
<br />
EPILOG<br />
<br />
*/.OF3_epilog_lineleft {    position: absolute;    width: 12px;    height: 161px;    left: -12px;    top: -12px;    background: var(--mittel); } /*<br />
<br />
*/.OF3_epilog_linetop {    position: absolute;    width: 161px;    height: 12px;    left: 0px;    top: -12px;    background: var(--mittel); } /*<br />
<br />
*/.OF3_epilog_bild {    position: relative;    width: 186px;    height: 136px;    margin: auto;    margin-top: -75px;    margin-bottom: 56px;    border: 7px solid var(--mittel);  } /*<br />
<br />
FETT, KURSIV, UNTERSTRICHEN<br />
<br />
*/.OF3_intro b, .OF3_suchend_textbox b, .OF3_gesucht_textbox b {    padding: 3px;    background: var(--mittel);    color: var(--hell);    text-transform: uppercase;    letter-spacing: 3px; } /*<br />
<br />
*/.OF3_intro i, .OF3_suchend_textbox i, .OF3_gesucht_textbox i {    color: var(--mittel);    font-weight: bold;    text-transform: uppercase;    letter-spacing: 3px; } /*<br />
<br />
*/.OF3_intro u, .OF3_suchend_textbox u, .OF3_gesucht_textbox u {    padding: 1px;    border-bottom: 3px solid var(--mittel);    color: var(--dunkel);    font-weight: bold;    text-transform: uppercase;    letter-spacing: 3px;    text-decoration: none; } /*<br />
<br />
UNTERER BEREICH<br />
<br />
*/.OF3_bottombox {    position: relative;    box-sizing: border-box;    width: 500px;    height: 80px;    margin: auto;    background: linear-gradient(0deg, var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg,var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg, var(--hell), var(--hell)), linear-gradient(0deg, var(--mittel), var(--mittel)), linear-gradient(0deg, var(--background), var(--background)), url('https://up.picr.de/39672480bz.jpg');       background-blend-mode: color, color, multiply, overlay, color, normal;       background-attachment: fixed;      background-size: 715px;       background-position:center center;     overflow:hidden; } /*<br />
<br />
*/.OF3_credit { font-family: sans-serif; font-size: 10px; text-align: center ; }</style><br />
<br />
<br />
<div class="OF3_headbox">
    <div class="OF3_headline">No one ever died</div>
</div>
<div class="OF3_mediumbox">
    <div class="OF3_subline">from wanting too much</div>
<br />
<br />
<br />
    <div class="OF3_suchend">
        <div class="OF3_suchend_lineleft"></div>
        <div class="OF3_suchend_linetop"></div>
        <div class="OF3_suchend_bildbox">
            <div class="OF3_suchend_img"><img src="https://i.ibb.co/HTCR6CCX/theogif.gif"></div>
<div class="OF3_suchend_fakt">Mason Wilder</div>
            <div class="OF3_suchend_fakt">38 Jahre</div>
                      <div class="OF3_suchend_fakt">Theo James?</div>
            <div class="OF3_suchend_fakt">Gesuchter</div>
        </div>
        <div class="OF3_suchend_textbox">Schon zu Hause zählte nicht, was gesagt wurde - sondern <i>wie</i>. Zu lernen, auf metaphoirischen Eierschalen zu laufen, war für dich familiäres Grundgerüst - denn wenn Mom und Dad einen ihrer monumentalen Streitigkeiten ausfechteten, warst du nicht nur Zeuge dessen - sondern letztlich auch Schuld, obwohl dies natürlich nie der Wahrheit entsprach. So kann man deine Kindheit grundsätzlich als schwierig bezeichnen, ganz gleich das du dir deine kindliche Lebenslust nie nehmen lassen wolltest.<br><br />
<br />
Geboren und aufgewachsen bist du in Henderson, Nevada. Deine Herkunft hätte kaum unscheinbarer wirken können – ein Ort, der ruhig genug war, um Sicherheit vorzugaukeln und viel zu nah an Las Vegas lag, um dich früh mit einer Welt vertraut zu machen, die dich lockte. Euphorisch hast du das ferne Leuchten am Horizont beobachtet. Dieses Flimmern, das sich selbst durch geschlossene Vorhänge drängte und versprach, dass es mehr gab als das, was direkt vor dir lag.<br><br />
<br />
In der Schule warst du nie der, der ruhig in der letzten Reihe saß und alles durchdachte. Dafür war in dir viel zu viel Bewegung. Du hattest Energie und nicht immer ein Ventil gefunden, mit dem jene entweichen konnte. Du warst kein schlechter Schüler, aber auch keiner, der sich besonders angestrengt hatte. Dinge fielen dir entweder leicht oder du hast sie komplett ignoriert. Dazwischen gab es nur wenig. <br><br />
<br />
Es begann schleichend. Die Schule lief weiter. Irgendwie. Ohne dass du dich wirklich damit beschäftigt hast. Du warst da und hast funktioniert. Gerade genug, um nicht aufzufallen. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich dein Umfeld veränderte. Neue Kontakte, neue Einflüsse – Menschen, die sich nicht für Stundenpläne oder Abschlüsse interessierten, sondern für das, was außerhalb davon möglich war. Erst waren es Gespräche, dann gelegentliche Ausflüge nach Las Vegas. Nichts Regelmäßiges, dass dein Leben augenblick veränderte. Doch es reichte, um deinen Blick auf das Mögliche zu richten und den Fokus zu verschieben. Plötzlich wirkte das, was vor dir lag viel zu klein und unbedeutend. Während du noch versucht hast, beides nebeneinander laufen zu lassen, begann dir die Kontrolle darüber zu entgleiten. Einen Schulabschluss hast du bis heute nicht.<br><br />
<br />
So war es kein Wunder, dass dich ohne akademischer Perspektive dem gewidmet hast, was dich reizte. Du warst in Vegas, hast gespielt und dich Stück für Stück in deinem Tun verfestigt. Anfangs noch mit dem Gefühl, jederzeit wieder aussteigen zu können, doch schnell wurde etwas daraus, das mehr Raum einnahm, als du dir damals eingestehen wolltest. Die Tage verloren an Struktur, die Nächte wurden länger und irgendwo dazwischen begann sich dein Alltag neu zu sortieren.<br><br />
<br />
Du hast dich stetig angepasst. An Menschen und auch Situationen, die sich ständig veränderten. Festen Regeln an denen du dich orientieren konntest, bist du selten gefolgt. es war eher das Zusammenspiel aus Erfahrun und deinem Bauchgefühl. Du wusstest, wann du bleiben konntest und wann es besser war zu gehen. Wann ein Tisch es wert war und wann eben nicht. Es war kein Glücksspiel mehr, zumindest nicht in deinen Augen. Es war etwas, das man beeinflussen konnte.<br><br />
<br />
Mit der Zeit wurden die Einsätze größer - doch so schleichend, dass es sich nie wie ein Risiko anfühlte, sondern wie der nächste logische Schritt. Gewinne bestätigten dich und Verluste wurden zunächst einkalkuliert. Irgendwann kam der Punkt, an dem es nicht mehr nur darum ging, ob du gewinnst – sondern darum, dass du es konntest.<br><br />
<br />
Während dieser wilden Zeit hast du auch <b>Kieran</b> kennengelernt, der in den Casinos dieser Welt dasselbe Ziel verfolgte wie du. Zunächst war er dir ein Dorn im Auge, doch mit der Zeit wuchs aus dieser anfänglichen Konkurrenz das zarte Band einer Freundschaft, welches sich über die Jahre vertiefen sollte.<br><br />
<br />
Ihr habt euch immer wieder an denselben Orten wiedergefunden. Mal zufällig, mal weniger zufällig. Anfangs war es ein Beobachten auf Abstand, bzw. ein Abschätzen, wer von euch beiden den besseren Lauf hatte. Doch irgendwann wich diese unterschwellige Spannung einer Art Verständnis. Mit der Zeit wurde aus diesem Nebeneinander ein Miteinander. Keine feste Abhängigkeit – aber das unausgesprochene Einverständnis, dass man sich nicht im Weg stand. Manchmal habt ihr euch Hinweise gegeben, manchmal einfach nur die Anwesenheit des anderen genutzt, um Situationen besser einschätzen zu können.<br><br />
<br />
Du hattest in ihm jemanden gefunden, der ähnlich dachte – oder zumindest ähnlich spielte. Jemanden, der verstand, dass es nicht nur um den Einsatz ging, sondern um das, was dahinter lag. Kontrolle oder aber auch die Fähigkeit, einen Schritt voraus zu sein, ohne dabei aufzufallen.<br><br />
