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War jetzt nicht gerade ihr Plan gewesen. Das mit den Pferden. Die Kleinstadt Long Grove. Als Tochter eines Las Vegas Showgirl und der Benennung nach einer texanischen Großstadt (wo angeblich Daddy herkommt) hatte Dallas Josephine Warner mal andere Träume im Kopf gehabt. Sängerin, denn Singen und Gitarre spielen? Das kann sie. Aber ein bis zehn schlechte Entscheidungen später und sie saß in ihrem verbeulten Ford Mustang von 1975 irgendwo im Nirgendwo in Illinois fest. Und dann kam er. Breitschultrig und mit Pilotensonnenbrille auf der etwas krummen Nase. Cash Walker. Saß da auf seinem Pferd und schaute ihr Auto an, als würde es jeden Moment auseinander brechen. Oder sie. Wusste sie auch nach 8 Jahren immer noch nicht so genau. Und bei Walker und ihr änderten sich die Empfindungen füreinander eh im Stundentakt. Seit mittlerweile 6 Jahren ist sie die Reitlehrerin & Pferdetrainerin auf der Walker Ranch, kümmert sich dabei nicht nur um die Pflege der empfindsamen Tiere, sondern bespaßt dabei Kinder, Touristen und jeden, der sich traut auf einen der majestätischen Rücken zu steigen. Und Abends sitzt sie gerne auf der kleinen Veranda ihres Tiny Houses unweit des Haupthauses der Ranch und spielt ihre Songs, als würde sie doch noch mal eine große Nummer werden. Aber weggehen? Von der Ranch? Von Walker? Das kommt für die 28-jährige niemals in Frage. Oder?
» I'm screaming out loud but no one hears a sound «
47 Posts | 4 Threads
#11
Hello :)

Im Ash & Steel Theme kann ich die Codevorlagen schwer lesen, weil dort weiße Schrift auf weißen Hintergrund trifft. Den Screenshot dazu habe ich per Discord bereit gestellt :)

VG
Rogue
05.01.2026, 20:47: Reed Sheridan hat diesen Beitrag moderiert
Erledigt  ♥
Danke für die Info ♥
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.01.2026, 20:47 von Reed Sheridan.)
[-] Die folgenden 1 Benutzer gefällt Dallas Warners Beitrag:
  • Johnny Waters
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Schon recht früh war James Anthony Sutton ganz klar, dass er nicht den Rest seines Lebens in Loris, South Carolina bleiben würde. Ihn langweilte das Leben in der Kleinstadt und er hatte nicht vor, einen der Geschäftszweige seiner Familie zu übernehmen oder sich sonst irgendwie einer Aufgabe in dem Ort zu suchen. So war es gar nicht mal überraschend, als er mit 18 Jahren zusammen mit seinem besten Freund Blake die Kleinstadt gegen die Marines tauschte. Schnell musste James aber auch das erkennen, was Blake wohl schon von Anfang an gewusst hatte: Das konnte nicht gut gehen. Schon von klein auf hatte der heute 35-Jährige ein großes Problem mit Autoritäten, daran waren schon seine Eltern verzweifelt und bei den Marines spielte sich bald ein ähnliches Bild ab. Also war es wohl für niemanden wirklich überraschend, dass er nach gerade mal gut zwei Jahren die Marines wieder verließ - keine unehrenhafte Entlassung, dafür mussten sie sich mit James nicht mehr abmühen und er hatte keinen Nachteil, der ihm auf die Füße fallen konnte. Sein Weg brachte ihn nach Chicago, denn noch immer hatte er kein Interesse an ein Leben in Loris. Und in Chicago war seine Cousine, bei der er erstmal unterkommen konnte. Zumindest so lange, wie er sich ein eigenes Apartment leisten konnte. Nun, er teilte das mit ungefähr 784 Kakerlaken, die ihm den Spitznamen Oggy verpasst hatten. Zwar hatte James in seinem Leben durchaus die ein oder andere Sache mit einer Frau - aber nichts, was einer wirklichen Erwähnung wert wäre. Eine richtige Beziehung hat er nie gehabt, und so ist er auch heute noch Single und das Interesse daran, das zu ändern ist sehr gering. Eigene Familie gründen? Kein Punkt in seiner Zukunftsplanung. Die stand eh ziemlich lange im Ungewissen: Irgendwie vom Lagerarbeiter in einige illegale Machenschaften abgedriftet, konnte er auf diese Weise zwar einen guten Haufen Kohle machen, sich ein besseres Apartment leisten und seine kleinen Mitbewohner zurücklassen. Aber am Ende hat es ihm auch gut 48 Monate Knast eingespielt - da hätte er die Kakerlaken fast vermisst. Yadda yadda... dank guter Führung wurde er nach 24 Monaten also entlassen und darf sich nun regelmäßig mit seinem Bewährungshelfer treffen. Und sonst so? Abgesehen von der kleinen Schwester seines besten Freundes, die nicht nur seine Wohnung, sondern auch sein Leben ziemlich auf den Kopf stellt, hat er vor kurzem das Dark Eden gekauft und verdient sich sein Geld nun legal und anständig. Nun, mehr oder weniger anständig.
» From Lucifer's lips to my ears, I'm a sinner. Took all of your good, sold it right down the river «
2 Posts | 1 Threads
#12
Ich bekomme ne Fehlermeldung wenn ich versuche die Relations im Profil einzutragen. Someone help, pls?