<br />
Das Leben war gut zu dir und die Welt stand dir offen. Zumindest bis zu dem Augenblick, an dem du deine dir bekannten Grenzen ausgereizt hast. Statt dich auf dein Wissen und dein Können zu verlassen, hast du das <i>Glück</i> an deinen Spielen beteiligt. Du hast angefangen zu zocken. Anfangs nur gelegentlich, doch später artete jenes Verhalten in einer Spielsucht aus. Der Erfolg und Glücksmoment blieb zunehmend aus.<br><br />
<br />
Was aber blieb, war das Verlangen danach. Dieses kurze Hoch, das sich nie wieder so einstellte wie zu Beginn – aber stark genug war, um dich immer weiterzuziehen. Du hast versucht, es zurückzuholen. Mit höheren Einsätzen und Entscheidungen, die weniger mit Können als mit Hoffnung zu tun hatten. Doch je mehr du wolltest, desto weniger bekamst du.<br><br />
<br />
Die Kontrolle, auf die du dich so lange verlassen konntest, begann dir zu entgleiten. Du hast dir eingeredet, dass es nur eine Phase war. Ein schlechter Lauf, nichts weiter. Etwas, das sich ausgleichen ließ, wenn du nur lange genug dranbliebst. Also bist du geblieben. Immer ein Spiel länger. Immer ein Einsatz mehr. Immer ein Versuch näher an dem Punkt, an dem sich alles wieder richtig anfühlen sollte. Doch dieser Punkt kam nicht. Stattdessen häuften sich deine Verluste.<br><br />
<br />
Das fehlende Hochgefühl begannen dir andere Dinge vorzutäuschen. Substanzen, die langsam aber sicher den Körper zerstörten. Der Tiefpunkt deines Lebens wurde zusehend vorhersehbar - selbst für jene die dich weniger gut kannten. Was anfangs wie eine Möglichkeit wirkte den Druck zu dämpfen, wurde schnell zu etwas, das du nicht mehr kontrollieren konntest. Es half dir, wach zu bleiben, wenn die Nächte zu lang wurden. Es ließ dich weiterspielen, wenn dein Kopf längst hätte abschalten sollen. Und es nahm dir für einen Moment das Gewicht von allem, was sich angesammelt hatte.<br><br />
<br />
Dein Alltag begann sich aufzulösen. Tage verschwammen und Nächte gingen ineinander über, ohne klare Grenze dazwischen. Du hast weniger geschlafen, unregelmäßiger gegessen und Dinge vernachlässigt, die früher selbstverständlich gewesen wären. <br><br />
<br />
Dein Körper begann, dir Grenzen zu zeigen, die du lange ignoriert hattest. Erschöpfung, Zittern, aber auch diese unterschwellige Unruhe, die sich nicht mehr abschütteln ließ. Dein Kopf wurde langsamer, Dein Blick für das, was dich früher ausgezeichnet hatte, verschwamm. Trotzdem hast du weitergemacht, denn aufhören hätte bedeutet, sich all das ansehen zu müssen, was du bisher verloren hattest.<br><br />
<br />
Kieran hat deinen Absturz während dieser Zeit aus nahezu nächster Nähe mit ansehen können. Doch solange du keine Hilfe annehmen konntest, hatte er kaum Möglichkeiten, dir dabei zu helfen, in dein altes Selbst zurückzufinden. Er hat versucht, dich zu erreichen. Auf seine Weise. Angebote, die du mit einem knappen Nicken abtatst oder gleich ganz ignoriertest. Erst ein Schlüsselmoment ließ ihn zur Initiative greifen. Es war ein Punkt, an dem selbst du nicht mehr verbergen konntest, dass nichts mehr funktionierte, wie es sollte.<br><br />
<br />
Entgiftungen folgten. Klinikaufenthalte, die du in aller Regelmäßigkeit abgebrochen hast. Kaum angekommen, warst du innerlich schon wieder auf dem Weg nach draußen. Die Regeln und Grenzen – all das, was dir hätte helfen können, fühlte sich für dich eher wie ein Käfig an. Du hast es versucht, vielleicht. Oder zumindest so getan. Doch nie lange genug, um wirklich etwas zu verändern.<br><br />
<br />
Binnen weniger Wochen war Kieran um einiges seines Geld erleichtert. Rechnungen, Einweisungen und die kläglichen Versuche, dich irgendwo unterzubringen, wo man dich auffangen konnte. Doch irgendwann bist du keiner Worte oder Erklärungen gegangen und Kieran musste sich der Erkenntnis stellen, dass man niemanden retten konnte, wenn er es nicht selbst wollte.<br />
<br />
</div>
    </div>
    <div class="OF3_suchend">
        <div class="OF3_gesucht_lineright"></div>
        <div class="OF3_gesucht_linetop"></div>
        <div class="OF3_gesucht_bildbox">
            <div class="OF3_suchend_img"><img src="https://i.ibb.co/ZKsj0Hj/kitschgif.gif"></div>
<div class="OF3_suchend_fakt">Kieran McAllister</div>
            <div class="OF3_suchend_fakt">39 Jahre</div>
                       <div class="OF3_suchend_fakt">Taylor Kitsch</div>
            <div class="OF3_suchend_fakt">Suchender</div>
        </div>
        <div class="OF3_gesucht_textbox">Wenn du an Kieran denkst, dann sind es vermutlich nicht die Casinos, die dir zunächst in den Sinn kommen – auch wenn genau dort eure Wege sich gekreuzt haben.<br><br />
Geboren und aufgewachsen in Chicago, hatte er schon immer das Talent, Muster zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen und sich schneller anzupassen als die meisten anderen. Dinge, die ihn zunächst durch Schule und Studium getragen haben – bis er sich bewusst dagegen entschieden hat. Der Abbruch seines Psychologiestudiums war zwar nicht das, was sich seine Eltern für ihn gewünscht hätten, aber etwas, womit sie noch bis dato umgehen konnten.<br><br />
<br />
Sein Einstieg ins Casinoleben war dabei alles andere als spektakulär. Ein Job als Poker Dealer im Grand Victoria Casino Elgin. Fast schon unscheinbar. Doch genau dort begann sich zu zeigen, was ihn auszeichnete. Bewegungen und Abläufe waren greifbar und nachvollziehbar – alles fügte sich für ihn zu einem Gesamtbild zusammen, das andere nicht sahen. Es dauerte nicht lange, bis er die interne Karriereleiter hinauf gekletter war. Mehr Verantwortung, mehr Einblick, mehr Möglichkeiten. Mehr <i>Risiko</i>.<br><br />
<br />
Du hast ihn nicht in dieser Zeit kennengelernt – sondern danach. Nach dem Moment, in dem aus Kontrolle Konsequenz wurde. Nach internen Untersuchungen, auffälligen Mustern und einer Kette von Entscheidungen, die sich nicht mehr rückgängig machen ließen. Seine Festnahme war das Ergebnis eines Systems, das viel zu lange funktioniert hatte. Untersuchungshaft im Cook County Jail, Monate des Wartens, ein Prozess, der mit einer Verurteilung endete. Vier Jahre Haft im Sheridan Correctional Center – und der erste echte Kontrollverlust in seinem Leben. Als du ihm begegnet bist, war das alles bereits Teil seiner Vergangenheit.<br><br />
<br />
Drei Jahre hatte er abgesessen und wurde früher, wegen guter Führung, entlassen. Doch der Gefängnisaufenthalt hatte ihn nur bedingt Lehren ziehen lassen. Zurück kam jemand, der Weniger bereit war, Dinge dem Zufall zu überlassen - ohne dabei den Reiz des Wagnis zu verlieren.<br><br />
<br />
Der Übergang zurück ins Leben verlief nicht reibungslos. Bewährungsauflagen, eingeschränkte Bewegungsfreiheit, ein Job hinter dem Tresen – ein Alltag, der mehr Übergang als Perspektive war. Es war nie etwas, das ihn wirklich halten konnte und sobald die Auflagen fielen, kehrte er dorthin zurück, wo er funktionierte. Als Advantage Player. Mit Strategie und einem Verständnis für Wahrscheinlichkeiten, das ihm erlaubte zu gewinnen, ohne erneut die Grenze zu überschreiten, die ihn einst alles gekostet hatte. Genau an diesem Punkt kreuzten sich eure Wege.<br><br />
<br />
Anfangs wart ihr nichts weiter als zwei Spieler am selben Tisch, euch die Frage stellend, wer von euch beiden den besseren Lauf hatte. Keine offene Konkurrenz, aber defintiv eine Form des Wetteiferns - wobei sich die Gegebenheiten mit der Zeit veränderten. Aus diesem Nebeneinander wurde ein Miteinander. Eine Freundschaft, die die Zeit zum Scheitern verurteilt hatte.<br><br />
<br />
Heute hat Kieran dem strategischen Spielen offenbar losgesagt und einen Teil seines Geldes in einen Pub in Long Grove, Illinois – nahe seiner Heimat Chicago – investiert. Was auf den ersten Blick wie ein Bruch mit seiner Vergangenheit wirkt, ist bei genauerem Hinsehen eher eine Neusetzung seiner Prioritäten. Das <i>Old Rail House</i> ist dabei nicht nur ein Projekt, das Zeit und Geduld erfordert, sondern auch zu seinem zu Hause geworden. <br />
<br />
<br />
<br />
</div>
    </div>
    <div class="OF3_intro">
        <div class="OF3_epilog_lineleft"></div>
        <div class="OF3_epilog_linetop"></div>
      <b>Vielen Dank, dass du es bis hier her geschafft hast ♥</b><br><br />
<br />
Gesucht wird eine alte Freundschaft, die ich gern mit weiteren Leben füllen würde. Mit all den potenziellen Höhen und Tiefen, die man miteinander durchlebt hat und vielleicht noch durchlebt. <br><br />
<br />
<u>Zunächst zum Kern des gesuchten Charakters:</u> <br><br />
<br />
Mir geht es erstlinig gar nicht um den <i>Charakter</i> so wie er dort aufgeführt wird, sondern um dessen Hintergrund und dem Plottwist. <br><br />
<br />
In Abgabe kann (natürlich bis auf das) alles geändert werden. Theo James dient als Platzhalter und wenn du Lust darauf hast, so eine Freundschaft auszuspielen, du dich aber nicht mit dem Geschlecht identifizieren kannst, kann auch das abgeändert werden. Das Gesuch lebt von der Geschichte und nicht von dem Geschlecht. Es sollte eben nur in diesen Kontext passen. <br><br />
<br />
<u>Nun zu mir:</u> <br><br />
<br />
Ich bin Lore und mag unterschiedliche, entwickelbare Charakterdynamiken die gern auf einem festen Fundament sitzen, oder dieses zumindest inplay ausarbeiten können. Ich poste regelmäßig und bin eine dankbare Postpartnerin - auf die du nie all zu lange warten musst. Die Länge meiner Posts sind dabei unterschiedlich und variieren je nach Situation und Input. Meist bewege ich mich um die 700 Wörter herum.<br><br> <br />
<br />
<u>Worüber ich mich freuen würde:</u> <br><br />
<br />
Mason - oder wie auch immer der Charakter heißen soll - soll nicht zum Sidekick verkommen. Ich würde mir wünschen, dass dich bei Übernahme die Lust packt, mit anderen Spielern zu connecten und Fuß zu fangen. Ich geb dir natürlich gern Hilfestellung und von meinen bisherigen Relationen kannst du sicherlich profitieren. ♥<br><br />
<br />
Ein Austausch (auch über Discord) ist mir sehr wichtig - dabei entstehen meist die Besten die Ideen und man lernt sich wunderbar reinzudenken, so dass seine ganz eigene Dynamik entsteht. Außerdem wünsche ich mir eine realistmusbezogene Übernahme - der Charakter bringt einiges an 'Gepäck' mit. Hier muss mit ein sauberes Gleichgewicht gefunden werden, was bekanntermaßen nicht immer so einfach ist. Übermäßiges Drama in nahezu jeder Szene kann oftmals mehr anstrengend als zu entspannen. (Das heißt natürlich nicht, dass man all das unter den Teppich kehrt. Es muss letztlich ja auch im Inplay aufgearbeitet werden) <br><br />
<br />
<u>So kanns weitergehen:</u><br><br />
<br />
Kieran ist in Long Grove, Illinois <i>sesshaft</i> geworden und versucht das Old Rail House wie ein Phönix aus der Asche wieder auferstehen zu lassen. Die Zeit und der Bruch mit Mason wird einige Zeit zurückliegen - doch vielleicht hat er es endlich geschafft sich zu fangen und möchte mit guter Absicht die "Schulden" abzahlen oder abarbeiten. Immerhin hat Kieran einiges an Geld in seine Therapien und Klinikaufenthalte investiert - wobei er das niemals zurückverlangen würde. Ein Job im Pub hätte Mason jedoch sicher. Generell würde sich Long Grove wahrscheinlich sehr gut eignen zu entschleunigen und Fuß zu fassen.<br><br />
<br />
Für andere Ideen bin ich immer offen, gern können wir auch gemeinsam plotten wie beide im aktuellen Spielrahmen zusammenkommen.<br><br />
<br />
<u>Last but not least</u>: <br><br />
<br />
Ich freue mich auf dich! ♥<br />
    </div>
 <br />
</div>
<div class="OF3_bottombox"></div>
<div class="OF3_credit"><a href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=1033">♥</a></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[teenagers scare the living shit out of me]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=417</link>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:35:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=146">Kieran McAllister</a>]]></dc:creator>
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</style><br />
<br />
<div class="loregesuch-header">
  <img src="https://i.ibb.co/LX4990zx/gesuchead.jpg" alt=""><br />
  <div class="loretitle">teenagers scare</div>
  <div class="loreuntertitel">the living shit out of me</div>
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<br />
<div class="loregesuch-wrap">
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Parker Sullivan</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">21 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">FC: Colin Ford?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ach, Parker. So richtig glatt ist dein bisher junges Leben nicht gelaufen. Nach deinem Schulabschluss sind deine wenigen Freunde in die Welt gezogen, um ihre Erfahrungen zu machen. Und du? Du hängst offenbar in einer Zeitschleife fest, die es dir verbietet, den verschlafenen kleinen Ort Long Grove in Illinois zu verlassen. Irgendwie sonderbar, denn du wirkst augenscheinlich clever und aufgeschlossen – wenn auch manchmal etwas sehr selbstüberzeugt und vorlaut. Das Potenzial, das in dir steckt, scheint erst einmal vergeudet. Die Gelegenheitsjobs – die dir meist nie lange bleiben – halten dich am Leben, aber geben dir keine Perspektive. Schaut man hinter die Fassade, dann erkennt man jedoch schnell den schweren Stein an deinem Bein, der sich zum Bleiben bewegt. Und je länger du stehen bleibst, desto schwerer scheint er zu werden, als hätte er beschlossen, sich endgültig mit dir zu arrangieren.<br />
<br />
Ohne eine Flasche Bier in der Hand deines Vaters, erkennst du ihn gar nicht. Zumindest sind es die <i>guten Tage</i>, an denen es <i>nur</i> beim Malzgetränk bleibt und er ansprechbar ist. Früher schien die Welt in Ordnung – wann das Schicksal kippte, kannst du nur mutmaßen, denn von deiner Mutter hast du schon Jahre nichts mehr gehört oder gesehen. So bleibst du und hältst an dir und den letzten Stückchen Familie fest, was ohnehin zu verenden droht. Es ist eine merkwürdige Form von Loyalität, die dich dort hält. Irgendwo zwischen Pflichtgefühl und Hoffnung, dass sich doch noch etwas ändert. Dabei weißt du längst, dass Hoffnung ein schlechter Ersatz für die Realität ist.<br />
<br />
Die neueste Entwicklung, dass du dich selbst aktuell auch oft an einem Tresen sitzend wiederfindest, ist womöglich die bedenklichste. Genauso wie dich der Pubbesitzer ständig daran erinnert. Es ist zermürbend. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Trotz und Resignation, die dich immer wieder dorthin treibt, als würdest du testen wollen, wie weit du gehen kannst, bevor es wirklich wehtut. Aber der Job, den dir der Typ angeboten hat, scheint zumindest für eine Weile deine finanziellen Sorgen zu mildern. Und vielleicht - nur vielleicht - ist das der erste Schritt in eine Richtung, die sich nicht ganz so endgültig anfühlt wie alles andere in deinem Leben.</div>
    </div>
    <div class="loresection">