[Bild: NyqR36e.png]
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Beaudine Beau Murphy. Auf den ersten Blick erscheint einem die 26-jährige wie das typische Mauerblümchen. Auf den zweiten Blick ebenfalls. Dabei steckt in Beaudine sehr viel mehr, als es den Anschein erweckt. Als Master-Studentin in Anthropologie ist die gebürtige Südstaatlerin meist mit ihrer Nase tief in Forschungsunterlagen vergraben und taucht in die Welt der linguistischen Anthropologie ab, ihre wohl größte Leidenschaft. Und um sich das Studium an der Uni überhaupt leisten zu können, hat Beaudine nicht nur einen Kredit aufgenommen, sondern arbeitet noch nebenher als Research Assistant an der Universität und unterstützt dort einen ihrer Professoren. Klar, Interviews transkribieren und Sprachdatenbanken pflegen klingt jetzt nicht so spannend. Generell ist es Beau aber auch egal, ob irgendjemand ihr Leben als spannend empfinden könnte. Sie interessiert sich eh viel mehr für LARP, Comics, Bücher und Okkulte Kuriositäten und alles, was sie der Realität manchmal ein bisschen entkommen lässt. Denn diese würde man wohl bei ihr nicht gerade als gesellschaftsnorm bezeichnen. Beaudine ist ungeküsst, hatte noch nie ein Date und bisher eigentlich auch gar nicht so ein Problem damit. Doch auch langsam wächst in ihr die Neugierde. Und wäre das nicht ein super Forschungsfeld? Glücklicherweise lebt sie in einer mehr oder minder WG mit dem besten Freund ihres Bruders, James Sutton. Das nimmt ihr nicht nur eine Last ab, was ihr Überleben als Studentin angeht, nein, sie hat auch gleichzeitig einen Ansprechpartner, wenn es um das Leben geht, was Beau bisher nur aus den Büchern kennt. Sehr zu James Leidwesen.
» “I would rather share one lifetime with you than face all the ages of this world alone.” - Arwen «
1 Posts | 0 Threads
#13
Moin,

ergänzend zu Reddi bekomme ich mit Beau auch folgenden Fehler beim Rela eintragen:

[Bild: Screenshot.png]
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John Baldwin Waters wird von Freunden, Familie und Kollegen für seine offene, gesellige Art geschätzt, die stets durch seinen bescheidenen Kern unterstrichen wird. Der auf einer Milchfarm geborene und aufgewachsene Nordstaatler, ist eine Person, auf die man jederzeit zugehen kann – sei es, um einen tropfenden Wasserhahn zu reparieren oder bei einem Bier ein gebrochenes Herz zu kitten. Herzlichkeit, Loyalität und Verlässlichkeit prägen ihn; wer sich auf den 37-Jährigen stützt, wird selten enttäuscht. Gleichzeitig trägt Johnny einen sehr jungenhaften, teils albernen Humor in sich. Wer ihn nicht mit einem Schmunzeln erträgt, kann von seinen kleinen Streichen oder spontanen Späßen im Alltag durchaus genervt werden. Doch trotz dieser oft ungestümen Seiten zeigt er bei seiner Arbeit als Senior Special Agent, bei der Illinois State Police ein bemerkenswert professionelles Auftreten. Johnny hält an traditionellen Werten fest, überlegt genau und agiert bedacht, wenn es darauf ankommt – selbst wenn seine Hände trommeln, seine Finger an etwas zupfen, er kippelt oder auf Tischen sitzt. Seine Freunde lachen über seine Risikofreude, wetten scherzhaft darauf, wann er sich bei einem seiner halsbrecherischen Hobbys den ersten Knochen bricht, doch gerade diese Mischung aus spielerischer Unberechenbarkeit und verlässlicher Integrität macht Johnny unverwechselbar. Er ist ein Mensch, der ernst und schelmisch zugleich ist, der Verantwortung übernimmt und dabei stets das Leben mit einem Augenzwinkern lebt.
Mit seiner recht frisch und in aller Heimlichkeit angetrauten Frau Mary, lebt er in einem alten Farmhaus in Long Grove und erfreut sich (mal mehr, mal weniger) an der stets steigenden Anzahl an Tieren, die es zu versorgen gibt.
» Somewhere, running up my heartbeat, i don't look behind me, following the sun. «
240 Posts | 24 Threads
#14
Das ist ja seltsam Grimacing-face
Lore, als unsere Technik-Kennerin wird da definitiv drauf schauen, sobald sie kann.
Ich weiß allerdings, dass sie heute extrem viel um die Ohren hat, deswegen wäre mein Vorschlag:
falls ihr vor Lösung des Problems mit Beaus und James sonstigen Profilfeldern fertig seid, postet sie ruhig schon in den Bewerbungen. Wir schauen fürs WOB dann schon drüber und melden uns sobald man die Familienmitglieder nachtragen kann.
Revolving-hearts
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.01.2026, 13:03 von Johnny Waters.)
[-] Die folgenden 2 Benutzer gefällt Johnny Waterss Beitrag:
  • James Sutton, Reed Sheridan
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Reed Sheridan, geboren am 19. Juli 1987 in Long Grove, Illinois, wuchs als ruhiger Beobachter an der Seite seines älteren Zwillings Alex auf. Die Kindheit in ländlicher Idylle endete jäh, als sein Vater 1997 an einem Herzinfarkt starb. Der Verlust machte Reed früh ernst, verschlossen und zynisch.

Nach der Highschool suchte er Halt im Militär. Von 2005 bis 2011 diente er in der US Army, durchlief die Ausbildung in Fort Benning und erlebte den Irakkrieg in Bagdad. Die Jahre dort prägten ihn nachhaltig – Kameradschaft, Verluste und Bilder, die sich tief in sein Gedächtnis einbrannten.

Zurück in Chicago begann er 2011 beim Chicago Police Department, absolvierte die Police Academy und trat seinen ersten Dienst im rauen District 004 (South Chicago) an. Während eines Einsatzes lernte er Eden Carter kennen, eine Frau aus einfachen Verhältnissen. Zwei Jahre später heirateten sie in einer Kurzschlussreaktion. Die Ehe hielt sechs Jahre lang – geprägt von Nähe und Distanz, Liebe und Abwehr. Bis sie ging. Die Scheidungspapiere liegen längst bereit, doch Reed hat sie nie unterschrieben.

Heute arbeitet er als Detective im Morddezernat. Dort fand er eine Aufgabe, die seiner Natur entsprach: geduldig, scharf beobachtend, skeptisch. Kollegen kennen ihn als wortkarg, aber verlässlich. Doch hat man einen zarten Draht geknüpft, ist er ein loyaler Freund und Begleiter.
» You can bury the past, but it always knows how to crawl back «
39 Posts | 4 Threads
#15
@James Sutton @Beaudine Murphy @Lionel Holmes

Hallo ihr Drei,

ihr hattet euch ja wegen der Fehlermeldung bei den Relation gemeldet. Der Fehler sollte nun behoben sein ♥
Wenns doch noch irgendwo ruckelt - gebt gern Laut. :)

Danke für eure Geduld.

LG Lore
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  • Cash Walker, Lionel Holmes
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