      <div class="lorebox lorechar-bottom">Der <i>Typ</i>, der dich mit beunruhigender Regelmäßigkeit an die eher fragwürdige Entwicklung deines Lebens erinnert, nennt sich Kieran. Seit Kurzem gehört ihm das <i>Old Rail House</i> in Long Grove – ein Pub, das schon bessere Tage gesehen hat und nun unter seiner Leitung eine Art Wiederbelebung durchläuft. Wobei <i>Leitung</i> womöglich großzügig formuliert ist - denn sein handwerkliches Geschick bewegt sich irgendwo zwischen ambitioniert und brandgefährlich. Trotzdem strahlt er dabei eine Zuversicht und Selbstüberzeugung aus, als würde er nicht gerade versuchen, den Pub im Alleingang vor dem Verfall zu retten. Während du ihm dabei zusiehst, wie er mit Werkzeugen kämpft, die offensichtlich mehr Erfahrung haben als er, fragst du dich unweigerlich, wie genau du hier gelandet bist.<br />
<br />
Denn egal wie oft er dich mit diesem Blick aus unausgesprochener Mutmaßung und Feststellung konfrontiert - der dich daran erinnert dass dein Platz vermutlich nicht auf genau diesem Barhocker sein sollte - kommst immer wieder zurück. Wahrscheinlich fällt es dir einfacher dich dort treiben zu lassen, als dich mit deiner eigenen Orientierungslosigkeit auseinanderzusetzen. Vielleicht aber auch, weil du genau hier die Art von Aufmerksamkeit bekommst, die sich dein inneres Kind immer gewünscht hat.<br />
<br />
Das Jobangebot als Allroundkraft hast du bisher weder angenommen noch abgelehnt.Auf den ersten Blick wirkt es fair: Arbeit gegen Geld. Ein halbwegs stabiler Alltag. Auf den zweiten Blick fällt dir allerdings auf, dass du deinen potenziellen Chef kaum kennst. Neu in Long Grove, ursprünglich aus Chicago - und offenbar nicht ganz ohne Vergangenheit. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass er einige Jahre wegen Betrugs im Gefängnis gesessen hat. Nicht unbedingt der Lebenslauf, der sofort Vertrauen weckt, vor allem, wenn man darauf angewiesen ist, am Ende des Monats tatsächlich bezahlt zu werden.<br />
<br />
Trotzdem ist dieses Angebot immer noch eine bessere Option als dein aktueller Lebensstil: dein nicht vorhandenes Geld an seinem Tresen zu verprassen und dabei Schritt für Schritt dem Vorbild deines Vaters näherzukommen. Etwas, was du vermeiden wolltest. Eigentlich.</div>
      <div class="loreside-stack-right">
        <div class="lorebox lorebildbox"><img src="https://i.ibb.co/qYfYh6Nd/taylorgif.gif"></div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Kieran McAllister</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">39 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">FC: Taylor Kitsch</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorevertical loreright-label">requester</div>
    </div>
    <div class="lorekeywords">Hier wird eine Charakterkonstellation gesucht, die mir in den Weiten des Rollenspiels bisher selten untergekommen ist – und dabei so viel Potenzial birgt.<br />
<br />
Hallo – mein Name ist Lore und ich suche ein Anhängsel für meinen Charakter Kieran. Klingt an dieser Stelle vielleicht etwas plump, ist meines Erachtens jedoch eine Ausgangslage, die ich unheimlich gern mit all ihren Höhen und Tiefen ausspielen würde.<br />
<br />
Vorab: Name und Avatar sind bis dato Platzhalter und können in Absprache gern angepasst werden. Das Grundgerüst rund um Parker, insbesondere was seinen familiären Hintergrund betrifft, sollte jedoch bestehen bleiben. Mir ist wichtig, dass dieser Kern erhalten bleibt, damit sich daraus langfristig eine glaubwürdige Entwicklung ergeben kann.<br />
<br />
Was ich mir wünsche ist keine Nebenfigur, die ausschließlich um Kieran kreist, sondern ein eigenständiger Charakter mit Ecken, Kanten und eigenen Baustellen. Die Dynamik darf dabei gern alle Höhen und Tiefen mitnehmen. Vor meinem inneren Auge ergeben sich chaotische Szenen, aber auch welche mit Komplexität, so dass beide Charaktere miteinander wachsen und lernen können. Fortschritte gehören genauso dazu, wie Rückschritte. Natürlich wünsche ich mir, dass ein gewisses Maß an Realismus zum tragen kommt. Für die Zukunft wünsch ich mir eine <i>brüderliche Verbindung</i> zwischen beiden. <br />
<br />
Neben Kieran hat Parker natürlich auch die Möglichkeit, anderweitig Anschluss zu finden. (Auch wenn seine aktuelle Alterspanne bislang dünner besetzt ist). Aber auch hier können sich wundervolle Relationen ergeben. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit eigene Gesuche zu schreiben etc pp. <br />
<br />
Ich wage zu behaupten ein recht aktiver Postpartner zu sein (wenn die Zeit bei mir etwas enger ist, mach ich Laut, so dass man Bescheid weiß) und die Länge meiner Posts variieren. Qualiät ist mir wichtiger als Quantität. <br />
<br />
Desweiteren erlaube ich mir vor Vergabe einen Probepost lesen zu dürfen. (Selbiges biete ich natürlich ebenfalls an). <br />
<br />
Wenn dich das nun nicht verschreckt hat und du Lust hast mit Parker Fuß zu fassen, so melde dich gern bei mir oder join direkt unserem Server ♥<br />
<br />
LG Lore<br />
</div>
    <div class="lorefooter"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">Code by Lore</a></div>
  </div>
</div>]]></description>
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Ohne eine Flasche Bier in der Hand deines Vaters, erkennst du ihn gar nicht. Zumindest sind es die <i>guten Tage</i>, an denen es <i>nur</i> beim Malzgetränk bleibt und er ansprechbar ist. Früher schien die Welt in Ordnung – wann das Schicksal kippte, kannst du nur mutmaßen, denn von deiner Mutter hast du schon Jahre nichts mehr gehört oder gesehen. So bleibst du und hältst an dir und den letzten Stückchen Familie fest, was ohnehin zu verenden droht. Es ist eine merkwürdige Form von Loyalität, die dich dort hält. Irgendwo zwischen Pflichtgefühl und Hoffnung, dass sich doch noch etwas ändert. Dabei weißt du längst, dass Hoffnung ein schlechter Ersatz für die Realität ist.<br />
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Die neueste Entwicklung, dass du dich selbst aktuell auch oft an einem Tresen sitzend wiederfindest, ist womöglich die bedenklichste. Genauso wie dich der Pubbesitzer ständig daran erinnert. Es ist zermürbend. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Trotz und Resignation, die dich immer wieder dorthin treibt, als würdest du testen wollen, wie weit du gehen kannst, bevor es wirklich wehtut. Aber der Job, den dir der Typ angeboten hat, scheint zumindest für eine Weile deine finanziellen Sorgen zu mildern. Und vielleicht - nur vielleicht - ist das der erste Schritt in eine Richtung, die sich nicht ganz so endgültig anfühlt wie alles andere in deinem Leben.</div>
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      <div class="lorebox lorechar-bottom">Der <i>Typ</i>, der dich mit beunruhigender Regelmäßigkeit an die eher fragwürdige Entwicklung deines Lebens erinnert, nennt sich Kieran. Seit Kurzem gehört ihm das <i>Old Rail House</i> in Long Grove – ein Pub, das schon bessere Tage gesehen hat und nun unter seiner Leitung eine Art Wiederbelebung durchläuft. Wobei <i>Leitung</i> womöglich großzügig formuliert ist - denn sein handwerkliches Geschick bewegt sich irgendwo zwischen ambitioniert und brandgefährlich. Trotzdem strahlt er dabei eine Zuversicht und Selbstüberzeugung aus, als würde er nicht gerade versuchen, den Pub im Alleingang vor dem Verfall zu retten. Während du ihm dabei zusiehst, wie er mit Werkzeugen kämpft, die offensichtlich mehr Erfahrung haben als er, fragst du dich unweigerlich, wie genau du hier gelandet bist.<br />
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Denn egal wie oft er dich mit diesem Blick aus unausgesprochener Mutmaßung und Feststellung konfrontiert - der dich daran erinnert dass dein Platz vermutlich nicht auf genau diesem Barhocker sein sollte - kommst immer wieder zurück. Wahrscheinlich fällt es dir einfacher dich dort treiben zu lassen, als dich mit deiner eigenen Orientierungslosigkeit auseinanderzusetzen. Vielleicht aber auch, weil du genau hier die Art von Aufmerksamkeit bekommst, die sich dein inneres Kind immer gewünscht hat.<br />
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Das Jobangebot als Allroundkraft hast du bisher weder angenommen noch abgelehnt.Auf den ersten Blick wirkt es fair: Arbeit gegen Geld. Ein halbwegs stabiler Alltag. Auf den zweiten Blick fällt dir allerdings auf, dass du deinen potenziellen Chef kaum kennst. Neu in Long Grove, ursprünglich aus Chicago - und offenbar nicht ganz ohne Vergangenheit. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass er einige Jahre wegen Betrugs im Gefängnis gesessen hat. Nicht unbedingt der Lebenslauf, der sofort Vertrauen weckt, vor allem, wenn man darauf angewiesen ist, am Ende des Monats tatsächlich bezahlt zu werden.<br />
<br />
Trotzdem ist dieses Angebot immer noch eine bessere Option als dein aktueller Lebensstil: dein nicht vorhandenes Geld an seinem Tresen zu verprassen und dabei Schritt für Schritt dem Vorbild deines Vaters näherzukommen. Etwas, was du vermeiden wolltest. Eigentlich.</div>
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Hallo – mein Name ist Lore und ich suche ein Anhängsel für meinen Charakter Kieran. Klingt an dieser Stelle vielleicht etwas plump, ist meines Erachtens jedoch eine Ausgangslage, die ich unheimlich gern mit all ihren Höhen und Tiefen ausspielen würde.<br />
<br />
Vorab: Name und Avatar sind bis dato Platzhalter und können in Absprache gern angepasst werden. Das Grundgerüst rund um Parker, insbesondere was seinen familiären Hintergrund betrifft, sollte jedoch bestehen bleiben. Mir ist wichtig, dass dieser Kern erhalten bleibt, damit sich daraus langfristig eine glaubwürdige Entwicklung ergeben kann.<br />
<br />
Was ich mir wünsche ist keine Nebenfigur, die ausschließlich um Kieran kreist, sondern ein eigenständiger Charakter mit Ecken, Kanten und eigenen Baustellen. Die Dynamik darf dabei gern alle Höhen und Tiefen mitnehmen. Vor meinem inneren Auge ergeben sich chaotische Szenen, aber auch welche mit Komplexität, so dass beide Charaktere miteinander wachsen und lernen können. Fortschritte gehören genauso dazu, wie Rückschritte. Natürlich wünsche ich mir, dass ein gewisses Maß an Realismus zum tragen kommt. Für die Zukunft wünsch ich mir eine <i>brüderliche Verbindung</i> zwischen beiden. <br />
<br />
Neben Kieran hat Parker natürlich auch die Möglichkeit, anderweitig Anschluss zu finden. (Auch wenn seine aktuelle Alterspanne bislang dünner besetzt ist). Aber auch hier können sich wundervolle Relationen ergeben. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit eigene Gesuche zu schreiben etc pp. <br />
<br />
Ich wage zu behaupten ein recht aktiver Postpartner zu sein (wenn die Zeit bei mir etwas enger ist, mach ich Laut, so dass man Bescheid weiß) und die Länge meiner Posts variieren. Qualiät ist mir wichtiger als Quantität. <br />
<br />
Desweiteren erlaube ich mir vor Vergabe einen Probepost lesen zu dürfen. (Selbiges biete ich natürlich ebenfalls an). <br />
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Wenn dich das nun nicht verschreckt hat und du Lust hast mit Parker Fuß zu fassen, so melde dich gern bei mir oder join direkt unserem Server ♥<br />
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LG Lore<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Be my Bad Boy, be my Man]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=412</link>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 21:07:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=140">Asher Holmes</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Arimo|Sen&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
### A FEATHER IN THE BREEZE ###<br />
Credit: rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<div id="feather">
<center><div class="fitbhl"><div style="font-family: Sen; font-size: 16px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; color: var(--highlight); line-height: 40px;">Be my Bad Boy, be my Man</div></div></center><br />
<br />
<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Noah Reyes (?)<f>›</f> FC: Emilio Sakraya (?)</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Lover or ... more? <f>›</f> ca. 25 Jahre <f>›</f> Multijobber </div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-noah-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Wenn das Leben Noah Reyes eines gelehrt hat, dann dass einem nichts geschenkt wird. Alles, was man hat, muss man sich erkämpfen – und manchmal noch härter darum kämpfen, es nicht wieder zu verlieren. Mutter? Abgehauen. Eines Tages einfach weg gewesen. Keine Erklärung, kein Abschied, nur ein leeres Zimmer und drei jüngere Geschwister, die plötzlich jemanden brauchten, der stark genug war, den Laden irgendwie zusammenzuhalten. Vater? Alkoholiker. Mehr Flasche als Mensch, mehr Problem als Hilfe. Und so blieb am Ende Noah. Seine Geschwister sind alles, was er hat – und um sie kümmert er sich, so gut er kann. Das hat er schon getan, bevor er überhaupt volljährig war. Während andere in seinem Alter darüber nachdachten, auf welche Party sie am Wochenende gehen oder welches College sie besuchen wollten, musste Noah herausfinden, wie man Rechnungen bezahlt, den Kühlschrank füllt und dafür sorgt, dass niemand vom Jugendamt getrennt wird. Wie das funktioniert hat? Improvisation. Mut. Und ein gutes Stück Verzweiflung. Es gibt viele Familien, die Hilfe brauchen – und gerade in den Vereinigten Staaten fällt man erschreckend leicht durchs Raster, wenn man nur überzeugend genug ist. Noah hat genau das getan. Dokumente ausgefüllt, Unterschriften gefälscht, Gespräche geführt, Fakten ein wenig gebogen und sich bei der einen oder anderen Stelle kurzerhand als eine Art Ersatz-Erziehungsberechtigter ausgegeben. Ein riskantes Spiel, das er ein ganzes Jahr lang durchziehen musste, bis er endlich alt genug war, um offiziell die Vormundschaft für seine Geschwister zu übernehmen. Natürlich kam das nicht ohne Bedingungen. Regelmäßige Treffen mit Sozialarbeitern. Kontrollen. Überraschungsbesuche. Menschen, die ständig prüfen wollten, ob ein kaum volljähriger Junge wirklich in der Lage war, drei Kinder großzuziehen. Einen Schulabschluss? Gerade so geschafft. Mehr schlecht als recht, irgendwo zwischen Nachtschichten, Sorgen und zu wenig Schlaf. Einen Job? Einen einzigen hätte nie gereicht. Also wurden es drei. Einer jeden Tag – der sichere, der das Nötigste abdeckt. Die anderen beiden verteilt über die Woche, je nachdem, wann er Zeit findet, irgendwo noch ein paar Stunden reinzuquetschen. Unterschiedliche Branchen, unterschiedliche Chefs, unterschiedliche Schichten – aber immer dasselbe Ziel: genug Geld verdienen, damit seine Geschwister ein halbwegs normales Leben führen können. Noah hat früh gelernt, sich durchzuschlagen. Er weiß, wie man mit wenig auskommt, wie man Probleme löst, bevor sie zu groß werden, und wie man sich Respekt verschafft, wenn Worte allein nicht mehr reichen. Für seine Geschwister würde er alles tun – wirklich alles. Und wenn jemand meint, ihnen schaden zu können, dann hat Noah kein Problem damit, auch mal zuzuschlagen. Nicht, weil er gewalttätig ist, sondern weil er weiß, dass es manchmal niemanden sonst gibt, der für sie einsteht. Trotz allem trägt er sein Herz am richtigen Fleck. Die Nachbarn kennen ihn. Manche bringen Essen vorbei, wenn sie merken, dass es gerade wieder knapp wird. Freunde springen ein, wenn er eine zusätzliche Schicht übernehmen muss oder jemand auf seine Geschwister aufpassen soll. Es gibt Menschen, die ihn unterstützen, Menschen, die sehen, wie viel dieser Junge eigentlich trägt. Doch manchmal, in den seltenen ruhigen Momenten zwischen Arbeit, Verantwortung und Schlaf, stellt sich Noah trotzdem eine Frage, die er normalerweise schnell wieder verdrängt: Reicht das alles wirklich aus, um irgendwann einmal glücklich zu werden – oder ist Überleben alles, was ihm vom Leben bleibt?</div></div>
<br />
<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Suchender</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Asher Holmes <f>›</f> 24 Jahre <f>›</f> Club Owner</div></div>
<div class="fitbtext">Asher Holmes wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Lionel mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Lionel wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug in die USA. In Chicago nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung. Doch wird er inzwischen gesehen, oder ist es mehr Schein als Sein?</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-asher-gesuch2.gif"></div></div>
<br />
<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Beziehung:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Pair in Entwicklung</div></div>
<div class="fitbpic">
<img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-noahash-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Arm trifft Reich. Junger Mann trifft jungen Mann. Zwei Welten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, prallen aufeinander – und anstatt sich gegenseitig abzustoßen, entsteht etwas Unerwartetes: eine Anziehung, die beide nicht wirklich erklären können. Vielleicht ist es Neugier. Vielleicht Trotz. Vielleicht auch einfach die Erkenntnis, dass der andere etwas besitzt, das im eigenen Leben fehlt. Noah kennt das Leben von unten. Verantwortung, Rechnungen, zu wenig Schlaf und der ständige Kampf darum, dass seine Geschwister nicht untergehen in einer Welt, die Menschen wie ihn nur selten auffängt. Asher hingegen ist genau am anderen Ende groß geworden – zwischen Geld, Einfluss, exklusiven Clubs und Menschen, die sich niemals Gedanken darüber machen müssen, ob am Ende des Monats noch genug übrig bleibt. Als sich ihre Wege kreuzen, ist es zunächst nur ein Zusammenstoß zweier Realitäten. Skepsis. Vorurteile. Vielleicht sogar ein wenig Abneigung. Doch je öfter sie sich begegnen, desto schwerer fällt es beiden, den anderen einfach wieder aus ihrem Leben verschwinden zu lassen. Wird Noah erkennen, dass die Welt der Reichen und Schönen nicht immer so makellos ist, wie sie von außen wirkt? Dass hinter Luxus und Einfluss oft ebenso viel Einsamkeit, Druck und Erwartung steckt? Und wird Asher begreifen, dass Leben nicht nur aus Möglichkeiten besteht, die man sich kaufen kann – sondern auch aus Kämpfen, die einen formen und stärker machen? Zwischen ihnen wird es nicht einfach sein. Es wird Streit geben. Missverständnisse. Worte, die zu tief treffen, und Entscheidungen, die weh tun. Sie werden sich verletzen, sich voneinander entfernen, vielleicht sogar glauben, dass das alles ein Fehler gewesen ist. Und doch werden sie immer wieder zueinander zurückfinden. Denn das, was zwischen ihnen wächst, entsteht nicht über Nacht. Es entwickelt sich langsam, Schritt für Schritt, Begegnung für Begegnung. Aus anfänglicher Neugier wird Vertrauen. Aus Reibung entsteht Nähe. Aus zwei vollkommen verschiedenen Leben wird irgendwann etwas, das sie beide verändert.</div></div>
<br />
<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Spieler</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mike <f>›</f> ca. alle 3 Wochen <f>›</f> ca. 3.000 Zeichen</div></div>
<div class="fitbtextlang">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike, mit langen Pausen seit 20 Jahren in der Foren-Welt unterwegs und habe schon viel gesehen und erlebt. Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel ca. zweimal pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Alles, was ich bei Noah geschrieben habe, ist grundsätzlich optional – die Richtung sollte nur ungefähr beibehalten werden. Er kann mehr oder weniger Geschwister haben, einen anderen Namen tragen oder in manchen Punkten anders aufgebaut sein. Ein paar Ecken und Kanten oder auch etwas Dreck am Stecken sind absolut okay, solange er nicht zu tief in der Kriminalität steckt. Grundsätzlich bin ich bei Details sehr offen und man kann mit mir über vieles sprechen. Was ich allerdings nicht gerne mache, ist alles im Voraus durchzuplanen. Einen groben Rahmen finde ich gut, aber ich lasse Entwicklungen lieber im Inplay entstehen. Mir ist außerdem wichtig, dass sich die Beziehung langsam entwickelt – nicht innerhalb von zwei Szenen. Es darf Drama geben, Streit, Verletzungen, Versöhnungen und Wachstum, sodass beide am Ende auch wirklich voneinander lernen und einen Weg finden, ein ungleiches Paar zu werden.<br />
<br />
Hast du Interesse? Dann melde dich doch einfach. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Asher mal ein bisschen mehr von der Welt sieht – und vielleicht jemanden findet, der ihn dabei an der Hand nimmt. Ob Ash will oder nicht.</div></div>
<br />
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Arimo|Sen&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
### A FEATHER IN THE BREEZE ###<br />
Credit: rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
---- KLEINE BOXEN */ .fitbrahmen {width: 100%; display: flex; flex-direction: row;  flex-wrap: wrap; justify-content: space-evenly; align-items: center; overflow: auto; padding: 15px; text-align: center; margin: -15px 0; box-sizing: border-box;} .fitblang {width: 470px; height: 35px; line-height: 35px; background-color: var(--eye); color: var(--schrift); margin-bottom: 5px; font-family: Sen; font-size: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; box-sizing: border-box; border: 1px solid var(--main);} .fitbpic {width: 160px; height: 160px; background-color: var(--eye); padding: 4px; border: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box;} .fitbtext {width: 305px; height: 158px; border: 10px solid rgba(255,0,0,0); overflow: auto; background-color: var(--eye); font-family: Arimo; font-size: 12px; line-height: 18px; color: var(--schrift); text-align: justify; padding-right: 7px; outline: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box; scrollbar-color: #314263 #7D90A1; scrollbar-width: thin;} .fitbtextlang {width: 470px; height: 160px; border: 10px solid rgba(255,0,0,0); overflow: auto; background-color: var(--eye); font-family: Arimo; font-size: 12px; line-height: 18px; color: var(--schrift); text-align: justify; padding-right: 7px; outline: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box; scrollbar-color: #314263 #7D90A1; scrollbar-width: thin;}/*<br />
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<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Noah Reyes (?)<f>›</f> FC: Emilio Sakraya (?)</div></div>
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<div class="fitbtext">Wenn das Leben Noah Reyes eines gelehrt hat, dann dass einem nichts geschenkt wird. Alles, was man hat, muss man sich erkämpfen – und manchmal noch härter darum kämpfen, es nicht wieder zu verlieren. Mutter? Abgehauen. Eines Tages einfach weg gewesen. Keine Erklärung, kein Abschied, nur ein leeres Zimmer und drei jüngere Geschwister, die plötzlich jemanden brauchten, der stark genug war, den Laden irgendwie zusammenzuhalten. Vater? Alkoholiker. Mehr Flasche als Mensch, mehr Problem als Hilfe. Und so blieb am Ende Noah. Seine Geschwister sind alles, was er hat – und um sie kümmert er sich, so gut er kann. Das hat er schon getan, bevor er überhaupt volljährig war. Während andere in seinem Alter darüber nachdachten, auf welche Party sie am Wochenende gehen oder welches College sie besuchen wollten, musste Noah herausfinden, wie man Rechnungen bezahlt, den Kühlschrank füllt und dafür sorgt, dass niemand vom Jugendamt getrennt wird. Wie das funktioniert hat? Improvisation. Mut. Und ein gutes Stück Verzweiflung. Es gibt viele Familien, die Hilfe brauchen – und gerade in den Vereinigten Staaten fällt man erschreckend leicht durchs Raster, wenn man nur überzeugend genug ist. Noah hat genau das getan. Dokumente ausgefüllt, Unterschriften gefälscht, Gespräche geführt, Fakten ein wenig gebogen und sich bei der einen oder anderen Stelle kurzerhand als eine Art Ersatz-Erziehungsberechtigter ausgegeben. Ein riskantes Spiel, das er ein ganzes Jahr lang durchziehen musste, bis er endlich alt genug war, um offiziell die Vormundschaft für seine Geschwister zu übernehmen. Natürlich kam das nicht ohne Bedingungen. Regelmäßige Treffen mit Sozialarbeitern. Kontrollen. Überraschungsbesuche. Menschen, die ständig prüfen wollten, ob ein kaum volljähriger Junge wirklich in der Lage war, drei Kinder großzuziehen. Einen Schulabschluss? Gerade so geschafft. Mehr schlecht als recht, irgendwo zwischen Nachtschichten, Sorgen und zu wenig Schlaf. Einen Job? Einen einzigen hätte nie gereicht. Also wurden es drei. Einer jeden Tag – der sichere, der das Nötigste abdeckt. Die anderen beiden verteilt über die Woche, je nachdem, wann er Zeit findet, irgendwo noch ein paar Stunden reinzuquetschen. Unterschiedliche Branchen, unterschiedliche Chefs, unterschiedliche Schichten – aber immer dasselbe Ziel: genug Geld verdienen, damit seine Geschwister ein halbwegs normales Leben führen können. Noah hat früh gelernt, sich durchzuschlagen. Er weiß, wie man mit wenig auskommt, wie man Probleme löst, bevor sie zu groß werden, und wie man sich Respekt verschafft, wenn Worte allein nicht mehr reichen. Für seine Geschwister würde er alles tun – wirklich alles. Und wenn jemand meint, ihnen schaden zu können, dann hat Noah kein Problem damit, auch mal zuzuschlagen. Nicht, weil er gewalttätig ist, sondern weil er weiß, dass es manchmal niemanden sonst gibt, der für sie einsteht. Trotz allem trägt er sein Herz am richtigen Fleck. Die Nachbarn kennen ihn. Manche bringen Essen vorbei, wenn sie merken, dass es gerade wieder knapp wird. Freunde springen ein, wenn er eine zusätzliche Schicht übernehmen muss oder jemand auf seine Geschwister aufpassen soll. Es gibt Menschen, die ihn unterstützen, Menschen, die sehen, wie viel dieser Junge eigentlich trägt. Doch manchmal, in den seltenen ruhigen Momenten zwischen Arbeit, Verantwortung und Schlaf, stellt sich Noah trotzdem eine Frage, die er normalerweise schnell wieder verdrängt: Reicht das alles wirklich aus, um irgendwann einmal glücklich zu werden – oder ist Überleben alles, was ihm vom Leben bleibt?</div></div>
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<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Suchender</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Asher Holmes <f>›</f> 24 Jahre <f>›</f> Club Owner</div></div>
<div class="fitbtext">Asher Holmes wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Lionel mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Lionel wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug in die USA. In Chicago nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung. Doch wird er inzwischen gesehen, oder ist es mehr Schein als Sein?</div>
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<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Beziehung:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Pair in Entwicklung</div></div>
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<img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-noahash-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Arm trifft Reich. Junger Mann trifft jungen Mann. Zwei Welten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, prallen aufeinander – und anstatt sich gegenseitig abzustoßen, entsteht etwas Unerwartetes: eine Anziehung, die beide nicht wirklich erklären können. Vielleicht ist es Neugier. Vielleicht Trotz. Vielleicht auch einfach die Erkenntnis, dass der andere etwas besitzt, das im eigenen Leben fehlt. Noah kennt das Leben von unten. Verantwortung, Rechnungen, zu wenig Schlaf und der ständige Kampf darum, dass seine Geschwister nicht untergehen in einer Welt, die Menschen wie ihn nur selten auffängt. Asher hingegen ist genau am anderen Ende groß geworden – zwischen Geld, Einfluss, exklusiven Clubs und Menschen, die sich niemals Gedanken darüber machen müssen, ob am Ende des Monats noch genug übrig bleibt. Als sich ihre Wege kreuzen, ist es zunächst nur ein Zusammenstoß zweier Realitäten. Skepsis. Vorurteile. Vielleicht sogar ein wenig Abneigung. Doch je öfter sie sich begegnen, desto schwerer fällt es beiden, den anderen einfach wieder aus ihrem Leben verschwinden zu lassen. Wird Noah erkennen, dass die Welt der Reichen und Schönen nicht immer so makellos ist, wie sie von außen wirkt? Dass hinter Luxus und Einfluss oft ebenso viel Einsamkeit, Druck und Erwartung steckt? Und wird Asher begreifen, dass Leben nicht nur aus Möglichkeiten besteht, die man sich kaufen kann – sondern auch aus Kämpfen, die einen formen und stärker machen? Zwischen ihnen wird es nicht einfach sein. Es wird Streit geben. Missverständnisse. Worte, die zu tief treffen, und Entscheidungen, die weh tun. Sie werden sich verletzen, sich voneinander entfernen, vielleicht sogar glauben, dass das alles ein Fehler gewesen ist. Und doch werden sie immer wieder zueinander zurückfinden. Denn das, was zwischen ihnen wächst, entsteht nicht über Nacht. Es entwickelt sich langsam, Schritt für Schritt, Begegnung für Begegnung. Aus anfänglicher Neugier wird Vertrauen. Aus Reibung entsteht Nähe. Aus zwei vollkommen verschiedenen Leben wird irgendwann etwas, das sie beide verändert.</div></div>
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<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Spieler</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mike <f>›</f> ca. alle 3 Wochen <f>›</f> ca. 3.000 Zeichen</div></div>
<div class="fitbtextlang">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike, mit langen Pausen seit 20 Jahren in der Foren-Welt unterwegs und habe schon viel gesehen und erlebt. Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel ca. zweimal pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
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Alles, was ich bei Noah geschrieben habe, ist grundsätzlich optional – die Richtung sollte nur ungefähr beibehalten werden. Er kann mehr oder weniger Geschwister haben, einen anderen Namen tragen oder in manchen Punkten anders aufgebaut sein. Ein paar Ecken und Kanten oder auch etwas Dreck am Stecken sind absolut okay, solange er nicht zu tief in der Kriminalität steckt. Grundsätzlich bin ich bei Details sehr offen und man kann mit mir über vieles sprechen. Was ich allerdings nicht gerne mache, ist alles im Voraus durchzuplanen. Einen groben Rahmen finde ich gut, aber ich lasse Entwicklungen lieber im Inplay entstehen. Mir ist außerdem wichtig, dass sich die Beziehung langsam entwickelt – nicht innerhalb von zwei Szenen. Es darf Drama geben, Streit, Verletzungen, Versöhnungen und Wachstum, sodass beide am Ende auch wirklich voneinander lernen und einen Weg finden, ein ungleiches Paar zu werden.<br />
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Hast du Interesse? Dann melde dich doch einfach. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Asher mal ein bisschen mehr von der Welt sieht – und vielleicht jemanden findet, der ihn dabei an der Hand nimmt. Ob Ash will oder nicht.</div></div>
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</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[in a family portrait]]></title>
			<link>https://allthatremains.de/showthread.php?tid=304</link>
			<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:45:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://allthatremains.de/member.php?action=profile&uid=118">Mano Ikaika</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://allthatremains.de/showthread.php?tid=304</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://finlievision.de/finch/sg-templates/sotwpattern.png'); } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><b>Die kleine Schwester,</b> die Jüngste der ganzen Bagage des Vaters, des Herumtreibers. Sie hatte ein gutes Leben – ob nun mit dem Vater oder ohne, ist dir überlassen – und möchte bald heiraten, eine Familie gründen und ihre Familie natürlich dabei haben. Sie hat stundenlang vor dem PC gehockt, alle möglichen Namen und Orte abgesucht wo auch nur ansatzweise ein Ikaika zu finden sein könnte und traf, nach einer recht kurzen Suche zu Mano, auf diesen. Sie fand ihn und seine Werkstatt, die ebenfalls eine Internetpräsenz hat, in Long Grove, rief an und erschreckte nicht nur den armen Mano, sondern erschütterte sein Leben gewaltig. Das ist nun schon so ein oder zwei Jahre her. Seit dem gab es zwar viele Telefonate und auch einige über Skype, aber ein Treffen war bisher noch nicht möglich weil Mano Haustiere hatte, die er nicht einfach so abgeben oder in eine Pension stecken will und ebenfalls noch sehr starke bedenken hat. Klar, sie haben gleich den Draht zueinander gefühlt und gespürt, sie haben gleiche Wurzeln, aber sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Mano nie den Kontakt zu seinem Erzeuger – wie er ihn nennt – gesucht hat, hat Asha alles nur erdenkliche dafür getan, ihre (Halb)Geschwister zu finden. Mano war mit seinem Leben durchaus glücklich, aber der Anruf den Asha ihm bescherte, warf ihn sehr aus der Bahn. Dennoch war er nicht blind und wusste, sein Vater hatte noch mehr Kinder in die Welt gesetzt, wie viele es dann schlussendlich waren, wusste er eben nicht. Nun aber soll das Treffen endlich stattfinden und da Asha nun keinen Bock mehr auf das Warten hat, zog sie von Los Angeles los, flog nach Chicago und fuhr, mit einem Mietwagen die Strecke hier runter nach Long Grove. Auf einmal steht sie in der Werkstatt und macht Nägel mit Köpfen!<br />
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<center><fact>asha ikaika-miller</fact> <fact>35 years</fact> <fact>zazzie beetz</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>Der große Bruder</b> der immer irgendwie präsent war. Mano ist 42, der Älteste der Geschwister und hat so gut wie keine Erinnerungen an seinen Vater, nur das er auf einmal weg war, sich einer anderen Blume zum Bestäuben zugewandt hatte und er bei seinen Großeltern und seinem späteren Stiefvater, der sein eigentlicher Vater ist, aufgewachsen war. Er repariert Autos und Motorräder, ist so groß wie breit und voller Tattoos. Durch einen Anruf in der Werkstatt erfährt er von dir. Reißt ihn schon etwas aus der Bahn besonders, dass er nun mit dir, Wolf, Shawn und Kelly vier Geschwister hat. Alle von unterschiedlichen Frauen, alle überall in Amerika oder auf Hawaii verstreut. Tolle Wurst. Ob das mal gutgeht?<br />
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<center><fact>mano ikaika</fact> <fact>42 years</fact><br><fact>jason momoa</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">in a<br><middle>family</middle><br>portrait</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/xwB1SMN/kleinmano.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten"><b>Zu guter Letzt</b> sind einige Dinge wichtig. Als Erstes natürlich das Interesse, dann natürlich auch das Planen und Plotten. Mano ist ein Familienmensch, auch wenn die Familie irgendwie über die halbe Welt verstreut ist. Nur Asha hat zu jedem der Geschwister Kontakt und Mano ist recht skeptisch dem Ganzen gegenüber. Ob sie zu ihrem Vater ebenfalls Kontakt hat, oder gar bei ihm groß geworden ist, überlasse ich natürlich dir. Beides ist möglich aber eben auch, dass sie ebenfalls keinen Kontakt zu ihrem Erzeuger hat, - wie Mano ihn nennt - . Was du mit ihr machst, ist ebenfalls in deiner Entscheidung. Vorgegeben habe ich nur das Alter und das mögliche Avatar, weil sie irgendwie am Besten passt. Verheiratet ist optional und Kinder ebenfalls. Vielleicht will sie aber auch jedes Familienmitglied bei ihr Hochzeit in Los Angeles wissen und läd eben auch Mano mitsamt seiner Mutter, seinem Halbbruder und seinem Stiefvater ein? Es gibt sehr viele Möglichkeiten wo man ansetzen kann. Wie immer jedoch bin ich für Alles im Forum und im Discord-Server zu erreichen </div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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<center><fact>asha ikaika-miller</fact> <fact>35 years</fact> <fact>zazzie beetz</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>Der große Bruder</b> der immer irgendwie präsent war. Mano ist 42, der Älteste der Geschwister und hat so gut wie keine Erinnerungen an seinen Vater, nur das er auf einmal weg war, sich einer anderen Blume zum Bestäuben zugewandt hatte und er bei seinen Großeltern und seinem späteren Stiefvater, der sein eigentlicher Vater ist, aufgewachsen war. Er repariert Autos und Motorräder, ist so groß wie breit und voller Tattoos. Durch einen Anruf in der Werkstatt erfährt er von dir. Reißt ihn schon etwas aus der Bahn besonders, dass er nun mit dir, Wolf, Shawn und Kelly vier Geschwister hat. Alle von unterschiedlichen Frauen, alle überall in Amerika oder auf Hawaii verstreut. Tolle Wurst. Ob das mal gutgeht?<br />
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<center><fact>mano ikaika</fact> <fact>42 years</fact><br><fact>jason momoa</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">in a<br><middle>family</middle><br>portrait</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/xwB1SMN/kleinmano.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten"><b>Zu guter Letzt</b> sind einige Dinge wichtig. Als Erstes natürlich das Interesse, dann natürlich auch das Planen und Plotten. Mano ist ein Familienmensch, auch wenn die Familie irgendwie über die halbe Welt verstreut ist. Nur Asha hat zu jedem der Geschwister Kontakt und Mano ist recht skeptisch dem Ganzen gegenüber. Ob sie zu ihrem Vater ebenfalls Kontakt hat, oder gar bei ihm groß geworden ist, überlasse ich natürlich dir. Beides ist möglich aber eben auch, dass sie ebenfalls keinen Kontakt zu ihrem Erzeuger hat, - wie Mano ihn nennt - . Was du mit ihr machst, ist ebenfalls in deiner Entscheidung. Vorgegeben habe ich nur das Alter und das mögliche Avatar, weil sie irgendwie am Besten passt. Verheiratet ist optional und Kinder ebenfalls. Vielleicht will sie aber auch jedes Familienmitglied bei ihr Hochzeit in Los Angeles wissen und läd eben auch Mano mitsamt seiner Mutter, seinem Halbbruder und seinem Stiefvater ein? Es gibt sehr viele Möglichkeiten wo man ansetzen kann. Wie immer jedoch bin ich für Alles im Forum und im Discord-Server zu erreichen </div></div></div>]]></content:encoded>
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